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Ausser Spesen…

Herr Shearer am Donnerstag den 21. Januar 2016

Exklusiv im Runden Leder: Foto-Lovestory mit Luiz Adriano! Aber ohne Happy End.

AC Milan's forward Luiz Adriano reacts during the Italian Serie A soccer match between AC Milan and SSC Napoli at San Siro Stadium in Milan, 4 October 2015. ANSA/ DANIEL DAL ZENNARO

Das ist Luiz Adriano. Er ist offiziell seit einem guten halben Jahr mit der AC Milan liiert, aber irgendwie hat es zwischen den beiden immer noch nicht so richtig gefunkt. Neulich haben ihm plötzlich reiche Chinesen schöne Augen gemacht, und Luiz Adriano packte sogleich seine Koffer. Nicht dass es beim Abschied zu grossen Eifersuchtsszenen gekommen wäre, nein!, denn die 14 Millionen Mitgift kann Milan sicher gut gebrauchen, zum Beispiel für einen treffsichereren Stürmer, als der Brasilianer einer ist. So stieg unser Held in ein Flugzeug und entschwebte ostwärts.

Flugi

Schon kurze Zeit später landete Luiz Adriano in Nanjing, und eine Welle der Liebe schlug ihm entgegen: bereits am Flughafen wurde er von Fans von Jiangsu Suning empfangen, die hängten ihm sogleich auch einen Schal um.

luizadriano_2

Seine neuen Besitzer waren sehr nett zu ihm und lächelten ständig, einige halfen ihm liebenswerterweise auch beim Tragen seines umfangreichen Gepäcks. Das Glück war fast perfekt!

Bildschirmfoto 2016-01-20 um 21.55.50

Aber der Vertragsunterzeichnung stand noch der routinemässige medizinische Check im Weg. Der fand am Tag darauf statt und der Fotograf war auch dabei. Beim Sehtest schaute Adriano allerdings in die falsche Richtung; das war fatal!

medical check

Denn damit war der Flirt zu Ende. Irgendwie war man sich offenbar auch beim Vertrag nicht ganz einig, vielleicht wollten die Chinesen schlussendlich doch nicht die 14 Millionen Euro zahlen, wir wissen nichts genaueres. Also stieg unser Held wieder ins Flugi.

luizadriano_instagram

Gestern ist Luiz Adriano wieder in Mailand gelandet. Und während Sie diese Zeilen lesen, trainiert er wohl schon wieder mit seinen Kollegen, die er erst gerade gen Osten verlassen hatte.

 

 

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22 Kommentare zu “Ausser Spesen…”

  1. Max Power sagt:

    Beim Sehtest schaute Adriano allerdings in die falsche Richtung

    Herr Shearer, der werte Herr schaut in einen Spiegel in welchem diese Buchstaben gespiegelt werden. Der Spiegel dient dazu, dass nicht eine 15m langer Raum gebaut werden muss. Man spiegelt einfach und dadurch kann der Raum auch kleiner sein und man hat den gleichen Effekt. Ob es genau 15m sind kann ich nicht zu hundert Prozent bestätigen.
    In diesem RL gibt es unkompetente Redaktöre das ist richtig trümlig.

  2. Lars Sohn sagt:

    “In die Ecke,
    Spesen, Spesen!
    Seids gewesen.
    Denn wer fliegen soll von Ost nach West
    weil er geflirtet mit dem Chinesen,
    sagt immer noch die olle Finivest.”

  3. PeriphErich sagt:

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich in China den Sehtest bestehen würde. Zu “標” :
    “Tschuldigung, was ist genau die Frage? Ah, ja klar, da hat es so eine Art Pfeil nach oben auf der linken Seite dieses… äh Dings.”

    … und zurück nach Milano.

  4. Shearer sagt:

    In diesem RL gibt es unkompetente Redaktöre das ist richtig trümlig.

    So Leuten, wo es hier nicht passt, sollte man ein Billié China einfach geben und in den Flieger stecken!!! Das ist meine Meinung!

  5. dres sagt:

    Mailand oder China? Das sind nicht gerade attraktive Optionen. Da ginge ich lieber in den Thorberg. MM.

  6. Briger sagt:

    Jeder Leser hat die Redakteure, die er verdient oder so.

  7. Max Power sagt:

    Jeder Leser hat die Redakteure, die er verdient oder so.

    So gesehen bin ich mit dem versoffenen Engländer ganz zufrieden. Hat ja auch ein schmuckes Stadion dort in Tyneside.

  8. Harvest sagt:

    Hihi, Herr PeriphErich.

    Jeder Leser hat die Redakteure, die er verdient oder so.

    Welche Leser verdienen mich und welche Sie?

  9. Pleonasmuspolizei sagt:

    versoffenen Engländer

    Herr Power, Sie sind verhaftet.

  10. Wirrkopf Walter sagt:

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich in China den Sehtest bestehen würde.

    Immer mehr Thuner sehen ja sowieso nichts, weil sie einen Balken vor den Augen haben. Meine Expertise.

  11. dres sagt:

    Immer mehr Thuner

    Es ist schon interessant, dass das Thun-Bashing in einer Phase beginnt, wo es bald um die Wurst geht in der Meisterschaft. Aber deshalb den Bl*** einspannen? Wie erbärmlich. Kampf gegen die Hochfinanz, die Chemie-Kultur und die Beamten!!!! Es lebe das Oberländer-Proletariat!! MM!!!!!

  12. Rrr sagt:

    Als erste über die Geschichte berichtet hat das Thuner Tagblatt, Herr dres. Der Blick hats von dort übernommen.

  13. Ungebildete Leserschaft sagt:

    Herr Briger, da ist ein Herr dres, der sagt, er gehöre zu uns, dabei waren wir überzeugt, uns gäbe es gar nicht.

  14. dres sagt:

    Wer liest denn das Thuner Tagblatt, Herr Rrr… Und bezüglich ungebildet meine Meinung:

  15. PeriphErich sagt:

    Immer mehr Thuner sehen ja sowieso nichts, weil sie einen Balken vor den Augen haben

    Wobei: Nach dem Balken kommen die Gitterstäbe. Da ist dann “sehen” wieder problemlos möglich. Und erinnert ein bisschen an die (massloss überteuerten) restricted view Plätze z.B. in der Gasse zum Weißen Hirschen.

  16. Max Power sagt:

    Herr Power, Sie sind verhaftet.

    I want to go home , I wont to go ho-o-o-me, this is a sh** whole i wanna go home

  17. Max Power sagt:

    *hole, da ist mir ein Ganzes reingerutscht.

  18. Berner Oberländer sagt:

    Will Herr Dres ‘lieber auf den Thorberg’, weil er dort seine FCThun-Spieler anzutreffen hofft ?

  19. Wirrkopf Walter sagt:

    OT: Gleich live auf SRF – Durchstich im Ceneri-Basistunnel! Erotik pur!

  20. Frau Götti sagt:

    Herr Wirrkopf, kommen Sie an mein Herz. Sie haben immer die besten Kommentare.

  21. Max Power sagt:

    Nun einige Takte Musik für Unterhaltung über den Mittag. Aus Yorkshire.

  22. dres sagt:

    Dieser Herr Wirrkopf denkt nur an Sex und Thun. Kommen Sie an mein Herz!