Wo Singles die Liebe fürs Leben finden

MAMABLOG-SINGLE-TIPPS

So viel Schönheit, so viel Liebe, so viel Leidenschaft! Die unerreichten und unvergessenen Ali Mac Graw und Ryan O'Neil in «Love Story» (1970)

Fast jeder vierte Schweizer oder jede vierte Schweizerin ist Single, so durften wir gestern lesen. Manche wollen gar keine Beziehung, aber jene, die sich nach Partnerschaft sehnen haben ein grosses Problem: Wo soll man den Mann, die Frau fürs Leben kennen lernen? Die meisten treffen ihren zukünftigen Partner am Arbeitsplatz, sagte Tagblatt-Kolumnistin Katja Bieneck gestern im Interview mit dem Tagi. Wer da keine interessanten Optionen findet, weicht aus ins Internet oder ins Nachtleben, um dort entweder die Ü-50-weisse-Socken-Fraktion abzuklappern oder vom U-30-Testosteron-Durchlauferhitzer drangsaliert zu werden. Resultat: Nachhaltige Frustration. Doch der Mamablog weiss Rat. Wir stellen Ihnen die acht besten Orte vor, wo Sie den Mann oder die Frau des Lebens treffen können. Wie immer natürlich ohne Garantie.

Wo Männer Frauen finden

  • Kunstmuseum: Frauen gehen nicht ins Museum, um Männer kennen zu lernen, sondern um sich an Kunst zu erfreuen. Das bedeutet aber nicht, dass sie bei der Kunstbetrachtung nicht empfänglich für neue Bekanntschaften wären. Männer, die sich Kunstausstellungen anschauen, wirken gebildet, weltläufig, aufgeschlossen für Neues – oder haben zumindest eine hohe Frustrationstoleranz. Beste Voraussetzungen für eine Beziehung.
  • Yoga-Kurs: Solche Kurse sind erfahrungsgemäss fest in weiblicher Hand – und Männer, die sich in dieses Umfeld wagen haben zumindest schon mal eine gehörige Portion Chuzpe bewiesenUm diesen positiven Eindruck zu bestärken ist es unabdingbar, dass die Männer sich tatsächlich auf die Sache konzentrieren und auf allzu offensichtliches Interesse an gewissen Positionen, auch Asanas genannt, verzichten. Sobald dank eifrigem Üben das Prana-Level stimmt, dürfte auch einer Beziehung nichts mehr im Weg stehen.
  • Ausverkaufs-Shopping: Nun, wir sind nicht sicher, ob man hier Frauen fürs Leben findet, aber Shopping versetzt viele Frauen in eine Art präsexuelle Stimmung und wenn der Mann sich geschickt als Kleiderständer tarnt, stehen die Chancen gut, dass sie ihm alle Kleider vom Leibe gerissen hat, noch bevor sie merkt, woran sie eigentlich ist. Und ist das nicht eine ideale Gelegenheit, ein Gespräch zu beginnen?
  • Tankstelle: Wo Frauen Männer kennen lernen? Ein Redaktionskollege meinte, an der Zapfsäule. Der Mann fährt allerdings einen Sportwagen.

Wo Frauen Männer finden

  • Beim Sport. Natürlich sind nicht alle Sportarten gleichermassen geeignet – beim Tennis oder Badminton gestaltet sich die Kontaktaufnahme wahrscheinlich schwieriger, als in einer Kletterhalle oder beim Joggen. Wie überall gilt natürlich auch hier, dass man den Sport mögen, ihn also in erster Linie der positiven Effekte wegen, noch besser um seiner selbst willen betreiben sollte und die Möglichkeit, jemand Interessanten kennenzulernen bloss als allfälliges Supplement ansieht.
  • Buchhandlung: Leser Auguste verriet uns gestern, dass das Ratgeber-Gestell «Liebe & Sex» in der Buchhandlung als «Abschlepp-Platz» kaum zu toppen sei. Wir haben es noch nie ausprobiert, aber Bibliotheken oder Buchhandlungen scheinen uns tatsächlich ein geeigneter Ort zur Kontaktsuche zu sein.
  • Auf dem Spielplatz. Ja, klar. Zwar ist der Kerl womöglich verheiratet und hat ganz offensichtlich Kinder. Aber genau diese Männer sind zu allem, zu allem bereit. Sie müssen nur noch die Betreuungsfrage lösen

Wo alle alles finden

  • Im Internet, gewiss. Sie können es sogar hier, im Mamablog versuchen – Sie riskieren allerding, von unserem Big-Blog-Master rausgeknallt zu werden. Deshalb der Tipp: Auf unserer Facebook-Site dürfen Sie hemmungslos Kontakte knüpfen.

391 Kommentare zu «Wo Singles die Liebe fürs Leben finden»

  • Maja sagt:

    mühsam die Beiträge zu finden. Ich suche den neusten Jogger – Hund Beitrag. Keine Ahnung wo ich den finde.

  • heidi reiff sagt:

    Mandu, ich werde oft nicht ernst genommen, wenn es um Stöckelschuhe geht, habe mich einfach mit meinen eigenen Füssen befasst, ich versuchs mal mal möglichst vernünftig zu präsentieren, ein spitziger Schuh engt die Zehen ein, auch die 5 Zehen brauchen Platz, Füsse lügen nicht, hab da so einige Experimente gemacht mit Boden spüren , ich hab damals mit meiner Unvernunft gekoppelt mit meinen Minderwertigkeitskomplexen mich einfach blöd in was hineingesteigert, es gab wirklich Bekannte die mich auf die Schippe nahmen und sagten ich laufe wie eine Ente, im hier und jetzt ist es mir wohl in bequemen flachen Schuhen, im Winter warm gefüttert, einfach bequem, es gibt ja auch Männer, die so in spitzigen Schuhen rumlaufen, ich entscheide endlich SELBST was mir gut tut und was nicht, der Körper lügt nicht, ich trage bequeme Kleider Channel 5 ist nicht mein Ding, Fenjal Cologne schmeckt noch echt gut, ist für weniger gut betuchte noch erschwinglich. Kein Angriff gegen Sie persönlich, so ein lauwarmes Fussbad mit Meersalz tut auch gut, klaro damit geht mein Halux an den Füssen nicht weg. Ein Halux ist nach dem grössten Zeh einfach die Verbindung zur Fussfläche, mit bequemen Schuhen bekommt kein Mensch ein Halux. So barfuss laufen im Sand am Strand tut auch gut. Zum Glück laufen nicht alle Männer mit Fliegen und Krawatten rum und schwingen grosse Reden, in so einem Milieu fühl ich mich nicht wohl, tu ich mir nicht an, sorry bin eine Schreiberlingin, blöd eigentlich, ich bin oft müde leg mich dann auch hin, schlafe wenige Stunden und bin plötzlich hellwach, jeder Mensch hat einfach seinen eigenen Rhytmus, ob wir das mit dem Hirni steuern können ist fraglich, ich kann es nicht. Das Thema ist etwas provokativ, ich fühle mich wohl endlich Singlefrau zu sein, es gibt ja überall Begegnungen, ich bin wirklich froh, wenn ich meine Ruhe habe , so richtig nett ists nur im Bett, einfach entspannen tut echt gut, ich teile mein Bett mit niemandem, mein Bett gehörtmir, bei einem Kind würde ich eine Ausnahme machen, meist kommt ja die Initiative spontan vom Kind, viele Erwachsene Menschen kommen auch gut alleine zurecht, ich habe nicht das Gefühl ich sei nicht liebenswürdig, ich brauche einfach als Erwachsene weder Vater noch Mutter, ich nehme mir Zeit, meinen Ahnenkult zu verdauen, versuchsmal mit Schlaf.

  • MarcWalter sagt:

    @Kleinhirn: oh ja, recht hast Du. Immer wieder gerne 🙂

    bezüglich Museum: Bin selber (noch) mit einer Kunsthistorikerin liiert, und muss ehrlich sagen: das passiert mir nicht noch einmal 😛 . Hochintelligent und voller Wissen über Kunst und Kultur aber zwischenmenschlich nur wenig zu gebrauchen…

  • Kleinhirn sagt:

    Mein Tipp an die Männer…IKEA!

  • Alexander Keller sagt:

    … auf Reisen! Genau so lernt man die interessantesten Menschen kennen, vielleicht auch fürs Leben 😉

    lg.

    • Eremit sagt:

      Ja auf Reisen lernt man Menschen kennen, viele interessante Menschen. Leider sind viele dann oftmals nur auf ein Abenteuer aus und der Kontakt danach geht in den täglichen Sorgen unter.

  • Tom sagt:

    Es war Samstagabend. ich war frustriert vom alleine sein und beschloss den Abend zum Trotz ganz alleine vor dem TV zu verbringen. Zehn Jahre Partnerschaft und drei Jahre Single-Dasein hinter mir, befand ich mich auf dem Höhepunkt der Folgen männlicher Verwahrlosungstendenz. Zum kürzlichen tragischen Strassentod meiner noch verbliebenen vierbeinigen Liebe hatte sich gleich darauf auch noch der berufliche Absturz dazu gesellt. Ganz unten quasi. Nur eine etwas weiter zurückliegende, kaum sekundenlange aber sonnenklare Vision eines kommenden grossen Glücksmoments in Zweisamkeit, hielt mich moralisch irgendwie noch aufrecht.

    Ich sass da also schon eine Zeit lang halb abwesend vor dem TV als das Telefon klingelte. Der gute Freund liess nicht locker. Er werde gleich da sein, ich hätte jetzt an diese Party mitzukommen. Nun gut, er als DJ konnte mir VIP-Status offerieren. Gratis reingehen können und den besten Platz zum Abhängen haben… ist definitiv besser als TV schauen. Aber Frauen würde ich heute mal so richtig betont desinteressiert betrachten, das nahm ich mir vor. Darauf hatte ich nun wirklich keinen Bock in meiner Situation. Einfach nur Spass haben und gut ist.

    An diesem Abend lernte ich trotz oder gerade wegen dieser Taktik meine aktuelle Partnerin kennen, das ist jetzt nächstes Wochenende sieben Jahre her. Es war der totale Volltreffer, wie er voller nicht sein könnte.

    Quintessenz der Geschichte: Gute Freunde brauchts, einen lockeren Mood und den Glauben an das Mirakel der Liebe.

    Alles andere, auch die Frage nach dem „Wo“ ist doch schon wieder mit viel zu viel Denken verbunden, das bringts nicht.
    Ach ja, ich bin übrigens Informatiker…. allerdings im kreativen Bereich 😉

    • stern sagt:

      hey – diese Geschichte beeindruckt mich echt! Das motiviert und macht Mut! Merci und weiterhin viel Glück und Erfolg:-)

    • Eremit sagt:

      „Höhepunkt der Folgen männlicher Verwahrlosungstendenz“, was ist darunter zu verstehen? Das wirkt wie wenn man behauptet dass alle Möchne verwahrlost sind.

      „allerdings im kreativen Bereich“ … ist darunter das Schreiben von Applikationen zu verstehen bei denen der Endanwender fast zu Amokläufer wird?

  • Bob sagt:

    Ein Frau kann überall Männer treffen. Wichtig: Wenn er dich anschaut, zurückschauen! Interesse bekunden! Nicht gleich abwimmeln! Auch keine Angst bekommen!

    Falls eine Frau mit Kolleginnen zusammen ist: Blickkontakt soll möglich sein! Oder sollen 3x pro Minute euch Männer beim Gespräch mit der Kollegin unterbrechen, aus der Gruppe herausrupfen, oder ähnlich? Nein, denn uns Männern ist das zu unhöflich!

    Macht der Mann Komplimente oder Geschenke, dann positiv darauf reagieren!

    Wenn der Mann eure Titten und/oder euren Arsch liebt, sogar begafft, dann habt Freude daran! Hauptsache, ihr gefällt ihm auf irgend eine Art!

    Geht mal selber auf die Männer zu!

    Auch sehr wichtig: Schafft eure Vorurteile ab! Viele haben diese bei Informatikern, Balkanern, Britten. Wieso habt ihr den gleichen Mann lieber, wenn er Marmorhändler und nicht Informatiker ist? Unter der Armutsgrenze sind Künstler und Musiker. Der Informatiker kann das Sofa mit Cash bezahlen. Künstler und Musiker brauen einen Kredit dafür.

    • Lieni sagt:

      ähm bob… du bist informatiker oder? oder vielleicht eher noch helpdeskmitarbeiter oder so?

      • Bob sagt:

        Liebe Lieni

        Was, wenn ich es wäre?

        Nur so: Ich habe einen kreativen Job, der gut bezahlt ist, und solche wie Helpdeskmitarbeiter zum Frühstück verputzt.

      • Patrick sagt:

        Oh Gott, Du VERACHTEST Helpdeskleute??? Uau, wie ungeschickt. Irgendwann wirst Du sie brauchen und dann wirst Du merken, dass sie Dich verachten.

        Ich war nie in einem Helpdesk, mein Beruf war auch stets kreativ. Und dennoch hatte ich immer einen guten Draht zu den Helpline-Leuten, denn *sie* sind es, die wissen, wo die wirklich wichtigen Probleme liegen. Und was meinst Du, wie anständig und nett die werden, wenn sie merken, dass sie in mir einen Kollegen haben, der sie verstehen will?

      • Lieni sagt:

        liebER lieni bitte!

    • Patrick sagt:

      Du bist also ganz entschieden der Checker vom Dienst.

      • Auguste sagt:

        hmm…, dear bob, ich bin nicht ganz sicher, ob du mit deinem post dazu beigetragen hast, die scheinbar vorhandenen, weiblichen vorbehalte gegenüber informatikern zu zerstreuen.

        aber vielleicht kannst du den mädels beim nächsten mal „uf dr gass“ ja ein paar tolle, künstlerische bilder (keine flugzeugschwänze mit nummern drauf, keine lokomotiven – nein, auch kein tschatschikischen und schon gar keine geschlechtsteile) auf deinem smart-phone display zeigen, plus den kassen-bon von möbel-pfister fürs sofa – und wer weiss, wo der abend enden wird…

    • Bob sagt:

      hmm…, liebe auguste, ich bin nicht ganz sicher, ob du mit deinem post dazu beigetragen hast, die scheinbar vorhandenen, männlichen vorbehalte gegenüber zürcheninnen zu zerstreuen.

      • Patrick sagt:

        Ich denke nicht, dass sowas je Augustes Ziel war. Er spricht immer nur für sich, und das ist cool so.

      • BobBY sagt:

        erstaunlich, wie viele Männer einen KREATIVEN Beruf haben. Was versteht ihr unter „kreativ“? Ein Müllmann, der eine effizientere Technik fürs Leeren der Container entwickelt hat? Oder ein ach so KREATIVER Werbeberater, der eigentlich nur ein besserer Handlanger ist? Und ist ein Kreativer auch in einer Beziehung kreativ oder hat das eine gar nichts mit dem anderen zu tun? Wer sich selbst als Kreativen lobhudelt, ist mir schon einmal ziemlich suspekt! Und wer nicht dazu stehen kann, Informatiker zu sein, sollte ev. auch mal über die Bücher! Und übrigens: ich bin natürlich ein Kreativer…

  • Crispy Chris sagt:

    Hallo liebe Mamablog Redaktorinnen und Redaktoren. Leider kann ich diesem Beitrag keine ernstzunehmende Recherche entnehmen. Schade eigentlich, die aufgeworfene Frage ist sehr interessant und hat grosses Potenzial ein echter Killer-Beitrag zu werden.

    Peace

  • borderstreetbully sagt:

    Ist vielleicht nur eine Fantasie meinerseits.. aber der ideale Ort für eine Frau um einen Mann kennen zu lernen: eine „sports bar“ ..

    Klar.. das Timing spiel da schon eine gewisse Rolle (quatsch keinen Typ an in der 85. Minute eines wichtigen Fussballspiels) .. aber wenn die Dame zum (wenn möglich) elfenhaften Äusseren auch noch hitzfeldhaften Fussballsachverstand mitbringt, wobei Offside erklären da schon vorig reicht

    Ebenfalls wird sich frau nicht versehentlich in einen schwulen Mann vergucken.. wenn sich der Typ bei besagtem Spiel in der 85. Minute tatsächlich in ein Gespräch verwickeln lässt.. (OK, pöses Vorurteil)

    Darum liebe Frauen: macht euch auf Wikipedia oder kicker.de fussballfit und stürmt die Pubs!

    • Patrick sagt:

      Bar Sport. Die wöchentliche Sportkolumne meines Vaters in den Neunzigern.

    • Lieni sagt:

      pöses vorurteil? wohl eher idiotisches vorurteil!
      und überhaupt; wieso sollen die frauen zu dir in deine sportbar kommen? wie wärs wenn du dich mal ein bisschen bemühst und den frauen nachgehst?
      mein tipp an dich: bisschen weniger idiotie und egoismus ist angesagt, dann klappts vielleicht auch mit den frauen.

  • Tomas sagt:

    ich finde es lustig, wie der von vornherein zum Scheitern verurteilte Schlichtungsversuch (bzw. die Reaktionen der Betroffenen und der sich betroffen fühlenden) von Patrick Tigri auf eine kongeniale Art und Weise zu dem Thema des Artikels passt.

    (Jawoll! Eine Frau hat das Recht kreischen zu dürfen und gerade deshalb auch noch geliebt zu werden! Und wer das in Frage stellt, ist von gestern, ein macho und chauvi, so is es! Lasst euch bloss nicht in die alten Rollen zurückzwängen Mädels, als man sich noch kultiviert benehmen musste! Alle Frauen der Welt, zickt euch an, die Freiheit ist zum greifen nah! Und wenn das die Männer nicht akzeptieren wollen, dann doch lieber ein stolzes Singledasein, genau!)

  • Eremit sagt:

    Entwickelt sich nun der Mamablog zu einer Verkupplungsplattform für AE’s (alleinerziehende) und NE’s (nicht erziehungsberechtigte)?
    Die Liste vom Leittext ist m.E. ein Wunschdenken und entspricht nur in seltenen Fällen der Realität.

    Der Artikel von 20min hat Zahlen die zu Denken geben: Angeblich sind 27% der Frauen zwischen 18 und 69 single, aber nur umgerechnet 19% der Männer zwischen 18 und 69! Und dies bei einem zuwanderungsbedingten erheblichen Überangebot an Männer in en Altersklassen. Die einzigen logischen Erklärungen sind m.E. im Augenblick nur:
    – mind. 10% der Männer sind zur Zeit schwul und mit einem anderen Mann liiert falls es keine liierten Lesben gäbe.
    – die Umfrage ist alles andere als repräsentativ.

    Heute ist manches einfacher, anderes hingegen schwieriger geworden.
    Früher z.B.: Wollte man wissen welche Frauen in einem Dorf noch nicht verheiratet waren ging man Sonntags in die Kirche. Verheiratete Frauen trugen einen Ehering und je nach lokalem Brauch z.B. ein schwarzes Kopftuch und Nochnichtverheiratete ein weisses und keinen Ring (man lebte auch nicht im Luxus). Ob die entsprechende Frau 25ig oder 50ig Jahre alt war konnte man auf einen Blick aus der Ferne erkennen durch den Silberstich in die Haarfarbe.
    Heute ist es völlig anders. Ein Ring an der Hand einer Frau ist oftmals ein modisches Accessouir. Eine Pflicht den Ehering zu tragen gibt es nicht. Und so hat der Durchschnittsmann keine Chance auf einen Blick herauszufinden ob Frau bereist glücklich liiert ist und mann seine Aufmerksamkeit „sozialerweise“ einer anderen, einsamen Frau schenken soll oder nicht. Das selbe gilt mit dem Schätzen des Alters. Da kann eine Frau aus der Ferne mit einer kräftigen Haarfarbe jugendlich wirken, aus der Nähe hingegen betrachtet ist sie über 60ig Jahre alt. Diese und weitere gesellschaftlichen Entwicklungen führen m.E. dazu, dass mann einen erheblich grösseren Aufwand betreiben muss bei der Partnerinsuche. Ob sich dadurch und die daraus entwickelnden Folgen eine Gesellschaft von selbst auslöscht in Sinne von „Torheit kommt vor dem Fall“ sei mal dahin gestellt.

  • heidi reiff sagt:

    Ein Männlein aus dem Walde, ganz still und stumm , es hat vor lauter purpur
    ein Mäntlein um, sag wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein
    mit dem purpuroten Mäntelein.

    Rumpelstitzchen aus der Märchenwelt, ui der stellte hohe Ansprüche, die
    Müllerstochter musste Fäden spinnen bis zum geht nicht mehr.

    Als erwachsene Menschen sind wir ja handlungsfähig, ab und zu kindlich zu
    sein gehört doch auch zum Leben oder nicht ?

    Neidhammel und sture Böcke mag ich nicht inkl. Moraltanten und Moralonkel .
    Hatte das Glück andere Erfahrungen zu machen einfach so. Wo die Liebe
    hinfällt ist ein Weg, jedem das Seine. Cyber ist Cyber und bleibt Cyber, erlaube mir
    trotzdem in div. Foren rumzuchatten, die Tastatur ist eine gute Fingerübung.

  • fufi sagt:

    Jungs und Mädels

    Auch wenn ihr was passendes sucht, was sich zunächst im Bett und später in der Familie (und noch später auch im Vaterland) so wunderbar zum Guten auswirken sollte … .

    Vielleicht wär’s ja auch kein Seich, zunächst mal einfach Kontakt zu denjenigen aufzunehmen, die euch so „prima vista“ sympathisch sind – ganz ohne SEX und so. Daraus können sich nämlich auch FREUNDSCHAFTEN entwickeln. Und wer weiss, vielleicht hat diese Freundschaft ein Geschwister oder eine Freundschaft die ……………

    Wünsche viel Glück!
    🙂

    • ichhabekeinnickname sagt:

      sehr schön. Freundschaften zwischen den Geschlechtern (bei mir zu Frauen) sind sehr wichtig! Ich finde es super und eine prima Ergänzung zu Männerfreundschaften, weil sie einen anderen Blickwinkel reinbringen! Und dabei ist garantiert nicht erotisches – weil man beste Freundinnen nicht bedrängen will, man alles voneinander weiss und sie vielleicht gar nicht dem eigenen Typ entspricht.

  • Kim sagt:

    @ alle, vor allem aber Rahel, Tigri, Katharina, Pippi, mila, Mila, mira, fufi, Auguste, tobe, Sportpapi, heidi, Brunhild, Marcel, Hans

    Einige regelmässige KommentiererInnen hier sind mir in den vergangenen Monaten doch ans Herz gewachsen und ich werde eure Kommentare vermissen. Da ich nicht abschätzen kann, wie viel Energie ich in den nächsten Monaten für ausserfamiliäre Aktivitäten haben werde, lege ich das Kommentieren fürs Erste auf Eis, möchte aber nicht einfach den Laptop zuklappen, sondern mich offiziell für eine Weile verabschieden.

    Gestern habe ich, für alle überraschend, auch für die Ärzte, die Diagnose Brustkrebs erhalten. Nächste Woche ist die OP, ein paar Tage später wird man die Geburt frühzeitig einleiten und anschliessend werde ich über Monate mit Chemotherapie behandelt. Bis gestern Mittag war meine Welt noch in Ordnung. Ich will das schaffen und bündle darum meine Kraft auf das, was kommt, auch für meine beiden Kinder, das Neugeborene und meinen Mann. Gott sei Dank erfahren wir bereits jetzt von allen Seiten Unterstützung. Ich freue mich auch schon aufs Wiederkommen und Kommentieren, vielleicht im Sommer, vielleicht aber auch mal zwischendurch, wenn es mir gut geht. Wenn die/der eine oder andere Lust hat, Kontakt aufzunehmen, dann freue ich mich sehr, denn Mails werde ich sicher checken: quabi@gmx.ch

    Euch allen alles erdenklich Gute und weiterhin viel Spass beim Lesen und fleissig Kommentieren.
    Hoffentlich bis bald
    eure „Kim“

    • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

      Liebe Kim
      folgendes wünsche ich ihnen: viel mut, viel kraft, viel positives denken, viel energie, viel durchhaltevermögen, viel glück, viel liebe.
      von ganzem herzen alles gute und bis bald

      • heidi reiff sagt:

        Ich halte ihnen die Daumen, toi toi toi, melden Sie sich doch mal wieder, wenn Sie Lust und Zeit haben, ist ja Ihre persönliche Entscheidung 🙂

    • Sportpapi sagt:

      Auch ich wünsche dir viel Kraft und hoffentlich schnelle Genesung. Hoffentlich bringt auch das Neugeborene mehr Energie, als es benötigt. Ich hoffe, du erhältst alle Unterstützung für dich und deine Familie, die ihr benötigt.

    • Patrick Tigri sagt:

      Oh wow. Das ist eine absolute Scheisse. Ich denke an Dich, Du glaubst gar nicht, wie. Ich habe eine liebe Verwandte durch Brustkrebs während ihrer Schwangerschaft verloren.

      Jetzt alle Kraft zusammennehmen. Ich will unbedingt, dass es Dir gut geht. Hörst Du, unbedingt.

      Und ich umarme Dich.

    • Kim sagt:

      Vielen Dank für eure lieben Wünsche. Es gibt noch viel zu organisieren. Vor allem die Betreuung der bald 3 Kinder ist noch ein Unsicherheitsfaktor. Aber wir wollen und werden das hinbekommen. Trotz Traurigkeit und Angst.
      Passt gut auf euch auf.

      • Laura TI sagt:

        Kim, Sie schaffen das! Ich wünsche Ihnen Kraft, Mut und ganz viel Liebe.
        Meine Nachbarin ist vor einiger Zeit auch kurz nach der Niederkunft an Brustkrebs erkrankt, einige Zeit sah es nicht gut aus, wir im ganzen Block haben geholfen auf die Kinder aufgepasst, Freiräume geschafft, sogar Ferien bezahlt und jetzt ist sie über den Berg! Das liebe Kim, wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen!

      • Tamar von Siebental sagt:

        Oups liebe Kim, mein Post an Sie ist verschwunden, also nochmals:

        Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die bevorstehende Zeit. Sie schaffen das!!!!!!!!!!!!!!!

        Nehmen Sie jede Hilfe die Ihnen angeboten wird.

        Liebe Grüsse

        ehemals E

    • Tomas sagt:

      good luck für dich und deine Familie

    • Katharina sagt:

      Mazel Tov. Auch fuer ihr Kleines.

  • groupon fan sagt:

    @unabhängiger emanzo
    vielen dank, sie haben soeben für den höhepunkt in meinem heuteigen tag gesorgt, ich konnte lauthals herauslachen!

  • Unabhängiger Emanzo sagt:

    «Meine Mutter sagte immer: Als Hure wird man geboren, man kann es nicht werden.» Ja, da hat die Mutter der Berlusconi-Hure Ruby recht, denn jede Frau ist innerlich eine Hure, bzw. käuflich. Sogar He(h)lvetia ist eine! Das ist nur eine Frage des Preises. Es gibt eben gute und schlechte Huren, bzw. Edel- und Billighuren!

    • Biene sagt:

      sonst geht`s noch??? Oder sind Sie per Zufall Zuhälter?

      • Die trabende Gewissheit sagt:

        stimmt es etwa nicht? frauen können viel bessr ohne sex sein, also was kaufen sie sich dafür: schmuck, blumen, ferien, balsam für die seele (anhimmeln…) oder die ehrlichste art: geld!

        ich bin etwa 1 mal im monat im milieu unterwegs. jaja gebt eure du-frustrierter-kommentare ab. ihr habt ja keine ahnung was da abgeht und vielleicht ist auch dein ehemann ab und zu im puff. ihr ewigen treue-hochlober.

        ernsthaft sprich doch irgendwo eine frau an, die takeln sich doch alle auf nur um aufmerksamkeit zu erhaschen und möglichst viele abblitzen zu lassen. ich mach euer aufmerksamkeits-defizit-spiel schon lange nicht mehr mit. ohja ich war frustriert und den frust bekommt ihr zurück.
        btw ich bin weder hässlich, noch fett, alt oder ungepflegt und ich habe ein gutes soziales netz.

      • Auguste sagt:

        hmm…, jeder erklärt seine unabhängigkeit eben so gut er kann.

      • Katharina sagt:

        nein, nur ein mann.

      • Eremit sagt:

        Zuhälter, der durch solche Sprüche noch mehr Frauen an den Markt bringen will, scheint im Augenblick an logischten zu sein.

      • Biene sagt:

        @Die trabende Gewissheit sagt:
        20. Januar 2011 um 13:42

        Natürlich fahre ich in die Ferien, wer nicht… Sie bestimmt auch! Wahrscheinlich irgendwohin, wo der S** noch günstiger zu haben ist als in der CH.
        Das Geld für meine Ferien erarbeite ich selbsteverständlich selbst, aber unter keinen Umständen würde ich das Geld so erarbeiten wie Sie oben beschrieben haben. In den Ferien die ich mach, muss ich mich auch nicht auftakeln, wozu auch? auf 6500m ist es allen ziemlich wurscht wie man ausschaut!

        @auguste+Eremit: recht habt Ihr!

  • Rotscher sagt:

    @Marcel: WORD

  • marcel sagt:

    Frauen kennenlernen ist doch nicht das Problem – ihnen zu gefallen, das ist die grosse Herausforderung 😉

  • Ines Zimmermann sagt:

    Herrlich. Das zeigt doch einmal mehr, wie beziehungsunfähig die Menschen geworden sind. Zapfsäule, Migros, Kunstmuseum: Spielt doch alles gar keine Rolle. Fakt ist, dass niemand mehr Kompromisse eingehen will, zuviel am Materiellen rumstudiert und ergo auch nie einen Partner finden wird. Meinung: Mann/Frau will heutzutage alles und das kann einfach nicht funktionieren.

    Wer aber dennoch auf „Beutefang“ ist, dem empfehle ich Australien als zuverlässigen Kuppler. Sonne, Strand, Barbecues – Erfolg garantiert. Mit so vielen Schweizer Touristen hier stehen die Chancen gut, sogar mit einem Landsmann/Frau nach Hause gehen zu können.

  • Henri sagt:

    Der Tagi hat anscheinend gleich eine Berichts-Offensive zum Thema gestartet …..

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Frauen-wollen-starke-Maenner-und-keine-Weichspueler/story/12903256

    Jedenfalls, die männliche Weichspüler-Fraktion hier drin sollte diesen Artikel unbedingt lesen….

    • Tja, ich darf allerdings doch fürs Protokoll festhalten, dass wir „Weichspüler“ (wobei nicht alles an uns weich ist, Henri, if you know what I mean) bei gewissen Frauen durchaus ankommen.

      • heidi reiff sagt:

        Ich kann heute lachen über mich selbst , als junge Frau hab ich da meine Minderwertigkeitskomplexe mit Stöckelschuhen überspielt, hohe mit Bleistiftabsätzen und vorne spitzig, das Resultat war zwei Haluxe an meinen Füssen. Ich war als junge ledige Frau ein Festknochen, tanzen, schunkeln flirten etc. Was ich geschätzt habe waren Discos da war auch erlaubt zu tanzen alleine, ohne als Frau zu warten, bis man gefälligst aufgeboten wurde. Hab meine Stellen oft gewechselt, (das war in der damaligen Wirtschaftslage noch möglich) aus eigener Entscheidung auch meine Wohnorte innerhalb der Schweiz. Meine Aufklärer waren eigentlich meine Brüder in vielen Dingen, mein älterer Bruder sel. hat mir einen Computer geschenkt somit und mich aufgeklärt, wie der Computer Schritt für Schritt entwickelt wurde. Ich mag Weicheier zum Essen. Erlebe auch Männer und Frauen als Normal ist das verboten ?

      • Manu sagt:

        Liebe Heidi

        Deinen Post kann ich nicht ganz nachvollziehen. Du hast durch das Tragen von Stöckelschuhen zwei Halluxe bekommen? Das wäre ja eine absolute medizinische Sensation!
        –>Ein Hallux ist die bezeichnung für einen grossen Zehen. Ich gehe davon aus, du hast einen beidseitigen Hallux Valgus. mein Beileid.

    • Eremit sagt:

      Auch wenn man nun zur Weichspüler-Fraktion gezählt wird … worin besteht die Motivation und die gemeinsame Zukunft sich als Mann mit einer Frau zu liieren die in ihrem Herzen sagt „ich steh nicht so auf Fallobst“? Die Gruppendynamik lässt grüssen.

  • Bitta sagt:

    klar, man lernt eine Frau im Kunstmuseum kennen – wenn sie gern über 50 sein darf!

    • Henri sagt:

      über 50 was?
      Kg?

    • sepp z. sagt:

      es gibt auch so junge kunsthistorikstudentinnen. die seien auch nicht übel.

    • Tomas sagt:

      Ich treffe jedesmal durchaus sehenswerte junge Damen in Museen an.
      Vernissagen sind aber noch besser, die eigenen sowieso.

      • Claudia St. sagt:

        Danke Tomas!

        Ich sehe da gar keinen Zusammenhang mit dem Alter, sondern nur mit dem Interesse. Was genau das Gute daran ist, denn ich weiss, dass diese Person sich auch für Kunst interessiert und sich nicht einfach so mal einige Stunden im Kunstmuseum verirrt hat…

      • Marion sagt:

        vielen Dank!
        Nun fühle ich mich als 50-jährige, über 50kg schwer, riesig motiviert!
        Wir gehören ja für Euch zum „alten Eisen“ und brauchen keine Liebe mehr?
        Wow! zum Glück werdet Ihr nie über 30! und bleibt immer schön! Nehmt nie zu!

  • Tom BF sagt:

    Das Web ist nicht wirklich ein geeigneter Raum. Ob einschlägige Websites oder MSN und Co., man tendiert meines Erachtens viel zu fest dazu, seine eigenen Vorstellungen und Wünsche in ein — zu Beginn zumindest — allzu virtuelles Wesen zu projizieren und hat damit keine Möglichkeit, die umworbene Person richtig zu erfassen…. Nein, wenn denn s‘ Anbandeln schon von Erfolg gekrönt sein soll, dann schon eher in der realen Welt, ob Migroskasse, Gym oder Vernissage sei dahin gestellt.

    • Bitta sagt:

      und kann man eine person in der muckibude oder an der kasse richtig erfassen? die migros-verkäuferin kann entweder genau „nur“ das sein (soll nicht wertend sein), oder eine studentin, die aushilft – der bodybuilder könnte ein hirnloser testosteronprotz sein oder ein hoch gebildeter mann. kann man beides nicht erfassen, bis man sich einmal trifft, und das ziel des internetdatings ist ja auch ein reelles treffen – falls nicht, macht es bei der partnersuche ja wenig sinn.

      • Ich stimme zu, Bitta.

        Dazu kommt Folgendes: Das Visuelle entfällt erst einmal völlig. Im Internet ist es möglich, dass ein schmächtiger, kleiner, dünner, eher unattraktiv aussehender Mann mit einer attraktiven Frau zu chatten beginnt und die beiden finden Freude aneinander. Und wenn sie sich dann treffen, ist eine riesige Hürde bereits überwunden, nämlich die Hürde der äusserlichen Attraktivität, die durch eine reale Attraktion ersetzt ist. Und das, genau das, halte ich für den grossen Vorteil des Internet.

        Das gleiche funktioniert auch umgekehrt. Ich denke nicht, dass viele von hier jemals mit Katharina, die ja wirklich ziemlich blendend aussieht, einen Meinungsaustausch gestartet hätten.

    • mila sagt:

      einmal mehr muss ich ihnen widersprechen – angenommen, ein äusserlich unscheinbarer mann spricht mich auf eine nette, oder besser noch: geistreiche weise an, dann wird er eine ebenso nette und geistreiche antwort zurück bekommen, und wir werden uns möglicherweise auch ein bisschen länger unterhalten (mehr nicht, denn ich bin ja vergeben). wer hingegen im realen leben seine reaktion von äusserlichkeiten abhängig macht, wird diese auch übers internet nicht vollends ablegen können. und trotz aller ‚inneren‘ anziehungskraft muss bei der begegnung auch ein physischer funke rüberspringen (was wiederum nicht ausschliesslich von der physis bedingt ist, doch spielt sie sicher eine einlage).

      in etwa gleich attraktive paare haben aus sicht der forscher übrigens die besten aussichten auf eine langjährige beziehung. wenn sie sich dazu noch ähneln, und auch die wertvorstellungen und zielsetzungen übereinstimmen, umso besser…

  • binita sagt:

    Und was ist mit single-mamis? Kinderwagen wirkt auf männer anscheinend ziemlich „flirt-tötent“ 😉

    • Bitta sagt:

      nicht zwingend, wenn die mutter dahinter nicht gerade 150 kg schwer ist und sich das letzte mal vor der geburt die haare gewaschen hat 🙂
      durfte die erfahrung selber machen, als ich mit 2 kids unterwegs war und der ehering gerade zur gravur beim juwelier..
      genauso, wie frauen väter als „geprüft und für gut befunden“ wahrnehmen, sind viele männer wohl froh, wenn sie kinder übernehmen können, ohne finanziell dafür geradestehen zu müssen.

  • Katharina sagt:

    Und wo finden single lesbians ein Date?

  • heidi reiff sagt:

    Haben denn Männer so Mühe sich abzunabeln von ihren idealisierten Müttern, sind es Mütter die nicht loslassen können oder Söhne die nach wie vor ihre Xantippen idealisieren, Sokrates lässt grüssen … nicht verzagen, Wiki fragen .

    • mikkesch sagt:

      @heidi reiff
      Mütter machen Männer und nicht umgekehrt. Dazu folgendes: Wenn sich eine Frau schon wie ein Mann benehmen muss, warum benimmt sie sich nicht wie ein netter Mann.

      • heidi reiff sagt:

        Meine 2 Erwachsenen Kinder 2 diverse Väter, so aufgeklärt sind sie hoffentlich, dass es für die Entstehung eines Menschen nach wie vor ein Samenspender braucht ein Eisprung etc. Ich bin keine Männerhasserin keine Penisneiderin, noch Fragen 🙂

    • Blitz Blank sagt:

      Vielleicht hat’s auch mit den Vätern zu tun…

    • fufi sagt:

      jaja, Mutti ist die beste.
      Leider häufig NICHT ironisch!
      🙁

  • Am erfolgreichsten ist man immer dann, wenn man gar nie sucht. Es gibt doch nichts schlimmeres, als eine Frau oder ein Mann, die / der jemanden sucht.

    Wie auch immer: Es ist glaube ich heute sowieso nicht mehr allzu leicht, jemanden zu finden. Ich kenne auch viele Frauen, die keinen Partner finden. Dabei dachte ich bislang immer, dass nur Männer dieses Problem haben. Und darunter sind z. T. wirklich interessante und attraktive Modelle drunter. Sex zu finden ist ja kein Problem, den gibts nötigenfalls gleich ums’s Eck. Eine Beziehung hingegen, etwas mit Tiefgang also- tiefer als die üblichen 20cm (oder etwas mehr, hihi)- das scheint für immer mehr Menschen ein echtes Problem zu sein. Ob eingebildet oder nicht, erschliesst sich mir allerdings nicht. Irgendwie bin ich manchmal froh, nicht mehr auf der Suche zu sein- oder sein zu müssen, je nach dem.

    • Patrick Tigri sagt:

      20 cm, huahaha, das glaubst Du wohl selbst nicht….

      • Tamar von Siebental sagt:

        Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass mehr als 20 cm zum Problem werden………… autsch

    • Natürlich glaub‘ ich’s selber nicht, deshalb ja auch das „hihi“

      Gut, andererseits: Kleiner als Zwanzich ist auch nicht gut, oder?

    • Katharina sagt:

      he, koent ihr die schwanzlaengenquoten endlich mal lassen. ihr seit doch nicht teeny bubies, oder?

      i hate sausages.

      • Du, ok, aber Du darfst das nicht verallgemeinern…

        Im Prinzip gebe ich Dir aber natürlich Recht, das Thema ist präpubertär.

      • Und jetzt? Etwas Spass jenseits der Gürtellinie, why not? Natürlich verstehe ich Deinen Standpunkt diesbezüglich, sehr gut sogar.

        Trotzdem.

      • Und was den Teletubbies-Effekt anbelangt: Das mag ja sein.

        Aber wenigstens ist’s eine Teletubbies-Folge für Intellektuelle. Werthe Frau… ist immerhin eine Reminiszenz an Goethes tragischen Werther, oder, auch denkbar, Plenzdorfs Entsprechung für DDR-Kundige, Du weisst schon, Katharina, damals, in den Siebzigern.

        Nichts für ungut 😉

      • Katharina sagt:

        Zuffi, wenn diese Schwanzkacke jeden Tag hier läuft, dann nehmt euren Wiener doch bitte in einen Klub. und steckt ihn dort in den Blender.

        Kenn ich DDR? sicher nicht.
        Soso, du warst also der mit den Teletubbies. so you were the fake after all. Always thought you can’t be quite for real.

        No. I don’t take this crap as ‚Nichts für ungut’.

      • Was ich mit Teletubbies gemeinsam haben soll, Katharina, ist mir, gelinde ausgedrückt, völlig schleierhaft.

      • Patrick sagt:

        Nee, Katharina, ich denke, Du wirst in Zukunft wohl meist verschont werden von Witzen, welche die primären männlichen Reproduktionsorgane einbeziehen. Ich kann aber hier nur von mir reden, und wenn die Damen hier ihre Gesprächsthematik entsprechend ausrichten, dann kann ich wenig dafür.

  • heidi reiff sagt:

    Ich bin froh, hab ich mein Stöckelschuhe längst entsorgt, habe endlich meinen Füssen mal Raum gegeben, trage vernünftige flache Schuhe, einfach bequeme, bin froh, dass ich etwas vernünftiger geworden bin in dieser Beziehung, meine Balettschuhe behalte ich einfach so noch als Andenken an frühere Zeiten, lustig is ja, dass ich einen Nachtraum mal hatte, dass ich als Solotänzerin auf der Bühne stand Träume sind vermutlich keine Schäume, zum Glück können wir im Schlafzustand unsere Träume nicht kontrollieren, da wäre die idealisierte Psychiatrie überfordert, da wäre das Buch Traumdeutung die letzte Rettung oder aus der Pharmaecke ein Tranquilzer, für unangepasste Kinder mit Ritalin abspeisen , ich war auch mal jung, habe einen guten Draht zu jungen Menschen bin zum glück keine neidische verbitterte alte Schachtel, ist auch ein Weg.

    • Patrick Tigri sagt:

      Ich habe neulich Inception gesehen zum Thema Träume… fabelhafter Film.

      Und „Schachtel“ würde Sie wohl hier nur eine Minderheit nennen, und das kann Ihnen egal sein. Sie sind es nicht.

  • fufi sagt:

    fufi das Photon begibt sich jetzt mit c in die kosmischen Welten um sein persönliches Antiteilchen zu finden!
    😀

    • Patrick Tigri sagt:

      Tja, gibt es Antiphotonen überhaupt? Und wenn, dann sind die sicher auch gezwungen, ständig mit c unterwegs zu sein, da treffen sie sich ja nie…

      • fufi sagt:

        Vielen Dank für deine Frage, Patrickk!
        Das ist ein Steilpass für mich, wieder mal meine klugscheisserische Seite nach aussen zu kehren *GRINS*
        😛

        Also:
        Das Photon HAT ein Antiteilchen. Und dieses Antiteilchen ist ein – PHOTON! (Lehrbuch: Das Photon ist sein eigenes Antiteilchen!) Heisst: Wenn irgendwelche „Materieteilchen“ oder auch „Anti-Materieteilchen“ ein Photon generieren kommt sozusagen dasselbe raus – kurios, nicht?
        Und da Photonen keine sogenannte „Ruhemassen“ habe, müssen sie stets mit c unterwegs sein, um überhaupt existieren zu können. (Das hat irgendwie mit „e=mc2“ zu tun, verstehe ich aber echt auch nicht ganz, v.a. wenn „m=0“??)
        Ach ja, aber dass sie sich treffen können, ist natürlich schon möglich – eine Frage der Flugbahn, bzw. der Raumgeometrie. Und was gibts bei der Paarung? PHOTONEN, glaub!
        Für genauere Infos wenden Sie sich bitte an Ihren Quantenpysikologen oder ihre Esoterikerin!
        😀

  • Katharina sagt:

    Doofer Artikel.

    Dating for Dummies.

    und diese Phantasielosen fallen dann genau auf, weil sie es wie im Handbüchlein machen mit ihren auswendig gelernten Rollensprüchli.

    Also manchmal ist mir die Diskussion hier nun wirklich zu schlüpfrig. so auf dem Niveau von Teenagern.

    • mila sagt:

      ja, der artikel gab nicht wirklich viel her. vielleicht erklären sich daher die vielen schlüpfrigkeiten? (nach dem motto: wenn ich schon nicht meinen kopf anstrengen muss, brauche ich eine andere belohnung)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Der Artikel vielleicht nicht, aber dieses wunderschöne Bild, aus diesem wunderschönen Film, mit dieser wunderschönen Ali Mac Graw. Ich heule noch heute jedesmal, wenn ich mir den Film anschaue. Sie hatten ein perfektes Leben, und dann musste dieses arme Mädchen sterben – ich war gerade anfangs Pubertät, als ich den Film das erste Mal sah. Melodramatisch ist nur der Vorname……

      • Katharina sagt:

        naja mila, die Schlüpfrigkeiten häuften sich letztlich auch, weil einige das hier als so eine art Flirt Kanal sehen, mit der Hoffnung auf offline Dates with Benefits. solange die Vermittlung von Kontaktkoordinaten nicht über die Betreiber hier gehen ist das zwar lästig aber ok, obwohl ich es als Missbrauch dieser Plattform sehe.

        wenn aber die Betreiber dann diese Art Vermittlung machen, dann begeben sie sich auf juristisches Glatteis. so etwa wenn sich daraus eine Situation von Cyberstalking ergibt, oder echtem Stalking – oder dann eben dass ein Kontakt mit einem sexual Predator ermöglicht wurde.

      • mila sagt:

        offline dates with benefits – das ist gut. frage mich, was the symbol zum thema cybertalking noch zu sagen hätte, schnüff…

      • Tja, Katharina, wir müssen den Betreibern zugestehen, dass sie beurteilen können, dass ich fufi nicht zu cyberstalken beginne, wenn sie zwischen ihm und mir einen direkten Kontakt vermittelten. Es reicht nicht für alle, wenn ich meinen Namen mit dem Link auf mein Facebookprofil hinterlege, denn sie haben kein Facebook (ich kenne viele Leute, auch Leute meines Alters, ohne solches) und eine andere Seite im Internet habe ich nicht.

      • Katharina sagt:

        Ich wuerde da deinen hals nicht allzuweit rausstrecken, patrick. beurteilen ist gut. ja sicher. pffff.

  • Issey Schnyder sagt:

    Interessante Kennenlernorte lese ich hier…

    Meine Partnerin habe ich schon bei den ganz kleinen Pfadfindern kennen gelernt und ihr schon damals einen Kuss aufgedrängt.
    Was jedoch sicherlich als Erwachsener etwas schwierig werden könnte.

    Eine frühere Partnerin lernte ich in ihrem Garten kennen. Bin mit dem Bike immer dort vorbei gefahren und irgendwann sprach ich sie in den Radischen an. War gar nicht so schlecht. Sie mit Dreck an den Füssen und an den Händen und ich schön verteilter Schlamm über den ganzen Körper.

    Also liebe Frauen! Ran an die Gartenarbeit! 😉

    • Tamar von Siebental sagt:

      Vor der kleinen Pfadfinderin gab es noch eine frühere Partnerin? Um Himmelswillen, waren Sie aber frühreif!

      • Issey Schnyder sagt:

        ja, das könnte man so annehmen wenn man das so schreibt… *grins
        Ist natürlich Blödsinn. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass man auch unter Umständen das Glück auch bei jemandem findet, mit dem sich die Wege schon sehr viel früher gekreuzt haben.

    • Also Issey, ich denke, Du musst froh sein, dass Du Deine kleine Pfadfinderin nicht irgendwo in Wisconsin oder Idaho oder Ohio angemacht hast, sonst würdest Du das jetzt unter Umständen bitter bereuen.

  • Blitz Blank sagt:

    Hat zwar nur am Rande mit dem Thema zu tun:
    Als ich in den USA war, habe ich immer wieder Frauen im Deux Piece und Joggingschuhen gesehen. Die hohen Hacken hatten sie im Rucksack oder in der Tasche und erst im Büro oder Meeting angezogen. Habe ich hier noch nie gesehen. Respekt: Solche Frauen habe ihre Mode im Griff und nicht umgekehrt.

    • Tamar von Siebental sagt:

      Ich mache das auch so. Bin am Samstag an eine Geburtstagparty eingeladen. Da ich zu Fuss hingehe werde ich meine Moonboots tragen mit kurzem Kleid. Meine 9 cm montiere ich dann erst vor Ort 🙂

    • mila sagt:

      ich halte es lieber mi gut verträglichen 6 cm absätzen, die ich dafür den ganzen lieben tag an den füssen lassen kann – und wenn es sein muss, auch die ganze (tanz-)nacht…

    • mila sagt:

      pippi, sie sind die beste! die nimfomaninnen werden sie wohl noch bis ins grab verfolgen… 🙂

      • Tamar von Siebental sagt:

        Ach mila, meine 9 er sind sehr bequem, da der Absatz etwas breiter ist, als bei den meisten hohen Schuhen. Ich halte es gut einen ganzen Abend darin aus -natürlich nicht täglich – aber um abends im dunkel rumzustapfen sind sie dann doch nicht geeignet und da am Wochenende Schnee angesagt ist ist es auch zu kalt.

    • mila sagt:

      tamar, das war doch nicht so ernst gemeint. wenn ich auf 9 cm absätzen rumstöckeln (und tanzen) könnte, würde ich das doch auch tun…

      • Tamar von Siebental sagt:

        Ach so alt könne Sie doch gar nicht sein 🙂

      • Tamar von Siebental sagt:

        Huch, tschuldigung mila, da habe ich ein das Wort „noch“ gesehen, wo das gar nicht steht.

        Ich habe bisher einmal so hohe Schuhe den ganzen Abend tragen und tanzen können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es Lederschuhe sind ohne Bleistiftabsatz. Sobald die Absatzfläche etwas breiter sind, kann man bequemer darin stehen. Sie sind dann vielleicht nicht ganz so fein, aber sieht immer noch besser aus als wenn man darin läuft wie eine Ente.

      • mila sagt:

        alt bin ich in der tat nicht, aber klein 🙂

      • Klein? Eine Freundin von mir ist 30cm kleiner als ich, wobei ich auch nicht grad das Dach des Leuchtturms auf den Knien streichen kann.

      • mila sagt:

        na, so klein nun auch wieder nicht…

  • anja sagt:

    Im Tanzkurs! Zum Beispiel Salsa!?!

  • tobe or not tobe sagt:

    @Auguste: Zu scheu … DU???? Schau dich im Spiegel an und sag immer wieder…. Ich habe Mut ich habe Mut :-)))

    • mal umgekehrt mit der Anmache (Ton ausschalten)

      http://www.youtube.com/watch?v=lzYnTpLQdGc

      etwas kurz, ich weiss. aber scheinbar gut

    • Patrick Tigri sagt:

      tobe, willst Du Auguste anmachen? Ich meine, das kann ich ja nachvollziehen, aber ich denke mal, er ist minderschwul…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach, du kannst das nachvollziehen, interessant……. 8)

      • Auguste sagt:

        hmm…, nun ich habe „to be’s…“ tipp eher als know-how-transfer eines kampfsportlers angesehen, wie man sich ein wenig „aufpumpt“ bevor man zum zweikampf in den ring oder auf die matte steigt.

        was meine sexuelle ausrichtung anbelangt, die liegt tatsächlich ziemlich im „minderschwulen“ bereich, aber wenn’s anders wäre, würde mir das wahrscheinlich auch nicht viel kopfzerbrechen machen.

      • Patrick Tigri sagt:

        Ich bin halt geistig flexibäll, Pippi, trotz meiner gerade einmal 0.3%igen Homosexualität… (ja, ich habe das getestet…)

  • heidi reiff sagt:

    Muskeltraining ist nicht so mein Ding , ich hab noch so ein Ungeheuer im Gang stehen, hab das ausprobiert infolge meiner Cellulitis, sind Muskeln das A und O im Leben, dieses Fitnesstheater mach ich nicht mit, SCHOENHEITSWAHN NEIN DANKE. Eine gute Uebung hat mir mal eine Frau vermittelt das Cross-Crowling, ganz einfach und ist gratis, ich schwimme nicht im Geld, so ein Nabob interessiert mich nicht. Freue mich, dass es Single-Frauen und Single-Männer gibt. Männer sollten einfach akzeptieren, dass sie nicht überall landen können umgekehrt sehe ich das auch so. Ich mag zum Beispiel spanische Tänze, Corredos sind nicht mein Ding. Es gibt ja genug so Heiratsinstitute, einfacher ist es im Internet um Kontakte anzuknüpfen und erst noch billiger. Ist es noch erlaubt, auch als Einzelgängerin oder Einzelgänger glücklich zu sein, ich bin angewiesen auf andere Menschen, Leben ist Begegnung, wenn einer in mich verliebt ist muss ich ja nicht gerade mit dem ins Bett hüpfen, solche Szenarien werden im ARD vermittelt, in Seifensoap verliebt sein gehört auch zum Leben, muss ja nicht ungedingt in einer Ehe sein, ewige Treue in guten und in schlechten Zeiten, das sind die sturen Predigten aus Religionsecken. Ich habe keinen Religionswahn, ich lebe noch, auch ohne das AT und NT auswendig zu kennen. Ich habe mich selbst mutiert zu einer glücklichen Singlefrau, kann endlich machen was ich will, die Nailstudios interessieren mich nicht . Selbstverrat ist der grösste Verrat. Müssen wir uns ständig rechtfertigen, weil wir uns entschieden haben zum Single-Dasein. Ohne mich aufzuplustern ich bin vielen Menschen begegnet, ein Mann der war total tätowiert an den Armen, war für mich ein Schock, ich lasse mich nicht tätowieren und auch nicht piercen, finde das einfach pervers, Sado Maso ist nicht mein Ding. Marquis de Sade lässt grüssen. Hat Mensch nichts gelernt aus all diesen destruktiven Kulturen, die nach wie vor hochgepriesen werden , Kanibalismus nein danke, ich war oft verzweifelt hab mir dann so Baerlauch aus dem Wald geholt um nicht zu verhungern, ich mag Pilze, Knollenblätter und Fliegenpilze sind ja giftig, Giftschlangen auch, vorallem weibliche Giftschlangen, ich rede jetzt von giftigen Weibern, die ihre Leichen nie aus dem Keller geholt haben, da ist der Mike Shiva die letzte Rettung, ich lasse mich einfach nicht ein in schwarze Magie, ist auch ein Weg. Punkt. Tantra Mantra nein Danke. Orbis et Urbis nein Danke……

  • mira sagt:

    Bei mir waren es folgende Orte: Ferien, Badi/Rhein, Strasse, Arbeitsplatz, Internet, Kollegen

    Arbeitsplatz käme für mich nicht mehr in Frage, das hab ich einmal gehabt und möchte es nie wieder. Yoga – Kurs, naja, wenn der Mann darin wirklich gut wäre schon, ansosten verzichte ich lieber auf den Anblick von unwürdigen Streckversuche eines potentiellen Partners. Auch Sport finde ich eher ungünstig. Migros/Coop/Tankstelle etc fände ich noch witzig. Internet ist auch keine schlechte Variante.

    • Hans Mustermann sagt:

      @Mira
      Bist du zur Zeit Single? Wie wärs mit Orell-Fuesli um 4? Das scheint im Moment in zu sein.
      Beim Kaffee oder bei den Romanen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Trefft euch doch alle beim Orell Füssli um 4, mit einem selbstgebastelten Mamabl0g-Sticker am Revers, das wird eine Gaudi! 😉

      • Auguste sagt:

        hmm…, pippi, das ist 2011. da geht man zum blind-date und hält das smart-phone mit der mamablog-seite in die höhe. und zum abschied zeigt man sich das app „gefällt mir“ auf dem display. den tiger würde es zwar ob der grammatik etwas „tschuddern“, aber die botschaft müsste dafür wahrscheinlich entschädigen.

        du hattest wohl schon lange kein blind-date mehr?

      • Tamar von Siebental sagt:

        Ja, das wärs. Und für die Strumpfliebhaberinnen tuts auch ein Verheirateter 😉

      • mira sagt:

        @Hans Mustermann
        Ich bin zufriedenstellend verheiratet und wir sind zudem grad noch am auswandern. Meine Zukunfts-Mann-Suchstrategie-Überlegungen sind also rein theoretischer Natur. Ich meine, spannend war die Zeit des Suchens ja schon… aber ich hoffe doch, dass es mein Mann und ich noch ne Weile zusammen aushalten.

      • Strümpfe… *lechz* da werde ich zum röhrenden Hirsch!

      • Hans Mustermann sagt:

        @Mira
        So schnell kanns gehen mit dem Korb 🙁
        Aber viel Glück und Spass, wo auch immer.. Australien?

      • mira sagt:

        @Hans Mustermann
        Also von Korb kann man jetzt nicht reden, da ja die Anmache gefehlt hat 🙂 Wir gehen „nur“ nach Deutschland, aber die ganze Packerei und Papierkram ist halt trotzdem aufwendig…

      • Patrick Tigri sagt:

        Hmmm… Auguste, solange es kein iPhone ist…

      • Tja, das Problem mit dem Orell-Füssli ist halt schon, dass die Ostschweizer-, die Berner-, die Basler-, die Zuger-, die Luzerner- und natürlich die Luganer-Mamablogfraktion nicht so leicht Zugang hat… Für einen optimalen Zugriffspunkt muss also das Bahnhofbuffet Olten herhalten…

        Unsere kalifornischen Freunde und Innen haben es mit Olten aber immer noch nicht wirklich einfach…

    • Tamar von Siebental sagt:

      Also Mira, jetzt müssen Sie Hans schon trösten Sie Ungeheuer Sie 🙂

  • Leonardo sagt:

    Ich versteh die ganze Fragestellung nicht. Ist doch ganz einfach:

    – Frau sehen
    – Frau ansprechen
    – Frau verführen

    Fakultativ:

    – Frau heiraten
    – Frau schwängern

    Völlig egal wo das passiert – ausser beim schwängern. Das kommt in der Öffentlichkeit weniger gut.

    • Hans Mustermann sagt:

      Da hat der Idealphall wohl wieder zugeschlagen..
      Einige kleine Zwischenschritte wie:
      Frau verteilt einen Korb.
      Freund taucht gerade auf.
      Kind kommt um die Ecke.
      um nur einige zu nennen
      sind dabei wohl ausgelassen worden..

  • Todsicher: Im Migros an der Kasse. Gilt für beide Geschlechter!

    • Tamar von Siebental sagt:

      Naja………….

    • War ironisch gemeint…

      • Tamar von Siebental sagt:

        Nun, die Migroskasse wurde mehrmals erwähnt, aber vielleicht gehe ich ja in die falsche Migros 😉

      • Globetrotterin sagt:

        Also, Männer, Ihr habt aber auch gar keine Fantasie und geht das völlig falsch an. Wenn Ihr Euch schon den Supermarkt als Flirtplatz aussuchen wollt, dann geht das so:

        Mann nimmt Einkaufszettel in die Hand und sucht verstört nach irgendeinem Produkt, das er angeblich nicht finden kann. Hilflos wendet er sich an die Frau seiner Begierde (die er natürlich vorher ausgespäht hat) und bittet höflich um Hilfe. Keine Frau wird „Nein“ sagen. Wenn dann auch noch das Hemd ungebügelt ist, weiss die Angeflirtete gleich, dass er Single ist. Und wenn der Einkaufskorb der Frau nicht all zu voll gepackt ist, kann auch Er davon ausgehen, dass Sie Single ist.

        Und jetzt ran an die Bulletten und ab in den nächsten Supermarkt! Für diesen Tipp müsst Ihr mir aber erzählen, ob’s geklappt hat. Versprochen?

      • Letzer Kommentar ging voll an den falschen Ort, der gehört hier hin:

        Das ist doch mal scharf beobachtet, Globetrotterin. Wobei der mit dem ungebügelten Hemd- das gab’s bei mir nie, da ich gerne schöne Hemden trage, gerne gute Qualität, ergo teuer, aber immer im Schlussverkauf gekauft. Dafür trage ich sie dann durchschnittlich sieben Jahre lang. Also muss man sie schonend bügeln und entsprechend waschen. Ungebügelt lief ich, als ich noch alleine war, nie rum. Aber ich habe und hatte da Kollegen, die haben restlos keine Hemmungen, total zerknittert aus zu rücken, wirklich: Direkt aus dem Tumbler an den Körper und raus in die Wildnis.

        In einer Messehalle bei einem Schalldruck von durchschnittlich 100 Dezibel? In irgendeiner öden Grosshalle- oder, noch schlimmer: Mehrzweckhalle (MZH die Abkürzung, das auch noch)? Und das geht, so zwischen Motor und Auspuff? Ist das ein Erfahrungswert?

        Also etwas habe ich gelernt: Wer glaubt, den Traumpartner oder die Traumpartnerin dort zu finden, wo alle glauben- zumindest die Männer- jemanden zu finden, also inna Disko, anne Bar oder am Open Air oder… der oder die irrt gewaltig! Dort findet man die PartnerIn ganz sicher zuletzt. Dann noch eher an der Migroskasse mit ungebügeltem Hemd aber hilflosem Hundeblick!

      • Globine, Tamar: http://www.youtube.com/watch?v=eliKEWbA8HQ (Michael Bublé, I haven’t met you yet)

        Apropos Flirten im Supermarkt.

        Wartet bis zum Schluss des Videos… sure tears…

    • Globetrotterin sagt:

      Und für Frauen: Geht mal in die Messe-Hallen. Sucht Euch aber eine männerspezifische Messe aus. Irgendwas mit Technik, Elektronik, Flugzeugen, oder weiss der Gugger…

      • sepp z. sagt:

        das klischee lebt.
        ist technik und elektronik männerspezifisch? mobiltelefone? fernseher?
        flugzeuge? äh… was haben sie da für ein männerbild?

      • Globetrotterin sagt:

        Das ungebügelte Hemd zielt auf das Helfer-Gen der Frauen. Solche Frauen wollt Ihr Männer doch. Business-Look ist „abtörnend“ – gieriger, egoistischer Banker!

      • Globetrotterin sagt:

        @zuffi:
        P.S.: Deshalb würden wir uns auch in keinem Supermarkt der Welt kennen lernen – und das ist auch gut so!

      • Zuffi nennen mich nicht gerade viele. Nur solche, die mich gut kennen.

        Das fällt mir jetzt schon das zweite Mal auf, Globetrotterin.

        Woran liegt das?

      • Globetrotterin sagt:

        hmmm…

      • Globetrotterin sagt:

        @sepp z.:
        Ich denke mal, dass eine Kosmetikfachausstellung für Frauen kaum der geeignete Ort sein dürfte, um Männer kennen zu lernen. Vielleicht ein Tipp für Männer.

      • Also, ich denke ja, dass die CeBit und der Autosalon qua Spezialinteressen nicht sehr geeignet sind als Flirtschauplatz für die Mehrzahl der Frauen – und eine Mode- und Schminkmesse nicht für Männer.

        Nein, ich denke, dass Messen nicht geeignet sind. Ausser vielleicht für Männer, die sich an die Autohostessen in Genf heranmachen wollen.

      • Eremit sagt:

        Messen? Somanche Firmen entsenden gerade ihre attraktiven Hostessen an Messen. Warum ist wie von Patrick Tigri geschrieben für somanche Männer, Jungs wäre da passender, der Autosalon interessant? Dort findet frau männliche Technikfreaks und andere und „harte Konkurrenz“ in Form von Hostessen.

  • max sagt:

    noch ein Tip für die Männer: Sprachkurs. z.B. Spanisch. 90% Frauen, Kommunikation ist Pflicht.

    • Rahel sagt:

      Hm, Französisch………. 🙂

    • Eremit sagt:

      Sprachkurs? Sicher. Und dabei dann von einer Kursteilnehmerin vor den anderen Teilnehmern regelmässig ZS kassieren weil mann es nicht hinkriegt die Wörter richtig auszusprechen , sie aber schon. Ein Sprachkurs hat dann Sinn wenn man auch vor hat in dem Land herum zu reisen und auch der Typ ist der via „Schulunterricht“ eine Sprache lernt. Für viele Männer ist es aber m.E. besser in das Land zu gehen und dort auf sich alleine gestellt die Sprach zu lernen.

      • Rahel sagt:

        Und dabei das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und „Eingeborene“ kennenlernen….. 🙂

      • BobBY sagt:

        Alles schön und gut, aber der beste Ort, um sich gut kennenzulernen, ohne peinliche Sprüche zum besten geben zu müssen und peinliche Momente erleben zu müssen, ist der Tanzkurs! Am besten Tango oder Salsa (je nach Geschmack). Dort sind aufgeschlossene Frauen und Männer, die auch alleine hingehen und offen sind für Bekanntschaften. Dort hat man Zeit, sich näherzukommen auf angenehme Weise!

  • Fahri sagt:

    Arbeitsplatz, Verein, Buchhandlungen, S-Bahn, Sportanlässe und am Flughafen

  • Gene Amdahl sagt:

    Männer – geht ins Ausland – die Girls sind dort meistens aufgestellter und nicht so laaaaangweilig wie diese hier.

    • Cara Mia sagt:

      Hehe, wir Schweizerinnen habens gut, die, die wir nicht wollen, können wir abgeben. Haben alle was davon, die Importgirls Pass und Bares, und wir die Party mit denen, die uns gefallen.

      • Monika sagt:

        Ja, und in fünf Jahren, wenn die „aufgestellten“ Girls dann den CH-er Pass, den Mann ausgenommen haben, die Kinder bekommt er eh nie wieder zu Gesicht, müssen wir Schweizerinnen uns wieder von solchen anbaggern lassen!
        Wow – bin ich glücklich mit meinem Single Status!
        Und jetzt dürfen mich alle Gene Amdahl’s dieser Welt beschimpfen 😀

      • mila sagt:

        gut gebrüllt, löwin! ich wäre nicht so freundlich (und zugleich so vielsagend) gewesen.

      • mila sagt:

        das ging übrigens an cara…

      • Bob sagt:

        @Cara Mia: Du hast ein wichtiges Detail vergessen: Diejenigen, die ihr wollt, müsst ihr auch rechtzeitig erwischen! Sonst sind auch die weg! Ich sage weg, und nicht vergeben.

    • tobe or not tobe sagt:

      Ein funken Wahrheit ist dahinter…leider… Aber auch die Ausländerin macht dich solange glücklich, bis sie dich begriffen hat…
      und dann, wird auch sie zu einer „ich will, ich brauche, du musst“ Frau… Ja so einfach ist die Welt nicht GENE AMDAHL!!

    • mila sagt:

      @gene amdahl und tobe: vielleicht liegt es auch einfach an den (mangelnden) flirtkünsten, wenn frauen sich gelangweilt/langweilig geben bzw. sich hinter ihren i phones, büchern, zeitschriften, und was es sonst noch so gibt verstecken… auch mal darüber nachgedacht?

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mila. Ganz klar kann es an dem liegen. Viele Männer sind einfach zu plump und zeigen wohl keine Fantasie beim Ansprechen einer Frau.

        Mila was ich aber hinzufügen muss, dass ich in Spanien, Italien (also in nächsten Ausland) immer wieder von Frauen angesprochen wurde und nicht ich als Mann mich ständig bemühen musste.

        Dort ist halt der Konkurrenzkampf um einen guten Mann grösser und die Frauen getrauen sich mit Männer zu sprechen. Ob das dann was wird, wird relativ rasch entschieden, d.h. die Frauen zeigen schnell das sie keine interesse an mehr haben.

        Die Frauen hierzulande machen diesen Schritt schon gar nicht.. Mich störte das nie, bin genug offen um Leute anzusprechen, denken einfach vielen Männern bereitet dies Mühe und gibt dem Mann das Gefühl er sei ja eh nur Schwanzgesteuert, was aber Frauen ja nicht sind (wird behauptet)

      • mila sagt:

        ich denke, flirten – auf einer für alle beteiligten angenehmen ebene – gehört hier einfach nicht zur alltagskultur. was ich persönlich auch sehr schade finde, denn ich bin einem netten gespräch durchaus nicht abgeneigt. die verlagerung ins internet kann kein ersatz sein, auch wenn viele das zu glauben scheinen (und sich deshalb im realen lieben schon gar nicht mehr die mühe geben).

      • Auguste sagt:

        hmm…, ich bin einfach zu scheu fürs flirten.

      • Globetrotterin sagt:

        Auguste, WAS? – An alles hätte ich gedacht, aber dass Du schüchtern sein könntest, wäre mir niemals in den Sinn gekommen.

    • fufi sagt:

      @G.D.
      Ok, Männer: GEHT ins Ausland – aber bleibt doch bitte dort! JA?
      🙁

      • Antonio Scipion sagt:

        Als Ausländer würde ich sagen: CHinnen sind weder langweilig nich aufgestellt 🙂 Ich verstehe schon dass nicht jede Frau mit mir flirten möchte – aber so unhöflich und arrogant abgewiesen wie in ZH bin ich selten geworden. Man kann ja auch höflich „nein“ sagen.
        @fufi: was machst Du wenn wir alle im Ausland sind?

      • Antonio Scipion sagt:

        ich meinte „weder langweilig noch aufgestellt“, sorry.

      • fufi sagt:

        @Antonio S.

        Dann hab ich alle CH-Frauen für MICH!
        🙂

    • Markus Schneider sagt:

      Mein Gott, was für Tränen!

      • Bitta sagt:

        wenn man in ZH jeden Abend 100mal mit denselben stupiden Sprüchen angebaggert wird, reagiert man eben irgendwann mal ungehalten – sorry deshalb an alle anständigen Männer da draussen, nehmt’s nicht persönlich!
        Allerdings, wenn ihr die Obertussen in den sexy Minis und High Heels anbaggert und abgeschmettert werdet, weil ihr weder Armani tragt noch Porsche fährt, dann seid ihr schlicht selber schuld..

    • Wenn ich ehrlich sein will, nerven mich auch solche Sprüche, Gene, nicht nur die der Alt-Feministinnen. Die Welt wäre ein schöner Platz, wenn es solche Sprüche einfach definitiv nicht mehr gäbe.

  • Rahel sagt:

    Ich habe meinen Mann auch am Arbeitsort kennengelernt. Damals war er aber noch mit meiner Arbeitskollegin zusammen. Er kam dann häufig samstags zum einkaufen………manchmal in Militärkleidern, mhhh……. 🙂 Wir haben uns nett unterhalten, hattens lustig und Geburtstagsgeschenke habe ich auch schon von ihm bekommen. Endgültig gefunkt hats bei ihm, als ich mit einem Einkaufswagen voller Tiernahrung um die Ecke gedüst kam und just vor ihm mein kunstvoll aufgeschichteter Berg vor seine Füsse purzelte und ich mit hochrotem Kopf und grummelnd das ganze Zeug wieder auflud 🙂

    • Tamar von Siebental sagt:

      Was für Tiere besitzen Sie denn, dass sogar der Einkaufswagen zu klein ist für die Futtrerbeschaffung?

      • Rahel sagt:

        Ähm, das war so……………:-) ich habe dort gearbeitet ( war damals in der Lehre ) und musste das Tierfutterregal auffüllen. Da es am bequemsten war, die kleinen Büchsli und Schäleli im Einkauswagen vom Lager in den Laden zu befördern kam dann dieser „Unfall“ zustande………… 🙂

  • Kathy sagt:

    Würde ich im Yogakurs einen Mann treffen, wäre er in meinen Augen schon mal raus aus dem Rennen, bez. würde ich automatisch auf eine nicht kompatible sexuelle Ausrichtung schliessen…

    • hansueli sagt:

      truth has spoken!

      • Patrick Tigri sagt:

        Sorry, hier brauch ich mangels Erfahrung etwas mehr Aufklärung: Was ist an Yoganern denn so anders? Vielleicht mal meine Cousine mit dem Yogastudio fragen.

    • tobe or not tobe sagt:

      @Kathy: Sorry da muss ich dir zu 100 widersprechen… Ich selber übe Kampfkunst (kein Sport wie Kickboxen ) aus und mache Tai chi Übungen.

      für Körper und Geist ist Yoga etwas vom besten, aber wir hier asozieren dies natürlich direkt mit warmen Brüdern, die zuviele weibliche Hormone haben.

      Manchen Typen würde Yoga guttun, Kathy sie wären angettan von den Stellungen die das Möglich macht…. 🙂

      • Auguste sagt:

        hmm…, die kriegsgeschichte hat uns gelehrt, dass die bewegung den erfolg bringt und nicht das statische, bruce to be.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Auguste: Es gilt der Grundsatz:

        Was man schnell machen kann, kann man nicht automatisch langsam ausführen. Wie auch was man langsam ausführt, kann man nicht automatisch schnell.

        Nur aus der Synthese von Körper und Geist, öffnet sie sich selber die Tore, für alle Energie die bei Ihnen vorhanden ist..

        Wir aus dem Westen, glauben nur was wir sehen und nicth was wir fühlen. Daher die hohe Scheidungsrate 🙂 ) ( extrem aus dem Zusammenhang gerissen aber noch einen Überlegung wert.)

        Dies kann man auch auf das Sexleben übertragen…

  • heater sagt:

    Ein Herr Neuhoff aus DE hat herausgefunden in welchen Konzertpublika sich die Singles tummeln.
    Absoluter Spitzenwert: Fast die Hälfte aller Besucher von Jazz- und Klassikkonzerten sind unverheiratet.

    Link zur Studie:
    http://www.miz.org/static_de/themenportale/einfuehrungstexte_pdf/03_KonzerteMusiktheater/neuhoff.pdf

  • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

    bin dann mal im orell füssli

    • Patrick Tigri sagt:

      Jetzt wo Du es sagst, da könnte ich mal wieder hin. Allerdings weniger im Sex und Ehe Abteil, eher bei den Romanen im Erdgeschoss.

      • Kim sagt:

        Ne, im ersten Stock beim Kaffee-Schlürfen. Zwei Fliegen mit einer Klappe 😉

      • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

        @patrick…so wie du schreibst, wärst du was für mich 🙂

      • Kim sagt:

        Worauf wartet ihr dann noch? 😎

      • Patrick Tigri sagt:

        Ok, heute Nami um 16 Uhr, hab grad a bissl Ferien. Wenn Kim auch kommt.

      • tobe or not tobe sagt:

        Auf was wartet ihr den noch? Vor lauter philosophie vergessen diese zu Leben?

      • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

        …bist wirklich ein schlawiner…

      • Patrick Tigri sagt:

        :-D:-D:-D:-D:-D

      • Kim sagt:

        Glaube nicht, dass ihr eine Aufpasserin braucht. Und Nachhilfe auch nicht. 😉 Das „a bissl“ wirkt sexy. In Natura sicher interessant zu hören. Also „a bissl“ mehr Mut. Soweit ich mich erinnere, ist Mamiausleidenschaft allein erziehend, sprich Single, beste Voraussetzungen also. Hihi, *diebischfreu*, Kuppeln macht Spass.

      • Patrick Tigri sagt:

        Hätte Dir halt mal gern persönlich Glück gewünscht odr! Und hier ist es so garstig, und schneitundschneit… Setz i mi i mei Nobelhobel (Marke Siemens).

      • Kim sagt:

        Wenn ich heute nicht schon ein „seltenes“ Date mit meinem Mann hätte und vorher die Kinder holen müsste, dann würde ich euch beiden auf die Sprünge helfen.
        Aber jetzt tut uns doch den Gefallen und trefft euch. Wow, stellt euch mal vor, wenn es heisst, das erste Mamablog-Paar, genial. Und selbst wenn nicht, spannend und prickelnd ist es auf jeden Fall. Also los.
        Mamablog hat mir mit dem gestrigen Artikel ja auch erfolgreich auf die Sprünge geholfen. 😉

      • Kim sagt:

        Grummel, schluckt meine Kommentare. 🙁 Wohl böse Worte benutzt.

      • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

        tja…ich warte und warte und warte

        und warte und warte und warte

      • Kim sagt:

        16 Uhr, Ursula. Geh doch bis dahin ein wenig shoppen. Haltet uns auf dem Laufenden 😉

      • Patrick Tigri sagt:

        Naja, Kim, das erst wäre es nicht, das weiss ich mit Sicherheit. Und die Zeit zum Warten und Warten beginnt um… 4. Hat es dort übrigens Internet-Terminals wie in der Buchhandlung in Bern, wo ich auch schon mal war?

      • Patrick Tigri sagt:

        das erstE wäre es nicht. Doch arg unverständlich mit Rechtschreibfuhler.

      • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

        hab leider kein bissl ferien und schaff’s heute nicht, mich von der arbeit wegzustehlen – arbeite 1 minute von dort…

      • Patrick Tigri sagt:

        Ssso a pech. Naja, ich kauf derweil ein bisschen Zeugs.

    • Ursula Mamiausleidenschaft sagt:

      du kannst mir ja zuwinken (mit einer rose im mund) ich dreh mich dann 1 x im fenster (1. OG bahnhofstrasse 69)

  • Wo wird man denn noch abgeschleppt? In üblen Spelunken, dunklen Kellerdiscos, neben nassen Openair-Zelten, an lauten Konzerten, in besetzten schimmligen Häusern und an Anti-Irgendwas-Demonstrationen.

    Am Besten aber am Strand. Nachts. Nach dem Sonnenuntergang mit einer Flasche Rum und unendlich langen spannenden Geschichten nachdem man den ganzen Tag draussen und an der Sonne war.

    Mein Tipp zum gelungenen Aufriss – sich selber sein und sich auch mal fürs gegenüber interessieren. Egal ob das Herz in der Hose ist.

    Hier ein schönes Liebeslied vom Jungen mit der Gitarre: http://youtu.be/-ZTCKYyFZ-M

    „Denn sie ich anders, sie ist anders
    Sie ist positiv verrückt
    Ja sie ist anders, sie ist anders
    Sie bringt mir Glück, sie bringt mir alles Glück zurück…“

    Ach, die Frauen – Wesen vom anderen Stern, was wären wir ohne sie… ein Haufen verluderter Buben.

    • sepp z. sagt:

      An deinen ersten Abschnitt anschliessend:
      1.Mai-Umzug in Zürich: Ein Geheimtipp.
      natürlich bloss, wenn die politische Preferenz nicht zu sehr rechts liegt.
      (Ich meine den Umzug, der morgens um 9 oder 10 beginnt, und irgendwann am Mittag fertig ist, nicht die Krawalle).

  • lara sagt:

    sprachkurse, gruppenreisen, sportvereine, vereine und kurse aller art.

    tipp für frauen in zürich: die englisch sprachige szene (welche beachtlich gross ist) besteht zu grossen teilen aus singlemännern. english forum googeln und sich einem pub crawl anschliessen!

  • maria sagt:

    @Sandra: Doch, doch, es gibt noch andere, die ihren Partner im ÖV kennengelernt haben 🙂 Bei uns war’s die S-Bahn. Allerdings gibt es mehr Frauen als Männer, die Zug fahren.

  • rosi sagt:

    Also, nach dem, was ich gestern hier gelesen habe, gibt es doch die „Liebe für’s Leben“ sowieso nicht…

    • Auguste sagt:

      hmm…, zwischen „one night“ und „fürs leben“ hat es auf der zeitachse aber genügend raum, den man mehr oder weniger sinnvoll füllen könnte, rosi. und für die romantiker unter uns:

      youtube: vince gill – if you ever have forever in mind

  • Patrick Tigri sagt:

    Hmmmmmmmm…. Auguste kommt heute nicht nur in den Kommentaren vor sondern auch im Text selber. Congrats.

    Und noch was anderes: Der Mamablog ist dem Vernehmen nach eine durchaus geeignete Aufreisslocation.

    • Kathy sagt:

      schliesse mich den glückwünschen an;)

    • Auguste sagt:

      hmm…, danke für den shout-out und die glückwünsche. nur undankbare menschen würden sich im moment ihrer „15 minutes of fame“ über die grösse des zifferblatts und der zeiger beklagen.

  • Cara Mia sagt:

    Männer sollten in Tanzschulen gehen. Derzeit vor allem Tango… nicht zu toppen.

  • Claudia St. sagt:

    Vergesst den Spielplatz! Das gibt nur Ärger…

    Ein Café ist auch ein guter Platz..hier gilt auch, wie von Sabina bereits erwähnt, Regelmässigkeit!

  • Liv sagt:

    Schöne Tipps. Nur das mit dem Yoga-Kurs …. ich weiss nicht.
    Ein weiterer Tipp für alle diejenigen, die auf der Suche sind: Ergreifen Sie einen Beruf oder nehmen Sie eine Stelle an in einem frauen-, resp. männerdominierten Milieu, wenn Sie da eine Arbeit finden, die Ihnen gefällt. Ich kenne sehr viele Leute verschiedener Altersstufen, die auf diese Weise auch einen Partner oder eine Partnerin gefunden haben.

  • Sandra sagt:

    Auch ÖV sind eine gute Möglichkeit Bekanntschaften zu knüpfen. Ich habe meinen Mann im Bus kennengelernt. Obwohl ich zugeben muss, dass ich sonst niemanden kenne, der seinen Partner im ÖV getroffen hat. Migros oder Coop bieten allerdings auch Potential.

    • Leonardo sagt:

      „Migros oder Coop bieten allerdings auch Potential.“

      Wie kommst du denn auf das – Eheweib? Du erntest virtuell gerade einen sehr kritischen Blick von mir. 😉

  • Gregor sagt:

    Ich lerne meine Frauen jeweils im Gemischt-Boxen kennen. Er gibt ich ihr eins auf die Nuss, dann sie mir später eins auf die Nüsse. Funktioniert tadellos.

  • Hotel Papa sagt:

    Hm. Ich betreibe eindeutig den falschen Sport. 15 m Spannweite in Kohlefaser hält potentielle Interessentinnen automatisch auf Distanz…

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Was machst du, Segelfliegen?

      • Hotel Papa sagt:

        Yep. Der Winter ist 5 Monate Durststrecke.

      • Kim sagt:

        Dann wäre doch Skifahren für die Durststrecke angesagt. Beim Schlangestehen am Lift soll es ja durchaus auch Flirtpotenzial geben.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Cool, echt! 🙂

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        HP, musst halt mal auf einem etwas grösseren Platz landen, nicht nur im Birrfeld oder Bleienbach. Im Sommer hat es doch immer viel Publikum, auch Frauen……

      • Hotel Papa sagt:

        @Kim: Für Skifahren lebe ich als Mobility-Fahrer in der absolut falschen Landesecke.

      • hansueli sagt:

        nein nicht „doof, teuer und gefährlich“

        Wer das ganze Wochenende oder auch nur Tage auf dem Platz verbringt hat keine Zeit für die Familie und viele Frauen finden es nicht toll den ganzen Tag „alleine“ auf dem Platz herumzusitzen während der Mann stundenlang seine Kreise in der Thermik zieht. Wer selber nicht fliegt kann auf dem Platz meistens nur sehr wenig anfangen und langweilt sich entsprechend. Ständig Bücher lesen zu müssen suckt, mit dem Rest kennt man sich nicht aus, und irgendwann will man auch mal was mit dem Partner alleine Unternehmen und nicht nur seine Kumpels um sich haben. (Das Problem ist übrigens unabhängig vom Geschlecht. Hier einfach aus der Sicht eines Mannes)

      • Hotel Papa sagt:

        @hansueli: Schon klar. Das ganze wird dann eben zusammengefasst in „doof“ (ich langweile mich!) „teuer“ (du gibst Geld für DEINE Bedürfnisse aus!) und „gefährlich“ (ich muss derweil am Boden um dich Angst haben.)

        Klar geht das nur in einer Partnerschaft, die auch mal loslassen kann. Es funktioniert aber sogar in der Kinderphase, bei Leuten mit entsprechendem Organisationstalent. Sehe ich 1:1 vorgelebt. Das sind nicht die schlechtesten Partnerschaften. Klar ist auch, dass es für VerLAPte nur mit entsprechend reduzierter Priorität geht.
        Vorschlag: Währed der LAP am Himmel hängt, mache ich das, was ich FÜR MICH am liebsten mache. Das muss nicht auf dem Platz sein. Rückholdienst ist nochmal etwas anderes, aber das ist im Normalbetrieb selten nötig.

        Ich habs erst nach dem Bruch angefangen, und könnte mich heute in den Arsch beissen, dass ich nicht schon früher mehr für mich geschaut habe.

    • hansueli sagt:

      Segelfliegen ist btw. aber auch ein absoluter Beziehungskiller wenn man nicht aufpasst. Watch it!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nicht zwingend, geteilte Leidenschaften wirken durchaus verbindend. 8)

      • Hotel Papa sagt:

        Die Damen, die diese Leidenschaft teilen, sind dünn gesät. Und entsprechend umworben. Aber Teamfliegen oder DoSi macht auf die Dauer schon mehr Spass. Das braucht auch nicht mit der LAP zu sein.

        Hm. Grosser Platz… vielleicht mal LSZH versuchen. Aufsehen erregt das sicher…

        @hansueli: „doof, teuer und gefährlich!“, ich weiss. (Den Spruch nur aus zweiter Hand.)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        An LSZH dachte ich eigentlich nicht grad, aber versuch’s doch mal 8)

  • tobe or not tobe sagt:

    Ich hab meine Liebe auf der Arbeit kennengelernt…in Büros wimmelt es von Frauen…

    Disco Frauenen kênnenlernen in der Schweiz? Neeee… dafür sind sie zu verschlossen unsere Mädchen, öffnen sich aber nur wenn du einen Kollegin oder Kollegen kennst.. Mama hat ihnen beigebracht, nichts von fremden Männern anzunehmen 🙂

    An sich finde ich es beängstend, wenn leute sich über Facebook kennenlernen, aber auf der Strasse verschlossen, wie die Büchse der Pandorra rumlaufen..!

    • adlerauge sagt:

      kommt drauf an, auf welcher seite des DJ-pults du stehst…

      • tobe or not tobe sagt:

        Ja das ist ein Argument, Dj’s werden aber meist auch nur von solchen, „sehen und gesehen werden“ Menschen angegeifert…

        Wir sagen dem Fame-Bitc…..(Zensur)

      • mila sagt:

        yep, und das männliche pendant nennt sich toy boy à la jesus. soll übrigens stark im kommen sein… aber wo sie recht haben, tobe, haben sie recht: diese facebook geschichte ist schon ziemlich seltsam. virtuelle profilneurose sticht reelle kommunikation wohl aus.

      • adlerauge sagt:

        @tobe: für einen one-nighter reicht’s allemal. für die liebe für’s leben wohl eher nicht 😀

    • Ich finde auch dass sich diese Woll-Männer wieder rasieren sollten.Gestern vor meinem Fenster – enge Hosen, Freitag-leder-täschli vom Magazin, laufen wie ein Model auf dem Catwalk, dazu filziges Haar und Zottelbart. ärk

      • tobe or not tobe sagt:

        Ja das sind die Trendsetter von heute.. hahah nachdem Hype von METROSEXUELLEN Männer à la David Bechkahm, kommt nun der Ruf nach echtern Männer.

        Aber ein Bart macht noch keinen Mann, meine lieben Studis…

      • adlerauge sagt:

        dann schon lieber ein richtiger schnauz

    • mila sagt:

      ähm, über eins sollten wir dann aber doch froh sein: dass die büchse der pandora verschlossen bleibt (wenn sie verstehen, was ich meine).

      • tobe or not tobe sagt:

        hmm ja das hat was… assen wir die Büchse zu 🙂 Aber sie alls Frau empfinden beharte Männer als abstossend oder eher diese Ganzkörperrasierten?

      • mila sagt:

        gleich werd ich rot… nein, natürlich kann ich mit den rundum enthaarten nichts anfangen – zu steril das ganze.

    • Hans Mustermann sagt:

      Der Arbeitsplatz kann aber ganz schön zum Minenfeld werden wenns mit der Beziehung nicht klappt.
      Ich persönlich freu mich auf den Sommer. Der See und die Badi lockt und die Mogelpackung wurde in der Umkeidekabine abgelegt

  • Daniel sagt:

    Die wichtigsten Situationen wurden kläglich vergessen:
    1) Arbeitsplatz (liegt immer noch an erster Stelle beim verkuppeln)
    2) Kollegen von Kollegen (sprich: Geh an eine Feier die von Kollegen organisiert wurde. Wenn das nicht eine „eingeschworene Gruppe“ ist wo immer die gleichen Leute rumhängen trifft man häufiger mal neue Leute…)

    • Michèle Binswanger sagt:

      @Daniel, sie wurden keineswegs vergessen – zurück zum Start.

    • Katharina sagt:

      Arbeitsplatz: der duemmste ort zum anbandeln. office klatsch? und dann grounds for immediate termination.

      • Tja, vielleicht in den USA. Hierzulande, im mittelalterlichen Land der archaischen Sitten, ist das noch durchaus üblich.

      • Katharina sagt:

        nur schon wegen dem bueroklatsch wuerde ich sowas nie tun. und sexual harassment kostet auch in der schweiz jemanden den job.

        zudem kompliziert es die teamdynamik und ist auch von daher abzulehnen. ich wuerde jedenfalls in einem projekt team sofort was unternehmen. das hat nichts mit usa zu tun.

  • sabina sagt:

    also eindeutig vergessen haben sie die spaziergänge mit hund am see, im stadtpark…eine gewisse regelmässigkeit aber vorausgesetzt! jeden tag zur selben zeit am selben ort…

  • Gabriela sagt:

    Mich trifft man defintiv nicht dort, wo man angeblich Frauen treffen sollte. Habe ich jetzt ein Problem?

    • tobe or not tobe sagt:

      Ja du solltest einen Termin beim nächsten Seelendoktor vereinbaren. Ist ja bedenklich, das du dich nicht an diesen Orten vom Hormonüberschuss erfreust. Und vor allem solltes du ja schon lange einen Mann oder Freund über das Internet kennengelernt haben.

      tsttststs bin enttäuscht,,,, 🙂

      Nein überhaubt nicht. froh das es noch normale Menschen gibt…. 🙂 Ich mag noch Gespräche 1 zu 1.

      Und noch was, heute ist es mittlerweile so, dass in Pausen die Leute vor ihren I-PHONES sitzenm, mit der gleichen Körperhaltung und er gleichen Fingerbewegung. Doch nieamnd sprich miteinander.

      I-PHONES SIND ASOZIAL!!!!

      • Patrick Tigri sagt:

        Hm. Tussis mit iPhone will ich an sich ja eh nicht so… iPhone-Besitzerinnen stehen bei mir automatisch im Verdacht, ihr Denken outzusourcen.

      • tobe or not tobe sagt:

        Ja genau diesen Generallverdacht beschleicht mich jedesmal.

        Oder ich sitze in ein 4er Zugabteil. Wenn eine Frau dort sitzt, geht es manchmal paar sekunden und sie nehmen das I-Phone hervor um ja jeden sozialen Kontakt zu vermeiden, sind aber im Internet in Kontaktforen wie FB etc.

        Bisschen Schizzo diese Gesellschaft heute…

      • Auguste sagt:

        hmm…, da muss ich ein wenig widersprechen. die jungen leute, die kürzlich neben mir in meinem lieblingscoffee-shop in den sesseln lümmelten, erzählten sich ihr leben und illustrierten es pausenlos mit bildern auf ihren iphones. interessante neuauflage von „ich zeig dir meins – zeig mir deins“. und es schien zu funktionieren, auch wenn es auf mich etwas gewöhnungsbedürftig wirkte – obwohl, es soll ja leute geben, die ihre posts mit youtube-clips verzieren.

        starbuck’s, hazelnut-cappuccino, blueberry-muffin, iphone und vielleicht kommt das gegenüber beim abschied zum selben schluss wie die unvergleichliche debbie harry damals:

        youtube: blondie – call me

      • Bei mir diskutierten die beiden Studentinnen im Schtarböggs am Nebentisch ungehemmt von ihren Sexabenteuern… ich war peinlich berührt und verliess darum meinen Tisch für einige Minuten, um danach erleichtert festzustellen, dass sich ihre Thematik auf Seminare, Vorkurse, Praktika und Laboreinteilungen verlegt hatte…

    • Hans Mustermann sagt:

      @Gabriela Und wo trifft man dich denn nun?

      Ich find die Schlange vor der Kasse im Supermarkt eine gute Gelegenheit sich umzusehen.
      Erstens sieht man meist sofort ob Sie Single ist oder nicht. Fertigmenues sidn ein guter Indikator *gg*
      Zweitens ist es allen so langweilig das es ein leichtes ist ins Gespräch zu kommen so man will
      Drittens kann man sich an der Kasse anstellen wo die Kassiererin deine Wahl arbeitet. 🙂

  • Alex sagt:

    Wer einmal eine Frau im Kaufrausch beim Ausverkaufs-Shopping erlebt der weiss, dass das Interesse nur noch auf der Schnäppchenjagt liegt. Da kann George Clooney nack herumlaufen, das interessiert sie nicht.

    • Brunhild Steiner sagt:

      naja, anzunehmen ist, dass der gute George Clooney äusserst selten nackt in ausverkaufenden Gefilden herumflaniert,
      wäre hier ein hieb-und stichfester Nachweis erst noch zu erbringen 😉

  • stöcklin sagt:

    ich war lange gegen beziehungen .
    im facebook habe ich freundschaften gesucht .
    im sommer2010 in einer schlaflose nacht eine lebenspartnerin im facebook gefunden !
    im september 2010 in paris auch in reality getroffen .
    und jetzt leben wir zusammen .
    aber achtung im facebook tummlen verstörte personen rum die sich in andere beziehungen einmischen wollen .

    • Claudia St. sagt:

      Eine Freundin von mir hat auch Ihren Lebenspartner auf FB gefunden! Er hat ihr Bild auf dem Profil von einem seiner Freunde gesehen und sie dann einfach angeschrieben 🙂
      Wie war das bei Ihnen?

      Die verstörten Personen, die es übrigens nicht nur im FB gibt, sollten Sie einfach sperren und ihr Profil nicht zugänglich machen für *nicht Freunde*

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        FB – fast wie FBI, so las ich im ersten Moment. Aber wohl nicht ganz falsch, wenn man den grossen Spiegelbericht von letzter Woche gelesen hat. Ich weiss jedenfalls, dass ich nie auf FB oder ähnlichen Portalen zu finden sein werde und meine Cockiesfunktion stelle ich auch ab.

      • Patrick Tigri sagt:

        Das muss ein freudscher Verschreiber gewesen sein, Pippi… die Dinger heissen „Cookies“.

        🙂

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Klar, ist auch peinlich hier, wo alle andern absolut fehlerfrei schreiben. Wie war das gestern mit den Nimfomaninnen?

      • Kim sagt:

        Ich find „Cockies“ gut …. hat doch was 😀

      • Patrick Tigri sagt:

        Und ich denk immer ans blaue Dingsda von der Sesamstrasse, das Cookie Monster (auf Deutsch heisst es glaub ich Krümelmonster).

      • Tamar von Siebental sagt:

        Für Strumpfliebhaberinnen tuts auch der Inserateteil: verheirateter Mann sucht……………

      • Katharina sagt:

        Pippi meinte coochie. ein freudianischer verschreiber.

        kann jemand erklaeren was Strumpfliebhaberinnen sein soll. Tamar’s Fetisch?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Kat, inE Dumpfbacke aka Tamar weiss doch nicht, was ein Fetisch ist……..

      • Katharina sagt:

        ja. strumpfliebhaberinnen kann ja heissen, geheime bewunderinnen von einem namentlich langen strumpf.

        oder eben dann, wenn das wort strumpf auf englsich genommen wird ist es stocking.

        wird das o lang und offen ausgesprochen, dann ergibt sich stalking.

        das wiederum kann auch per telefon gemacht werden.

        sie macht also wieder eine referenz auf sich selber.

      • Globetrotterin sagt:

        Those silk shiny stockings that I wear when I’m with you….!

      • Katharina sagt:

        sheer silk on long legs leave me a lot to explore, globe. I’d like that 😉

      • Hm. Globine gibt sich sexy. Es geschehen Dinge hier, sagenhaft.

      • mila sagt:

        tut mir leid, dass zu hören. hoffe, es geht dir gut. ‚ignorieren‘ und ‚verniedlichen‘ waren aber, wie ich sehe, offenbar die richtigen worte… 🙂

      • Patrick Tigri sagt:

        Nein, tut es nicht, danke der Nachfrage, ich fühle mich wie gekotzt.

      • Rahel sagt:

        Hey Du gfürchiges Raubtier! Bist Du krank ? Get well soon!!!

      • Patrick Tigri sagt:

        Krank? Nicht wirklich, nein es ist mir halt eine Laus, ich meine, eine grosse Laus über die Leber gelaufen. Und sie hat mich zu diesem Behufe einbestellt, und als ich da war, kam sie, die Laus und kraxelte quer über die Leber.

        Wie sie heisst, die Laus? Naja, sag ich natürlich nicht, aber das Geschlecht dürft Ihr erraten.

      • Rahel sagt:

        Aaaahaaaa………… mh, weiblich ?

    • Auguste sagt:

      hmm…, facebook kann wirklich etwas tückisch sein. da haben sie ein tolles föteli, hochinteressante tv-serien, abgefahrene musik, die kein mensch kennt und als lieblingsläden „agent provocateur“ und „victoria’s secret“ reingestellt und daneben stehen nach kurzer zeit wirklich schräge fotos von ihren neuen „freunden“, die sie alle wegen ihres tollen musikgeschmacks spannend finden…. das leben ist eben einfach nicht fair.

      • Katharina sagt:

        Sie sind auf facebook?

      • Tamar von Siebental sagt:

        @ Katharina

        Nun, die es angeht, versteht meinen Wink schon, nicht wahr? 😉

      • Tamar von Siebental sagt:

        Doch liebe Pippi, Dumpfbacke weiss was ein Fetisch ist, aber Pippi weiss nicht, dass man sich von einem Ehemann einer anderen Frau nicht anbumsen lassen soll 😉

      • Katharina sagt:

        inE, sie sollten auf dem korrekten subthread antworten, nicht dort wo ich eine frage an jemand anderen stelle.

        ihr zweites posting hier beweist, wei primitiv sie eigentlich sind, was sie ja gerne anderen vorwerfen.

      • Tamar von Siebental sagt:

        Nö, liebste Katharina, ich stalke nicht. Aber manchmal muss ich meiner Bewunderung für die Strumpfliebhaberin Luft machen. Ich schätze sie sehr, leider beruht das nicht auf Gegenseitigkeit. Jammer, jammer, jammer 🙁

      • Tamar von Siebental sagt:

        Nein, ich habe ja gesagt, dass wenn man mir ins Gesicht schlägt, dass ich dann 100 mal zurückschlage und das in 20 facher Wucht. Man hätte es sein lassen können, aber sie tut es nicht.

        Was die Primitivität angeht: man muss mit den Menschen die Sprache sprechen die sie auch verstehen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Voilà Kat, Dumpfbacke wie sie leibt und lebt……

        Das geht ja noch schneller, als wir dachten, findest du nicht?

      • Tamar von Siebental sagt:

        Oh liebste Pippi, Sie sollen doch nicht immer so abwertend über sich selber sprechen. Etwas angedödelt vielleicht, aber Dumpfbacke?

      • Auguste sagt:

        hmm…, nein katharina, ich hab noch nicht kapiert, was es mir bringen würde – aber was nicht ist, kann ja noch werden. i’ll keep you posted.

      • Ao, bellezze, ich bitte Euch wirklich inständig, das Gezicke aufzugeben. Pippi, Tamar, Katharina. Wenn Ihr nicht nett und friedlich miteinander könnt, dann lasst Euch BITTE sein. Mich interessiert nicht, wer angefangen hat, und wer weitergemacht hat, wirklich, ich finde die ganze Stresserei unendlich öde.

        Und wegen facebook: Ich denke, es gibt viel schlimmere Datenschutzprobleme, die uns bedrohen als facebook. Und ich spreche nicht davon, dass ufeneinisch Auguste auf den Steuer-CDs auftauchen könnte 🙂

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Spiel dich hier nicht als Schiedsrichter auf, Patrick, das ist höchst affig, ja!

        Was FB anbelangt: Liess den Spiegel von letzter Woche, dass weisst du, was alles möglich ist und bereits gemacht wird. Ich bin nicht paranoid, aber ich habe genug Vorstellungsvermögen, um mir gewisse Szenarien ausmalen zu können. Bei jeder Volkszählung in der Schweiz gibt es Leute, die Bedenken haben wegen der Daten, die da freigegeben werden, andererseits werden bereitwilligst Daten, auch sehr privater Art, ins Netz gestellt, gutgläubig und naiv.

      • Patrick Tigri sagt:

        Ich bin doch kein Schiedsrichter. Ich verfolge meine Interessen. Und die sind ganz klar: Ich hasse das Gezicke. Fertig.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Man kann nicht immer so harmoniesüchtig sein, sonst kommt man unter die Räder. Zweitens: Es geht hier nicht um dich, also halt dich einfach raus. Warum bildest du dir ein, dass du dich ständig einmischen musst? Ich mische mich auch nicht ein, wenn du mit einem Typen rumzickst.

      • Henri sagt:

        @Pippi Langstrumpf 20. Januar 2011 um 00:34

        Richtige Männer zicken nicht.

        Darf ich das so sagen?

      • mila sagt:

        nee, aber ob der ausdruck ‚pissing contest‘ schmeichelhafter ist, sei dahin gestellt… und davon kann man hier jede menge finden, aber tigri scheint das geflissentlich zu ignorieren.

      • Nicht so, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich die meisten Typen hier längst nicht so hineinziehen lassen in diesen contest. Ich zum Beispiel habe mich ungefähr einmal stärker verteidigt, und ich denke, dass dies den üblichen Verdächtigen hier gezeigt hat, dass ich nicht so brutal balllos bin wie sie wohl dachten.

      • Ich stelle mich auch gegen Dich, Pippi, wenn es nötig werden sollte. Ich verlange wirklich ultimativ, dass Ihr Euer Gezänk einstellt. Und ich denke hier nicht zuerst an Euch, weil wenn Ihr unbedingt weiterzicken müsst, geht zu Orlando, dort hat man so Zeugs gern. Nein, ich denke an mich und den Blog und sein Klima. Denn es geht tatsächlich um mich! Lange nicht ausschliesslich natürlich, aber wenn Pippi und Tamar einander angifteln (was ja noch knapp ginge) oder beleidigen (was ich nicht mehr ertrage), dann geht es mir schlecht!!

        Was tue ich, falls das weitergehen und sogar in der Blockade von Tamar enden sollte? Was für Kraftmittel habe ich? Keine. Aber mein Engagement hier steht und fällt mit der Atmosphäre. Und wenn ich sehe, dass es Leute gibt, die wiederholt die Atmosphäre beschädigen, dann verstimmt mich das, und zwar unter Umständen entscheidend.

        Angreifer, denen nicht gekontert wird, verlieren das Interesse am Angreifen (ich erwähne hier mit Absicht keine Namen, mit Absicht). Und, so ist die Hoffnung, schwenken ein auf eine produktive Linie. Tamar ist dazu fähig, obschon sie in den letzten Stunden nicht diesen Eindruck verbreitete.

        Merkt Euch bitte, dass Ihr kaum Drohmittel habt. In der Schweiz existiert keine Rechtsnorm zum Internetbullying. Wenn, zum Beispiel, Tamar Pippi wiederholt verächtlich „Dobermann“ nennt, so interessiert das die Justiz nicht. Die Mamabloggötter vielleicht schon, und Tamar wird gesperrrt. Und wer gewinnt? Niemand. Auch Pippi nicht, denn Tamar wird als Tamara oder was weiss ich als wer zurückkehren und noch furioser (sic!) sein als vorher (und Pippi „Rottweiler“ nennen oder „Putbill“). Und der Blog würde unter Umständen eine Registrationspflicht einführen, was dem Forum sicher alles andere als gut bekäme.

        Also, Leute, *ich bin Partei, und zwar meine*. Und genau darum erlaube ich mir nicht nur, mich einzumischen, ich zwinge mich dazu. Denn glaubt mir, gern tu ich das nicht.

        „Scendo in campo“, wie es ein durchaus (und zu Recht) umstrittener italienischer Politiker bei seinem Eintritt in die Politik vor rund zwanzig Jahren so prägnant ausdrückte (und, wenn ich hinzufügen kann, er ist heute wieder einmal näher denn je an einer definitiven roten Karte, aber das nur nebenbei).

        Spero di poter ritirarmi presto. Vedremo.

      • Tja, da habe ich einen langen, engagierten und klaren Artikel hier gemacht, und er ist einfach verschwunden.

        Dies ist die Methode, mich zu vertreiben hier.

      • mila sagt:

        sehen sie, auch frau muss manchmal präsenz markieren… auch können wir nichts dafür, dass wir die dinge oftmals ernster angehen, dies liegt wohl in unserem wesen. deshalb beim nächsten mal einfach wegschauen, wir ignorieren im gegenzug die sinnloseren der männlichen balzkämpfe – wäre das nicht ein kompromiss?

      • Globetrotterin sagt:

        Amen!

      • mila sagt:

        ok, nach ihrem engagierten plädoyer wirkt man eintrag nun etwas deplaziert. greifen sie bei der nächsten gelegenheit genau so direkt in einen männlichen schlagabtausch unterhald der gürtellinie ein, und ich nehme alles gesagte zurück.

      • beh, mila. „wir ignorieren im gegenzug die sinnloseren der männlichen balzkämpfe“. Ich halte alle diese Fights für sinnlos und fruchtlos. Und dass Frauen genetisch ernsthafter sind als Männer glaube ich an sich nicht, aber das ist mir sehr egal, da ich die individuellen Unterschiede ja sowieso für grösser erachte als den geschlechtstypischen Unterschied.

        Allerdings werde ich hier auch versuchen, durchzugreifen. Ich erachte männliche Zickereien aber meist für lächerlicher als weibliche.

      • Brunhild Steiner sagt:

        „Nein, ich denke an mich und den Blog und sein Klima“
        und endloses Getwittere mit Wettbewerb „wer schafft die schlüpfrigste Bemerkung im heutigen Thread“
        ist nach diesem Verteidigungskommentar offenbar klimaverträglicher als sogenanntes „Rumgezicke“?

      • mila sagt:

        genau hier liegt meines erachtens das problem: die ‚lächerlichen‘ verhaltensweisen der männer werden akzeptiert, während frauen sofort zurückgepfiffen werden, wenn sie aus der rolle des netten mädchens fallen. vielleicht denken sie einmal darüber nach. und bevor sie es mir wieder vorwerfen: ich will damit rein gar nichts entschuldigen, sondern lediglich die geschlechtsstereotypischen muster, die ihnen angeblich so egal sind, entlarven.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Danke, Mila, kann ich alles unterschreiben. Die Zeiten sind vorbei, als Frauen Männer brauchten, die ihnen sagten, was sie zu tun haben. 🙂

        Und was mir am meisten gegen den Strich geht: Über Konflikte einen Gutsch Harmonie schütten in der Hoffnung, dass damit die Sache gegessen ist. Funktioniert nicht, hat es noch nie und zeigt höchstens, wie konfliktunfähig gewisse Leute sind (Anwesende wie immer ausgeschlossen) und das dann mit Friedfertigkeit verwechseln. Interessante Lektüre dazu: „Die friedfertige Frau“ von der unvergleichlichen Margarete Mitscherlich. Das Buch ist so aktuell wie vor 25 Jahren, als es erschien, leider.

      • Ja, Brunhild, das ist sie. Wenn ich Frauen ein Kompliment mache, so ist es hier ja meist einzig aufgrund ihrer geistigen Elaborate, und ich weiss, dass das ankommt. Wenn ich einer Frau sage, sie habe schöne Augen oder „Augen“ oder meinetwegen Beine, dann sollte eigentlich klar sein, dass Schönheit genau 0.6 cm tief geht. Intelligenz geht 60 cm tief.

        Und wenn ich einen kinky Spruch fallen lasse, so ist das humorvoll gemeint, und es hat eine Lebensdauer von 0.2 Minuten.

        Ich bin NICHT harmoniesüchtig, das will ich mir nicht nachsagen lassen. Ich habe so klar wie nie gesagt, was ich vom Gezänk hier halte, und es geht mir bei männlichem, weiblichem und gemischtgeschlechtlichem Gezänk GLEICH.

        STOP THAT IMMEDIATELY. Ihr macht Euch lächerlich. Und wenn ich hier den Namen von O und Henri erwähne und an die unselige Waffendebatte neulich erinnere, wo sich die Waffenbrüder ganz entscheidend auf den Schwanz getreten vorkamen und sehr peinliche Verteidigungsmechanismen offenbarten, dann sind es nicht zufällig Männer. Sondern das ist ein klares Zeichen, dass ich es, unabhängig vom Geschlecht, nicht abkann, unproduktives Gestreite mitanzuhören. Warum habe ich mich beteiligt an jener Debatte? Nun, vor allem um die Peinlichkeiten zu kontern. Inhaltlich, es war mir unwichtig, dass es vorab Typen waren.

        mila, bevor Du das nächste Mal so Zeugs sagst wie „die ‘lächerlichen’ verhaltensweisen der männer werden akzeptiert“, lies mein Zeugs GENAU bitte. Da steht nämlich das Gegenteil.

        Klar genug?

        So, ich hoffe, das reicht für einige Wochen aus, um mein Weichspülerimage und das mir Nachsagen einer angeblichen Harmoniesucht zu beseitigen Ich akzeptiere letzteres NICHT.

      • mila sagt:

        das wort ‚akzeptieren‘ war nicht auf dich, sondern auf die allgemeinheit bezogen. bei dir hätte ich vielleicht schreiben müssen: ‚verniedlichen‘,’verharmlosen‘, ‚ignorieren‘ oder ‚eher durchgehen lassen‘. gegen dein weichspülimage habe ich übrigens rein gar nichts einzuwenden (ganz im sinne einer positiven umwertung des worts). aber eben, die keule mit der geschlechterstereotypie funktioniert nur, wenn man selbst frei ist davon – und wer ist das schon?

      • Globetrotterin sagt:

        Als, Patrick, wenn hier Einer schlechte Stimmung verbreitet, dann bist du das mit Deinem endlosen Herumgezehter und Deiner Zurechtweiserei! Ein bisschen Streitbarkeit hat noch niemandem geschadet – und diesem Blog erst recht nicht!

      • Brunhild Steiner sagt:

        Herr Tigri, nicht einverstanden. Ich finde nicht dass exzessives Herumgesäusel und sich fast überall mit einem „Kompliment anhängen“ sehr wesentlich zu einem hohen Blogniveau beiträgt, sorry.
        Lassen Sie doch auch andere „sich lächerlich machen“, wenn sie das wollen,
        wenn Sie immer wieder drauf hinweisen man solle einfach überlesen wenn man nichts damit anfangen können,
        weshalb gilt das dann nicht auch für Sie selber?

      • Was wollt Ihr denn noch? Tigri primitiv, damit Ihr dann zu Recht über seine Primitivität herfallen könnt? Wollt Ihr einfach einen Mann als Feind haben, weil Männer sind Feindbilder und fehlende Feindschaft ist falsche Harmonie? Das ist krank. Krank, heast?

        Nein, ich finde Euch hier daneben (und hoffe, damit ENDLICH verdient zu haben, dass mir nicht nachgesagt wird, süchtig zu sein nach Harmonie).

        Was hier abgeht, Globine ist mitnichten „ein bisschen Streitbarkeit“, was los ist ist hässiges Rumgegiftel unter Vermeidung von Argumenten. Und das ist, was Männer zuweilen Frauen verächtlich nachsagen, das ist, was die Seriosität von Frauenargumenten schwächt. Das sollte Euch zu denken geben!

        Ich will damit sagen, dass Ihr das hier ganz leicht ändern könnt, wenn Ihr wollt. Wollt Ihr nicht? Warum nicht?

        Und Brunhild. Ich habe sehr genau gesagt, warum ich mich hier äussere und nicht, wie von mir in der Tat propagiert, einfach die Sache ignoriere. Ich finde Euch hier fehlgeleitet. Und zwar entschieden fehlgeleitet. Nichts, was ich lieber täte, als mich in dieser Sache schweigend zu verhalten, aber das geht erst wieder, wenn Ruhe eingekehrt ist.

        Und dann noch was: Ich will mir, auch im Hinblick auf die Vergangenheit nicht nachsagen lassen, ich „hänge mich fast überall mit einem Kompliment an“. Ich sagte öfters klar, wenn ich ein Argument nicht gut fand. Und ich bin eh nicht gut in Komplimenten. Weder im Komplimentemachen noch im -annehmen.

        So, Globine et al. Wenden wir uns wieder unseren Mamablogpartyvorbereitungen zu.

      • Brunhild Steiner sagt:

        … soll ich nun lachen oder weinen?
        Hab jedenfalls nicht wirklich den Eindruck dass ich von Ihnen verstanden worden bin,
        aber klinke mich nun aus.

      • Globetrotterin sagt:

        @Patrick:
        Könntest Du mal Deinen oberlehrerhaften Ton beiseite lassen?

      • mila sagt:

        Patrick, ich dachte, ich hätte ein ernstzunehmendes inhaltliches argument gebracht, aber darauf wolltest du ja nicht eingehen… das mit den komplimenten stimmt übrigens, wann immer ich mit einer netten geste auf dich zugehen wollte, hast du das anscheinend gründlich missverstanden.

      • a) mila, stimmt, ich habe mich gar nicht mehr an Dich gewendet, entschuldige. Deine Beobachtung ist leicht erklärbar: Männliches Brustklopfgehabe halte ich für derart redundant, dass ich zumeist gar nicht darüber schreibe. Mit akzeptieren hat das nichts zu tun.

        b) Globine: Das würde ich gerne, und dann wieder zurückkehren zu meinem üblichen, toleranten, duldsamen Selbst. Ich habe nicht das Gefühl, dass das jetzt angebracht ist. Ich allein gegen eine Horde Frauen, das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Mein Herumgezeter, wie Du es nennst (und ich hoffe, es stresst Dich nicht, dass mir egal ist, wie Du es nennst) hat einen klaren Anfang und wird ein ebenso klares Ende haben.

        c) Brunhild, hätte ich es nicht auf mich münzen sollen? Dann war es ein Missverständnis, welches ich zu entschuldigen bitte.

        So, und jetzt entschuldigt mich. Mir ist grad was sehr Übles geschehen, das muss ich verdauen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        muss mich doch noch mal einklinken, doch Herr Tigri, mein 11:14 post war schon auf Sie gemünzt,
        Sie müssen sich da für kein Missverstehen entschuldigen.

      • Patrick Tigri sagt:

        Dann war das also in der Tat ein Seitenhieb.

        Unfair. Erstens ist er nicht gerechtfertigt (ich gebe sehr sehr selten Komplimente aus) und zweitens global und unkonkret.

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