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Galant gekleidet glänzen

Herr Winfried am Mittwoch den 18. Mai 2022

Heute im Runden Leder: Aktuelle Stiltrends in der Welt des Fussballs.

Der Sommer ist etwas verfrüht angekommen, die kurze Garderobe ist angesagt (also nicht ganz bei allen, aber fast). Doch was genau ist aktuell im Trend? (Ehemalige) Fussballer:innen mit Bezug zum BSC Young Boys präsentieren ihre Looks. Von Kopf bis Fuss, Unterwäsche bis Fahrvehikel.

  • Nicolas Ngamaleu: gewohnt farbenfroh, gerne auch mal in der Stadt des neuen Meisters.

  • Alisha Lehmann: Sie ist Bernerin, das Auto hingegen wohnt im Aargau.

  • Saidy Janko (rechts): Das Unterziehteil oder auch der Oberkörper brachte ihm ein NFL-Shirt ein.

  • Marco Bürki: Er mag es ganz schlicht und vertraut dabei ganz auf Gott (sagt er).

  • Papa Marvin Spielmann: Ein Basketballshirt gehört zu einer guten Erziehung dazu.

  • Marco Wölfli (links): den aktuellen Sommerschuh liefert "Wouf"...

  • ... oder doch eher Seydou Doumbia?

  • Einer bleibt beim Bewährten: Der dreifache Meistercoach Gerry Seoane.

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17 Kommentare zu “Galant gekleidet glänzen”

  1. Zürischnurre sagt:

    Was macht Ngamaleu in Zürich? Hat Heliane das Portemonnaie geöffnet? Fragen über Fragen! Und die Berner Dame stört den ungetrübten Blick auf das schöne italienische Auto aus dem Aargau. Kann den niemand Photoshop auf der Redaktion?

  2. Herr Lich sagt:

    Herr Gamalö bekennt sich zum Tschiro. Sehr schön!

  3. ManU97 sagt:

    Ein farbenfroher Beitrag, einzig Gelb-Schwarz fehlt da ein bisschen.

  4. dres sagt:

    Ich staune immer wieder über die Fehltritte gewisser Menschen die glauben, dass andere Mitmenschen ihre Flossen – im schlimmsten Fall noch unbeschuht – bestaunen möchten.
    Und das wo Herr Zürischnurre. Und bravo Herr Spielmann.

  5. Alleswisser sagt:

    schon wieder ein RL-Glanz&Gloria-Beitrag, grrrr…..

    …da ich aber ja in den vorangehenden Fällen schon genügend Kritik dazu geäussert habe (und es offensichtlich eh nichts bringt) bleibe ich positiv.

    Somit für mich bitte 1x Marco Bürki (aber bitte ohne Gott).

  6. Frau Villa sagt:

    Man merkt, dass hier nicht die Influencer-Generation mitliest. Sonst wäre schon längst Herr Ngamaleu zum Sieger erkoren worden. Körpersprache, Farbenmix, Bildkomposition (die abgeschnittenen Türme! der helle Spickel ganz vorne!), Schattenwurf: Ganz grosse Klasse. Wäre ich Herr Ngamaleu oder der/die Fotograf.in, würde ich sofort auf Social Media eine ganz grosse Karriere lancieren.

  7. dres sagt:

    Frau Villa, man bemerkt Ihre Schiffliexpertise sofort. Herr Ngamaleu ist gekleidet in den Farben eines Spinnakers. Auch die Körperhaltung betont dies.

  8. Frau Villa sagt:

    Man merkt auch sofort, dass Sie der Mann von den zwei Seen sind, Herr dres! Ist es nicht genial, wie Herr Ngamaleu die verschiedensten Botschaften rüberbringt in einem einzigen Bild?

  9. Natischer sagt:

    Lieber Glanz&Gloria als Knorrli-Velo-Fetischismus. MM.

  10. Nume Tsüri sagt:

    Vom Stress in Bern erholt man sich halt am besten in der richtigen Hauptstadt….

  11. Fallrückzieher sagt:

    Da gibt es noch viel Besseres andere Möglichkeiten, Herr Nume Tsüri.

  12. Bregyschorsch sagt:

    Stress in Bern

    könnte auch einfach am Dialekt liegen, Herr Nume TsürI?

    Für mich ansonsten etwas viel Influenca heute, einzig Herrn Natischer möchte ich doch bitten, etwas genauer auszuführen, was er denn unter einem Knorrli-Velo versteht? Weil spontan scheint mir jeder Velo-Fetischismus deutlich näher zu sein als Glanz und Gloria.

  13. Natischer sagt:

    Haben Sie möglicherweise nachlässig nachgeledert, Herr Bregyschorsch?

    Knorrlis sind alte, weisse Männer, und Velo-Fetische sind mir so nah wie das Zerstören von Extrazügen.

    Etpuisvoilà.

  14. Natischer sagt:

    Apropos

    Etpuisvoilà

    Vertransferiert sich der junge Doumbia auch grad um Kopf und Kragen, oder weiss er etwas, was wir nicht wissen?

  15. Durtschinho sagt:

    Bern ist übrigens für Mitmenschen aus der GZA entspannend, ich habe das mal gehört:

  16. gavagai sagt:

    Diesen Beitrag scheinen Sie nicht antizipiert oder peripher gesehen zu haben, Herr Alleswisser? Und von Gott sind Sie ja – rein vom Namen her – nicht allzu weit entfernt…

  17. Alleswisser sagt:

    nein, nein und nein, aber immerhin kann ich nun in den nächsten Beitrag rüberzappen.