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ABYSSINIA SOCIAL CLUB

Urs Rihs am Samstag den 6. Januar 2018

Ein Musikformat sucht seinesgleichen. Aber verheizt eure identitär-reaktionären Gelüste von Orten, wo Gleiches nur auf Gleiches trifft. Storniert eure Vorstellungen von urban, cool und unnahbar. Diese Zeiten sind vorbei, ab jetzt heissts: Join The Club – for the sake of music and community

Gestern war zum ersten Mal – im Weissenbühl – ABYSSINIA SOCIAL CLUB. Und schon legendär, Addis Abeba trifft auf holzgetäfelten Quartierbeiztresen, treffen auf Kingston/Disco-Grooves.
An den Spielern zwei Grössen der städtischen Selecterszene, but names don’t mean nothing, alle da für den Vibe, Eitelkeiten und Geltungsdrang für Mal in die dunkle Ecke gestellt.

The Club is for lovers – echte Platten, echte Menschen. Eine Runde Feldschlösschen nächste Runde äthiopisches Amberbier – 45 Runden pro Minute unter der Nadel – for the sake of music and community.

Und wer meint hier wähne sich mal wieder ein super exklusiver Zirkel im Schoss des Urproletarischen und ignoriere dabei die wirkliche Bruchlinie zwischen Dünkel und Bodenständigkeit, der oder die kreuze beim nächsten Mal doch einfach selber auf. Beim nächsten Mal, wenn es in der sonst leerstehenden Bar vom Restaurant Abyssinia beim Weissenbühlkreisel heisst: ABYSSINIA SOCIAL CLUB – for the sake of music and community.

the SOCIAL CLUB is on…

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