Logo

Der doppelte N'Kufo

Frans am Dienstag den 5. Juli 2005

Dopplet oder nüüt? Nach der Traum-Rückrunde von Blaise N’Kufo bei Twente Enschede (insgesamt 16 Saisontore) schien ein Transfer zu einem grösseren Club in der Luft zu liegen. Stattdessen sieht es in Enschede eher nach einem doppelten N’Kufo aus.

N’Kufos Bruder Yannick hat bereits mit 18 Jahren einen eindrücklichen Leistungsausweis (Junior beim FC Stade Lausanne Ouchy, der trotz eines sensationellen 1:1 gegen YB II in die 2. Liga abgestiegen ist). Dass er in Enschede ein vierwöchiges Training absolvieren darf, könnte aber auch mit den Auskünften des schweizerischen Nationaltrainers zu tun haben.

Jakob Kuhn erklärt bekanntlich gebetsmühlenhaft (und angesichts valabler Alternativen wie Muff und Rey auch völlig zu Recht), der Name N’Kufo sei für ihn bis ihn alle Ewigkeit tabu. Amen. Was Twente begreiflicherweise als untrüglichen Beleg für die Qualitäten von Yannick interpretiert.

Twente beherzigt auch Jakobs nützlichen Ratschlag, dass man einen N’Kufo so hart anfassen muss wie möglich:

« Zur Übersicht

6 Kommentare zu “Der doppelte N'Kufo”

  1. Natischer sagt:

    Schweizer Stürmer noch und nöcher und wer versenkt Yakins Traumpässe bei YB?

  2. Frans sagt:

    Jetzt sind Ihre Taten gefragt, Herr Natischer! Beim FC Naters, welcher die ollen Kerle von Stade Lausanne Ouchy letzte Saison souverän hinter sich gelassen hat, wird sich ja wohl ein 18jähriger Bruder von Brigger oder Cina finden lassen.

  3. Natischer sagt:

    Ich schick Ihre Anfrage gleich mal an den Vize-Präsi des Vereins.

  4. rupeli sagt:

    Brüder gehören zusammen! Darum wird ja auch Muri nach dem dirketen Wiederabstieg mit Köln zu YB kommen.

  5. Frans sagt:

    Gut gegeben, Herr Rupeli. Aber sollten die beiden Yakins dann nicht eher gemeinsam – unter der fachkundigen Leitung von Fitnesstrainerin Emine Y. – den abgestiegenen FC Basel zum Wiederaufstieg führen?