Im Herzen Nordkoreas

Bunte Wohngebäude und leere Strassen: Wie es aussieht, in Pyongyang zu wohnen.

Sonnenaufgang in Pyongyang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea. (24. Oktober 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Nach dem Koreakrieg wird die Stadt wiederaufgebaut. Mehr als drei Millionen Einwohner leben heute in Pyongyang. (18. April 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Aussicht auf die Stadt vom Monument der Chuch’e-Ideologie. (26. August 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Die Mehrheit von Nordkoreanern lebt in Hochhäusern in Pyongyang. (10. Mai 2015, AP Photo/Wong Maye-E)

Viele Fassaden werden bunt gestrichen, was die Architektur der Stadt kennzeichnet. (17. April 2017, AP Photo/Wong Maye-E)

Das Stadtzentrum in der Dämmerung. (12. April 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Seitdem Kim Jong-un auf seinen Vater Kim Jong-il gefolgt ist, werden immer mehr Hochhäuser innerhalb der Stadt gebaut. (26. Oktober 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Die Visualisierung verspricht viel Wohn(t)raum: Eine Grossbaustelle in Pyongyang. (13. April 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Soldaten laufen einer Strasse entlang. (14. April 2011, AP Photo/David Guttenfelder)

Kalt, aber sonnig: Eine Frau steht bei einem Fenster der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur. (16. Januar 2012, AP Photo/David Guttenfelder)

Bunt beleuchtete Hochhäuser im Stadtzentrum. (13. April 2012, AP Photo/Vincent Yu)

Das noch nicht fertig gebaute Ryugyŏng-Hotel ist mit 330 Metern der höchste Wolkenkratzer Pyongyangs und Nordkoreas. (7. Mai 2016, AP Photo/Wong Maye-E)