Archiv für die Kategorie ‘FIFA’

Lücken mit Tücken

Rrr am Samstag den 14. April 2018

Nur kurz: Hat jemand von Ihnen die 4 und die 8?

Die beiden fehlen mir nach wie vor, es ist zum Verzweifeln. Die anderen Ciao-Motive aus dem Panini ’90 habe ich längstens, also die Nummern 5, 6, 7, 15, 26, 27, 34 und 35.

Die zehn Darstellungen des legendären WM-90-Maskottchens sind quasi das Herzstück des Albums. Es gibt eine neunte, die ähnlich aussieht wie die anderen acht, sowie einen Glitzersticker.

Schauen Sie doch kurz mal in Ihrem Fundus nach, ob Sie eine 4 oder 8 übrig haben. Ich habe viele doppelte Sticker, die ich gerne zum Tausch anbiete (siehe Bild).

Nach dem Klick wirds richtig traurig.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kauz mit Schnauz

Rrr am Samstag den 14. April 2018

Mini Panini, dini Panini.

Erinnern Sie sich noch an die grenzdebile Orange, die uns 1982 auf Schritt und Tritt verfolgte? Genau, Naranjito, das dauergrinsende Maskottchen der WM in Spanien. Auf den Stickern links oben sichtbar.

Hier sehen Sie meine Lieblingskleber aus dem Sommer 1982. Bernard Genghini war dieser unglaubliche Freistosskünstler. In den Zeitungen gabs liebevolle Zeichnungen seiner raffinierten Tore. Diese Torskizzen sind leider im Zeitalter des immer und überall verfügbaren Bewegtbildes beinahe ausgestorben, in italienischen und spanischen Sportzeitungen findet man sie hin und wieder noch.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Sixpack mit Sanon

Rrr am Samstag den 14. April 2018

Unsere Erfolgsserie geht weiter: Herr Rrr zeigt seine Panini!

Die WM 1974 war schwarzweiss – am TV. Einen Farbfernseher kauften wir erst vor den Olympischen Winterspielen 1976. Prächtig farbig war die WM 1974 aber in meinem Panini-Album. 400 Bildchen waren zu sammeln, erstmals gab es auch Stadion-Sticker.

Was mich hingegen fix und fertig machte: Mehrere Mannschaften hatten bloss sechs Spieler, darunter Australien, Zaire und Haiti. Was für eine Ungerechtigkeit, dachte ich! Kein Wunder, dass sechs Zairer dann hoch gegen elf Jugoslawen verloren. Mit 0:9.

Besser machte es Haiti, das gegen Italien zwar nicht punkten konnte, aber zwischenzeitlich in Führung lag. Emanuel Sanon bezwang den grossen Dino Zoff, der zuvor 1147 Minuten ungeschlagen geblieben war.

Wie es Chappis Papi ins Panini-Album 1978 schaffte, obwohl sich die Schweiz gar nicht für die WM qualifizierte, lesen Sie nach dem Klick.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Völker vereint?

Harvest am Mittwoch den 11. April 2018

Herr Harvest sinniert über das Grossereignis “2018 FIFA World Cup Russia”.

Die FIFA wird nicht müde zu betonen, wie völkerverbindend Fussball sei und eigentlich ein einziges, grosses Friedensprojekt. Auch unsere lieben Walliser Freunde an der Spitze dieser versicherten, dass die Gemeinnützigkeit des Vereins absolut gegeben sei.

Als junger Bube war ich selber, eher erfolglos, aktiv in einem Fussballclub, dem SC Buochs (vielleicht kennt den ja der eine oder andere). Und tatsächlich, ich spielte in einer Mannschaft mit Miguel, dem Spanier, Antonio, dem Italiener, Timo, dem Deutschen und Clemens, der trotz seines eher westeuropäischen Namens aus Ex-Jugoslawien stammte. Zusammen wollten wir Spiele gewinnen, zusammen bejubelten wir Tore und zusammen verloren wir. Doch, dachte ich, Fussball verbindet die Völker und hilft Mauern abzubrechen.
Auch ins Stadion ging ich mit Freunden aus anderen Ländern und gemeinsam fieberten wir mit dem FC Luzern mit, schliesslich war das der naheliegende Verein in der höchsten Liga und in vernünftiger Umgebungsdistanz fand sich keine valable Alternative.

Im Sommer nun findet wieder eine Weltmeisterschaft statt. Das soll ja das höchste der völkerverbindenden Gefühle sein. Doch plötzlich will Miguel nicht mehr mit mir jubeln, Timo geht mit seinen Freunden Fussball schauen, Clemens will mich sogar “vernichtend schlagen” und Antonio geht irgendwo in die Ferien, wo es kein Fernsehen gibt. Dafür finde ich mich plötzlich jubelnd neben einem Glatzkopf wieder, der mich in seiner Bomberjacke zu ersticken versucht und lauthals “Heil dir, Helvetia!” schreit.
Das, so dachte ich, verbindet keine Völker. Mit etwas Glück entzweit es sie nicht, doch im schlimmsten Fall fördert es den Nationalismus.

Parola und Panini

Rrr am Samstag den 7. April 2018

WM 1970 – das Panini-Zeitalter beginnt!

Gleich zeige ich Ihnen meine schönsten Panini, aber zuerst eine Frage: Kennen Sie Carlo Parola? Der spielte bei Juventus und trat am 15. Januar 1950 mit seinem Team gegen die Fiorentina an. Nach ungefähr 80 Minuten zeigte Parola diese spektakuläre Einlage. Nein, es gab kein Tor. Das Spiel endete 0:0.

Aber das Bild ist legendär – und es gefiel auch den Gründern von Panini. Sie machten Carlo Parola zum Emblem des Verlags. Bis heute können Sie das auf jedem Album betrachten.

So, jetzt aber zur WM 1970. Für das Panini-Album mit 50 Seiten und 288 Bildern zahlen Fans auf eBay 3000 bis 4000 Franken…

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kaugummi mit Kickern

Rrr am Samstag den 7. April 2018

Mini Panini, dini Panini: Teil 2!

1954-1966. Natürlich fieberte ich 1954 der WM im eigenen Land entgegen. Ich war so nervös, dass ich mir beinahe die Fingernägel abkaute!

Aber nur beinahe, denn es gab ja damals schon bereits Kaugummi. Und zwar Kiddy-Kaugummi. Da lagen Klebebilder bei, die man dann in beiliegendes WM-Album einkleben konnte. Ich weiss es noch genau, den Fritz Walter hatte ich doppelt, aber der Puskas fehlte mir bis zuletzt. Das wurmt mich bis heute.

Wie auch immer, vier Jahre später ging es dann plötzlich farbig zu und her! Mein Götti brachte mir das Album von Importadores Peruanos von einer Geschäftsreise mit der Sekretärin nach Lima mit, mitsamt etwa 50 Stickern. Verrückte Sache, dass da sogar Pelé dabei war! Die schwarze Perle hatte als 17-Jähriger seinen ersten grossen Auftritt an einer WM.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Mein erstes Mal

Rrr am Samstag den 7. April 2018

Neue Erfolgsserie: Herr Rrr zeigt seine Panini!

“Bis heute habe ich es für mich behalten, aber jetzt muss es raus”, sagt Herr Rrr, der sympathische Chefredakteur des Runden Leders. “Es gibt da in meinem Leben nämlich noch etwas anderes als immer nur YB, Real Madrid und das Runde Leder. Das wäre mir auf die Dauer dann doch zu einfältig.

Also: Ich bin auch ein leidenschaftlicher Panini-Sammler, seit Ewigkeiten! Und es freut mich, Ihnen nun meine Sammlung zeigen zu dürfen. Nein, das ist kein Aufreiss-Trick, Sie sind ja schon hier. Also.”

1930-1950. Die Jungen können sich das gar nicht vorstellen, aber vor dem Zweiten Weltkrieg gab es noch keine WM-Alben. Vom Krieg selber auch nicht. Das änderte sich erst 1950.

Nicht wegen Panini – die gabs damals noch gar nicht. Aber es gab den Verlag Americana, der dieses wunderschöne Album für die WM in Brasilien auf den Markt brachte. Elf Kleber pro Mannschaft, fantastisches Design. Ich brachte das Album leider nicht ganz voll, weil das Sackgeld nicht reichte. Aber auf Mortensen, Milburn und Bentley bin ich heute noch stolz.

Die drei Engländer – das ist für mich, was für andere die fünf Tibeter sind, oder die vier Stadtmusikanten. Anyway, die 0:1-Pleite an der WM gegen die USA war dann natürlich ein Schock. Seither hat mich der englische Fussball nicht mehr interessiert. Aber die Faszination für die Fussialben ist geblieben!

(Teil 2 ab 13 Uhr: 1954-1966)

Alternative Ausgangslage

Herr Shearer am Donnerstag den 22. März 2018

Nigeria wird Weltmeister! Sagen wir.

Foto: CNN

Die Vorfreude ist grenzenlos, die kommenden Testspiele sind eine erste Einstimmung auf das Superdupermegaevent dieses Sommers: die FIFA TM Fussball Weltmeisterschaft 2018. Natürlich haben nicht alle Freude, auch ein ehemaliger Londoner Stadtpräsident äussert sich sehr kritisch. Allmählich kommen aber nicht nur Kritiker, sondern auch Experten wieder aus allen Löchern gekrochen um uns in den nächsten Monaten und Wochen mit ihren Prognosen zum Ausgang des Turniers zu langweilen. Wir sind da nicht besser. Da wir leider keine Ahnung von Fussball haben, aber wissen, dass sich korrupte Regimes gerne an Sportanlässen präsentieren und deren Wirkung zu ihren Gunsten nutzen, haben wir die aktuelle Rangliste von Transparency International zur Hand genommen und einfach mal durchgerechnet, welches der Teilnehmerländer am 15.7.  die Trophée Jules Rimet in die Höhe heben darf. Et puis voilà quoi!

Gerechnet wurde wie folgt: in einer aus dem Internet von einer dubiosen Seite heruntergeladenen Excel-Tabelle zum Ausrechnen des Turnierverlaufs wurde bei den Resultaten statt der Anzahl Tore der Platz auf der Rangliste von Transparency International eingetragen. Das führt – als hübscher Nebeneffekt – endlich auch zu vielen torreichen Spielen.

Von den UEFA-Auswahlen überstehen nur Russland, Frankreich und Serbien die Gruppenphase. Das Gastgeberland schafft es ohne Mühen ins Finale, wo allerdings Nigeria einen knappen Sieg erringen kann. Das spannendste Spiel? Brasilien gegen Panama, beide teilen sich mit einigen anderen Nationen den 96. Platz der Transparency-Liste.  Egal, wer von den beiden das Rennen macht – im Halbfinal fehlen 39 Plätze auf die Russen, und auch im Spiel um Platz drei hat der Gegner Mexiko die Nase vorne.

Wie, Sie fordern auch von uns Transparenz? Na gut, hier finden Sie die Tabelle (alle Angaben ohne Gewähr). Sollten Sie unser Vorgehen tendenziös und fies finden, dann schreiben Sie Ihre gesalzene Meinung bitte auf ein Blatt Papier, stecken dieses in ein Couvert und schieben dieses an unserer Redaktions-Geschäftsstelle unter der Türe durch.

Nicht dabei

Harvest am Mittwoch den 28. Februar 2018

Herr Harvest sinniert über das Grossereignis “2018 FIFA World Cup Russia”.

Da sass ich kürzlich in Norditalien in einem Frecciarossa, wirklich angenehme Züge, alleine in einem Viererabteil und las in meinem Buch. Genau so stellt man sich eine gemütlich Zugfahrt vor. Nicht weiter gestört hat mich auch die Dame, die sich beim nächsten Halt schräg gegenüber hinsetzte. Bis sie offensichtlich ein Gespräch begann, mittels Mitteilungen mit ihrem Smartphone.

“Dudeldum, düdeldüm” ertönte jeweils beim Erhalt einer Nachricht. Wer, dachte ich, lässt denn die Klingeltöne in der Öffentlichkeit an? Noch schlimmer sind allerdings die “Tastentöne”, die bei jedem getippten Buchstaben ertönen. Meine Konzentration war dahin, das Buch musste ich weglegen.

Glücklicherweise steigen bald weitere Damen ein, die sich ins nächste Abteil setzten. Die Verspätungsdurchsage war dann der Anlass für ein intensives Gespräch zwischen den drei. Da mir die italienische Sprache nicht geläufig genug ist, um solch einem Gespräch zu folgen und mich das deutlich weniger in meiner Konzentration störte, konnte ich mein Buch wieder öffnen. Bis zu meiner Zieldestination klappte das ganz gut, wenn nicht gerade die eifrigen Hände der sprechenden Dame in meinem Blickfeld umherflogen.

Beim Verlassen des Zuges konnte ich mir etwas Schadenfreude nicht verkneifen und dachte, wenigstens sind die im Sommer nicht dabei. Und so konnte ich doch gut gelaunt meines Weges gehen.

Versicherungsnachweis

Harvest am Mittwoch den 7. Februar 2018

Herr Harvest sinniert über das Grossereignis “2018 FIFA World Cup Russia”.

Diesen Sommer treffen sich mal wieder die besten Nationalmannschaften der Welt zum Schwanzvergleichzur Weltmeisterschaft, heuer in Russland. Nun ist aber gerade Russland nicht bekannt dafür Ausländer unbürokratisch zu empfangen, was vielen Fussballfans den Schweiss in den Nacken trieb. Alles halb so wild allerdings, während der WM reicht eine Fan-ID. Herr Putin zeigte sich kulant.

Das ist sicher eine gute Nachricht für Fans, die das Turnier vor Ort besuchen möchten. Ein Freund hat mir erst kürzlich erzählt, dass er ziemlich ins Schleudern geraten ist beim Versuch nach Russland zu reisen. Es ist drum so, der Freund hat sich eine Russin angelacht und sie zurück und nun sind sie schon lange glücklich vereint und da will man natürlich auch mal die Schwiegerfamilie (oder ist es Schwäger- oder gar Schwagerfamilie?, also die Verwandtschaft der Angebeteten) besuchen. Nun verlangt aber Russland einen Nachweis über eine Versicherungsdeckung während des Aufenthalts, nicht dass sie dann noch auf den Kosten des Gastes sitzen bleiben.

Puh, ich kann Ihnen sagen, das war ein ganz mühsames Prozedere. Die Versicherung seines Vertrauens (also des Freundes) hatte grosse Mühe, diese Deckung und vor allem die Bestätigung rechtzeitig bereit zu stellen. Mails und Anrufe wurden zwar freundlich entgegen genommen und auch wohlwollend beantwortet, doch der Nachweis konnte nicht geliefert werden. Mein Freund war mit den Nerven schon ganz am Ende, es blieb ihm nur noch der eine Nachmittag, sonst wars dann das mit Visum und Schwiegerfamilie und schöne Zeit mit Geliebter und so. Im letzten Moment fand dann Google die Lösung in Form einer anderen, internetfreundlicheren Versicherung, die ihm alles innert weniger Minuten zur Verfügung stellte. Jetzt bin ich grad etwas abgekommen vom Thema und habe vergessen, wo ich war.

Aber egal. Das wäre, so dachte ich mir, doch auch noch ein Ansatz für die schweizerischste aller Volksparteien. Die Schweiz anerkennt nur noch Flüchtlinge, die mit einem gültigen Sozialversicherungsnachweis aus ihrem Heimatland einreisen. Das wäre sozusagen win-win, weil weniger anerkannte Flüchtlinge und die anerkannten werden unsere Sozialwerke garantiert nicht belasten. Super Idee, dachte ich, die Menschlichkeit ging ja sowieso längst verloren.

Vorweihnächtliche Wüsten-WM

Rrr am Dienstag den 12. Dezember 2017

Juhui, endlich wieder eine Fussball-Weltmeisterschaft!

Wer will denn bis 2022 warten, um herauszufinden, wie Wüstenfussi kurz vor Weihnachten aussieht? Dafür gibts doch die Klub-WM in Abu Dhabi. Sieben Teams kämpfen dieser Tage um die Krone, darunter für Europa der Champions-League-Sieger Real Madrid.

Die Königlichen streben den sechsten Trumph nach 1960, 1998, 2002, 2014 und 2016 an. Cristiano Ronaldo braucht zudem einen einzigen Treffer, um alleiniger WM-Rekordtorschütze zu werden. Zurzeit liegt er mit 5 Toren gleichauf mit Lionel Messi.

Die WM hat übrigens schon vor einer Woche begonnen (alle Treffer hier), die grossen Teams greifen aber erst jetzt – in den Halbfinals – in den Wettbewerb ein. Südamerika-Meister Gremio Porto Alegre trifft heute um 18.00 Uhr auf den mexikanischen CF Pachuca, Real Madrid spielt morgen um 18.00 Uhr gegen die Lokalmatadoren Al Jazira. Beide Spiele gibts live auf DAZN.

Der Final wird am Samstag um 18.00 Uhr angepfiffen (RTS2, TSR2). Das Runde Leder wird selbstverständlich eingehend über alle Entwicklungen berichten. Geniessen wir nun zunächst nochmals die Tore, die Real Madrid 1998 den zweiten WM-Titel bescherten (2:1 dank Roberto Carlos und Raul gegen Vasco da Gama).

Machbare Mannschaften

Rrr am Samstag den 2. Dezember 2017

Losglück? Russland hat die schwächste WM-Gruppe der letzten drei Jahrzehnte.

Das ergibt eine Auswertung von ESPN. Der US-Sportsender stützt sich dabei auf das ELO-Rating, das die Stärke aller Nationalmannschaften nach dem im Schach bekannten ELO-System berechnet. Das System ist nicht unumstritten, bildet aber die Stärken der Mannschaften zum Teil besser ab als die FIFA-Weltrangliste (Spanien zum Beispiel ist bei ELO deutlich besser klassiert, die Schweiz schlechter).

ESPN rechnete für jede WM-Gruppe seit 1986 die Stärke nach ELO-Schnitt aus. Die Russland-Gruppe 2018 hatte die grösste Differenz gegen unten. Die Spitzenreiter:

Vor der TV-Show gab es übrigens eine Probeauslosung. Erstaunlicherweise zog Russland dabei die fast identische Gruppe (mit Uruguay, Ägypten und Japan).

Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, wer sich an der WM 2018 mit welcher Wahrscheinlichkeit für die KO-Runde qualifiziert: Hier gehts lang. Und bevor Sie zu suchen beginnen: Ja, die Schweiz erreicht die Achtelfinals. Also wahrscheinlich. Jedenfalls eher als Serbien und Costa Rica. Sagt die Statistik.