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Was hat die Fussball-Welt gegen die Deutschen?

Alexander Kühn am Mittwoch den 11. Januar 2012
Dec. 2, 2011

Kein deutscher Fussballer hat es in die Weltauswahl geschafft: Bundestrainer Joachim Löw schaut sich den Europameister-Pokal genau an, 2. Dezember 2011.

Sieht man sich die Ergebnisse der Fifa-Wahlen vom Montag an, muss man sich fragen, was die Fussball-Welt gegen die Deutschen hat. Natürlich ist Lionel Messi der richtige Gewinner des Ballon d’Or und Josep Guardiola durch den Champions-League-Triumph ein verdienter Sieger bei den Trainern; Bundestrainer Joachim Löw, der mit dem deutschen Nationalteam alle zehn Partien der EM-Qualifikation gewann, hätte aber zumindest einen Platz auf dem Treppchen verdient gehabt. Weit mehr als José Mourinho oder Sir Alex Ferguson, die mit Real Madrid und Manchester United 2011 schwere Enttäuschungen hinnehmen mussten und es trotzdem unter die Top 3 schafften.

Zugegeben, Löw hat mit dem DFB-Team noch keinen Titel geholt, doch liegt die Betonung hierbei auf «noch». Dem 51-Jährigen ist es gelungen, das Spiel seiner Mannschaft auf ein Niveau zu heben, das an guten Tagen sogar über jenem von Welt- und Europameister Spanien liegt. Attraktiver als die Spanier, bei denen vor den meisten brillanten Offensivaktionen unattraktive Kurzpass-Orgien im Mittelfeld stehen, spielen die Deutschen sowieso. Fussball à la Löw ist Fussball im Zeichen von Tempo und Geradlinigkeit, zwischen dem ersten Pass aus der Defensive und dem Tor liegen oft nur wenige Stationen.

Im Herbst demonstrierte Löws Mannschaft auf dem Weg zum 3:1 gegen Belgien eindrücklich, was schnelles Umschalten von der Offensive in die Defensive bedeutet. Elf Sekunden nachdem Sami Khedira den Ball im eigenen Strafraum unter Kontrolle gebracht hatte, lag er auch schon im gegnerischen Tor – dank eines perfekt ausgeführten Konters mit Mario Gomez und André Schürrle als weiteren Stationen. Den Türken ging es bei ihrer 1:3-Niederlage gegen das DFB-Team nicht besser. Den Führungstreffer für die Deutschen erzielte Gomez auf Zuspiel Thomas Müllers – exakt 13 Sekunden zuvor hatte Torhüter Manuel Neuer den Angriff mit einem Abwurf eingeleitet.

Kein deutscher Spieler in der Weltauswahl

Findet sich im Team des Jahres, der sogenannten FIFPro World XI, deswegen ein deutscher Spieler? Nein. Die Auswahl besteht aus sechs Spaniern (Iker Casillas, Gerard Piqué, Sergio Ramos, Andrés Iniesta, Xabi Alonso und Xavi Hernandez), dem Brasilianer Dani Alves, dem Serben Nemanja Vidic, dem Engländer Wayne Rooney, dem Portugiesen Cristiano Ronaldo und natürlich dem überragenden Argentinier Lionel Messi. Auffällig ist überdies, dass kein einziger Bundesliga- oder Serie-A-Profi in der Traumelf aufgeführt ist. Ist Casillas wirklich besser als Neuer? Und warum findet Rooney in der Hitliste Unterschlupf, aber Gomez nicht?

Mangelnder Sachverstand dürfte für diese Auswahl nicht verantwortlich sein, werden die Kandidaten für die FIFPro World XI doch von Fussballprofis rund um den Erdball nominiert, während bei den Wahlen zum Spieler und Trainer des Jahres Journalisten sowie Trainer und Captains der Nationalmannschaften abstimmen dürfen. Das internationale Prestige der Primera Division und der Premier League liegt aber dank grosser medialer Präsenz und geschicktem Marketing weltweit deutlich über jenem von Bundesliga oder Serie A. Ein Spieler, der in Deutschland oder Italien engagiert ist, kann so auffällig spielen wie er will, wenn ihn ein potenzieller Stimmengeber nicht zu sehen bekommt, nützt ihm das gar nichts. Denn auch Profifussballer, etwa in Asien, wo besonders die Premier League hoch im Kurs steht, stützen sich bei ihrer Auswahl in vielen Fällen auf das, was sie am Fernsehen und in den Zeitungen zu sehen und zu lesen bekommen haben.

Wie sieht Ihre Weltauswahl aus? Und welchen Trainer würden Sie aussuchen?

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130 Kommentare zu “Was hat die Fussball-Welt gegen die Deutschen?”

  1. chef sagt:

    naja was ist mit birgit prinz? wurde mehrmals weltfussballerin des jahres, wenns mich nicht täuscht…

  2. Markus sagt:

    …. unattraktive Kurzpass-Orgien.

    Endlich mal jemand, der es ausspricht.

    Danke.

    • Lukas Rau sagt:

      Es stehen ja immer zwei Teams auf dem Platz, die ein Spiel unattraktiv erscheinen lassen können. Wenn das eine abartig tief verteidigt und den Spaniern das Mittelfeld überlässt, weil es ansonsten hoffnungslos filetiert würde, bleibt den Spaniern doch fast nix anderes übrig, als abzuwarten, oder? Ausserdem: Wer den Ball hat, kassiert keine Tore. Die miesesten Teams sind doch die, die keine zwei Minuten den Ball halten können, wegen technischer Unzulänglichkeit oder Lauffaulheit.

    • Hans Peter sagt:

      und ich dachte schon, ich stehe bei den ganzen lobeshymnen auf barcelona und die spanische nationalmannschaft als einziger mit dieser meinung da!

      • Kun sagt:

        Spanien ist moementan mit Abstand das beste Team der Welt und beweist es Turnier für Turnier aufs Neue

      • PW sagt:

        Lächerlich, Hans Peter, sorry. Zeig mir ein Team, das Barcelona den Ball ernsthaft streitig machen KANN. Wäre meines Wissens glaube ich nicht verboten. Leider kann das kein Team der Welt. Weil der Ball nach einer Eroberung sofort wieder weg ist. Und wer den Ball nicht bekommt bzw. halten kann, kann ein Spiel auch nicht bestimmen. Langweiliges Ballgeschiebe? Höchstens für die Ahnungslosen dieser Welt… ich nenne das dominantes Auftreten, das dem Gegner kaum Optionen gewährt.
        Der deutsche Fussball hat enorme Fortschritte gemacht in den letzten Jahren, viele der jungen Spieler (Özil, Müller, Neuer, Sahin, etc.) sind absolute Spitzenklasse. Aber eben, solange sie nichts gewinnen (und z.B. der grosse FC Bayern gegen Barça nichts weiter als ein Sparringpartner ist), nützt das alles nichts. Auf Nationalmannschafts-Ebene traue ich den Deutschen im Sommer sehr viel zu – auch den Titel. Auf Club-Ebene hat die BuLi keine Chance gegen die Grossen aus England und Spanien. Leverkusen wird’s in ein paar Wochen bitter erfahren.

        • Kevin B. sagt:

          So verschuldet wie Barça ist, kann man dessen Spiel – so brillant es auch ist – nicht ernst nehmen.
          Und ja, die Deutschen spielen attraktiver als die Spanier und sie hätten definitiv einen Platz in der Weltauswahl verdient, insbesondere Özil oder Schweinsteiger spielen in meinen Augen absolut weltklasse.

          PW, gegen Ihre Meinung, die deutschen Klubs seien international chancenlos, sprechen die Fakten.

          • PW sagt:

            Kevin B., welche Fakten denn? Ausser die Bayern, die mehr oder weniger einfacch (Losglück, einfache Gegner bis aufs Viertelfinale) in den CL Final gekommen sind und dort keine grossen Stricke zerrissen haben (war live im Stadion), wurde von deutschen Clubs schon sehr lange nix mehr Grosses erreicht. CL-Achtelfinalqualifikationen schaffen schliesslich auch der FC Basel (grossartige Sache und völlig verdient, nicht falsch verstehen!) und Teams aus Zypern und so. Den Beweis aktueller internationaler Wettbewerbsfähigkeit sind mir die deutschen Clubs noch schuldig.
            Zu den Schulden von Barça: korrekt, ein grosser Haufen, sicher ca. EUR 400 Mio. Dagegen stehen aber Aktiven, wie sie sonst auf der Welt kaum ein Verein hat: sämtliche Infrastruktur (Camp Nou, Trainingscenter Ciudad Deportiva, sowie weitere grosse Landflächen in Barcelona) gehören alleine dem Club, der Kader der ersten Mannschaft hat einen Wert von was weiss ich, EUR 700 Mio? Barça gehört seinen Mitgliedern (bin selber stolzer Socio) und ist keine AG. Welcher Grossklub in D kann das schon von sich behaupten, ausser die Bayern? Nochmals, keine Frage, der deutsche Fussball hat enorme Qualität und es macht Freude, der deutschen Nationalmannschaft zuzusehen (das sage ich mit einer holländischen Mutter!!!). Dass es einigen Clubs in D finanziell gut geht ist doch auch erfreulich. Der sportliche Erfolg (und die Qualität der Spiele) der Vereine halten jedoch aktuell einem Vergleich mit spanischen und – mit Abstichen – englischen Spitzenclubs nicht stand.

  3. Rene Baron sagt:

    Die Deutschen spielen zwar immer besseren Insiderfussball aber haben wohl einfach zu wenig Medienprofil. Löw ist ein Backgroundworker während Mourinho, Ferguson und Co. ihre Hausaufgaben immer auch mit Hollywood machen.
    Die FIFA ist nich objektiv und zeichnet aus, was die Presse hochjubelt. Und eben genau DAS macht ja die Deutsche Presse nicht – im Gegenteil – sie macht Spieler und Trainer lieber soweit runter, bis jeder Durchschnittsdeutsche jeden Spieler und Trainer “Mittelscheisse” findet.
    Wenn die Deutschen mit ihren Medien ihr eigene Welt endlich mal mit dem Lob bedienen welche sie verdienen, werden die Deutschen auch bei der FIFA ein Thema sein.

    • Reto Wehrli sagt:

      insiderfussball? was isn das?

    • Johnny sagt:

      Is das so, dass die deutsche Presse ihre Spieler und Trainer nur runtermacht?
      Sehe ich aber ein wenig anders! Ich denke sogar, dass das in Spanien deutlich mehr vorkommt wo ein eben noch so hoch gelobtes Talent am anderen Tag der absolute Trottel ist. Und das jeden Tag wechselt…

      Das mit Löw sehe ich ähnlich – er hält sich dezent zurück, wogegen ein Mourinho sich dauernd im Rampenlicht badet. ABER doch meist in wenig gutem… Helfen Skandale, damit man bei der FIFA beliebt ist?

  4. Mike Fischer sagt:

    Guter Bericht! Stimmt absolut.
    Ein bisschen mehr Fachwissen und Fantasie würde ich mir von den Fussballern und Journalisten wünschen.
    Ich beneide die Amerikaner in ihrem Sport um ihr Fachwissen. Fussball ist wohl einfach ein Sport für jedermann, und der hat in der Regel keine Ahnung.
    Wie wärs mit Klopp unter den Top 3 Trainern?
    Da diese Wahl die letzte Saison auszeichnet gehört vielleicht Schweinsteiger nicht in die Top11, aber das nächste Jahr und das davor ist sein Platz eigentlich Pflicht. Genau so Neuer. Er hat Schalke letztes Jahr auf seinen Schultern zu CL-Halbfinale und Pokal Sieg getragen und wohl von den Abstiegsplätzen gerettet.

  5. burget martin sagt:

    solang Rummenigge,Höhness und Co.Blatter so massiv und das zurecht angreifen wird der DFB von der Fifa nichts zu erwarten haben

    • Marc H. sagt:

      Das denke ich auch… und wer weiss? Vielleicht wurden die Fifa-Funktionäre einmal mehr bestochen, damit genau diese Fussballer nominiert wurden. Wundern würde es mich nicht.

    • Nino sagt:

      @burget martin: ob zurecht oder unrecht, Blatter macht einen guten Job und der ist nicht einfach. Blatter ist der ideale Vermittler und dies weltweit. FIFA oder den Bayern München führen sind 2 Paar verschiedene Schuhe, darum bezweifle ich, dass Rummenigge & Co. es besser als Blatter machen könnten. Diese Deutschen Neider und Dampfplauderer wollen sich nur wichtig machen und im Gespräch bleiben, in der FIFA würden die rasch den Boden unter den Füssen verlieren.

      • Marius sagt:

        Die Club-Bosse haben doch einen viel schwierigeren Job als der FIFA Chef. Die Clubs zahlen Steuern wie ein Grosskonzern, müssen entsprechend ihre Finanzquellen sichern und gegen die Konkurrenz bestehen. Geschweige denn ein Millionenensemble & Staff managen.
        Die FIFA zahlt steuern wie ein Dorfverein, hält die Exklusivrechte am zweitgrössten Sportanlass der Welt. Jedes Land und jeder Sponsor reisst sich darum und die Hauptakteure kommen dazu Franko gratis um zu spielen. Was soll jetzt hierbei schwierig sein? Das wenig falsche was Blatter überhaupt machen kann macht er auch noch falsch. Für mich ist es ein Rätsel wieso die Clubs das weiterhin mitmachen. Die FIFA gehört endlich erneuert wie sich der Fussball selbst immer wieder erneuert.

        • Nino sagt:

          @Marius: ..FIFA und Clubfussball sind unterschieliche Paar Schuhe…! In der FIFA sind andere Qualitäten als im Clubfussball gefragt. Was soll einfach daran sein, wenn man die ganze Welt unter ein (Fussball-) Dach bringen und das auch organisieren muss? Blatter kann das, ja muss diese spezielle Klaviatur beherrschen, er ist der Dirigent mit der notwendigen Schlitzohrigkeit, Persönlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Man kann gegen Blatter sagen was man will, aber er ist der König der (zumindest) Fussballwelt mit 1000enden von Mentalitäten, mit Korruptionsstaaten, Diktaturen, Demokratien, von gross gegen klein, von Macht und Show, Geld und Ansehen, Popularität, Machtmenschen, Besserwisser, Medien, Mafiosen Organisationen usw. ! Unterschätzt Blatter nicht, der kleine Rumenigge wäre dazu sicher nicht fähig!

          • Marius sagt:

            Mag sein dass Rummenigge nicht fähig ist korrupt zu sein. Aber was den ganzen Rest betrifft leben die Clubs doch jeden Tag. Ich sehe da im Gegensatz gar kein grosser Unterschied. Ausser dass die Clubchefs den Verein finanziell, medial oder sportlich auf Anhieb in den Ruin treiben können. Sprich sich gar nicht viel leisten können. Zur FIFA: Die BBC sendete am 11. Juni 2006 einen vierstündigen kritischen Beitrag, in dem ein angeblicher Schmiergeldskandal im Detail beleuchtet wurde. In Summe soll ISL rund 100 Millionen US-Dollar Schmiergeld gezahlt haben um Entscheidungen der FIFA zu beeinflussen. Der BBC liegt eine Liste von 175 geheimen Zahlungen vor. Derzufolge sollen auch drei Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees, das über die Auswahl des Ausrichters von Weltmeisterschaften entscheidet, Zahlungen erhalten haben. Ich weiss nicht wie man davor die Augen verschliessen kann.

  6. Andrés Villas-Boas sagt:

    Danke für den guten Artikel. In kürze werden sicher Diskussionen über Nazionalsozialismus und Weltkriege auffachen. Bevor dies geschieht möchte ich einen anderen Aspekt einbringen. Es liegt nicht nur an der Attraktivität der Ligen, sondern auch an der Vormachtsstellung der drei Top Teams. Alle gewählten Spieler und Trainer sind bei United, Real oder Barca unter Vertrag. Jogi hat den Deutschen Fussball revolutioniert und die unglaubliche Anzahlt talentierter junger Spieler wird unweigerlich dazu führen, das Titel an grossen Turnieren folgen. Da Bayern (ich hasse Bayern) der bestgeführte Verein der Welt ist, werden in ein paar Jahren auch wieder CL Titel folgen und somit auch wieder Deutsche Spieler in einer Weltauswahl auffindbar sein.

    P.S Danke fürs erwähnen der Kurz-Pass Orgie! Ich hasse Barca und Spanien für das langweilige Ballgeschiebe. Real und die DFB-Elf spielen in dieser hinsicht viel attraktiver.

    • roman sagt:

      Sie hassen aber viele(s). Ein wenig weniger Hass und das grausame Kapitel 2. Weltkrieg wird sicherlich nicht wieder geschrieben werden.
      Beginnen tut man immer zu erst bei sich!

    • Nick Schmid sagt:

      Da untersschreibe ich doch glatt zu 100%.

    • Siero sagt:

      …langweiliges Ballgeschiebe? Na, wenn man unbedingt in Schönheit sterben will (siehe Real), dann kann man das. Der Erfolg gibt jedenfalls Barca und Spanien Recht.

  7. paul joachim sagt:

    Attraktiveren Fussball als die Spanier ????? In den letzten 10 Jahren haben die Deutschen fast gar nichts gewonnen, während Mourinho, Guardiola, Ferguson und konsorten Titel einheimsten. Und dann dieser Kommentar über die deutschen Medien. Was soll dass ? Wenn St. Pauli gegen Wolfsburg ein Tor schiesst, hört man die verschiedenen TV Kommentatoren minutenlang schreien. Jedes langweilige Spiel wird schöngeredet… Dieser Artikel ist totaler Quatsch

  8. H. Zurbuchen sagt:

    Was ist eigentlich mit den Italienern?

  9. Phil sagt:

    Stimme der Auswahl ziemlich zu, aber bei ein paar Positionen hätte ich anders gewählt.
    Meine Weltauswahl: Neuer, Alves, Pique, Vidic, Ramos, Schweinsteiger, Xavi, iniesta, Ronaldo, Gomez, Messi.

    Bei den Trainer sehe ich auch Pep Guardiola zu oberst. Aber ich fragte mich auch was vorallem Mourinho in dieser Auswahl soll, Löw hat 2011, meiner Ansicht nach, mehr geleistet als Mourinho.
    Wiso sind eigentlich immer nur Trainer von Grossklubs nominiert und nicht mal ein Trainer der einen Kleinenklub in die Spitzenregionen führt, so à la Lucien Favre diese Saison bei Gladbach?

  10. Andy Dreyer sagt:

    Sicher haben die Deutschen gute Spieler und Trainer. Auch spielt die Nationalelf attraktiv. Aber sie erwähnen es ja in ihrem Blog: Titel haben sie damit noch keine gewonnen. In den letzten Jahren hat Deutschland gegen die Spanier immer den kürzeren gezogen wenn’s drauf an kam. Und den Deutschen Vereinen gehts im Europacup auch so. Sie kommen zwar weit (Bayern) aber gewinnen eben nicht. Das ist doch ein Indiz dafür, dass Schweinsteiger, Gomez, Lahm etc. eben nicht das Niveau von Messi, Xavi, Iniesta, Ronaldo oder Rooney haben. Diese Spieler setzen sich im Direktduell mit den Deutschen dann eben durch, oft sind sie auch noch spielentscheidend. Uebrigens spielen Oezil und Kedhira ja bei Real, aber bei den wirklich wichtigen Spielen sieht man sie kaum oder nur für kurze Zeit (Oezil)

    Noch was zum Marketing: Die Premier League ist ohne Frage am Besten in Asien vermarktet, aber auch Serie A und Buli sind oft zu sehen am TV. Die Spanier eher weniger, da sie sich mit ihren späten Anspielzeiten nicht für die Asiatische Primetime eignen.

  11. hanswurst sagt:

    Die Axpo-pseudo-league wird kaum beachtet im Vergleich zur Bundesliga. So ist das Leben eben. Es zählt einfach der sportliche Erfolg (d.h. WM EM Champions League Uefa Cup) und da siehts für deutsche Klubs düster aus (ich kann mich persönlich nicht mehr an den letzten internationalen Titel einer deutschen Mannschaft erinnern, wann war das?). Da gibts nur Baiern. Bei uns gibts nur Basel.

  12. Elias Ratmandn sagt:

    Niemand kann ernsthaft verlangen, dass ein Nationaltrainer im 2011 gewählt wird. Im 2012 wahrscheinlich schon. Während DE wie im Beitrag erwähnt gegen Belgien und die Türkei spazieren geht, mussten die Mannschaften von Guardiola, Ferguson und co. gegeneinander antreten in technisch taktisch und mediatisch hochinteressanten Spielen. Und Rooney hat das CL-Finale erreicht und ist Meister geworden, Gomez nicht. Casillas ist tatsächlich besser als Neuer (Casillas war 2011 unglaublich, habt ihr die Tore gezählt, die er einstecken musste?). Die Deutschen und Italiener werden wieder prämiert werden, aber dafür müssen sie – ganz einfach mal – siegen…

    • Mike Fischer sagt:

      ja Casillas hat ja auch brutaaaal viel aufs Tor gekriegt 🙂
      schau dir mal Neures Saison mit Schalke an.

  13. Miguel sagt:

    Kann dem Artikel nur beipflichten. Ein Özil, Schweinsteiger, Neuer und mit Abstrichen Gomez, Klose und Khedira gehören in jede Hitparade. Der Jogi ist für mich sowieso ein König. Was er in den letzten Jahren auf- und durchgezogen hat, ist Extraklasse.

    P.S. noch vor zehn Jahren hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können, jemals ein derartiger Verfechter des deutschen Teams zu werden. Und so geht es ganz bestimmt ganz vielen “neutralen” Fussballsympathisanten. Ebenfalls ein Verdienst von u.a.Jogi.

  14. Patrick Scheibli sagt:

    …ganz einfach jogi hat noch keinen titel gewonnen. warum wurde rooney’s tor nicht zum tor des jahres gewaehlt? ganz einfach weill er wayne rooney heisst und aus england kommt. sollte langsam aber sicher jedem klar sein, dass fuer sepp und konsorten nur die latinos und die afrikaner etwas zaehlen.

  15. Def_Athlet sagt:

    Sehr guter Artikel.

    Die Deutschen spiele meiner Meinung nach den Attraktivsten Fussball auf diesem Globus. Das erkenne ich als
    Schweizer Neidlos an. Auch kann man der heutigen Deutschen Mannschaft keine Arroganz mehr vorwerfen.

    Die Deutschen haben eine Multikulti – Mannschaft in der fast jeder Spieler in der Bundesliga spielt. Das ist eine grossartige
    Errungenschaft. Dass die FIFA den deutschen Fussball nicht richtig anerkannt ist nur peinlich. Den wie sie es richtig erkannt haben – das Spanische (FC Barcelona) Kurzpass – Drama möchte niemand sehen. 80% Ballbesitz für eine Mannschaft ist öde und langweilig.

    Die deutschen zeigen der Welt – (erneut) wie man richtigen Fussball spielt. Gut möglich haben viele Leute ihre Probleme damit.

    Hoffen wir nach dem Europameistertitel 2012 schauts anders aus.!

    • Gomez sagt:

      Drama …. Barcelona ist mit Abstand der beliebteste Verein weltweit und das liegt an ihrem Fussball. Jeder kann in einem Spiel die Taktik wählen die er will. Die einzige Möglichkeit Barcelona oder Spanien zu schlagen ist es hinten zu stehen und auf Konter zu warten.Wenn das nicht langweilig ist. Jede Mannschaft ist mit dessen Fussball absolut überfordert.Und Deutschland wird, solange die Spanier so weiterspielen, keinen Titel hohlen.

      • Daniel sagt:

        zu Barcelona und Spanien: beide spielen den besten und den erfolgreichsten Fussball, aber dennoch kommt es mir jeweils langweilig vor. Sie haben die Fähigkeit ein Spiel zu ersticken UND sie haben extrem viel Geduld auf die entscheidenen Lücken zu warten. Was so besonders ist, dass sie dies nicht in der eigenen Häflte tun sondern 30 – 40 Meter vor dem gegnerischen Tor. Sie sind die besten, aber sie ersticken manchmal das Spiel.

        Ein Spiel, welches hin und her wiegt und es auf beiden Seiten Torchancen gibt, führt einfach zu höheren Emotionen als das taktisch, technisch fast schon perfekte Spiel von Barca und Spanien.

        Als langjähriger Fan der Deutschen (ach was habe ich mich in 80er Jahren jeweils anhören müssen) finde ich schon, dass der deutsche Fussball in dieser Verleihung nicht gut weggekommen ist, aber sie haben auch nichts gewonnen und deshalb ist es o.k.. Etwas weiter vorne in der Wertung hätten einige Spieler schon sein können. Mouriniho hat schliesslich auch nichts gewonnen in 2012 und ist trotzdem zu den besten drei Trainern gewählt worden. Das ist schon etwas eigenartig. The special One ist sicherlich ein Toptrainer, aber dies war in den Jahren zuvor.

        Ich hoffe, dass die Deutschen in 2012 endlich wieder Titel gewinnen können und dann gibt es keine Diskussion mehr.

        Ach übrigens, ich hätte es Xavi extrem gegönnt, wenn er gewonnen hätte. Er hätte es extrem verdient.

  16. Jupp Matthiesen sagt:

    Lieber Rene Baron, da liegen Sie aber komplett falsch, die deutschen Medien machen die aktuelle Elf nicht runter.
    Die Medien sind zwar sehr kritisch und haben demzufolge in der nahen Vergangenheit den deutschen Rumpelfussball berechtigterweise hart kritisiert, aber seitdem Löw am Ruder ist und sich fantastische Spieler wie Schweinsteiger, Özil, Klose, Gomez, Lahm, Neuer, Götze, Müller, Kroos etc. – ich kann sie gar nicht alle aufzählen – zu Weltklassespielern entwickelt haben, wissen das auch die Medien zu würdigen und erkennen das fachlich kompetent an.
    Die FIFA geht uns Deutschen eh am Arsch vorbei, solange das Management durch und durch korrupt ist.

    • Auguste sagt:

      hmm…, eine objektive meinung über korruption aus dem land von bundespräsident wulff.

      • Jupp Matthiesen sagt:

        Auch wenn unser Bundespräsident korrupt zu sein scheint, dann dürfen Sie bitte nicht alle Deutschen in Sippenhaft nehmen.
        Ich bezeichne ja auch nicht alle Schweizer als korrupt, nur weil Her Blatter es zu sein scheint.
        Auch in der Sache gehen die Medien schonungslos gegen Wulff vor, gottseidank, denn mein Bundespräsident ist der schnöselige Karrierist nicht.

  17. Martin Locher sagt:

    Wenn ich mich noch recht entsinne ist in der Weltauswahl zwar ein rechter, aber kein linker Verteidiger zu finden. Da sieht man, was man von solchen Wahlen zu halten hat.

  18. Dustin Peters sagt:

    Zu Löw: Natitrainier haben es immer schwieriger, denke aber, wenn er, wie ich erwarte heuer den EM-Titel holt, reichts ihm nächstes mal mindestens aufs Treppchen.
    Wenn man sich die Listen der Gewinner bei den Spieler ansieht, sinds halt meistens die Zauberer die obenausschwingen. Die deutschen (Müller, Özil etc.) glänzen halt schon eher als Teil eines Kollektives.

  19. Pedro sagt:

    Das Einzige was mich am Fussball interessiert ist ein packendes technisch hoch stehendes und am besten noch dramatisches Fussballspiel, das einem den Atem raubt. Auszeichnungen und Weltauswahlen vergeben und gewaehlt von irgendwelchen “Sachverstaendigen” interessieren mich keinen Deut.

  20. Hans vom Hübel sagt:

    Nun, eigentlich ist das ja wirklich völlig nebensächlich. Es gibt schlicht zu viele gute Fussballer, um nur eine beste Mannschaft zu bestücken.

    Für die Weltauswahl kommt man an einem Deutschen schlicht nicht vorbei, weil er auf seiner Position ganz einfach der Beste ist: Schweisteiger. Ihn anstelle eines Alonsos. Aber dann wird’s schierig. Die Deutschen haben weitere Klassespieler wie Özil und Gomez. Natürlich spielt ein Özil in Madrid nicht die genau gleiche Rolle wie Xavi in Barcelona, auch vom Spielertyp her sind die beiden unterschiedlich. Dennoch sehe ich Letzteren vorne, da er kompletter ist, ein Spiel mehr prägen kann. Das selbe gilt für einen Vergleich zwischen Gomez und Rooney.

    • Auguste sagt:

      hmm…, absolut einverstanden, hvh. zu schweinsteiger gibt es keine zwei meinungen – zu messi auch nicht.

  21. Nino sagt:

    Das ist Realität, es gibt eben viel bessere Spieler auf der Welt die nicht den Deutschen Pass besitzen. Deutsche Spieler müssen richtigerweise bei der Wahl der Besten hintenanstehen. Klar hat Jogi Löw als Trainer viel bewegt, leider gibt es auf der Welt noch viel erfolgreichere Trainer und die haben keinen Deutschen Pass. Ich glaube die Wahlt der Weltbesten ist fair bewertet, die Deutschen dürfen hier keine Ansprüche stellen.

  22. df sagt:

    Es werden beim FIFA Ballon D’Or nur die Klubtrainer zur Auswahl gestellt… Die Nationalmannschaftstrainer wählen unteranderem mit…

  23. Patrick sagt:

    Was zur Hölle macht Sir Ferguson an der Veranstaltung.
    Dorhin gehör kein Mourinho und kein Ferguson
    Jogi Löw wäre sicher akzeptabel gewesen als trainer des jahres (neben guardiola).
    die fifa bleibt einfältig und zeigt, dass sie wenig von fussball versteht (oder freut sich einer von uns auf die wm in katar??)
    Man müsste nicht nur die spitzenvereine krönen sondern überraschungsteams in jeder hinsicht.
    Es kann nicht sein, dass diese Vereine noch eine Ehrung erhalten obwohl sie grob misswirtschaften
    und alles zusammenkaufen (real madrid, man city, russ. vereine etc …) DIES IST KEIN KUNSTSTÜCK SONDERN EIN ARMUTSZEUGNIS. Die fans haben doch schon lange die identifikation mit dem verein verloren.

    • Nino sagt:

      @Patrick: ..dich verstehe ich nicht……ganz klar, Ferguson und Mourinho müssen nichts mehr beweisen und sind an diesen Veranstaltungen ganz klar gesetzt! Nur weil die WM in Katar stattfindet soll die FIFA nichts von Fussball verstehen? Auch in Katar werden wir uns auf die Spiele freuen…! Die FIFA machte aus dem Fussball weltweit ein Spektakel, das verstehe ich positiv, klar dass es auch negatives gibt, sofern man die Nadel im Heuhaufen sucht. Bin auch deiner Meinung, dass es eine Wahl für Überraschungsteams geben sollte. Im Weiteren, jene Vereine die grobe Misswirtschaft betreiben, müssen ausgeschlossen werden, aber ob das Real Madrid, Man.City, Russ. Vereine etc. sind, ist eine Behauptung, weder Du noch ich kennen die genaue Buchhaltung, Finanzen dieser Vereine, die haben vermutlich genügend Sicherheiten hinterlegt, um allfällige Verluste zu decken. Ob ein Verein eine Lizenz bekommt, dies wird ja geprüft! Ich glaube nicht, dass die Fans die Identifikation verloren haben, dagegen sprechen die hohen Zuschauerzahlen, es ist heute einfach eine andere Zeit als früher. Fussballvereine sind Sportvereine, geführt wie Wirtschaftsunternehmen und der Sport profitiert davon.

      • Patrick sagt:

        Real, ManCity waren nur Beispiele…
        Aber es kann nicht sein, dass Real Madrid nun x-mal den Namen des Trainingscamps zu verkaufen um so Profit zu schlagen.
        Wieso sollten diese Vereine auch noch belohnt werden?, wenn vor allem CH und DE (FR) etc. Vereine zu versuchen
        durch Transfererlöse im (plus) zu bleiben und jeden Rappen umdrehen aber eig. sehen, wie andere Milliarden Schulden machen ohne Konsequenzen (Auflösung) leben zu müssen. Darum gönne ich NUR Barcelona und den Bayern den CL-Titel, weil die es begriffen haben und das Gesamtpaket schlussendlich stimmt. Sry ich habe grosse Mühe mit Geld rauswerfen im Sport aber auch sonstwo.
        Ausnahmen gibt es überall

        • Nino sagt:

          @Patrick: Du verstehst die finanziellen Abläufe scheinbar nicht, sonst würdest du nicht einen solchen Quatsch schreiben, der nicht mal Stammtischniveau hat. Was du hier schreibst ist vielleicht möglich, aber nichts ist bewiesen, sonst wären diese Clubs schon lange aus dem Wettbewerb ausgeschlossen. Wenn du mir deine Behauptungen beweisen kannst, du bist ja ein Insider und kannst das sicher, dann glaube ich dir was du schreibst, andernfalls lebst du in der Welt der Gerüchteküchen und Behauptungen.

  24. Hans Herbst sagt:

    Ehrlich gesagt, bin ich darüber überhaupt nicht traurig. Es gibt Länder, da mag man Stars, in anderen ist das weniger der Fall. Die deutsche Mannschaft ist relativ jung und es ist gut, wenn den jungen Spielern der Erfolg nicht zu früh in den Kopf steigt. Von daher wird Löw der Fifa eher danken.
    Ausserdem ist Löws Spiel auf die Mannschaft ausgerichtet. Eine Mannschaft, die nur von einem Spieler lebt, kann man schnell ausschalten. Löw baut langfristig eine Mannschaft auf, mit einem Kader von 22 fast gleichwertigen Leuten. Nur so wird man im Turnier Erfolg haben.
    Die schnell vorgetragenen Angriffe der Deutschen werden im Zusammenspiel vorgetragen. Man schaue sich nur mal an, wieviele Tore von Messi reine Einzelaktionen sind. Sicher braucht es die auch und in manchem Spiel sind die sogar entscheidend. Aber auch die deutsche Mannschaft hat diesbezüglich einige sehr gute Leute.
    Vergessen wir auch nicht, Ruhm ist auch immer mit viel Geld verbunden. Und da wo allzuviel Geld im Spiel ist, gehen die Beziehungen verloren. Und mehr Ruhm und Geld bedeuten nicht unbedingt mehr Erfolg. Man vergleiche einmal das Budget von Bayern München und Borussia Mönchengladbach.
    Also: Messi bekomme seinen Schuh, lasse sich feiern und unterliegte dann 2014 bei der WM den ruhmlosen Deutschen.

  25. Auguste sagt:

    hmm…, ist das wirklich yogi löw auf dem photo? ohne schal hätte ich den fast nicht erkannt.

  26. Franz Melliger sagt:

    Super Artikel. Dass Messi, Ronaldo und Xavi vorne stehen, ist ja wirklich in Ordnung. Aber wieso ein Xabi Alonso besser als ein Schweinsteiger, SAF besser als Löw und Rooney besser als ein Gomez (natürlich immer auf eine Saison bezogen) sein sollten, erschliesst sich mir auch nicht ganz.
    Vor allem bei den Trainern ist es doch dieses mal ein Witz, dass Löw nicht dabei ist.

  27. Bernd Weiss sagt:

    Die dt. Bundesliga ist die finanziell gesündeste der Welt und die mit den weltweit meisten Zuschauern pro Spiel (> 40.000). Fraglich ist, warum sich in GB, Spanien und Italien Clubs so abnorm hoch verschulden dürfen bzw. Scheichs und Ölmilliardäre als Spielzeug für Superreiche herhalten dürfen. Die gesamte Primera Division bekäme in D keine Lizenz. Auch die Champions League wird nur gerecht, wenn für alle Clubs einheitliche Verschuldensstandards gelten. Dann wäre Bayern meistens der Sieger…

  28. Michael S. sagt:

    Wozu würdigen? Sie können sich in ihrer ihnen eigenen Bescheidenheit ja einfach wieder zu den Weltmeistern der Herzen ernennen. Ausserdem, was kümmert die Deutschen schon internationale Würdigung?

  29. Thomas Huber sagt:

    Ha ha ha, was ist das denn für ein Artikel? Sponsored by DFB, oder was? Sicher, die Deutschen spielen seit etwa 2, 3 Jahren einen sehr attraktiven Fussball. Offensiv und torreich, das ist sehr schön anzuschauen. ABER – es gibt nun mal keinen Preis für den “schönsten” Fussball des Jahres. Und ausserdem: Schön ist nicht gleich erfolgreich. Wann hat zuletzt ein Deutsches Team einen Titel gewonnen? EM 1996, WM 1990, Bayern die CL 2001. Alles schon eine ganze Weile her…

    • Bernd Weiss sagt:

      Und warum ist das so? Weil sich die Deutschen im Clubfussball selber bremsen, indem sie wirtschaftlich arbeiten und die Lizenzvergabe der DFL so streng ist. Das ist auf lange Sicht gesund und erfolgreich. Die UEFA müsste auch Spanien, Italien und GB zum besseren Wirtschaften anhalten und die 50 + 1 Regel aufrecht erhalten. Ansonsten liegt international doch überhaupt keine Vergleichbarkeit vor, das ist Wettbewerbsverzerrung auf allerhöchstem Niveau. Dann würden Messi, Ronaldo und Co. nämlich in D spielen…

  30. Philipp Rittermann sagt:

    mal klartext: mit ihrer vielfach penetranten art, sind die deutschen halt einfach unbeliebt; damit müssen sie leben.

    • Auguste sagt:

      hmm…, und das von einem mickie krause-fan?

    • Martin sagt:

      Ach Herr Rittermann, solange uns das nur die Schweizer sagen, von denen bekannt ist, daß sie uns nur für penetrant halten, weil sie unsere Sprache (und damit ja auch ihre eigene) nicht beherrschen, können wir ganz gut damit leben, keine Sorge! Gerade den Klartext können Sie doch nicht.

  31. Gomez sagt:

    Barcelona ist mit Abstand der beliebteste Verein weltweit und das liegt an ihrem Fussball. Jeder kann in einem Spiel die Taktik wählen die er will. Die einzige Möglichkeit Barcelona oder Spanien zu schlagen ist es hinten zu stehen und auf Konter zu warten.Wenn das nicht langweilig ist. Jede Mannschaft ist mit dessen Fussball absolut überfordert.Und Deutschland wird, solange die Spanier so weiterspielen, keinen Titel hohlen.

  32. Manuel sagt:

    Ja es ist nur entscheident was der Joggi in 10Spielen mit seinen Spielern schafft!! Championsleague und andere Ligen zählen ja nicht.. ist doch eh nur ein schweiss in vergleich dazu. Wen man die extrem starken Türken und Belgier schlägt!! oder…
    Man kann halt nur Bundesliga gucken und meinen man sei ein Experte, oder??
    Dass die spieler die gewählt wurden seit mehreren Jahren Top-Leistungen liefern, in Ihrer Liga und Nat, ist ja egal. Die Deutschen sind halt schon die Besten, auch wen sie keinen Titel holen oder weit genug in der Championsleague kommen!!

  33. Reto sagt:

    Lustig ist ja auch, dass mit Alves und Ramos zwei Rechtsverteidiger in der Weltauswahl stehen. Gibts keinen Linksverteidiger für die Weltauswahl?

  34. Hans Zumstein sagt:

    Vielleicht hat’s auch damit zu tun, dass die Deutschen ihren Latz immer zu weit aufreissen: Sind überall die schnellsten, die besten etc. Macht halt sympatisch . . .

  35. Kuschel sagt:

    Gibt es jetzt soviel Deutschen in der Schweiz, das wir auch Kuschelartikeln schreiben müssen für Sie?

    Aufwachen!Die Deutschen haben nix gewonnen, und spielen immer noch den gleichen Wasserträgerfussball wie vor 40 Jahren, Klasse,Talent und Show sind fehl am Platz, also muss man Sie auch nicht ehren dafür, wäre wohl völlig falsch!!!

    • Roger Stahel sagt:

      Ihr Deutschenhass hat Sie leider zu einem inkompetenten Kommentator werden lassen.
      Ein schönes Beispiel dafür, wohin Hass führen kann.

    • Miker sagt:

      Wir spielen den gleichen Fussball wie vor 40 Jahren??? Na dann freue ich mich auf die nächsten beiden Turniere!!!

      Ansonsten habe ich das Gefühl, dass hier viele die deutsche Nati in der letzten Zeit haben spielen sehen und auch deren enormen Fortschritte was Attraktivität und Schnelligkeit angeht.
      Andere wie sie scheinen das letzte Spiel wohl vor der Jahrtausendwende geshen zu haben.

      Zum Ergebnis der Wahl: Schweinsteiger gehört anstelle von Alonso in die Elf und ansonsten vielleicht nur noch Manuel Neuer. Im Sturm lässt sich über Rooney streiten, denn 11 Tore in der Pl und 4 in der CL sind doch eigentlich für einen Weltauswahlstürmer sehr wenig. Wenn man dagegen Gomez betrachtet, den ich nicht in der Elf sehe 28Tore in der Buli und 8 CL-Tore.
      Aber los weiter nur gegen uns Deutsche sein, WIR brauchen deine/eure Unterstützung nicht. Wir sind zufrieden mit unseren Spielern und freuen uns auf das Kommende!!!

    • Remo Nydegger sagt:

      Ist leider schon länger so, auch weil es auf den Redaktion ja mittlerweile extrem viele Deutsche hat. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Deutsche, habe selber ein paar deutsche Freunde. Aber die ständige, immer nur auf Deutschland fokussierte Berichterstattung, welche zudem oftmals parteiisch ist und die Haltung und Meinung der deutschen Medien 1:1 übernimmt, ist nicht nur nervig, sondern langsam aber sicher auch gefährlich. Objektivität sieht anders aus. Höre ich übrigens auch immer wieder von Deutschen selber.

      • Paul sagt:

        Absolut richtig.
        Dieser neu aufkeimende Deutsche Grössenwahn und masslose Selbstüberschätzung ist mehr als ätzend.
        Wenn man sich in Deutschen Foren rumliest wirds einem ja kotzübel, da bekommt man schon fast den
        den Eindruck das ohne Deutschland die
        ganze Welt unterginge, lächelich. Die Deutschen sehen sich einmal mehr als Opfer und meinen die ganze Welt häbe sich gegen Deutschland verschworen, das hatten wir 1933 doch schon mal. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren rein gar nix gelernt.

    • sam sagt:

      Ein vollkommen unqualifizierter Kommentar! Ich mochte die deutsche Nationalelf eigentlich noch nie, genau wegen der unattraktiven Spielweise und den so hoch gelobten deutschen Tugenden. Aber in den letzten Jahren ist diese Mannschaft zu einem Spitzenteam mit aussergewöhnlichen Einzelspielern gereift. Von wegen keine Klasse, Show oder Talent. Özil, Götze und Reus, um nur die spektakulärsten zu nennen, sind grossartige Spieler in einer aussergewöhnlichen Mannschaft.
      Ich sage es nur ungern, aber diese Mannschaft ist reif für einen EM- oder WM-Titel.
      Zum Artikel: Die Ehrungen kommen mit TIteln, sind aber mMn sowieso für nix.
      Noch als Anregung für den Blog: Wie wärs mit einem Vergleich bzw. Analyse der nationalen Förderprogrammen in der Schweiz und Deutschland…

    • josé bütler sagt:

      mein lieber kuschel, falls es dir entgangen sein sollte, der blog wurde von alexander kühn verfasst, angaben zu seiner person findest du oben. über das thema kann man sich streiten. aber mit deiner einschätzung liegst du daneben. klar, gewonnen haben sie nix und deswegen sind die deutschen auch nicht vertreten bei sepp’s anlass. aber das mit dem wasserträger fussball wie seit 40 jahren, dass hat sich zum glück massiv geändert. sie haben klasse, talent und bieten eine gute show. ich denke da an götze, özil, khedira, gomez, klose, hummels, etc. wir könnten froh sein, hätten wir solche spieler. oder wir könnten froh sein, wenn unser deutscher trainer die jungs endlich mal fussball spielen lassen würde ….

  36. Mikael sagt:

    Würde es einen Preis für Nachhaltigkeit und erfolgreiches budgetieren geben würden die Deutschen einen Preis verdienen.

    Wie schon erwähnt wird in diesem Jahr kein Nationaltrainer einen Preis gewinnen aber ich könnte auch keinen deutschen Spieler nennen der es verdient hätte. Vielleicht noch Müller, Schweinsteiger oder Özil der jedoch zu wenig auffällt in solch einem starken Team.

    Aber findet ihr es nicht auch alle sehr langweilig das praktisch nur 2 Teams von der Selben Liga berücksichtig wurden?

    Ein Robben von der Bundesliga hätte es sicher verdient! Sowie ein Maicon, Di Natale, Chiellini oder Cavani aus der Serie A. Oder was ist mit Eden Hazard? Auch von der Premiere League gibt es noch ein paar namhafte Spieler wie David Silva oder Gareth Bale.

    Die Auswahl bezieht sich wohl nur auf den Marktwert. Letztes Jahr als Sneijder die Serie A wie die Champions League gewann und im Final der Weltmeisterschaft stand wurde der auch nicht berücksichtigt. Na ja….

  37. FCZ-Andy sagt:

    Ich schmeisse eine Bombe in diesen Blog rein und frage; Wieso lese ich nix von der so tollen SL und kein einziger Schweizer Spieler in dem Ranking der FIFA, wo doch Seppel ein Schweizer ist? Also, keine Beschwerden seites Deutschland! 😉

  38. Buschbrenner Rudi sagt:

    Wer allen ernstes die Bundesliga und die Serie A mit der Premier League und der Primera Division vergleichen will hat null Ahnung von Fussball!! Da die Spitzenteams der Ligen Englands und Spanien dermassen über dem Rest sind, kann seitens Clubfussball gar kein Deutscher oder sonst wer als Spieler/Trainer in Frage kommen.
    Den Fussball der Spanier (und auch Barca) als langweiliges Ballgeschiebe zu bezeichnen ist purer Neid. Dieser Fussball ist nicht nur erfolgreich sondern auch unglaublich schön anzusehen ja geradezu traumhaft! Nur wer wirckklich Fussball spielen kann – sprich die techn. Fähigkeiten hat – kann Fussball auf diese Weise spielen. In den ersten 20 min. ein oder zwei Tore zu schiessen und dann gradlining sogar konterfussballmässig nach vorne zu spielen, naja…. Wo das hinführt wenn mal nicht das 1:0 geschossen wird hat das Spiel Spanien-Deutschland eindrücklich bewiesen…..Keine Sekunde lang auch nur den Hauch einer Chance….

    • Theo Sievertsen sagt:

      Wenn Du immer von den Spitzenvereinen Englands und Spaniens erzählst , was sind das für Spitzeteams, Barca und Real in Spanien und Chelsea, Manu, City, Arsenal, Liverpool und dann gähnende leere. In Spanien spielen zwei Mannschaften die Meisterschaft aus in England vielleicht vier oder fünf. Englands Nationalteam hat noch nie etwas gezeigt. Und Spanien hat wahrscheinlich auch seinen Höhepunkt überschritten. In der Bundesliga kann jeder jeden schlagen und die Zuschauerzahlen sind in Europa einmalig. Aslo was soll dieses gerede.

      • Remo Nydegger sagt:

        Schön, dass sie das Gefälle ansprechen Herr Sievertson. Die Diskrepanz zwischen Spitzenteams und dem Rest ist wohl nirgends so brutal wie in der BuLi. Da gibt es Bayern und den Rest. Bayern gewinnt eigentlich immer, alle anderen dürfen alle paar Jahre mal auch was gewinnen, nur um dann wieder in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden (Schalke im Pokal, Bremen, Dortmund, Stuttgart in der MS). Es ist eher in England so, dass dort jeder jeden schlagen kann. Meister werden können dort z.Z. 4 – 5 Teams (Man City, Man Utd, Chelsea, Arsenal und mit ein bisschen Wettkampfglück sogar die Spurs)… Spanien kann ich allerdings nicht beurteilen.
        Was die Zuschauerzahlen mit der Qualität einer Liga zu tun haben, ist mir allerdings schleierhaft…

    • Bernd Weiss sagt:

      Siehe oben, das ist reine Wettbewerbsverzerrung. Wer sich so extrem Verschulden darf wie Real oder wer Marionette eines Milliardärs wird wie Chelsea, ManU oder ManCity hat eigentlich nix in der Welt des Sports verloren. Gleiche Regeln für alle. Wie die gesunde deutsche Liga mit dem hervorragend wirtschaftenden FC Bayern…

      • Buschbrenner Rudi sagt:

        Das hat doch nichts mit dem Thema zu tun. Verschuldung hin oder her; Fakt ist: Die besten Spieler sind nun mal bei Barca, Real, ManU und City und deswegen werden diese auch ausgezeichnet! Das ständige gejammere der Deutschen ist einfach nur nervig!!!

  39. DAM sagt:

    Bei der Wahl des besten Spielers wurde leider einmal mehr der Spektakulärste (Messi) dem Besten (Xavi) vorgezogen. Die Nationalmannschaftsspiele haben schliesslich schon x-mal gezeigt, dass Messi ohne die Spanier (Xavi, Iniesta, etc.) nichts gewinnt. Xavi hingegen ist (ohne Messi) Welt- und Europameister geworden und lenkt und dominiert die Spiele aus seiner zentralen Position heraus.

    • Clonaldo sagt:

      Bin insofern einverstanden, als das Xavi dieses Jahr endlich den “Weltfussballer”-Titel hätte bekommen MÜSSEN. Meiner Meinung nach ist er seit einigen Jahren der beste (und auch hin und wieder durchaus sehr spektakuläre) Spielgestalter sowohl im Club- wie auch im Nationalmannschaftsfussball. Er hat dieselben Titel geholt wie Messi, plus einen Europa- und einen Weltmeistertitel (ok, zugegeben, nicht in der selben Saison…).
      Unverdient hat Messi diese Wahl allerdings nicht gewonnen. Er schiesst ja die meisten Tore aus dem Spiel (nicht soviele Penalties wie zB Cronaldo) und wäre er in der spanischen Nati, würde diese bestimmt auch spektakulärer spielen und höher gewinnen. Dass er in der argentinischen Nati nicht so glänzt wie bei Barça hat viele Gründe, an der letzten WM war einer davon der Coach, der wohl am liebsten 10 Stürmer aufgestellt hätte und vermutlich während des ganzen Turniers keine einzige taktische Überlegung angestellt hat. Dies hat sich dann ja prompt gegen die deutsche Mannschaft mit dem akribischen Löw als fatal herausgestellt (um das Hauptthema doch noch ein wenig zu streifen). Die krasse Trainerfluktuation in der argentinischen Nati und die damit verbundene Inkonstanz in der Mannschaftsauswahl verhindert trotz unendlich viel vorhandenem spielerischem Talent den ganz grossen Erfolg.
      Im Vergleich dazu ist die spanische Nati ja mehr oder weniger der (über Jahre eingespielte) FC Barcelona, mit einem besseren Torhüter, ca 2 weiteren Real Madrid-Spielern und vielleicht Silva um Mascherano, Alves und Messi zu ersetzen.
      Warum Messi statt Xavi gewählt wurde (beschämenderweise hat Xavi ja unglaublich wenig Stimmen bekommen), kann ich mir nur mit dem Vergleich erklären, wie in vielen Spielzusammenfassungen bei der Zeitlupe meist nur noch der Torschuss, jedoch nicht der oft viel schönere letzte Pass gezeigt wird.

      PS: Über Löw, Özil, Schweinsteiger und Co. können wir dann ev. in einem Jahr sprechen, wenn es dann angebracht ist.

    • marius sagt:

      Ich teile ihre Meinung vollkommen. Ich glaube es gab noch nie einen Ballon d’ Or Gewinner der dermassen von seinem Team abhängig war. Allerdings kann ich mir Barca ohne Messi auch nur schwer vorstellen. Sie haben selber Probleme ihn zu ersetzen. Deswegen ist er eben doch einzigartig. Für die Wahl würd mich trotzdem schliesslich für Messi entscheiden, weil Xavi eher ersetzbar ist. Der wurde auch schon bereits sehr gut von Fabregas oder Thiago Alcantara vertreten.
      Aber von Messi erwarte ich schon noch dass er sich in einem anderen Team beweist. zBsp. Ronaldo hat sich bei Manu, Real und in der Nati immer sehr gut geschlagen. Diese Anpassungsfähigkeit ist Messi bisher schuldig geblieben und der Ballon d’Or gewinnt eigentlich ein Spieler und nicht ein Team.

  40. Remo Nydegger sagt:

    Ich kann dem Autor im keinster Weise beipflichten. Es gab keine deutsche Nomination, schlicht weil es keine genügende Qualität gibt. Joachim Löw hat 10 Spiele im 2011 gewonnen? Klar, aber die Gegner waren auch absolut unterklassig, zumindest diejenigen der EM Quali. Und jedesmal wenn es um etwas ging, haben die Deutschen versagt (WM 2006, EM 2008, WM 2010). Das war früher nicht so. Klar, attraktiv spielen sie, aber das tun andere auch und zwar erst noch erfolgreicher (Spanien, Uruguay)!
    Was die einzelnen Spieler betrifft, da kann ich nur lachen, sorry. Ja, ein Casillas ist Welten besser als ein Neuer. Der ist zwar ein Talent, aber noch lange nicht auf dem Level eines Buffons zu seinen besten Zeiten, eines Oliver Kahns oder eben eines Casillas. Und Gomez hat in der Auswahl der besten Spieler der Welt nun wirklich nichts verloren. Wenn er so gut ist, warum spielt er denn nicht bei Barcelona oder Man Utd? Denn, auch wenn dies in der Deutschschweiz vielen nicht gerne hören, aber ich bleibe dabei: Die BuLi ist eine ziemlich mittelmässige Liga ohne grosse Qualität. Zieht man mal die grossen Stadien, das Medieninteresse und die Begeisterung ab, so bleibt rel. wenig. Bayern ist das einzige Team das international mithalten kann. Und selbst die haben seit über 10 Jahren nichts mehr gewonnen. Alle anderen (Dortmund, Bremen, Schalke) holen zwar alle paar Jahre die Meisterschaft, reissen international aber nichts. Ich glaube nicht, dass sich ein Gomez in England oder Spanien bei einem Topklub durchsetzen würde. Und das sehen anscheinend auch die Trainer so, sonst wäre er schon lange in einer der erwähnten Ligen… Da gibt es einfach bessere Spieler!

    • Miker sagt:

      Für sie ist das Versagen. Für mich als Fan und Deutscher waren die letzten Turniere einfach nur wunderschön. Von einem 4:0 gegen Argentinien und dem klaren Sieg gegen England an der gleichen WM werde ich noch meinen Enkeln erzählen. Und ein Finale bei einer EM ist für mich auch ein erfolg.

      Zu Gomez: Vielleicht weil Bayern auch sehr gut bezahlt und es für einen Fussballer schöner sein kann mit einem Verein im eigenen Land die CL zu gewinnen?!? Aber grundsätzlich sehe ich auch bessere Stürmer auf dieser Welt. Allerdings bestimmt nicht Rooney im letzten Jar. Habt ihr ihn in Basel gesehen? Ich nicht.

      ICh sehe Deutschland noch nicht oben aber auf dem Weg dorthin. Der schlafende Riese im Norden ist erwacht und hat begonnen wieder Fussball zu spielen.

      • Remo Nydegger sagt:

        @Miker
        Ich habe nicht von Versagen gesprochen. Aber kommen Sie (Deutschland, nicht Sie persönlich!) um Himmels willen bitte von ihrem hohen Ross herunter. Deutschland hat seit über 20 Jahren keine WM, seit über 15 Jahren keine EM mehr gewonnen. Bayern hat als letztes deutsches Team einen Europapokal vor über 10 Jahren gewonnen. Erfolgreich sieht anders aus. Deshalb ist es fast schon unverschämt, zu behaupten, dass man angeblich etwas gegen Deutschland hat in der Fussballwelt. Zumal Deutschland immer als Team erfolgreich war, nie wegen seinen Einzelspielern (was grundsätzlich auch lobenswert ist).

        Zu Rooney. Ja ich habe ihn auch gesehen, war sogar live im Stadion. Aber im Gegensatz zu anderen schaue ich auch regelmässig die PL und was er dort bisweilen abliefert, ist schlicht weltklasse! Seine Körperbeherrschung (trotz behäbigem Aussehen), seine Schuss- und Passqualitäten, seine Übersicht, seine Dribblings sowie sein Laufpensum sind etwas vom Besten was es z.Z. gibt. Er ist um Welten besser als bspw. der oben erwähnte Gomez (dem ich seine Klasse deswegen nicht abspreche). Aber nochmals: Wäre er (also Gomez) so gut, wie die Deutschen immer glauben, wäre er längstens bei Real, Man Utd o.ä.

        • Miker sagt:

          Ich möchte sie jetzt nicht zitieren aber das Wort versagen kommt nun mal in ihrem Beitrag eindeutig vor.

          Und bei der Wahl zum Fussballer des Jahres bzw. in die Fifa-Elf des Jahres zählen doch die Leistungen des vergangenen Jahres und nicht die eventuellen fussballerischen Fähigkeiten, oder? Auch ich schaue regelmässig PL-Spiele und muss sagen, dass die letzte Rooneysaison bei weitem nicht seine Beste war.
          Aber ich gebe ihnen natürlich recht, dass seine Veranlagungen deutlich besser als die von Gomez sind.
          Ich bin nicht nur Deutscher sondern auch noch Bayernfan und kann ihnen versichern, dass hier niemand Gomez auf ein hohes Ross setzt. Im Gegenteil er hat es verdammt schwer hier richtig anerkannt zu werden. Aber 2011 war Gomez besser als Rooney.

          Ich denke auch nicht dass D auf einem hohen Ross sitzt. Ich denke wir freuen uns einfach über die tollen Leistungen unserer Nati in den letzten 5 Jahren und sind etwas euphorisch und voller Vorfreude was die Zukunft angeht. Und als Fan darf man das doch, oder?

          Von den Spielern aus D oder von Bayern hört man ja nie etwas derartiges. Das ist einzig und allein der Axel Springer Verlag und der ist gleichzusetzen mit der schweizer Boulevardpresse.

      • Buschbrenner Rudi sagt:

        Über den “klaren Sieg” gegen England kann sich auch nur ein Deutscher freuen….Das war ein absoluter Skandal! Faire Sportsmänner wären hingestanden und hätten zugegeben: Ja, das war ein Tor! Dann wärs 2:2 gestanden und die Ausgangslage völlig anders…..

        • Miker sagt:

          Oh ein Deutschland-Fan!
          Aber das Spiel haben sie ansonsten schon angeschaut oder vielleicht doch nur das Standbild des nicht gegebenen Tores? Trotz dieses Tores kann man sich ohne schlechtes Gewissen über das Spiel freuen, denn D war bis auf 15min die klar bessere Mannschaft in einem Fussballklassiker und das macht mich als Fan stolz.
          Im Prinzip schade, dass es zu diesem “Nicht-Tor” kam aber wenn ich Ihren Kommentar lese freue ich mich auch über diese Entscheidung.

    • Bernd Weiss sagt:

      Wieder einmal Verweis auf meinen Kommentar oben: GB, I und E lassen extreme Verschuldung und Marionettenfussball durch Milliardäre zu. Die UEFA hat das schleunigst zu vereinheitlichen und nur wirtschaftlich gesunde Teams zur CL und EL zuzulassen, da müssen einheitliche Standards her sonst ist nicht mal der Hauch einer Vergleichbarkeit / Wettbewerbsneutralität zu erkennen…

  41. Karl Eigenmann sagt:

    Noch bevor der Löw aufs Treppchen steigen dürfte, wäre da noch ein Óscar Tabárez, welcher mit Uruguay die Copa im letzten Jahr gewonnen hat! Und im vorletzten Jahr bis in den Halbfinal der WM vorgestossen ist. Weshalb auch einer der Leistungsträger der Celeste in die Weltauswahl gehören würde. Meine Auswahl 2011: Fernando Muslera, Gerard Piqué, Diego Lugano, Éric Abidal, Dani Alves, Andrés Iniesta, Kevin-Prince Boateng, Ángel Di María, Mesut Özil, Xavi Hernandez, Lionel Messi – da ist sogar ein Deutscher dabei 😉

    • Clonaldo sagt:

      Sehr schöner Gedanke zu Tabarez. Eigentlich die einzige sinnvolle Antwort auf den Artikel. Ihre Auswahl ist auch sehr sympathisch (ganz schön uruguaylastig 😉 ), persönlich würde ich allerdings Mascherano Boateng vorziehen (trotz seines fantastischen Tores gegen Barça, apropos, vielleicht das Tor des Jahres?). Und wenn Lugano dabei ist, muss Muslera fast auch dabei sein. Di Maria fand ich bei Real Madrid den spektakulärsten Spieler der letzten und laufenden Saison. Der steht völlig zu Unrecht im Schatten von Cronaldo, Higuain und Benzema.

  42. Rudolf Möller sagt:

    Ist doch ganz einfach: FIFA = Schweiz.
    Schweiz = Deutschen-bashing.
    Aus lauter Neid und Missgunst.

    • Sergio sagt:

      Das ist so vielleicht zu einfach Herr Möller…
      Die FIFA mit der Schweiz gleichzusetzen ist Humbug und noch lustiger ist, dass die FIFA als solche die Wahl nicht manipulieren konnte.

  43. Thomas M. sagt:

    Es ist ein bisschen peinlich, dass gewisse meiner Landsleute im Bezug auf Deutschland immer wieder die gleichen Klischees bemühen müssen. Diese FIFA Wahl sollte man nicht so ernst nehmen, sondern man soll auf die Resultate schauen. Klar hat Deutschland nicht sehr viele Titel geholt, aber zwei WM-Halbfinal-Niederlagen gegen den künftigen Weltmeister und eine EM-Final-Niederlage, das ist nicht nichts. Dortmund hat in der CL sehr enttäuscht, dafür Leverkusen das in Spanien drittklasierte Valencia hinter sich gelassen. Letztes Jahr hat Schalke überrascht. Wenn man, wie oben erwähnt, die Klubfinanzen noch berücksichtigen würde, brauchen sich die Deutschen erst recht nicht zu verstecken.

  44. Paff sagt:

    Finde jeglich Kommentare zu “Fussball-Expertisen” eigentlich überflüssig, weil der Fan den Sachverstand mit seinem brünstigen Gegröle betäubt; aber Barcelonas und Spaniens Tikiktaka Fussball als unattraktiv zu bezeichnen und den preussischen Ruckzuckzackzack Fussball in den Himmel zu loben zeugt von ästhetischer Unterentwicklung. Das verzückende beim Fussball ist nun mal die Spielraffinesse und nicht die Effizienz. Nicht Gecheckt?!

  45. Nino sagt:

    In den Deutschen Medien werden Spieler die im Ausland spielen wie z.B. Khedira, Özil bei Real Madrid etc. immer als die (welt-)besten Spieler verkauft. Am nächsten Wochenende spielen die Gelobten mangels Klasse nicht einmal, dann wird gefragt, ‘was die Spanier gegen die Deutschen’ hätten?. Oder macht mal einer in der Bundesliga ein tolles Spiel, dann wird gleich die Frage laut ‘besser als Messi?’. Deutsche Bescheidenheit, immer die (Welt-) Besten sein! Eigenlob (ohne Selbskritik) stinkt einfach zum Himmel sowie nach einer Niederlage nie den Gegner loben, sondern …’wir hatten so viele Verletzte, Kranke, etc.’ , Respektlosigkeit dem Gegner gegenüber und das macht die Deutschen eben so ‘sympathisch’. Von den ausländischen Ligen haben die Deutschen keine Ahnung, die sind zu sehr auf Ihre Bundesliga fokussiert, obwohl keine schlechte Liga (nur wegen Ausländern?), aber eben nicht die Beste der Welt! Den Deutschen wünsche ich mehr Respekt den anderen gegenüber, sonst werden sie in den Niederlagen immer die Lachnummer bleiben!

    • Marco sagt:

      Da hast Du vollkommen recht!

    • Roger Stahel sagt:

      Auch aus Ihnen spricht nur der Hass, da kann man nur den Kopf schütteln.
      Haben Sie schon einmal Jogi Löw und seine Spieler erlebt, wenn sie über Konkurrenten reden? Da wird durchaus Respekt geäußert, auch wenn man sich der eigenen Stärke bewusst ist.
      Ihr Kommentar lässt den Rückschluss zu, dass Sie lediglich als Konsument der BILD-Zeitung in Erscheinung treten.

      • Nino sagt:

        @Roger Stahel: Kein Hass, das ist die Realität und BILD ist dabei das schlimmste Medium, das stimmt. Ausnahmen bestimmen die Regeln und Jogi Löw ist tatsächlich (fast) der einzige, der realistisch und respektvoll die Spiele analysiert, darum ist der Jogi in meiner Beliebtheitsskala weit oben!

  46. Thomas Gysel sagt:

    Also Gomez in eine Weltauswahl vorzuschlagen und dafür Rooney rauszunehmen ist starker Tubak. Gomez ist spielerisch doch sehr beschränkt und hat einfach einen Lauf im Moment. Er hat aber auch fast ein Jahr kaum ein Tor geschossen und jeden Ball verstolpert. Die Qualität von Rooney ist da definitiv eine andere. Er bringt diese nun schon seit etlichen Jahren in einer absoluten Topliga.

    • Miker sagt:

      In welchem Jahr war das denn bitte?

    • Phil sagt:

      Gomez hatte sichelich vor 2-3 Jahren noch Mühe bei den Bayern, aber es geht ja auch nicht um das, was vor 3 Jahren gewesen ist, sondern um das, was im letzten Jahr gewesen ist. Im letzten Jahr liess Rooney doch sehr von seiner Klasse vermissen, Gomez dagegen ist richtig aufgeblüht und hat doch auch ziemlich viel mehr Tore erziehlt als Rooney. Und was ist nochmal die Aufgabe eines Stürmers? Ach ja, Tore schiessen… Für mich ist klar Gomez statt Rooney.

  47. Marco sagt:

    Ach, würde mich Wunder nehmen wer diesen Beitrag mit “Attraktiver als die Spanier, bei denen vor den meisten brillanten Offensivaktionen unattraktive Kurzpass-Orgien im Mittelfeld stehen, spielen die Deutschen sowieso.” geschrieben hat.
    So etwas kann nur ein Deutscher schreiben.
    Sorry aber die Spanier haben über die letzten Jahre den schönsten Fussball gespielt. Nach der WM ging es ein wenig Bergab.
    Das ist normal, man kann nicht Jahre lang erster sein. Casillas besser als Neuer? Ich denke man schaut eher nach Madrid statt nach Bayern! Spanien hat einfach die besseren Einzelspieler, das ist nun mal Tatsache. Kaum gewinnt Deutschland gegen eine halbe B 11 von Holland, schon sind sie “Europameister.”

  48. Kraft sagt:

    Um mal ein bisschen Objektivität in eine Diskussion zu bringen, welche mehr von persönlichen Befindlichkeiten, denn von Sachlichkeit dominiert wird: Die Deutsche NM war bei den letzten drei WM immer mind. im Halbfinale. Spanien dabei einmal, England gar nie. Bei den letzten drei EM war Deutschland ein Mal im Finale, genau wie Spanien. England war wieder nicht anwesend. Gemäss UEFA Koeffizienten, sprich fünf Jahreswertung, liegen die Ligen Spaniens und Englands deutlich vor denen Deutschlands und Italiens. Da der Vereinsfussball präsenter und im Ganzen wichtiger ist als die grossen Turniere scheint es also durchaus in Ordnung zu gehen, wenn vor allem Spieler aus der Primera Div. und der Premier League im Top-Team stehen. Wenn man jedoch auch die Leistungen der NM hinzuzieht hat das Deutsche Team über die letzten 10 Jahre klar am konstantesten gespielt, das tut man nicht mit schlechten Spielern. Ausserdem dürfte auch keinem echten Fussballfreund entgangen sein, welche Entwicklung der Deutsche Fussball gemacht hat (im Ggs. zum italienischen). Zumindest einen deutschen Spieler könnte man daher durchaus in die Auswahl berufen.

  49. Heinz Krebs sagt:

    Das sagt ALLES…Gewinner Championsliga

    1999/2000
    Real Madrid

    2000/01
    FC Bayern München

    2001/02
    Real Madrid

    2002/03
    AC Mailand

    2003/04
    FC Porto

    2004/05
    FC Liverpool

    2005/06
    FC Barcelona

    2006/07
    AC Mailand

    2007/08
    Manchester United

    2008/09
    FC Barcelona

    2009/10
    Inter Mailand

    2010/11
    FC Barcelona

    2011/12

  50. Florin Scheffer sagt:

    Ich litt jahrelang unter dem schweizer anti-Deutschlandkomplex was Fussball anbelangt (also auf nationalmannschaftsebene). Löw hat es geschafft mir diesen zu nehmen. Ich liebe es den Deutschen zuzuschauen. Ich denke Löw holt das Maximum aus der Mannschaft heraus (siehe Poldi) und zwar resultatmässig und spielerisch. Für mich ist Löw die Nummer 1 der Trainer (ja wegen der Konstanz!) auch wenn Guardiola 5 oder 6 Titel gewann.

  51. Dave sagt:

    Die Wahl finde ich im Grossen und Ganzen in Ordnung.
    Über Schweinsteiger für Alonso kann man diskutieren, aber was Rooney in der Elf verloren hat verstehe ich wirklich nicht.
    Ein Stürmer wird nun mal an seinen Toren gemessen und da liegt Gomez klar vorne.
    Aber auch ein Van Persie hätte eine Nomination verdient gehabt, alleine in der Premier League hat er in diesem Jahr 35 Tore geschossen, eine Quote, an die nur Messi und Ronaldo rankommen. Auch in der holländischen Nationalmannschaft ist er eine grosse Stütze, deshalb wäre eine Nomination mehr als verdient gewesen, da er in diesem Jahr sicherlich besser als Rooney war (im direkten Vergleich, Rooney wurde dafür Meister und stand im CL Finale mit Manu)

  52. barca, real, manu sagt:

    das tut mir für alle deutschland fans wirklich leid, aber wann haben die deutschen das letzte mal etwas auf internationaler ebene gewonnen? ich gebe zu sie spielen schön, aber mit spanien können sie einfach nicht mithalten. und der fc bayern ist auch noch nicht auf dem gleichen niveau wie barca und manu. spanien ist im nationalteam und dem klubfussball konstant.
    zum bollon d’or: sogar ich hätte es mario gomez gegönnt in die mannschaft des jahres gewählt zu werden. aber xavi hätte gewinnen sollen, denn messi hat einen grossen teil seines erfloges ihm zu verdanken. visca el barca

  53. Marcel sagt:

    Haben wir Schweizer überhaupt ein Recht über die Deutsche Nationalmannschaft zu urteilen? Ich würde sagen: NEIN! Zuerst vor der eigenen Türe mächtig kehren und vorallem den Beissreflex abschaffen, wenn man Deutschland hört!

  54. Chrissy sagt:

    Zu Blond, zu gross

    Wie sagte ein englischer Journalist? Roger Boyes, “The Times” (als die Deutschen knapp am WM Titel vorbeischrammten). Zitat: „Deutschland muss schon noch etwas mehr tun, wenn es sein Image verändern will. Es ist immer noch ziemlich blond. Sehen Sie sich den neuen Bundespräsidenten und seine Frau an. Wenn Cem Özdemir Staatsoberhaupt wird, dann wird sich Deutschlands Image wirklich verändern. Aber es ist auf dem richtigen Weg. Ein wenig bunter, ein wenig fröhlicher – das ist alles, was es braucht, damit Deutschland von seinen europäischen Partnern geliebt wird“

    Man stelle sich diese Aussage umgekehrt vor (ein Deutscher sagt, eine andere Nation sei zu dunkel und vermischt….).

  55. Luca Zuppinger sagt:

    Weshalb Mourinho berücksichtigt wurde versteht wohl keiner.
    Meisterschaft und CL gegen Barcelona klar verloren.
    Angsthasenfussball gegen Barcelona trotz einem Team mit ca. 500 Mio Euro Marktwert.
    Ungebührliches und unsportliches Verhalten gegenüber Schiedsrichtern und Gegnern.
    Paranoide und stillose Interviews.

  56. Reto Wehrli sagt:

    zumindest schweinsteiger hätte es längst verdient, in die engste auswahl zu kommen. mir gefällt dieser typ, der pässe über 30-40 meter so einfach erscheinen lässt, der den tempowechsel beherrscht wie kaum ein anderer und der so mannschaftsdienlich spielt, wie es eben nur ein schweini kann. wenn ich da an cristiano ronaldo denke, der ausser eigenbrötlerei und brotlose kunst nicht viel zu bieten hat und dennoch an die fifa-gala eingeladen wird, dann bekomm ich gegenüber den deutschen schon ein bisschen ein schlechtes gewissen. die germanen sind aber selbstbewusst genug, um sich darob keinen dicken hals zu machen – fifa – was ist das schon? ein superlangweiliges game für kiddies oder was? 😉

  57. meewis daniel sagt:

    hätte der beste spiele rder deutschen gespielt,
    wären sie weltmeister geworden.
    dann hätte auch yogi löw in der engeren auswahl gestanden,
    und auch mario gomez würde als absoluter torschützenkönig nach der krone des weltbesten spielers greifen.
    doch wenn der beste zuschauen muss,kann der trainer nicht der beste sein.
    erinnert mich an kahn lehmann.
    da haben die deutschen ihr alfa tier und ihre siegermentalität verkauft,
    durch blablabla hat mann kahn abgesägt,und dem verlierertyp lehmann den vortritt gegeben.
    wenn yogi seine mannschaft nicht dazu kriegt mit gomez fussball zu spielen,
    wird es wieder jahre dauern bis so ein gomez kommt.
    schade,aber durch die eigene deutsche überheblichkeit sind sie gescheitert.
    der fcbayern hat gemerkt,gomez ist top,
    heynkes sei dank,
    zum glück ist van gaal nicht mehr da,,sonst wäre mario immer noch auf der ersatzbank.
    immer wieder gibt es idioten die die besten spieler nicht spielen lassen.
    der schaden ist für die vereine dann besonder kostspielig.

  58. alvarez sagt:

    wer ist NEUER und was hat gewonnen ??
    zu zeit gibt nur ein Golie die Casillas auf den höhe ist : VICTOR VALDES !!

    XAVI HAT ALLES GEWONNEN….WANN BEKOMMT ER DAS GOLDEN BALL ???
    es sind die resultate von die presse kommnetare von ganze Jahr….man spricht nur über Mesi, CR7.Mourinho o Sir Fergusson.