18 Dinge über Babys, die einem niemand sagt

Mamablog

Mit einem Kind ist nichts mehr, wie es war. Foto: nensuria (iStock)

Diese Dinge über Babys stehen in keinem Buch – und sagt einem in der Regel auch niemand.

  • Nicht nur Jungs, auch Mädchen können einen beim Wickeln so richtig anpissen.
  • Es gibt nicht nur Babys, die schreien, es gibt auch Babys, die so ruhig sind, dass man regelmässig kontrollieren muss, ob sie noch leben.
  • Man ist nicht verpflichtet, mit hässlichen Wickeltaschen herumzulaufen. Wickelzubehör hat auch in einer schönen Handtasche Platz.
  • Gespräche über Babys, Windeln und Kinderkrankheiten werden nicht interessanter, wenn man selbst ein Baby hat.
  • Es gibt Apps mit beruhigenden «White Noises» (Meeresrauschen, Föhn- und Restaurantgeräusche), die das Kind sofort einschlafen lassen.
  • Babykacke kann den ganzen Rücken füllen und bis zum Hals reichen.
  • Gallseife ist das Beste, um Kackkleider zu waschen.
  • Es ist möglich, freihändig zu stillen.
  • Nie ist es wichtiger, mitten in der Stadt zu wohnen, als wenn man ein Baby hat: Man kann sich spontan mit Freunden in der Stadt in einer Bar oder einem Restaurant treffen und fühlt sich so nicht wie eine Ausserirdische.
  • Es gibt Grosseltern, die sich darum streiten, wer das Kind schon länger im Arm gehalten hat.
  • Es gibt Frauen, die nach der Geburt dünner sind, weil die Geburt und das Stillen derart viele Kalorien verbrauchen.
  • Filme und Serien, in denen Kinder entführt oder verletzt werden oder sonst irgendwie Schaden nehmen, kann man nicht mehr schauen.
  • In Zürich gibt es – als eine der wenigen Städte Europas – tatsächlich Trams ohne Niederflurwagen. Wenn man Pech hat, fährt das Tram weiter, ohne dass man eingestiegen ist, weil drinnen alle Kopfhörer tragen und niemand gehört hat, dass man zum Einsteigen Hilfe braucht.
  • Man verliert tatsächlich Freunde. Aber nur die, die schon immer kompliziert waren. Und das hat nichts damit zu tun, ob sie Kinder haben oder nicht.
  • Den mit Mühe gewählten Vornamen braucht man im ersten Jahr nicht. Man wählt automatisch Kosenamen wie «kleine Maus», «Schätzeli» und andere hormonell veranlagte Übernamen.
  • Nur weil man selbst viele Haare hat, heisst das nicht, dass das Baby im ersten Jahr Haare hat.
  • In der Schweiz verziehen die Kellner das Gesicht, wenn man mit einem Kinderwagen das Restaurant betritt. In Italien räumen sie das Restaurant leer, damit man Platz hat, und kommen alle fünf Minuten zurück, um zu schauen, ob es dem Bambino gut geht.
  • Ein Baby, das nicht rosa angezogen ist, wird in Italien automatisch als Junge behandelt.