La stratégie d’argent propre du Conseil fédéral ne convainc pas

Le Conseil fédéral a promis une stratégie d’argent propre. Mais le texte mis en consultation la semaine passée pose la question de l’efficacité de cette ambition. Le fait que l’Association suisse des banquiers (ASB) se réjouisse de l’extension des obligations de diligence montre que la stratégie que propose le Conseil fédéral ne tiendra probablement pas ses promesses. Tout d’abord, l’ASB est soulagée de constater que «l’autodéclaration» obligatoire des clients a été balayée. Ensuite, le renforcement des obligations de diligence offre aux banques une marge d’appréciation tellement importante que toutes les raisons sont réunies pour estimer qu’il n’y a pas grand-chose de nouveau à l’horizon.

Le nouveau système d’une obligation de diligence basée sur les risques pose certains critères pour l’identification de la non-conformité fiscale de nouveaux clients. Ainsi, ces risques seraient particulièrement élevés lorsqu’un client exige une discrétion particulière sans raison apparente, ou s’il souhaite placer son argent dans des produits exonérés d’impôts sans mentionner une explication conséquente. Soyons honnêtes: les fraudeurs fiscaux riches et super-riches pouvant assumer les coûts d’avocats et de spécialistes du fisc seront toujours capables de justifier leurs exigences particulières par un moyen ou par un autre.

Les banques suisses ne voient pas d'un train bon oeil l'instauration éventuelle de mesures contre l'argent au noir. Le Conseil fédéral semble la'voir bien compris. Ici le quartier des banques à Zurich. (Image: Keystone)

Une autre «mesurette» de la stratégie du Conseil fédéral: les banques devront examiner les risques potentiels uniquement pour les nouveaux clients, tandis que les comptes déjà existants ne seront vérifiés qu’en cas de suspicion soudaine. L’appréciation de ces «suspicions» reste soumise à la responsabilité des banques, qui n’ont certainement pas intérêt à se débarrasser de leurs bons clients. A ce sujet, l’Association suisse des banquiers met d’ores et déjà en garde: une annulation obligatoire de la relation client en cas de comportement fiscal malhonnête ne devrait surtout pas être acceptée.

En renonçant à soumettre les relations clients déjà existantes à des obligations de clarification générales, le Conseil fédéral prouve qu’en plus de se montrer favorable au milieu bancaire, il tente une fois de plus de faire le malin dans ses relations avec l’étranger. Le problème de l’argent noir caché sur des comptes suisses n’est pas abordé dans l’immédiat et n’est donc pas vraiment pris au sérieux.

Le Conseil fédéral s’entête à ignorer que Bruxelles accepte de moins en moins la signature d’accords fiscaux séparés avec les pays de l’UE.

A ce sujet, le Conseil fédéral dit vouloir résoudre les problèmes du passé par le biais d’accords fiscaux. Malgré l’échec spectaculaire d’un cas d’école comme l’accord fiscal prévu avec l’Allemagne, le Conseil fédéral continue à s’en tenir au concept de l’impôt libératoire. En ce faisant, il s’entête à ignorer que Bruxelles accepte de moins en moins la signature d’accords fiscaux séparés avec les pays de l’Union européenne. Et pour ce qui est de l’échange automatique d’informations (qui finira par devenir une réalité tôt ou tard), le Conseil fédéral ne fait preuve que d’une chose: le désarroi.

Il n’empêche que le gouvernement propose de lutter contre les comptes d’argent noir en définissant une fraude fiscale de plus de 600’000 francs comme un délit. Ainsi, les banques devraient dénoncer les clients concernés pour blanchiment d’argent; un tabou se brise. Il faudra cependant s’attendre à ce qu’il ne reste pas grand chose de ce projet une fois que la période de consultation sera terminée.

Conclusion: nous sommes bien loin d’une solide stratégie d’argent propre.

29 Comments sur «La stratégie d’argent propre du Conseil fédéral ne convainc pas»

  • Rudolf Elmer says:

    Herr Capodici Sie haben vollkommen Recht. Die nächste Skandale werden kommen und inbesondere die Glaubwürdigkeit der Schweiz wird ein weiteres Mal global in Frage gestellt. Unglaublich ist, dass die Politik diesen Geldsäcken so ausgeliefert ist und nicht den Mut hat, etwas Gutes für das Land zu tun. Klar Arbeitsplätze müssen geschützt werden, aber nicht auf diese Weise heucherische Weise!!

    • R. Merten says:

      Zuerst müssen die Abzocker in der Asyl- und Sozialindustrie ausgehebelt werden, Hr. Elmer. Die Missstände und ausufernden Missbräuche in Milliardenhöhe sind viel schlimmer als die paar Steuerhinterzieher. Aber das hören die linken Kuschel-Genossen nicht gerne!!

      • Rolf Zach says:

        Ich schätze in diesem Zusammenhang weder die Moralkeule noch Grossmannssucht gegenüber der EU und den USA.
        Die volkwirtschaftliche Bedeutung des Steuerhinterziehungs-Paradies Schweiz für Europa ist seit 1989 und noch verstärkt durch die Einführung des EURO ein Ding der Vergangenheit. Wir dürfen nicht vergessen, generell wurden die Steuern für
        die Reichen in den westlichen Industriestaaten zum Teil massiv gesenkt. Die EU wird sich in dieser Sache inklusive England
        enger zusammenschliessen. Italien wird den EURO nicht verlassen und kann Steuerhinterziehung im eigenen Land
        lukrativer gestalten.

  • Hans P. Grimm says:

    Regfierung und Verwaltung haben das Bedürfnis der totalen Überwachung des Volkes, dazu will die Verwaltung den direkten Einblick in sämtliche Konten aller Untertanen um an das Geld zu kommen.
    Das gleiche wird sein, wenn das Verbot der Barzahlungen kommt, die Verwaltung windet sich weil bei Barzahlungen die Kontrolle nicht funktioniert, deshalb kommt mit Sicherheit auch die Idee des Verbotes der Barzahlung!

    Die Frage ist; wollen wir uns alles gefallen lassen, oder wehren wir uns?

    • D.Andres says:

      Wollen Sie weiter mauscheln und drucksen und ein bisschen hinterziehen können dürfen? Ein altes Sprichwort: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hat auch hier seine Gültigkeit.

      • Hans says:

        Genau, Herr Andres. Das von Ihnen zitierte Sprichwort wurde gern und häufig von Lenin verwendet. Damit dürfte klar sein, wes Geistes Kind solche Ideen sind.

    • Giusi Amato says:

      Genau, das ist die Frage! Wollen wir uns wirklich alles gefallen lassen? Wollen wir den gläsernen Bürger? Herr Capodici, wieso soll der automat. Info-Austausch früher oder später trotzdem kommen? Ist die CH kein souveränder Staat mehr? Darf sie nicht selbst entscheiden, ob sie den automat. Info-Austausch will? Darf die CH nur noch nicken, wenn die EU etwas beschliesst? Meinen Sie wirklich, dass sich die grossen Summen der Steuerhinterziehung durch Steuerabkommen und Selbstdeklaration bekämpfen lassen? Sollten nicht eher die Trusts bekämpft werden? Dort liegt das Geld! Das wissen Sie genau!

  • Dan Horber says:

    Es ist nicht Aufgabe der Banken (bzw. Finanzintermediäre) die Steuerehrlichkeit ihrer Kunden zu prüfen. Ebensowenig dürfen sie zum verlängerten Arm der Steuerämter umfunktioniert werden. Das verteuert die Kontoführung weiter. Am Ende sind es dann Konsumentenschützer, die wieder lauthals über die Bankgebühren für die Kleinsparer wettern.

  • Erich Meier says:

    Charakteristisch für linke Denkweise ist, dass Hr. Capodici nur unversteuerte Gelder ins Visier nimmt, das leichtfertige Verschleudern von Steuergeldern durch den Staat aber nicht erwähnt: Zu Unrecht erschlichene Sozialhilfegelder in bis zu sechsstelliger Höhe, teure Anwälte für aussichtslose Pseudoasylanten, unnötige Expertisen durch Beratungsfirmen, die vom Bund nach Filzkriterien vergeben werden usw. Solche wohlbekannten Missstände werden die Steuerehrlichkeit wohl nicht gerade fördern. Erst wenn dieser Augiusstall ausgemistet ist, darf man sich getrost der Schwarzgeldproblematik zuwenden.

  • Schwegler Anton says:

    Vorschlag für eine griffige Weissgeldstrategie: Ausländische Kunden haben generell den Banken schriftlich die Erlaubnis zu erteilen, auf Anfrage von Steuerbehörden und Gerichten hin, Auskünfte über bestehende Konten erteilen zu dürfen. Aber eben, es soll weiterhin verschleiert und geschummelt werden dürfen, daher so unklare Regelungen!

    • Peter Kamber says:

      Herr Schwelger, aus der gemütlichen Schweizer Stube heraus kommt ihr Kommentar. Unser Staat ist ja noch einigermassen vernünftig und vertrauenswürdig. Das ist aber bei weitem nicht überall so! Wer sein Vermögen und seine Familie schützen will, muss sich in vielen Staaten sehr diskret verhalten. Da ist Steuerhinterziehung keine zentrale Überlegung! So lange, die Auskunftspflicht kein internationaler Standard ist gibt es keinen Grund warum ausgerechnet die Schweiz vorpreschen sollte!

    • Rudolf Kupper says:

      Nur eines von vielen möglichen Beispielen: Der syrische Staat – bzw. seine Steuerbehörden – soll also Auskunft über Konten von syrischen Oppositionellen erhalten? Aha, in diesem Fall also nicht? Schaun Sie, wer einfache Lösungen für komplexe Probleme zu finden glaubt, beweist damit nur eines, nämlich dass er die Komplexität des Problems nicht verstanden hat.

  • Rudolf Kupper says:

    Sie sind ein Phantast, Herr Capodici! Wie wollen Sie Konten überprüfen, auf denen über Fr. 600’000 liegen, und alle drei Tage eine Bewegung stattfindet? Bitte, dass sind in zehn Jahren – so lange ist die strafrechtliche Verjährungsfrist – etwa tausend Bewegungen. Das soll eine Bank schon bei einem relativ kleinen Konto überprüfen? Sind Sie wahnsinnig? Schaun Sie, wir Menschen sind alle arme Sünder, und all die neuen Bestimmungen schaffen im besten Fall Arbeit für Juristen, aber ein Gesetz, das nicht umgangen wird, das gibt es nicht, am allerwenigsten dort, wo viel Geld im Spiel ist.

  • Peter Kamber says:

    Warum soll die Schweiz ihre Banken verpflichten Steuerfahnder zu spielen? Das wäre einmalig auf der Welt und würde enorm viel kosten bzw. grosse Unruhe verbreiten und zwar auch unter den versteuerten Kunden. In letzter Zeit geben wir ohne Not enorm viele Vorteile aus der Hand! Wir verhandeln schlecht, wir knicken frühzeitig ein, wir forden zu wenig von unseren Vertragspartner, wir gängeln unsere Firmen etc. Subsumiert werden das grosse Summen sein, welche die Schweiz grundlos verschenkt. Nur weil wir immer das Gefühl haben andere seien untadeliger und netter.

  • Thomas Meier says:

    Und was bringt uns eine griffige Weissgeldstrategie? Nichts, so wie ich es sehe. Wie sollten uns genau soweit anpassen, wie es der Internationale Druck nötig macht und nicht mehr. Ausserdem handelt es sich hier nicht um eine Strategie, sondern um Vorschriften. Ein Strategie wäre, wenn man gezielt andere Geschäftsfelder (z.B. Asset Management) in der Finanzbranche fördert, um die Jobs und die Steuereinnahmen erhalten zu können. Weissgeld alleine bringt genau gar nichts.

  • meewis daniel says:

    der transparente arbeiter legt sein lohnausweis bei
    der untransparente schwargeldbesitzer wird durch das bankgeheimnis geschützt

    eine lösung kann nur die abschaffung des bankgeheimnis sein
    doch die geldgier der banker kennen keine ethik

    gelde von diktatoren sowie blutdiamantengeld bis und mit mafiageld
    alles wird mit handkuss genommen

    der bundesrat entpuppt sich immer mehr zum helferhelfer der korruption
    das nennt mann dann weissgeldstrategi

    • Giusi Amato says:

      Herr Meewis, leider ist es nicht so, wie Sie das beschreiben. Die CH hat griffige Gesetze bzgl. Geldwäscherei und diese müssen in allen Banken durchgesetzt werden. Das Bankgeheimnis schützt keine Mafiabosse und keine Diktatoren! Siehe die Fälle Abacha oder Marcos etc. etc. Tatsache ist aber, dass die Superreichen, ob korrupt oder nicht, die Möglichkeit haben, Steuern auf legale(!) Art und Weise zu hinterziehen, indem Sie Trusts etc. eröffnen in Jurisdiktionen, wo dann halt keine Steuern anfallen! Dort liegt das ganz grosse Geld! Aber NIEMAND möchte dieses System ändern! Warum wohl??

  • lucius mayer says:

    Es ist in der helvetischen Bankokratie selbstverständlich, dass die Bankokraten auf ihre «wohl erworbenen» gewerblichen Rechte zum betrügerischen Abzocken wenn überhaupt nur scheibchenweise verzichten.

  • Hans Wehr says:

    UBS Verwaltungsratmitglied Axel Weber hat die Doppelbödigkeit der “Weissgeldstrategie” und ihre Scheinheiligkiet aufgezeigt, als er den Begriff der “Weissgeldrealität” in einem Interview nannte. Strategien haben, träumen, vortäuschen, behaupten kann jeder; aber es bleiben Nebelpetraden.

  • Roland K. Moser says:

    Um mit etwas anzufangen, könnte man den automatischen Informationsaustausch im Inland einführen. Die Steuerämter erhalten zwingend von allen Banken die für die Steuererklärung notwendigen Daten.

    Das kann man 2 Jahre im Voraus ankündigen, wer will, kann dann seine bisher versteckten Gelder freiwillig deklarieren.

    • Hans P. Grimm says:

      Dann wird das Steueramt mit Sicherheit die Steuererklärung ausfüllen und nur noch die Rechnung schicken.

      Wozu braucht es noch mündige Bürger, der Staat kann, weiss alles besser. Er kann jedem sein Arbeitsplatz zuweisen, jedem seine Ration an Kleider, Nahrungsmittel, Energie, eine Schlafstelle, Kraft durch Freude Ferien und ein kleines Taschengeld. Kapital brauch keiner.

      • Roland K. Moser says:

        Ich habe vor 20 in einer Bank gearbeitet. Als ich festgestellt habe, dass da was mit Schwarzgeld läuft, habe ich meinen Vorgesetzten zur Rede gestellt. Das ganze wurde dann an der GL-Sitzung besprochen mit dem Ergebnis, dass ich von der Bank 2 Mordrohungen im Wochenabstand erhalten habe. Im Büro! Nach der 3 GL-Sitzung nach meinem aufmüpfen hat man mir mitgeteilt, dass man mich wegen Bankgeheimnisverletzung verheizen werde, wenn ich die Behörden einschalte. (Vor 20 Jahren wäre man dafür noch ins Gefängnis gegangen) Das sei für die Banken besser, da es ein Exempel statuiere.
        Banken = Gangster.

  • Meinrad Lacher says:

    Weissgeld-Strategie? Bis heute hat noch kein einziger Befürworter gesagt, wie eine solche Strategie in der PRAXIS funktionieren soll. Die Linken sollten wenigstens ehrlich sein: so wie sie alles als ungenügend bezeichnen, gibt es nur 2 Möglichkeiten, ein Depot zu eröffnen: die Schweizer mit der Steuererklärung/Steuerrechnung und den Ausländer muss man abweisen, denn wie soll ein Bänkler die Steuergesetze sämtlicher Länder dieser Welt beherrschen? Und wenn dieser Diskretion verlangt (ich auch) und gar noch ein Derivativ verlangt, ist er sowie so verdächtig.Dümmer gehts nümmer!!

  • Bruno Ledermann says:

    Um ein totale Steuerehrlichkeit zu erzielen (die sowieso nicht zu erreichen ist), braucht es einen enormen bürokratischen Aufwand mit einem geradezu totalitären Überwachungskonzept des Bürgers. Vielleicht sollten sich einige Weissmänner bewusst sein, was sie sich herbeiwünschen!

  • Martin says:

    Die Schweiz tut viel mehr als andere Steueroasen. Statt an einer dummen “Weissgeldstrategie” herumzufeilen würde sich unsere zuständige Bundesrätin etwas mehr um das Ausland kümmern: Während die Schweiz unter Dauerbeschuss steht könen andere Länder wie die USA oder Grossbritannien sich bequem zurück lehnen und der Schweiz bei Ihrer Selbszerfleischung zuschauen. Auch unsere Journalisten (Ausnahme die NZZ) würden sich gescheiter einmal etwas mehr Kritik am Ausland zuwenden. Siehe zum Beispiel US Medien die so gerne auf uns zeigen (frei nach dem Bibelspruch ich sehe ein Sandkorn in deinen Augen).

  • Rene Wetzel, 6300 Zug says:

    Das stetig gebetsmühlenartig Wiederholen von Schlagworten wie “… Und was den automatischen Informationsaustausch anbelangt, der früher oder später sowieso kommen wird …” wird von “befreundeten” ausländischen Staaten wie internationalen Organisation mit mehr oder weniger “Weisungsbefugnis” gewiss mit Interesse zur Kenntnis genommen… wahrlich standhafte “Miteidgenossen”, die da tatkräftig sägen, hacken und weibeln

  • Hans P. Grimm says:

    Erstens bin ich der Meinung, das es die Aufgabe des Heimatstaates ist seine Steuern richtig und aktuell einzutreiben. Wenn er dazu nicht in der Lage ist und versagt hat er nicht weltweit zu Jammern und andere anzuklagen, dann hat er schlicht versagt.

    Andererseits hat jedermann die Verantwortung seine Steuern nach seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten und den Gesetzen zu entrichten, niemand darf Einfünte hinterziehen, diese Verantwortung kann ihm nicht von einer Bank abgenommen werden.

    Auch die Banken dürfen natürlich weder Aktiv noch Passiv zur Steuerhinterziehung helfen,.

  • Dieter C. Kuser says:

    Das Bankgeheimnis ist schon seit einiger Zeit ‘tot’. Wer auf dieses noch angewiesen war, hat sich laengst ‘neu orientiert’. Was soll das ganze Gerede also noch.

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