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Serienmeister FC Basel: Es ist wie mit der Sonne

Florian Raz am Donnerstag den 21. Mai 2015
FUSSBALL, SUPER LEAGUE, NATIONALLIGA A, NLA, LNA, MEISTERSCHAFT, SAISON 2014/15,  FCB, FC BASEL, FC BASEL 1893, BSC YOUNG BOYS, YB,

Barfüsserplatz, 17. Mai 2015. Das Bild könnte natürlich auch aus dem Mai 2014, 2013, 2012, 2011 oder 2010 stammen.

Der FC Basel stand rein rechnerisch noch gar nicht als Meister 2015 fest, als mir, sozusagen als Basler Vertreter auf einer Zürcher Redaktion, eine Idee für einen Artikel angetragen wurde. Es wäre doch schön, wenn prominente Baslerinnen und Basler im «Tages-Anzeiger» erzählen würden, wie langweilig es sei, dass der FCB die Liga schon wieder gewinne. Ja, musste ich zugeben, das wäre in der Tat schön. Also, für den Tagi. Für die bekannten (und auch für weniger bekannte) Basler wohl eher weniger, ausser sie wollten die Anzahl ihrer Facebook-Freunde sowieso markant reduzieren.

Ausserdem verkennt der Wunsch nach gelangweilten Baslerinnen die Realität. Es entspricht schlicht dem Basler Selbstverständnis, Meister zu werden. Es ist wie mit der Sonne: Mal geht sie etwas früher auf, mal etwas später. Im Schnitt aber erscheint sie jeden Tag – ohne dass das jemand langweilig fände. So ist es in Basel mit dem Fussball: Der FCB wird mal etwas früher Meister, mal etwas später, im Schnitt aber wird er Meister.

Das mag den Geruch von Routine haben. Aber Langeweile? Das ist etwas für die Menschen in der restlichen Schweiz. In Basel hält man seit fünf Jahren einen Zuschauerschnitt von 29’000 und führt Diskussionen darüber, welche Meisterfeier die bessere sei: die spontane nach jenem Spiel, in dem der Titel gesichert wird – oder doch die offizielle nach der Pokalübergabe? Ganz unter uns: Die spontane Meisterfeier ist natürlich weitaus lustiger.

Es war übrigens nicht immer so, dass der Basler unabhängig von der sportlichen Spannung ins Stadion gepilgert ist. 1973 gewann der Club zwar seinen fünften Meistertitel in sieben Jahren, trotzdem kamen 35 Prozent weniger Fans als 1972 ins Joggeli. Die «Basler Nachrichten» berichteten von einer «gewissen Sattheit».

Der Unterschied zu damals: Heute schreibt der FCB seine eigenen Geschichten, die die Fans unterhalten. Ganz unabhängig davon, welche anderen neun Clubs gerade die Liga füllen, um ihm den nächsten Titelgewinn zu ermöglichen: Siege über englische Top-Clubs (Liverpool), Ikonen, die ein Jahr vor Vertragsende zurücktreten (Streller), Trainerentlassungen nach Meistertiteln (Yakin), japanische Nationalspieler, die höchstens auf der Tribüne Platz nehmen dürfen (Kakitani), Millionentransfers zu Weltclubs (Salah), ehemalige Champions-League-Sieger, die in erster Linie im Cup gegen Erstligisten eingesetzt werden (Samuel), argentinische Fussballromantiker, die um der alten Liebe willen verpflichtet werden (Delgado), Nachwuchsspieler, die man gesehen haben muss, ehe sie später mit Bayern (Shaqiri) oder Barcelona (Rakitic) um den Gewinn der Champions League spielen.

So dreht sich der FCB fröhlich um sich selbst. Und passt damit ganz gut zur Stadt, die sich sowieso gerne mit sich selber beschäftigt, ohne sich dabei im Geringsten langweilig vorzukommen.

P.S. Sollten Sie Baslerin oder Basler sein (gerne prominent) und sich über die vielen Meistertitel des FCB langweilen: Ich freue mich über ihre Zuschrift auf florian.raz@tamedia.ch

Florian Raz

Florian Raz

Hat einst als Junior den FC Basel eigenhändig mit dem Verkauf von Klebern vor dem Konkurs gerettet («Y stand zem FCB»). Erhielt danach (Undank ist der Welt Lohn) dennoch keinen Profivertrag – und verdient sein Geld heute trotzdem irgendwie mit Fussball. Zum Beispiel hier.

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28 Kommentare zu “Serienmeister FC Basel: Es ist wie mit der Sonne”

  1. Frank Meister sagt:

    Langweilig ist die Dominanz des FCB für den Rest der Schweiz . Die Zuschauerzahlen gehen dort zurück und das macht auch die finanzielle Dominanz des FCBs noch grösser mit all den weiteren Konsequenzen. FCB wird Meister und Meister …. bis zum bitteren Ende des CH-Fussballs

  2. Pat Znuk sagt:

    Langweilig wird es auf Basler Seite sicher nicht. Es vermutlich so spanned zu sehen, auf welche Art und Weise der FCB
    dieses Jahr wieder Meister wird, wie es bei YB spanned ist auf welche Art und Weise sie es dieses Jahr wieder schaffen, NICHT
    Meister zu werden.
    Gegen den FCZ gewinnen wird nie langweilig. Spanned ist auch zu beobachten, wann GC als Rekortmeister abgelöst wird.
    In 2 Jahren gibt es schon den 2.Stern aufs Trikot.
    Wenn andere eine Saison lang so spielen würden, wie der FC Luzern aktuell, würde der Meister wohl nicht Basel heissen.
    Wenn andere so arbeiten würden wie der kleine FC Thun.. wohl auch nicht.

    Spanned ist auch ob der FCB mal ein 1/4 Final der CL erreicht. Oder mal die Euro League gewinnen kann. Reiche Europäische Spitzen-Clubs (vornehmlich Englische) zu schlagen wird nie langweilig.

  3. Raymond Allaman sagt:

    Die negative Seite des Erfolges des FCB ist, dass für die Basler Vereine in allen anderen Mannschaftssportarten kein Geld und keine Aufmerksamkeit mehr übrig bleibt und sie ihr Dasein deshalb in der absoluten Bedeutungslosigkeit fristen müssen.

  4. Die Dominanz des FcBs hat seine Ursache darin, dass in Basel neben dem dafür nötigen Geld einfach auch hervorragend gearbeitet wurde und hoffentlich weiterhin wird. Ich erinnere mich noch daran, als der FcB in der Nationaliga B 1 Million sammeln musste, um zu überleben und heute hat er einen 105 Millionen-Umsatz ! Es kann aber auch schnell wieder in die andere Richtung gehen.
    Die zweite Ursache ist diejenige der fehlenden Konkurrenz: Man darf dem FcB die Dominanz sicher nicht vorwerfen, denn diese verursacht ganz wesentlich die Konkurrenz, die nicht mehr in der Lage war, den FcB an Titelgewinnen zu hindern. In dem Sinne wünsche ich mir auch als Fcb-Fan, dass Konkurrenten aus Bern, Zürich und co. es schaffen eine nachhaltig, starke Struktur in ihrem Club aufzubauen. Denn das brächte den gesamten Fussball in der Schweiz und auch den FcB weiter.

  5. Joos Tarnutzer sagt:

    Nein, langweilig wird es beileibe nicht. Und doch … die Emotionen gehen nicht mehr ganz so hoch oder wenn, dann dauert das Hoch nicht mehr so lange. Die erste Meisterschaft – das Double 2002, war einzigartig, nur zu vergleichen mit dem Aufstieg 94. 2008 – nach zwei harten Jahren FCZ-Meisterschaft – war sehr besonders, ebenso wie die Aufholjagd 2010.
    Was mich als FCB-Fan aber störrt, ist die völlig abgehobene Erwartungshaltung vieler Mit-Fans, die dann wirklich auch in Arroganz gegenüber anderen Teams umschlägt. Oder in wütenden Tiraden gegen das eigene Team, den Trainer, den Staff, von himmelhoch jauchzend zu tödlich betrübt oder beleidigt in 0,1 Sekunden. Ja, vielleicht werde ich selber schon arrogant, weil mich ein Sieg gegen Chelsea fast schon mehr freut als “nur” die Meisterschaft … ?

  6. giovanni caputi sagt:

    Der Blog ist sehr gut und trifft 100% ins Schwarze.
    Der FCB könnte noch 100 x Schweizermeister werden, das würde uns Basler nicht stören und es würde nie langweilig werden. .
    Als der FCZ in Basel, in der Nachspielzeit des letzten Meisterschafts-Spieles Meister geworden ist … und dadurch die ganze Region in eine gröbere Depression gestürzt hat, will niemand in Basel, dass das je wieder passiert…. deshalb sind wir immer wieder froh, wenn es dann so weit ist und wir uneinholbar Meister sind…. das wird nie langweilig, im Gegenteil je früher das der Fall ist, je besser ist das.
    Diese Depression möchte niemand ein zweites Mal erleben…

  7. naja, die herren rihs, canepa, spross beziehen auch keine sozialhilfe…
    die entscheidenden unterschiede sind erstens, wie klug oder eben unklug das mäzenen-geld eingesetzt wurde.
    und zweitens wächst der fcb in entscheidenden momenten immer wieder über sich hinaus, was internationale beachtung und millionen und spieler bringt.
    liverpool nicht in topform? ja, womöglich. …sicherlich im gegensatz zu den weltklasseteams von brügge, limassol, villareal oder everton (und natürlich vor ausverkauften rängen in bern/zürich, weil die sind ja nicht satt) 😉
    nein, langweilig ists nicht. doch auch basler haben nichts gegen eine spannende saison. nur solange potenzielle konkurrenten sich selber zerstören, ists halt wie mit ostern: mal früher, mal später…

  8. Natischer sagt:

    Naja, die offiziellen Zuschauerzahlen entsprechen ja auch nicht immer der Realität, weil die verkauften Abos immer gezählt werden. Da sind also eher kaum 25’000 Vaduz schauen gegangen. Das wird aber natürilch in andern Stadien nicht anders gehandhabt und falls auch nur die Hälfte gegen Vaduz tatsächlich anwesend war, wärens immer noch viele und mehr als bei (fast) allen anderen.

    Ob aber so eine Titelserie den Fan nicht-razinger’scher Ausprägung – also ich meine die Mödeler – nicht doch etwas langweilt, wenn das Meister-Heimspiel nicht mal mehr ausverkauft ist…?

    Comunque. Schauen wir mal, wie der Zuschauerschnitt im Mai 2022 im Wankdorf ist, wenn sich YB den 7. Titel in Serie holt! 😉

  9. Gerold Heimberger sagt:

    Na ja, die einen bezeichnen diesen Blog als zutreffend, aber mir kommt es eher so vor, dass Basel – da am Rande der Schweiz – sich ein bisschen mehr mit sich selber beschäftigen muss, als dies andere Regionen tun müssen.
    Denn die „Restschweiz“ beschäftigt sich mit Basel höchstens wenn’s um Fussball geht. Da wird einem in Erinnerung gerufen, dass Basel ja auch noch zur Schweiz gehört.
    So gut, wie sich die Basler selbst beweihräuchern und sich selbst auf die Schultern klopfen können, so können wir doch auch z.T. Arg übertriebene Meinungen zum Ausdruck bringen. 🙂
    Bitte nicht ernst nehmen!
    Wir nehmen den FCB ja auch nicht ernst, da Fussball ja wahrlich nur Ablenkung von wirklich wichtigen und ernsthaften Themen und Dingen ist, was ja von den wirkl. Mächtigen dieser Welt (z.B. unter Anderem die Chemie) genau so gewollt ist.
    Brot und Spiele…haben ja schon die Römer betrieben, um davon abzulenken, dass die einen ein hartes Leben und die Anderen in Saus und Braus leben….so vermied man schon früher Aufstände.
    Danke FCB‘s, sonst wäre die Revolution schon längst wieder in den Gassen.

    • Basler Bebbi sagt:

      “Die „Restschweiz“ beschäftigt sich mit Basel höchstens wenn’s um Fussball geht”. – Nun,Hr. Heimberger, wenn magische ChampionsLeague-Nächte anstehen, dann haben Sie sogar recht. Da sonnt sich der “Restschweizer” gerne und stetig mit seiner Anwesenheit im “Joggeli” um auch mal etwas von der Magie der Königsklasse mitzubekommen. Da hört man dann jeden Landesdialekt und sieht strahlende Gesichter.

      Interessanterweise hört man dann eben diese vielen Landesdialekte auch wieder an der Basler Fasnacht. Neben allen anderen Sprachen dieses Erdballs. Oder in einem der unzähligen Museen von Weltruf. Hier vielleicht etwas gedämpfter. Auch bei einem Besuch im Basler Zolli oder der Basler Mustermesse, den Swiss Indoors oder letztes Wochenende beim Besuch des Musicals “The Lion King” war ich mit meinem Basler Dialekt eher in der Minderheit. Um mich herum lauter Schweizer (und Deutsche/Franzosen) die sich anscheinend sehr wohl bewusst sind, was die kleine, feine Stadt am Rande der Schweiz so zu bieten hat.

      Dass die “Restschweiz” von Basel – ausser beim Fussball – keine Notitz nimmt, kann ich also nicht bestätigen. Es ist wohl ein wenig wie in den 70ern mit ABBA. Kein Mensch hätte damals zugegeben die schwedische PopGruppe zu mögen, doch jeder hörte sie, heimlich, und konnte sich ihrer Klänge nicht erwehren. Womöglich hat es einen Grund, dass der 6fache Oscarpreisträger Arthur Cohn genauso gerne hier am “Rande der Schweiz” zuhause ist wie z.B. auch Kabarettist Emil.

      Da der Basler da oben an der Grenze durch seine Nähe zu D und F womöglich etwas weltoffener ist als so mancher uriger “Restschweizler” sind wir nicht neidisch auf Zürich oder Bern (wieso auch?) und freuen und empfangen die “Restschweiz” unvoreingemommen wie seit je her jedes Wochenende zu unseren Kulturanlässen, Sportevents, Messen oder Musicals ganz herzlich – und natürlich ohne diese Abtrünnigen zu verraten. Denn wir wissen ja – offiziell waren sie alle niemals da oben, an der Grenze, wo das Schweizer Brachland vor sich her tümpelt.

  10. LL_PR sagt:

    “Selbstverständnis” hier auch als Synonym zu Arroganz. Aber genauso tönte es vor nicht allzu langer Zeit auch von den GC-Fans.

    Das Stadion mag national gut gefüllt sein, international aber nur noch gegen bekannte Topclubs und auch nur in der CL. Da zeigt sich schon eine gewisse Sättigung. Und übrigens: Liverpool war heuer nach dem Abgang von Suarez und den ganzen damaligen Verletzten ganz sicher kein Topclub mehr als er auf den FCB traf. Dies zeigt sich ja auch in der Tabelle der PL.

    • Sebastian Rutz sagt:

      ” Liverpool war heuer nach dem Abgang von Suarez und den ganzen damaligen Verletzten ganz sicher kein Topclub mehr als er auf den FCB traf. Dies zeigt sich ja auch in der Tabelle der PL.”

      Psssst….das dürfen sie doch so nicht sagen, da treten sie so einigen subjektiv denkende und FCB-verblendeten Leuten auf den Schlips !
      Liverpool war SUPER, ist doch klar!
      Ein schlechtes Liverpool würde der FCB doch NIE schlagen, das kann doch nur ein gutes Liverpool gewesen sein…

      • Kahn sagt:

        Sebastian, Liverpool ist nach Chelsea, City, Arsenal und Manchester United auf dem 5. Platz in der englischen Liga. Wenn Sie Liverpool nicht alsTop Club bezeichnen das ist Ansichtssache. Fakt ist, dass ein Club in der englischen Liga an 5. Stelle massiv höher einzustufen ist als der FCB.

    • Hans vom Hübel sagt:

      Ja, Liverpool war geschwächt und nicht auf der Höhe vergangener Tage. Nichts desto trotz handelt es sich um einen Premier-League Club mit klingendem Namen und einem um ein Vielfaches grösseren Budget als jenes des FCB, den man erst mal schlagen muss. Und die Art und Weise, wie dies realisiert wurde, war absolut souverän und beeindruckend!

  11. Ruedi Neier sagt:

    Basel kann soviel Meister werden wie sie wollen oder können, wichtiger ist, das GCN keine mehr gewinnt! 🙂

  12. Paul Müller sagt:

    Guter Beitrag.
    Natürlich geht mir als Fussball-Berner und wohl auch vielen anderen abseits der Nordwestschweiz die Dominanz des FCB auf den Keks und ich wünschte mir etwas mehr Spannung – das der FCB aber nach wie vor selbst unter der Woche an einem Spiel gegen Thun oder Vaduz über 25’000 Leute in sein Stadion bringt, verdient Respekt und zeugt von der tief verwurzelten Fussballkultur. So etwas gibt’s (leider) doch nur in Basel, muss man (mit etwas Neid) anerkennen.

    Gleichwohl freue ich mich natürlich über jeden Punktverlust des FCB während der Saison, seit Jahren verbunden mit der Hoffnung, dass dadurch wieder etwas mehr Spannung an der Tabellenspitze aufkommt.
    Aktuell hoffen wir in Bern halt mal wieder auf nächste Saison und einen so lang ersehnten YB-Titel; falls dies nicht passieren wird, ist das auch nicht so tragisch – auch so wird’s zumindest hier nicht langweilig.

  13. Mario Reber sagt:

    Nach der Sonne kommt immer die Nacht

  14. Kaktus Beere sagt:

    Ich hoffe nur die restliche Schweiz nimmt die Rivalität an und stemmt sich nächste Saison mit aller Kraft gegen einen erneuten Titel des FCB. Der Basler Chauvinismus neigt aber auch zur starken Verklärung der eigenen Vergangenheit. Natürlich gewinnt Basel keine Titel wegen seinen Fans, sondern wegen den Milionen eines Weltkonzerns. Zudem benötigte Basel bei den ersten Meistertiteln tatkräftige Unterstützung der halben GC-Mannschaft.

    • Florian Raz sagt:

      Verklärung der Vergangenheit ist sozusagen eine der Kernkompetenzen des Baslers, da stimme ich Ihnen zu, werte Beere. Bei den Millionen eines Weltkonzerns aber widerspreche ich. Das richtig grosse Geld kommt beim FCB nicht von Novartis sondern aus der Champions League und Spielertransfers.

  15. Buschbrenner sagt:

    guter Blog! Treffend und gut geschrieben.

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