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Kulturbeutel 39/16

Milena Krstic am Montag den 26. September 2016

Die Krstic empfiehlt:
Stichwort «Griechenland» und ich denke an Sonnenallergie, Hotelferien und Wirtschaftskrise. Ich war seit Jahren nicht mehr dort. Dafür waren es neun Berner Kunstschaffende, die diesen Sommer die Zagori Berge erkundet haben und das Ergebnis ihrer Feldforschung unter dem Namen «Greek Mountain Legs» präsentieren. Vernissage ist am Freitag um 18 Uhr auf der Warmbächli-Brache.

Frau Feuz empfiehlt:
Am Mittwoch wird Mario Batkovic beweisen, dass ein Akkordeon genügt, um den Kubus einen Abend lang qualitativ hochwertig zu beschallen. Am Mittwoch wird dann im Kino Rex Jan Gassmanns neue Doku «Europe, she loves» gezeigt, in welchem vier Paar porträtiert werden, welche in europäischen Randregionen leben und lieben. Am Sonntag ist dann im Rössli eine wundere Folk-Combo mit furchtbarem Namen zu Gast: Yellow Teeth.

Sarah E. empfiehlt: 
Eine Woche übersprungen, aber unbedingt wichtig – Pflege und Verpflegung. Ein sprachverworrener Utopienkrimi rund ums brandheisse Thema Altenpflege von Tim Zulauf, nicht diese Woche aber nächste, dafür diese Woche reservieren, im Tojo Theater. Sarah E. hat das Stück mindestens 20 Mal gesehen und empfiehlt es immer noch weiter, Tatsache. Wer diese Woche schon Theater braucht, Princesses karaoke or something like that, Auslotung der grenzenlosen Selbstdarstellung und pämm – auch im Tojo!

Fischer empfiehlt:
Tell it again, Sam, tell us the story of The Wild Bunch. Ein Film wie eine Naturgewalt, roh und böse. Und immer von neuem grausam schön. Am Mittwoch im Lichtspiel.

Mirko Schwab empfiehlt:
Für Donnerstag eine wilde Jazz-Rock-Schweinerei im Rössli: Forlorn Elm taufen Platte. Speziell erwähnt sei auch das Vorabkonzert von Kush Khazeela, was dann (glücklicherweise?) wieder weniger mit Jazzrock zu tun haben sollte – erscheinen Sie pünktlich. Jedenfalls eine runde Sache, dieser eklektische Programmwurf. Bitte also bald einmal Grindcore im BeJazz oder Techno in der Brésil Bar. Am Freitag mal wieder rüber ins Thuner Mokka zu den Feuz’schen Monofones.

Herr Zellweger empfiehlt:
Am Samstag wieder mal an die Gestade des Schiffenensees: Im Bad Bonn spielt da die nimmermüde Lydia Lunch mit einigen weiteren illustren Figuren.

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