Als der Favorit stürzte

Bereits zum 4. Mal findet in St. Moritz die Ski-WM statt. Besonders schöne Bilder sind 1974 entstanden.

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Am 2. Februar 1974 wurden die Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz eröffnet. Die Schweizer Mannschaft wird vom amtierenden Weltmeister in der Abfahrt, Bernhard Russi, angeführt. (Keystone)

Die brasilianische Delegation ist deutlich kleiner (3. Februar 1974, Keystone)

Fünf Kompanien der Schweizer Armee mit insgesamt 500 Soldaten sind ab dem 23. Januar 1974 mit ihren Schaufeln im Einsatz, um die Pisten für die alpine Ski-Weltmeisterschaft in perfekten Zustand zu bringen. (Keystone)

Der WM-Slalomkurs der Frauen in St. Moritz. (8. Februar 1974, Keystone)

Die Schweizer Bernhard Russi (Nr.2) und Roland Collombin (Nr. 1) vor dem Start zur Herren-Abfahrt. (9.Februar 1974, Keystone)

Fast die ganze Bevölkerung des kleinen Walliser Dorfes Versegères versammelte sich im Dorfcafé Mont Rogneux vor dem Fernsehapparat, um Roland Collombin bei den alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz in der Abfahrt in Aktion zu sehen. Die Enttäuschung war gross, als Collombin stürzte und ausschied. (Keystone)

Die zweifache Weltcup-Siegerin Nancy Greene konnte als Einzige Collombins Sturz fotografieren. (Nancy Greene/Keystone)

Das Zielgelände bei den alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz, aufgenommen am 3. Februar 1974 während des Riesenslaloms der Frauen. (Keystone)

Annemarie Moser-Pröll bei den alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz auf ihrer Siegesfahrt in der Abfahrt. (7. Februar 1974, Karl Mathis/Keystone)

Zuschauer stehen vor einem Fanplakat für den Slalomfahrer Gustavo Thoeni. (10. Februar 1974, Keystone)

Auch abseits der Pisten passierte Aufregendes: Ein falsch parkiertes Auto wird abtransportiert. (4. Februar/Keystone)

Hanni Wenzel erhält von Fürstin Gina von Liechtenstein die Goldmedaille für ihren Sieg im Slalom umgehängt. Links die Zweitplatzierte Michèle Jacot und rechts die Drittplatzierte Lise-Marie Morerod. (8. Februar 1974, Keystone)

Abfahrer David Zwilling (Nr. 3, Österreich, Mitte), Franz Klammer, (Nr. 7, Österreich, links), und Willi Frommelt (Nr. 17, Liechtenstein, rechts), bei der Siegerehrung. (9. Februar 1974/Keystone)

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