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Nullnummer im Nachtragsspiel

Herr Shearer am Mittwoch den 15. Dezember 2021

YB und Basel trennen sich schiedlich und fast friedlich mit 1:1.

KEYSTONE/Alessandro della Valle

Die Berner Young Boys legten einen furiosen Start auf das Kunststoffgeläuf und gingen verdient in der 20. Minute durch Elia in Führung. Auch danach bestimmte das Heimteam die Gangart, scheiterte aber am Pfosten oder FCB-Goalie Lindner. Überraschend? Unnötig? Eher unverdient? Wie auch immer, Basels Millar vermochte in der 37. Minute auszugleichen. Unnötig sein Jubel vor der Ostkurve, noch unnötiger das fliegende Feuerzeug, das Kasami am Kopf traf (unser Bild). Basel darauf stabiler, YB aber weiterhin spielbestimmend, aber zunehmend ratlos. Und so endete dieses auf und nebem dem Feld mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen der beiden grössten Schweizer Mannschaften mit einem Remis, das beiden nicht viel nützt.

Mitarbeiter des Tages: der VAR in Volketswil. Leider konnte unser Herr Ngamaleu daraus keinen Profit ziehen.

Comeback des Tages: ein Auto auf Kunstrasen zur Halbzeitpause! Wenn auch kein schöner Honda, sondern nur ein schnöder VW Golf.

Spieler des Tages: natürlich Leandro Zbinden. Ä härzleche Applaus däm junge Goalie!

So geht es weiter: YB spielt am Sonntag in Lugano und kann dort mit einem Sieg tatsächlich noch in die Top drei der Tabelle vorstossen.

 

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20 Kommentare zu “Nullnummer im Nachtragsspiel”

  1. Briger sagt:

    Wie kann man so ein Team nicht schlagen?

  2. 12er sagt:

    Wagner raus!!!

  3. Lars: L sagt:

    Immerhin war es warm hier.

  4. Briger sagt:

    Herr 12er, schiesst Wagner Elfmeter? Stellt er den Pfosten auf?

  5. 12er sagt:

    Miralem nach seinen schwachen Auftritten zurecht nur für 10 Minuten im Spiel.

  6. Briger sagt:

    Wie viele Pässe sind denn heute in 10 Minuten angekommen?

  7. passiver attacker sagt:

    ah, der baum in bern brennt!

  8. Frau Götti sagt:

    Aebi hat gefehlt, und dann nimmt der noch den Rieder runter. Kein sehr schöner Abend.

  9. Briger sagt:

    Nö, Herr p.a. weil seit heute definitiv Gewissheit, vor Basel braucht in dieser Liga niemand Angst zu haben.

  10. Herr W. sagt:

    Zuerst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch Pech hinzu.

  11. Baresi sagt:

    Wie kann man so ein Team nicht schlagen?

    Das frage ich mich auch, Herr Briger. Normalerweise verlieren am Ende krass überlegene Mannschaften, wenn sie keine Tore schiessen.

  12. Newfield sagt:

    Wie kann man so ein Team nicht schlagen?

    Ineffizienz? Und was Herr Baresi (Gratul.) schrub.

    Hopp YB, et santé!

  13. Durtschinho sagt:

    Ich weiss wie nicht, aber ich stelle die Frage mal in den Raum: Ob Millar je nach Bern wechselt?

  14. zuffi sagt:

    Sulejmani hat heute vor allem gezeigt, weshalb er eben meistens nur 10 Minuten darf in solchen Spielen. Sowohl offensiv wie defensiv.

  15. dres sagt:

    Loser beide alle. Zürich zieht davon.

  16. Durtschinho sagt:

    Herr dres, wir waren gestern an unseren jeweiligen Feuerstellen wie zu absorbiert von den Teams, sonst hätte ich Ihnen das damals erklärt, also: Das nennt sich Separieren; ähnlich wie in der Luftfahrt schafft YB mit dieser Strategie Mindestabstände zwischen den Teams, in diesem Fall zwischen Zürich und Basel. Dieses Vorgehen wird es den Bernern dann erlauben, ab Ende Januar in die so entstandene Lücke vorzustossen und dort zu landen, wo sie (disclaimer: so denn alles gut kommt) hinwollen.

  17. Heinz Einz sagt:

    Merke: Heinz Einz ist nie eine Nullnummer.
    Das weiss ich von Lehrer Lämpel.

  18. dres sagt:

    Herr Durtschinho, ich hätte an den Feuerstellen gestern gerne ein paar
    Mitmenschen getauscht und Ihnen gelauscht… Believe me….

  19. Bäne II sagt:

    Täusche ich mich oder hats unter den Kommentierer*innen einige mit Steckler Fräne Allüren? YOUNG!!

  20. Frühfussballer sagt:

    BOYS!!!