Archiv für die Kategorie ‘Serie A’

Überraschender Übeltäter

Herr Winfried am Mittwoch den 15. Juni 2022

JETZT LIVE auf uefa.com: Auslosung Conference League mit YB – https://de.uefa.com/uefaeuropaconferenceleague/draws/

Zwei Stars in der Unterklassigkeit.

Können Sie die aktuelle Startformation des FC Palermo (früher: US Palermo, ältere Leser:innen erinnern sich, dann kam Konkurs) nennen? Klar, das können Sie im Halbschlaf. Was Sie folglich bestimmt auch wissen: Palermo ist neulich in einem fulminanten Barrage-Kampf in die Serie B aufgestiegen. So weit, so klar.

Der Gegner in der Barrage, der hatte es allerdings in sich. Palermo traf auf Padova Calcio, und dieses Padua war mit grossen Namen besetzt. Im Tor spielte Donnarumma, im Mittelfeld Ronaldo. Dass die Sizilianer diese Squadra in die Knie zwangen, kann also durchaus als Sensation gewertet werden. Wobei: Ronaldo wurde in der 56. Minute des Feldes verwiesen, wegen eines Kopfstosses.

Unterstützt wurden sie von einem restlos ausverkaufen Stadion, welches vermutlich auch bei grösserer Kapazität noch ohne weiteres voll geworden wäre. Die Tickets gingen auf dem Schwarzmarkt für bis zu 300 Euro weg, wie eine gut unterrichtete Quelle berichtet.

 

Voll viele Feldverweise

Herr Maldini am Dienstag den 8. Februar 2022

Was ist bloss in der Serie A los?

Quelle: Google.

In der Liga, in der Stars wie Jean-Pierre Nsame, Michel Aebischer, Silvan Hefti und Denis Zakaria spielen, regnet es in dieser Saison recht häufig rote Karten. Insgesamt 63 Mal zückten die Unparteiischen in 24 Spieltagen bislang den roten Karton. Das ist ziemlich viel, wenn Sie bedenken, dass es in der gesamten letzten Saison (38 Spieltage) total 66 Platzverweise gegeben hatte.

Fiorentina musste bereits 7x in Unterzahl zu Ende spielen, während ligaweit einzig der Leader Inter nicht sündigte. Nicolò Zaniolo (Roma), Theo Hernandez (AC Mailand) und Roberto Soriano (Bologna) wurden jeweils zweimal des Feldes verwiesen.

Woran könnte diese Kartenflut zurückzuführen sein? Wir wissen es nicht.

Was wir hingegen wissen: In der Super League liegt in der Rote-Karten-Statistik St. Gallen in Führung (5x), dicht gefolgt von Lausanne (4x) und dem Duo YB/Luzern (je 3x). Schadlos blieb bisher einzig Lugano.

Buongiorno Bologna

Herr Winfried am Mittwoch den 26. Januar 2022

Michel Aebischer zügelt vom beschaulichen Heitenried nach Bologna, in die Stadt.

Bologna. Bild: Keystone-SDA

Heitenried hat rund 1’400 Einwohnende, Bologna knapp 400’000. Im einen Ort spricht man Senslerdeutsch, im anderen Italienisch. Was muss das YB-Eigengewächs sonst noch wissen vor seinem Umzug in den Süden?

Wir haben nachgefragt bei Herrn Maldini, der als Italiener Bologna recht gut kennt.

Herr Maldini.

Herr Maldini, Michel Aebischer wechselt also zu Bologna. Was denken Sie, wird sich der Freiburger Chnöbu dort wohlfühlen?

Tschuldigung, was ist ein Chnöbu?

Ein Burscht, das kennen Sie doch, Sie sind ja grad ennet der Sense aufgewachsen (Schwarzenburg, Anm. d. Red.).

Ah, jetzt wo Sie es sagen. Im mondänen Bern vergisst man schnell. Item, ich denke schon. In Bologna hat es Sonne, es ist warm und es ist in Italien.

Bologna ist auch mondän. Wo bekommt der Michel denn etwas Feines zu essen?

Ich habe rasch auf TripAdvisor nachgeschaut, im Ristorante Sotto l’Arco esse es sich formidabel. Ist aber etwas ausserhalb der Stadt, er wird wohl ein Auto benötigen.

Ein Auto? Durchaus eine Umstellung, nach dem Alltag in der Velostadt Bern.

Ja, leider, dabei sind die Velowege in der Toscana super.

Bologna ist gar nicht in der Toscana, sondern gehört zur Region Emilia Romagna.

Nein, natürlich nicht, aber es ist auf dem Weg dorthin.

Item, durstig wird Michel bestimmt auch auf seiner Reise. Wo findet er gutes Mineralwasser?

Vor dem und im Stadion kann man sich eigentlich prima mit Getränken eindecken.

Sehr gut. Als gut gebildeter urbaner Mittelschichtler kennen Sie bestimmt auch die Universität von Bologna bestens. Worin könnte sich der noch junge Michel Aebischer weiterbilden?

Schwierige Frage. Da müsste ich jetzt länger überlegen.

Vielen Dank für Ihre Auskünfte!

Herr Maldini verbrachte einmal einen Tag in Bologna und übernachtete in der Jugendherberge etwas ausserhalb der Stadt. Wie ein Leser neulich in der Kommentarspalte empfiehlt auch er einen Besuch bei Tante Ceccarelli.

Der Brauch mit dem Rauch

Rrr am Dienstag den 11. Januar 2022

Pyros in Venedig!

Am Sonntag war Milan zu Gast, und die Fans der Rossoneri nahmen sich wie alle Tifosi Boote, um zum Stadion zu gelangen. Die Anhänger der Einheimischen ebenso. Als sich die beiden Boote unterwegs nahe kamen, waren die Fans beider Lager natürlich Feuer und Flamme.

Die Auseinandersetzung endete Unentschieden. Auf dem grünen Rasen setzte sich dann Milan mit 3:0 durch, weshalb Aufsteiger Venezia weiterhin akute Abstiegssorgen hat. Das Team liegt auf dem 17. Platz, das würde Ende Saison für den Klassenerhalt reichen. Doch das Polster ist dünn: Vier Punkte Vorsprung auf Cagliari, fünf auf Silvan Heftis Genoa und sechs auf Salernitana.

Der FC Venezia hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In diesem Jahrhundert ging er schon dreimal pleite, aber im Mai 2021 gelang ihm der Wiederaufstieg in die Serie A nach 19 Jahren. Wenn Sie nun noch einige Emotionen brauchen, bitte sehr.

Tolles Tor in der Toskana

Rrr am Samstag den 20. November 2021

Heute nix YB? Dann besuchen wir eben die löbliche Serie D, Girone D.

Ghiviborgo (in weiss) empfängt das Team von Correggese – und gerät in der 35. Minute durch dieses sehenswerte Eigentor in Rückstand.

Das ist, wie Sie richtig vermuten, sehr traurig, zumal Ghiviborgo Tabellenletzter ist und dringend Punkte braucht.

Pechvogel ist Alessio Grea, aber der Innenverteidiger lässt sich nicht entmutigen und trifft sieben Minuten vor Schluss zum hochverdienten 1:1-Ausgleich. Begeisterung pur im Stadio alle terme!

Schade eigentlich, dass die Gäste tief in der Nachspielzeit noch das 1:2-Siegestor erzielen. Falls Sie das alles jetzt ausführlich nachverfolgen möchten: Im Internet finden Sie die ausführliche Zusammenfassung und eine kompetente Matchanalyse.

Die Esel fliegen nicht mehr

Briger am Montag den 23. August 2021

Chievo Verona (1929-2021) ist nicht mehr.


Bild via Football Italia

Der Club aus dem Veroneser Stadteil Chievo, letzte Saison als Tabellenachter der Serie B noch so eben in die Playoffs gegen den späteren Aufsteiger Venezia gerutscht (Chievo verlor mit 2:3 n.V.), wurde Ende Juli wegen finanzieller Unregelmässigkeiten in die Serie D zurückgestuft. Bis am Samstag hätte der Club einen neuen Besitzer präsentieren müssen, dies gelang nicht und somit heisst es beim Club, der zwischen 2001 und 2019 17 Saisons in der Serie A spielte – etwas was sich die Fans von Hellas Verona um die Jahrtausendwende in ihren kühnsten Alpträumen nicht vorstellen konnten – Lichterlöschen.

Clublegende Sergio Pellissier, der versuchte einen neunen Besitzer an Land zu ziehen, zeigte sich auf Instagram tief enttäuscht:

Leider ist die Geschichte dieses Clubs, der mir so viel gegeben hat, heute zu Ende. Heute ist einer der traurigsten Tage meines Lebens. Ich habe alles versucht und wirklich gehofft, mit einem anderen Verein neu starten zu können und diese fantastische Geschichte fortzusetzen, es wäre wunderbar gewesen. Aber leider habe ich es nicht geschafft. Ich dachte, es gäbe mehr Leute, die bereit wären, alles zu geben, um das Erbe dieser Stadt und des Fußballs im Allgemeinen zu bewahren, aber so war es nicht. Ich bereue nichts, aber ich habe mehr als eine Person entdeckt, die jedoch an meiner Seite war und bis zuletzt versucht hat, mir die Möglichkeit zu geben, meinen Traum zu verwirklichen. Diesen Leuten kann ich nicht danken. Wir haben es versucht. Es tut mir nur leid, dass ich sehr wenig Zeit und eine wirklich komplizierte Zeit hatte, um Sponsoren zu finden. Auf Wiedersehen mein geliebter Chievo und für mich wirst du immer das wichtigste Team meines Lebens sein

Chievo exisitert somit nur noch in der populär Kultur. Z.B. hier:

oder hier:

Thorsbys Trikot

Val der Ama am Freitag den 13. August 2021

Jetzt hat er die 2 am Rücken.

Morten Thorsby spielt im Mittelfeld bei Sampdoria und in der norwegischen Nationalmannschaft. Und er hat ein Interesse dafür, dass dieser Planet ein wenig später als befürchtet unbewohnbar wird.

Er ist in verschiedenen Medien aktiv, um auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen und diskutiert ganz gerne, welche Rolle der professionelle Fussball dabei spielt. Und er hat We play Green gegründet, eine Initiative, welche die Fussballgemeinde dazu bewegen soll, sich doch ab und zu mal mit dem Thema Erderwärmung zu beschäftigen.

Symbolisch nur, aber immerhin: Auf diese Saison trägt Thorsby bei Sampdoria nicht mehr die Nummer 18, sondern die 2. Die neue Rückennummer soll an das Pariser Abkommen erinnern. Sie wissen schon: “Die Staaten setzen sich das globale Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf “deutlich unter” zwei Grad Celsius zu begrenzen.”
(Bild: Imago)

Römischer Rauch

Briger am Montag den 14. Juni 2021

LIVE ab 11.00 Uhr: YB präsentiert neuen Trainer David Wagner

Montagmatinée mit José Mourinho und Maurizio Sarri.

Im Mai wurde José Mourinho als neuer Roma-Trainer vorgestellt. Gross die Freude bei den Fans der Giallo-Rossi. Sie verewigten den “Special One” gleichmal als Wandgemälde in der ewigen Stadt.

via wantedinrome.com

Vor wenigen Tagen nun entschied sich Stadtrivale Lazio, dass der zu Inter abgewanderte Trainer Simone Inzaghi durch den ewig rauchenden Maurizio Sarri ersetzt wird. Nun denn, Zeit für die Fans der Laziali, das Wandgemälde von Mourinho ein bisschen anzupassen.

via as.com

Sarri ist inzwischen wieder entfernt worden, aber Mourinho hat etwas darunter gelitten.

via corrieredellosport.it

Und damit wünschen wir Ihnen einen erfreulichen Wochenstart.

Dringend des Duces Dynastie durchbrechen

Herr Winfried am Mittwoch den 3. Februar 2021

Kevin Grossenbacher sendet einen strengen Appell in Richtung Italien.

Sehr geehrter Signore Mattarella,

Ich habe einen wichtigen Hinweis an Sie als Staatspräsident, Demokrat und gestandenen Mann mit geschichtlicher Sensibilität. So kann das unmöglich weitergehen. Nein, ich spreche nicht von Ihrer Regierung und den mediokren Ränkespielen, die sich jüngst zugetragen haben. Ich spreche von keiner geringeren Strömung als dem Neofaschismus – und bin dezidiert der Meinung, dass in Ihrem stolzen Land Tendenzen desselben vermehrt auftreten.

Sie, Signore Mattarella, wurden 1941 geboren – mitten in die grässliche Gräuelzeit des faschistischen Diktators Benito Mussolini. Wie ich in diversen Seminaren an der Uni gelernt habe – ich hatte vor meinem Bachelor in Genderfluid-Studien einst mit Geschichte der Neuzeit angefangen -, ist der “Duce” nur vier Jahre nach Ihrer Geburt gestorben. Seine Ideen hallen aber bis heute nach, wie nicht zuletzt seine Nachfahren zeigen. Auf politischer Ebene, das kennen Sie ja, unter anderem mit ihm. Und bestimmt auch ihr.

Nun werden die Verstrickungen aber langsam unerhört. Wiewohl gern behauptet wird, Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun, so muss ich wegen des neuen U-19-Spielers von “Lazio Rom” ausdrücklich meine Erbostheit manifestieren. Wie mir mein*e WG-Mitbewohner*in zugetragen hat, spielt dort jetzt der Filius der oben erwähnten Politikerin, mit Namen Romano Floriani Mussolini. “Lazio Rom”, das ist derjenige Fussballverein mit rechtsextremen Fangruppen, die einst den deutschen Stürmer Miroslav Klose mit Plakaten begrüssten, die eindeutig an die Nazizeit anlehnten. Nun ist genügend Wasser die Aare den Tiber hinunter geflossen. Als Bürger* Europas und dieser Welt erwarte ich, dass Sie gegenüber “Lazio Rom” staatspolitische Sanktionen erwägen. Ansonsten behalte ich mir den Gang vor den Europäischen Gerichtshof der Menschenrechte (EGMR) vor.

Ich danke Ihnen.

 

1000 Mal Maldini

Val der Ama am Donnerstag den 7. Januar 2021

Machen Sie das mal bitte nach.

2918 Spiele hat Milan in der Serie absolviert, bei jedem dritten war ein Maldini mit dabei. 7 Mal konnte Milan die Champions League gewinnen, 6 Mal hat ein Maldini mitgespielt. Milan ist 122 Jahre alt, 37 Jahre davon mit einem Maldini im Kader der ersten Mannschaft.

Und gestern, anlässlich der Niederlage gegen Juventus (1:3), da wurde in der 81. Minute Daniel Maldini eingewechselt und damit die Tonne vollgemacht. Stand heute kommen Paolo (647), Cesare (347) und Daniel (6) auf insgesamt 1000 Spiele für Milan.

Unser Herr Maldini, übrigens, steht bei 436 Beiträgen hier – auch nicht schlecht.

(Bild: @OptaPaolo)

Fussball in Nicht-Fussball-Büchern

Briger am Montag den 4. Januar 2021

Heute: Italien.

András Kuttik, 1932/33. Foto via wikimedia.

“Gehen Sie ruhig, Lardi, Ihre Frau wird unruhig”, hörte Zappacosta den Direktor sagen.
“Nein, wir bringen das jetzt zu Ende”, entgegnete Franco Lardi, “noch zwanzig Scheine.”
Was für Scheine?, fragte sich Zappacosta.
“Zwanzig Scheine!”
“Eine gute Woche.”
“Dem Ungarn sei Dank.”
“Ob alle Osteuropäer so geschickt sind?”
“Der Ungar ist ein Genie. Genies sind immer Ausnahmen.”
Ah! Die beiden sprachen von Wettscheinen. Der Ungar war der neue Trainer des AC Bari, dank ihm spielte der Verein in der Serie A, anders als die Leccesen, die in der Serie B festhingen, ein Trauerspiel. Was aber hatten Wettscheine in einer Bank zu suchen?

(aus: Zora del Buono “Die Marschallin” C.H. Beck, 2020)

Mit dem Hinweis auf das Jahr, des Dialogs, 1948, wird Ihnen natürlich nun klar, dass es sich beim “Ungar” nur um András Kuttik handeln kann und zwar bei seinem vierten Auftritt als Trainer in Bari. Bereits 1935/36, 1939/40, 1941/42 und dann von 1946-1948 war Kuttik Übungsleiter in Apulien. (Je nach Quelle hatte er sogar sechs Auftritte, denn zwischen 1946 und 48 gab es offenbar noch andere Trainer, die sich versuchen durften). Der gebürtige Budapester, der 1970 in Agno im Tessin verstarb, war übrigens nicht der einzige Ungar der an der Seitenlinie in Bari stand. Zwischen 1928 und 1950 versuchte sich nicht weniger als 21 x ein ungarischer Trainer (die meisten mehrfach). Zwischen 1928 und dem 10. Spieltag der Saison 1939/40 trainierte immer ein Trainer aus Österreich oder Ungarn den aktuellen Serie C-Club. Nach dem Abgang von György Sárosi 1950 trainierten nur noch vier nicht italienische Trainer den Mitropacupsieger von 1990. Das es sich dabei um die Argentinier Luis Carniglia (9.-34. Spieltag, 1960/61, Hugo Lamanna (35. Spieltag, 1964/65- 26. Spieltag, 1965-66), den Polen Zbigniew Boniek (6.-34. Spieltag, 1991/92) und den Brasilianer Sebastião Lazaroni (1.-18. Spieltag 1992/93) handelte, wussten Sie bestimmt. Auf Lazaroni folgte ein gewisser Giuseppe Materazzi, dessen Sohn Ihnen ein Begriff sein wird.

Mailänder Müssiggänger

Herr Shearer am Donnerstag den 3. September 2020

Wie sagt man dem Zustand zwischen Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit? Fragen Sie Tommaso Berni.

Gut möglich allerdings, dass Ihnen dieser Name nichts sagt. Auch nicht wenn Sie viel italienischen Fussball schauen. Herr Berni war bis vor kurzem der dritte Torhüter bei Inter Milan. Nun endete sein Vertrag beim Meisterschaftszweiten der Serie A und folglich wäre er also wieder zu haben. Das Fachportal Transfermarkt.de veranschlagt den Restwert des 37-jährigen auf 100’000 Franken, falls Sie also einen Klub haben und noch einen Goalie brauchen, rufen Sie doch rasch die Firma Reset Group Srl an, die berät ihn nämlich in so Fragen.

Wie sieht denn der Leistungsausweis von Berni aus, fragen Sie jetzt? Nun, der ist ein bisschen bescheiden. In den vergangenen zwei Jahren stand er nämlich nie mehr in einem Pflichtspiel zwischen den Pfosten. Das heisst aber nicht, dass er nicht vollen Einsatz gegeben hätte! Gerne legte er sich nämlich mit den Unparteiischen an, was ihm in der abgelaufenen Saison gleich zwei rote Karten mit total drei Spielsperren einbrachte. Sowohl gegen Parma wie auch gegen Cagliari hatte er sich auf der Bank nicht so im Griff. Lustiges Detail: gegen Cagliari hatte er auch – damals noch in Diensten von Sampdoria Genua – seinen letzten Einsatz in einem Ernstkampf. Sie erinnern sich: die 0:1-Heimpleite am 28. Oktober 2012.

Fanden Sie diese Informationen interessant? Dann schalten Sie auch um 13:00 Uhr wieder auf diesen Sender, dann stellen wir Ihnen den nächsten Kurzarbeiter vor!

Foto: Transfermarkt.de