Glaube, Liebe, Rüstung

Die Bieler Fototage 2018 stellen in zwei Dutzend Ausstellungen die Frage nach dem Glück. Wir zeigen ausgewählte Arbeiten.

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«Ein riesiger Spielplatz für Erwachsene»: Nikita Teryoshin verschafft sich Zugang zu internationalen Waffenmessen («Nothing Personal»).

 

Kampf für ein Land, das ihres werden sollte: Thomas Brasey erkundet den Jura auf den Spuren der Separatisten («Libre»).

 

War es das? Elisa Larvego zeigt Sportler nach dem Moment der Bewährung («Enquête photographique genevoise»).

 

Ein Refugium in den Dünen: Lucy Ridgard besucht Hippies und Raver in ihrem Sommercamp an der englischen Küste («A Secret Utopia»).

 

Zwischen der Last der Geschichte und dem Traum einer glanzvollen Zukunft: David Denil porträtiert die Ukraine und die Ukrainer («Let Us Not Fall Asleep While Walking»).

 

Auf dem Mars wird alles besser: Cassandra Klos begleitet amerikanische Freiwillige bei ihren Experimenten für die Kolonisierung des Roten Planeten («Mars on Earth»).

 

 

Kaltes Paradies: Ekaterina Sevrouk konfrontiert afrikanische Flüchtlinge mit den Landschaften ihres österreichischen Exils («Fremd bin ich eingezogen»).

 

Luther zeigt ihnen den Weg zum Heil: Jörg Gläscher berichtet von protestantischen Gemeinschaften in Europa, in denen die Ideen des Reformators noch lebendig sind («Lutherland»).

 

 

Momente aus dem Leben der andern: Tymon Markowski entdeckt Orte und Leute am Ufer des polnischen Flusses Brda («Flow»).

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Das Festival dauert bis 27. Mai. Das ganze Programm: www.bielerfototage.ch.

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