Von Hyäne bis Hygiene – es lebe der Fortschritt!

Warum sich unser Papablogger nach der Geburt seines zweiten Kindes ganz besonders freut, im Hier und Heute zu leben.

Süss und unfassbar unselbstständig: Babys sind auf ganz viel Unterstützung angewiesen. Foto: iStock

Fünfeinhalb Jahre nach Brechti Geburt ward uns vor wenigen Tagen ein Beebers geboren. Und plötzlich kommt alles wieder hoch: Gefühle, Erkenntnisse, halb verdaute Milch.

Gerade habe ich durchs Ohr gemessen, dass Beebers auf optimaler Betriebstemperatur läuft. Ich bin froh, ist alles in Ordnung. Froh über die leichte Geburt. Froh, dass es meiner Familie gut geht, und ganz besonders froh über die Zeit, in der wir leben.

Vor zweihundert Jahren, also noch vor Erfindung des Schoppen-Dampfsterilisators mit Touchscreen war erfolgreiches Kinderkriegen vom Glück abhängig. Vermutlich ging man damals zur Geburt nicht ins Spital, sondern zu Swisslos. Die Medizin hatte ausser ein paar rostigen Messern wenig zu bieten, und Händewaschen hatte sich noch nicht durchgesetzt. Das kam ja erst später mit Beat Schlatter. Also verlor man Kind um Kind, die man wieder neu zeugte, bis ein schwerer Dammriss und der vom Dorfpfarrer sofort eingeleitete Not-Aderlass auch die Mutter dahinraffte. Was für ein fürchterlicher Clusterfuck.

Das kann die Natur doch nicht ernst meinen

Immerhin hatten die im Mittelalter schon Häuser, in denen sie sich mit ihren Babys verschanzen konnten. Wie grausam muss Kinderkriegen und -aufziehen gewesen sein, als der Mensch noch ohne Wand und Dach durch die Wälder und Steppen zog.

Da bettet man das Neugeborene kurz auf Moos, weil man dem Zweijährigen mit Farn den Hintern abwischen muss, schon versammeln sich zehn Hyänen ums Bébé. Ein junges Rehlein würde davonspringen, doch das Bébé furzt bestenfalls. Nun ist furzen und niedlich gucken keine Überlebensgarantie. Den Hyänen ist schliesslich egal, was der hübsch aufs Moos drapierte Snack für ein Gesicht zieht.

Absolut unfassbar, mit wie viel Unfähigkeit die Natur kleine Menschen ausstattet. Sagt Ihnen Objektpermanenz etwas? Es ist die Fähigkeit zu wissen, dass ein Objekt auch ausserhalb des Sichtfeldes existiert. Kinder müssen Objektpermanenz in den ersten zwei Lebensjahren erst erlernen. Verschwinden die zehn Hyänen hinter einem Felsen, hören sie fürs Baby auf zu existieren, und es wendet sich wieder dem Sabbern zu. Erscheinen Sie auf der anderen Seite des Felsens wieder, nimmt das Baby an, es handle sich um zehn komplett andere Hyänen. Mit einer solchen Fehlüberlegung lässt sich doch keine vernünftige Fluchtstrategie entwickeln.

An meine Brust, grundgütige Spitzenmedizin

Beebers wird Hyänen irgendwann in einem phthalatfreien Badebuch kennen lernen. Er wird mit grösster Wahrscheinlichkeit das Erwachsenenalter erreichen, und wir werden es miterleben, weil wir nicht vorher an Karies eingegangen sind. Was für eine grossartige Zeit, um Kinder zu kriegen.

Die Spitzenmedizin bietet so viel Sicherheit. Heute Morgen musste Beebers vier Tropfen Fersenblut spenden, um noch einmal ein paar seltene Stoffwechselkrankheiten auszuschliessen.

Natürlich macht man sich trotzdem Sorgen. Welche Eltern fürchten nicht den plötzlichen Kindstod, der 0,17 Promille der Babys ereilt? Brauchen wir etwa eine Sensormatte, die Alarm schlägt, wenn das Kind in der Nacht nicht mehr atmet?

Die Risiken für Neugeborene und Gebärende werden immer kleiner. Die Ängste wahrscheinlich nicht. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn meine Kinder dereinst «aus dem Gröbsten raus sind». Beim Brecht sind wir dahin ganz gut unterwegs. Er kann «Hygiene» fehlerfrei schreiben und im Zahlenraum von 0 bis 12 problemlos Hyänen addieren, subtrahieren und multiplizieren.

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57 Kommentare zu «Von Hyäne bis Hygiene – es lebe der Fortschritt!»

  • Adriana sagt:

    Ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres zweiten Kindes!
    Ich lese Ihren Blog sehr gerne und freue mich schon auf viele weitere spannende Beiträge!

  • Cybot sagt:

    Was ist ein Beebers? Musste das erst mal googeln. Urban Dictionary hat dann weitergeholfen:
    A deformed waste of carbon flesh which emits a high-pitched whine and spreads its influence to other wastes of carbon flesh.
    „Don’t worry, that’s just a beeber. It’ll die in a few years from the drugs, anyhow.“
    Na dann, herzlichen Glückwunsch…

    • Urban Dictionary in Ehren, aber es gibt ja kaum ein Wort, das dort nicht von irgend einem Incel herablassend misogyn mit einer alternativen Definition aufgefüllt wurde

      Allerdings stammt die zitierte Definition vom englischen „Beeber“. Wir haben es hier jedoch mit dem deutschen „Beebers“ zu tun. Plural „Beeberse“.

  • Barbara V.E. sagt:

    Von Herzen alles Gute der ganzen Familie und Beebers wünsche ich einen guten Start auf seinem Lebensweg.

  • Lina Peeterbach sagt:

    Im Spirit des heutigen Blogs: liebe Redaktion, wie wäre es denn mal wieder mit ein paar positiven Beiträgen, anstatt dieser vielen Mimimi-Posts der letzten Zeit!?
    Z.B. Die wunderbare Baby-Zeit, Die lustige Kleinkindphase, Eine zauberhafte Kaiserschnittgeburt, Die wertvollsten Momente als Eltern etc.
    🙂

    • Lina Peeterbach sagt:

      Weitere Ideen:
      *Wie mein Arbeitgeber und ich tolle Kompromisse fanden bzgl Babyzeit.*
      *Was mein Mann und ich für ein tolles Team sind.*
      *Was für ein Glück es ist in der Schweiz zu leben – trotz allem!*
      Meinetwegen auch in Listenform, wenn es denn sein muss… 😉

  • 13 sagt:

    Auch von mir herzliche Gratulation, natürlich auch an Frau Tschannen und dem Brecht. Ich bin sicher, Beebers wird die Familie wie auch die Blogwelt immer auf Trab halten. Ich freue mich schon darauf.

    • 13 sagt:

      Trotzdem habe ich noch eine Anmerkung zum Text, wobei ich das Thema super finde. Ein Säugling würde die Hyänen nicht nur anfurzen, sondern vielmehr schreien und damit um Hilfe rufen, schon bevor sie kämen. Das können sie nämlich schon, ist ihr Instinkt. Und aus dem gleichen Grund wären die Mütter um die Zeit kaum auf die Idee gekommen, es auf dem Moos oder in der Höhle nebenan schlafen zu lassen. Sie hätten bei sich. Heute hingegen gilt bereits ein Neugeborenes, welches in der Trage lebt, wie man so schön sagt, leider schnell als verwöhnt.

  • Herzlichen Dank für all die guten Wünsche. Ich würde das gerne einzeln unter jeden Kommentar schreiben und dafür vorübergehend nur einhändig wickeln. Aber vermutlich wäre es der Leserlichkeit abträglich.

    Übrigens: Das Artikelbild oben ist ein Stockbild, das die Redaktion ausgesucht hat, ohne Beebers zu kennen. Aber für alle, die gerne wissen möchten, wie Beebers aussieht: Exakt genau so. Nur meine Unterarme sind weniger haarig.

  • Tamar von Siebenthal sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Erdenbürge und viel Glück für die ganze Familie.

    Ps lassen Sie uns noch wissen, ob Sie mit einer zweiten Tochter, oder mit einem Sohn gesegnet sind? Ich tippe auf ein Mädchen 🙂

    • 13 sagt:

      Ich schätze, das ist genau der Sinn eines geschlechtsneutralen Namen. Dass das Geschlecht unwichtig sprich unerwähnt bleibt.

    • Hehe danke, aber um für die ganze Erde zu bürgen hat Beebers noch nicht genug Kapital im Sparschwein.

      Das mit dem Geschlecht kann ich leider nicht sagen, Beebers kann doch noch gar nicht sprechen.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        @ Markus Tschannen

        ErdenbürgeR natürlich

        @ 13

        Wenn das Geschlecht ja so unwichtig ist, nennen Sie Ihre Kinder demfall alle ES?

      • 13 sagt:

        Nein. Aber ich sage oft Kind anstatt Tochter/Sohn, wenn es für das Gespräch nicht notwendig ist. Daher kann ich es bei jemandem, der so öffentlich bloggt und twittert durchaus nachvollziehen. Für die Geschichten spielt es ja keine Rolle und ansonsten geht es uns nichts an, zumal es eh auch möglich ist, dass sich das Kind dem anderen Geschlecht oder gar keinen resp. beiden zugehörig fühlt.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        @ 13

        Das widerspricht aber Ihren eigenen Aussagen, dass Sie das Geschlecht Ihrer eigenen Kinder schon vor der Geburt wissen wollten.

        Ausserdem kann ich Ihren Angriff auf mich nicht nachvollziehen. Herr Tschannen hätte ganz einfach erklären können, dass er das Geschlecht (vorerst) nicht verraten möchte, so wie er es bei Brecht gehalten hat, fertig.

      • Tamar, 13 hat Sie doch gar nicht angegriffen. Oder habe ich irgendwelche Feinheiten nicht herausgelesen?

        Gerne noch zur Erklärung: Ich gehöre zu den Menschen, die das Geschlecht nicht an einem einzelnen körperlichen Merkmal festmachen wollen. Einerseits ist das Geschlecht medizinisch deutlich komplexer, andererseits spielt auch das keine Rolle, wenn die Geschlechtsidentität später vom zugewiesenen Geschlecht abweicht. Deshalb ist Beebers für uns in erster Linie ein Baby und später ein Kleinkind.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        @ Markus Tschannen

        Dann müssten Sie und 13 Ihren Kindern Namen wie Sacha, Michel und Kay geben, weil diese geschlechtslos sind, damit diese nicht betupft wären, sofern sie transgender oä wären.

        Irgendwie kann man auch ein Fass aufmachen, für nichts.

        Löschen Sie doch am besten meinen Kommentar mit den Glückwünschen. Dann haben Sie und auch sonst keiner etwas zu wäffelen.

      • Niemand wäffelet, es ist doch alles gut. Ich versuche nur – wie gewünscht – zu sagen, warum wir das Geschlecht nicht zu sehr in den Vordergrund stellen. Es geht ja nicht nur darum, dass das Kind trans sein könnte. Unabhängig davon möchte ich, dass es mit möglichst wenig Geschlechterstereotypen aufwächst. Man mag das unnötig oder übertrieben finden. Ich verstehe durchaus, wo diese Ansicht herkommt, Aber lassen Sie sich sagen: In der Praxis ist alles sehr unspektakulär und in keiner Weise ein „Fass“.

      • Vierauge sagt:

        also ich hätte ja (mit einem früheren Kommentator) schon erwartet, dass Tschannen Junior #2 dann Droste-Hülshoff heisst.
        Oder habe ich eine Bildungslücke, und Beebers ist eine vergessene Poetin aus dem 18. Jahrhundert?

      • Man darf nicht immer nur Erwartungen erfüllen.

  • markus kohler sagt:

    „Beebers“? Das kommt davon, wenn die Eltern glauben möglichst originell sein zu müssen und dann Vornamen auswählen, die nur ihrem Ego dienen. Das Kind wird das Säuglingsalter sicher überleben, ob es allerdings die Eltern auch schadlos übersteht ist eher fraglich. Etwas mehr common-sense wäre nicht verkehrt.

    • zoe sagt:

      ich glaube nicht dass das baby wirklich beebers heisst. das andere heisst ja auch nicht brecht, glaubs.
      was ich mich frage was ist ein „beebers“? beim brecht hatte ich sofortigst ein bild im kopf, beim beebers bleibe ich beim justin hängen…

      • Beebers ist einfach Slang für „Baby“. Wir sprechen es mit langem E aus wie „Beere“ oder „Beelzebub“.

        Wir haben lange überlegt wie das zweite Kind heissen könnte und natürlich viele Vorschläge erhalten. Aber sowas lässt sich nicht erzwingen, das muss irgendwie spontan und natürlich kommen. So war es beim Brecht und nun auch mit „Beebers“.

    • Clara Müller sagt:

      Das ist nicht der richtige Name des Kindes, sowie Brecht auch nicht der richtige Name des Geschwisterkindes ist.

      Herzlichen Glückwunsch und gute Nerven an die Eltern!

      • Maura Hanley sagt:

        Herrlicher Kommentar – tut so gut zu lachen. Alles Gute Euch 4. möge Beebers einmal diesen väterlichen Artikel lesen-ein herrliches Vermächtnis, natürlich gilt das auch für Brecht.

    • Tamar von Siebenthal sagt:

      Beruhigen Sie sich: Brecht und Beebers sind so etwas wie Nick-Names. In Wahreheit heissen die Kinder wahrscheinlich Anita und Pia, oder Emma und Louisa, oder Jael und Elena, oder… oder…. oder….

  • Reinarnation of XY sagt:

    3fachen Glückwunsch von mir.
    Glückwunsch für den Familienzuwachs, und dass bei der Geburt alles gut gegangen ist.
    Glückwunsch für die gelungene Namensgebung.
    Glückwunsch dafür, dass sie ein nicht-frustrierter Zeitgenosse sind. Das befähigt Sie zur Erkenntnis, dass wir Menschen und unsere Kinder es nie besser hatten, als in dieser Zeit. Sie sind fähig die Wunder menschlichen Fortschritts zu schätzen und zu würdigen.
    Da stehen die Chancen gut, dass sich auch ihre Kinder gesund entwickeln. Das jedenfalls wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.

    • Carolina sagt:

      Schliesse mich vollumfänglich an und füge noch hinzu, dass es ein Vergnügen ist, endlich mal von der grossen Freude und Dankbarkeit zu hören, die eine Geburt begleitet (das vergisst man hier manchmal, bei all der Bedenkenträgerei).
      Allzeit eine gute Betriebstemperatur für die ganze Familie:-)

      • Lina Peeterbach sagt:

        Schliesse mich Ihnen beiden an. Ich denke die Unfähigkeit zur Dankbarkeit rührt häufig daher, dass wir gar keine echten Widrigkeiten mehr kennen. Kaum jemand in der Schweiz im 21. Jhdt weiss, was es bedeutet wenn es ans Läbige geht. Daher kommt auch die Verklärung des Gestern: früher musste man nicht impfen, gab es keine Kaiserschnitte etc. Heute wissen wir eben nicht mehr, was Kinderlähmung bedeutet oder Tod im Kindsbett oder ähnliche Geschenke von Mutter Natur…
        Also mehr Dankbarkeit für die Sicherheiten und Errungenschaften der Moderne!

  • Anya Meyer sagt:

    Herzlichen Glueckwunsch der ganzen Familie! Moege uns der/die/das Beebers viele tolle neue Blogeintraege bescheren! =)
    Menschenkinder sind bei der Geburt so unselbstaendig, weil wir in Relation zu unserer Hirngroesse eine Tragezeit von etwa 1.5 Jahren brauchen wuerden. Ich habe ein Kind nach 9 Monaten Tragezeit geboren und bin also ziemlich froh ueber das extra-uterale Jahr! Wer will schon ein etwa jaehriges Kind durch den Geburtskanal quetschen muessen…….. Geschweige denn, 1.5 Jahre lang schwanger sein zu muessen!!

  • Lina Peeterbach sagt:

    Yeah! Herzlichen Glückwunsch!
    Und merci für den Beitrag, so als Gegenpol zur häufigen „früher war alles besser und jede Frau kann gebären und wenn sie sich nur richtig Mühe gibt auch noch einen Orgasmus dabei haben“-Propaganda.
    Geniessen Sie diese kostbar-zauberhaften ersten Tage und Wochen 🙂

  • sara sagt:

    herr tschannen herzlichen Glückwunsch ihnen und ihrer Familie!

  • Eveline sagt:

    Da gratuliere ich herzlich! 🙂 Toller Text, danke.

  • Leo Schmidli sagt:

    Die Hyänen sind noch das kleinste Problem. Warten sie ab, bis die fürchterliche, Tod und Leid bringende Impfnadel daherkommt… 🙂

    • Ich habe beim Brecht gar nicht richtig realisiert, wie lange es dauert, bis man all die Impfungen durch hat. Kann es kaum erwarten. Zwischenzeitlich habe ich einen Geschützturm mit ethanolgefüllter Wasserpistole am Kinderwagen montiert, um alle Bäckchenstreichler*innen vor der Tat und von Weitem zu desinfizieren.

  • Seeländer sagt:

    Wie lange es wohl dauern wird, bis die Menscheit herausfindet, ob es sich beim neusten Erdenschicksalsgemeinschaftsmitglied um der Beebers oder die Beebers handelt?
    Und wieviele tschannschen Blogeinträge und dessen hundertfache Kommentare wird es wohl brauchen, bis es dann auch der hinterste und letzte MB Leser gecheckt hat… Fragen über Fragen…

  • Esther sagt:

    Lieber Markus, ein Hund weiss alles ! So hatten wir in meiner Stadt eine Familie mit einem grossen Hund. Eines Abends stellte er sich hinter der Schlafzimmertüre des Babys und weinte. Aber man schickte ihn weg. Er weinte aber weiter (der Hund also) schliesslich rannte er wieder zu der Tür und verkratzte sie. Endlich endlich gingen die Eltern ins Kindezimmer : zu spät, das Baby war am Kindstod gestorben. Also wusste der Hund sehr warscheinlich schon vorher dass es passieren würde. Auch ist es für Kinder sehr gesund einen Hund zu haben. Er macht den Kinder Freude und mit ihm gewöhnen sie sich an gewisse Bakterien und ab und zu auch an Flöhen ! Sie werden so resistente. Und Hunde lieben ihre Familie, sogar wenn die anderen sich zanken.

    • Colisa sagt:

      hahah… super Tipp. Um den eventuellen Kindstod zu diagnostizieren braucht man also einen Hund… ja warum auch nicht..

      • Anya Meyer sagt:

        „Ich kannte mal jemanden, der…“ ist leider immer noch die beste Wissenschaft fuer manche Leute…

      • Vreni sagt:

        @Colisa : sie sind sehr ignorant scheint mir : Hunde diagnostizieren Krebs im Urin der Menschen und dies wird in Amerika wissenschaflich bestätigt. Ein bisschen mehr lesen und lernen tut immer gut.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        Hunde sind immer toll. Sie bereichern unser Leben, lernen Kinder Empathie und Fürsorge und wenn die Kinder ausgeflogen sind, hat man immer noch seine Tiere.

        Besser als Eltern, welche ihre Kinder auf ewig an sich binden und diesen ein schlechtes Gewissen einredet, wenn sie ihre Flügel ausbreiten wollen.

      • Martin Frey sagt:

        @Colisa
        Es gibt Hunde, die können sogar fliegen 😉 also ein bisschen mehr Respekt!

    • Schorsch sagt:

      Wird der Hund von der Krankenkasse bezahlt?

      • Vreni sagt:

        Schorsch : ja, der Hund wird von der Krankekasse bezahlt WENN es sich um ein Hund ist welcher Epilespsie Anfälle usw. detektiert (training). Und auch für Blinde. Mehr und mehr interessiert sich die Wissenschaft für die Telepathie der Tiere und ihre Möglichkeiten.

      • Lina Peeterbach sagt:

        Die Telepathie der Tiere? Echt jetzt? Ich dachte immer man findet nicht viele ernstzunehmende wissenschaftliche Publikationen, die sich mit Telepathie beschäftigen… aber man lernt ja nie aus 😉

    • So sehr ich an magische Sensorhunde glaube; in diesem Fall wird das Tier wohl einfach das verstorbene Baby wahrgenommen haben und nicht den Stunden zuvor ums Haus schleichende Sensenmann.

      • ConnyB sagt:

        Ich liebe meinen Hund über alles und würde ihn nie hergeben. Trotzdem würde ich allen Kleinkindeltern von einem Hund abraten. Zu oft bin ich in der Situation dass ich das Gefühl habe weder dem 3-jährigen Kind noch dem Hund mit den Spaziergängen gerecht werden zu können (Hund will laang spazieren, Kind lieber gar nicht). Da ich hier das erste Mal schreibe: herzliche Gratulation Herr Tschannen und ich freue mich schon auf die weiteren Blogs, ich lache oft herzlich dabei!

  • Synn sagt:

    Ganz herzlichen Glückwunsch an Sie und Ihre Familie Herr Tschannen!

    Und Ihre Schreibe…. wie immer sehr süffig, ich lese sie immer wieder gerne.

  • Esther sagt:

    Ich gratuliere und wünsche Euch allen das beste für die Zukunft. Und wie heisst es dann (aber richtig !)

  • Susanne Maurer sagt:

    ein hoch auf die fehlende objektpermanenz – was wäre eine säuglingszeit ohne gugus dada! und ihnen und ihrer familie alles gute!

  • Kathy sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs, ich freue mich sehr für euch!

Kommentar

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