Bei den Bellers am Züriberg

Irina Beller setzte sich in die Kiste mit ihren Büchern.

Irina Beller setzte sich in die Kiste mit ihren Büchern.

Irina Beller hat ein Buch geschrieben. Ja, genau, die Frau, die kürzlich bei «Glanz & Gloria» an den Dani Fohrler geraten ist. Die Frau von Walter Beller, dem Selfmade-Millionär aus dem Kreis 4. Die Frau auch, die am Schweizer Fernsehen gesagt hat, dass ein Pelz von einem Tier in ihrem Kleiderschrank viel besser aufgehoben sei als im Wald. Man kennt die Geschichten. Diese Frau Beller also, die in den Klatschmagazinen locker ganze Dossiers füllt, gibt nun das Buch «Hello Mr. Rich» heraus. Thema: Wie angelt frau sich einen reichen Mann. Ein paar weitere Themen: Intelligenz, Selbstständigkeit, Emanzipierung (sic!). Man ahnt die Stossrichtung.

Es war ein lauer Dienstagabend, der Gastro-Mann Jacky Donatz und Walter Beller begrüssten am Eingang die Gäste. Vujo, der Bachelor, stand im silbernen Anzug daneben und verteilte Rosen. Das passt wie das durchsichtige Kleid zum gemachten Busen. Einer vom Sicherheitsdienst musste schmunzeln, als ein Anwesender den Satz «huere Pomp» etwas zu laut äusserte. Die Sonne schien auf diese gut gelaunten Menschen vom Züriberg, als hätten sie es nicht anders verdient.

Champagner und Steine

Beim Eingang gab es Champagner, Laurent Perrier, Cuvé Rosé. Auf dem Grund jedes Glases ein Edelstein. «Einer ist echt, sie können das später von Experten testen lassen», erklärte Walter Beller «nur nicht verschlucken». 2000 Franken haben dem Sieger gewinkt. Man fand die Idee allgemein sehr gelungen, lächelte und wartete auf Irina, die bald in einer Stretch-Limousine um die Ecke gebogen kam – darauf ein «Hello Mr Rich»-Kleber und einer der Stretch-Limousinen-Firma Stretch.ch. «Man sieht diese Limousinen nicht mehr oft am Züriberg, dafür jedes Wochenende an der Langstrasse», sagte ein besonders findiger Gast. Ganze Fotokaskaden wurden abgefeuert, als Frau Beller mithilfe ihres Mannes dem Wagen entschlüpfte. Sie trug ein weisses Sommerkleid, darauf ein riesiger Print einer Goldkette. Die Fülle an Glamourelementen lief bereits im roten Bereich, so sehr, dass einige dachten, einem leninistisch gefärbten Readymade auf den Leim gekrochen zu sein.

Ein Bild für die Ewigkeit. Der Mann mit dem iPhone ist übrigens Vujo.

Ein Bild für die Ewigkeit: Vujo und die Bellers.

Einen weiteren Hinweis für diese These gabs später auf dem Balkon des Restaurants, wohin sich die Gästeschar bald verschob: Helikoptergeräusche aus der Ferne. «Jetzt kommen die Bücher», sagte einer. Und tatsächlich lagen in der goldenen Kiste, die der Helikopter herbeizirkelte, eingeklemmt zwischen ein paar mit Schokolade gefüllten Goldbarren und Münzen, Exemplare von «Hello Mr Rich». Es ging dann auch gar nicht lange, bis sich Irina Beller kurzerhand in die Kiste warf, als wäre es einer ihrer Whirlpools. «Komm auch rein!», sagte sie zu Vujo, der gleich daneben stand, es bahnte sich eine filmreife Szene an. Doch dieser, ganz Gentlemen, verwies auf Walter Beller, der sich an seiner Stelle neben Irina setzte. Vujo schoss ein Selfie mit den beiden Bellers in der Kiste als Hintergrund. Man könnte sterben jetzt. «Wenn schon, denn schon», sagte eine ältere anwesende Frau. «Das ist richtig geil», befand eine andere. Man war sich allgemein einig: Dagobert Duck hätte das nicht besser hingekriegt. Die Sonne schien weiter auf uns fröhliche Menschen, als hätten wir es genau so verdient.

Tränen in den Augen

Frau Beller – wieder stehend – eröffnete ihre kurze Rede mit dem Satz: «Ich hasse lange Reden.» Dann holte sie ihre Nichte aufs Podium (ihr ist das Buch gewidmet) und betonte noch einmal, dass «Hello Mr Rich» ein Geschenk an alle Frauen sei. Denn sie habe ein paar Millionen Briefe von Frauen erhalten, die sie um Tipps gebeten hätten. Sie sagte «Millionen» wieder in diesem selbstironischen Ton, der einen erneut an der Echtheit der Party zweifeln liess. Und wieder legten einige Journalisten ihre Stirn in Runzeln und horchten Frau Bellers Ausführungen als wäre es ein Vortrag von Slavoj Žižek. Später stand Walter Beller auf dem Podium und man wusste nicht, ob es die Rührung war oder der Cuvé Rosé, der ihm die Tränen in die Augen trieb. «Ich liebe dich», sagt er und überreichte seiner Frau eine offenbar sehr teure Türler-Uhr, die sie, sobald sie sie in den Händen trug, heftig liebkoste. Es war jedenfalls ein schöner Moment, nicht nur für die anwesende Journalistenschar, die etwa die Hälfte der anwesenden Gäste ausmachte. Man war berührt, jeder auf seine ganz eigene Weise. Doch nun wollte man sich nicht länger damit aufhalten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.

Was wohl in der Kiste liegt?

Wie viel Inhalt diese Kiste wohl birgt?

Wer war eigentlich sonst noch so anwesend? Vera Dillier, sie kam mit einem bedeutend jüngeren Lover (man wartet schon auf ihr Buch, das sowas wie die Antithese zu Irina Bellers darstellen dürfte. Dialektik in Reinform). Dann Eugen «Who ist Who» Baumgartner, der dem Schreibenden während dem Pissen gestand, dass er täglich an Partys von Leuten eingeladen werde, die gerne im nächsten «Who is Who» wären. Dann Martin Bäumle, der Parteipräsident der Grünliberalen, dessen Frau sich offenbar blendend mit Irina Beller versteht. Im Gespräch einigte man sich später darauf, dass osteuropäische Frauen einfach anders seien als Europäerinnen. Emanzipiert und irgendwie auch nicht. Vielleicht noch ein paar kritische Fragen an Walter Beller? Zum Beispiel, ob er sich nicht eine Frau an seiner Seite vorstellen könne, die ebenfalls Karriere mache. Er wolle lieber eine ausgeruhte Frau zu Hause, die vielleicht mal was koche und ihn am Kopf kraule. Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass Irina Beller nicht noch einmal ein Buch schreibt.

111 Kommentare zu «Bei den Bellers am Züriberg»

  • Hossle Rose Marie sagt:

    Habe die Sendung mit dem Pelz erst gestern in einer Wiederholung gesehen.Ich könnte weinen und schreien zugleich.Da wird mit Herzblut Tierschutz betrieben.Gespendet und geholfen,damit die Tiere nicht mehr leiden müssen.Da kommt so eine hirnamputierte Tussi und lässt so einen Satz fallen!Dass die Tiere in ihrem Schrank besser aufgehoben wären als im Wald.Ich kann nur sagen die“Lady“(auch ihr Mann) ist zum kotzen.

  • Löwin sagt:

    Ich stehe genau auf der anderen Seite. Seit 2 Jahren werde ich gemobbt, bedroht, erpresst. Habe vor Jahren eine Firma
    gegründet die sensationell läuft. Ich bin dankbar, um diese Chance des Lebens. Habe alles geregelt (geschäftlich), also bitte keine Sprüche. Die Firma gehört mir und meinem Mann. Die Welt war da noch in Ordnung. Halt starke Frau und schwacher Mann.
    Nicht ironisch gemeint. Nach mehrmaligen Betrug von meinem Mann, habe ich mich von ihm getrennt. Seine ewige Entschuldigung: bin so überfordert. Entschuldigung, um das Familiengeld vor der Gütertrennung und danach das Firmengeld an
    Damen mit ukrainischen Wurzeln zu verschleudern. Nun hat er eine Freundin gefunden, sehr jung, in 2. Ehe- eben- Scheinehe.
    Die von Anfang an 5000.00 Fr Unterhalt wollte nur um zwischendurch bei ihm zu sein. Dass genügt nicht, sie will die Firma. Zuerst hat sie meinen Ex-Mann einer Hirnwäsche unterzogen, dass er bezahlen muss, wenn sie sich auf ihn einlässt und dann macht sie ihn kirre, damit er bezahlt, froh zu sein, dass sie gar nicht mehr auftaucht im Geschäft. Er wurde sowas von verprügelt. Wie gesagt, ich erlebe 1:1 die Methoden die manche solcher Frauen ausüben am eigenen Leib. Oft habe ich gedacht, jetzt schreibe ich ein Buch. Wäre doch spannend. Will aber nicht wirklich diesem Trubel ausgesetzt sein, und ja, habe manchmal auch ein wenig Angst, betreffend Mafia und so, habe ich schon oft zu hören bekommen. Ich breche jetzt ab, die letzten Jahre waren echt die Hölle. Muss meine Energie für den Prozess aufbewahren, die ist mittlerweile schnell verbraucht. Wollte nur wissen, ob das überhaupt jemand interessiert, wie die wirklich vorgehen, um sich in Mister Rich zu verlieben. Einige über Leichen.

    • Theresa sagt:

      Wirklich interessant, ich glaube nämlich auch nicht, dass es bei solchen Ehen immer mit rechten Dingen zugeht. Erpressung scheint auch nicht ganz fernliegend zu sien.

      • Löwin sagt:

        In meinen fall war erpressung an der tagesordnung. Attacken, beschuldigungen ohne hände und füsse. Die ganze strategie beruht auf druck und gewschindigkeit. Zucker und peitsche. Bis der mann glaubt, er sei ein versager und sie der rettende engel. Oft habe ich versucht mit ihr vernünftig zu reden. Man merkt wie sich die zahnräder im hirn knarzend bewegen, dass es schon fast raucht. Aber sie verstehen kein wort. Sie sind wirklich davon überzeugt, ihnen stehe alles zu, ohne zu arbeiten. Sie steigen nur hoch ein. Ehrlich gesagt, sie sind ihr eigener job und den machen sie hervorragend. Alle behaupten sie studiert zu haben. Aber wieso lässt der mann dies zu? Nach 2j ist doch auch dort die blindeste verliebheit vorbei. Die männer verbraten die ganze familie und alle freunde!

    • Philipp Rittermann sagt:

      ich danke ihnen für diese erläuterungen und wünsche nur das beste für die bereinigung der situation. und ja. viele dieser (privilegierten…) frauen haben kontakte zur russenmafia und sind sich auch nicht zu schön, diese einzusetzen, falls ihr umfeld nicht spurt.

    • Max Meier sagt:

      Löwin, ich kann alles sehr gut nachvollziehen. Habe von ähnlichen Fällen erfahren.
      Auch wollen manche (alleinerziehenden) Frauen , (oft mit OST – Ingenieur-/Medizinstudium usw. mit kleinem Lohn/war Standard in der UdSSR!) SO SCHNELL WIE MÖGLICH einen Westeurpäer heiraten – wenn möglich einen reichen oder einen, der es vorgibt zu sein, um der Armut, Korruption und (auch) der Trinksucht vieler Männer zu entfliehen.
      Hatte unter anderem mit einem Fall zu tun, wo der seit ein paar Jahren in der Schweiz wohnende Mann aus dem EU-Raum heimlich innert Kürze das ganze mühsam ersparte Geld seiner Familie mit solchen Damen verschleudert hatte – und sogar noch zusätzliche Schulden machte. Nach der Scheidung lebt die kranke Ex-Frau und mehrfache Mutter auf dem Existenzminimum. Auch sie könnte ein dickes Buch schreiben (auch über die Richter), hat aber keine Kraft mehr.
      Löwin, in dieser Beziehung sind Ihre Voraussetzungen scheinbar günstiger. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Glück für einen Neustart nach der Scheidung.
      N.B. Irina Bellers Vater war – wie ich gelesen habe – inoffiziell Mitglied des sowjetischen Geheimdienstes KGB (Mutter Valentina, Russin, ihr Vater Valery, Ukrainer)! Irina Beller hatte auch ihre elf Jahre jüngere Schwester Alona in die Schweiz geholt. Sie war mit Marcel Franzen, dem Sohn des berühmten Selfmade-Man Bruno Franzen, verehelicht, bevor sie David Kalberer, die rechte Hand von Viktor Vekselberg, heiratete. – Also auch eine „interessante“ Familie?!

  • Eddie sagt:

    Herr Beller soll sich mal einem IQ-Test unterziehen .
    Welch normal denkender mann würde sich so ( Entschuldigung dieser Ausdruck ) verarschen und vorgeführt lassen .?
    Dummheit hat seit kurzem einen Namen ! Die Beller !!

    • adam gretener sagt:

      Wenn du Kohle hast, dann kaufst du dir einen Tanzbären (imaginäres Sprichwort aus den Karpaten)

    • Boka sagt:

      Walter Beller habe ich ich im Hotel Tchuggen in Arosa aber mit einer anderen Frau an der Bar gesehen die nicht Irna heisst.

  • Moldana sagt:

    Gratulation dem Journalisten! Der Schreibstil ist super gelangweilt… halt so wie vermutlich die Party war.
    Habe mich sehr amüsiert!! 🙂

    • adam gretener sagt:

      Sarasin schnippt seine Worte superelegant scheinbar gelangweilt zur Seite. Grossartig.

  • JTW sagt:

    Und auch noch schreiben soll die Dame können…Na ja.

    • Marcel Claudio sagt:

      Schreiben lassen mit dem Ghostwriter — Sie vermutlich auf dem Edelsofa liegend und das Cüpli in der Hand und der Ghostwriter muss dann all den Schrott zu Papier bringen….und zwischendurch kommt Walti rein und fragt wie es vorwärts geht mit dem Buch…kanns mir lebhaft vorstellen, wies bei Bellers zu und hergeht

  • Adriano, Zürich sagt:

    Dieser Rummel um Irina Bellers Buch ist peinlich und höchst verdächtig. Aber das Ganze passt in diese dekadente Zürich-Gesellschaft der Reichen und Mächtigen. Wenn heute gleich welcher Promi ein Buch schreibt, wird es von den (geschmierten?) Medien blumig promoviert und die Buchläden legen es auf die Bestsellerliste. Mein Buch – das ebenfalls menschliche Beziehungen – und sogar ein viel brisanteres, originelleres Thema behandelt – wurde von sämtlichen Schweizer Medien totgeschwiegen. Bin halt kein Promi und kein Millionär, sondern nur ein Mann, der über Männer schreibt – und vielleicht etwas sozialfreundlicher lebt als Frau Beller. Last but not least: Frauenthemen verkaufen sich ohnehin viel besser.

    • adam gretener sagt:

      Sie müssen erst ihren Frust loswerden. Und wenn Sie den Beitrag gelesen hätten, ja dann…

    • Irene feldmann sagt:

      Adriano: mich interessieren Bücher, wenn sie von Mann über Männer schreibt umso mehr. Die Erfahrung und die Ansichten sind anderst, deshalb. Das Stigma von wegen FRAU schreibt, spülen sie bitte blitzartig weg. In diesem Artikel gehts um, was Geld alles bewerkstelligen kann, unabhängig vom KÖNNEN. Es gibt einige Wege, Literatur zu veröffentlichen, das einzige was sie dafür brauchen ist: Kreativität, kontaktfreudigkeit, Selbstbewusstsein und in meinen Augen auch Talent ihre Geschichte lebhaft auf Papier zu bringen. VIEL ERFOLG!!!

    • Delila sagt:

      Adriano
      ich verstehe Ihren Aerger. Mein erstss Kolumnenbuch verkaufte sich mehrere tausend Mal und wurde auch von einigen Medien besprochen – allerdings nicht halb so oft wie dieses unsägliche Machwerk /ev. weil ich attraktiv auf dem Cover abebildet war??). Das zweite, obwohl mit mehreren anerkennenden Statemement-Zitaten von hochrangigen Politikern aus Bern ergänzt, welche damals spontan auf die Kolumnen reagierten, fand nciht die geringste Erwähnung. Alle diese Medien, die sich jetzt von Beller vor den Karren spannen lassen, fanden es nicht mal nötig, den Erhalt der Bücher zu bestätigen, geschweige denn zu einem Interview einzuladen. Dabei können diese psychologisch/philosophen, gesellschaftskritischen Gedanken in den Köpfen gewisser Menschen durchaus etwas bewegen – aber das ist wohl nicht erwünscht. Der Sauglattismus in den Medien und eine verdummende Oberflächlichkeit sorgt scheinbar für mehr Absatz udn Einschaltquoten. Dies hat nichts mit Neid zu tun nur mit stillem Kopfschütteln über die Verblödung dieser Welt.

  • Hans sagt:

    Sie brachte ihren Mann zum weinen.
    Ich hätte auch geweint bei all den Kosten für diesen Anlass

    • Irene feldmann sagt:

      🙂

    • Laila sagt:

      WB redet nicht viel resp. Kommt kaum zu Wort. Mit der Tränendrüse erhält der Zahlende etwas Aufmerksamkeit. IB verschluckt ihn fast mit dem vorstehenden Kiefer…

      • Delila sagt:

        …und ich frage mich schon lange, ob er wohl nicht bereits seit Jahren an einem Tinnitus leiden muss, der Arme.

  • daniel spörri sagt:

    …..und dass Nationalrat und GLP-Präsident M. Bäumle solche Veranstaltungen besucht, ist Grund genug, ihn nicht nochmals zu wählen. Und was seine Frau betrifft: Bis jetzt habe ich kein Problem mit ihr , aber eine Freundin der Frau Beller zu sein, das hat dem sprichwörtlichen Fasse dann doch den noch sprichwörtlicheren Boden ‚raus.

    • Marcel Claudio sagt:

      Wenn sich Bäumles Frau gut mit Bellers versteht, dann ist ja der Martin Bäumle schon mehr als genug bestraft — jede Dinnereinladung bei Bellers wird doch ein Horror sein für Bäumle…selberschuld das hat man davon, wenn man sich mit osteuropäischen Nachtclubtänzerinnen einlässt…

      • Christine sagt:

        Ich habe den MB letzthin am HB durchlaufen gesehen und Ich fand, dass der gute Mann nicht sehr glücklich ausgesehen hat mit seinem Rucksäckli auf dem dem Rücken. Denke, der hat auch schon bessere Zeiten vor dier Ehe gehabt….

  • David Erpen sagt:

    Martin Bäumle hat bei mir mit seinem Auftritt dort jegliche Sympathie und jeglichen Kredit verspielt.

  • daniel spörri sagt:

    Ich verstehe einfach nicht, wie ein erfolgreicher Self,ade-Mann, auch wenn er aus dem Kreis 4 kommt, sich von einer intellektuell und optisch minderbemittelten (Ehe-) Frau derart vorführen lässt, wie Beller dies tut. Dass einer seine masochistischen Neigungen so in der Öffentlichkeit zelebriert, hätte ich nie für möglich gehalten. Herrgott nochmal, Herr Beller, Sie sind doch ein Mann! Also reissen Sie sich zusammen und geben Sie dieser Tante endlich den Schuh – auch wenn es Sie die Hälfte Ihres Vermögens kostet.

    • P.Seidel sagt:

      richtig Spörri diese Dame wusste vor 30 Jahren nichteinmal wie eine Banane aussah. Sagt Alles!!!!

  • ferdi sagt:

    meine Fragen:
    a) wieviele Bücher sollten denn verkauft werden?
    b) ist dies hier ein Paradox? werden Dirnen nicht mit zunehmender Atraktivität teurer?
    c) wer möchte nicht mal gerne mit Irina Essen gehen? Z.B. in einem Steakhouse in Florida?
    Freue mich auf Antworten.
    An den Schreiber: you made my day!

    • KMS a PR sagt:

      a) spielt keine rolle. walti hats gekauft und walti kanns auch wieder verbrennen.
      b) grundsätzlich ja, wobei aber das alter schon eine gewisse rolle spielt.
      c) ich würde ein abendessen mit walti vorziehen, mit anschliessenden einschlägigen vergnügungen – selbstredend without irina.

    • daniel spörri sagt:

      zu a): keines, ich gehe davon aus, dass ihr Ehemann die ganze Auflage aufgekauft hat und sie verschenken wird (u.a. auch als Strafe an jene Leute, die ihn und seine Frau zwar zur Einweihung des Casinos Zürich ein-, dann aber schleunigst wieder ausgeladen haben).
      zub): bitte definieren Sie das Wort Attraktivität.
      zu c): Igitt! Nur schon der Gedanke, mit dieser Frau an einem Tisch sitzen, geschweige denn mit ihr zusammen etwas essen zu müssen, vwerdirbt mir den Appetit.

    • adam gretener sagt:

      c) Aber nur ohne Weisswein und vorallem ohne Bellers.

      • Marcel Claudio sagt:

        Na ja in Russland und anderen ehemaligen Sowjetstaaten wird Irinas Buch vermutlich ein Bestseller, vor allem wenn noch die russische Uebersetzung rauskommt!
        .
        Solche Anleitungen zum reichwerden haben sich schon immer gut verkauft und Irina verkörpert den russischen Traum – Jede kann es schaffen…na dann träumt mal schön weiter ihr Schönheiten des Ostens – eines Tages werdet auch ihr vielleicht noch einen genug dummen aber reichen Westler finden…
        .
        In Moskau gibt es ja schon eine Akademie wie man sich einen reichen Westler angelt – je nach Typ Mann muss frau dabei andere Strategien anwenden…da wird alles bis ins Details geplant — vermutlich bekommt jetzt Irina noch einen Ehrendoktortitel von der besagten Akademie… — zum Glück ist ja der Walti meist so ein gutmütiger, wenn sie sich nicht gerade die Steaks um die Ohren schlagen…

  • Warum war ich nicht eingeladen? sagt:

    Ja im Prinzip hat diese Frau doch Recht. So lange es Männer wie den Walti gibt, die sich so eine Frau ans Bein binden kann man nur sagen : arme Männer. Das Buch soll ja davon handeln wie man sich einen reichen Mann anschafft. Laut anderen Presse Medien hat der liebe Walti, aber nur 50 Mio. auf seinem Konto. Wie lange wird das bei der bei der spendablen Itrina wohl reichen? Muss sie dann vielleicht einmal einen neuen Mr. Rich suchen? Ärgerlich ist eigentlich nur dass Politiker wie der Bäumler, sich an solchen Festivitäten zeigen. Da geht’s wahrscheinlich darum, dass man um jeden Preis in den Medien vorkommt. Denn wo Fr. Dillier auftritt sind Niveau Medien ganz sicher dabei. Wenigstens hatte unsere Cervelat-Prominenz wieder einmal einen gediegenen Intelektuell hochstehenden Abend, (Ende Satire)

    • marusca sagt:

      Frau Beller sollte sich mit ihrem (etwas füllig gewordenen) Mann zufriedengeben. Auch sie sieht leider nicht danach aus, als würden reihenweise Milliardäre vor ihr in die Kneie fallen. Ausserdem hat sie eine unsäglich vorwitzige, dumme Klappe und ein unmögliches Benehmen. Und die geladenen Gäste zeigen übrigens deutlch, welcher Art von Prominenten die Bellers angehören.

    • adam gretener sagt:

      Neuste Aussage der Beller irgendwo: Walti liebt mich, und ich liebe mich auch…

    • KMS a PR sagt:

      zu ihrer frage. weil sie nicht zu dieser äh-geistigen-äh-elite gehören. der iq im rahmen der äh-prominenz von tante vera über onkel vujo bishin zu tante irina muss sich zwingend zwischen 85…93 bewegen. andernfalls – no chance!

  • schoch sagt:

    für dieses Buch gab’s keine Kultursubventionen.
    Könnte es daran liegen, dass das einigen nicht gefällt?

  • Marcel Claudio sagt:

    Was kann sagen was man will über Irina, sie ist oberpeinlich, aber sie hat ihre Ziele konsequent erreicht und sich ihren Walter mit List, Tücke und anderen Fingerfertigkeiten geangelt.
    Das muss was mit dem KGB zu tun haben – ihr Vater war KGBler und der muss denselben Geist den auch Putin erfasst hat nach Hause zu Irina getragen haben.
    Sowohl Putin als auch Irina sind sehr zielstrebig, haben ausgeklügelte Strategien, ecken an aber sie bekommen am Schluss was sie wollen und sind erfolgreich, auch wenn die halbe Welt die Nase über sie rümpft!
    .
    Aber auch beide unterliegen diesem seltsamen Zwang der Brustwarzenzurschaustellung – Putin in seinen Heldenposen in der Wildnis und Irina bei jedem möglichen Cervelatprominenz-Stelldichein – die russische Tittenpower, ob das wohl auch ein KGB Ritual war??

    • Summer sagt:

      Ob hinter einigen „Society“-Ehen auch ein Erpressungspotential steht, also wenn er/sie nicht das neue Kleid/ Auto/ Geld bekommt, nicht heiratet oder sich später scheiden lässt, wird über die Geschäfte des/der Parterners/ -in geplaudert?

    • Lichtblau sagt:

      Mein russischer Arbeitskollege betont mit Nachdruck, dass Irina nicht etwa Russin, sondern Ukrainerin ist. Offenbar liegen dazwischen stilmässig Welten.

      • Marcel Claudio sagt:

        Lichtblau: Na ja bei Irinas Geburt war das ja noch Hans wie Heiri — es war einfach die Sowjetunion

  • Lukas sagt:

    Findet die Frau eigentlich ausser Walter jemand attraktiv?

    • Alex Kramer sagt:

      Gute Frage. Ich habe eine gleiche Sicht der Dinge, fürchtete aber, damit in einen Fettnapf namens Schminketopf zu treten.Aber schön festzustellen, dass es noch vernünftige Menschen gibt, welche das kindlich-doofe Getue einer ausgewachsenen Obertusse ohne Benimm nicht goutieren.

    • Adam Gretener sagt:

      Es gibt Frauen, die sehen traumhaft aus, selbst wenn diese gerade vom 10-Meter-Brett geschubst werden.

      Und dann gibt es Frauen, denen kann man ihre Schönheit mit einem Schnuderlumpen und etwas Spucke aus dem Gesicht wischen.

  • Erich Angst sagt:

    Alles hätte ich ihm verziehen, wirklich alles – aber nicht das Kurzarmhemd mit Krawatte!

  • H. Berger sagt:

    Wenn ich nun definitiv einen Namen nicht mehr lesen kann und das grosse K… bekomme: Beller. Es scheint, sämtliche vormals „seriöse“ Medien driften immer tiefer ab in den Sumpf des Klatsch- und Voyeur-Journalismus und das Ganze auf absolut tiefsten Niveau. Was schert es einen durchschnittlich intelligenten Medien-Konsument, wie eine unterdurchschnittlich intelligente und unattraktive zugewanderte Russin einen ebenfalls einfach gestrickten Bauunternehmer nach Strich und Faden gegen Geld zum Deppen macht? Dass diesen Dame nun noch ein Buch geschrieben haben soll, ist ebenso unwahrscheinlich wie überflüssig. Zumindest von Tagi hätte ich erwartet, dass ich von solchen literarischen Ausflügen in die Schmuddelecke verschont bleibe.

    • adam gretener sagt:

      Sie sind hier aber beim Züritipp.

      • b.gautschi sagt:

        Stimmt nicht, der Artikel steht auch in der Print-Ausgabe des Tagi vom 22.5.14,Seite 22-
        und ich schliesse mich dem grossen K…. an, wie kann eine so dumme Person so viel Presse bekommen-äusserst betrüblich, in der Tat.

        • adam gretener sagt:

          Gautschi, ihrer Einschätzung folge ich. Aber gucken Sie mal den Kopf dieser Webseite an. Bin auch schon darauf reingefallen, weil die URL über den Tagi läuft. Hauptsache, nicht hinter der Paywall. Habe auch extra hier meinen AdBlocker deaktiviert.

        • tststs sagt:

          Im Prinzip haben Sie ja recht meine Herren/Damen Berger und Gautschi… ABER Ihr Ausspruch: ‚der dummen Dame wird zu viel Platz geboten‘ steht irgendwie diametral Ihrem Handeln gegenüber: wie viel Platz räumen Sie dieser Irina in Ihren Gedanken/Tastatur/Kommentaren ein?!? 😉

    • Lichtblau sagt:

      Mich interessieren „Iralter“ (oder ist’s „Walina“?) auch nicht wirklich. Wenn aber der Stadtblog eine Geschichte über die beiden macht und die entsprechenden Kommentare generiert, wird daraus ein grosser Spass.

  • Horst Berchtold sagt:

    In diesem Buch wird offenbar ein fundamentales, marktwirtschaftliches Prinzip beschrieben, indem es um Nachfrage und Angebot geht: Reiche Männer bieten Geld und Prestige, während Frauen ihren Körper und ein klassische Frauenrolle bieten. Dieses Prinzip funktioniert auch umgekehrt: Reiche, ältere Frau und sportlicher Junggeselle. Womit Frau Dilliers vermeintliche Antithese liefert als Kapitel des noch zu schreibenden Buch „Ms. Rich“ erklärt werden kann. In Zeiten der Globalisierung hat sich die Marktlage sogar verbessert und weniger gut situierten Männer können aus einem Angebot an Frauen mit „traditionellen Werten“ befriedigt werden. Frauen stehen eben auf erfolgreiche Männer und reiche Männer auf Frauen, die nur Diamanten als beste Freunde benötigen – so will es der Markt!

    • KMS a PR sagt:

      absolut. a-ber. a) das ist to-tal sexistisch!! emanzipation = nüll! b) onkel walti müsste dring-end zu was jüngerem wechseln. opa ecclestone zeigt wie’s geht. ich finde – wenn schon menschen kaufen, dann aber richtig!

    • KMS a PR sagt:

      übrigens. herr berchtold. sie tragen den löblichen vornamen eines meiner fussball-idole der 70er – horst hrubesch – der ungliebte kopfball-panzer, der mittelfeld-terminator. ich gratuliere! ich mochte hrubesch – er hat hart und ehrlich geackert.

      • KMS a PR sagt:

        …wie übrigens aucht horst schimanski – der mann, der den tatort erst sehenswert gemacht hat.

  • Meier, Hans sagt:

    Darf man Schriftstellerin sagen? Egal; Réda hat recht, wie so oft. Wann veröffentlicht Vujo seine Memoiren? Also ich bin so liberal, dass ich finde, dass man auch Zürichs D-Prominenz noch etwas Lebensspielraum lassen darf. Was mich aber nervt ist, dass das Buch als Print-Version vertrieben wird und nicht als E-Book. Denn a) Bäume werden für’s Papier gefällt und b) die Bücher mussten noch mit dem Helikopter transportiert werden; ich leide so schon unter den Rega-Helikoptern, die täglich über mein Haupt schwirren. Und jetzt noch das!

    • KMS a PR sagt:

      lieber herr meierhans. absolut. wobei bezüglich dieses „werkes…“ ich die 4-lagige papierform bevorzugen würde. hähä.

    • Barbara sagt:

      hat nicht David diesen Artikel geschrieben? *liest nochmals unter dem Titel wer da steht*

  • Maria Moser sagt:

    @Natali Kuster „Hat einiges geleistet“??? Was bitte hat diese Frau geleistet, ausser sich einen reichen Mann geangelt? Ich habe sie einmal im TV gesehen und war erschrocken, wie hohl sie ist. Nie im Leben hat sie das Buch selber geschrieben, die bekommt ja kaum einen geraden Satz heraus. Das ist ja auch nicht schlimm, solche Leute gibt es halt. Aber allein für den „Pelz-Satz“ hat sie jeglichen Respekt und Achtung meinerseits verloren. Erinnert mich an Marie Antoinette (geköpfte Königing von Frankreich), der die Äusserung über das hungerleidende Volk zugeschrieben wird: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“ Nein, neidisch bin ich auf diese ignorante und empathielose Frau gar nicht. Für alles Geld würde ich mit der nicht tauschen wollen.

    • Natali Kuster sagt:

      Selbst mit Ghostwriter ist das Erschaffen eines Buchs vom Konzept bis hin zum fertigen Produkt ein gewaltiger Aufwand. Hinzu kommt dann noch die Öffentlichkeitsarbeit. Das ist alles andere als ein Klacks, informieren Sie sich mal!

      • Maria Moser sagt:

        Hach, Frau Beller, ertappt! Sie haben offenbar Ihre Gostwriterin hier Kommentare schreiben lassen!

        Ja ja Frau Kuster, ich kenne mich genügend aus mit Buchveröffentlichungen, um mir hier ein Urteil zu erlauben, keine Sorge. Sogar aus erste Hand. Allerdings sind das dann „ernsthafte“ Bücher, die von den Autoren selber geschrieben wurden. Aber ich verstehe schon den Frust, den man als Ghostwriterin haben kann, wenn andere die Lorbeeren (auch wenn es doch recht fragwürdige sein dürften) ernten. Mein Mitleid haben Sie.

      • KMS a PR sagt:

        liebe frau kuster. sie verführen mich immer wieder mit einer punchline – die da heisst „öffentlichkeitsarbeit“. hihi. heisst also im falle von tante irina, dass man das schlaffe gehänge der oberen extremitäten – sowie das stoffetzchen weiter unten welches sich ab einem gewissen alter nicht mehr für den zusammenhalt eignet….weiter möchte ich hier nicht gehen…sorry…. – bei jeder wahrgenommenen fotokamera ganz spontan ins bild rutschen lässt? anlässlich veranstaltungen auf dem geistigen niveau eines halbierten meerschweinchens?? ganz ehrlich. ich finde dekadenz geil. aber nur, wenn sie mit stil gelebt wird…und „common sense.“ gerade die frau möchte doch die früchte geleisteter arbeit geniessen und ringt um akzeptanz. tante irina tut das gegenteil – sie lässt sich aushalten und ist auch noch stolz drauf. dies läuft sogar meiner bescheidenen auffassung von „feminismus“ und emanzipation diametral entgegen. oder nicht? ich habe achtung vor leistungen und frauen beispielsweise vom kaliber einer beatrice tschanz. tante irina hatte einfach nur ein „mords-dusel“. das soll sie geniessen und schweigen.

  • Sally Tomato sagt:

    …trotzdem sind einige hin und haben geguckt…. ob journalisten, dillier oder vujo. frau beller ist nicht meine lieblingsperson auf dieser welt, aber sie ist immerhin ehrlich(er) mit dem was sie ist, als diese „schäfchen im wolfspelz“ die es genügend in zürich gibt… sie „geizt“ halt nicht mit ihrem mr.rich ding… schon alleine das erfrischender, als das auffällig unauffällige in ZH. irina beller, boulevard halt. wozu die ganze aufregung…?

    • Natali Kuster sagt:

      Richtig erkannt, Frau Tomato. Das Problem von Frau Beller lässt sich mit dem Problem vergleichen, dass leider immer noch ganz viele Frauen haben. Als Beispiel: Wenn eine Frau ehrlich und offen sagt, dass sie ihre Sexualität auslebt, dann ist sie einfach eine „billige Schlampe“. Hier spricht nur der Neid jener, die sich das nicht trauen, es aber auch gerne hätten!

      • Sarah sagt:

        Also es fragt sich zunächst, welchen eigenen Anspruch ans Leben man hat, dass man neidisch sein könnte auf das Leben der Tante oder dies nur in Betracht ziehen würde? Also wirklich…

  • Meier Max sagt:

    Frau Beller ist NUR ein Beispiel dieser Damen aus dem ehemaligen Ostblock.
    Sie stehen auch in den diesbezüglichen Internetforen und Cabarets schon Schlange.
    Wann schreibt NR Bäumles Ehefrau Yuliya ein Buch? Wäre vielleicht auch noch „hilfreich“ für die „Millionen“ von Frauen, die Frau Beller um Tipps gebeten haben.

    • Sally Tomato sagt:

      bescheuerter find eich die mr.richs, die so eine trulle an „ihrer seite“ wollen. da vergiesse ich keine träne an den aaaarmen herrn beller.

      • Meier Max sagt:

        Diese Männer tragen eben ihr Hirn in der Hose.

        Nicht wenige (auch weniger Vermögende) haben wegen solchen „Damen“ ihre Familien verlassen, nachdem sie zuvor schon das Geld der eigenen Familie für solche Eskapaden verschleudert hatten (auch mit Schulden!).
        Kürzlich sagte mir eine Dame aus der Dominikanischen Republik, dass sie hier in der Schweiz „UN VIEJO“ suche – sie wolle ihre Familie unterstützen. Diese betroffenen alten Männer sprechen dann von der grossen Liebe…

    • adam gretener sagt:

      Meier, das ist natürlich genau so kreuzfalsch, wie jede andere Veralgemeinerung. Ich schlage mal in ihre Kerbe. Südostasien, die Karibik und Südamerika sind voll von Schweizer Männern, die sich Frauen suchen, weil sie hier angeblich keine finden. Ebenfalls ist die Karibik und Ostafrika voll von Schweizer Frauen, die sich Zuckerboys suchen.

  • Bruno Bänninger sagt:

    Unverständlich, wieso die Medien von der Vulgarität und der Dekadenz dieses Paares derart fasziniert sind.
    Vulgarität durchdringt die beiden bis auf die Knochen. Da hilft kein Millionenvermögen, sie können den Teufelskreis der Vulgarität nie durchbrechen, weil Stil, Manieren und Takt nicht gekauft werden können, entweder man hat es oder eben nicht.

  • tina sagt:

    ich finde den text zum kreischen lustig zu lesen :), man kann während dem lesen förmlich den film ablaufen sehen. ah nein, das war ja echt :D. oder doch nicht…
    ja klar lässt es sich leicht über die bellers runterziehen, aber man kann doch auch kaum widerstehen, und ich glaube nicht, dass es die beiden hart tüpft.

    • Lichtblau sagt:

      Stimmt, bei David Sarasins Texten geht bei mir auch immer das Kopfkino an. Zudem ist seine Feder vom Feinsten: „Man war berührt, jeder auf seine ganz eigene Weise.“ Chapeau!

  • KMS a PR sagt:

    und noch abschliessend, sinnbildlich – „walti, mach dem bortmonnä führe!“ 🙂

  • Oliver Brunner sagt:

    sarasin, fohrler und wie sie alle heissen, lassen sich vor den wagen der beller-pr spannen. diese frau ist schlauer als die schreiberlinge, die ihr buch abkanzeln. wie kann „mann“ sich am besten aufplustern, wenn sich die frau neben ihm als dummchen verkauft. paris hilton lässt grüssen.

    • KMS a PR sagt:

      da gibt es einen unterschied herr brunner. obwohl ich von frau hilton wenig halte, ist einzugestehen, dass sie geschäftstüchtig ist und nebst der kohle vom papa, auch haufenweise eigenes erwirtschaftet hat. im gegensatz zu….

  • Natali Kuster sagt:

    Ein einziges Wort fällt mir zu diesem Artikel ein: Missgunst. Frau Beller hat einiges geleistet und geniesst das leben. Warum kann man sich heutzutage für niemanden mehr freuen? Besonders wenn es eine erfolgreiche FRAU ist…

    • Réda El Arbi sagt:

      Sorry, soviel Geld oder Erfolg, dass ich mit Frau Beller die Persönlichkeit tauschen würde, gibts im ganzen Universum nicht. Missgunst sieht anders aus.

      • KMS a PR sagt:

        ach kommen sie, herr el arbi – einfach 3/4 des gehirnes entfernen und fröhlich in den tag leben! 🙂

      • Adam Gretener sagt:

        El Arbi, Sie vergeassen zu erwähnen, dass Sie erst 41 ist. War doch vertraglich ausgemacht.

      • Myriam sagt:

        Da kann ich Reda nur zustimmen!

      • Natali Kuster sagt:

        Oh, ich sehe. Mein Fehler, sorry. Nicht Missgunst, sondern Arroganz….

        • Réda El Arbi sagt:

          Nein, Ehrlichkeit. Ich glaube auch nicht, dass Frau Beller irgendwas geleistet hat. Ausser einen reichen Mann zu angeln und Tierleichen, sprich Pelze, im Schrank zu haben. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

          • Natali Kuster sagt:

            Hand aufs Herz: Finden Sie diesen Kommentar bzw. die Auffassung, dass man über einen Menschen wegen zwei Dingen komplett verurteilen tut, nicht oberflächlich? Kennen Sie Frau Beller persönlich? Dabei gehören Sie doch zu den Leuten, die vorgeben, etwas mehr Weitblick zu haben….

            • Réda El Arbi sagt:

              Nun ja, ich denke, dass man Menschen an ihren Taten messen sollte. Und Frau Bellers Leistungen sprechen doch für sich. Zum Beispiel eine Anleitung dafür zu schreiben (schreiben zu lassen), wie man sich einen „Mr Rich“ angelt.

          • Natali Kuster sagt:

            Naja, wenn man bedenkt, dass man aus politischen Gründen (die ich jetzt nicht zwingend in diese Diskussion einbringen will) nach einem Master-Abschluss nur mit Glück einen anständigen Job findet und man als Frau noch immer zutiefst ungerecht auf dem Arbeitsmarkt behandelt wird UND man als KarriereFRAU gesellschaftlich hauptsächlich auf Nasenrümpfen stösst, kann ich es manchen nicht übel nehmen, dass sie alternative Wege zum Glück suchen…..

          • Sarah sagt:

            Frau Küster das mit der Jobsuche und -chancen für Frauen stimmt nun ausgerechnet in CH nicht, schlechtes Bsp. Und diese von Ihnen genannten alternativen Wege, sind für viele die Primärwege, weil sie anderes nicht zu leisten vermögen. Also Ihre Argumentation ist nicht nachvollziehbar. Auch mein gesellschaftlicher Leistungsmassstab ist da deutlich höher angesiedelt.

        • KMS a PR sagt:

          ..g.u..t. hihi. also. frau kuster. mal seriös. ich persönlich finde, dass menschen achtung verdienen, die etwas geleistet haben. das muss nichts gewaltiges sein. bloss irgendwas anerkennenswertes. diesbezüglich habe ich einen gewissen respekt vor walter beller – er hat was geleistet. tante irina hingegen….

    • KMS a PR sagt:

      *hhuuuaaaahahahahaaaaaaa* äh ja. entschuldigung. es muss heissen „frau beller hat SICH einiges geleistet“. oder – „frau beller hat sich einiges leisten LASSEN“. ich bin sicher, sie meinten das. und bezüglich „erfolgreich…“. äh. gehört da nicht eine leistung dazu?

      • Natali Kuster sagt:

        Siehe meine Antwort an Ostwienerli….

        • KMS a PR sagt:

          yep. hähä. 🙂 also, frau kuster. schenken sie mir diese „anleitung um sich aushalten zu lassen“ von tante irina – und ich nehme auf der stelle alles zurück, wenn sich das äh-werk in meinem cheminé in rauch auflöst! 🙂

    • Adam Gretener sagt:

      Geleistet? Mir schlackern die Ohren. Frau Dingsbums ist die Paris Hilton für geistig ganz Arme. Freue mich jetzt schon auf den Rundumschlag der Kuster.

    • Ostwienerli sagt:

      Hat einiges geleistet? Bitte definieren Sie in dem Falle „geleistet“. Ich persönlich definiere wohl Leistung etwas anders. Aber der Auftritt bei G+G, den ich mir dann antat als dieser auf FB verteilt wurde, war irgendwie schon auch eine Leistung! Dies aber ohne das etwas geleistet wurde. Dito ist dies wohl auch mit dem Buch: ein Leistung ohne etwas geleistet zu haben.

      • Natali Kuster sagt:

        Haben Sie schon mal ein Buch geschrieben? Selbst mit Ghostwriter ist das ein ziemlicher Aufwand. Statt hier rumzumeckern, machen SIe doch auch mal etwas produktives, Sie Hanswurst!

        • adam gretener sagt:

          Genau, auch eine Conchita Wurst hat eine Zillion mal mehr geleistet, als Madame Perlen-vor-die-Säue.

          Ghandi, Mandela, Dunant, alles Würste!

    • David Bossert sagt:

      @Frau Kuster: Was bitteschön hat Frau Beller den so geleistet. Oder meinen sie sie leistet sich was??

    • Delila sagt:

      Erfolgreich definiere ich definitiv anders.

  • KMS a PR sagt:

    ein stelldichein unter gleichgesinnten: irina – allo vujo. wosch mal druber? da walti schlaft. vujo – he – ich chan im fall no vill jüngeri fanta-görls ha und diä sind au blöd! irina – wollte nur frage, scho gutt. vera (hinter der pappel) – jaaajaaajaaaa-aaahhhh mach mer dä bräd-los – mach en mer!!!! derweil draussen die welt ihren gewohnten gang geht und ich doch ein wenig neidisch feststellen muss – lieber blöd und reich als intelligent und…. – oder lieber besser doch nicht. ich weiss es nicht.

  • Irene feldmann sagt:

    Methusalem…..aahhahahaahahahahaahahhaha, ja nach Putin bleibt halt nicht mehr viel übrig….ahahahahahahaah

  • KMS a PR sagt:

    ja. tante irina kann kaum bis drei zählen. und so glaube ich a) nicht, dass sie die belanglosigkeit selbst geschrieben hat und b) dass die menschheit auf das geschreibsel einer nichtssagenden, emporgehobenen party-„grite“ gewartet hat. ohne ihren mann – nein, ich habe kein bedauern mit ihm – hätte sie wohl das selbe schicksal erfahren, wie ihre stangen-tanzenden kolleginnen in den viert-klassigen nachtclubs. sie hatte glück, dass der methusalem sie „gekauft“ hat. gut. das ist legitim. nicht legitim hingegen ist, dass sich die dame wohl doch ernsthaft anmasst, für voll genommen zu werden; und die öffentlichkeit bemüht. (fast) noch schlimmer als der vujo.

  • Irene feldmann sagt:

    Dagobert duck, schreiiiiiiii…….nei, leider gibts den nicht mehr…..:) zum Artikel, wie kann man sich nur solche Happenings antun, ist echt zum heulen…..

    • Adam Gretener sagt:

      Irina, Irene… Mir fallen die Schuppen aus den Augen, jetzt wird mir so einiges klar… 😉

      • Irene feldmann sagt:

        Exgüsiiii?? Lieber putze ich 1 jähr gratis ALLE Stadt- Toiletten als einen Abend mit Mister beller zu verbringen…soviel zu stuz and the f……Curse with it….//

        • KMS a PR sagt:

          *huuaaahahahahaaaaa* – jetzt hat mich doch unser vorzeige-sozi gretener 🙂 mal wieder zum lachen gebracht. auch wenn er schmollt.

          frau feldmann -> dochdoch – und wenn sie schön äh-artig sind….gibts einen schönen feldmäusepelzmantel!! 🙂

        • KMS a PR sagt:

          irenia feldbellermaus! *hhhhuuuuaaaaaahhahahahahahahaaaaaaa* so geil…..

          • Lichtblau sagt:

            Der ist wirklich zum Kreischen, Rittermann. Ernsthaft jetzt, Frau F. wird sicher auch darüber lachen 🙂
            Der Stadtblog hat eben Vielfalt zu bieten – den durchaus willkommenen Schenkelklopfer und das Hintergründige: Der Eingangstext kommt ohne eine einzige Verunglimpfung aus – und trotzdem steht alles da.

    • adam gretener sagt:

      Frau Feldlöwin, ich muss ihnen beichten. Habe mich verbal verstolpert. Doch Sie müssen wissen.

      Bei einer Apokalypse würde ich Sie bis auf den letzten Knochen beschützen, aber nachher sind Sie an der Reihe, Gopf. Und bringen mich in die Hirslanden-Klinik.

      • Irene feldmann sagt:

        Ich denke mir eher das ich sie beschützen müsste, vor den apokalyptischen Schreibfehlern….und bitte nicht beichten, tönt so erniedrigend….und ins hirslanden nehme ich nur Marlon Brando selig…..:) dann passiert,ihm wenigstens nichts schlimmeres…..:)

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