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Fünf Gründe, warum wir Europameister werden!

Annette Fetscherin am Mittwoch den 15. Juni 2011


Fussball ist, wenn die Schweiz gewinnt. – Nein, das ist kein Tippfehler. Diese Schweizer U-21 hat alles, um die üblichen Fussballweisheiten auf den Kopf zu stellen und einen neuen Mythos zu schaffen. Die Hauptzutat für den Erfolg ist simpel: Diese Jungs haben Selbstvertrauen. Ein sonst für die Schweiz eher untypisches Attribut.

Dieser Laufrichtung schliessen wir uns an und verkünden mit geschwellter Brust: Wir werden Europameister! Auf dem Platz nämlich sprechen die folgenden, ganz dicken Gründe für das weisse Kreuz auf rotem Grund:

Xherdan Shaqiri: Bewundernswert, wie leicht er von A-Nati zu U-21 switcht. Der Überflieger ist sich nicht zu schade, auch für die Jungen zu ackern und zu zaubern. Extrem wichtig auch, dass er trotz Routine seine Frechheit bisher nicht verloren hat, denn die ist bei ihm der Schlüssel zum Torerfolg.

Fabian Frei: Beim ersten Spiel hagelt es für ihn Kritik, er zieht deshalb aber nicht den Kopf ein, im Gegenteil. «Es kann nicht sein, dass nur Shaqiri Chancen kreieren kann», ist sein kritischer Kommentar danach. Dass dies nicht nur eine Floskel war, zeigt der St.-Gallen-Absteiger eindrücklich. 1A-Leistung gegen Island!

Yann Sommer: Er vereint typisch schweizerische Eigenschaften: Zuverlässig und pünktlich wie ein Uhrwerk ist zur Stelle, wenn der Ball in Richtung Tor segelt. Für einen Goalie gibt es nichts Besseres, als typisch eidgenössisch zu sein. Und für das U-21-Tor gibt es nichts Besseres als Yann Sommer.

Innocent Emeghara: Der GC-Flitzer ist schneller als der Wind. Im Frühling war er in einem Sprinttraining bei einem Schweizer Top-Leichtathlet. Der Vergleich zeigte Erstaunliches: Auch als Sprinter würde Emeghara der Konkurrenz in der Schweiz um die Ohren rennen. Das tut er aber lieber nicht auf der Bahn, sondern bei den Gegnern in Dänemark. Zum Glück!

Timm Klose: Er hat zwar nur im zweiten Match gespielt, aber auch neben dem Platz bringt Klose den nötigen Witz in die Mannschaft. «In diesem Sommer verwirkliche ich mir einen grossen Traum: Ich werde Europameister.» Tiefstapeln ist nichts für den zukünftigen Bundesliga-Verteidiger. Nur wer hoch pokert, kommt hoch hinaus. Soviel Selbstvertrauen ist ansteckend!

«Ja ja, jetzt mal zwei Spiele gewonnen, nicht gleich den Boden unter den Füssen verlieren», mögen Sie vielleicht denken. – Doch: Schluss mit dem Pessimismus! Uns allen steht ein bisschen Vertrauen in diese Jungs gut an: Wir werden Europameister. Punkt.

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113 Kommentare zu “Fünf Gründe, warum wir Europameister werden!”

  1. Eric Cerf sagt:

    Gewiss spielen unsere U-21″ Titanen” immer besser, ein gewisser Opitmismus für den Verlauf des weiteren Turniers in Däneamrkt ist sicher angebracht, Aber aufgeapsst: Falls die Jungen gegen Weissrussland verlieren und Dänemark hoch gegen Island gewinnt, waren die zwei schönen Spiele mit Siegen für die Katz. Für einmal lasse aber auch ich mich anstecken und glaube an den nötigen Punkt gegen die Weissrussen, mindestens. Soviel steht fest: der Jahrgang 11 der U-21 ist hochkarätig besetzt und lässt für die WM-Quali in Brasilien hoffen. Der Umbau unserer Nati muss weitergehen, die Jungen geben Steilvorlagen für Hitzfeld zu Hauf.

    • Marthaler Patrick sagt:

      Genau: Der Spirit der U-Mannschaften muss in einem kleinen Land wie der Schweiz auch in der A-Nati dominieren. Ein anderes Rezept sehe ich nicht. Und so was wie die letzten beiden Qualifikationsrunden möchte ich nie mehr sehen, Mann, war das zum Teil sterbenslangweilig. Da guck ich nur noch U-Fussball.

    • Auguste sagt:

      hmm…, ob vielversprechende nachwuchsspieler den sprung in die a-nati schaffen, hängt im wesentlichen davon ab, ob sie sich einen stammplatz in einem ausländischen team oder in einer schweizer spitzenmannschaft erspielen können. selbst das grösste u21-selbstvertrauen ist gegen einen gegner, gespickt mit international erfahrenen spielern, nicht lange aufrecht zu erhalten. guter nachwuchs mag für hitzfeld und das publikum erfreulich sein, aber nur die, die sich auch im verein durchsetzen, sind für ihn wirklich von nutzen. die grösste krux liegt doch oft darin, dass die besten schweizer spieler in ihren ausländischen vereinen nicht regelmässig genug zum einsatz kommen.

      • Pedro sagt:

        Da ist wohl jeder der gleichen Meinung wie du.
        Deshalb verstehe ich nicht wieso die Jungen immer zu einem “Grossen” Verein wechseln wollen.
        Es ist doch so, dass in einem kleineren Verein der vielleicht nicht um die CL Plaetze mitspielt viel oefters Platz fuer einen Jungen ist um sich noch weiter zu entwickeln. Da hat meiner Meinung nach Alex Frei dies genau richtig gemacht.

  2. Fritz sagt:

    Ja wir werden Europameister (bei der U21) und ja, wir (Basler) werden dann auch wieder Schweizermeister! Nur lustig, dass man uns in Basel dann just dieses Selbstvertrauen aus der Restschweiz wieder als Arroganz vorwirft. Aber eben wenn zwei dasselbe tun usw.

    • Toby sagt:

      Dem kann ich nur beipflichten. Vor nicht allzulanger Zeit wurde den Baslern hier in den Kommentaren Arroganz vorgeworfen. Aber was ist falsch daran, wenn man selbstbewusst auftritt und seine Stärken betont? Hopp Schwiz, diese U21 macht Freude! Aber Achtung: Der Weg zur A-Nati ist noch weit, daher soll niemand denken, wir sind schon in Brasilien…

    • Hansruedi sagt:

      Ja Fritz,das Problem liegt eben woanders,nämlich bei eurem Geltungsdrang, in jeder Diskussion das Gerede über Basel, obwohl es hier um was ganz anderes geht!

      • Fritz sagt:

        @Hansruedi: und sie liefern mir den richtigen Steilpass, denn kaum schreibt man etwas zu Fussball und erwähnt als Basler Basel so wird das von Leuten wie Ihnen gleich als Geltungsdrang ausgelegt, obwohl es auch hier um etwas ganz anderes geht…. Also lieber Hansruedi mal den Spiegel vor die Nase halten! Hätte ich nämlich geschrieben dass es den YB-Anhängern als Arroganz ausgelegt wurde als sie meinten sie würden Meister hätten sie ihren Kommentar 100% nihct gebracht, gleiches gilt für die Zyrcher!

        • Hansruedi sagt:

          Nun ja,der Berner und auch der Zürcher schreiben sowas einfach nicht.Es ist wie es ist,wie man’s auch dreht.Sorry Fritz.

        • mike sagt:

          …….lächerlich lächerlich, die Basler und ihre Verschwörungstheorien…….hört doch endlich damit auf!!!

        • Manu sagt:

          Es heisst Zürcher nicht Zyrcher ;-)!

          • Fritz sagt:

            die korrekte Schreibweise bei uns ist halt Zyrcher (ist nicht beleidigend) sondern Dialekt!

          • Steiner Matthias sagt:

            Koräggt uf baseldytsch haissts “Zircher”. quode erat demonstrandum. 🙂

          • Hans sagt:

            Jaja die Basler wieder mit Ihrem Minderwertigkeitskomplex, es ist einfach so die Basler beginnen immer zu diskutieren was sie auch leisten können und dass sie z.B Art Basel haben und Zürich oder Bern nicht, dass nun der überragende U21 Spieler Shakiri heisst und beim FCB spielt etc Es ist wie es ist Basel kann Zürich oder Bern einfach nicht das Wasser reichen abgesehen vom Fussballteam und deshalb nimmt jeder Basler den FCB als Vorwand um zu zeigen dass sie auch wichtig sind, sorry aber abgesehen vom FCB (im moment) gibts nix in Basel in Sachen Sport und das sollte man nie vergessen! Dennoch ist die scheinbar gute Jugendarbeit beim FCB zu loben, das muss ich wirklich eingestehen, ok in Bern und Zürich wird auch sehr gut gearbeitet, jedoch kann man als Bub auch Eishockey oder Handball Profi werden wollen….. ich finde es auch richtig dass die Jungen selbstvertrauen haben und öffentlich sagen dass sie Europameister werden wollen, das hat weder mit dem FCB noch mit sonst einem Klub in der Schweiz zu tun, sondern ist der Glaube an die eigene Stärke, ich sage immer Deutschland z.B ist jetzt technisch gesehen nicht das Top Team der Welt, aber mit ihrem Selbstvertrauen schaffen sie es immer wieder sehr weit zu kommen an einem grossen Turnier, der Schweizer A-nati würde dies auch gut tun, beziehungsweise ist ja jetzt wieder Hoffnung da seit Alex Frei und Streller endlich zurück getreten sind, ah sind übrigens FCB Spieler;-)))))

          • Fritz sagt:

            @Steiner Matthias: Oh dann muss ich mich entschuldigen, ich habe noch gelernt, das ü gefolgt von einem Konsonanten zu y wird wie in “Lyt, Dytsch, Zyri” und nur ü gefolgt von einem Vokal zu einem i wie bei “grien”. errare humanum est

          • Marc Leber, Rheinfelden sagt:

            Also, Manu, mir gefällt Zyyrcher ¦-) Und dass die Restschweiz gleich betroffen ist, wenn man nur das Wort “Basel” oder so ausspricht, zeugt von typischem Schweizerischem Minderwertigkeitskomplex. Ohhh, wie mir der auf den Geist geht…. Da lob ich mir doch NWCH-Selbstbewusstsein.

        • Guybrush sagt:

          @ Fritzli: Ich bin weder Berner, noch Zürcher und ganz sicher kein Basler. Ich denke der FCB ist momentan der beste Verein der Schweiz (vor allem wegen der sehr guten Jugendarbeit). Trotzdem hoffe ich jedes Jahr immer wieder, dass nicht der FCB Meister wird. Zürich, YB, GC, Sion, mir ists egal, nur nicht Basel, und dies nur aus einem Grund: Die Leute aus Basel sind für meinen Geschmack einfach zu arrogant! Und genau Leute wie Sie bestätigen meine Meinung ein weiteres mal.Wenn Basel gewinnt, dann sind es wir (Basler), wenn Basel verliert, dann haben sie (die Basler) verloren (natürlich, ich weiss, Sie gehören sicher nicht zu dieser Sorte, LOL)! Was soll dieser Stolz, dieses wir? Was haben Sie je zu einem Sieg des FCB oder der U21 Nati beigetragen? Ich freue mich ja auch, wenn die Nati gewinnt, aber wie kann man Stolz auf etwas sein, was man gar nicht selber geleistet hat? Was hat ihre Arroganz (oder wie Sies nennen: Selbstvertrauen) mit dem Selbstvertrauen des FCB zu tun? Oder sind dann alle Berner Loser, nur weil YB in den wichtigen Momenten die Nerven fehlen? Wie sind dann die Meistertitel des SCb zu erklären? Ich hoffe echt dass einige Basler mal von ihrem hohen Ross runter kommen, denn das wäre auch gut für die “harmonie” unter den Natifans…

          • Benjamin sagt:

            @guybrush
            also ich sehe das ganz anders. Die Basler sind nicht arrogant. Sie stehen einfach zu 100% hinter ihrem Verin!!! Auch wenn der Fc Basel mal verliert sind die Fans immer noch optimistisch. Und das deuten sie als Arroganz? Ich muss doch schon sehr bitten. Fragen sie mal ein paar Bayern Fans, oder United Fans, auch sie benehmen sich gleich wie die Basler. Das ist halt so bei einem Verein der die eigene Liga dominiert. Das hat nichts mit Arroganz zu tun sondern mit Stolz!!!

          • Fritz sagt:

            Meine Kritik ziehlte einzig darauf ab, dass sobald es um die Nati geht man bei Aussagen von “wir werden Europameister” von Selbstvertrauen spricht: “Soviel Selbstvertrauen ist ansteckend!” Kommen diese Aussage aber im Zusammenhang mit dem FC Basel die gleichen Aussagen als Arroganz ausgelegt werden. Meine Äusserungen waren in keinster Weise gegen Berner, Zürcher oder sonst jemanden auf der anderen Seite des Juras gerichtet. Ihre und auch andere Reaktionen auf mienen Post unterstreichen aber in exemplarischer Weise diese Bigotterie – denn wo bitte waren meine Aussagen überheblich? Wo waren sie gegen einen anderen Club oder deren Anhänger gerichtet – wie kommen sie dazu aus meiner Kritik erwachse Arroganz? Nochmals: wenn ich als Schweizer daran glaube dass WIR (für Sie halt die Mannschaft) Europameister werden so kann ich dies hier schreiben und es wird als Selbstvertrauen positiv aufgenommen – mache ich dieselbe Aussage bezüglich dem FCB und dem Meistertitel wird mir dies als Arroganz ausgelegt wie hier durch ihren und die anderen Kommentare einmal mehr eindrücklich bewiesen.

          • Guybrush sagt:

            @ Benjamin:
            Es geht doch nicht um Optimismus. Es geht um Arroganz “und ja, wir (Basler) werden dann auch wieder Schweizermeister!”, wie sie der Fritzli an den Tag legt. Es ist natürlich auch sein gutes Recht, solches Zeugs rauszuposaunen. Wie aber in den Forum-Reaktionen zu sehen ist, trägt es nicht gerade zur Beliebtheit der schon sonst nicht so beliebten Baslern bei, aber auch das ist sein Ding und ihm vielleicht auch ziemlich egal. Und noch was: Vergleichen sie nie wieder die bayern mit den Baslern (von der Unbeliebtheit im Land her kommts vielleicht hin, aber die Erfolge vom FCB sind doch ziemlich mager gegenüber denen der Bayern)

            @ Fritzli: Die Aussage, “und ja, wir (Basler) werden dann auch wieder Schweizermeister!” ist Arroganz und Provokation zugleich, denn hier ging es um die U21 und nicht um den ach so tollen FCB. Genau deshalb mögen wir Rest-Schweizer Typen wie Sie auch nicht… Und zu Ihrer Aussage: Ich finde es absolut überheblich, zu sagen, dass die U21 Europa Meister wird und nehme es keineswegs als positiv auf, im Gegenteil. Ich denke eher, dass so unnötig Druck aufgebaut wird. Ja, die Mannschaft hat Potential, aber das haben die Anderen Teams auch. Deshalb lassen wir doch die Jungs einfach Spielen und schauen, was am Schluss raus kommt.

          • Fritz sagt:

            @Guybrush: Wenn sie die Aussage eines Anhängers einer Mannschaft als Provokation und Arroganz empfinden wenn er überzeugt ist, dass sein Team den Titel gewinnt ist dies ihr gutes Recht, aber dann urteilen sie auch von einem sehr hohen Ross aus.
            Worauf ich aber in erster Linie abzielte mit meinem Post ist die Tatsache, dass solche Aussagen von uns Baslern immer als Arrogant bezeichnet werden, wenn gleiche Aussagen aber im Zusammenhang mit der U21 Nati gemacht werden dies eben von vielen anders taxiert wird. Sie sind in der dieser Beziehung leider auch nicht besser, denn auch sie griffen mich in erster Linie an weil ich als Basler so einen Kommentar geschrieben habe und erster viel später wenden sie ansatzweise gleiche Masstäbe auf den Titel des Blogs an. Und immer noch sprechen sie im Zusammenhang mit der Nati von überheblich und im Zusammenhang vom FCB von Arroganz!
            Was ihre sachliche Analyse bzgl der Mannschaft betrifft kann ich ihnen nur beipflichen, “schaun mir mal”.

          • Buschbrenner Rudi sagt:

            @Hans: Besonders amüsant ist Ihre Aussage: “sorry aber abgesehen vom FCB gibts nix in Basel in Sachen Sport und das sollte man nie vergessen”!!! He,he zum Glück findet der grösste Sportanlass der CH nicht in Basel statt und der beste Sportler der Welt kommt nicht aus Basel…!!
            Aber eben, mit Ihrer Aussage “Es ist wie es ist Basel kann Zürich oder Bern einfach nicht das Wasser reichen” haben Sie recht! Im grossspurig Angeben können wir Zürich und Bern bestimmt nicht das Wasser reichen

          • Ffloppy sagt:

            Was soll diese Dialekt- und Wesensartdiskussion? Fussball bedeutet zwar Emotionen, aber bitte nicht solche. Das Thema ist eher fuer ein Helvetologenforum geeignet, wenn es eins gibt.

          • Herdenmann sagt:

            Allez Sion!

        • Experte sagt:

          @ Fritz: ich als Zürcher kenne genügend Zürcher die so sind wie Sie als Basler. Und es gibt auch Berner und St. Galler etc. die so sind wie Sie als Basler. Wen interessierts?

        • Bla sagt:

          Zürcher, he hallo, bitte mehr Respekt!!!

      • Marco sagt:

        Seh ich ganz genau so wie Hansruedi. Finde es unnötig, dass diejenigen wieder ihre eigenen und sowieso besten Spieler hervorheben. Jetzt geht es mal um die Schweiz und nicht um Basel..

        • Fritz sagt:

          Tut mir leid, aber wo bitte habe ich irgendeinen Spieler hervorgehoben? Ihr Kommentar nimmt nicht im geringsten Bezug auf meine Aussage – sie sollten ihn vielleicht erst mal lesen!

      • Steiner Matthias sagt:

        Tja lieber Toby. Wenn die halbe U-21 entweder beim FCB spielt oder hier ausgebildet wurde führt nun mal kein Weg daran vorbei. Dafür werden die Spieler von den Bauern auch ausgepfiffen, nur weil sie bei den ach so arroganten Baslern spielen. Keine Angst: Ich persönlich habe auch meine helle Freude an Koch und Emeghara. Übrigens: “WIR werden Europameister” ist doch ziemlich arrogant als Titel, denn der Journalist ( kein Basler) hat meines Wissens nicht sehr viel zu den aktuellen Siegen der jungen Leute aus ganz Europa beigetragen. Aber eben: als Zürcher darf man das.

        • Experte sagt:

          ich als Zürcher meine: ist doch egal ob Basler, Zürcher oder St. Galler, Thuner oder was auch immer. Wen interessierts?

    • Karl Eigenmann sagt:

      Sorry Fritz, aber was Sie hier so von sich geben, ist doch einfach nur peinlich! Das finden auch meine “Basler” Arbeitskollegen hier in BS! Und wir fragen uns, was für Sie eigentlich ein “Basler” ist? Einer der für den FCB spielt? Einer der den Abfall in einem “Bebbi-Sagg” entsorgt? Einer mit einem Teig-Namen wie z.B. Köchlin? Oder was genau definiert einen “Basler” aus Ihrer Sicht?

      • Fritz sagt:

        Lieber Herr Eigenmann
        Das müssen sie mir nun aber genauer erklären was an meiner ursprünglichen Aussage denn so peinlich sein soll? Und im Zusammenhang mit so einem Blog darf man davon ausgehen, dass ich mit Basler die Anhänger des FC Basel gemeint habe welche wenn sie davon überzeugt sind, dass sie bzw ihre Mannschaft den Titel holen und dies auch äussern der Arroganz bezichtigt werden während dieselben Äusserungen im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft durchwegs als positiv wahrgenommen werden. Bitte erklären sie mir doch was an dieser Aussage so peinlich sein soll?

        • Steiner Matthias sagt:

          Da haben sie was falsches gelernt. Errare humanum est. Wie wahr. Das i in “Zircher” ist ein geschlossenens. Deshalb “i”; nicht “”y”.

          Ist ja wurscht.

    • Fritz sagt:

      Mal eine Antwort auf meinen eigenen Post: ich muss gestehen dass mich die Heftigkeit des Anti-Basel-Komplexes überrascht. Ich hab ja weder gesagt das in der U21 die FCB Spieler toll sind noch dass irgend ein anderer schweizer Verein schlecht ist oder den Meistertitel nicht verdienen würde. Zu keinem Zeitpunkt habe ich einen anderen Verein, deren Spieler oder dessen Anhänger in irgendeinerweise Verunglimpft oder als Minderwertig betrachtet. Meine einzige Kritik war die unterschiedliche Betrachtung gleicher Aussagen nur auf Grund von wem sie kommen.
      Als Konsequenz auf diese Kritik wurde mir Peinlichkeit und Arroganz unterstellt, ein Minderwertigkeitskomplex angedichtet oder Verschwörungstheorien unterstellt. Naja wenn die blosse erwähnung meines lieblings Vereins solche irationale und beleidigenden Kommentare auslöst wundere ich mich ab sofort natürlich nicht mehr aber der Tatsache, dass ich als Schweizer mit Selbstvertrauen in unsere U21 sagen kann “WIR werden Europameister” aber ab sofort nicht mehr sagen soll “WIR werden Schweizermeister” – denn letzteres wäre ja dann arrogant 😉
      So und nun noch um die Vorurteile zu zementieren die alle gegen Blaser (Anhänger der FCBs nihct einwohner der NWS ;-)) ich finde es super wie Sommer, Shaquiri, Xhaka, Frei und Klose spielen….!!
      Aber ich bin eben halt leidenschaftlicher Basler und Fussballbegeisteter: deshalb finde ich auch toll wie vorallem Lustenberger, Emeghara und mein persönlicher liebling Koch spielen. Letzterem schaue ich auch gerne beim FCZ auf die Füsse, denn den finde ich wirklich vielversprechend! Aber eben ich bin halt nur ein arroganter Basler 😉

      • Kraft sagt:

        Lieber Fritz, glaub mir, wir GCZ’ler, die wir noch aus der erfolgreichen Zeit stammen, kennen den Neid und den Vorwurf der Arroganz der Restschweiz nur zu gut. Aber genau das ist doch das Schöne am Erfolg, man kann mit Selbstbewusstsein auftreten und auch mal ankündigen, dass man nächste Saison wieder den Titel gewinnt. Ich jedenfalls verstehe eure Haltung sehr gut und finde, sie ist durchaus angemessen, wenn man die Erfolge des Vereins in den letzten Jahren betrachtet. Selbstbewusstsein zeichnet eine Siegermannschaft aus und es ist nur posititv, wenn dieses Gefühl, dieses Selbstverständnis auch auf’s Publikum überschwappt. Die Reaktion hier der Verlierer entlarvt nur sie selber. Ausserdem ist es genau diese feine Art der Provokation, die doch den Reiz der Duelle zwischen Zürich und Basel ausmacht. Auch der FC verhält sich im Fall des Sieges so und, glaub mir, wenn wir wieder erfolgreich sind, werden wir es genauso machen.

        Zum Thema: Anstatt über Arroganz zu diskutieren, sollten wir froh sein, dass unsere U21 endlich das Selbstbewusstsein als wichtige Komponente des Erfolgs verinnerlicht hat, ganz egal, aus welchen Vereinen sie dieses Gefühl bezieht. Diese Jungs wissen, was sie können und müssen sich nicht verstecken. Sollten wir uns darüber nicht einfach freuen?

    • Annette Fetscherin sagt:

      Meine Meinung, dass uns das Selbstbewusstsein gut ansteht, bezieht sich keinesfalls nur auf die Nationalmannschaften. Ich finde, dass jeder Spieler eines grossen Vereins mit Titelchancen jederzeit laut sagen soll: “Wir werden Schweizermeister!” Egal, ob Basler, Zürcher, Berner oder Restschweizer. Dies als Arroganz auszulegen, ist meiner Meinung nach in jedem Fall falsch. Jeder der grosse Ziele hat, muss auch daran glauben, sie zu erreichen. Also sollte man diese auch formulieren dürfen, ohne dafür kritisiert zu werden!

    • Guybrush sagt:

      @ Fritzli: Ein letztes Mal, da Sie’s immer noch nicht begriffen haben: Was hier alle nervt ist die Tatsache, dass es um die U21 geht und Sie wieder mit der gleichen FC Basel Leier kommen, die wir schon die ganze Meisterschaft lang hören! Ja, es kommt rüber wie ein Komplex, welcher bei den Baslern speziell ausgeprägt ist, dass sie bei jeder Gelegenheit (eben nicht nur in der Meisterschaft sondern auch wenns um die Nati geht) erwähnen müssen, wie ach so toll der FC Basel ist! Somit tragen die FCB Fans auch eine gewisse Mitschuld, dass die Nati Fans nicht “Eins” sind und dann halt ein Streller und ein Frei ausgepfiffen werden (was ich absolut nie gutheissen konnte).

      • Fritz sagt:

        @Guybrush: Ich versuchs auch nocheinmal vielleicht begreiffen sie es ja doch noch. Ich habe bei meinem Post sehr wohl Bezug genommen auf die U21 der Schweiz und einfach herausgestrichen, dass man im Falle der U21 etwas ohne Problem sagen kann was im Falle des FC Basel zu übelsten Reaktionen führt. Wenn sie schreiben dies käme rüber wie ein Komplex muss ich ihnen sagen, dass die Reaktionen auf meinen Post noch viel mehr auf Komplexe schliessen lassen. Es tut mir leid ihnen dies sagen zu müssen, aber wenn die blosse Erwähnung des einen oder anderen Vereines im Zusammenhang mit der Nati zu solchen Beleidigungen führt spricht dies in meinen Augen nicht gerade für ihren Intellekt. Zudem war ich auch nicht der einzige Anhänger des FC Basel welchem diese andauernde Bigotterie aufgefallen ist. Wenn sie zudem das Auspfeifen einzelner Nati Spieler entschulden, wenn auch nicht gutheissen, basierend auf den Sympathien gegenüber deren Fans oder deren Club so unterstreicht es einmal mehr wo die wirklichen Komplexe sind. Zumdem möchte ich Frau Fetscherin noch danken und schliesse mich ihrer Meinung gerne an. Zum Schluss möchte ich all jenen die sich ab der blossen Erwähnung des FC Basel derart enervieren raten ihrer Gesundheit zu liebe solche Post halt einfach zu ignorieren 😉

      • Tobias W. sagt:

        Lieber Guybrush

        Du bist keinen Deut besser als Fritz. Du hast nämlich ebenfalls einen Komplex, wie ich das aus Deinen Aussagen beurteilen kann. Einen veritablen “Basler”-Komplex nämlich. Hört doch einfach auf mit diesen kindischen und unsachlichen Kommentaren und Provokationen. Sonst tobt Euch auf Blick online mit Euren Kommentaren aus.

        Zum Thema: Selbstvertrauen ist gut solange es nicht in Übermut und Respektlosigkeit gegenüber dem Gegner ausartet. Die Schweizer U21 hat jetzt 2 Spiele gewonnen und kann noch alles verlieren. Das Potenzial haben diese Jungs aber auf jeden Fall um Europameister zu werden. Unsere Spieler werden technisch wie taktisch auf höchstem Niveau geschult. Das wissen auch die Vereine aus Rest-Europa und darum herrscht zur Zeit auch ein entsprechender “Run” auf die jungen Schweizer Spieler. Im Falle eines Titels wird sowieso jeder der Akteure diverse Auslands-Angebote unterbreitet bekommen. Die Gefahr ist dann gross, dass die mit viel Potenzial ausgerüsteten Spieler irgendwo bei einem Mittelfeldclub aus einer grösseren Europäischen Liga versauern. Das wiederum wäre fatal für die Zukunft der A-Nationalmannschaft. Ich hoffe, dass die Akteure die sowieso nicht schon im Ausland sind, vernünftig und noch ein bis zwei Jahre der Liga erhalten bleiben.

        Gruss aus Basel

      • kraft sagt:

        @Guybrush: Das ist jetzt aber eine arg billige Argumentation. Natürlich nerven die Basler, natürlich nervt Frei, und sogar Streller nervt, wenn auch mehr auf eine mitleidserregende Art. Aber das zeichnet nun halt mal die Erfolgreichen aus in einem derart emotionalen Umfeld wie Fussball: Sie nerven die weniger Erfolgreichen. Wieso? Weil jeder sich wünschen würde, in derselben Position zu sein. Jeder Anhänger eines Vereins in der Schweiz wünscht sich doch solche Spieler in den Reihen wie Frei und Streller, die sich bedingunslos mit Verein und Fans identifizieren. Davon gibt es heute viel zu wenige, dafür umso mehr seelenlose Söldner. Sie können sich nicht vorstellen wie ich mich ab Cabanas Aktion mit dem Schiri gefreut habe. Sie war vielleicht unangemessen und rhetorisch unausgefeilt, aber sie zeigte wieviel Herzblut für den GCZ in Ricci steckt. Genau das braucht es. Und mit der Nati hat das rein gar nichts zu tun. In der Nati sind alles Schweizer. Wer das nicht versteht und dann pfeiffen muss, der hat nichts von Fussball verstanden.

        • Fritz sagt:

          Cabanas ist ein gutes Beispiel! Wenn er Rot-Weiss trägt werde ich (habe ich ihn) immer vorbehaltlos unterstützt, wie ich jeden in unserer U21 vorbehaltlos unterstütze egal von welchem Verein er kommt. Wenn Cabanas aber für GC spielte hat er mich extrem genervt! Das er für GC und seine tollen Jungen extrem wichtig ist zeichnet ihn auch aus und vor Spielern und Trainer die mit Herzblut für Ihren Verein stehen sollte man ja auch als Gegner respekt haben.

          • Kraft sagt:

            Genau darum geht es, Fritz. Und genau das unterscheidet uns von den Fussballtouristen: Respekt für die Authentizität des Gegners.

  3. kraft sagt:

    Nicht zu vergessen: Fabian Lustenberger! Meiner Meinung nach gestern klar bester Mann auf dem Platz. Praktisch jeden Zweikampf gewonnen, hervorragendes Stellungsspiel, aussergewöhnliche Übersicht. Er, und in etwas geringerem Masse, Xhaka waren dafür verantwortlich, dass die Isländer kaum einen Spielzug über das Mittelfeld ausführen konnten.

  4. Roli sagt:

    Wenn nur der Herr Hitzfeld bei der A-Nati auch mal an dieses gut eidgenössische Selbstvertrauen glauen würde. Aber bis diese Jungs alle in der A-Nati spielen werden, wird Herr Hitzfeld keinen Vertrag mehr haben. Hoffentlich!

  5. Alex Ruch sagt:

    Einfach 5 Spieler heraus picken und fertig ist der Europameistertitel? Sie hätten gerade so gut 11, 13 oder auch 23 Gründe aufzählen können wenn sie den Titel an einzelnen Spielern festmachen wollen.

    • Annette Fetscherin sagt:

      Lieber Herr Ruch, da gebe ich Ihnen völlig recht. Natürlich hätte man auch 20 Gründe aufzählen können, nur leider hätte das den Rahmen dieses Blogs gesprengt. Aber ich bin gespannt auf Ihre persönliche Ergänzung der Liste!

  6. Chris Heyduk sagt:

    Na ja. Hinten sind sie aber extrem wackelig und Sommer hatte gestern gegen Island zwei Patzer der gröberen Sorte (die Szene kurz vor Schluss, als er den Ball fallen lies; dann die Szene bei einem Flankenball, in welcher der Däne vor ihm an den Ball kommt und ein CH-Verteidiger den Sack kurz vor der Linie noch wegschlagen kann). Einiges defensives Glück mussten sie auch schon gegen Dänemark in Anspruch nehmen. Aber im Spiel gegen vorne gefallen sie.

  7. Mike Glarner sagt:

    Die CH-U21 hätte gegen Dänemark auch den Ausgleich kassieren können und es würde anders aussehen. Und das Spiel gegen Weissrussland muss zuerst noch gespielt werden. Falls die Jungs es aber ins Halbfinale schaffen und England auch, dann wäre die Schweiz am olympischen Fussballtunier 2012 dabei. Und dies wäre 1. ein Trostpflaster für die evtl. verpasste EM (es dürften dann noch 3 ältere Spieler, z.B. Inler, Senderos und Lichtsteiner mitspielen) und 2. wäre dieses Tunier eine optimale Vorbereitung für die nächste WM-Quali. Der perfekte Neuanfang ist somit greifbar. Der EM-Titel ist m.M. Nebensache, die Olympia-Quali ist das grosse Ziel.

    • DAM sagt:

      Richtig, die Olympia-Quali wäre ein Riesenerfolg für den Schweizer Fussball. Dann müssten wir noch darauf hoffen, dass Alex Frei nichts davon weiss, dass es die Möglichkeit gibt 3 ältere Spieler zu nominieren und schon wäre der Sommer 2012 trotz verpasster EM-Quali ein Schweizer Fussballfest.

  8. remo ba sagt:

    Wenn Shaqiri in Rot-Weiss sagt wir werden Europameister hat er Selbstvertrauen, wenn er in Rot-Blau sagt wir werden Schweizermeister, dann hat er eine grosse Klappe. Interessant ist doch, dass Sommer, Klose, Shaqiri, Frei und Xhaka aus der gleichen Fussballschule kommen. Dort lernt man offenbar zum erstaunen der Restschweiz nicht nur Fussballspielen, sondern auch, Selbstvertrauen haben zu dürfen… Danke an die gute Jugendarbeit in diesem Verein und danke für die späte Kenntnissnahme, dass Selbstvertrauen und Arroganz nicht das gleiche ist.

    • Guybrush sagt:

      Hochmut kommt vor dem Fall. Ich denke, für die Basler Spieler ist es legitim zu sagen, sie wollen Meister werden, da sie seit 2002 sechs mal Meister wurden. Für die U21 siehts etwas anders aus: Was hat denn unsere U21 jemals gewonnen? Wir sind nicht Brasilien oder Deutschladn, die IMMER zu den Favoriten gehören. Deshalb haben wir auch vor dem jeweiligen Turnier den Vorteil, ohne Druck aufspielen zu können. Warum unsere Spieler dieses Jahr so blöd sind und sich selber diesen Druck auflegen, weiss ich auch nicht!

    • DAM sagt:

      War es nicht auch Shaqiri, der im Winter vom Gewinn der Europa League und Siegen gegen Teams wie ManCity gesprochen hat? Hat ja super geklappt mit der B-Elf in Moskau…

    • Hansruedi sagt:

      He remo,dieselbe leier hatten wir heut doch schon mal,Fritz sagt:
      15. Juni 2011 um 12:38,bitte verschone uns!

    • Experte sagt:

      Nicht nur die Basler Jungen haben Selbstvertrauen, sondern auch die Übrigen! Dies ist kein Basler Phänomen, sondern ein Schweizerisches! Es gründet auf den jüngsten Erfolgen des schweizer Fussballs im internationalen Vergleich. Die Jungs merken, dass sie sich nicht mehr zu verstecken brauchen. Dies aufgrund der kontinuierlichen und hervorragenden Jugendarbeit in der Schweiz. Schweizer Klubs sind Ausbildungklubs geworden, dies schlägt sich in den Junioren Nationalsmannschaften nieder.

    • Matthias sagt:

      Interessant ist doch, das die Schweizer A Nati erst nach dem austritt von Frei und Streller wieder guten Fussball spielt.

  9. Buschbrenner Rudi sagt:

    Das gefällt mir! Jetzt ist ein gesundes Selbstvertrauen plötzlich eine positive Sache. Wenn es aber um den alles überragenden FC Basel geht, ja dann wird es als arrogant ausgelegt. Das lächerlichste an der Sache ist, dass die entscheidenden Spieler dieser U21 Basler sind…. Arme kleine Restschweiz – von Neid und Erfolglosigkeit geprägt

    • the mike sagt:

      Mit einem doppelt so grossen Budget wie der Zweit- und Drittplazierte bis zum letzten Spieltag zittern müssen nennen Sie “alles überragend”? He he, da ist man in Deutschland, Spanien und England aber souveräner Meister geworden! Betrachtet man Aufwand und Ertrag, ist der FC Basel höchstens Durchschnitt…

      Ups, aber darum geht es hier irgendwie gar nicht…

      • Buschbrenner Rudi sagt:

        Sie sind aber ein Fachmann! In Deutschland in ganz bestimmt der Club mit dem grössten Budget Meister geworden. Und der kleine FC Bayern ist nur Dritter geworden…. Soviel zum Thema wie einfach es ist mit dem grössten Budget Meister zu werden… Klassisches Eigentor, lieber the mike
        Und wenn man Aufwand und Ertrag betrachtet, kommt der durchschnittliche FC Basel mit seinem Kontingent an U21-Natispielern – welche auch Erfolg haben – gar nicht so schlecht weg, gegenüber den super Deutschen welche gegen denselben Gegner rausgeflogen sind….. aber eben….

      • remo ba sagt:

        @mike, stimmt nicht ganz, sonst wäre ja Bayern und Real mit Riesenvorsprung meister geworden;-) Nun zum Budget, Ertrag und Aufwand des FCB, welches im Gegensatz zu anderen Vereinen auch richtig offengelegt wird: Kein anderer Schweizerverein generiert 160 Arbeitsplätze. Kein anderer Verein hat es geschaft in 10 Jahren 6 mal Meister und 5 mal Cupsieger zu werden, kein anderer Verein hat 4 CL-Teilnahmen erreicht, kein anderer Verein verkauft seit 10 Jahren jährlich über 23’000 Jahreskarten oder hat pro Saison über 600’000 Tickets verkauft. Kein anderer Verein investiert mehr in Jugendförderung und nimmt mehr an Transfers aus eigenen Spieler ein? Ja es stimmt, es gibt “leider” in der reichen Schweiz momentan nur ein Verein der das kann. Aber gemessen am grossen Aufwand stimmt beim FCB halt der grosse Ertrag allemal. Dazu braucht es aber auch noch einen Vorstand welcher mit Geld vernünftig umgehen kann und genau da fehlt es halt bei diversen anderen Vereinen. Mir ist ein grosses Budget, welches sorgfälltig eingesetzt wird und schwarze zahlen schreibt lieber, als das was wir schon bei Vereinen mit kleinerem Budget wie z.B. Lugano, Wettingen, Servette usw. erleben mussten. Eigentlich gehört dem FCB Lob für die gute Arbeit und den anderen die Kritik. Aber Du hast recht, darum geht es eigentlich gar nicht…

        • the mike sagt:

          Remo&Ruedi: Ich spreche ja von “souverän Meister werden”, und eben, in allen drei Ligen hat sich der Meister souverän vom Zweitplatzierten abgesetzt, das mit dem Budget ist nur noch eine Draufgabe und unterstützt meine Aussage!
          Also, Remo, eindrücklich dargelegt dass der FCB der erfolgreichste Verein ist, so what? Die letzten beiden Jahre musste man bis zum letzen Spieltag zittern und ist hauch dünn (und mit dem nötigen Glück) Meister geworden – und das obwohl man ein Vielfaches ausgegeben hat als die Konkurenz!
          Der FCB kann stolz sein auf seine tollen Junioren und die Eigengewächse, aber die Meisterschaft hat man mit Streller und Frei eingekauft – so wie die Letztjährige, die man mit dem Yapi-Transfair eigekauft hat. Tja, Fussball ist halt Business – und da sind wir wieder bei den Bayern, mit denen sich der FCB so gerne vergleicht. Sympathisch ist das leider nicht. Und wenn ich höre dass sich YB auch in diesen Sphären sieht muss ich sagen: Eine Liga à la Schottland, mit zwei Spitzenteams und Beigemüse, das kann ja wohl auch für einen Baselfan nicht das Ziel sein, oder?

      • Tobias W. sagt:

        @the mike: Ich weiss ja nicht von wo Du Deine Informationen beziehst, aber mir ist nicht bekannt dass der FCB ein zwei- oder dreimal so hohes Budget haben wie der FCZ oder YB. Dieses Argument zieht nicht mein Lieber. Der FCZ operiert ebenfalls mit einem Budget deutlich über 20 Mio und über YB hört und liest man ziemlich wenig, aber auch die werden ein Budget nahe der 30 Mio-Grenze haben. Oder meinst Du Christian Gross hat man für ein Butterbrot in die Landeshauptstadt holen können? Das entscheidende sind die Zuschauereinnahmen und das internationale Geschäft (CL). Alleine durch die Zuschauereinnahmen werden bei einem Schweizer Verein durchschnittlich 37% der Einnahmen generiert. Der FCB hatte letzte Saison durchschnittlich über 29’000 Zuschauer im Stadion. Der FCZ gerade mal 11’750. YB hatte immerhin einen Schnitt von über 21’000 Zuschauern.

        Und damit ich Dir noch gleich für das nächste tolle Gegenargument den Wind aus den Segeln nehmen kann: Gigi Oeri begleicht schon seit Jahren nicht mehr die Defizite (wenn ein solches ensteht) der Jahresendrechnung. Sie investiert jährlich ca. 1 Mio. CHF in den Nachwuchs des FCB. In Zürich und Bern gibt es ebenfalls viele kaviarfressende Geldsäcke und Cüpli-Schlürfer, die ebenfalls ihre Vereine unterstützen.

        • the mike sagt:

          Na ja, etwas gelassener dürften Sie schon bleiben. Wie wär’s damit:
          http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/fc_basel_gigi_oehri_1.5444747.html
          2009 hatte der FCB 55 Millionen ausgegeben und einen Verlust von fast 10 Millionen eingefahren. Dieser wurde – raten Sie mal – von wem gedeckt?
          Sie können also ruhig davon ausgehen, dass YB und der FCZ zusammen nicht viel mehr ausgeben als der FCB. Dagegen ist ja nicht mal viel zu sagen, schliesslich steht es jedem Verein offen einen Geldgeber aus Tschetschenien ins Boot zu holen. Danach aber zu behaupten, man sei dank der guten Juniorenarbeit locker Meister geworden ist doch sehr blauäugig!

          • remo ba sagt:

            Ja lieber mike, ich gebe Dir recht, der FCB ist “nur” Meister geworden. Aber Basel hat zusätzlich noch in der CL gespielt und dieser Spagat hat bis dato noch kein Schweizerverein geschafft. Dafür braucht es ein breites Kader und somit auch ein grösseres Budget. Sonst landest Du dort, wo der FCZ oder der FC Thun in ihrer CL-Saison gelandet sind. Auch YB weiss das jetzt. Nach tollen EL Spielen folgte meistens ein Flop in der SL und ende Saison waren sie als drittplazierter 16 Punkte hinter Basel ! Es fehlte als 3. also nur die Kleinigkeit von 17 Punkte um Meister zu werden ! Der FCZ war international nicht dabei und hat in der SL toll gespielt und konnte somit die Meisterschaft spannend halten. Danke, denn auch ich als FCB Fan wünsche mir bis zum Ende Spannung. Aber dieser eine Punkt mehr, bringt halt dem FCB neben dem Titel noch 20 mio. rein und somit ist die Differenz an Mehrausgaben im Vergleich zu YB und dem FCZ längst amortisiert und die Investitionen haben sich gelohnt. Zumindest in dieser zurückliegender Saison. Immer funktioniert das natürlich nicht und dann sind wir wie 2009 dankbar, dass wir eine Holding haben, welche in der Lage ist kurzfristig einzuspringen, um nicht z.B. den Verein an ausländische Investoren verkaufen zu müssen. Ist nach meiner Ansicht auch die bessere Lösung, da mit dem Ertrag aus dem nächsten guten Transfer eines eigenen Juniors, das Loch ja bald wieder geschlossen ist. Dass der FCB zugunsten anderer Vereine mit kleinerem Budget arbeiten soll, kann es ja auch nicht sein. Ich glaube vom FCB-Budget können viele andere Vereine und der Schweizerfussball allgemein, auch profitieren. Sie sind nähmlich um mithalten zu können und um Erfolg zu haben gefordert, gute Arbeit zu leisten. Somit entwickelt sich der Schweizerfussball auch positiv und kann wie unsere U 17 Nati zeigte auch mal Weltmeister werden und wie jetzt die U 21 Nati , mit tollem Fussball begeistern!

  10. Karl Eigenmann sagt:

    Dann lass uns feste die Daumen drücken… neben den genannten 5 Gründen könnte man bei dieser Mannschaft locker noch ein paar mehr benennen – weiter so!!! Das Minimalziel: Die Halbfinalqualifikation verhilft uns für nächstes Jahr zu einem “grossen” Turnier. Eine Schweizer Fussballnati an den OSP – gab es das überhaupt schon einmal? Eine kleine Träumerei: dieses Jahr den U21 EM-Titel, nächstes Jahr den Olympischen und dann gibt es wohl kein Halten mehr für noch mehr…

  11. Steiner Matthias sagt:

    @guybrush

    Keine Ahnung von der Botanik. Du bist sicher nicht der guybrush vom fcb. Den gibts.. Wir stehen hinter der Mannschaft ob wir verlieren oder gewinnen. Es gab Runden ( nicht immer) da hatten wir in der NLB mehr Zuschauer als alle NLA Spiele zusammen. Im übrigen warne ich vor Verallgemeinerungen. Nach meiner Erfahrung gibtr es in jedem Gemeinwesen prozentual ungefähr gleich viele Nette, Hübsche , Hässliche, Arrogante, Gewalttätige etc. Bei 2’000 Auswärtsfans fallen die negativen Beispiele einfach stärker auf. Ich kenne viele Fangruppierungen in diesem Lande. Es ist überall etwa das Gleiche. Ausser bei Thun. Dort gibt es weniger Gewalttätige aber mehr gemütliche Biertrinker.

    • Guybrush sagt:

      @ Matthias
      1. Nein, ich bin der Guybrush von Monkey Island, Guybrush Threepwood, der gefährlichste Pirat aller Zeiten (Achtung, hinter dir, ein dreicköpfiger Affe)
      2. “Wir stehen hinter der Mannschaft ob wir verlieren oder gewinnen.” Ja, das hab ich gesehen, am 15.03.2006 live am TV bei der Heimniederlage gegen Zürich (Achtung: Ironie)
      3. Zitat: “Es gab Runden ( nicht immer) da hatten wir in der NLB mehr Zuschauer als alle NLA Spiele zusammen”. Wenn ich keine Ahnung von Botanik habe, dann hast du zumindest keine Ahnung von Rechnen (deshalb wirst du Guybrushs spruch vom dreiköpfigen Affen nie begreifen)
      4. “Nach meiner Erfahrung gibtr es in jedem Gemeinwesen prozentual ungefähr gleich viele Nette, Hübsche , Hässliche, Arrogante, Gewalttätige etc.” Meine Erfahrung sagt da was anderes!

      • Remo sagt:

        @Guybrush
        Ganz auszuschliessen ist Nr. 3 auch mit korrekter Arithmetik nicht, allerdings habe ich keine so alten Statistiken gefunden und die Formulierung “nicht immer” müsste wohl heissen “eher selten”. Aber in den 90er Jahre kann ich mich zumindest noch an das eine oder andere NLB-Spiel mit 38’000 bzw. 42’000 Zuschauern erinnern, damals im alten Joggeli.

        • Steiner Matthias sagt:

          Der Match war nicht am 15.3.2006. Und wie kann man seiner Mannschaft näher sein als auf dem Rasen? (auch ironie)

          Das mit den Zuschauern stimmt auch. Ich war dabei. Auch als es nur 3’200 Zuschauer waren gegen Grenchen. Ich bin lieber im Stadion als im Kino bei Piratenfilmen

          Den Rest buch ich mal unter Neid und Unerfahrenheit ab. Da hat jemand schwer an den jüngsten rotblauen Erfolgen zu kauen. Gut so!

      • Fritz sagt:

        Wusste gar nicht dass der FCB am 15.3.2006 ein Spiel hatte, habe ich wohl verpasst? Am 19.3.2006 spielten sie Unentschieden gegen den FCSG und am 22.3.2006 gewannen sie zuhause gegen GC! Sie sind wahrlich ein grosser Botaniker!! (Achtung: auch Ironie) 😉

        • Guybrush sagt:

          @ Fritzli: Es handelt sich hierbei um die Englische Schreibweise, bei uns heisst es aber 13.05.2006… Ich denke, Sie wissen aber, welches Spiel ich meine! Waren Sie damals auch auf dem Platz, um Ihr Team nach dem Spiel zu unterstützen? 😉

          • Fritz sagt:

            Sorry, auch im Englischen wird aus dem 15. März kein 13. Mai 😉 , aber egal sie haben sich wohl einfach vertippt…. jaja das mit 13.5. werden wir wohl jedesmal hören, auch in 100 Jahren wird es noch heissen damals 2006. Auch sonst jedesmal wenn die bösen Buben aus B was ausfressen. Und was ihre Unterstellung betrifft ich sei nach dem Spiel am 13.5.2006 auf dem Platz gewesen frage ich mich ja schon wie tief sie ihr Niveau noch senken wollen? Mühen sie sich nicht um eine Antwort es ist mir schlicht zu blöd mich weiterhin mit ihnen auseinander zu setzen.
            Ich muss allerdings gestehen, dass Leute wie sie ein Grund sind warum wahrscheinlich der eine oder andere Basler bei der Meisterfeier dieses Jahr ein noch etwas breiteres Grinsen hatte 🙂

          • Guybrush sagt:

            @ Fritzli: Kann mir kaum vorstellen, dass für Sie etwas zu blöd sein kann! Zudem habe ich Ihnen nicht unterstellt, dass Sie damals auf dem Platz waren, sondern habe lediglich nachgefragt. Dass Sie meinen Text wiederholt falsch auffassen und immer wieder neue Sachen hineininterpretieren, überrascht mich aber kaum mehr, da Sie Ihre Phantasie in den obigen Texten wiederholt eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Und glauben Sie mir, ich gönne dem FCB den diesjährigen Meistertitel wie auch jeden der noch folgen wird von ganzem Herzen. Genau für Leute wie Sie, die sonst im Leben nichts haben ist es wichtig, dass sie sich wenigstem am Erfolg anderer erfreuen können… Denken Sie mal drüber nach 😉

  12. Antonio sagt:

    2. Versuch eines Kommentars:

    Ich war ja erstaunt über diesen Blob-Beitrag. Dachte zuerst Frau Fetscherlin würde die besonders gelungenen Spieler-Shirts, dass unsere Jungs die herzigsten Freundinnen oder den besten Friseur haben, als Argumente anführen. Aber nichts von alledem. Stattdesssen hat sie tatsächlich und das mit nahezu traumwandlerischer Sicherheit, fünf Spieler nennen können, welche gestern auf dem Platz waren, Chapeaux!
    Was das mit (Sport)Journalismus oder fachlicher Kompetenz zu tun hat? Wenig bis gar nichts. Aber darum geht es in einem Fussball-Blog ja zum Glück auch nicht, ansonsten wäre Frau Fetscherin ja genauso fehl am Platz hier, wie es Renggli (oder wie der nochmals hiess) war. Gut für Sie, Frau Fetscherin

    (So, mal schauen, ob’s Frl.Fetscherin und/oder ihre Redaktionsfreunde/innen sich doch noch dazu durchringen können, wenigstens diesesmal soviel “balls” wie der Herr Renggli zu zeigen, oder nicht)

  13. josé bütler sagt:

    ich finde es gefährlich und unfair jetzt einfach 5 spieler rauszupicken und diese speziell zu loben. was ist z. bsp. mit rossini oder lustenberger. rossini hat in beiden spielen die innenverteidigung perfekt oranisiert und fast alle zweikämpfe gewonnen. lustenberger hat das mittelfeld organisiert, die räume eng gemacht und viele angriffsversuche der dänen und isländer im keim erstickt. beide spielten zwei qualitativ gute spiele. die beiden stossstürmer mehmedi und gavranovic konnten spielerisch nicht so brillieren, haben sich aber für die mannschaft aufgeopfert. so schön die erfolge sind, der punkt gegen weissrussland ist noch nicht im trockenen. und richtig wichtig würde es dann im halbfinal, gegen einen grossen wie england oder spanien. können wir da auch mithalten??? liegt der final im bereich des möglichen? erst da, sehen wir, ob den grossen worten auch taten folgen. auch wenn die dänen veranstalter sind und die isländer die deutschen rausgeworfen haben, es waren keine grossen gegner.

    • Daniel Odermatt sagt:

      Oh, eine valable Diskussionsgrundlage! Es würde mich auch Wunder nehmen ob die Spanier und Engländer ihr Potential eher über 90 Minuten auszunutzen vermögen als man es den Schweizern als Schwäche anlasten kann. Oder wie breit die Teams besetzt sind, von den 3-4 Jungstars des Turniers mal abgesehen. Weil statt sich stumpfsinnig in Wunschträumen und Spekulationen zu verlieren kann man hier ja durchaus auch ein bisschen mehr Tiefe als Salzgeber.

  14. kurt abächerli sagt:

    @antonio: find ich auch, mit den fünf spielern hat man keine kompetenz bewiesen – vor allem wenn man lustenberger vergisst. vielleicht ist frau fetscherin bei spielerfrauen (achtung macho-vorurteil) doch besser aufgehoben. aber vielleicht wäre fussball-sachverstand doch perlen vor die säue. hier verkommt jede kommentierspalte zu den göttlichen baslern gegen die rest der schweiz.

  15. Daniel Känel sagt:

    Ich hab mal eine Frage:
    Es ist doch eine U21 Europameisterschaft…warum spielen trotzdem Spieler welche älter sind als 22?

    • Mike Glarner sagt:

      Weil im Jahr 2009, als die U21-EM-Quali begann, alle mitspielen durften die nicht älter als 21 Jahre alt waren. Diese können nun 2 Jahre später z.T. schon 23 Jahre alt sein (wäre ja fies, wenn sie nicht mitspieln dürften, obschon sie bei der Quali dabei waren). Ab Beginn der nächsten EM-Quali können dann wieder nur noch die 21 Jahre (oder jünger) alten Spieler mittun.

    • josé bütler sagt:

      hier die antwort:

      Warum spielen 23-Jährige in der U21? | Spielberechtigt sind jene Spieler, die am oder nach dem 1. Januar 1988 geboren sind. Das macht darum Sinn, weil die EM-Qualifikation im Jahr 2009 begann. Da waren die ältesten Spieler erst 21-jährig. Einer der «Oldies» im Team von Trainer Pierluigi Tami ist Frank Feltscher

    • Guybrush sagt:

      Auszug aus Wikipedia: “Für die Berufung in die U-21-Mannschaft ist nicht das Alter zum Zeitpunkt des einzelnen Spieles, sondern am Beginn der Qualifikation maßgebend. So kann es sein, dass z. B. bei der U-21-Europameisterschaftsendrunde auch Spieler eingesetzt werden, die dann schon älter als 20 Jahre sind.”

    • Buschbrenner Rudi sagt:

      Damit Zürcher auch mitmachen können! Die hinken ja bekanntlich immer 2 Jahre hinterher

      • Buschbrenner Rudi sagt:

        Gratulation an die Redaktion! Hätte nicht gedacht, dass dieser Kommentar veröffentlicht wird!

      • Hans sagt:

        Hahahahaha der ist gut! ich frag mich nur bei was Zürich 2 Jahre hinterher hinken soll? Zürich ist in der Schweiz das Mass aller Dinge, sei es nun wirtschaftlich, oder auch sportlich. da wir ja beim Sport sind nur mal soviel, welche Stadt kann jeweils zwei (2)Top Profimannschaften in der höchsten Spielklasse im Fussball, Eishockey und Handball aufweisen? Das hat seinen Grund, denn die Angebote für Junge in diesen Sportarten gibt es zu genüge inkl Vorbild Funktion.

        und Zürcher sind nicht arrogant, es ist daselbe wie mit dem FCB und den Anhängern, sie haben selbstvertrauen und wissen um Ihre bzw deren Stärke, bei den zürchern ist es dasselbe, wir wissen dass Zürich nunmal die einzige wirkliche annähernde Millionenstadt der Schweiz ist, hier die Wirtschaft das sagen hat für die schweiz etc, wir wissen nur um unsere Stärke und lassen das die anderen spüren, thats it;-))))))))))))))))))))

  16. Mike Glarner sagt:

    Auch als FCZ-Anhänger muss ich zugeben, dass es einige FCB-Jugis sind, die eine wichtige Rolle in der U21 spielen. Aber auch der FCZ (z.B. Mehmedi & Koch) hat einige Talente gefördert. Die ganze Schweiz, z.B. Luzern (Lustenberger), Costanzo (St. Gallen) oder das Tessin (Gavranovic, Rossini, Berardi) haben ihren Anteil an dieser Mannschaft. Nicht zu vergessen der FC Winterthur (Emerghara & Abrashi). Also hört auf mit dem Kantönligeist und freut euch ab der erfolgreichen Jugendausbildung in der Schweiz. Sie ist der Grund, wieso wir besser sind als vergleichbare Länder (z.b. Belgien, Dänemark, Österreich, Norwegen oder Schottland)

  17. josé bütler sagt:

    endlich mal wieder ein echtes fussball thema. habe beim froilein fetscherin schon ein paarmal reklamiert, dass ihre blogthemen, “Frauen wollen keine Schlabber-T-Shirts, Auch die Mädels können es, Die Möchtegern-Spielerfrau”, des steilpasses unwürdig sind. jetzt bin ich ja mal gespannt, ob das froilein fetscherin diesen blogeintrag auch veröffentlich ;o)

    • Kraft sagt:

      Immer locker bleiben, José. Nach 2 Fehltritten hat Frau Fetscherin jetzt offenbar die Kurve gekriegt. Das kann man von ihrem Vorgänger nicht behaupten…

  18. Antonio sagt:

    Bin froh zu sehen, dass es tatsächlich noch ein paar wenige gibt, welche sich auch in erster Linie für die U21 EM interessieren und nicht auch noch aus diesem spannenden Turnier eine Züri/Basel(Frei)-Frage machen müssen.

    Aber was mich trotzdem ein wenig erstaunt, dass die Schweizer so selbstverständlich als Favoriten gehandelt werden. Würde jetzt die Spanier (in jedem Fall) und auch die Engländer und Tschechen (in Normalform) doch noch ein gutes Stück stärker einschätzen. Die Spanier haben nehmen uns zwar in der Defensive nicht viel, aber im Sturm und im OM sind die klar stärker besetzt. Oder unterschätze ich die schweizer da ein wenig?

  19. Remo Nydegger sagt:

    Der Witz des Jahrtausends: Zürcher, die anderen Arroganz vorwerfen!

  20. Stefan Thalmann-Lavanchy sagt:

    Es gibt eine Redewendung in der frankophonen Schweiz: Die Basler sind die einzigen Romands, die deutsch sprechen. Genau dies ist der Grund warum so viele Deutschschweizer die Basler so oft missverstehen; sie sind mentalitätsmässig schlicht keine Deutschschweizer!

  21. n.v. sagt:

    Die U21 spielt so wie die Nati spielen könnte und müsste. Die Nati sonst mit Angsthasenfussball hat gegen England erfolgreich und erstmals so wie die U21 gespielt, modern, offensiv, pressing, taktisch und technisch top und agressiv. Nun in Dänemark die Fortsetzung. Es wird offensichtlich gute Juniorenarbeit geleistet. Was die Schweizer U21 zeigt ist vom feinsten und erstaunt auch ausländische Fachleute. Auch wenn es nicht zum EM Titel reichen würde, in der Schweiz tut sich was.

    • Antonio sagt:

      Ich habe den Punktgewinn in England als sehr glücklich empfunden, auch wenn die Leistung der meisten gestimmt hatte. Hätten aber die Teams vor Beginn der Partie die Goalies getauscht, hätten wir anschliessend wohl 7:1 verloren. Dazu kommt, dass Hitzfeld regelrecht gezwungen werden musste, mal etwas zu ändern. Und was macht er daraus? bringt einen völlig ungenügenden Djourou und brüskiert unseren besten Innenverteidiger der letzten Jahre (der sich bis zu dem Zeitpunkt IMMER in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte) und zu guterletzt beleidigt er noch die Mannschaft, indem er rumnörgelt, dass man halt leider ohnen seinen Frei hatte spielen müssen. Mir kam echt kurz die Galle hoch und ich fühlte mich an den Tag des Chile Matches erinnert, an welchem OH mit seiner Taktik und v.a. seiner dickköpfigen und ungerechtfertigten Änderung der Aufstellung den Team-Spirit ebenfalls zu vergiften mithalf.

      Deshalb wird , solange Hitzfeld Trainer ist, ein Team-Gefühl wie in den aktuellen U-Auswahlen leider nicht möglich sein. Aber ich bin froh, gibt es Leute wie einen Ryser, Ryf oder eben nun Tami, welche solch exellente Arbeit abgeben. Ich hätte es vor dem Amtsantritt Hitzfelds nicht für möglich gehalten, aber mittlerweile freue ich mich auf die Spiele der “Junioren”-Auswahlen mehr, als auf die der A-Mannschaft.

      • n.v. sagt:

        @Hallo Antonio, ja Hitzfeld hat zu lange gewartet, aber im Nachhinein ist man immer schlauer. OH musste einen radikalen Break machen, er hat es gewagt, ich finde das hat OH nun richtig gemacht. Wir haben die Leute um offensiv zu spielen, das nuss genutzt werden, dann werden wir noch viel Freude an unserer Nati haben, andernfalls gewinnen wir keinen Blumentopf.

      • kurt abächerli sagt:

        @antonio. schon wieder kann ich sagen. vollkommen einverstanden. ich fordere: antonio for blog-president. die medien haben aber grossen anteil am hochloben des egozentrikers oh. als er dann zwansgläufig die mannschaft umstellen musste, weil zwei basler-gräni sich zierten, hiess es überall, oh gibt den jungen eine chance. ich könnte kotzen, wenn ich an 6 verschenkte fussballjahre denke (und nein, der sieg gegen spanien war nicht brilliant sondern unverschämt glücklich).

  22. Franz Melliger sagt:

    @Anette Fetscherin
    Man soll ja auch mal loben, wenn es angebracht ist. Ihre ersten Artikel fand ich (aus fussballtechnischer Sicht) nicht so gut, aber diesen schon. Vor allem die Ansicht, dass Selbstvertrauen nichts schlechtes ist, wie sie in den Kommentaren noch genauer ausgeführt haben.
    Wenn Basel momentan sagt, dass sie Schweizer Meister werden sollten, dann finde ich das (obwohl ich für Zürich bin) nicht schlecht, sondern ehrlich. Hingegen finde ich es peinlich, wenn man unnötigerweise auf Understatement macht. Natürlich darf man nicht die Konkurrenz verhöhnen, aber Selbstvertrauen kombiniert mit Qualität ist doch super. Auch der FCZ durfe vor der Finalissima noch sagen, dass sie Meister werden wollen. Ich fand es völlig unangebracht von Bickel, schon zwei Runden vor Schluss zu gratulieren. Dies war zwar wohl Taktik, hat mir aber gar nicht gefallen.

  23. Cristian Pérez sagt:

    “Wir haben Spanien geschlagen, jetzt werden wir Weltmeister!” hiess es noch letzten Sommer. Bescheidenheit und harte Arbeit zahlen sich bestimmt mehr aus als Überheblichkeit und Hochmut. Die Burschen des FC Barcelona sollten als Referenzpunkt dienen. Doch mache ich mir bei den Jungen der U21 keine Sorgen, dessen Seelen sind noch nicht verdorben durch die Wirrungen der Fussballwelt, so hoffe ich zumindest.

  24. josé bütler sagt:

    in diesem blog geht es vorallem um die positiven eigenschaften der u21. es gibt aber auch spieler, die sich nicht so positiv in szene setzen konnten. der linke aussenverteidiger berardi ist meiner meinung nach ein latentes risiko. defensiv fehleranfällig, spielt oft foul und offensiv kann er den ihm sich bietenden freiraum nicht nutzen. seine flanken enden oft in den füssen des gegners oder hinter dem tor. aber ich sehe keine alternative. die beiden mittelstürmer mehmedi und gavranovic konnten sich in den spielen gegen dänemark und island nicht wunschgemäss entfalten. beide haben sich relativ wenig chancen erarbeitet, wobei dies auch systembedingt sein könnte. beide haben sehr viel laufarbeit verrichtet und haben sich in den dienst der mannschaft gestellt. trotzdem erwarte ich von einem stürmer, dass er sich mehr chancen erarbeitet. oder was meint ihr???

    • Antonio sagt:

      Das wäre so, aber leider lässt sich in diesem Blog nur ungenügend diskutieren, weil die Kommentare (wenn überhaupt) alle paar Stunden mal veröffentlicht werden. So kann nunmal kein flüssiger Kiskurs zustande kommen. Leider.

      Zu Berardi. Hätte ihn im Vorfeld als einen der stärksten Schweizer eingeschätzt. Allein aufgrund seines Leistungsausweises aus der Serie A Saison. Hatte ihn allerdings nie spielen sehen, deshalb kann ich nur vermuten, dass es bei ihm zurzeit eher Abstimmungsprobleme mit seinen Nebenleuten gibt. Sollte das tatsl. das Problem sein, würde ein 3. Spiel nur gut tun. Sollte er ersetzt werde, so könnte Koch auf seine Position wechseln und Daprelà für seinen Teamkollegen reinkommen. Mal sehen.
      Bin auch auf das Abwehrzentrum gespannt. Klose war ok, hatte aber natrl. auch einiges weniger an Arbeit, als noch Affolter gegen die wesentlich stärker spielenden Dänen. Die Weissrussen werden bestimmt besser auftreten, als die Isländer. Entsprechend dürfte die Innenverteidigung mehr zu tun bekommen. Rossini ist wohl gesetzt. Neben ihm dann Affolter oder nochmals Klose?

      • Antonio sagt:

        Gavranovic war klar noch nicht zurück in Form. Sein “Ersatz” Ben-Khalifa war allerdings noch schlimemr, wenn’s auch nur für ca.10min und die Partei eigtl. schon gelaufen war. Schade, dass der Junge sich alles so verbaut hatte.

      • Guybrush sagt:

        Ich denke bei Affolter und Klose ist vor allem die Offensive das Problem. Sobald hinten rausgespielt wird haben beide Mühe und wissen nicht genau, was sie jetzt mit dem Ball anfangen sollen. Klose hat dann oft unbedrängt den Pass zum Torwart zurück gespielt. Affolter hat etwas mehr “riskiert” und so einige Bälle verloren, wobei es in der Folge z.T. brenzlig wurde. Ich denke Tami wird eher die sicherere Variante wählen und sich deshalb für Klose entscheiden.

    • Fritz sagt:

      Ich würde anstelle von Berardi gerne Rodriguez sehen, aber der hatte diese Saison beim FCZ wohl noch zuwenig Einsatzzeit. Er ist aber wohl nahe am Durchbruch und wenn er Magnin den Stammplatz abnimmt ist er für die U21 gesetzt und somit bald auch in der A-Nati ein Thema zumal mich auch Ziegler nicht restlos überzeugt. Gavranovic ist noch nicht wieder voll da, aber ihm traue ich zu sich durchzusetzen auch in der BL – der war bei Xamax und Yverdon extrem gefährlich und effizient. Mehmedi hat mich weder beim FCZ noch international bisher überzeugt, weder beim Chancen herausholen noch beim Verwerten. Dies kann sich aber ja noch ändern. Mittelfritig sehe ich mehr Potential bei Ben Kalifa. Nur, dass bei ihm wegen des zu frühen Wechsels ins Ausland schlicht kein Vortschritt mehr festzustellen ist… Fazit Stürmer: nur Emeghara ist “imho” gesetzt.

    • kraft sagt:

      Seh ich nicht ganz so. Berardi setzt gegen vorne wenig Akzente, einverstanden, aber in der Defensive finde ich seine aggressive, aufsässige Spielweise durchaus überzeugend. Zudem verliert er kaum Zweikämpfe im Mann gegen Mann. Ausserdem ist seine angestammte Position RV und nicht LV, daher sollte man etwas Tolernz gegenüber seinen Offensiv-Ausflügen und fehlenden Flanken zeigen. Die Stürmer sind wohl tatsächlich systembedingt wenig in Ballbesitz. Sie müssen Gegner binden, damit die Aussen und die offensiven Mittelfeldspieler vorstossen können. Das klappt meiner Meinung nach bisher sehr gut. Dass sie dabei manchmal unglücklich aussehen liegt in der Natur der Sache. Was mir aber wirklich nicht gefallen hat, war die Körpersprache von Gavranovic. Nach jedem Angriff, der nicht über ihn gespielt wurde, nach jedem Abschlussversuch eines Mitspielers verwarf er theatralisch die Hände oder zeigte den anderen, dass eigentlich ein Zuspiel zu ihm das richtige gewesen wäre. Das sah man sonst von niemandem, vor allem nicht von einem Shaquiri, dessen Status und Palmarès wohl eher dazu berechtigen würden. Klar ist er heiss auf den Erfolg und will seine Nomination rechtfertigen, aber trotzdem würde ich als Coach von ihm erwarten, dass er sich auch ausstrahlungsmässig mehr ins Kollektiv einfügt. Läuferisch und spielerisch kann man ihm keinen Vorwurf machen.

      • the mike sagt:

        Ich hatte auch das Gefühl, dass es nicht die primäre Aufgabe des Stossstürmers ist Tore zu schiessen, sondern Räume für die aufrückenden Mitspieler zu öffnen. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass gerade gegen Island die meisten Angriffe direkt durch die Mitte erfolgt sind, oft mit einem Doppelpass. Das hat gut funktioniert, ist aber etwas berechenbar – ich glaube aber nicht dass über die Flanken viel mehr kommen wird.
        Wenn ich aber die Leistung der viel gerühmten englischen Mittelfeldspieler anschaue muss ich sagen dass sich die Schweizer da nicht verstecken müssen. Die Engländer haben sicher noch Verbesserungspotential, Lustenberger ist da aber wohl auf der selben Augenhöhe. Ein (möglicher) Vergleich im Halbfinal würde mich sehr interessieren!

      • Fritz sagt:

        O.k., aber was ist der Grund, dass Berardi dann als LV eingesetzt wenn es allenfalls valable Alternativen gibt? Dass die Stürmer die Gegner binden müssen kennen wir ja auch von unserer A-Nati aber warum kann sich dann ein Emeghara soviel besser in Szene setzen oder liegt das nur an den individuellen Anweisungen die jeder Stürmer vom Trainer erhält. Ich beobachte je nach Gegner solche Taktiken auch bei den Spielen eines gewissen Vereins wo so ein langer Lulatsch jeweils die Verteidiger beschäftigt während sich sein copain dann jeweils lösen kann. Die Körpersprache von Gavranovic möchte ich da nicht mal verurteilen es ist vermutlich Ehrgeiz während des Spieles die sich je nach Typ so äussert.

        • Kraft sagt:

          Na ja, ich glaube, Berardi spielt eben gerade, weil er einen Schuss italienische Härte ins Spiel bringt, egal ob links oder rechts. Emeghara setzt sich wohl so gut in Szene, weil er einfach wirklich verdammt schnell ist. Erfreulicherweise hat er dabei auch immer besser den Ball unter Kontrolle. Und ja, an Streller hab ich dabei auch gedacht, beim Stossstürmer. Gavranovic hat ja auch mehrmals gezeigt, dass er trotz fehlender Grösse diese Rolle gut ausfüllen kann, weil er technisch sehr beschlagen ist und sich gegen den Gegner gut in Position bringen kann. Trotzdem ist er nicht Alex Frei, dessen Leistungsausweis starke Gesten erlaubt, und er sollte etwas mehr Bescheidenheit auf dem Platz zeigen. Nicht dem Publikum, aber seinen Mitspielern gegenüber. Ich finde, gerade Shaqiri ist auch in dieser Beziehung ein Vorbild.

  25. josé bütler sagt:

    ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen. der titel dieses steilpassblogs heisst: Fünf Gründe, warum wir U 21 Europameister werden!
    mehr als die hälfte der kommentare dreht sich aber um basler und zürcher und ihre ressentiments. ich als innerschweizer und fan des fc luzern kann dies nicht so ganz nachvollziehen. fact ist: der fc basel hat aktuell die grössten finanziellen mittel, der fc basel ist die erfolgreichtste mannschaft der vergangenen jahre, der fc basel hat eine sehr gute infrastruktur und der fc basel betreibt eine erfolgreiche juniorenabteilung. ich finde es überhaupt nicht arrogant oder vermessen, wenn sich der fc basel als saisonziel die verteidigung des meistertitels zum ziel setzt! etwas anderes wäre ja nicht logisch. also liebe basler und zürcher (die reihenfolge ist alphabetisch, nicht sympathie bezogen ;o)) freut euch doch vorbehaltlos an den tollen ergebnissen unserer u 21 nati. hopp schwiiz!!!

    • Guybrush sagt:

      Logisch darf Basel sagen dass sie Meister werden wollen, logisch erwarten auch alle Basler Fans dass Basel Meister wird und auch die anderen Clubs wissen, dass der Weg zum Meister über Basel führt, ABER: Was haben solche Kommentare in einem Blog zur U21 EM verloren?

  26. P. Roleth sagt:

    diese blogs sind richtig gut. man sollte einfach die leserkommentare weglassen. flamewars der schlechtesten sorte. schade

  27. C. Algor sagt:

    Wenn die im Artikel erwähnten Spieler so gut sind, was sollte man über dijenigen Spanier sagen, die häufig schon im ersten Team des FC Barcelona spielen? In einer eventuellen FInale zwischen CH und Spanien gewinnt Spanien 5-0.

    • Fritz sagt:

      Naja ob die Spanier allenfalls gewinnen sehen wir erst wenn es dieses Final geben sollte und der Sieger am Ende auch wirklich Spanien heisst. Natürlkich sehe auch ich die Spanier als Favoriten und sie dürften sowohl als Mannschaft wie auch Individuell wohl stärker sein als unsere U21, ABER das galt auch für das Schweiz-Spanien Spiel in Südafrika und deshalb darf man auch weiterhin voller Zuversicht sein als Schweizer oder?

  28. andy sagt:

    Die U-21 Schweiz ist eine sehr gute Mannschaft und dies aus einem Land mit ca.7,5 Millionen Einwohnern, als Vergleich; eine Grossstadt mit Agglomeration.
    Klar haben die “Fünf” im Blog erwähnten Spieler eine bisher starke Leistung erbracht, nur schürt die Bloggerin den Lokalchauvinismus erneut, siehe Leserkommentare.Rivalitäten sind okay und fördern die Leistungsbereitschaft während der CH-Meisterschaft.Aber hier gehts um die Nationalmannschaft und diese Spieler haben den roten Pass ohne Adler u/o dergleichen.
    in dem Sinne Hopp Schwiiz!

  29. Michael sagt:

    Wie war das mit den Lorbeeren nach dem WM-Südafrika gegen Spanien Spiel?
    Kommen wir jetzt in den Final und so?

    Na gut, sie spielten souverän. Allerdings konnte man sich die 2. Hz gegen Island schenken.
    Die Weissrussen werden alles tun.

  30. Christian sagt:

    Ach dä ewige Kantönligeist!! Egal Züri, Basel, Bern oder weiss ich wo her i dä Schwiiiz, Hauptsach mir händ als Schwiizer Nation Erfolg!!! Isch echt lächerlich!!! Ich chume vo Züri und bin FCZ-Fan. Trotzdem hani Freud wie all die Jungs zämä spielt. Egal wohär är chunt! Mä chan ja dänn wieder im Clubfuessball d’Rivalitäte usläbe…das isch au voll OK und söll soo siii!!! Aber bii Nationaluswahl-Spiel isch das echt total närvig!!!

    Es isch echt truuurig!! In Spanie gits wohl alti Konflikt zwüschä Catalanä und dä Madrilene, aber wänn d’Nati spielt macheds nöd soo ä riese Gschiss, ob jetzt än Spieler vo Barca, Madrid oder susch bi mä Verein spielt!!! Da isch mä eifach stolze Spanier!

    Wärum chönd mir das Schwiiiizer nöd??? *kopfschutteln*