Du secret bancaire à la délation, sans transition

Notre secret bancaire se meurt. Certains s’en réjouissent, hypocrites ou amnésiques, regrettant même qu’il ait vu le jour ; d’autres se sont résignés à le voir mourir, considérant que le défendre serait de l’acharnement thérapeutique.

Ceux-là mêmes qui prétendaient à son intangibilité ont été les premiers à en précipiter la chute. Certains banquiers, en effet, par leurs agissements irresponsables, ont fait plus de mal au secret bancaire en quelques mois que la gauche réunie en plusieurs décennies.

Nous vendons à des Etats étrangers des personnes qui nous ont fait confiance, qui ont contribué indirectement à l’essor de notre pays.

Nous ne sommes pas les agents du fisc étranger! Le ministre des finances américains Timothy Geithner et l'ambassadeur suisse Urs Ziswiler après la signature d'un accord fiscal en 2009

Celles et ceux qui se réjouissent ou se résignent ont-ils seulement pensé à ce que l’abandon du secret bancaire pourrait signifier pour notre économie ? Peut-on honnêtement affirmer que la Suisse aurait connu son essor économique depuis la seconde guerre mondiale sans le soutien de sa place financière ? Certes des abus ont été commis, il fallait les dénoncer ; mais aujourd’hui notre pays est l’objet d’attaques ciblées provenant des USA et de l’UE, dont les économies ont urgemment besoin d’argent frais, et qui se drapent dans une toge de moralité pour arriver à leurs fins.

Que l’on cesse l’auto-flagellation ! Les infractions commises par nos banques hors de Suisse n’ont pas à être couvertes par nos autorités et les contribuables n’ont pas à en payer le prix. Pour le reste, nous ne sommes pas les agents du fisc étranger, et notre contrôle doit se limiter à vérifier que l’argent déposé dans nos banques provient d’un revenu qui a été déclaré, lorsqu’il a été réalisé, au lieu de domicile étranger. Si des ressortissants étrangers considèrent librement que leurs économies sont mieux placées en Suisse, et les arguments ne manquent pas, nous n’avons pas à les dénoncer.

Cette théorie de la délation, qui s’installe officiellement, est une honte pour notre pays. Nous vendons à des Etats étrangers des personnes qui nous ont fait confiance, qui ont contribué indirectement à l’essor de notre pays, et qui sont précisément venues chez nous en raison de la confidentialité que nous leur garantissions. La raison d’Etat justifie-t-elle toutes les infamies ?

Dans les relations internationales, comme dans les relations humaines, on n’aime pas les faibles. Or notre gouvernement n’a cessé de montrer des signes de faiblesse. Il est temps de dire non. Si les fonds déposés dans nos banques, souvent depuis bien longtemps, ne proviennent pas d’activités illicites, et s’ils n’ont pas été soustraits au fisc étranger par des moyens frauduleux, le secret bancaire doit être garanti. La Suisse n’a pas à être l’employé de tous les François Hollande du monde qui considèrent qu’une personne est riche si son revenu dépasse 4000 euros par mois !

Il y aura des mesures de rétorsion, direz-vous ? Certes, il y a toujours plus de risques à se tenir debout plutôt que de ramper. Mais a-t-on seulement évalué les risques de la politique de renoncement pratiquée actuellement ? Nos banques sont prêtes à capituler et les structures sont déjà en place pour aller faire des bénéfices ailleurs.

Dans un avenir proche, ce secret bancaire que l’on répudie pour nos clients étrangers, il faudra l’abandonner aussi pour les contribuables suisses, au nom d’un concept attrayant mais trompeur de « l’argent propre », et nos autorités fiscales pourront alors envoyer des lettres à toutes les banques du pays pour connaître leurs clients.

Nous comprendrons alors que nous avons perdu davantage qu’une source de revenus : c’est le rapport de confiance entre le citoyen et l’Etat qui est remplacé par le principe de défiance.

130 Comments sur «Du secret bancaire à la délation, sans transition»

  • Hanspeter Niederer says:

    Ein Beitrag von atemberaubender Heuchelei und Verlogenheit. Ein letzter verzweifelter Versuch, das Bankgeheimnis aus rein egoistischen Zwecken zu retten mit dem Hinweis, dass man all diese ehrenwerten ausländischen und inländischen Steuerbetrüger nicht denunzieren darf. Einfach zum k*****, wie dieser Herr die Realitäten verdreht. Die hinterzogenen Steuern gehören nun mal dem ausländischen Staat, da hilft jede an den Haaren herbeigezogene Gedankenkonstruktion nicht weiter. Genau so tönt ein Totengräber des schweizerischen Images in der Welt !

    • Georges Bärtsch says:

      Denken Sie wirklich, die Amerikaner zum Beispiel, würden dasselbe mit Schweizern tun, welche Ihr Geld in den Staaten angelegt haben? Bestimmt nicht. Was die von uns fordern, verteidigen sie im eigenen Land vehement. Länder haben keine Freunde, nur Interessen, und die werden von der Schweiz im Moment erschreckend schwach vertreten. Nicht nur die Schweizer, halb Europa hat ein komplett verzehrtes, vom Wohlstand betrunkenes Weltbild. Atomausstieg wäre ein weiteres Beispiel unglaublicher Naivität. Wr geben unseren Wohlstand & unsere Prinzipien freiwillig, ohne jede Bedrängnis auf.

      • schärer says:

        Kann dem nur beipflichten und sagen, wenn wir nur noch Weicheier in unserem Staat haben, schliesst euch doch gerade zu einem Staatenbund mit den Amerikanern zusammen, dann können unsere Volksvertrehter sich gerusam in den Lehnstuhl legen und so auf ihr “sonst sauer verdientes” Salär warten. Ist doch viel einfacher oder?

    • L. Schale says:

      «zum k*****, wie dieser Herr die Realitäten verdreht. Die hinterzogenen Steuern gehören nun mal dem ausländischen Staat…÷! BRAAAVOOO @Hanspeter Niederer!!!
      Mit Ihrem Statement nennen Sie das Kind beim Namen und sprechen uns ehrlichen Steuerzahlern aus der Seele. Einfach nur noch lächerlich, diese einfältige Verlogenheit eines Schmaotzer- und Hehler-Unterstützers wie u.a. Mauro Poggia. Für wie blöd hält der eigentlich den geneigten Leser?

      • G. Hänni says:

        ein Land von Denunzianten und Fremdschämern ist es geworden… und was geschieht mit den amerikanischen Steuerparadiesen, und den englischen? Genau, denen wird gewährt dass sie das Geld das bei uns abfliesst aufnehmen können.

        Ich hoffe sind sind bereit mehr Steuern zu zahlen…. da Fehler mir die Worte!

        • Hanspeter Niederer says:

          Wenn der Bankenplatz Schweiz sauber ist, gehen die USA auf England los. Wenn England sauber ist, gehen die Engländer, die Schweizer und die EU auf die USA los…. usw. usf.

          • weibel says:

            Herr Niederer:hahaha Träume sind schäume:-((((( Glauben sie echt an das was sie schreiben, sie sind ein Träumer,
            kommen sie endlich auf die WELT.

          • hansdampf von hinterzarten says:

            Schade dass die Schweiz den Mut nicht hatte einfach Nein zu sagen. Bern ist weich geworden und die Amis werden das zum vollen ausnuetzen. Am Ende ist der Finanzplatz Schweiz unwichtig und die Amis werden lachen. Haetten das unsere Vorfahren so gemacht haette es ja nie eine Schweiz gegeben. Eifach traurig dass wir fuer ein Korruptes Land wie es die USA eben ist, in die Knie gehen.

        • Carlo Del Ponde says:

          Schale haette bei kolonialem Gehorsam der Schweiz eher weniger Steurn bezahlen muessen, wenn das Merkel nicht fuer Griechenland allen Faessern den Boden ausgeschlagen haette….

    • Hans Müller says:

      So ist es! Da sieht man wieder mal, welche Interessen die Herren aus dem rechtsnationalen Lager wirklich vertreten. Es ist nur zu hoffen dass dies endlich auch die Wählerinnen und Wähler begreifen.

    • Eric Cerf says:

      Seit den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts profitierte die CH nach Noten und Kanten vom Bankgeheimnis- und wurde reich. Gewiss nur ein verschwindend kleiner Teil der CH-Bevölkerung direkt, indirekt aber sehr viele von den tiefen Zinsen, auf Hypos etwa. Der neue Boss der UBS, Ermotti sagte es sinngemäss treffend: der grösste rechtsfreie Raum in der CH ist die Bahnhofstrasse! Weil jeder Lump, Dieb und Vagant aus dem Ausland völlig gefahrlos hinterzogene Riesensummen dort parkieren konnte. Servil halfen unsere Bänker immer den Ganoven, woher auch immer. Eine grosse Schande für unser Land.

    • Gion Saram says:

      @H.P. Niederer Wenn ein Staat zur Ansicht gelangt das der Vermögensteuersatz für eine gewisse Gruppe von Bürgern (zum Beispiel die Mitglieder einer religiösen Minderheit) 100% betragen sollte, ist es dann auch Steuerhinterziehung wenn Mitglieder der betroffenen Gruppe versuchen ihr Vermögen in die Schweiz zu retten? Die UNO Menschrenrechte verbieten das man aufgrund von Rasse, Religion oder Geschlecht diskrimiert werden darf. Sollte das nicht auch für Einkommenstufen gelten? Oder haben Reiche weniger Menschenrechte als Schwarze, Schwulen oder Juden?

    • Gion Saram says:

      @ H.P. Niederer In einer idealen Welt wo es nur Regierungen gibt die immer nur das beste für ihre Bürger im Sinn haben, gäbe es tatsächlich keinen Grund für ein Bankgeheimnis. Wir aber wissen beide das dies noch nicht der Falls ist, solange Politiker wie Orban in Ungarn mit einem Federstrich die privaten PK Guthaben der Bürger der Staatskasse einverleiben oder Kandidaten wie F. Hollande von einer 80% Besteuerung für Reiche träumen sehe ich durchaus die Notwendigkeit einer Wahrung der finanziellen Privatsphäre. Sie glauben alle Staatsausgaben seien per se gut, ich habe da starke Zweifel.

  • Alfred Schuster says:

    “Unsere” Banker haben sich wie Blutgeier aufgespielt und das an sich gute Bankgeheimnis für ihre schlichtweg dreckigen Geschäftspraktiken missbraucht. Ohne das Geschäftsgebaren dieser Gierschlunde in Nadelsteifen hätten sowohl die USA als auch die EU so gut wie keine Angriffsfläche uns gegenüber. Selbst die Denuzianten sind in all jenen Geldinstituten aufgetaucht, wo man hemmungslos der Abzockerei fröhnte. Die Zeche zahlen, wie immer, all die anständigen Leute (darunter auch Banker).

  • Thomas Leibundgut says:

    “Wir liefern anderen Ländern Menschen aus, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, die indirekt zum Wohlstand unseres Landes beigetragen haben”. Und einmal mehr wird die Mär von den hart arbeitenden Menschen, die ihr Geld hier in der Schweiz lagern, weil sie ihrem Staat nicht trauen, herumerzählt. Es fehlt nur noch, dass eine obskure Legitimation mit jüdischen Deutschen, die ihr Geld vor der Nazi-Diktatur schützen wollten, kommt, mit dem das Bankgeheimnis als antifaschistischer Schutzwall dargestellt wird. In Wahrheit ist das Geld auf den Banken hier meist Geld, das andernorts fehlt.

    • Marie V.Roth says:

      Es ist unmöglich, mit eiinigen Zeilen dieses Phamphlet der Schande zu besprechen. Ich bleibe deshalb auf der zynischen Arumentationsebene von M.P.: Da haben eben die Nutzniesser des Bankgeheimnisses, dessen Vorteile zu exzessiv ausgelebt. Banker und die Rechte.. Das Vertrauen in den Staat haben sie längst untergraben. Der normale “Schweizer” ist Lohnausweisbezüger und glasklar. Die Rechten haben diesen Noramlo nun so ausgepresst – und den Staat- dass diese nun aufwachen und nicht mehr bereit sind, den Feudalismus weiter zu stützen. (Denunziation ist beim MCR sonst doch immmer =Argument)

  • Thomas Leibundgut says:

    Und natürlich wissen die Steuerbehörden schon lange, was wir alle verdienen. Denn jedes Jahr schickt unser Arbeitgeber, unsere Arbeitgeberin unseren Lohnausweis an den Kanton. Die einzigen, die vom Bankgeheimnis profitieren, sind die, die unversteuertes Geld schon besitzen, oder eine schwere Erbschaft gemacht haben, und nun keine Vermögenssteuer bezahlen wollen. Und da die so extrem klein ist, lohnt sich das erst ab einem sehr gehobenen Betrag.
    Fazit: Das Bankgeheimnis schütz den Geldadel vor dem gerechten Zugriff durch das Volk. Das ist moderner Feudalismus. Und das wollen wir nicht!

  • Anh Toan says:

    Wir opfern ein Abwehrrecht des Bürgers gegen einen möglicherweise willkürlich handelnden Staat (Gruppenanfragen sind Nekrophilie am Bankgeheimnis), angeblich um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Die reichen Steuerhinterzieher werden als der Teufel persönlich dargestellt, vor dem uns der gute und umsorgende Staat beschützt.

    Steuerhinterziehung wird es weiterhin geben, entweder an anderen Orten (Dubai!, Delaware! Singapore) oder mit anderen Mitteln (Bargeld, Gold, Rolex, Antiquitäten, Kunst).

    Politiker wurden Politiker, weil sie Macht wollen. Haben sie Macht, wollen sie mehr davon.

    • Fred David says:

      Ja, Steuerhinterziehung und -betrug wird es weiterhin geben, auch die Schlupflöcher. Aber es ist nicht Sache meines Staates, Steuerkriminelle zu schützen, nur weil das dem Geschäftsmodell einer Branche dienlich ist.

      • Anh Toan says:

        Es ist meine Sache, mich zu verteidigen, wenn man mir mit fadenscheiniger Begründung (Steuerhinterziehung) ein Abwehrrecht nimmt. Weil mir Meinungsäusserungsfreiheit wichtig ist, bin ich gegen Verbote von Neonaziparteien, deswegen noch lange nicht ihr Beschützer. Der Staat braucht nur direkten Zugriff auf Bankinformationen, wenn er seinem Bürger nicht traut. Bei Massenanfragen verdächtigt der Staat im Prinzip jeden, ohne konkrete Verdachtsmomente, der Steuerhinterziehung.

        Ein Staat, der in jedem Bürger einen Kriminellen vermutet, ist nicht mein Staat..

        • Hanspeter Niederer says:

          Steuerhinterziehung als Notwehr – auswendig gelernter Hummler-Slang ! Immerhin finden Sie also Steuerhinterziehung doch irgendwie ein kriminelles Delikt, falls Ihr letzter Satz nicht ein unbedachter Versprecher ist. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

          • Anh Toan says:

            wdf is hummler?

          • Anh Toan says:

            @Hanspeter Niederer: Ich denke @Fred David unterscheidet nicht zwischen Steuerhinterziehung und -betrug, auch nicht zwischen einer Administrativbusse oder Strafrecht, ich will ihn auch damit nicht langweilen, er sieht Steuerhinterzieher als Kriminelle.

            Er erkennt sogar die Untauglichkeit des Mittels zum vorgegebenen Zweck, “Ja, Steuerhinterziehung und -betrug wird es weiterhin geben”, verkennt nur, dass damit jede Rechtfertigung zur Abschaffung des Bankgeheimnisses fehlt. Ich versuche, ihm zu erläutern, warum ein Bankgeheimnis nicht nur zu widerrechtlicher Steuerkürzung nützlich ist.

        • Anh Toan says:

          In Massawa (Eritrea) sass ich in einer Bar, auch mit einer hohen Regierungsbeamtin (hohe: es gab Bier! Bier gibts nicht zu kaufen). Ich habe mich beklagt, dass der Zöllner am Hafentor jedesmal, wenn ich vorbei gehe, bis zu 6 mal am Tag, in meinen Pass sieht, ob das Visum noch drin ist, ich noch gleich heisse. Sie hat eingeworfen, ich könnte ja ein Verbrecher sein. Ich habe geantwortet, tut mir leid, bei allem Respekt, ich bin in einem Land geboren, das von mir und Ausländern denkt, ich halte mich an die Gesetze, solange kein ernsthafter Grund besteht, daran zu zweifeln.

          • Hanspeter Niederer says:

            Der Zöllner hatte offenbar starke Zweifel, dass Sie sich an die Gesetze halten. Sehen Sie vielleicht irgendwie speziell aus? Armani-Klamotten? Rolex und Gold-Chetteli? Schweizer Banker-Style?

          • Gion Saram says:

            @Ahn Toan, hi, hi, ich kenne Massawa, vielleicht wollte der Zöllner ja nur jeden Tag nachschauen ob endlich der heiss
            ersehnte Geldschein in ihrem Pass als Bakschisch drin versteckt lag. Obwohl ich damals die Eritreaer nicht als so korrupt erlebt habe.

  • Samuel Hastiger says:

    Kurze Frage zum letzten Halbsatz der Carte Blanche: Nämlich? Was hätten “wir” denn noch verloren?

  • Ralph Schehle says:

    Die Steuerpolizei in den USA, die IRS, ist sehr streng und unnachgiebig und müsste Gewähr bieten,dass die US-Bürger auch ihre Steuern bezahlen.An uns liegt es auf jeden Fall nicht,die Handlanger für US-Steuerbehörde zu spielen.Jeder Steuerzahler der USA hat einen Grund,Steuern zu hinterziehen,denn die Hälfte der Bevölkerung zahlt,unter gütiger Duldung der Obama Regierung,gar keine Einkommenssteuern.Auch die Deutschen,vor allem die Unternehmer,hätten genug Gründe,Geld verschwinden zu lassen,müssen sie doch fast 6 Monate pro Jahr für den Staat arbeiten,bevor sie endlich für sich etwas verdienen.

    • Hanspeter Niederer says:

      Die armen Unternehmer ! Es sind ihre Heinzelmännchen sprich Arbeiter, die unermüdlich malochen für ihren Patron. Bitte nichts durcheinanderbringen.

  • Walter Bossert says:

    Bankgeheimniss für wen?? Ich muss jeden Rp. in der Steuererklärung deklarieren und belegen! Ich sehe nicht ein warum das andere nicht auch tun sollen.

    • Martin says:

      Genau eine solche Denkweise wie die von Herr Bossert ist der Untergang der Schweiz: Wenn ich was nicht habe, dann darf es der andere auch nicht haben – Bravo. Wer so unzufrieden und neidisch ist, dass andere besser verdienen, ev. cleverer ist der sollte vielleicht zuerst einmal vor der eigenen Tür wischen.
      Die CH Banken können und sollen keine Polizisten werden. Ich bin einverstanden, dass das BankKUNDENgehemnis fällt, aber dann bitte weltweit.

      • Hans Müller says:

        Hallo Martin, konzentrier dich doch mal und lies den Kommentar von W.Bossert richtig. Es geht ja nicht darum ob jemand mehr oder weniger verdient. Es geht darum, dass alle ihre Steuern korrekt bezahlen sollen. Das ist doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit und hat mit Neid oder Unzufriedenheit rein gar nichts zu tun. Dagegen gibt es kein Argument, das ist wohl auch der Grund warum die Befürworter der Steuerungerechtigkeit namens BankKUNDENgeheimnis gleich den Untergang der Schweiz und ähnliche Lächerlichkeiten herbeireden müssen.

        • Gion Saram says:

          Wenn aufgrund der Steuerprogression “korrekt seine Steuern zu bezahlen” für die einen 4% und für die anderen 80% bedeutet (so wie es Monsieur Hollande in Frankreich propagiert), können sie dann nachvollziehen das Zahlungsbereitschaft der mit 4% Steuerlast beglückten Steuerzahler eine andere ist als derer die 80% abliefern müssen? Können sie sich vorstellen das ab einem gewissen Steuersatz, Steuern generell als “nicht mehr korrekt” empfunden werden?

  • Peter Pani says:

    Die Schweiz hat kapituliert.Mit der krankhaften Suche mit allem und jedem einen Konsens zu finden hat sie sich viel zu weit aus dem Fenster gelehnt. Jetzt steht Tür und Tor offen für weitere Forderungen die man anscheinend nur zu gerne Erfüllt.Dabei bleibt der Schweizerurbürger auf der Strecke und wird Weltweit als Steuersünder tituliert. Ab sofort ist die Schweiz zum Abschuss freigegeben und diese Schwäche,auch die unserer Politiker werden andere Staaten knallhart ausnützen.In 20 Jahren sind wir das Griechenland im Zentrum Europas. Schade!

    • Hans Müller says:

      Machen Sie sich doch nicht lächelich und geben Sie einfach zu, dass ihnen Ihr Egoismus wichtiger als Steuergerechtigkeit ist. Ihre lächerlichen Weltuntergangsszenaren glauben Sie ja selber nicht!

  • Anh Toan says:

    Da ich schon mit italienischen, französischen oder englischen Banken als Retailkunde zu tun hatte, mache ich mir wenig Sorgen um die schweizer Banken, auch ohne Bankgeheimnis, die Qualität der Dienstleistungen ist der Konkurrenz weit überlegen. Ich habe von mehreren Ausländern gehört, die schweizer Banken sind die besten der Welt.

    • Luis Sartre says:

      Auch das ist wieder so eine selbstverliebte Mähr! Auch wenn sich solche Dinge die Schwezer stets einreden – wahrer wird’s deswegen trotzdem nicht. Da haben wir gaaanz andere, bzw. bessere Erfahrungen gemacht (z.B. mit der ital. UNICREDIT, Deutsche Bank, BW (D.), etc….

      • Anh Toan says:

        Ich habe im Post geschrieben, mehrere Ausländer hätten das von den schweizer Banken gesagt, KMU Unternehmer in verschiedenen Ländern, mit ziemlich intensiven Retail Bankenbeziehungen, darauf beruht mein Vertrauen, das durch eigene Anschauung verstärkt wird.

        Hat man mit Banken im Ausland gearbeitet, wird, was einem an schweizer Banken als Retailkunde nervt, fast alles nichtig und klein.

        “fast” in Klammern, weil ich über Dinge wie versteckte Gebühren, AGBs, Inkompetenz, Unfreundlichkeit) rede, betrügerische Anlageberatung z.B. ist nicht nichtig, aber in der Schweiz kaum häufiger als anderswo.

  • Fred David says:

    Es geht nicht “um gewisse Missbräuche”. Übliche Beschönigungen. Es geht um ein ganzes System mit mafiösen Strukturen: eine weltweit vernetzte Schwarzgeldindustrie, die sich mit Hilfe des Schweizer Staates und dessen Gesetzen hat etablieren können. Man kann nicht einfach den Schalter von “schwarz” auf “weiss” umlegen. Das ist eine Illusion, die dem (steuern-)zahlenden Schweizer Publikum vorgegaukelt wird. Wir sind nicht Handlager ausländischer Steuerbehörden, wir haben uns zu Handlangern von Steuerkriminellen erniedrigen lassen, weil das sehr profitabel war. Jetzt zahlen wir dafür die Rechnung.

  • Rudolf Mühlemann says:

    Die Staatsräson rechtfertigt nicht alle Schandtaten! Fakt ist, dass die staatliche Souveränität kleiner Staaten zwischen den Interessen der grossen zerrieben wird. Und das alles unter der Etikette “Ethik, Moral, Gerechtigkeit”. Die Heuchelei ist wirklich immens und eigentlich unterträglich. Es ist wie mit den Verkehrskontrollen: Diese laufen unter dem Titel “Sicherheit”. Jeder und jede, die ihrer Sinne mächtig sind, weiss, es ist staatliche Geldgier. Diejenigen, die sich angesichts der schleichenden Vernichtung des CH-Finanzplatzes heimlich oder offen freuen, werden sich noch die Augen reiben

    • Fred David says:

      Es geht nicht darum, sich darüber zu freuen. Es geht darum, dass die Schwarzgeldindustrie dieses Land in eine sehr schwierige Zwangslage gebracht hat und sich jetzt aus der Verantwortung stehlen will. Wahr ist allerdings auch, dass wir das alles Jahrzehnte mitgetragen haben, weil wir gut davon profitierten. Dass der Verzicht auf den ausufernden Schwarzgeldhandel den Ruin des Bankenplatzes bedeuten würde, ist übliche Scharfmacherei. So unfähig sind unsere Banken doch nicht, dass sie nicht auch mit sauberem Geld ordentlich Geld verdienen könnten – nur vielleicht nicht mehr so leicht wie bisher.

      • Rudolf Mühlemann says:

        Da gehe ich mit Ihnen einig. Völlig richtig ist, dass die Aktivitäten der “Schwarzgeldindustrie” während Jahrzehnten kumpanenhaft hingenommen wurden und man sich als Staat und Bürger nicht scheute, davon zu profitieren. Die Nummernkonti waren lange Zeit ein integraler Bestandteil der in der Schweiz bestehenden Rechtslage. Ich persönlich bin ein Freund der USA. Dieses Land hat viel für Europa getan. Aber auch die USA sind nicht ohne Fehl und Tadel. Bigotterie, wohin man schaut. Stichworte: Steueroase Delaware, Verweigerung der Verfolgung mexikanischer Steuerflüchtlunge durch die USA. Moral?

    • Hans Schiesser says:

      Aha, “….die staatl. Souveränität kleiner Staaten….”? Also darf sich der kleine Staat, bzw. die kleine CH jeden kriminellen, bzw. hehlerischen Dreh gegen grössere Staaten erlauben (?), bloss weil sie klein ist (ein lachahftes Scheinargument / Ausrede)! Sonst will doch die CH immmer soooo “gross” sein und überall mitreden. Hiervmacht amn aber wieder auf Mitleid mit den Kleinen. Jöööö wie herzig und kindisch-verlogen ;-))

    • Hanspeter Niederer says:

      Sie sind schon wieder einer der bemitleidenswerten Autofahrer, der eine Busse kriegt, wenn er mit 50 Stundenkilometern in einer 50er-Zone unterwegs ist, oder? Die Welt und speziell der Staat ist einfach ungerecht !

  • Armando says:

    Der Blog von Poggia ist unglaubwürdig, weil er und das MCR unglaubwürdig sind. Genau seine Kreise haben im Verbund mit FDP, CVP und SVP den Schwarzgeld-Bankenplatz Schweiz gefördert und verteidigt, mit weit offenen Toren für Diktatoren- und Mafiagelder aus der ganzen Welt. Der Krug geht bekanntlich zum Brunnen, bis er bricht, und jetzt, wo der Krug zerbrochen ist, gibt es Leute wie Poggia, die sich mit den neuen Realitäten nicht abfinden wollen und krampfhaft an der Schwarzgeldpolitik festhalten wollen, weil sie mehr Profit bringt als eine ethisch vertretbare Bankenpolitik.

    • Hans Schiesser says:

      RICHTIG, dem gibt’s (fast) nichts mehr beizufügen!

    • Hans Müller says:

      Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen, mit Ausnahme des letzten Satzes. Die egoistische Schwarzgeldpolotik bringt nur kurzfristig und für ein paar wenige mehr Profit. Egosimus ist keine langfristig erfolgreiche Strategie und schon gar kein Standortvorteil.

  • Franz Müller says:

    Schliesslich sind wir nicht die Handlanger ausländischer Steuerbehörden. Unsere Kontrolle sollte sich darauf beschränken, zu prüfen, ob die an unsere Banken überwiesenen Einkünfte am ausländischen Wohnsitz zum Erwerbszeitpunkt deklariert wurden.
    Hätte diese Kontrolle seit jeher konsequent und überprüfbar stattgefunden, wäre das Bankgeheimnis nie zur Diskussion gestanden. In dem Sinne ist es “unsere eigene Schuld”, wenn wir nun am Pranger stehen.

    Die Vermögenssteuer anderer Staaten ist damit auch noch nicht behandelt.

  • Jean Dupont says:

    (commentaire 1)

    M. Poggia,

    Merci!
    Merci beaucoup pour votre intervention!
    Enfin un politicien suisse qui exprime ce que beaucoup pense!
    Depuis 3 ans le gouvernement et le parlement sont devenus des lèches bottes des USA et de l’Union Européenne.
    Années après années les sondages montrent que 70% des suisses sont attachés à l’institution qu’est le Secret Bancaire.
    Malgré tout les sept du Conseil Fédéral applique la stratégie du salami. Petit à petit ils découpent le salami et à la fin il n’en reste rien.
    Ni pour les étrangers ni pour les suisses.
    UN REFERENDUM S’IMPOSE. Que le peuple décide!

    • Mitch says:

      Et bien il existe des helvètes qui pensent autrement et ils sont nombreux, de plus en plus nombreux à penser que la Suisse ne sort pas grandie d’avoir été un Etat receleur d’un trop grand nombre de fortunes douteuses venues se cacher dans nos banques. Je n’ai aucune fierté à cautionner ce genre de pratique que vous appelez “institution”. On a l’étique qu’on peut…

  • Nicolas Popoff says:

    Texte clair et courageux. M. Poggia a bien mérité son mandat au National car s’est un battant qui s’est affirmé dans l’adversité de la classe politique de Genève, qui n’aura jamais le courage de dire les choses en face.

    • socra tess says:

      Un battant !… qu’est-ce qu’il ne faut pas entendre ! un opportuniste sans scrupules ni conscience prêt à tout pour se faire valoir…élire et s’enrichir. Il n’en a rien à faire de rien et de personne et c’est une honte que de voir un tel personnage à un poste-clé hérité en trichant, mentant et se vendant au plus offrant ! Il n’y a que le MCG pour accueillir ce genre de “voleur” en racontant des contes au peuple ! ABE

  • Daniel Jaggi says:

    Endlich mal einer, der Klartext spricht! Danke! Der grösste Teil der Schweizer kriecht heute vor jeder höheren Gewalt zu Kreuze! Was ist nur mit der einstmals stolzen, unabhängigen Nation geworden? Geradezu peinlich, wie der Bundesrat vor jeder Drohung, auch wenn sie noch so unbedeutend ist, einknickt! Denunzieren des anderen ist das Niederträchtigste, was ein Mensch tun kann, und zeigt seine Charakterlosigkeit!

    • Hanspeter Niederer says:

      Nehmen wir an, Sie beobachten, wie ein Ihnen bekannter Mensch einen anderen Menschen abknallt. Wenn ich Sie recht verstanden habe, würden Sie das nie der Polizei melden, oder? Schliesslich haben Sie ja Charakter !

      • Harvey says:

        Was Sie vegessen, ist dass viele Staaten eigentlich die Kriminellen sind indem ihre Ausgaben und daher auch ihre Steuern viel zu hoch sind. Der Bürger ist dann der Opfer. Sein Geld anderswo anzulegen ist dann geradezu Pflicht!

        • Harvey says:

          Und weil er das Opfer ist, und auch sowieso, hat kein Staat so tiefen Einsicht in seine Angelegenheiten zu haben,

  • Thomas Rilke says:

    Ein Artikel eines “Steuerbetrug-Geheimnis-Bewahrers”. Nein, im Ernst, es ist gleichermassen zum Weinen und zum Lachen, was Herr Poggia hier von sich gibt. Wir sind an dieser Misere selbst schuld. Jahrzehntelang haben wir zugeschaut, – und weggeschaut – wenn es um das Bankgeheimnis ging. Alle haben wir doch gewusst, dass es um grobe Steuerhinterziehung und Steuerbetrug geht, aber wir haben davon profitiert. Jetzt zahlen wir die Zeche dafür. Dass wir jetzt das böse Ausland verantwortlich machen ist nicht in Ordnung. Ganz nach dem Motto – die machen das auch – das ist Kindergartenargumentation

    • R. Meister says:

      Eben weil auch dieser dubiose Herr Poggia zu den Banken-Lobbyisten gehört. Sehr durchsichtig und infantil, seine scheinheilige Lobhudelei ! PEINLICHER Artikel eines peinlichen Schreiberlings der Banken-Lobby!

      • Hanspeter Niederer says:

        Sie bringen es auf den Punkt. Man muss es leider so brutal beim Namen nennen.

  • Yves M. says:

    Lustigerweise ist es wirklich so, dass das Bankgeheimnis die illegalen Machenschaften der Banken fördert. Wer nicht überprüft wird, der macht was er will. Und die Selbstkontrolle der Banken und durch die Banken-Aufsicht ist ein Witz. Warum wirbt die Schweiz nicht für einen automatischen Informationsaustausch? USA, DE, FR etc. Mal sehen, wer dann noch grosse Reden schwingt von wegen Kavalerie und so…

  • Jean Dupont says:

    (commentaire 2)

    Le Secret Bancaire a été créé dans les années 30 alors que le monde était rempli de régimes totalitaires (communisme, fascisme et nazisme).
    C’’est toujours le meilleur rempart contre le totalitarisme et les visées spoliatrices/rapaces des politiciens.
    Aujourd’hui, il y a 200 pays a travers la planète et la plupart sont des dictatures ou des régimes autoritaires. Les retournements de régimes et de systèmes politiques sont fréquents et s’accompagnent de décisions arbitraires et spoliations quand il ne s’agit pas d’une balle dans la tête.
    Nous devons protéger le Secret Bancaire.

    • Mitch says:

      Le secret bancaire est la plus belle fumisterie que nous, helvètes, avons inventé puis cautionné pour faire notre beurre sur le dos de la misère du monde. C’est grâce à ce secret bancaire que les dictateurs du monde entiers ont pu planquer l’argent qu’ils volaient et qu’ils volent encore à leurs peuples.

    • Marsetti says:

      Pouvez-vous développé votre point de vue M.Dupont? Qu’entendez-vous pas “meilleur rempart contre le totalitarisme…”?

  • Cadalbert Paulette says:

    Je me pose vraiment la question jusqu’à quand devons nous subir l’écoute des scandales qu’ont faits et que font encore et toujours nos soi-disants faiseurs de bonne morale soit en suisse ou encore en dehors de nos frontières . Il est vrai que je n’ai pas besoin d’écouter ces nouvelles et c’est ce que je fais aussi car nous devrions être sans discontinués démoraliser. Heureusement que la TRS, à une formidable chaîne de musique classique, sans oublier les programmes qui me sont vraiment agréables.
    Je souhaite de tout coeur des nouvelles réjouissantes non accablantes.

  • Franz Rüklin says:

    Es gibt Staaten die wirtschaften einfach schlecht, dass ist Fakt! Würde ich in einem solchen Staat leben würde ich mein Geld auch abziehen in ein Land mit Bankgeheimnis. Hier geht es um mein persönliches Erspartes und leider haben schon diverse Staaten bewiesen das auch das weggewirtschaftet werden kann vom Staat. Man muss ein Internationales Gesetz durchbringen, welches eine Art Bankgeheimnis verunmöglicht, alles andere ist Augenwischerei und das Problem verlagert sich nur. Niemand schenkt der Schweiz einen Preis nur weil Sie die unglücklichen Ersten sind die Ihr Bankgeheimnis Opfern…

    • Hanspeter Niederer says:

      Erst wenn wir das Bankgeheimnis beerdigen, sind wir glaubwürdig im Kampf gegen ausländische Bankgeheimnisse. Bedingung dafür, dass man diesen Kampf sexy findet ist allerdings, dass man Steuerbetrug der fetten Bonzen uncool findet ! Und als braver Lohnempfänger mit Lohnausweis MUSS man das uncool finden, weil man sonst als kleiner Fisch die entgangenen Steuern der Reichen bezahlt. Wir Sardinen müssen uns zusammenscharen, damit wir nicht von den Haien allzu leicht massakriert werden können – um ein Bild aus dem Tierreich zu gebrauchen.

  • Hans Reichert says:

    Nein, Monsieur Poggia, nicht wir Steuerzahler sollten büssen, sondern Sie und Ihresgleichen. Misstrauen ist wohl eher gegenüber dem heimischen Filz aus Bankern, Beratern, Immobilienhändlern und ihren FDP-/SVP-Politikern angebracht. Nach Jahrzehnten ungenierter Vorteilnahme aus Schwarzgeldern fängt jetzt das grosse Jammern an und man spielt die nationale Karte: Wir Schweizer müssen uns wehren! Wenn ich das schon höre. Da bin ich doch eher solidarisch mit den “fremden Steuervögten”, die sich von ihren Staatsbürgern, nicht von Schweizerbürgern, das holen wollen, was ihnen rechtmässig zusteht.

  • Die USA löst ihre Finanzprobleme elegant auf dem Buckel der Schweiz, welche im Begriff ist, die Selbstbestimmung aufzugeben.Für jedes geschaäft braucht es einen Dummen und einen Intelligenten, sonst ist es kein Geschäft.

  • Imed. Aounallah says:

    Bravo cher Mauro, au moins vous etes parmis les tres rares personnes en suisse qui dennoncent ce massacre commis par certains politiciens que le pauvre citoyen leur a fait confiance. Je n ai jamias vu cela ailleurs, comment une personne saine d esprit puisse crever son oeil avec son propre doigt eh bein ces politiciens ont fait de meme pour la suisse. Cher Mauro continuez de dennoncer ces politiciens qui menent la suisse contre un mur voir a sa perdition….

  • Matthi says:

    Herr Poggia, ein paar geldgierige Banker haben versucht über dubiose Konstrukte die Steuerhinterziehung ihrer Kunden noch zu forcieren. Damit wurde das Bankgeheimnis für ein paar Bonis missbraucht. Jetzt liegt das offen und es ist selbstverständlich, dass dieses missbräuchliche Agieren nicht toleriert wird von den Staaten, die damit massive Steuerausfälle haben. Schlimm finde ich, dass wir aber diese Bad-Banker noch schützen wollen, statt endlich die Vorzüge zu erarbeiten, die die Schweiz und der Finanzplatz weiterhin besitzen, wenn wir uns nur endlich von den Bad-Bankern lösen.

  • Luise Schaller says:

    Immer diese Ausreden und unqualifizierten Verdrehungen! Die CH soll nicht Steuern eintreiben, sie soll ganz einfach gegen die Steuerkriminalität vorgehen und sich nicht andauernd querstellen. Und das zum Nutzen aller (inkl. CH’s). Das heisst, endlich den automatischen Informationsaustausch mit sämtlichen Staaten zu realisieren. Das Gelaber um Steuerhinterziehung und -Betrug ist durchsichtiger Schwachsinn, bzw. unglaubwürdig, scheinheilig und verlogen!

  • Bankman says:

    Effectivement, nous ne sommes pas les agents du fisc étranger.
    Cependant il est bon de clarifier une chose. La perte de confiance des clients (confiance déjà ébranler depuis la crise de 2008), ains que le côté morale de la délation/abandon du secret n’est que secondaire.
    L’aspect économique devrait primer. Car il ne s’agit que d’une bataille purement économique et marketing.
    Alors que nous assouplissons (violons) notre secret, les anglais/américains gardent leur trusts aini que leur secret bancaire. Singapour qui a secret bancaire pur et dur. De même pour certaines localité françaises.

  • Hans Schiesser says:

    Typisch CH: Man hasst die Deutschen aber ihr kriminelles Geld nimmt man noch so gerne ;-(((. Einfach nur ekelhaft und widerlich. “Shame on you, Helvetia”!

  • Christian Duerig says:

    Weisst die Schurken in die Schranken und stoppt die Geheimniskrämerei. Heute bedeutet “vertrauen” nichts anderes als “sich im Trauen täuschen”. Aus “Versprechen” wird leicht ein “Versprecher” gemacht. Das kommt sogar im Bundesrat vor, und viele klatschen noch Beifall. Wer Missbräuche aufdeckt wir kein Denunziant. Wer nur dank Verfilzung lebt, ist sehr schwach. Das wissen alle, doch keiner will es anerkennen.

    • R. Meister says:

      BRAVO @Christian Duerig u. @Hans Schiesser, sehr kompetent und treffend formuliert !

  • Isabel Pereira says:

    A quoi sert le secrét bancaire? Si l’argent est propre qu’il ne provient pas de: prostituion, vente d’armes, trafic d’êtres humains, drogue, etc… et qui plus est il a été déclaré au fisc des pays où il a été gagné. Si tel est le cas, il faut s’en débarasser pour donner une meilleure image de la suisse . Les banques suisses, souvent avec l’aide de fiduciaires et études d’avocats, détiennent des milliards provenant de tous ces commerces indignes. Et tout le monde le sait et tout le monde en profite!

  • G. Meier says:

    Eine Abgeltungssteuer ist auch keine Lösung. Lassen wir doch die interessierten Staaten schnüffeln und gewähren wir ihnen Rechtsbeistand bei begründetem Verdacht (ob nun Einzel- oder Gruppenverdacht). Viel wichtiger als die Banken zum Steuereintreiber der Neider zu machen wäre, endlich etwas gegen dieses unverschämte Raubrittertum zu unternehmen. Es darf nicht weiter sein, dass sich die Teppichetagen gegenseitig Millionenboni zusprechen und auf der andern Seite Sozialdumping betrieben wird. Unsere Landesregierung zeigt nicht nur Schwäche, nein sie handelt auch inkompetent, Verwaltung inkl.

  • Hans Müller says:

    Es ist doch immer wieder erstaunlich mit welch verkümmertem Demokratieverständis und Rechtsempfinden Leute im Parlament sitzen. Es ist doch schlicht und einfach eine Sauerei gegenüber allen ehrlichen Steuerzahlern, dass es dank Bankgeheimis und Tolerieren von Steuerhinterziehung legal möglich ist, seine Steuern nicht bezahlen zu müssen. Herr Poggia, wenn Sie schon das ungerechte Bankgehemins verteidigen müssen, dann seien Sie doch wenigstens ehrlich und geben Sie zu, dass Ihnen die Gier wichtiger ist als alles andere und hören Sie auf mit Ihren unsäglichen Pseudoargumenten.

  • Emilio Lurati says:

    Für die Schweiz steht mit der Aufgabe des Bankgeheimnisses einiges auf dem Spiel.
    Und wie Herr Poggia anführt, werden wir uns letztendlich in den eigenen Schwanz beissen.
    Sehr wahrscheinlich wird auch das Bankgeheimnis für Schweizer aufgehoben.
    Neben den USA und den EU-Staaten können dann auch Schweizer Beamte ungehindert von ihren Schreibtischen aus die Kundendaten der Banken abfragen.
    Und all die, die gedacht haben es treffe nur Reiche die den Staat bescheissen, werden feststellen, dass ihre Eltern und Grosseltern, die zur AHV Ergänzungsleistungen erhalten ebenso zur Zielgruppe gehören, wie IV- oder Sozialhilfebezüger. Oder der Nachbar, weil irgend einer auf Gemeinde es wissen will.
    Solche Zustände sind natürlich reine Utopie, den erstens verfügen wir über fähige, verantwortungsbewusste Bundesrätinnen und Räte sowie über kompetente und bereite StimmbürgerInnen.

  • Hans Müller says:

    Herr Poggia, würden alle Leute ihre Steuern dort bezahlen, wo sie wohnen würden, dann würde es sehr vielen Ländern wirtschaftlich besser gehen als heute. Das würde u.a. bedeuten, dass weniger Staaten von den Steuerzahlern anderer Länder unterstützt werden müssten und auch dass weniger Leute aus anderen Ländern in der Schweiz Arbeit suchen würden. Gerade Sie als Mitglied einer rechtsnationalen Partei, müssten daran eigentlich auch ein Interesse haben. Aber um das zu begreifen sollte man halt etwas weniger egoistisch sein und über eine gewisse Fähigkeit verfügen, in Zusammenhängen zu denken.

  • Petra Kaiser says:

    ja, wir sind denunzianten. und wenn ich all die kommentare lese, denke ich auch, dass wir neidisch und kleinbürgerisch und feige sind. denn es geht nicht nur darum, was der staat an infos bekommt von der einkommensseite. ich will auch nicht dass mein steuermitarbeiter auf der gemeinde weiss, für was ich mein geld ausgebe. das geht ihn nämlich einen feuchten dreck an. und wenn mal jemand mit einem deutschen finanzamt zu tun hatte, der weiss, weshalb ganz normale deutsche bürger ihre konten in der schweiz haben.

    • R. Meister says:

      Was für eine dämliche Ausrede. Lebe übrigens seit Jahren in Deutschland, habe mit den D. Steuerbehörden keine Probleme und lese solche Kommentare nur von unqualifizierten Steuerschmarotzern (in DE u. CH), bzw. solchen die angeblich viel arbeiten u./od. angeblich viiieel verdienen 😉 – eben nur WICHTIGTUER UND NACHPLAPPERER ! Nach dem Motto: immer von den Andern u. dem Staat viel fordern aber selber NIX bringen!

    • Markus Weller says:

      Ganz normale deutsche Bürger haben Konten in der Schweiz, weil sie wahrscheinlich ein gutes Geschäft damit machen. Und wenn sie das offiziell tun regt sich auch keiner auf. Diese Leute legen ihr Geld auch nicht wegen dem Bankkundengeheimnis in der Schweiz an. Wo Sie, Frau Kaiser Ihre Erfahrungen mit einem D Finanzamt gemacht haben, weiß ich nicht. Solange ich meine Steuererklärung rechtzeitig und korrekt ausgefüllt abgegeben habe, war man dort immer sehr freundlich zu mir. Wenn jemand natürlich versucht was an der Steuer vorbei zu schleusen, regen sich die Jungs auf und das vollkommen zurecht!

  • bruno - walther rudolph says:

    Bei der SPD sieht man das nicht so. Eine Abgeltungssteuer von 35 Prozent würde ja nur für die deutschen Bürger gelten, die auf der Anonymität ihrer Gelder bestünden.
    >> da es sich bei diesem anonymisierten geld vermutlich um schmutziges- oder schwarzgeld handelt sollte der zu bezahlende % VIEL höher sein >> oder was wird verheimlicht wenn nicht die herkunft >> solange die CH bereit ist sollch gelder zu schützen wird sie immer atakiert werden >>früher oder später kommt der AUTOMATISCHE INFORMATIONASAUSTAUSCH so oder so (warum nicht schon heute durchsetzen)
    > früher ode

  • Martin Cesna says:

    “Unsere Banken”: Wer bin ich, dass jemand davon ausgeht, dass ich mit hiesigen Betrieben loyal sein soll, deren Interessen sich eventuell weder mit meinen decken, noch förderlich sind für ein internationales Zusammenleben der zivilisierten Staaten.
    Vom Autor wäre eingangs des Artikels zu verlangen, dass er seine Verbindlichkeiten und pekuniären Vorteile deklariert, bevor er hier das Recht bekommt, seine Ansichten zu vertreten, die eventuell gar nicht seine eigenen, sondern seiner Auftraggeber sind, von denen er für diesen Artikel ev. auch sehr gut profitiert. Gratis gibt es nichts hier.

    • R. Meister says:

      Richtig @Martin Cesna! Eben ein widerlicher Bankenlobbyist und Stimmungsmacher, auf welchen dann die Dummen, ungebildeten Möchtegerne-Profiteure reinfallen sollen. Offensichtlicher geht’s tatsächlich nimmer.

  • Alex Bötschi says:

    Da ich keine Steuern hinterziehe ist mir das egal.

    • Hans Müller says:

      Sollte es aber nicht, denn die Steuerhinterzieher, welche Leistungen der öffentlichen Hand beziehen, welche Sie mit Ihren Steuern berappen, bescheissen letztenendes auch Sie!

  • bruno - walther rudolph says:

    unversteuertes geld ist meist scharz- oder mindestens schmutzgeld >> und solches geld soll nicht in der schweiz gehortet und schon gar nicht reingewaschen werden >> darum den AUTOMATISCHE INFORMATIONASAUSTAUSCH gleich einführen >>> er kommt so oder so (warum nicht schon heute durchsetzen) >> bank und namen von kontoinhaber übermitteln reicht >> jeder staat soll auf grund dieser angaben gegen umtriebsentschädigung die kontoöffnung verlangen können (und ohne widerrede erhalten) >> danach ist die CH wieder sauber und fein raus >>> (und ich müsste mich nicht mehr schämen schweizer zu sein)

  • Tina says:

    VIELEN DANK!!!! Sie sprechen mir aus der Seele, es sollte mehr Politiker/innen wie Sie geben!

  • Emilio Lurati says:

    kann passieren

  • Rüdisühli Walter says:

    Dazu fallen mir nur 2 Sätze ein:
    – die Banken sind natürlich nicht am weltweiten Finanzdebakel schuld…..ganz ehrlich
    – was unterscheidet den Terminus der Banken von dem der Mafia?

    • Hanspeter Niederer says:

      Die Banken haben den Segen des Staates – die Mafia nicht in allen Ländern !

    • Anh Toan says:

      @Rüdisühli Walter: Der Terminus Banken unterscheidet sich vom Terminus Mafia unter anderem durch die Anzahl Buchstaben, die Anzahl der “a” usw. “Mafia” kommt vermutlich aus sizilianisch/arabisch und meint Schutz, “Bank” ist italienisch für “Theke”, auf der Wechselgesch. abgewickelt wurden. Dies zu den Termini.

      Der staatliche Umgang mit Banken unterscheidet sich vom Umgang mit der Mafia unter anderem:

      Es keine Gesetze gibt, welche die Tätigkeiten der Mafia regeln
      Es gibt keine Aufsichtsbehörden, welche die Tätigkeit der Mafia überwacht
      Die Mafia bezahlt weder Steuern noch Sozialabgaben

  • Gottlob Trejchel says:

    Der Mensch ist frei und der Staat darf ihm dienen – nicht umgekehrt. Wenn es also Leute für richtig halten ihr Geld da anzulegen, wo sie wollen, dann darf kein Staat der Welt ihnen dieses ureigene Recht nehmen oder erschweren.- Egal, woher dieses Geld stammt. Wenn der Staat aber das ihm vom Bürger geborgte Vertrauen mißbraucht, muß er weg.

    • Hans Müller says:

      Und können Sie mit jetzt bitte noch erklären was Vertrauen mit Steuerhinterziehung zu tun hat? Ihr Rechtsempfinden sollte man umgehend als Sondermüll entsorgen.

  • Endlich ein Politiker der vielen Bürgern aus der Seele spricht. Folgen nach dem reden nun auch die Taten? Wenn nicht sind wir wieder in den USA (Wahlen) angekommen.

  • André says:

    “Schuld” ist ein interessantes Stichwort. Wer hat Schuld? Schuld sind die Schuldner. “Schuld” am Problem heute, ist eben dieses Wort, und die Tatsache dass “Schulden” lukrativ geworden sind. Und “Schuld” ist zugleich Sühne, denn wer Schulden hat, zahlt keine Steuern. Savvy? Wer ist hier vergesslich, wer ist visionslos und glaubt daran, dass die Schuldenwirtschaft das Modell der Zukunft ist? Wer denkt, eine grosse Nase sei ein Hinweis auf Adel, wohl doch jener der eine grosse Nase hat! Mit dem muss man nicht über Ohren zu diskutieren versuchen, denn Nasen sind sein Gebiet.

  • Fabio Rechsteiner says:

    Viele der Kommentarschreiber sind sich nicht bewusst, dass wir uns in einem Wirtschafts-Krieg befinden. Die Kredit- und Banken-Krise ist für die USA eine einmalige Chance unliebsame Konkurenz entweder zu marginalisieren oder gar zu eliminieren. Dies alles unter den Deckmanteln namens “Moral” & “Gerechtigkeit”. In den US eigenen Steuerparadiese wie Florida, Delaware oder Kentucky werden Gelder in Milliardenhöhe versteckt, jedoch nicht über Banken sondern Anlagefirmen welche – logischerweise – nicht den US-Bankgesetzen unterliegen – klingelts?

    • Hanspeter Niederer says:

      KORREKTUR: Dann wäre ich dafür, dass unsere RUAG auch Splitter- und Napalm-Bomben und andere Waffen-Schweinereien produziert wie die USA und viele andere Staaten – nach Ihrer Logik wohlverstanden. Schafft ja Arbeitsplätze und Wohlstand für die Staaten, die diese Bomben produzieren und einsetzen ! Klingelt’s ?

  • Hans Käslin says:

    Den deutschen Kleinbürgern wurde ihre Ersparnissse in zwei Kriegen und aktuell über die Euro Krise durch die folgende Inflation erstzlos abgenommen. Dass hier berechtigterweise das Vertrauen in den Staat als des fürsorglichen Bewahrers der Interessen des kleinen Mannes verlohren ging, können halt bestimmte etwas naive Schweizer nicht verstehen. Aber die glauben wohl auch noch an den Samichlaus. Es geht den Staat gar nichts an wo und wieviel jremand auf dem Konto hat solange dies versteuert wird. In der SChweiz ist dies der Fall denn wir haben dazu die Verrechnungssteuer.

  • Simin A.R. says:

    Maitre Poggia,
    Merci pour vos vérités, la nation a besoin de gens comme vous…continuez, nous vous suivons!
    Nous sommes très nombreux à être dépités de la situation actuelle, La Suisse perd tous ses acquis, ses forces – elle en a devient banale. Que se passe-t’il? Les Suisses sont très inquiets et…tétanisés.
    De l’autre côté de l’atlantique, les réactions sont à la dérision de notre nation, les Américains rient de notre soumission aux requêtes de leur gouvernement à notre égard et sont interloqués de notre complaisance.
    L’espoir s’évanouit de continuer à croire à sa patrie. Quel chagrin!

  • Eric Cerf says:

    Was soll die grosse (SVP) Aufregung um das im Sterben liegende Bankkgeheimnis denn? Die Zeiten, wo jeder hergelaufene Lump von weiss ich woher, unversteuerte Gelder in der CH gefahrlos parkieren konnte, dürften endgültig vorbei sein. Der automatische Datenaustausch mit den ausländischen Zentralbanken, wenn Ausländer bei uns viel Stutz parkieren möchten, regelt doch alles bestens. Wir wären aus dem Schneider, ein für allemal, und hätten keinen fragwürdigen Bankenruf im Ausland mehr, wie bisher.

    • R. Meister says:

      Genau so isses, Herr Cerf. Aber sagen Sie das mal den einfältigen, verblendeten und naiven Ignoranten, welche meinen, auch noch etwas vom Steuertbetrug zu haben.

    • Rabe says:

      Sehe ich genauso. Aber ich fürchte, die Agonie des Bankgeheimnisses zieht sich noch Jahr(zehnt)e dahin, wie die Sterbeszene in einem schlechten Film.

  • Maura Poggio says:

    Le secret bancaire appartient au passé comme le souligne très justement Mauro Poggia dans son article. Et bien sur le coup je suis d’accord avec vous. Comment peut-on s’atteller à défendre une règle violant les principes même de l’imposition. Comment peut-on ne pas considérer comme légale les demandes émanant des différents pays USA et UE concernant l’argent gagné par LEURS contribuables sur LEUR sol et non déclaré à l’Etat. Pour toutes ces raisons mais pour bien d’autres encore je pense que la Suisse aurait dû négocier des aménagements de son secret bancaire à Bruxelles. Pas trop tard ???

    • Simin A.R. says:

      que pensez-vous des doubles nationaux? Suisse/USA?…qui n’ont jamais travaillé sur le sol US mais ont oeuvré et payé des impots en Suisse! le fait d’être d’une nationalité ne fait pas de vous redevable…ni vous profitez des infrastructures américaines, ni vous choisissez le président, ni vous votez! et vous devez encore payer pour cette deuxième nationalité??? totalement illogique…
      sinon, dorénavant, tout étranger travaillant en Suisse ne paiera plus d’impots en Suisse mais seulement dans son pays d’origine…statut de diplomate! la double-imposition est absude

  • Thomas Hartl says:

    Es ist noch viel schlimmer, als Mauro Poggia schreibt. Unser Staat zwingt uns sogar Jahr für Jahr uns selber zu denunzieren, zumindest jene armen Schweine, die einen Lohnausweis nach Hause tragen. Warum aber kümmern sich die feinen Herren nur um die Rechte der ausländischen Millionäre, nicht aber um unsere gläsernen Arbeitnehmer ? Warum pochen sie auf die Privatsphären, wenn es ums Vermögen geht, nicht aber wenn kleinen Einkommen betroffen sind ?

  • Walter Schmidt says:

    Wirkloch reiziend! Das ist ungefähr so, als ob der Herr sich darüber beklagen würde, de Schweizer Polizei mache sich bei anderen Delikten (als der Steuerhinterziehung) im bösen EU-Land zu Handlangern ausländischerStrafvollzugsbehörden – oder von Interpol.

    “Solche Simplifizierer hat die Schweiz nicht verdient!”, sagt – es sei schamvoll eingeräumt – ein Deutscher.

  • Gautier Irgendwo says:

    Mit dieser edlen (recht naiven) Gesinnung den Anderen gegenüber, schaufeln wir uns mitsamt unserem Wohlstand das eigene Grab.

  • Naturellement, la plupart de ceux qui condamnent le secret bancaire ignorent jusqu’aux raisons qui en ont justifié sa création et aux services qu’il a pu rendre aux Juifs que les nazis tentaient de spolier; il a toujours protégés les faibles contre la rapacité de puissants dictateurs; dommage que ceux qui auraient dû en user en ont outrageusement profité pour trafiquer dans les bas fonds de la finance; honte à eux qui nous vaut l’opprobre international tandis qu’on oublie tout ce que la Suisse a fait pour protéger le patrimoine des Juifs pendant la guerre! c’était l’honneur de la Suisse !

    • Le problème c’est que la guerre est finie depuis plus de 65 ans …. et les méthodes utiles à cette époque là ne le sont plus. Les choses ont évolué, sauf ces secrets (bancaire et fiscal). 50% des familles sont des familles recomposées et ces secrets créent de gros problèmes lors des successions (pas seulement pour les Etats qui perdent des revenus).

  • Rabe says:

    Nein, Herr Poggia, wir sind ein Land der scheinheiligen Profiteure. Das Fressen, also das Geld, kommt auch dann noch vor der Moral, wenn man schon längst genug hat.

  • Laurent Kellerhans says:

    Que voilà un article courageux d’un esprit indépendant ! Je viens de lire un article élogieux sur un blog où la candidature de son auteur au Conseil d’Etat est envisagée: Est-ce sérieux et plausible ?
    http://lesdissidentsdegeneve.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=2500:vers-un-plebiscite-de-mauro-poggia-au-conseil-detat-&catid=1:nouvelles-quotidiennes

  • CORBAZ Pierre says:

    Automne 2008, le Conseil fédéral est informé du fait que la succursale UBS à New York viole la loi américaine. Aucune suite du CF, bien que menacé de figurer sur liste noire. Avril 2009, le G 20 met la Suisse sur liste grise. Sur une liste qui figure toujours sur les ordinateurs du monde entier; même si la Suisse n’y est plus, elle y est toujours. Votre souveraineté a été perdue de par la magouille de l’UBS avec la complicité du Conseil fédéral. La vérité déplaira, j’ai l’habitude. J’aime la lancer en pleine…figure

  • Werner Holliger says:

    Monsieur le conseiller hat schon recht, wenn er meint, es sei nicht Aufgabe der Schweiz, Steuern für andere Staaten einzuziehen. Aber monsieur le conseiller sollte auch bedenken, dass das gar nicht nötig wäre, wenn wir ganz einfach dafür sorgen würden, nur versteuerte Batzen bei uns zu horten….

  • Le monde a évolué et les méthodes utilisées par les banquiers doivent s’adapter: il faut plus d’éthique et de transparence. Le fisc des cantons suisses, en tous les cas Vaud d’après mes expériences vécues, ne peuvent pas continuer à répondre SECRET FISCAL ou à ne pas répondre …. dans des problèmes liés à une succession par exemple. Pourtant cela m’est arrivé: impossible d’obtenir la véritable valeur fiscale des actions reçues en décembre 2008. Voir les articles de mon blog “égalité des citoyens” sur 24 Heures. Les secrets bancaire et fiscal doivent évoluer.

  • Dr Ruedi vo Stette says:

    Die Schweiz verliert immer mehr an Ansehen und Achtung. Unsere Altvordern würden sich im Grabe umdrehen wenn sie sehen könnten wie ein gewisser Kreis täglich versucht die Schweiz zu demontieren. Dem Bundesrat gebe ich für diesen Misstand die rote Karte, er ist der Hauptverantwortliche. Das Volk wird eines Tages, salopp gesagt, wie zu Zeiten Tell’s sich das nicht mehr weiter gefallen lassen und diese Damen und Herren vom Thron stürzen. So eine schlechte Regierung hat die Schweiz noch nie gehabt und sie hat es beileibe auch nicht verdient.

  • Valentin Mattioli says:

    Endlich, hat einer gemerkt, wo das Problem ist, im Steuerstreit mit den USA. Ein grosses Kompliment an den Genfer Nationalrat Mauro Poggia (MCR). Leider haben die zustaendigen Bundesratsmitglieder, keine Ahnung von der Materie und lassen sich von den Deutschen und Amerikanern unter Druck setzen. Die Amelrikaner und die Deutschen sind sehr intelliegent und bei den Schweizern, laesst das zu wuenschen uebrig.

  • Nadine Binsberger says:

    Poggia hat vielleicht Recht. Konsequenterweise müsste er dann aber auch die somalischen Piraten und ihren Einsatz für die wirtschaftliche Prosperität ihrer Region anerkennen und verteidigen. Erst dann glaube ich ihm, dass er ernst meint, was er schreibt.

  • Ana Maria says:

    Félicitations à M Mauro Poggia pour son article!! Il a raison et beaucoup de bon sens….

  • Christoph says:

    Der Schweizer ist ein fleissiger Sparer, der Kapitalbedarf der Banken wird dadurch gedeckt. Das Geld, das aus dem Ausland kommt, drückt nur die Zinsen für all diejenigen, die für ihre Fränkli hart arbeiten, denen allen frisst die Teuerung die Mühen der Arbeit weg. Den Banken kanns egal sein, die verleihen Geld problemlos zu etwas höheren Zinsen und wenn die Rendite halt nicht 17% beträgt, gibts halt etwas weniger fette Boni. Die Volkswirtschaft wird darunter nicht leiden.

  • Jens Gloor says:

    Finde nicht, dass die Schweiz – als ideales ‘Schlachtvieh’ wie z.B. für die Bergier-Kommission – die Steuern für andere Länder eintreiben sollten. Damit wird die Souveränität aller betroffenen Staaten wild untergraben und die direkte Demokratie beschädigt. Wenn die Schweiz IMMER alles macht, was USrael vorgibt, muss man sich fragen, ob die Schweiz erpressbar geworden ist? Widmer-Schlumpf ARBEITET für die internationale Gemeinschaft – nicht für das Schweizervolk, resp. wieso wurde Deiss UNO-Vorsitzender…? Will die UNO am Ende die Welt regieren???

  • Jens Gloor says:

    Finde nicht, dass die Schweiz – als ideales ‘Schlachtvieh’ wie z.B. für die Bergier-Kommission – die Steuern für andere Länder eintreiben sollte. Damit wird die Souveränität aller betroffenen Staaten wild untergraben und die Demokratie beschädigt. Wenn die Schweiz IMMER alles macht, was USrael vorgibt, muss man sich fragen, ob die Schweiz erpressbar geworden ist? Widmer-Schlumpf ARBEITET für die internationale Gemeinschaft – nicht für das Schweizervolk, resp. wieso wurde Deiss UNO-Vorsitzender…? Will die UNO am Ende die Welt regieren und wir sollen dabei helfen???

  • mauro poggia says:

    Je remercie évidemment l’auteur de ce billet élogieux, mais je viens d’être élu au Conseil national et je dois, par respect pour celles et ceux qui m’ont fait confiance, honorer ce mandat, qui me donne l’occasion de déposer des projets auxquels je tiens.  Pour info: http://www.parlament.ch/f/suche/pages/resultate.aspx?collection=CV&gvk_urh_key=PER_4092_

  • Jean-Claude says:

    L’économie (comme la guerre) n’est qu’un rapport de forces. M. Poggia apprends, surpris!, que la Suisse est un petit pays avec peu ou rien de pouvoir qui doit obligatoirement céder à une force majeure. M. Poggia, élu dans notre pays est personne (absolument personne !) en dehors de nos frontières. Qu’il ne soit pas d’accord avec les « nouveaux patrons du monde » (BRIC et consorts) n’a, absolument, nullement, éperdument, aucune importance dans le déroulement des événements. Le jouet est cassé. Il faudra trouver un autre. Et arrêter de pleurer.

  • Gautier Irgendwo says:

    Was die Banken der Schweiz an die USA abzutreten haben, wechselt einfach
    von einer Steueroase zu einer Anderen.

  • Christoph says:

    Jedes menschliche Wesen hat das Menschenrecht auf Bankgeheimnis und somit ein Recht auf Privatsphäre, weil die Abwesenheit des Bankgeheimnisses die Würde des Menschen fundamental verletzt.
    Jeder hat das Recht einige Geheimnisse zu haben, u.a. wieviel Geld er/sie besitzt – das geht doch niemanden was an.
    Eine totale Kontrolle und totale Überwachung führt doch auch dazu, daß diese Unrechts- und Willkür-Regime hier in Europa sofort wissen, WER WELCHE PARTEIEN ODER ORGANISATIONEN UNTERSTÜTZT, UND MIT WIEVIEL MITTELN.
    Alle die gegen das Bankgeheimnis sind, sind doch nur neidisch.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.