Archiv für die Kategorie ‘European Must-have-drunk-theres’

Ausgeruhter Aristokrat

Briger am Montag den 10. Januar 2022

Der FC Versailles darf im Pokal-Achtelfinale nicht zu Hause spielen, schuld ist Louis XIV.

via info-stades.fr

Der Bourbone ist zwar seit mehr als 300 Jahren tot, aber der Viertligist aus seiner Nachbarschaft hat nun dennoch ein Problem. Das Stadion Montbauron des FC Versailles “ne répond pas aux normes de la compétition notamment en l’absence d’éclairage” und diese Problem der fehlenden Beleuchtung kann nicht einfach so gelöst werden. Wie “Le Parisien” erklärt, darf im Umkreis von 5 Kilometern des Schlafzimmers des Königs keine Lichtquelle zu sehen sein. Das Spiel ist am 29. Januar um 16:30 Uhr angesetzt, also bereits zu dunkler Stunde. Der Verein hat zwar um eine Verlegung der Anspielzeit gebeten, aber diese lehnte der Verband ab. So fährt Versailles nun nach Toulouse.

via: https://www.boutiquesdemusees.fr/en/toys/louis-xiv-ball/13926.html

Irritierende Imbisse

Herr Shearer am Donnerstag den 30. Dezember 2021

Heute ziehen wir Ihnen den Speck durchs Maul.

Auf Twitter gibt es nicht nur Katzenbilder und komische Verschwörungstheorien, sondern auch eine ganze Menge interessanter Accounts mit Fussballbezug. Der absolute Liebling der Redaktion ist eindeutig @FootyScran. Denn seien Sie mal ehrlich, was ist denn das schönste an einem Stadionbesuch? Meist nicht das Gekicke, aber oftmals das kulinarische Angebot. Genau darum geht es hier, um die schönsten und schlimmsten Würste, Burger, Pies und weiss der Kuckuck was sonst noch so in englischen und aber auch internationalen Stadien und auf Provinzfussballplätzen über die Theken der Buvetten geht. Klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Galerie!

Sie haben Appetit auf mehr? Dann gehen Sie noch auf einen Absacker zu Pie & Pint, da kriegen Sie Nachschlag!

Brann Bergen gebodigt

Val der Ama am Donnerstag den 16. Dezember 2021

Drama Baby!

Wie Sie schon öfters erwähnten, wird die norwegische Eliteserien schlauerweise von Mai bis Dezember ausgespielt und deshalb ist es dort aktuell recht spannend. Auch für den SK Brann Bergen, der sich erst am letzten Spieltag auf den Relegationsrang 14 retten konnte und deshalb gestern zum Relegationsspiel gegen den FK Jerv antreten durfte.

Und dann das: Aussenseiter Jerv ging erst in Führung (29.), musste aber zwanzig Minuten später den Ausgleich hinnehmen. Brann Bergen versemmelte zwei Penaltys und deshalb die Verlängerung. Und gleich wieder Ärger für Brann: Runar Hove kassierte nach einer Notbremse die Rote Karte (92.) und was danach abging, das sehen Sie auf der Bildtafel oben.

Im Penaltyschiessen versagten dann erst dem 17. Schützen die Nerven und weil das dem Robert Taylor von Brann geschah, und der Ibrahim von Jerv den 18. Elfmeter zum 8:7 versenkte, war die Affiche entschieden. Jerv steigt damit in die oberste norwegische Spielklasse auf, der SK Brann muss nach 2014 zum zweiten Mal in die OBOS-ligaen runter.

Brann Bergen? Stimmt, das sagt Ihnen was. Diesen Sommer hatten wir diese Geschichte und weiter ist Brann der Verein, der früher mal in Latex aufspielte.

Copilotierender König

Val der Ama am Freitag den 26. November 2021

Feyenoord fliegt royal.

Was man in Bern immer wieder gerne vergisst: Es gibt im europäischen Fussball nicht nur die edle Champions League, sondern auch noch diesen Restpostenwettbewerb namens Conference League. Gestern war dort zum Beispiel Slavia Prag gegen Feyenoord Rotterdam, Sie haben das Spiel bestimmt mitverfolgt.

Für einzelne Fans war bereits die Anreise recht interessant, weil im Cockpit vorne sass als Co-Pilot der Willem-Alexander Claus George Ferdinand und der ist immerhin der König der Niederlande.

Willem-Alexander ist leidenschaftlicher Pilot und fliegt seit über 20 Jahren für die KLM. Um den Pilotenschein weiter behalten zu dürfen, muss ihre Majestät mindestens 150 Flugstunden im Jahr absolvieren.

Regionalfussball – Illyrische Impressionen (6)

Briger am Montag den 18. Oktober 2021

Heute: 7001 Korça.

Die Bilder aus dem Stadion des ehemaligen YB-Gegners Skenderbëu wurden uns freundlicherweise durch unseren Albanien-Beauftragten, Max Power, zur Verfügung gestellt.

  • Ticketverkauf

  • Skanderbeg-Denkmal

ZWISCHENSTAND RL-TOTO
1. SwissFootyBot, 70; 2. Herr Winfried, 66; 3. MJ, 65; 4. Herr Shearer, 64; 10. Herr Noz, 62; 51. Herr der Ama, 50; 68. Herr Briger, 44; 73. Herr Maldini, 41; 86. Herr Rrr, 22.

Schottische Schönheiten

Briger am Montag den 11. Oktober 2021

Herr Power unterwegs im Auftrag des Runden Leders.

Dieses Mal verschlägt es Ihn ins düstere Dingwall.

Anreise

Der Verein Ross County spielt in Dingwall. Der Ort Dingwall hat knapp 5500 Einwohner und liegt nördlich von Inverness in den schottischen Highlands. Mit dem Zug hat man von Glasgow aus mit Umsteigen in Inverness gegen 5 Stunden. Mit dem Bus, mit dem ich angereist bin, dauert die Reise mit Pause knapp 4.5 Stunden. Die Fahrt bietet auch fürs Auge etwas. Die Reise führt an weitläufigen Hügeln und menschenleeren Gegenden vorbei.

Stadt
Von Dingwall habe ich nur den Bahnhof, welcher auf dem Weg zwischen dem geparkten Supporters Bus und dem Stadion liegt, gesehen. Allzu viel scheine ich allerdings nicht verpasst zu haben.

Club
Ross County hat bisher einmal den League Cup gewonnen. Schlagzeilen hat der Verein in der jüngeren Vergangenheit gemacht, als insgesamt fünf Spieler mit dem Namen Ross unter Vertrag standen. Zurzeit stehen immer noch drei Spieler mit Vornamen und einer mit dem Nachnamen Ross bei Ross County unter Vertrag.

Stadion
Das Spezielle am Stadion ist, dass die Zuschauerkapazität höher ist als Dingwall Einwohner hat. Im Stadion finden 6500 Fans Platz. Wie vorher erwähnt, wohnen aber in Dingwall nur knapp 5500 Menschen. Das ausverkaufte Stadion war mehr als zur Hälfte mit Rangers Fans aus Glasgow gefüllt. Die klassischen vier «Stands» bestehen aus einer grossen Tribüne (Gästesektor), Zwei mittleren Tribünen auf den Seiten und einem kleinen «Stand» vis-a-vis des Gästesektors.

Das Spiel
Die Rangers gingen in den ersten 20 Minuten mit zwei Toren in Führung. Danach kam Ross County zweimal zu einem Anschlusstreffer bis Scott Arfield in der 84. Minute zum 4:2-Auswärtssieg traf. Die Stimmung im Gästesektor war während des ganzen Spiels atemberaubend. Dies war auch nicht verwunderlich, da es das erste Auswärtsspiel mit Zuschauern seit dem Titelgewinn war. Die Stimmung und das Gezeigte waren wesentlich anmächeliger als der graue Himmel.

Tickets
Im Heimsektor war es möglich im öffentlichen Vorverkauf ein Billiet zu erwerben. Viele waren allerdings nicht erhältlich. Die Tickets für den Gästesektor gelangten nie in den öffentlichen Verkauf, da der Gästesektor mit 2000 Plätzen in Spielen gegen die Rangers viel zu klein ist. Das Ticket kostete 25 Pfund.

Verpflegung
Die Verpflegung bestand aus einer Auswahl an Softgetränken, da Alkohol im Stadion verboten ist. Die Essensauswahl ist wie in den meisten anderen britischen Stadien eher dürftig. Entweder konnte man zwischen zwei verschiedenen, viel zu heissen Pies auswählen oder man musste sich mit einem Hot Dog zufriedengeben. Die ganze Pause ging fürs Anstehen drauf, deswegen verpasste ich beinahe den Anpfiff zur zweiten Hälfte.

Gesamteindruck
Lohnt sich eine insgesamt 13.5-stündige Rundreise quer durch Schottland, um in einem kleinen Stadiönli Fussball schauen zu gehen? Auf jeden Fall! Insbesondere wenn der Gästesektor bebt und es sechs Tore zu bestaunen gibt. Zudem wird auf der langen Fahrt die Zeit genutzt, um viel zu singen und großartige Musik zu hören. Zwischendurch wird auch die Kehle mit Buckfast und MD 20/20 (Mad Dog) feucht gehalten. Beim Zwischenstopp in Aviemore wird mit Carry Outs (Take Aways) und Bier der Hunger und Durst gestillt.

Ihr Max Power

Fussballer für Flora und Fauna

Briger am Montag den 27. September 2021

Naturnahe Neuigkeiten aus Norwegen und Paris.

Der aktuelle Meister Norwegens, Bodø/Glimt, plant ein neues Stadion, welches 2024 eröffnet werden soll. Es soll sich dabei um ein energieautarkes Stadion handeln, welches über einen Kunstrasen, versetzt mit Olivenkernen und Sand, verfügen soll. Zur Bewässerung wird Schnee gesammelt und geschmolzen, der Abfall wird recyclet und auch Sonnenkollektoren wird es geben. Zudem ist ein mit Gras bewachsenes Dach vorgesehen, welches dann von Wanderern begehen werden können soll. Im Untergeschoss werden eine Leichtathletikbahn, eine Handballhalle und eine E-Sport-Halle eingerichtet.

So soll es aussehen, das neue Stadion.
via: https://www.glimt.no/nyheter/velkommen-til-bodos-nye-storsute-copy

Doch dies sind längst nicht alle naturnahen Neuigkeiten, die uns an diesem Wochenende erreicht haben. Spieler von Paris St-Germain haben nämlich am vergangenen Freitag drei niedliche Berggorillas getauft. Dies geschah im Rahmen der Partnerschaft des Pariser Clubs mit Visit Rwanda und anlässlich des Weltgorillatags. Die drei kleinen Primaten hören von nun an auf die Namen Ingeri, Nshongore und Mudasumbwa. Dies alles soll das Bewusstsein für Berggorillas und ihren Schutz schärfen. Die letzte Zählung im Jahr 2016 ergab eine Population von 604 Gorillas im Virunga Volcanoes Massif National Park, der sich über Ruanda, Uganda und die Demokratische Republik Kongo erstreckt.

Wenn Sie jetzt noch keine Reise nach Ruanda gebucht haben, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.

Katalanischer Kracher

Rrr am Dienstag den 21. September 2021

In Cadaqués wurde gleich zu Beginn der Saison um die Trofeu Joan Canaleta gespielt.

Von unserem Sonderkorrespondenten Dr. Eichenberger

‪Was für eine Affiche! Die heimische Unió Esportiva Cadaqués duellierte sich mit dem Club Esportiu Llança um den schönen Pokal, gestiftet von einer gewissen Joan Canaleta. Höhepunkt und Lokalderby zugleich, liegt doch Llança nur einen Katzensprung nördlich von Cadaqués. Beide Teams spielen in der Tercera Division Catalana. Diese wurde vor zehn Jahren gegründet und in 17 (siebzehn!) Gruppen aufgeteilt. In Spanien entspricht dies der siebten Liga, aber Catalunya (dt: Katalonien, die Red.) gehört bekanntlich nicht zu Spanien. Hier sprechen sie auch nicht Spanisch, sondern eine Geheimsprache, die alle anderen nicht verstehen: Catala (Katalanisch, die Red.)

  • Nicht leicht zu finden: Das Stadion in Cadaqués.

    Nicht leicht zu finden: Das Stadion in Cadaqués.

  • Beste Wohnlage: Der Platz liegt mitten im Quartier.

    Beste Wohnlage: Der Platz liegt mitten im Quartier.

  • Schmucklose Architektur: Die Stadionbar.

    Schmucklose Architektur: Die Stadionbar.

  • Kümmerliches Angebot: Immerhin gibt es Bier vom Zapfhahn.

    Kümmerliches Angebot: Immerhin gibt es Bier vom Zapfhahn.

  • Geheimsprache: Wahrscheinlich eine Aufforderung ans Publikum, sich anständig zu benehmen.

    Geheimsprache: Wahrscheinlich eine Aufforderung ans Publikum, sich anständig zu benehmen.

  • Heimvorteil? Ein Spieler der Blauen testet den Kunstrasen.

    Heimvorteil? Ein Spieler der Blauen testet den Kunstrasen.

  • Tolle Trophäe: Um diesen Pokal wird gespielt.

    Tolle Trophäe: Um diesen Pokal wird gespielt.

  • Man kennt sich: Gruppenbild mit Anhang.

    Man kennt sich: Gruppenbild mit Anhang.

  • Auf gehts: Gelb-Rot hat Anstoss.

    Auf gehts: Gelb-Rot hat Anstoss.

  • Cupfight: Gekämpft wird mit vollem Einsatz.

    Cupfight: Gekämpft wird mit vollem Einsatz.

  • Chance versiebt: Dieser Schuss Spielers geht leider knapp daneben.

    Chance versiebt: Dieser Schuss Spielers geht leider knapp daneben.

  • Teufelskerl: Der blaue Torhüter pariert auch diesen Schuss.

    Teufelskerl: Der blaue Torhüter pariert auch diesen Schuss.

Das Spiel: Natürlich begrüsste der Stadionsprecher das Publikum auf Catala. Ich konnte seinen Ausführungen nicht folgen und verpasste es, mir die Namen der Spieler zu notieren. Auch erschloss es sich mir nicht, welches Team in Gelb-Rot und welches in Blau auflief. Ich beschloss spontan, die mit den gelb-rot gestreiften Leibchen zu unterstützen, diese sahen aus wie die katalanische Flagge. Aber ohalätz: Blau legte los wie die Feuerwehr, ging bald in Führung und schoss bis zur Halbzeit weitere Tore. Da verlor ich den Überblick, weil die digitale Anzeigetafel im Stadion nicht bedient wurde und neben mir keiner laut mitzählte – gut, verstanden hätte ich eh nichts.

Das Stadidon: Heimat der U.E. Cadaqués ist das Camp de Futbol Municipal mit einem schönen Kunstrasen. Leider haben es die Gemeindebehörden verpasst, das Stadion auf den Namen ihres berühmtesten Einwohners zu taufen: Salvador Dalí. Die kulturaffinen unter Ihnen heben jetzt den Daumen in die Höhe und rufen aus: «Das ist der Künstler mit dem lustigen Schnauz!» Sein Wohnhaus am Meer ist eine beliebte Tourismusattraktion, hier lebte und arbeitet Dalí …. aber das gehört jetzt nicht hierher.

Die Stimmung: Handgezählt neunundneunzig Personen verfolgten diese wichtige Partie ohne grosse Emotionen. Umso katalanischer ging es auf den Ersatzbänken zu und her, aber schauen Sie selbst:

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Derbe Darbietung im Darbi

Herr Winfried am Mittwoch den 1. September 2021

Mondäner Mittelklasse-Fussball statt Fünfte-Liga-Groundhopping!

Wiener*innen wissen, wie man es korrekt sagt. Sonntag war “Darbi” in Österreichs Hauptstadt, Austria gegen Rapid, aber das sagt keine*r wirklich so. Entweder ist man Violett oder Grün – wobei Letztere (also Rapid) in der Stadt klar das Sagen haben.

Diesmal war aber die Austria Gastgeberin. Vor der Dosengetränk-Ära bot das “Darbi” in Österreich oft auch die Kulisse für den Kampf um den Meistertitel – heuer sind beide eher mies gestartet. Violett gegen Grün, das hiess Letzter gegen Siebter. Tolle Aussichten!

  • 11'035 Zusehende wollten dabei sein. Kein phänomenaler Wert.

  • Begrüssung wie zuhause: HeRrr war auch in Wien.

  • Stärkung vor dem Spiel. Aus Sicherheitsgründen in der Innenstadt, nicht im Stadion.

  • DJ, für den sich keine*r interessiert. Spielt gerade David Guetta.

  • Die "Generali Arena" im 10. Bezirk. (bis 2010 Franz-Horr-Stadion)

  • Das "Darbi" war dem Austria-Ostblock eine Choreo wert.

Das Spiel endete 1:1. Im Rauchtopf-Pyro-Duell gewann Rapid nach Punkten, in Sachen Lautstärke behielt das Heimteam das bessere Ende für sich. Thorsten Schick (Fussballgott) kam bei Grün zur Pause rein, bei Violett spielte Marko Djuricin (neulich Absteiger mit GC) durch. Beide ohne Wirkung.

Randregionen-Faktor: gar nicht mal so tief. Wien ist zwar eine Millionenstadt. Die U-Bahn-Station heisst aber “Altes Landgut”.

Organisationsgrad der Fans: hoch. Ein dicklicher Mann mit Pullover-Aufschrift “Austria Wien Hooligans” sorgt vor dem Eingang für Einhalten der Kleiderordnung. Dies geht Hand in Hand mit einer Marketing-Offensive (“im Fanshop ist sonst grad sale auf alle Shirts”).

Kommerzialisierungsgrad: auch hoch. Flyer und Gratis-Müsterli wie am Bahnhof Bern, Gewinnspielfrequenz wie wenn Radio Energy von einem Festival sendet. Ausserdem seltsame Beschallung (siehe DJ-Foto).

Bier: “Schwechater Hopfenperle”, und leider nur dieses. Wässrig und uninteressant, keines Bildes wert.

Anteil Anti-Support: klar über 50 Prozent. Man wünscht sich gegenseitig sehr regelmässig den Tod, und noch ganz viel anderes.

Regionalfussball – Illyrische Impressionen (5)

Briger am Montag den 26. Juli 2021

Heute: Krujë – oder wenn ein Stadion vor die Hunde geht.

Ob der Klubi Sportiv Kastrioti Kruja wirklich in diesem Stadion spielt, konnte unser Albanienkorrespondent Max Power nicht in Erfahrung bringen, die Aussicht sei aber top. Aber schauen Sie selbst:

In Krujë befindet sich übrigens das Skanderbeg-Museum, konzipiert von Enver Hoxhas Tochter, dies zu Ihrer Information.

Regionalfussball – Illyrische Impressionen (4)

Briger am Montag den 19. Juli 2021

Heute sind wir wieder in Tirana.

Wie es sich für einen Rekordmeister gehört, spielt der Hauptstadtclub in blau-weiss. Das Selman-Stërmasi-Stadion Stadion fasst 12’724 Plätze. Benannt ist es nach einem albanischen Fussballer. Das Stadion wurde 2015 umgebaut, seither können in Tirana wieder internationale Spiele durchgeführt werden.

Impressionen liefert Ihnen – wie immer wenn es um Albanien geht – unser A+++++++-Leser, Herr Power.

Regionalfussball – Illyrische Impressionen (3)

Briger am Donnerstag den 8. Juli 2021

BREAKING NEWS: Neu bei YB: Stürmer Wilfried Kanga

Heute: Wie kommen Sie ins Stadion eines albanischen Zweitligisten?

Unser A++++++-Leser Herr Power war im Frühjahr in Albanien unterwegs und hat viel Bildmaterial mitgebracht, das nach und nach von uns gesichtet wird. Heute nimmt Herr Power uns mit ins Stadium Flamurtari des Klubi Sportiv Flamurtari Vlorë aus Vlora.

Geniessen Sie nun die Impressionen und lernen dann im Video, wie man in ein albanisches Stadion gelangt.

Anfang Juni stieg der Club im Entscheidungsspiel gegen KF Tërbuni aus der zweiten Liga ab.