Archiv für die Kategorie ‘Daten & Termine’

Kulturbeutel 16/16

Gisela Feuz am Montag den 18. April 2016

Frau Feuz empfiehlt:
Heute Abend spielen die Australier Gold Class Düster-Indierock im Rahmen der Agenturtaufe von Hush Hush im Wohnzimmer des Les Amis. Am Mittwoch sind die Pop-Elektroniker A.Spell bei bee-flat im Progr zu Gast und am Sonntag dürfen Sie keinesfalls die handgemachten Visuals der Diamond Road Show im Rössli verpassen.

Saskia Winkelmann empfiehlt:
“GRANIUM – ein Schweizer Qualitätsabend” vom Berner Theaterkollektiv Faust Gottes ab Mittwoch an einem Ort mit dem wohlklingenden Namen “Mappamondo Sääli” in der Länggasse.

Fischer empfiehlt:
Visarte Bern nimmt die Gesprächsreihe Tacheles wieder auf und veranstaltet unter dem Titel «Netzkulturen – Sozial vernetzte Kunst» drei Gespräche. Gestartet wird diesen Donnerstag im Lehrerzimmer mit einer Diskussion zu Social Media in der Gegenwartskunst, mit Raffael Dörig (Leitung Kunsthaus Langenthal), Andrea Beckel (Künstlerin, Bern) und Camille Kaiser (Künstlerin, Genf).

Herr Zellweger empfiehlt:
Gut, die «Third Wave» des Ska ist doch schon etwas länger her. Mit den Scofflaws und dem New York Ska Jazz Ensemble gehörte Victor Rice zu ihren wichtigsten Protagonisten. Und geht denselben Weg wie seine jamaikanischen Vorbilder aus den 60ern: Vom aufgekratzten Ska zum psychedelischen Dub – live erzeugt, mit einem 8-Spur-Tonbandgerät, am Samstag in der Turnhalle.

Kulturbeutel 15/16

Saskia Winkelmann am Montag den 11. April 2016

Saskia Winkelmann empfiehlt:
Den Club d’Essai No. 36 am Donnerstag in der Dampfzentrale zu verpassen, wäre schade. Angekündigt wird eine “retrofuturistic rocket science, astral acid voyage” mit dem Jüngling Kohn & Acid-Urgestein Elektrobopacek. Auch ein Must ist das einzige Deutschschweiz-Konzert der talentierten Emily Wells im Frauenraum (offen für alle Geschlechter) am Samstag.

Frau Feuz empfiehlt:
Heute Abend feiert in der Cinématte der Film «Trapped by Law» Première, der die Zwangsausschaffung von Roma in den Kosovo thematisiert.  Am Donnerstag sind Buried at Sea im ISC zu Gast. Das Quartett aus Chicago konstruiert doomige Klangungetüme, die mal hypnotisch, mal psychedelisch, mal elektronisch angehaucht sind und die vorallem aber eines sind: tonnenschwer. Am Freitag kann man gut ins Rössli, denn dort sind Harleighblu zu Gast, die in Bern einen Sidgig vom Cully Jazz Festival abhalten. Ausserdem ist am Samstag Record Store Day, was so viel bedeutet, wie dass Sie ihren Hintern auch mal wieder in einen Plattenladen bewegen könnte.

Fischer empfiehlt:
Am Freitag zur Eröffnung der neuen Ausstellung ins Milieu. Clifford E. Bruckmann macht uns Forever angst, mit Doomsday Preppern – Menschen, die sich aufs bevorstehende Weltende vorbereiten.

Herr Zellweger empfiehlt:
Ebenfalls ganz gut ins Rössli kann man am auch schon am Donnerstag, wenn der Bewegungsmelder eine Comeback-Party schmeisst, unter anderem um mit Kreisky aus Österreich auf die Alpen zu blicken.

Kulturbeutel 14/16

Milena Krstic am Montag den 4. April 2016

Die Krstic empfiehlt:
Werner who? Hasler. Werner Hasler. Der Berner hat mal bei der Jazztrompete angefangen, ist aber mittlerweile auch in Sachen Elektronika zu einer Institution angewachsen. Am Freitag und Samstag ist «Out», sein Hybrid aus Installation, Livekonzert und Museum (jawoll, Museum) in der Dampfzentrale zu erleben. Und hier ein kleiner feiner Tipp am Rande: Am Samstag vertont die Aargauerin Dalia Donadio Gedichte von Menschen wie Charles Bukowski und Gertrude Stein im Sonarraum U 64 (im Keller der Progrs, sozusagen).

Miko Hucko empfiehlt:
Wenn wir schon von Gedichten und Steinen reden, dann unbedingt auch so: Aprillen! Das Berner Lesefest findet von Mittwoch bis Samstag im Schlachthaus Theater statt. Ein Muss die Diskussion am Mittwoch zwischen Dorothee Elmiger und Aboud Saeed über Grenzen und ihre Gänger_innen. Ein anderes Mittwochsmuss (wenn’s abgeht, dann immer gleichzeitig in dieser Stadt): Diederich Diederichsen in der Kunsthalle. Am Besten, Sie und Ihre Freund_innen teilen sich auf und treffen sich anschliessend auf ein Getränk im öffentlichen Raum. Mediterranisierung und so.

Frau Feuz empfiehlt:
The horror! The horror! Das Kino der Reitschule zeigt am Donnerstag George Romeros ersten Zombie-Streifen Night of the Living Dead, am Freitag geht’s dann weiter im Horror-Zyklus mit Evil Dead II von Sam Raimi und am Samstag gibt’s David Cronenbergs «The Dead Zone» zu sehen. Man gönnt sich ja sonst nix.

Saskia Winkelmann empfiehlt:
Miko Hucko hat es schon erwähnt, gehen Sie ans Aprillen! Das Berner Lesefest

Fischer empfiehlt:
Miko Hucko hat es schon erwähnt, gehen Sie zu Diederich Diederichsen in die Kunsthalle. Und wenn das mit dem Frühling noch nicht so will, empfiehlt sich heute abend Lichtspiel eine Fahrt im Shanghai Express.

Herr Zellweger empfiehlt:
Nochmals was am Mittwoch: Mbongwana Star aus dem Kongo in der Turnhalle. Am Freitag die unverwüstlichen Stereo Total im ISC. Ebenfalls am Freitag: Besuch aus Irland von Rapper Rejjie Snow im Bonsi.

Kulturbeutel 13/16

Milena Krstic am Dienstag den 29. März 2016

Die Krstic empfiehlt:
Hab gehört, der Berner Schlagzeuger Simon Baumann mache überzeugende Tanzmusik. Bee-Flat war das immerhin eine Carte Blanche wert. Am Mittwoch in der Turnhalle gibts die erste Ausgabe davon mit Gästen wie Mario Batkovic, Jüre Halter und Michael Fehr. Auch zu empfehlen: An die Comic-Lesung von unserer Frau Feuz gehen. Sie liest am Samstag im Rahmen der Berner Humortage und tritt gleich nach Hazel Brugger auf.

Fischer empfiehlt:
Haudrauf-Bühnenkunst in der Dampfzentrale. Joshua Monten hat offensichtlich «Freude» an Bühnenkampftechniken – und er teilt diese «guilty pleasure» gern mit den Besuchern. Premiere des Tanzstücks ist am Freitag (hmm: 1. April).

Frau Feuz empfiehlt:
Florence Foster Jenkins galt im New York der 30er- und 40er-Jahre als schlechteste Sängerin überhaupt und trotzdem füllte sie die Carnegie Hall. Im Theater an der Effingerstrasse wird ab Dienstag «Glorious» gezeigt, ein Stück, welches die Geschichte der «Gesangskünstlerin» erzählt.

Saskia Winkelmann empfiehlt:
Noch mehr Theater: Am Samstag kann man im Konzert Theater Bern die Schweizer Erstaufführung von die Schutzbefohlenen, «ein Sprachkunstwerk» von Elfriede Jelinek schauen gehen (Regie: Claudia Meyer).

Herr Zellweger empfiehlt:
Auf nach Bern West: Im Bad Bonn spielen am Freitag Senking, Ink und Feldermelder «intelligente elektronische Musik». Die kann man trotzdem auch zur Entspannung hören.

Kulturbeutel 12/16

Gisela Feuz am Montag den 21. März 2016

Frau Feuz empfiehlt:
Für Donnerstag lassen Sie sich am besten vierteilen. Den einen Teil schicken Sie ins Kino Reitschule, dort wird im Rahmen des Filmzyklus «Ein Raum – Ein Film» Dogtooth von Yorgos Lanthimos gezeigt. Teil Nummer Zwei schicken Sie ins ISC zur Plattentaufe der Berner Synthie-Popper Matto Rules, Teil Nummer Drei ist im Kairo bei Kassette bestimmt bestens aufgehoben und den vierten Teil schicken sie schwarzgewandet zum Wave-Nostalgie-Treffen ins Fri-Son, genauer: zum Konzert von Sisters of Mercy.

Die Krstic empfiehlt:
Am Sonntag ist Ostern, Anfang der Sommerzeit und Berns Lieblingsproduzent Pablo Nouvelle präsentiert seine neue Electro-Soul-Scheibe namens «All I Need» im Progr. Ab 21 Uhr.

Miko Hucko empfiehlt:
Erinnern Sie sich noch an Mudar Al Haggi, den syrischen Autor, der vor zwei Jahren eine Residency am AUAWIRLEBEN hatte, fürs KSB geschrieben und am Aprillen Lesefest gelesen hat? He’s back, well, nicht in Körper, aber in Text und Puppe. KNPV’s neustes Stück, 41 Stunden, ist ab Donnerstag im Schlachthaus – und Mudar hat den Text dafür geliefert. Eine schöne Internationale.

Fischer empfiehlt:
Wer erinnert sich noch an Pulp? Auch schon zwanzig Jahre her, «Disco 2000» und «Common People». Wer eine Zeitreise dahin zurück antreten möchte: Heute abend gibt es in der Cinématte in der Reihe Song & Dance Men den charmanten Dokfilm Pulp: A Film About Life, Death & Supermarkets zu sehen.

Saskia Winkelmann empfiehlt:
Apropos Yorgos Lanthimos (siehe Frau Feuz’ Empfehlung): Im Kino Rex läuft gerade sein neuster Film “The Lobster”. Dann am Mittwoch released AUAWIRLEBEN endlich das Festivalprogramm 2016. Und zu Ostern mal wieder raven? “WT Records-Chefrocker und Überfigur der New-Yorker Weirdo-Disco-Szene” Willie Burns ist am Sonntag im Foyer der Dampfzentrale.

Herr Zellweger empfiehlt
Partynacht am Karfreitag – zum Glück gibt es in Bern kein Tanzverbot. In beliebiger Reihenfolge: Im Dachstock spielen Acid Arab auf, zusammen mit dem Fribourger Pandour, in der Turnhalle beten Nightmares on Wax zu einem DJ-Set.

Kulturbeutel 11/16

Gisela Feuz am Montag den 14. März 2016

Frau Feuz empfiehlt:
Am Mittwoch sind in der Turnhalle The Angelcy zu Gast, eine israelische Truppe, welche ihre Antikriegsbotschaft mit tragenden Melodien, ausgeheckten Klangspielereien und einer ordentlichen Portion Folk verbreiten. Falls sie am Freitag dem Museumsnachts-Gstungg entgehen möchten, bietet sich die Dampfzentrale an. Beim Festival «En Vogue» sind am Freitag nämlich Get Well Soon und Peter Licht zu Gast am Samstag dann Ebony Bones und Ghostpoet.

Miko Hucko empfiehlt:
Dem Bastelfieber nachgeben! Ich habe gerade vor ein paar Wochen Einblick in die holde Kunst des Buchbindens erhalten und muss sagen, es macht sehr viel Spass. Das Lehrerzimmer bietet am Samstag eine Werkstatt dazu an.

Die Krstic empfiehlt:
Am Freitag Get Well Soon anhimmeln gehen am bereits von Frau Feuz propagierten Festival in der Dampfere. Oder wollen Sie sich Frontmann Konstantin Gropper, einen von Deutschlands grössten Popstars (O-Ton taz.de), entgehen lassen? Äbä.

Saskia Winkelmann:
Am Mittwoch feiert das Bad Bonn Song Book Vernissage mit Apéro, Gesprächen und Konzert. Natürlich im Bad Bonn.

Fischer empfiehlt:
Man kann ja mal vorbeischauen: Am Samstag feiert das KTB die Eröffnung des Theaterkubus, mit einer bunten Revue. Und am Sonntag dann gibt es ein Familienfest mit Maskenball etcetera.

Herr Zellweger empfiehlt:
Nochmals Bad Bonn: Da spielt am Dienstag der schmachtende Scott Matthew.

Kulturbeutel 10/16

Milena Krstic am Montag den 7. März 2016

Die Krstic empfiehlt:
Unsere Frau Hucko gehört zur Performancegruppe Tobak Lithium und ist/hat (so etwas wie) eine Bank. Sie heisst Trade Sachs und sie will Ihr Geld, um dann nichts damit zu machen. Wie sie das anstellen, zeigen sie auf der Bühne des Tojo: «Trade Sachs Trust Evening» wird am Donnerstag, Samstag und Sonntag gezeigt.

Saskia Winkelmann empfiehlt:
Wenn Sie schon bei jungem Theater sind, dann können Sie auch noch ins Schlachthaus, wo das Stück Der Rock meines Vaters von Top Ten Productions am Mittwoch Premiere feiert (ACHTUNG, nur für linke Mittelschicht!). Getanzt wird am Donnerstag zu Huerco S. im Rössli an der Stride Night #14 und am Freitag zu den Platten der Berner DJs Heiko & Kami in der Dampfzentrale.

Frau Feuz empfiehlt:
Zu Sophie Hunger in den Dachstock brauchen Sie gar nicht wollen am Donnerstag, die Show ist nämlich ausverkauft. Klasse Stimmen gibt’s aber auch anderswo zu hören, zum Beispiel am Samstag in der neuen Kehrichtverbrennungsanlage. Kein Witz. Dort zelebrieren Petting goes Classic im Rahmen der Liederstunde wunderbaren Trash, was so viel bedeutet, wie dass schlimme 90er-Bravohits in Opernarien und Kantaten umgemodelt werden.

Herr Zellweger empfiehlt:
Am Donnerstag feiert im Rex der Film «Melody of Noise» seine Berner Vorpremiere. Der porträtiert Klangtüftler und «Düsentriebs» der Musik, unter anderem Julian Sartorius. Lieblingszitat aus dem Trailer: «Der Unterschied zwischen Lärm und Musik ist nur, ob man hinhören will oder nicht.»

Fischer empfiehlt:
Zum grossen Generationenwechsel in die Galerie Rigassi am Freitag, die ab dann den Anhang «by SOON» bekommt, weil sich die jungen Wilden aus der Lorraine in die gediegene Altstadtkunstszene wagen. Zur Vernissage ist ein munteres Durcheinander von Alt und Neu angekündigt, das verspricht interessant zu werden.

Kulturbeutel 9/16

Saskia Winkelmann am Montag den 29. Februar 2016

Saskia Winkelmann empfiehlt: Zum 11. Thuner Literaturfestival zu fahren. Es lesen unter anderen Clemens Setz, Olga Grjasnowa und Schweizer Buchpreisträgerin Monique Schwitter. Zum ersten Mal werden die Lesungen auch in Gebärdensprache übersetzt! Daumen hoch!

Frau Feuz empfiehlt:
Berns Kulturradio RaBe feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen und zwar mit diversen Aktionen und Events. Unter anderem gibt es ab heute Abend in der alten Feuerwehrkaserne im Breitsch eine Jubiläumsausstellung mit Bildern, Plakaten, Audioporträts und Hörstationen aus 20 Jahren RaBe zu sehen. Zudem sendet RaBe live während drei Wochen sein Programm aus dem Löscher, wobei die unterschiedlichsten SendungsmacherInnen zahlreiche Bands für Live-Shows eingeladen haben. Das ganze Programm gibt’s hier.

Fischer empfiehlt:
Einen Besuch im Rex, aber für einmal nicht zum Filme schauen, sondern zum Gespräch mit Christian Jankowski, dem Kurator der Manifesta, die dieses Jahr in Zürich stattfindet. Titel des biennalen Gross-Events: «What People Do For Money.» Könnte interessant werden – am Donnerstag erfährt man mehr.

Miko Hucko empfiehlt:
Glitzer, Liebe, Pop und ganz viel Geschmack? Am Freitag der PopShop/Frauen*disko im Frauenraum mit badé vanné und am Samstag die Bäd Teist Party im AkuT in Thun. Für den Frühling im Geiste.

Herr Zellweger empfiehlt:
Es gibt viel zu tun in dieser Woche: Gleich heute zu Imarhan, eine neue Generation von urbanen Tuareg-Musikern im Bad Bonn. Am Mittwoch um 10.30 Uhr parat sein zur Eröffnung der Kilbi-Saison. Am Abend dann in die Dampfzentrale zu múm und «Menschen am Sonntag». Am Freitag ins Kairo zu Nieve Nilsen und am Samstag schliesslich in den Dachstock zu DJ Krush, Bit-Tuner, Feldermelder an der OUS-Labelnight.

Die Krstic empfiehlt:
Haben Sie sich «Chinese Whispers» im Zentrum Paul Klee schon angesehen? Da zeigt Sammler und Wirtschaftsjournalist Uli Sigg einige der bedeutendsten chinesischen Kunstwerke der Gegenwart. Da sind nicht nur Arbeiten von Ai Weiwei zu sehen, aber auch. Gebündelte Info gibts hier.

Kulturbeutel 8/16

Milena Krstic am Montag den 22. Februar 2016

Die Krstic empfiehlt:
Da hat er mich doch noch um den Finger gewickelt, dieser Knackeboul. Zuerst habe ich zu seinem neuen Song «Abundzue» getanzt, dann seine Parodie auf die 9 Gondel-Typen lustig gefunden und am Freitag geh ich ins Mokka, um mir sein Konzert anzusehen.

Frau Feuz empfiehlt:
Am Donnerstag gibt’s bei den Genfern Promethee im ISC eine ordentliche Hardcore-Metal-Ladung auf die Ohren. Am Sonntag ist dann die eine Hälfte der Spass-Rabauken Smith & Smart im Rössli zu Gast. Maxwell & Keychee heisst das neue Sprechgesang-Projekt der Berliner Schnauze Maxwell Smart, welches um einiges ernster daherkommt als gewohnt.

Saskia Winkelmann empfiehlt: 
Der grossartige Verlag Büro für Problem  ist am Samstag im Punto zu Gast mit zwei Lesungen und Konzert.

Fischer empfiehlt:
Eine schöne Portion Lärm mitten in der Altstadt. Am Freitag wird es zur Finissage der aktuellen Ausstellung von DuflonRacz gehörig auf die Lauben rausdröhnen und -karsumpeln, wenn die Bern/Genfer Combo Lärmheim aufspielt. ZERO FUN? Aber nein.

Herr Zellweger empfiehlt:
Etwas von obigem. Denn Vök am Dienstag in der Mahogany Hall ist ausverkauft. Prinz Pi am Freitag im Dachstock auch. Ab Donnerstag könnte man aber wieder in die Soon, die Installation von Zimoun schauen.

«Sie wollen, dass alles bleibt, wie es nie war in diesem Land»

Saskia Winkelmann am Samstag den 20. Februar 2016


Wir unterbrechen unser Programm kurz für eine dringende Durchsage.

Abstimmungswochenende ist in einer Woche! Zeit die Kreuzchen zu setzen!
KSB sagt NEIN zur Durchsetzungsinitiative und sagt es mit den Worten dieser Berner Künstler:

  • Jürg Halter schreibt einen offenen Brief (hier lesen) an die Schweizerische Volkspartei:
    «(…) Von einer gerechteren Welt ist nicht nur zu träumen, sondern auch konkret dafür einzustehen. Immer wieder. Ein Leben lang. (…)»10399563_1395549027413328_813305665204590779_n

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Wir stimmen am 28. Februar 2016 NEIN zur Durchsetzungsinitiative.