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Romario, Ronaldo, Robinho

Frans am Mittwoch den 27. Oktober 2004

Romario und Ronaldo haben sie seinerzeit schon nach Europa geholt. Nun wollen sie konsequenterweise auch Robinho: Der PSV Eindhoven hat seinen Trainer Guus Hiddink zur Abwechslung mal nicht nach Südkorea geschickt, sondern auf Dienstreise nach Brasilien. Robinho Robson de Souza (Jahrgang 1984, 60 Kilo leicht) und sein Talent trieben angeblich schon dem begeisterten Pele beinahe die Tränen in die Augen, wie uns ein gewisser Alex Bellos im Internet wissen lässt.
Robinho gefiel nicht nur Pele, sondern auch Guus, und so will man in Eindhoven (und bei Sponsor Philipps) tief in die Taschen greifen, wie die holländischen Medien berichten: Ein Monatsgehalt von 170 000 Euro soll ihm Eindhoven angeboten haben, was ihn zum bestbezahlten Voetballer im Tulpenland machen würde. Allerdings haben sie auch in Portugal (Benifca Lissabon) bemerkt, dass Robinho fussballen kann – und so wird Robinho nach Rücksprache mit Ronaldo vielleicht dankend auf Holländischkurse und Nordseewetter verzichten.

Ronaldo erklärt Robinho und dessen Teamkollegen Diego die Vorzüge des Philipps Discman und des Nordsee-Herings

Sollte es mit Robinho und Eindhoven nicht klappen, hätten wir dem PSV als Alternative statt brasilianischem “Ro-Ro-Ro” ein helvetisches “Vo-Vo-Vo” anzubieten. Nach Vogel und Vonlanthen gibt es in der Schweiz weiteres Talent mit einschlägigem Nachnamen: Innenverteidiger Steve Von Bergen hat heuer für Xamax schon zwölfmal gespielt und einmal getroffen: Gegen Young Boys Bern in der 80. Minute zum 3:0. Guus Hiddinks nächste Geschäftsreise: Neufeldstadion Bern, 12. Dezember 2004, 14.30, YB-Xamax.

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Ein Kommentar zu “Romario, Ronaldo, Robinho”

  1. orido an arrif mazid ran robinyo