Eine Portion Energie, bitte!

Wintersalat und Baumnuss-Penne: Diese sieben einfachen Rezeptideen machen Lust auf Gemüse und Früchte.

Statt Diät und Detox gehen Sie besser öfter in die Gemüse- und Früchteabteilung und kochen gesunde Gerichte, die Energie und Lebensfreude spenden. (Bild über: The First Mess)

1 — Wintersalat mit Früchten

Macht ein solcher Salat nicht Lust darauf, sofort in die Gemüse- und Früchteabteilung zu gehen und ihn heute Abend zu servieren? Dazu passt zum Beispiel eine rohe Rösti. Diese wird natürlich gebraten – mit rohen Kartoffeln in Olivenöl. (Bild über: Aberdeen’s Kitchen)

Zutaten Salat:

Zubereitung Salat:

1–2 Radicchio

4 Chicorée

1 Packung Babyspinat

4 Blutorangen

Die Kerne eines Granatapfels

1 Handvoll Petersilie, gehackt

8–10 Blätter Pfefferminze, gehackt

Rüsten, waschen und schneiden Sie den Salat. Filettieren Sie die Orangen oder schneiden Sie sie in Rädchen. Mischen sie die Kräuter unter und richten Sie den Salat auf einer grossen Platte an. Verteilen Sie die Orangen und geben Sie die Granatapfelkerne darüber. 

Zutaten Sauce:

Zubereitung Sauce:

2 EL Orangensaft

2 EL Weissweinessig

1 EL Quittensenf

6 EL Olivenöl

Mischen Sie die Zutaten zu einer Sauce. Dafür verrühren Sie den Orangensaft mit dem Essig und dem Senf und geben dann das Öl dazu. Ein wenig salzen.

Zutaten Garnitur:

Fertigstellung:

50 g Baumnüsse, gehackt 

Pecorino Romano, gehobelt

Beträufeln Sie den Salat mit der Sauce und verteilen Sie die Nüsse und den Käse darüber. 

Granatapfel

Dafür ist er gut: Er schützt vor Krebs und Herzerkrankungen.
Wie viele Granatäpfel brauche ich? 2 Granatäpfel pro Woche.

Noch mehr Rezeptideen mit Granatapfel: Pressen Sie Granatäpfel ganz einfach zu Saft. Oder geben Sie Granatapfelkerne zu Fleischgerichten und ins Frühstücksmüesli. Mischen Sie den Saft eines halben Granatapfels und die restlichen Kerne mit einem griechischen Joghurt und etwas Honig zu einem gesunden und feinen Dessert.

2 — Crêpes mit Orangen

Auch Süsses kann Energie geben, vor allem wenn es mit viel Früchten serviert wird. (Bild über: The Bonjon Gourmet)

Zutaten:

Zubereitung:

250 g Mehl

4 Eier

5 dl Milch

1 EL Zucker

1 Prise Salz

2 Päckli Vanillezucker

50 g geschmolzene Butter

Die Eier verrühren, Mehl, Milch, 1 Päckli Vanillezucker und Salz beifügen und gut vermischen. Die zerlassene Butter beifügen und die Masse zu einem Teig verrühren. Den Teig 1 Stunde ruhen lassen. Danach in einer flachen, grossen Bratpfanne oder auf einem Crêpeeisen dünne Crêpes backen.

Zutaten Orangen:

Fertigstellung:

Orangen

Kumquats

Honig

Pfefferminzblättchen

Filettieren Sie die Orangen oder schneiden Sie sie in Ringe. Waschen Sie die Kumquats mit heissem Wasser und schneiden Sie sie in Scheibchen. Kochen Sie die Kumquatscheiben mit etwas Honig etwa 5 Minuten. Servieren Sie die Crêpes mit den Orangen daneben und geben Sie die Honig-Kumquats darüber, wobei Sie auch noch etwas warmen Honig über die Crêpes verteilen können. Mit Pfefferminzblättchen garnieren und nach Lust mit etwas Creme fraîche servieren. 

3 — Grüne Minestrone

Viel gutes, grünes Gemüse macht diese Suppe zur Energiebombe, und mit Pasta und Bohnen wird sie zum substanziellen Wintergericht. (Bild über: Ciao Florentina)

Zutaten:

Zubereitung:

Olivenöl

2 Lauchstängel, in Ringe geschnitten

1 mittelgrosser Broccoli, in kleine Rösli geschnitten

1 grosse Kartoffel, in Würfel geschnitten

2 Selleriestangen, in Würfel geschnitten

2 Rüebli, in Würfel geschnitten

500 g Spinat

1 Knoblauchzehe, zerquetscht

1 Peperoncino, halbiert

1 Bund Petersilie mit Stängel, grob gehackt

1 EL Thymianblättchen

1 Dose weisse Bohnen (400 g)

200 g kleine Pasta wie Ditalini

7 dl Gemüsebouillon

Eine gute Handvoll Kräuter wie Basilikum und Petersilie

Die Pasta al dente kochen und mit etwas Olivenöl gemischt zur Seite stellen. Geben Sie Olivenöl in einen Topf und erhitzen Sie es zusammen mit den Knoblauchzehen und dem halbierten Peperoncino. Wenn diese duften, herausnehmen. Den Lauch beigeben und dünsten, dann den Sellerie, die Rüebli, die Kartoffeln, den Thymian und die Petersilie beigeben und alles nochmals dünsten. Anschliessend die Broccoliröschen beigeben und die Bouillon darübergeben. Alles so lange kochen, bis das Gemüse gar, aber noch knackig ist. Die abgetropften Bohnen etwa 5 Minuten vor Schluss beigeben. 2 Minuten vor Schluss die Pasta dazugeben und den Spinat untermischen. Alles kurz kochen, bis der Spinat zusammenfällt und die Pasta heiss ist. Die Suppe mit gehackten Kräutern und nach Geschmack mit geriebenem Parmesan servieren. Mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. 

4 — Fisch mit Mangosalsa

Nach den üppigen Festessen haben wir Lust auf Leichtes und Frisches. Da passt gebratener Fisch mit reichlich Mangosalsa serviert. (Bild über: Julias Album)

Zutaten Fisch:

Zubereitung Fisch:

Pro Person 1 grosses weisses Fischfilet wie Dorsch

Salz und Pfeffer

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1/2 Peperoncino, fein gehackt

die abgeriebene Schale von 1 Limone

Reiben Sie die Fischfilets mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Peperoncino und der abgeriebenen Limonenschale ein. In Olivenöl beidseitig anbraten.

Zutaten Salsa:

Zubereitung Salsa und Fertigstellung:

2 Mangos

1 Avocado

1/2 Gurke

1 grosse Tomate

1 Peperoni

der Saft von 2 Limonen

1 EL Palmzucker

1 Bund Korianderblätter, gehackt

Salz 

Schneiden Sie die Mangos, die Gurke, die Tomate und die Peperoni in kleine Würfel. Mischen Sie den Limonensaft mit dem Palmzucker und dem Koriander. Anschliessend mit Salz abschmecken, alles vermischen und den Fisch mit viel Salsa servieren. 

5 — Pasta al Limone

Diese einfache Pasta schmeckt nach Süden. Suchen Sie dafür unbehandelte Zitronen, am besten solche aus Sizilien oder Amalfi. (Bild über: How Sweet Eats)

Zutaten für 2 Personen:

Zubereitung:

300 g Spaghettini

1 Zitrone

1 Glas trockener Weisswein

2 dl Rahm

3 EL Butter

100 g Parmesan, gerieben

2 EL Olivenöl

1 Handvoll Basilikum

Spaghettini gemäss Packungsanweisung al dente kochen. Die Zitronenschale abreiben, den Saft auspressen und diesen auf die Seite stellen. Die Zitronenschale mit dem Wein aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis sich eine Art Sirup entwickelt hat. Den Zitronen-Wein-Sirup vom Feuer nehmen und in ein Viertel des Rahms giessen. Den restlichen Rahm in die Pfanne geben, aufkochen und die Zitronen-Rahm-Mischung dazugeben. Die Sauce leicht köcheln, Butter beigeben, salzen und pfeffern. Anschliessend die Pasta mit der Sauce vermischen, ein wenig Pastakochwasser und den Zitronensaft beigeben, den Käse untermischen und den zerrissenen oder geschnittenen Basilikum darübergeben. Olivenöl darüberträufeln und geniessen.

Zitronen

Dafür sind sie gut: Sie senken das Krebsrisiko und sind gut gegen Atemwegserkrankungen.
Wie viele Zitronen brauche ich? Der Saft von einer Zitrone 3- bis 4-mal pro Woche oder gar täglich wäre ideal.

Noch mehr Kochinspirationen mit Zitronen: Schneiden Sie sie in Stücke und rösten Sie sie zum Beispiel mit Kartoffeln und Thymian im Backofen. Auch mit Pouletbrust schmecken sie fantastisch. Dafür Pouletbrust mit Olivenöl in einer Bratpfanne kurz anbraten, nach Geschmack würzen. Eine Zitrone darüberreiben, den Saft einer Zitrone darübergeben, einige ungeschälte Knoblauchzehen leicht zerquetschen und dazugeben und 1 Zitrone in Stücke schneiden und in die Pfanne legen. Die Pfanne in den auf 180 Grad vorgewärmten Backofen schieben und ca. 10–15 Minuten braten, bis die Pouletbrust durch ist. Sehr gesund ist es, jeden Morgen vor dem Frühstück den Saft einer Zitrone mit Ingwer, Honig und heissem Wasser zu trinken. (Bild über: Cignetkitchen

6 — Chicorée aus dem Ofen

Chicorée ist voller Vitamin C und schmeckt nicht nur als Salat, sondern auch warm als Gemüse. Servieren Sie ihn zum Beispiel über Kartoffelstock oder zu einer Rösti. (Bild über: Tesco)

Zutaten:

Zubereitung:

4–6 Chicorées

Saft und abgeriebene Schale von 2 Mandarinen oder Clementinen

2 EL Honig

2 EL Balsamico

Thymian

Salz und Pfeffer

50 g Butter

einige Knoblauchzehen

Halbieren Sie den Chicorée längs und verteilen Sie die Hälften in eine Backform oder auf ein Blech. Schmelzen Sie die Butter und vermischen Sie sie mit dem Honig, dem Mandarinensaft, dem Balsamico, Salz und Pfeffer und der abgeriebenen Schale. Nun bepinseln Sie den Chicorée damit. Verteilen Sie den Thymian darüber und giessen Sie den Rest der Buttermischung über alles. Nach Geschmack können Sie auch einige Knoblauchzehen zwischen die Chicoréehälften stecken. Im 200 Grad heissen Backofen ca. 40 Minuten backen – bis der Chicorée gar ist. 

7 — Spaghetti mit Radicchio und Baumnüssen

Ein feines, einfaches und saisonales Pastagericht mit viel Nüssen und Geschmack. Es schmeckt auch gut mit Penne. (Bild über: Ceri Jones Chef)

Zutaten:

Zubereitung:

400 g Spaghetti  oder Linguine

Olivenöl

1 Knoblauchzehe, zerquetscht

1/2 Peperoncino, halbiert

150 g Radicchio

70 g Baumnusskerne, grob gehackt

4 EL Crema di Noci

2 dl Rahm

50 g Pecorino, gerieben

1 dl Gemüsebouillon

Weisswein

Salz und Pfeffer

Pasta al dente kochen. Schneiden Sie den Radicchio in Streifen. Geben Sie Olivenöl, den Knoblauch und den Peperoncino in eine grosse Bratpfanne und erhitzen Sie das Öl. Wenn der Knoblauch und der Peperoncino duften, herausnehmen. Den Radicchio beigeben und dünsten. Mit Wein ablöschen und dann die Bouillon dazugiessen. Den Radicchio etwa 3 Minuten köcheln. Anschliessend geben Sie die Spaghetti, den Rahm und die Crema di Noci bei und köcheln alles nochmals 2 Minuten, bis es warm und gut vermischt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Baumnusskernen und dem Käse servieren.

Baumnüsse

Dafür sind sie gut: Die Nüsse sind voller Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien und helfen so gegen Herzkrankheiten und Gedächtnisverlust.
Wie viele Baumnüsse brauche ich? Täglich eine Handvoll.

Versuchen Sie auch ein Baumnusspesto:  Vermischen Sie in einer Küchenmaschine 1 Tasse Baumnusskerne (sie schmecken noch besser, wenn Sie sie einige Minuten rösten), 1 Bund Petersilie, 1/2 Tasse geriebenen Parmesan, 1 kleine Knoblauchzehe, eine Prise Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und 1/2 Tasse Olivenöl. Kochen Sie Pasta wie Farfalle gemäss Packungsanleitung und mischen Sie die Pasta mit ein wenig heissem Pastawasser und dem Walnusspesto.

Credits: 

Bilder über Foodblogs und Magazine: The First Mess, Aberdeen’s Kitchen, The Bonjon Gourmet, Ciao Florentina, Tesco, Julias Album, Cignetkitchen, Ceri Jones Chef

 

13 Kommentare zu «Eine Portion Energie, bitte!»

  • Maike sagt:

    Jeder / jede wie er / sie will. Frau Kohler schreibt Rezepte für uns Omniviron, und weniger für Vegetarier oder Veganer. Das ist ihr gutes Recht. Und wer damit nicht klar kommt warum auch immer, der wird nicht gezwungen, diesen Blog weiter zu lesen.
    Mir gehen diese stetig zu bekehrende Worte der Andersesser auf den Geist.
    Ich werde am Wochenende Fisch mit Mango-Salsa ausprobieren.

  • Dominique Sauge sagt:

    Es wäre mega-cool, wenn Sie jeweils vegane Alternativen angeben würden. Seit wir vegan leben, habe ich Ihren Blog leider etwas vernachlässigt… :)

    • Zora sagt:

      Angaben von Alternativen fände ich echt auch edel!
      Es gibt nicht nur schwarz oder weiss – wenn insgesamt weniger Fleisch und Milchprodukte konsumiert werden, sind wir auf gutem Weg. Und es gibt immer mehr Alternativen zu kaufen. Die CH als Milchland ist jedoch noch ein wenig rückständig – in andern Ländern gibts grosse Vegan-Abteile im Grossverteiler.

      • arabella sagt:

        Wieso soll Frau Kohler vegane Alternativen angeben? Von jemandem, der vegane Rezepte publiziert, wird ja auch nicht erwartet, dass Alternativen mit tierischen Produkten geliefert werden.

        • Dominique Sauge sagt:

          Ziemlich blöder Vergleich. Kein Fleischwolf schaut sich doch vegane Rezepte an. Es geht hier vorallem um vegetarische Gerichte, die man gerne vegan nachkochen möchte. Ist das echt so schwer zu verstehen?

          • arabella sagt:

            Es ist in der Tat schwer zu verstehen, weshalb man etwas Nicht-Veganes vegan nachkochen will, zumal es dann ja sowieso nicht gleich schmeckt. Unterdessen gibt es doch genug vegane Rezepte und vermutlich auch zig Blogs von VeganerInnen, wo man sich schlau machen kann.

  • Maru sagt:

    „Eine Handvoll“ (Nüsse) ist ein dehnbarer Begriff. Meine Hände sind klitzeklein, die meines Mannes zwei veritable Baggerschaufeln.. Was machen wir da??

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Bei den Baumnüssen ist Ihnen ein gravierender Fehler unterlaufen. Wenn man Omega3-haltige Nahrungsmittel stark erhitzt (in diesem Fall röstet) entstehen hochschädliche Transfettsäuren, welche die Zellatmung blockieren und dadurch dem Krebs Tür und Tor öffnen. Das Aroma mag besser werden, die gesundheitlichen Vorteile der Baumnüsse verkehren sich aber ins pure Gegenteil. Gefallen tut mir als langjähriger ethisch motivierter Veganer natürlich, dass Sie in diesen tollen Menus mit wenigen Tierprodukten auskommen. Wie für die meisten Menschen, welche sich ernsthaft mit einem Wechsel zu einer tierleidfreien Ernährung beschäftigen scheint auch bei Ihnen Käse eine echte Herausforderung zu sein ;-)

    • Esi sagt:

      Lieber Herr Niederer,
      Wie haben sie die „Käsesucht“ überwunden. Das ist mein grösstes Problem. Irgendwelche Tipps? Käse und Eier finde ich am schwierigsten zu vermeiden.

      • Zora sagt:

        ich bin zwar nicht Herr Niederer, esse jedoch auch kaum mehr Käse (und wenn seltenerweise, dann nur noch Schafkäse). Experimentiere viel und stelle selbst div. leckere vegane Brotaufstriche her, mit dem Mixer geht das zackizacki. Gibt auch viele zu kaufen. Übers Gemüse kommen Kerne oder Tahin (Sesam) oder etwas anderes Nussiges – das macht es cremig.
        Als Eierersatz gibts Lupinenmehl etc.
        Bei schmackhaften Alternativen verschwindet die Käse- und Eierlust sehr schnell. Wenn ich Gäste habe, kaufe ich manchmal auch veganen Reibkäse (aus Cashew, Mandeln oder Lupinen). Das kann dann z.B. über Teigwaren, Pizza etc gestreut werden und schmilzt.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Käse hat tatsächlich Suchtcharakter wegen den opioid-ähnlichen Casomorphinen, welche während des Verdauungsprozesses aus dem Casein, dem Hauptprotein in der Milch (und deutlich konzentrierter im Käse) entstehen und eigentlich die Aufgabe haben, das Kalb an die Mutter zu binden und ein schnelles Wachstum des Jungtieres durch hohe Milchaufnahme zu bewirken.
        Ich habe zum Glück eine gut entwickelte Liebe zu ALLEN Tieren und habe mir Tierprodukte abgeklemmt, weil der Gewissenskonflikt zu stark wurde, als ich auch über Facebook das enorme Leid auch der Kühe und ihrer von den Muttertieren isolierten Kälber stärker zur Kenntnis genommen habe.
        Zum Glück wird es schon sehr bald geschmacklich fast gleichwertige Käse- und Ei-Alternativen geben, da die Entwicklung in dieser Branche stürmisch verläuft

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