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Fertig lustig

Herr Shearer am Mittwoch den 21. Januar 2009

Schafft der FC Inter Bochum doch noch die Wende?

Sie erinnern sich vielleicht noch: im September vergangenen Jahres berichteten wir über die delikate Tabellenlage des FC Inter Bochum aus dem Ruhrgebiet. Inzwischen hat sich die Situation leicht verbessert. Der Ex-Verein von Peter Közle konnte seither tatsächlich zwei Tore erzielen. Dieser Erfolg wird nur ein ganz kleines Bisschen von den 166 Gegentoren, welche auf der Sollseite zu den damals bereits vorhandenen 180 dazukamen, getrübt.

Jetzt hofft der Club auf den Turnaround. Andreas Petronelli heisst der neue Trainer, und der bringt auch gleich noch weitere Mitstreiter mit, welche er von diesem mythischen Verein überzeugen konnte. Er glaubt weiterhin an seine Truppe, bleibt aber realistisch:

“Vorletzter zu werden wäre schon ein großes Ding. Der Nichtabstieg käme dem Gewinn einer Weltmeisterschaft gleich.”

Das ganze Interview mit dem neuen Übungsleiter können Sie hier nachlesen. Sie finden dort auch gleich noch sensationelle bewegte Bilder. Wir bleiben auf alle Fälle an Inter Bochum dran – ob Sie wollen oder nicht.

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23 Kommentare zu “Fertig lustig”

  1. Rrr sagt:

    Den ganzen Winter über hat mich die Frage gequält, was eigentlich Inter Bochum so macht. Danke, Herr Shearer!

  2. Niggu sagt:

    Guten Morgen

    Sehr schöner Beitrag Herr Shearer. Mit solchen Beiträgen kann ich meine Kolleginnen und Kollegen des TVI jeweilen wieder aufbauen.

  3. Je sagt:

    Guten Morgen.
    Das ist ja fast wie der Obama mit seinen Amerikanern…

  4. Shearer sagt:

    Guten Morgen. Hopp IB.

  5. Natischer sagt:

    Von Herrn Shearer um 06:01

    Es gibt ein Leder nach Herrn Pelocorto!

    (Nicht das Letzterer irgendwie weg ist oder müsste. Seine 6er-Serie war nur etwas … ähm, wie soll ich sagen … eigenegrenzenaufzeigend.)

    Guten Morgen. Ich versuch dann auch mal wieder was vorzubereiten. Gefährlich ist ja höchstens das Nivea, das die Leserschaft durch Herrn Pelos Serie plötzlich von allen erwarten könnte …

  6. Tom Bombadil sagt:

    Weiter so Herr Shearer, falls bei Inter Bochum noch ein Talent rumstehen sollte, melden sie sich doch bitte gleich bei unseren Spielervermittlern. YB sucht noch Spieler nach dem schmerzhaften Abgang von Sven Lüscher.

  7. Natischer sagt:

    Aha, der olle “Beobachter” liest auch das Leder und versucht sich jetzt im Pelocortieren. Schafft es aber nicht annähernd auf dessen Zündel-Niveau.

    (Passen Sie bei allf. Kommentaren zum Artikel auf den Glashausalarm auf …)

  8. Lars L sagt:

    Hurra, endlich wieder ein Beitrag von meinem Lieblings-Redaktor (neben den anderen sieben)!

    Und dann noch gratis dazu. Guten Morgen!

  9. newfield sagt:

    dabei ist toreschiessen sowas von easy …

    … der kopf muss frei sein.

  10. Khathran sagt:

    Guten Morgen und Hopp IB.

  11. imi sagt:

    herr baumann oder herr gerber sollten doch mal anrufen.

  12. Tom Bombadil sagt:

    Schlusspunkt (Satire)

    Den Rubriktitel finde ich ganz schön Herr Natischer.

    Und natürlich dies:
    Ausser Spesen ist da für das Mittelland nichts gewesen. Es sei denn, man zählt Nella Martinetti. Und bemalte Boccalinos. Oder Art Furrer. Und sauren Weisswein.

  13. Khathran sagt:

    IVAN ERGIC SECONDHAND-SHOP-GOTT!!!

  14. Natischer sagt:

    Bei der Aufzählung der Klischees fehlen eigentlich nur die in den Rotten geschütteten Tomaten.

    Wäre Herr Güdel eine TV-Sendung, würd man nach 4 Sekunden umschalten. Das Thema haben andere einfach schon um viele Klassen besser bearbeitet.

  15. Val der Ama sagt:

    Guten Morgen. Kaufen, diesen Ergic. Sofort.

    _______________
    unbedingt

  16. Campionatischer del mondo sagt:

    Nein, Herr der Ama. Keinesfalls. Weil:

    «Dort gibt es viele Clowns, viele Halbkriminelle, Korruption. Mehr als anderswo. Vielleicht so wie in Italien.»

    ___________________
    Niemals!

  17. Val der Ama sagt:

    Haha, Herr Natischer, tun Sie nicht so…

    _________________
    Doch!

  18. imi sagt:

    werden Sie nicht rumpusuurig, herr natischer. diese satire ist doch lustig.
    _________________________________
    Ergic zu YB!

  19. Natischer sagt:

    Nix lustig, Herr imi. Die selben Leute schrei(b)en im näxten Heftli, wir hätten den längsten Gletscher der Alpen und ach so viele tolle Skistationen und wir haben grad erst am Lauberhorn gebutzt und das Matterhorn ist ja überhaupt der Berg schlechthin.

    Wenn TI und VS weg sollen – Was sollte dann erst mit dem Jura inkl. Südfuss, der Innerschweiz, Glarus, Graubünden oder dem Appenzell geschehen?

    __________________________________________________
    Ja, ich reagier da durchaus auch ebiz emotionell.

  20. Natischer sagt:

    Sehr geehrter Herr Natischer

    Wir können nachvollziehen, dass Sie sich über unsern Schlusspunkt geärgert haben. Allerdings war das von unserer Seite aus ganz anders gedacht. Der Schlusspunkt des Beobachters ist – wie Sie vielleicht nicht wissen – ein satirisches Gefäss, in dem jede Woche ein anderes Ereignis oder auch ein Vorfall aus ganz persönlicher Warte und Sicht und immer mit Ironie beleuchtet werden. In diesem Licht ist auch der von Ihnen kritisierte Schlusspunkt zu sehen.

    Die Absicht des Autors war es, auf satirische Weise zu zeigen, dass wir uns in jeder Beziehung immer stärker einem ökonomischen Zwang nach Rendite aussetzen. Wir wollten zeigen, dass rein wirtschaftliches Denken zur Auflösung aller Traditionen und Solidaritäten führen kann und selbst in absurdesten Forderungen münden würde.

    Dies so darzustellen, dass diese Botschaft auch so rüberkommt, ist uns offenbar nicht gelungen. Hier haben wir einen Fehler gemacht. Der Schlusspunkt war zu wenig respektvoll gegenüber dem Wallis und Tessin geschrieben und zu wenig witzig formuliert, er muss deshalb nicht als Ironie verstanden werden und konnte verletzend wirken. Für diesen Fehler möchten wir uns bei allen entschuldigen, die sich über den Schlusspunkt geärgert haben.

    Es war ganz sicher nie unsere Absicht, die Einwohner des Wallis’ oder des Tessins zu verletzen. Im Gegenteil. Der Beobachter setzt sich stets ein für eine solidarische und nachhaltige Schweiz. Und natürlich für die Vielfalt in unserem Lande. Das wird auch in Zukunft so bleiben.

    Wir werden künftig aber auch unser Satiregefäss noch kritischer prüfen müssen, um sicher zu sein, dass wir nicht falsch verstanden werden können. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Antwort unsere Position einigermassen nachvollziehbar dargelegt zu haben.

    […]

    Frau Assistentin der Chefredaktion

    OK. Frieden.

  21. Khathran sagt:

    Frau Assistentin der Chefredaktion

    Kaum zu glauben. Herr Adrian E. Funktionatischer wäffelet was, und schon wird die Chose zur Chefsache erklärt. Respekt!

    Ähem, und was haben Sie eigentlich so geschrieben?

  22. Natischer sagt:

    Den genauen Wortlaut hab ich nicht mehr, Herr Khathran. Ich war aber sehr anständig und überhaupt nicht echauffös unterwex, möcht ich hinzufügen.

    Doch, doch, das kann ich schon auch.

    Und offensichtlich war ich nicht der Einzige, der reagierte …

  23. Carlos V. sagt:

    Doch, doch, das kann ich schon auch.

    Sissy.