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Komplexe Welt

Frau Götti am Mittwoch den 9. August 2006

schiff

Den Kopf voll Fragen verlasse ich die Welt der Piraten und Schatztruhen…

Krake Wienurwie kann Herr Tintenfisch ohne Herz überleben?

Warumnurwarum liebt Herr Sparrow die schöne Ich-weiss-nicht-wie-sie-heisst, obwohl er schwul ist?

Wienurwie kommt es, dass ein Ex-Elfe einen Seemann spielt?

Wernurwer ist diese Riesenkrake, die das Piratenschiff in die Tiefe reisst?

Wasnurwas soll all dieses Geschleime, Geschwabble, Gekrakle, Geekle?

Die einzige Frage, die sich mir am Schluss NICHT stellt: Wienurwie werden all diese Fragen in Teil III beantwortet?

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33 Kommentare zu “Komplexe Welt”

  1. Monsieur Gaberell sagt:

    Heute Abend plane ich zufällig Kino: welchernurwelcher Film soll es denn sein? Empfehlen Sie ihn oder empfehlen Sie ihn nicht? (Teil I in bester Erinnerung…)

  2. xirah sagt:

    Schliesse mich Herrn Gaberells Frage an. Reicht Depps Spielfreude zum Kinogenuss, oder kann der Geschichte allenfalls auch etwas abgewonnen werden?

  3. Herr Gnos sagt:

    ich hab den film selbst nicht gesehen. aber der «bund» sagt, dass keine geschichte braucht, wer den depp hat (oder so ähnlich). ich selbst empfehle ihnen aber «romance & cigarettes». der ist sogar mit lähmenden rückenschmerzen ein genuss.

  4. wehmutti sagt:

    eine geschichte hat er zwar wirklich nicht, der piratenfilm. dafür reiht er drei stunden lang blödsinn an blödsinn, ohne auch nur ein einziges mal langweilig oder peinlich zu werden. einfach herrlich!

  5. Frau Götti sagt:

    Tatsächlich ist der Film seinetwegen empfehlenswert.

    Aber sonst… Ist das Ganze viel zu langfädig und zu geschichtenlos…

  6. wehmutti sagt:

    da bin ich natürlich froh, frau götti, dass sie die tatsachen kennen. man könnte es aber auch positiv formulieren: endlich einmal ein film ohne langfädige geschichte!

  7. the visitor sagt:

    von wem wohl dieses zitat stammt:

    Der Verlag und die Redaktion sind eins. Das hat eine hohe Qualität und Flexibilität zur Folge und vor allem eine Unabhängigkeit, die ohnegleichen in Bern gesucht wird.

  8. Frau Götti sagt:

    @ Frau (?) Wehmutti, Tatsachen gibts bei geschmacklichen Dingen nicht, ich nehme gerne zur Kenntnis, dass der Film Ihnen nicht zu langfädig war.
    @ Herr Visitor, helfen Sie mir auf die Sprünge bei diesem enigmatischen Zitat?

  9. wehmutti sagt:

    ich war’s!

  10. Monsieur Gaberell sagt:

    Nein. ICH war’s.

  11. xirah sagt:

    Aber Moment mal! ICH habe das gesagt! Das ist mein Zitat!

  12. the visitor sagt:

    ok, ok… ihr hat alle recht!… ich war, geb’s ja zu… war total blöd, das hier zu bringen. hat mit kino ja nix am hut. ‘tschuldigung.

  13. Herr Gnos sagt:

    Ich war’s nicht.

  14. Herr Gnos sagt:

    wer auch immer sie sind, herr gnos 21:35:32, bitte unterlassen sie es, hier mit meinem namen zu kommentieren. danke.

  15. Captain Sparrow sagt:

    Yo yo, Herr Visitor. Sehr schöner Satz, eine neue Kulturagenda-Diskussion kann starten, auf dass ihr euch die Köpfe einschlägt!

  16. jc sagt:

    “Der Verlag und die Redaktion sind eins. Das hat eine hohe Qualität und Flexibilität zur Folge und vor allem eine Unabhängigkeit, die ohnegleichen in Bern gesucht wird.”
    das war doch sicherlich der luki, war es nicht?
    und ich finde das geht schon unter dieser rubrik herr visitor, ist grosses kino, die kulturagendadiskussion…

  17. F5 sagt:

    ich war’s nicht…echt!

  18. "Kaffee machen, Post holen" sagt:

    Weitere Satzkrüppel aus der morgendlichen Presse gefällig, Herr Visitor? Nur zu: “Das Literaturfest, Ende August anberaumt, wird mit seinen 40 Autoren und Autorinnen kaum klein sein.(…)Super. Und uns kanns sowieso recht sein.” Erstaunlich unbrav auch: “So werden sie wohl auch am Donnerstagabend unzerknittert in die Arena steigen, aber keinen schmusigen Britpop bieten, nein, die vier Jungs rocken – entgegen ihres braven Studentenlooks – erstaunlich unbrav ab.” Indeed. Das Schlusswort gehört schliesslich dem Hebeisen und seinem unfrustierten Tonfall: “Da setzte sich im letzten Moment – im Treppenhaus – die Idee durch, eine Aktion, in der ein Herr in Adidas-Sportbekleidung auf offener Strasse eine Gruppe feuerwerksbegeisterter Kinder ausschimpft, könnte sich auf die Strassenkredibilität ebendieses Herrn leicht ungünstig auswirken.” Die Coldplay-Streetkredibilität lässt grüssen…

  19. Frau Götti sagt:

    Die Spatzen pfeifen es von den Dächern – äh, die Vögel singen es vom Kultur-Überbau, so dass auch Frau Götti es gecheckt hat.
    Aber nun mal ehrlich: Könnte Bern nicht auch hier von Zürich lernen und auf ein Editorial gänzlich verzichten, so wie es NZZTicket pflegt zu tun? Weil, wir sind ja schliesslich nicht blöd und können uns jeweils selber was denken.

  20. Herr Gnos sagt:

    ich weiss nicht, frau götti, ob das richtig wäre. jedenfalls lese ich das editorial im «magazin» immer sehr gerne. diese journalistische form gibt sehr viel her.

  21. Frau Götti sagt:

    Aber Moment mal, das ist natürlich ganz was anderes – ich bin nicht grundsätzlich gegen Editorials. Aber beim “TagiMagi” handelt es sich erstens um keinen Ausgangskalender, und zweitens um ein jounalistisches Qualitätsprodukt…

  22. klara sagt:

    hallo? worum geht’s denn hier? welche editorials? stimmt doch nicht, dass es in zürich weniger editorials gibt…

  23. Herr Gnos sagt:

    grüezi frau klara, soweit ich den überblick habe, sind sie zum ersten mal hier. also herzlich willkommen.

    zu ihrer frage: es geht um die editorials in der «berner kulturagenda» und im kulturmagazin «ensuite». in den ausgehmagazinen der beiden grossen zürcher tagszeitungen gibt es keine solchen editorials. in diesem bereich hat also zürich weniger von etwas.

    @ frau götti: trotzdem, ich finde es schön, in einem kulturheft (beide erwähnten sind mehr als ausgangskalender) von einem editorial begrüsst zu werden. das ist wie ein kräftiger händedruck zur begrüssung eines bekannten.

  24. klara sagt:

    sie sagen es herr gnos. ich als aussenstehende seeländerin finde es ganz gut, einen persönlichen “händedruck” zu erhalten. das läd ein. über die qualität kann man streiten – jetzt verstehe ich auch, warum das hier geblogt wird. ich habe von den beiden heften meinen persönlichen favoriten gewählt.

  25. Frau Götti sagt:

    Da haben Sie natürlich einen Punkt. Ich grüsse Sie, und ebenso Frau Klara und die anderen kommentierenden Damen und Herren mit kräftigem Händedruck und verabschiede mich einstweilen.

  26. klara sagt:

    sie sagen es herr gnos. ich als aussenstehende seeländerin finde es ganz gut, einen persönlichen “händedruck” zu erhalten. das läd ein. über die qualität kann man streiten – jetzt verstehe ich auch, warum das hier geblogt wird. ich habe von den beiden heften meinen persönlichen favoriten gewählt.

  27. Captain Sparrow sagt:

    …und solch ein kräftiger Händedruck möchte der geneigte Leser nicht immer annehmen, da die Editorials der genannten Kulturheftli nicht selten und eher unfreiwillig zum grossen Lachen einladen. Was insofern doch wieder für die Argumentation des Herrn Gnos spricht…

  28. Herr Gnos sagt:

    frau klara, vermeiden sie die f5-taste beziehungsweise den reload-button ihres browsers. weil sonst werden ihre kommentare gleich doppelt gemoppelt.

    nun nähme es mich natürlich schon wunder, welches denn ihr persönlicher favorit ist…

  29. klara sagt:

    …danke, hab mich schon gewundert, warum ich dopple.

    lieber capitain sparrow: genau das lachen ist’s was mich anzieht. und in vielen fällen gaub ich, soll das so sein. und wenn mich ein “kulturheftli” so anlachend empfängt, mach dies doch an, oder? gerade sie, lieber capitain, sollten dies doch wissen…

    lieber herr gnos: tja. darauf werden sie selber kommen. bisher haben sie sich ja als intelligent erwiesen…

  30. Herr Gnos sagt:

    einen kleinen tipp brauch ich noch: auslachen oder anlächeln oder von herzen lachen, frau klara?

  31. klara sagt:

    lachen kann nur das herz.

  32. xirah (orig.) sagt:

    Weiss nicht, wer das war:

    xirah
    2006-08-09 20:45:57

    Ich jedenfalls nicht. Dafür hab ich jetzt den Depp gesehen. Die zweite Halbzeit (excuse my French) war ja gelinde gesagt ziemlich langweilig. So eine Fondue-mässig Fäden ziehende Überleitung zu Teil 3 ist masslos übertrieben. Erstaunlich hingegen, dass der gute alte Bill Nighy trotz grausliger Maske sofort zu erkennen ist :)

  33. Übrigens gebe ich dem Herr Gnos recht. «romance & cigarettes» ist auf jeden Fall sehenswert…