Babyprobe für die Freundschaft

«Seitdem ist A. nicht mehr dieselbe». Eine Geburt kann Freundschaften verändern, ja zwischenzeitlich beenden. Foto: iStock

Mal lagen Kontinente, mal die Grenzen der Zivilisation zwischen uns, aber wir waren uns immer so nahe, wie sich zwei Menschen nur sein können, kaum ein Tag, an dem wir uns nicht schrieben, kaum eine Woche, in der wir uns nicht hörten. Und wäre das Leben eine Batman-Trickfilmserie, dann wäre der Telefonhörer mit einem «Krach, Bumm, Bäng» zu Boden gegangen, als unsere Freundschaft in ihrer bisherigen Form zerbrach.

So war der Augenblick ein stiller. Sekundenlanges Schweigen auf meiner Seite der Leitung. Ich schluckte, wollte den Kloss in meinem Hals loswerden. Meine beste Freundin A. hatte mir soeben erzählt, dass sie ein Kind erwartete, im dritten Monat war. Es waren nicht die Veränderungen, die auf unsere Freundschaft zukommen würden, die mich so quälten, es waren die Fragen: Warum hatte sie mir nicht früher davon erzählt?

Warum wusste ich nichts?

Warum wusste ich nichts vom Schwangerschaftstest, der Ultraschalluntersuchung, noch nicht mal etwas von einem dringenden Kinderwunsch? Jedes Mini-Ereignis hatten wir in den vorangegangenen Wochen geteilt. Gekichert, weil ich mit einem süssen Typen an der Kinokasse geflirtet hatte, uns geärgert, weil A.s Friseur ihre Haare zu kurz geschnitten hatte, und uns darüber lustig gemacht, dass ihr Vater schon wieder eine Neue hatte. Es dauerte Wochen, bis ich den Vertrauensverlust halbwegs überwunden hatte.

Wir hörten uns wenig in dieser Zeit. A. war mit Umzugsplänen und dem Aussuchen der Wickelkommode beschäftigt. Ich richtete mich ebenfalls neu ein, in einem Leben, das sich anfühlte wie eine Reise nach Jerusalem, bei der ich mich zwischen zwei Stühle gesetzt hatte. Andererseits war es auch eine lehrreiche Phase. Ich begriff nach und nach, dass es wenig Sinn macht, gegen den Sog des Wandels anzukämpfen, und dass ich nur durch Hingabe und Vertrauen gut durch die vor mir liegenden Strudel kommen würde.

Von der Geburt der kleinen E. erfuhr ich zwei Tage nach der Entbindung. Seitdem ist A. nicht mehr dieselbe. Aus der abenteuerlustigsten Freundin von allen wurde eine verängstigte Mutter. Tag für Tag lernte sie mit den Sorgen und Ängsten umzugehen, die sich nicht mehr um einen verhunzten Haarschnitt drehen, sondern um das Wohl eines kleinen Menschen. Mehr als vier Jahre ist das nun her. A. hat inzwischen einen neuen Freundeskreis mit Mamis um sich geschart, ich bin in ein anderes Land gezogen.

Ich vermisse sie

Die Telefonate zwischen uns sind rar geworden, mindestens sieben Monate liegt unser letztes längeres Phone-Date zurück, mal wieder drehte sich das Gespräch im engen Radius um Leih-Omas, Montessori-Pädagogik und Kindergeburtstage.

Nicht einmal in den vergangenen Jahren haben wir von unseren einstigen Tagträumen geredet. Sie scheinen wie Nebelschwaden, die sich verzogen haben und nicht mehr wiederkommen werden. Dabei weiss ich etwas doch gewiss: Eines Tages werden wir an einem Strand sitzen, uns drücken und weinen vor Glück. Weil wir verstanden haben: Nichts bleibt für ewig, und Veränderung bedeutet zwar Verlust, aber vor allem auch Erneuerung und Weiterentwicklung. In wenigen Wochen werde nun ich zum ersten Mal einem Kind das Leben schenken. A., die mich früher durch so manche Meeresenge gelotst hat, erfuhr von den anderen Umständen in der 14. Schwangerschaftswoche, zugegebenermassen per SMS.

Die Glückwünsche fielen spärlich aus, ich hätte es mir anders vorgestellt, anders gewünscht, vielleicht sogar auf einen Rückruf gehofft. Ach, wie oft hätte ich mir in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren ein Gespräch gewünscht, so wie früher, lustig, unbefangen, hoffnungsfroh, meine einfühlsame, kluge Freundin. A., ich vermisse dich!

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63 Kommentare zu «Babyprobe für die Freundschaft»

  • Nicole sagt:

    So innig schien die Freundschaft wohl nicht, wenn man sich das alles so übel nimmt….
    Das hat nichts mit dem Baby zu tun. Ich habe viele kinderlose Freundinnnen – es gibt auch andere Gespräche als die über das Baby….

  • Brunhild Steiner sagt:

    Ein gutes Thema das uns alle auf der einen oder anderen Seite betrifft. Doch irgendwie bekomme ich das „ich vermisse dich! mit gewünschtem Sonnenuntergangende nicht so ganz auf die Reihe. Mir fehlen da viele Aspekte die für eine Beziehungsneuorientierung- wenn man denn unter dem Verlust leidet- wichtig sind. Wurde ja auch schon bemerkt, von Hilfe anbieten bis zu einem klärenden Brief/Gespräch.
    Ich bin mir nicht sicher ob sich versandete Beziehungen tatsächlich so unproblematisch wiederbeleben lassen. Und wünsche Ihnen jedenfalls für die jetzigen, welche ja ebenfalls durch Veränderungen durchmüssen (Umzug, Kind) aktives Gestalten/Haltenkönnen.

    • tina sagt:

      man kann sich auch einfach wieder sehen brunhild. man kann es lustig haben und sich wohlfühlen und wieder sehen.
      man braucht nicht zu analysieren und aufzuarbeiten, thematisieren und aspekte bedenken.
      wenn man sich lange kennt, dann verändern sich doch die leben fast automatisch nicht immer in die selbe richtung. das ist nicht ein problem, das ist einfach das leben

  • Mara sagt:

    Ich habe das „Pech“, dass fast alle meine Freundinnen kinderlos geblieben sind. Den Kontakt zu halten ist gerade in den ersten Babyjahren nicht einfach. Zu unterschiedlich sind die Tagesabläufe. Wenn die eine Kollegin bis abends um 20:00 arbeitet, und ich aber gerne um 22:00 wieder heim fahren würde, da ich sonst totmüde bin wenn das Kleinkind um 6:00 wach ist, dann bleibt da nicht mehr viel Spielraum, um sich zu treffen. An den Wochenenden habe ich gerne auch mal „Familienzeit“ mit Vater, Mutter, Kind. Sonst macht bald jeder nur noch separat etwas und der andere Elternteil hütet. Daher habe ich mich an den Wochenenden auch nicht so häufig mit Freundinnen verabredet. Es wird aber alles wieder einfacher mit steigendem Alter des Kindes. Und vieles ist auch eine Frage des sich „Aufraffens“.

  • tigercat sagt:

    Was wirklich widerlich ist an Ihrem Blog, Frau Genetti, das ist Ihre absolute Selbstgerechtigkeit. Sie tun andauernd so, als ob jedermann, jedefrau zu jeder Zeit und zu jeder Stelle nur zur Befriedigung Ihres eigenen riesen Egos dazusein haben.
    Dem ist aber nicht so.

  • Loulou Montez sagt:

    Ich bin jeweils gerne zu den freundinnenfamilien aufs land gegangen, hab mit den kids gespielt und gewickelt und gefüttert-die freundin-mama etwas entlastet, beim kochen geholfen und mit der freundin geplaudert. Jetzt sind die kinder gross, erinnern sich immer noch an mich und die freundinnen plus mann und/ oder grösseren Kindern kommen nun auch wieder zu mir, der glücklich kinderlos verheirateten. Die Kids schreiben mir whattsapps wenn sie meine expertise möchten. Eifersüchtig auf die neue lebenssituation war ich nie. Warum auch. Ich habe auch viel lustiges und spannendes erlebt, es gibt ja auch freunde und freundinnen, mit denen einem andere dinge unternehmen kann. Alles hat seine Zeit. So soll es auch sein.

    • Christina sagt:

      Es kommt auch darauf an, ob der jeweilige Ehemann einen Stein macht, wenn die Freundin zu Besuch kommt, oder ob er sich zurückversetzt fühlt oder aus Konvention dabei ist und sich nachher beklagt, es gehe so viel Zeit drauf, die er anders nutzen möchte. Alles schon erfahren.

  • Lisa sagt:

    Ich meine, zum Erwachsenwerden gehört es a) mit Veränderungen umgehen zu lernen (überhaupt: Veränderungen erkennen zu können) und b) nicht die ganze Welt auf sich bezogen zu sehen. Ihre Freundin ist zwar ihre Freundin, aber sie ist auch die Lebenspartnerin, Tochter, Schwester – sie hat und hatte schon immer andere, sehr enge Beziehungen. Ihre Freundin hat Ihnen nicht die Freundschaft aufgekündigt, als sie Ihnen erst vom Kind erzählt hat, als sie im dritten Monat war. SIE haben es als Kündigung der Freundschaft aufgenommen. Mit dem Kind ist Ihre Freundin in ein neues (Erlebnis)land aufgebrochen. Sie werden jetzt erfahren, wie sich der Blick aufs Leben mit dem Kind verändert – und ob und wie Sie sich selbst damit verändern. Vielleicht werden Sie dann Ihre Freundin von einst wiederfinden.

  • Michael sagt:

    So ist es nun mal das Leben – ein steter Wandel. Hat schon Bob Dylan 1964 besungen : For the times they are a-changin … Und bei allem Respekt, die beste Freundin kann es nun echt nicht gewesen sein, wenn sie Sie erst nach drei Monten Schwangerschaft darüber informiert hat. Meine besten Freunde wussten es noch am gleichen Tag, als sich herausstellte, das meine Frau schwanger war. Was beweisst – Gender hin oder her – es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sind und bleiben !

    • Papperlapapi sagt:

      Die ersten drei Monate wussten jeweils nur meine Frau und ich, dass sie schwanger war.
      Dann meine und ihre Eltern und Geschwister, unsere Freunde wurden in Kenntnis gesetzt, wenn man sich traf.

    • Sabine sagt:

      Echt jetzt, Sie schliessen aus zwei gegensätzlichen Einzelfällen auf das ganze Geschlecht?? Einfach zu Ihrer Info: von meinen besten FreundINNEN wusste ich es ebenfalls bereits am ersten Tag…

  • Mina sagt:

    Wichtiges Thema aber leider sehr oberflächlich. Die Autorin bekommt jetzt selbst ein Kind. Damit ist ihr Problem ja jetzt gelöst. Sie wird ja selber keine Zeit mehr haben und neuerdings lieber Gespräche über Montessoripädagogik statt Haarschnitte führen. Toll, jetzt hat sie wieder ein gemeinsames Thema mit der besten Freundin! Was meinen ihre verbliebenen (noch) kinderlosen Freundinnen dazu? Lässt sie die jetzt links liegen? Eigene Schwangerschaft ist immer noch die Hollywoodschublade, mit der uns eingetrichtert wird: Wenn das erst mal geklappt hat, ist alles gut.
    20% der Frauen bleiben aber kinderlos. in 80% der Fälle umständehalber, nicht aus medizinischen Gründen. Wer bleibt unsere Freundin?

  • Anna sagt:

    Tut mir leid, ich kann diesen Beitrag absolut nicht nachvollziehen.
    Ich bin eine der wenigen kinderlosen Frauen in unserem Freundeskreis, und jede Freundschaft hält weiterhin. Klar, die Mädels können nicht mehr so spontan sein, haben Probleme die ich so nicht kenne und haben sich teilweise auch verändert. Und ich durfte alle auf ihrem Weg begleiten, bin Gotte geworden oder „Adoptiv-Tante“, tröste, wenns mal wieder zu viel ist, und freue mich über die Fortschritte der Kleinen.
    Und auch wenns etwas mehr Planung braucht, haben wir trotzdem noch unsere Mädels-Abende oder gemeinsame Aktivitäten ohne Kids, Telefongespräche und Whatsapp. Und klar, haben sie alle nun auch neue Mami-Freundinnen, und das ist gut so! Unsere Freundschaften sind daran gewachsen.

    • Mina sagt:

      Ich bin auch die einzige Kinderlose geblieben. Leider habe ich nicht so viel Glück wie du. Mädelsabende gibt’s nicht mehr. Denn die Freundinnen sind fast ausnahmslos aufs Land gezogen („ist doch viel schöner für die Kinder“), leben im Familien-Bubble („komm doch zu uns, wir haben es so schön im Garten“ – ein Treffen auf einen Drink ist nicht mehr interessant) und die Wertesysteme verschieben sich. Für mich haben Sie knapp mal zu einem Lunch Zeit übrig einmal im Jahr unter der Woche, und auch das nur wenn ich bittibätti mache. Nur noch die langjährige allerengste Freundin meldet sich von sich aus bei mir und will mich in der Stadt, wo ich wohne, treffen. Schon die Eltern des Göttibubs sind auf der „Komm doch zu uns ist so schön hier“-Schiene. Manchmal ist es schon einsam.

      • Bettina sagt:

        Ui ja, das kenne ich. Treffen in der Stadt – ungern. Und wenn doch, dann ist die erste Handlung im Restaurant nicht das Studieren der Speisekarte, sondern des Fahrplans. Ich glaube, ich habe meine Freundinnen, die in ihre Einfamikienhäuser gezogen sind, zu lange mit Hausbesuchen verwöhnt. Irgendwann mal wurden sie bequem. Ach ja, die kommt ja gerne vorbei, dann muss ich nicht aus der Familien-Bubble heraus. Ständig störte ein Kind, einige Mütter helikopterten und der Mann war auch fast immer da. Da spricht man nicht über die gleichen Themen. Was ich den Oberhammer fand: Einmal gestand eine Mutter sogar, dass sie auch schon „Kind krank“ als Ausrede brauchte, wenn sie keine Lust hatte, ihre kinderlosen Freundinnen in der Stadt zu treffen.

    • Sabine sagt:

      Liebe Anna
      Gemäss Autorin war ja auch nicht primär das Kinderkriegen das Problem, sondern das nicht miteinbezogen werden. Wie Sie selbst schreiben, durfte Sie alle ihre Freundinnen auf Ihrem Weg begleiten, und genau das hat offenbar der Autorin gefehlt. Ich bin selbst auch kinderlos und habe mich sehr darüber gefreut, dass mich meine engsten Freundinnen jeweils schon sehr früh eingeweiht hatten – nicht weil ich mich besonders für „Babythemen“ intressiert hätte, aber weil ich es für unsere Freundschaft als sehr wertvoll erlebt habe, die wichtigsten Lebensereignisse (ihre und meine) zu teilen. Deshab kann ich die Enttäuschung der Autorin schon verstehen, wenn sie diese vertauensvolle Nähe vermisst.

      • Anna sagt:

        Liebe Sabine
        von meiner besten Freundin wusste ich in der KW9 dass sie schwanger war, von den anderen meist erst nach dem 3. Monat. Trotzdem fühlte ich mich nicht ausgeschlossen oder betrogen oder entfermdet. Schwanger werden ist nun mal eine sehr intime Sache zwischen den beiden Partnern, und wenn diese das Geheimnis noch eine Weile für sich behalten möchten, dann ist das absolut in Ordnung. Das sagt doch nichts über unsere Freundschaft aus!
        Die Erwartungshaltung der Autorin ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt nun mal Dinge, die manche lieber innerhalb der Partnerschaft halten, und nicht mal mit der besten Freundin teilen.

  • Verena sagt:

    Frage: Was ist eine dreifache „Bonusmama“ ?

  • Anna sagt:

    So viele plumpe und unsensible Kommentare!
    Ich verstehe die Autorin sehr gut! Aus der jungen übermütigen Frau zum Pferdestehlen wurde auch aus mir vor 6 Jahren ein ängstliche und verunsicherte Mutter eines (Schrei-)babys. Heute, mit 3 Kindern, habe ich wenig Zeit für mich u Freunde. Aber ich bin aufgewacht aus der (wichtigen und nötigen) Babyblase und fange wieder an, Pferdediebstähle zu planen.

    Vielleicht wurde ich vermisst u vor allem habe ich vermisst: Tolle Frauen (und Männer) die zu eingespannt sind, um mit mir (die ich es ebenfalls bin) Zeit zu verbringen.

    Manches gehört der Jugend, für anderes wird die Zeit (wieder) kommen. Aber: Wir sind immer auch das, was wir gewesen sind.

    Alles Gute für Ihre junge Familie u herzlich Willkommen in Zürich!

    • maia sagt:

      und Sie finden es richtig, dass ihre besten Freundinnen Sie dann einfach im Stich liessen, sich schmollend zurückzogen, weil sie nicht als erte von der Schwangerschaft erfahren haben? – ich selber verstehe unter Freundschaft etwas anderes.

  • 13 sagt:

    Ja, Frauenfreundschaften sind oft anders als Männerfreundschaften, allerdings ist es gerade bei diesem Thema meistens der Fall, dass sich das Leben einer Frau durch die Familiengründung stärker ändert als das des Mannes. Das fängt ja schon in der Schwangerschaft an. Egal, wie nahe man sich steht, es ist nicht immer einfach zu reden, wenn man weiss, dass die andere es Null versteht, weil sie gerade an einem ganz anderen Punkt ist. Letztlich ist es ihre Sache und zu Freundschaften gehört doch dazu, dass man hinter der Freundin steht, auch wenn sie eine andere Entscheidung getroffen hat als man selber treffen würde.
    Und manchmal ist es tatsächlich so, dass es nicht mehr ganz passt. Aber auch das ist ok, loslassen können, gehört auch dazu.

  • Jane Doe sagt:

    Gibt es in dieser Konstellation auch irgendwo einen Mann? Ich hatte solche Mädchenfreundschaften in der Schule, mit dem Alter und der Reife wurde es für mich normal, das Leben mit einem Partner zu teilen. Schon lange vor den Kindern war mein Partner die Nummer 1 und nicht mehr eine beste Freundin. Das gleiche gilt für meine Freundinnen, das heisst jedoch nicht, dass diese Freundschaften zerbrechen.

  • Carolina sagt:

    Nachdem ich den Text gelesen hatte, war meine erste Reaktion: auf so eine Freundin könnte ich wirklich gut verzichten: sobald sich meine Lebensumstände ändern, reagiert sie betupft und beleidigt und fühlt sich an den Rand gedrängt? Vielleicht wäre es an der Zeit, eine etwas erwachsenere Haltung an den Tag zu legen und die eigenen Befindlichkeiten mal zu überprüfen. Vielleicht auch gleich mal den Begriff ‚beste Freundin‘ und überhaupt ‚Freundschaft‘ unter die Lupe nehmen – das erste klingt kindisch (2. Klasse Primarschule mit ein wenig ätsch-bätsch-die-gehört-mir dabei), das zweite ist keine Einbahnstrasse und bewährt sich nur, wenn auch in den nicht-mehr-Schönwetterphasen Verständnis und Geduld da ist (wobei eine Schwangerschaft ja ein freudiges Ereignis sein sollte!).

  • Carolina sagt:

    Wenn ich so zurückdenke, wie sich (auch scheinbar ‚beste‘) Freundschaften entwickelten, als ich an markanten Punkten meines Lebens stand (Partnerschaft/Ehe, Schwangerschaften, Tod, Krankheit), sehe ich doch ziemlich deutlich, dass nur die überlebten, die nicht nur von Ansprüchen an die andere lebten, sondern in denen Geben und Nehmen immer mal wieder neu austariert wurde. Aber viele Freundschaften zerbrachen daran, dass ein Beleidigtsein, ein kommunikatives Missverständnis, bei dem man nicht einmal die Grösse hatte, nachzufragen und seine eigene Haltung zu überdenken, im Grunde zeigten, dass die notwendige Toleranz und der gute Willen, den man speziell der eigentlich ‚besten‘ Freundin eigentlich entgegenbringen sollte, eben doch nicht da waren.

  • tina sagt:

    na danke aber auch für das zementieren männlicher sichweisen von weiblichen freundschaften.
    ich hatte nie solche blümchenalbumfreundschaften, bewahre. oder vielleicht doch, aber nur in der schulzeit. am strand sitzen und weinen vor glück. hallo instagram…..

    • mila sagt:

      Ähnliches habe ich mir auch gedacht… ‚Blümchenalbumfreundschaften‘, grins. Den Ausdruck muss ich mir merken.

    • Homer Simpson sagt:

      Die Autorin, eine Frau, zementiert also mit ihrem aus Sicht einer weiblichen Freundin geschriebenen Text eine männliche Sichtweise. Das soll mal einer verstehen. Ich glaube, sie verwechseln ‚männliche Sichtweise‘ mit ‚weibliche Sichtweise, die mir als Frau peinlich ist‘.

      • tina sagt:

        ah nein, ich bezog mich auf die kommentare von männern. als ich meinen kommentar schrieb, gab es mehrheitlich kommentare von männern.
        peinlich ist es nicht

      • Sportpapi sagt:

        @tina: Und wie unterscheiden sich die männlichen Kommentare von deinem (eher unverständlichem)?

      • tina sagt:

        sportpapi, du hast also meinen kommentar eher nicht verstanden und nun soll ich dir noch die unterschiede erklären zu denen der männer. eigentlich wolltest du etwas sagen und gar nicht fragen, wie so oft.
        also sags

  • Lina Peeterbach sagt:

    Klar ist A. nicht mehr dieselbe wie vor dem Kind. Kinder bekommen ist eines der einschneidendsten Ereignisse im Leben eines Menschen. Das kann durchaus auch mal auf Kosten einer Freundschaft gehen. Echte Freundschaften leben aber genau auch von der Offenheit und dem Vertrauen, solche Phasen zu thematisieren und zu besprechen. Haben Sie A. denn mal gefragt, warum Sie nicht eingeweiht waren? Und haben Sie ihr gesagt, dass Sie sie vermissen? Evtl hätte sie sich ja gefreut, in den vergangenen paar Jahren ab und zu von Ihnen aus ihrem „Mama-Film“ herausgelockt zu werden. Und anstatt nur Ansprüche zu haben, hätten Sie sich vielleicht auch Fragen können, was A. in dieser Zeit von Ihnen erwarten könnte.
    Spannend ist nun, wie es weitergeht, wenn Sie Ihr Kind haben…

  • mila sagt:

    Es reden alle davon, dass ein Kind alles im bis dato gekannten Leben auf den Kopf stellt – aber wie sehr, respektive auf welche Weise, das für einen selbst zutrifft, weiss man erst nach der Geburt. Man ist mit einem neuen Schwall der Gefühle konfrontiert (darunter auch Angst), man ist uU erschöpft, müde, und muss sich erst in den neuen Alltag hinein-leben. Die gute Nachricht ist aber: es bleibt nicht ewig so. Es kommen wieder Zeiträume für Freundschaften. Ich bin meinen kinderlosen Freundinnen dankbar, dass sie ein Quentchen Geduld bewiesen haben, ihre Bedürfnisse teilweise auch zurückgestellt. Mich besucht haben mit einem Zmittag. Am Anfang auch etwas zusammen mit dem Kind unternehmen wollten. Inzwischen geniessen wir es alle wieder, uns auch kinderfrei zu treffen. Alles hat seine Zeit.

  • Coco sagt:

    Ich stehe Ihrem Beitrag ratlos gegenüber. Sie schildern Ihr Erleben der Mutterschaft Ihrer Freundin und der Veränderungen, denen Ihre Freundschaft in Ihrer Wahrnehmung dadurch untergangen ist – was gibt es da zu kommentieren?

    Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle einen guten Start in Ihr Elterndasein!

  • Katya Shabbes sagt:

    Ihr Text ist voller Wuensche und Erwartungen an Ihre Freundin und die Freundschaft. Was ich absolut verstehe. Aber haben Sie in all diesen Jahren das Thema mit Ihrer Freundin angesprochen – muendlich, schriftlich?

  • Drmoppel sagt:

    Solche Situationen gibt es auch nur bei Frauen“freundschaften“.

    • Röschu sagt:

      @Drmoppel
      Nein, dem muss ich hier klar widersprechen. Als kinderloser Mann habe ich es durchaus schon erlebt, dass meine Freundschaften zerbrachen, nachdem der ehemals enge Freund Vater wurde.

    • Rolf Riesen sagt:

      Dass bei Frauen die Gefühlswelt etwas komplizierter ist, Ja. Aber im Grundsatz ist es bei Männerfreundschaften doch gleich. Mit der Geburt meines Sohnes hatte ich erst noch grosse Vorsätze von regelmässigen Männerabenden mit meinen „Jungs“ ohne Kindern aus den wilden Jahren. Nun vier Jahre später sind die Vorsätze verflogen, und die letzten Treffen schon ewig her. Wir leben in anderen Welten, anderen Universen, es gibt keine gemeinsamen Themen mehr. Ein anderes Leben beginnt, für welches Freunde ohne Kinden kein Verständis haben. Darf man von keiner Seite übel nehmen.

      • Röschu sagt:

        @Rolf Riesen
        „Ein anderes Leben beginnt, für welches Freunde ohne Kinden kein Verständis haben“
        Das ist schlussendlich wohl eine Frage der Perspektive. Ich (keine Kinder) hatte schon öfter den Eindruck, dass Eltern nicht verstehen, dass ihr Nachwuchs nicht auch automatisch mein Lebensmittelpunkt ist und dass es für mich daher auch noch andere Gesprächsthemen gibt als ebendiese Kinder…

  • Marcel sagt:

    Hmmmm, vor der eigenen Türe kehren tut gut. Vielleicht hat sich ja nicht die Freundin A verändert, sondern die Blogschreiberin, und Freundin A war einfach der Meinung, dass Blogschreiberin einfach nicht die richtige Ansprechspartnerin ist? Blogschreiberin scheint zu sehr an alten Zeiten zu hängen und während sich Freundin A eben in die Richtung „Nachwuchs“ weiterentwickelt. Gute Freundschaften halte locker Pausen aus, weil nicht die Menge an Zeit macht es aus, sondern die Qualität in der Zeit. Solltet ihr euch in naher Zukunft treffen und nur über Kotzen und Scheissen unterhalten, dann wird es Zeit der Freundin A zu sagen, dass es dann wohl doch nicht mehr so passt.

  • Stefan W. sagt:

    Dass man auch der besten Freundin erst nach dem 3. Monat von der Schwangerschaft erzählt, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich. Zu oft verliert man das Baby in der Frühschwangerschaft, als dass man darüber zu viel sprechen will. Das Wechselbad der Gefühle ist ja um so heftiger, je mehr Leute sich am „Hype“ beteiligen. Okay, das mag bei anderen Menschen anders sein, aber jedenfalls ist es nicht abnormal.
    Seltsam finde ich hingegen, der besten Freundin erst 2 Tage nach der Geburt davon zu erzählen. Das muss man sich fragen, ob in der Zeit der Schwangerschaft etwas geschehen ist, was die Mutter von der Freudin distanziert hat. Oder sie hatte eine ganz schwere Zeit nach der Geburt und wollte überhaupt niemanden sprechen. Auch das wäre kein Grund, sich von ihr abzuwenden.

    • Sabine sagt:

      Na ja, ist halt so üblich dass man es niemandem sagt. Aber wenn man dann tatsächlich ein Baby verlieren sollte, will man das wirklich auch niemandem erzählen? Darüber sprechen kann ja auch Trostbringend sein.
      Daher habe ich es für mich selbst so gehalten, den Personen, denen ich auch von einer Fehlgeburt erzählen würde, denen habe ich auch von der Schwangerschaft bereits im 2. Monat erzählt. Ich glaube, das waren 2 Personen.

    • Milena sagt:

      Für mich persönlich wäre es nicht vorstellbar gewesen meine Schwangerschaften für mich zu behalten. Meine engsten Freunde wurden eingeweiht. Zwischen Kind 1 und 2 lagen 3 Fehlgeburten und ich war froh dass meine Freunde bereits von der Schwangerschaft wussten und mich auch trösten konnten. Das Teilen von allen Freuden, von Leid, Sorgen, Ängsten und Hoffnungen eines Lebens macht doch eine Freundschaft aus.

  • Angie sagt:

    Sie haben eine ausserordentlich egozentrische Sichtweise (ist mir schon bei ihrem letzten Beitrag aufgefallen) . Nach 4 Mte es zu sagen finde ich schon früh. Und warum sollte ihre Freundin sie einweihen in die KiWu – Zeit? Damit sie ständig nachfragen und der Druck gross wird ? Vielleicht hatte ihre Freundin auch Fehlgeburten und / oder es klappte sonst nicht wie gewollt?
    Hoffentlich werden Sie empathischer , wenn Sie selber ein Baby haben.

    • Sabine sagt:

      Liebe Angie
      Sie sind auch nicht sehr empathisch… Auf menschlicher Ebene ist es doch völlig verständlich, dass man enttäuscht ist, wenn man in einer Freundschaft ist, in er man das Gefühl hat, dass man sich alles erzählt, und dann bei solch wichtigen Lebensereignissen nichts mitbekommt (oder erst dann, wenn es alle anderen auch wissen).
      Meine engsten Freundinnen haben mir schon früh von Schwangerschaften (und Fehlgeburten…) erzählt, weil sie das Bedürfnis hatten, über die wichtigen Dinge im Leben mit den engsten Vertrauten zu sprechen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich finde es absolut legitim, wenn man das nicht möchte, das soll jede/r so machen, wie sie/er will, aber aus Sicht der Freundin ist Entäuschung genauso ok.

      • Angie sagt:

        Nein , das finde ich nicht. Wenn ich diese Beiträge (dieser und der andere der Autorin) lese dreht sich sich alles nur um sie und ihre Wünsche .Sie macht sich wenige Gedanken über die Gründe des Verhaltens anderer . Das und viel Freude mit dem Baby wünsche ich ihr.

  • Martin Frey sagt:

    Das Thema ist Freundschaft. Frauenfreundschaften funktionieren oft anders als Männerfreundschaften. Schon bei einem neuen Partner, geschweige denn bei Gründung einer Familie wird oft gnadenlos justiert, aussortiert, unter den Prämissen gemeinsame Interessen/Schulen bis hin zu „was nützt mir/uns/meinem Nachwuchs“.
    „Eines Tages werden wir an einem Strand sitzen, uns drücken und weinen vor Glück.“
    Gegenfrage, weshalb tun Sie das nicht einfach, wenn angeblich beiden daran so viel liegt? Und weshalb wird die angeblich BFFL dürr per SMS über Ihr persönliches Urereignis orientiert wenn dasselbe einen so verletzt hat?
    All dem verlorenen nachzutrauern, gleichzeitig aber selber so zu handeln, um sich dann noch vorzumachen es werde mal alles wieder wie früher, tönt schon etwas inkonsequent.

    • 13 sagt:

      Findest Du Frauen wirklich so berechnend?

      • Homer Simpson sagt:

        @13: Das fragen ausgerechnet Sie, eine Familienrechtlerin? 😉

      • Martin Frey sagt:

        Berechnend tönt so negativ, ich würde es vielleicht kalkulierend nennen, 13.
        Ja, ein Stück weit schon. Ein gewisses Kalkül beginnt m.E. naturgemäss schon bei der Paarbindung, wo unter dem Einfluss der biologischen Uhr gewisse Überlegungen einfach auch stattfinden müssen. Natürlich betrifft das nie alle, aber wir (und da beziehe ich explizit meine Frau mit ein) haben solche Erfahrungen in den letzten Jahren leider zu oft gemacht, zt bitterer Art.
        Auch wenn ich mich gerne als „immer ca. 25 Jahre alt“ bezeichne
        😉 bin ich wohl älter als Du. Ich habe früher etwas anders gedacht als heute, und vielleicht auch mehr Illusionen gehabt. Gerade was Frauen angeht.
        Wer weiss, vielleicht denkst Du in ein paar Jahren auch anders. Vielleicht aber auch nicht…. Bin gespannt…. 🙂

      • 13 sagt:

        @ Homer
        Manchmal gegenüber Männern, aber doch nie Freundinnen gegenüber 😉

      • 13 sagt:

        @ M. Frey
        Ach, Du meinst gar nicht berechnend, sondern eher effizient und analytisch. Nicht gerade das übliche Frauenbild 😀
        Aber ja, ich bin ja (sehr junge 😉 ) 37, keine Ahnung, wie ich mit 50, 60 etc. denke. Andererseits stehe ich auch heute durchaus dazu, dass meine Zeit und Kraft nicht unendlich sind, gerade mit kleineren Kindern. Mein Freundeskreis ist in den letzten 10 Jahren geschrumpft und hat sich geändert, aber das was blieb und noch dazu kam, ist soviel mehr wert, als nur wegen der Vergangenheit am Alten festzuhalten. Das aber weniger nach de, Kriterium „was bringt es mir?“ sondern vielmehr „was tut mir gut?“. Ist das falsch?

      • tina sagt:

        ich nehme an, sind das die selben frauen, die ihre autos von ihren männern wöchentlich stundenlang putzen lassen, MF. das muss am einfamilienhäuschen-neubau-hügel nähe stadt sein, denn ich habe ja reiflich über die frage nachgedacht, wies kommt, dass MF jede woche mehreren männern zusieht, die die autos ihrer frauen putzen.
        bei mir wurde nach jahr(zehnte)langer absenz tatsächlich wieder alles wie früher, einfach ein bisschen besser, weil die frauen etwas eckiger wurden und die männer etwas runder (so charakterlich gemeint)

      • Martin Frey sagt:

        @13
        „Ach, Du meinst gar nicht berechnend, sondern eher effizient und analytisch. Nicht gerade das übliche Frauenbild“
        Mag sein. Man kann es sicher auch so benennen. Sowieso dürfte es in dieser Hinsicht wohl zutreffend sein.
        Zur Frage „ist das falsch?“
        Nein. Aber es kann so wahrgenommen werden.
        @tina
        Wie oft bezweifle ich, ob so etwas überhaupt eine Antwort braucht. Insbesondere da ich keinesfalls irgendwelche heissgeliebten Vorurteile mutwillig zerstören möchte.

      • 13 sagt:

        „Zur Frage „ist das falsch?“
        Nein. Aber es kann so wahrgenommen werden.“
        Ja, das kann es. Wenn sich aber die andere Seite auch nie mehr meldet, beruht es vielleicht auf Gegenseitigkeit, was auch ok ist. Für mich tönte der erste Kommentar etwas zu kalt. Nur weil man vielleicht eine Freundschaft auslaufen lässt, heisst das doch nicht, dass es nicht mit Wehmut und Abschiedsschmerz verbunden ist. Und doch kann es das Beste sein. Das Leben ist lang und ändert sich stetig und etwas, das für einen Abschnitt gut war, muss es für den nächsten nicht mehr sein. Ich bin auch kein Fan vom Ausdruck „gescheiterte Beziehung/Ehe“. Wenn man, wie oft, x schöne Jahre zusammen hatte, warum soll das ein Scheitern sein, nur weil es nicht für die Ewigkeit war? Mit Freundschaften das Gleiche.

      • Martin Frey sagt:

        @13
        Nun gut, ein völlig legitimes und im Rahmen von Entwicklungen normales Auseinanderleben über die Jahre ist schon nicht dasselbe wie andere Leute nur gerade dann spannend zu finden und ihnen eine Freundschaft vorzugaukeln, nur weil grad die Kinder in dieselbe Klasse gehen, Eltern irgendwie grad einen „interessanten“ Beruf haben oder als typischerweise gut informiert/vernetzt gelten. Das letzte ist reines Kalkül (und ich bin überzeugt dass Dir das auch schon begegnet ist) und nach meinem Empfinden etwas völlig anderes als das was Du schilderst.

  • Sportpapi sagt:

    „Warum wusste ich nichts?“ Vielleicht, weil die Frau auch noch ein Privatleben mit ihrem Partner hat(te)? Und mit diesem vereinbart hatte, nichts zu sagen? Schön, dass sie sich daran gehalten hat.
    Vielleicht aber auch, weil die Freundschaft sich tatsächlich nicht weiterentwickelt hatte und bei Belanglosigkeiten stehen blieb?

    • maia sagt:

      @Sportpapi: Genau das habe ich mich auch gedacht. Ausserdem zeigt sich wahre Freundschaft doch darin, dass ssie auch einmal etwas aushält, dass man Veränderungen mitträgt, den Menschen so nimmt, wie er/sie ist. Genau bei Veränderungen zeigt sich, wer die wahren Freunde sind! @Marion Genetti – falls Ihnen wirklich etwas an dieser Freundschaft liegt: Geben Sie sich einen Ruck, gehen Sie auf Ihre Freundin zu, entschuldigen Sie sich für Ihr Verhalten und sprechen Sie sich aus.

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