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Der Teufel als brüllender Löwe

Hugo Stamm am Montag den 20. September 2010

Die erfolgreiche Trendkirche International Christian Fellowship gibt sich gern offen und tolerant. Neuste Recherchen zeigen aber, dass sich die Freikirche auch an ein biblisches Bild klammert, das zum Beispiel Gott als leiblichen Vater und den Teufel als wütenden Satan darstellt. Ich habe den folgenden Artikel im “Tages-Anzeiger” vom 20. September publiziert:

Die Botschaft ist uralt, die Missionstechnik aber topmodern: Die Freikirche International Christian Fellowship (ICF) verbreitet die Predigten ihres Senior-Pastors Leo Bigger nicht nur über Podcast, Livestream und Handy-Applikationen (Apps), sondern seit neustem jeden Samstagmorgen über die beiden Fernsehsender Star-TV und Das Vierte.

Bigger verkündet das Evangelium am Bildschirm zwischen Softporno-Sendungen («Heisse Girls») und Teleshopping. Seine Predigten wirken etwas hölzern, die Rhetorik scheint nicht göttlich inspiriert, doch sein Enthusiasmus für die Sache Gottes ist nach wie vor ungebrochen. Somit weitet die ICF, die sich im Zürcher Maag-Areal eingemietet hat und am Wochenende bis zu 3000 Gottesdienstbesucher verzeichnet, ihre missionarische Reichweite beträchtlich aus.

Die Spenden sprudeln

Sendeplätze sind begehrt und entsprechend teuer. An Geld mangelt es der ICF aber nicht: Im Mai dieses Jahres hat die Freikirche beispielsweise 290 000 Franken an Einnahmen budgetiert, tatsächlich aber 347 000 Franken eingenommen. Das Geld stammt von den mehrheitlich jungen Gläubigen, die grosszügig spenden. Die ICF-Pastoren üben gelegentlich moralischen Druck aus. In einer Predigt der ICF St. Gallen – die ICF hat inzwischen über 30 Ableger, auch in Deutschland – empfahl der Geistliche den Gläubigen, stets zwei Couverts bereitzuhalten. In das eine müssten sie 10 Prozent des monatlichen Einkommens stecken, also den biblischen Zehnten, ins zweite gehöre «das Opfer». Es gebe Gläubige, so der Pastor, die den Zehnten nur aus Angst ablieferten. Sie würden befürchten, dass Gott sie sonst verfluche. Schliesslich wurden die Gläubigen aufgefordert, ihre Spenden in eine Liste einzutragen, damit die Abmachung mit Jesus verbindlich werde.

In einem Papier wird ausserdem den Anhängern sanft gedroht: «Gott sieht dein Geben.» Deshalb seien Bankauszüge geistliche Dokumente: «Sie zeigen, wen und was du anbetest.» Die Losung: «Verdiene so viel, wie du nur kannst.» Die Idee dahinter: Mit dem Einkommen wachsen automatisch die Spenden.

Ein sensibles Thema bei der ICF ist die Homosexualität. «Du weisst genau», mahnen ICF-Leute, dass laut Bibel «eine ausgelebte Homosexualität nicht Gottes Plan entspricht». Ein Betroffener wird mit folgender Aussage zitiert: «Gott, was habe ich falsch gemacht – womit habe ich das verdient?» Seine Schuldgefühle drückt er so aus: «Bis dahin hatte ich geglaubt, dass ich der allerschlimmste und perverseste Sünder der Welt sei.»

Daraus zieht die ICF den Schluss: «Homosexuelle Gefühle sind nicht ein sexuelles Problem, sondern die Folge von ungelösten Fragen in der persönlichen Identität.» ICF stilisiert die persönliche Neigung zu einem existenziellen Problem hoch. Die Folge sei eine «gekrümmte Identität». «Aus dieser heraus landen wir in Sünde.»

Die ICF thematisiert wie alle Freikirchen immer wieder die Endzeit. Die apokalyptischen Vorzeichen, wie sie in der Bibel prophezeit würden, seien in unserer Zeit offensichtlich. Heute würden Irrlehrer auftreten und ethnische Konflikte, Kriege und Unruhen ausbrechen, heisst es im internen Papier. Ausserdem sinke die Moral. «Wir gehören zum letzten Abschnitt der Menschheit», behauptet die ICF. Und fordert: «Sei bereit!»

Eine zentrale Rolle spielt der Satan. Wir Menschen würden «in einen tobenden Kampf» zwischen Gut und Böse hineingezogen, heisst es in einem Bibelkurs. «Denn der Teufel, euer Todfeind, läuft wie ein brüllender Löwe um euch herum. Er wartet nur auf ein Opfer, das er verschlingen kann.» Die ICF empfiehlt, für Freunde zu beten, die Jesus nicht kennen würden, weil diese dem Kampf schutzlos ausgesetzt seien.

Leidgeprüfte missionieren

Aufschlussreich sind auch die Missionsmethoden. Die Freikirche fordert die Gläubigen auf, Menschen zu kontaktieren, die Schicksalsschläge erlitten haben: Tod eines Ehepartners, Trennung, Scheidung, Gefängnis, schwere Krankheit, Job weg. Die Absicht ist offensichtlich: Verunsicherte oder verletzte Menschen sind besonders offen für Zuwendung und religiöse Hilfsangebote.

Die ICF setzt Gott in Konkurrenz zum Ehepartner: «Nur Gott kann und will deine tiefsten Bedürfnisse stillen», heisst es in Kursunterlagen. Und anders als der leibliche Vater sei Gott ein perfekter Vater. Deshalb sei er im Leben an die erste Stelle zu setzen.

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852 Kommentare zu “Der Teufel als brüllender Löwe”

  1. Agnostiker sagt:

    @oshgosh
    Ihre Argumentation mit dem Drogenhandel und Ihr Schluss, dass sich der Handel nur etwas eindämmen lässt, scheint mir nicht zwingend zu sein, ich versuche zu begründen:

    1) Im Drogenhandel wird die Ware zum Käufer gebracht, dieser muss sich nicht ins Anbauland begeben. Im Organhandel hingegen muss der Käufer ins “Anbauland” reisen, da Organe schlicht nicht bis zu ihm transportiert werden können.

    2) Im Drogenhandel existiert ein grosses Angebot zu zahlbaren Preisen. Im Organhandel hingegen ist durch die hiesige Unterversorgung auch mit VIEL Geld in unserem Land nichts zu machen.

    Wenn wir es also schaffen würden, in den westlichen Ländern genügend Organe zur Verfügung zu stellen, dann müssten die Käufer weder das Risiko einer Operation in einer unterentwickelten Klinik auf sich nehmen, noch das viele Geld ausgeben, da die hiesigen Krankenkassen ja mehrheitlich für die Operationen aufkommen. Ich glaube ebenfalls, dass die (finanzstarken) Kunden dieser Organhändler kaum mehr das Risiko eines eigenen kriminellen Tun’s in Kauf nehmen werden, wenn ihnen eine höhere Gewissheit der rechtzeitig zur Verfügung stehenden Organspende – und somit der gesetzeskonformen Rettung ihres Lebens – aufgezeigt werden könnte.

    Somit würden wir den Händlern tatsächlich die Kundenbasis entziehen, das Geschäft wäre nicht mehr lukrativ und der kriminelle Handel könnte meiner Meinung nach wie von Goliath beschrieben massiv eingeschränkt werden.

  2. Agnostiker sagt:

    @oshgosh
    Noch eine Bemerkung: Sie schreiben Dass sich unser Staat derart auf der Nase herumtanzen lässt, verunsichert mich zutiefst und ich zweifle am guten Willen der Behörden, dieses Problem wirklich zu lösen.

    Ich glaube nicht, dass dies ein Problem der Behörden ist, diese erhalten Gesetze, an die sie sich zu halten haben. Dito gilt für die Polizei, welche zwar Kleinhändler heute festnimmt, aber drei Tage später schon wieder auf der Strasse antrifft, dann kann ich verstehen, dass die Polizei verzweifelt ist.

    Wenn Sie mit dem Staat aber unsere Politiker in Bern meinen, da gebe ich Ihnen Recht. Unser Parlament hat es bis heute nicht fertig gebracht, eine Drogenpolitik mit Hand und Fuss zu machen – egal ob nun durch kontrollierten Eigenhandel oder durch restriktivste Gesetze…

  3. moria sagt:

    Sacher-Masoch
    ……diese Fragen wurden zwar nicht beantwortet, aber dafür weiterer Wahnsinn zelebriert – was Sie alles von einer Kratzbürste erwarten……… Sie müssen neu sein im Blog!!

    erna
    Im Anschluss an Ihren Neo-agnostischen Freund Nr. 9 hier erlaube ich mir ebenso, unter Dutzenden, ‘eine weitere Schrifteskalation Ihrerseits ohne jegliche Basis…’ zu erwähnen: “Duzis > das Paradebeispiel ist moria. Die hat mich deswegen richtig angebaggert……”
    Das ist nicht nur kratzbürstig – schön wär’s – das ist geradezu eine Tollheit – mit 100 %-er Sicherheit habe ich mich davor gehütet und dies NIEMALS in Betracht gezogen, denn eine erna zu duzen wäre mir nicht im schlimmsten Albtraum in den Sinn gekommen, eine erna tu ich doch höchstens ihrzen…. Wenn ich es übrigens tun wollte, könnten Sie mich kaum daran hindern, Ihre Hoheit! Aber darum ist es mir nun wirklich nicht.
    Was ist auch mit Ihrer überbordenden Fantasie los, sie ist zur Zeit halt- und zügellos. Merken Sie es eigentlich noch? Das war auch schon anders, ausser in der Adventszeit!
    Ach erna – aus Ihrer mangelnden Selbsteinschätzung entstehen so viele irrwitzige Dummheiten, oder ist am Ende Ihre übertriebene Selbstachtung.daran schuld??

  4. erna sagt:

    @ moria

    Was einem jetzt unangenehm ist, daran erinnert man sich nicht mehr, was? Passt ausgezeichnet zu Ihnen.

  5. erna sagt:

    @ djerassi

    Eine Vasektomie ist eben der einfachste und harmlostete Eingriff zur Empfängnisverhütung der zudem rückgängig gemacht werden kann. 17Jährigen ist er wohl kaum zuzumuten. Nein, meine Rede ist nach einer Empfänisverhütungspille für den Mann, der in den Hormonhaushalt resp. den menschlichen Stoffwechsel eingreift. Sobald so ein Produkt am Markt erhältlich ist und eine repräsentative Männer es regelmässig einnimmt können wir über diesbezüglich Harmloses und Normales gerne diskutieren. Aber erst dann, momentan gibt es nichts Vergleichbares zur “Pille” für die Frau.

  6. Ronnie sagt:

    @Heidi Reiff

    Sind Sie ein frustriertes Weib?

  7. erna sagt:

    @ moria

    Die irrwitzigen Dummheiten die aus Ihren Aussagen fliessen lassen Sie geflissentlich mal weg? Lassen Sie’s doch einfach.

  8. erna sagt:

    @ moria

    ronnies Frage würde in dem Zusammenhang auch auf Sie seher gut passen.

  9. @Hugo Stamm

    Das ist ein sachliches Thema. Oder ist Pädophelie, egal oder von einem Pfarrer oder von einem Rabbi begangen, für Sie nicht ein sachliches Thema ???

    @ Hugo Stamm
    Haben Sie so eine eingeschränkte Sichtweise, dass Beiträge über pädophile Priester und Lehrer im Blog weiterhin bestehen bleiben dürfen. Aber Beiträge über pädophile Rabbis sind TABU ?!
    #
    Beatrice Schellenberg:
    27.09.2010 um 15:32

    Beatrice Schellenberg:
    27.09.2010 um 14:36

    Beatrice Schellenberg:
    27.09.2010 um 12:00

    http://www.youtube.com/watch?v=DSBLvjS6tzk
    Jewish leader arrested for child porn

  10. Hugo quo vadis sagt:

    @ hugostamm 18:10

    Antisemitismus ist in diesem Blog also willkommen, wenn er sachlich formuliert ist.

    ? ? ? ? ?

  11. erna sagt:

    @ hugo quo vadis

    Sehern Sie sich das doch an. Das ist NICHT Antisemitismus, da erfährt man einzig und allein, wie es sich für die andere Seite anfühlt und das ist legitim.

  12. Ronnie sagt:

    Erna, Sie schreiben schon zum zweiten Mal: “sehern”, statt sehen. Hat das etwas mit Sehern zu tun? Oder haben Sie zittrige Fingerchen, wenn Sie tippen?

  13. oshgosh sagt:

    @alle: Die Frage: „Ist es Antisemitismus, wenn man über einen pädophilen Rabbi berichtet?“

    Ich habe da eine ganz klare Antwort: Es ist immer Rassismus im Spiel, wenn wir Juden mit anderen Massstäben messen, als den Rest der Welt. Egal, in welche Richtung die Abweichung deutet.

  14. oshgosh sagt:

    @Agostiker: Du schreibst: “Diese Diskussion wollte ich bewusst nicht anreissen, ist so oder so schon schwierig genug… aber die Extremisten Antworten wären wohl folgende:
    – Atheisten sagen: “Wir zuerst, den Gläubigen sagen wir, es sei ja Gottes Wille dass sie jetzt sterben müssen”
    – Gläubige sagen: “Wir zuerst, den Atheisten sagen wir, dass Gott wolle, dass ihr unmoralisches Leben jetzt zu Ende gehe”
    – Und dann noch Gläubige von Gott A gegen Gläubige von Gott B…
    Wie gesagt… diese Dikussion sollten wir nicht führen, immerhin geht es in der Diskussion um Menschenleben

    Danke, dass du meine Meinung teilst, dass wir diese Diskussion nicht führen sollten.

  15. oshgosh sagt:

    @Agnostiker: Deiner Argumentaion in deinem Beitrag vom 27.09.2010 um 20:09 kann ich im Moment nichts entgegenhalten. Sie ist stimmig und spricht für eine massive Eindämmung des illegalen Organhandels. Es wird trotzdem schwierig sein, den effektiven Einfluss einer höheren Verfügbarkeit von Organen auf den illegalen Handel abzuschätzen.

    Ebenso kann ich deinem Beitrag vom 27.09.2010 um 20:18 vollumfänglich zustimmen. Du hast meine Meinung mit präziseren Worten wiedergegeben.

  16. oshgosh sagt:

    @Erna; @Agnostiker;

    Ich bin heute gar nicht zum Schreiben gekommen, so faszniert habe ich euren Pas de Deux den ganzen Tag über verfolgt.

    Noch nicht einmal verlobt und streiten schon wie verheiratet!

    Der ganze Blog ist sichtlich berührt von eurem Liebesspiel.

    P.S. Aufgrund ihres äusserst sachlichen, überzeugenden und sensiblen, völlig emotionsfreien Auftretens in dem Streit, muss man am Ende wohl sagen: Spiel, Satz und Match für Erna. 🙂 🙂 🙂

  17. hugostamm sagt:

    @ quo vadis

    Antisemitismus ist nie sachlich. Das ist ein Widerspruch in sich, was Sie wissen sollten.

  18. moria sagt:

    Die Ernüchterung des heutigen Montags:
    Jetzt konnten wir erwartungsvoll eine weibliche Mehrheit im Bundesrat herstellen und schon musste wir eine erste grosse Ernüchterung, wenn nicht Unverschämtheit erleben > Departementsrochade. Es ist einfach unglaublich und empörendt, was gewisse Damen nicht nur zugelassen, nein initiiert haben…..!!
    Da verzichte ich als Frau gerne auf Frauen-power resp. gewisse politisch geprägte Machenschaften……!!

  19. oshgosh sagt:

    @Moria: Du schreibst: “Die Ernüchterung des heutigen Montags:
    Jetzt konnten wir erwartungsvoll eine weibliche Mehrheit im Bundesrat herstellen und schon…

    Danke Moria. Ganz meine Einschätzung. Aber ich habe mich nicht getraut, so deutliche Worte in den Blog zu stellen. Da hätten mich wieder alle als Frauenfeind verschrieen.

  20. Antonius sagt:

    @ erna: 27.09.2010 um 17:26
    Das junge Mädchen war 17 Jahre alt!!! Wie alt war wohl Antonius?

    Oh Erna, was wissen Sie schon was Liebe bedeutet? Als das junge Mädchen 18 Jahre alt wurde (ich war 5 Jahre älter), haben wir geheiratet (natürlich mit der Einwilligung und Unterschrift ihrer Eltern). Es ging uns nicht um Sex oder um eine Familie zu gründen. Wir wollten gemeinsam die Welt anschauen. Wir wanderten aus nach Australien. Wir verbrachten dort eine gewisse Zeit und kehrten wieder zurück und bereisten ganz Europa.
    Es war eine schöne Zeit und das Eigenartige ist, wir hatten nie Streit miteinander, wir waren stets EINS.

  21. free Info

    Sorry hab den letzten Satz nicht gelesen. Sollte um die Zeit nicht mehr im Blog schreiben.

    Also sorry wäge vorri

  22. Olive sagt:

    @Agnostiker:
    27.09.2010 um 20:18

    “Unser Parlament hat es bis heute nicht fertig gebracht, eine Drogenpolitik mit Hand und Fuss zu machen – egal ob nun durch kontrollierten Eigenhandel oder durch restriktivste Gesetze…”

    Wie könnte eine solche aussehen?

  23. Edi Brugger sagt:

    @Hugo quo vadis: 27.09.2010 um 22:14

    Zur Redefreiheit gehört auch das Recht Misstände sachlich zu kritisieren, egal ob sie der RKK, dem Islam, den Juden oder sonstwem zugeschrieben werden. Freiheit allgemein zählt zu den höchsten Gütern unserer westlichen Kultur, die zu pflegen eine wichtige Aufgabe ist.

  24. Agnostiker sagt:

    @Olive
    Wie könnte eine solche aussehen?
    Naja, eine „pfannenfertige“ Lösung habe ich auch nicht, aber wie gesagt, heute haben wir weder Fisch noch Vogel… relativ gut ausgebaute Hilfsprogramme für Drogenabhängige (die ich nicht kritisiere), aber viel zu wenig Handhaben gegen die Dealer… Die Hilfsprogramme sind gut, aber was sie eben auch erreichten ist, dass die Drogenabhängigen via Gassenküchen und Drogenstuben aus dem Bild der Öffentlichkeit verschwunden sind und die Gesellschaft somit „vergessen“ konnte, dass die Problematik des Handels weiterhin im gleichen Ausmass existiert.

    Eine Kombination von drei Massnahmen sähe ich als möglicherweise zielführend, sofern sie sauber aufeinander abgestimmt sind:

    Handel durch den Staat
    Der Staat könnte den Handel mit Heroin kontrolliert übernehmen, so wie er heute die Methadonprogramme kontrolliert. Nachweislich Drogenabhängige erhalten vom Staat ihre notwendigen Rationen, für den Dealer sind keine Langzeitkunden mehr vorhanden und das „Anfixen“ eines nicht Drogenabhängigen bringt dem Dealer keinen längerfristigen Gewinn mehr…

    Präventionsmassnahmen
    Aufklärungskampagnen müssen verstärkt werden. Partyveranstalter müssen gezwungen werden, den Handel mit JEGLICHEM Substrat zu verhindern, ansonsten ihnen (z.B.) Lizenzen entzogen und die Gewinne der Party eingezogen werden. Drogenabhängige müssen wissen, dass sie vom Staat in Zwangsentzugsprogramme gesteckt werden können.

    Bekämpfung Dealer
    Unsere heutigen Gesetze gegen Dealer sind lasch. Von bedingten Geldstrafen oder Haftstrafen von wenigen Tagen / Wochen lassen sich Dealer nicht schrecken. Viel zu viele Kleindealer werden Heute verhaftet und sind Morgen wieder auf der Strasse. Mir gefallen die Ansätze der amerikanischen Rechtssprechung, in denen Kriminelle mit gleichbleibenden Verbrechen bei jeder Verurteilung härter bestraft werden und ab der dritten Verurteilung als Gewohnheitsverbrecher gelten und Strafen nicht unter 10 Jahren kriegen. Verbunden mit zwingender Ausweisung (oder Internierung, wenn Ausweisung nicht möglich) würden sich wohl einige ausländische Dealer überlegen, ob sich das Risiko noch lohnt…

    Ich bin mir bewusst: Jeder dieser Punkte wird Widerstand und Aufschrei von den Einen und grosses Lob von den Anderen hervorrufen. Keiner der Punkte ist von mir voll durchdacht und in jedem Punkt gibt es „wenn“ und „aber“. Jeder dieser Punkte kostet viel Geld bei der Umsetzung. Jeder Punkt verstösst möglicherweise je nach Ausprägung gegen Menschenrechte. Die Frage ist, wo und wann ist unsere Gesellschaft bereit, einen Strich zu setzen und zu sagen „bis hierhin und nicht weiter“. Und von diesem Konsens sind wir mindestens in unserem Parlament noch Jahre weg.

  25. Agnostiker sagt:

    @Schellenberg

    Merken Sie eigentlich auch, wie Sie sich mit den permantenen Wiederholungen selber diskreditieren? Sie sollten merken:

    a) Es ist möglich, Berichte über jüdische Leher zu posten, welche Kinderpornographie besitzen
    b) Sie haben bisher genau EINEN solchen Link gefunden, Bamberger hingegen tausende zu pädophilen RKK Priestern
    c) Es ist IHR persönliches Unvermögen, nicht sachlich bleiben zu können.

    Vielleicht finden Sie ja tatsächlich irgend wann einen Bericht über einen der Pädophilie verdächtigen Rabbi… bisher haben Sie jedoch komplett versagt und EINEN jüdischen Lehrer gefunden, der Kinderpornographie konsumierte…

  26. Daniel sagt:

    Herr Stamm, das mit dem brüllenden Löwen ist keine Erfindung des ICF ! Das ist ein Erkennungszeichen von bekenenden Satanisten.

  27. Rabbi Jussuf sagt:

    Edi Brugger
    Du bist mir ein Theoretiker! In der Theorie bin ich ja auch mit Dir einverstanden.
    Wenn man nach dem Grundsatz der Redefreiheit ginge, dann gäbe es diesen Blog schon lange nicht mehr, denn dann dürfte man hier nicht einmal ein Thema vorgeben. Das ist bereits eine Einschränkung der Redefreiheit.

    BS Meinungsfreiheit ist gewahrt. indem sie (wie jeder andere auch) ihre eigene Webseite veröffentlichen kann, darum müssen wir hier nicht über BS Rechte sprechen.

    Nun zum Inhalt.
    Zuerst Daniel Cohn-Bendit.
    Was hat er hier im Blog verloren? Weder ist er religiös noch wurde er je angeklagt, geschweige denn verurteilt. Das Thema seiner Pädophilie ist hier also müssig, sonst müssten wir hier jeden anderen Pädophilen auch noch durchnehmen.
    Das ist aber kein Thema für diesen Blog.

    Was die Rabbis anbetrifft: Mag sein dass die verurteilt sind, aber hat es etwas mit Religion oder Sekten oder Glauben zu tun? Dazu fehlen schlicht die Begründungen.
    Man kann immer etwas finden, wenn man will. Beispielsweise könnten wir auch pädophile Hindupriester untersuchen. Wenn man lange genug sucht, findet man bestimmt einige.

    Es ist nicht mit Bambergers Liste zu vergleichen, denn dort gibt es gute Begründungen, die mit der Religion zu tun haben, z.B. das Zölibat und eine relevant höhere Anzahl, als in der übrigen Bevölkerung. (Obwohl ich auch das zunehmend mühsam finde) Ein weiterer Grund für Bambergers Liste liegt im Umgang der Religionsgemeinschaft mit ihren schwarzen Schäfchen.
    Das wäre ein Punkt, der sich auch bei einigen anderen Religionsgemeinschaften un Bezug auf Pädophilie auch untersuchen liesse.
    Aber Pädophilie alleine ist kein Grund, sich mit einer bestimmten Gemeinschaft zu beschäftigen.

    Und nochmals zur Redefreiheit.
    Insofern man hier Redefreiheit beanspruchen will, geht das nicht ohne Anstandsregeln ab, die zwar nirgends aufgeschrieben sind, die aber jede erwachsene Person eigentlich beherrschen sollte, was offensichtlich für BS nicht gilt.
    Wenn ein Text mehrfach gelöscht wurde, dann ist es nur noch unverschämt, diesen Text nochmals und nochmals einzustellen.
    So nicht!

    Edi, hier geht es um ganz anderes als Redefreiheit.

    Apropos sachliche Kritik, hast Du je sachliche Kritik von BS gesehen?
    Eben.

  28. moria sagt:

    Edi Brugger
    “Zur Redefreiheit gehört auch das Recht Misstände sachlich zu kritisieren, egal ob sie der RKK, dem Islam, den Juden oder sonstwem zugeschrieben werden. Freiheit allgemein zählt zu den höchsten Gütern unserer westlichen Kultur, die zu pflegen eine wichtige Aufgabe ist.”
    Absolut einverstanden mit diesem Votum, NUR wenn gewisse Blogger wie BS und Free Info in praktisch jedem oder mind. jedem zweiten (nein es sind mehr…..) Posting entweder Antisemitismus oder FAELSCHUNGEN (Du weisst ja am besten. ……) in den Blog stellen, so muss meines Erachtens rigoros eingegriffen werden, was zu hoffen ist und zum Glück auch der Fall ist, die Redaktion auch tut! Hier geht es keinesfalls um Kritik an Missständen, hier ist beschämender Antisemitismus offensichtlich. Wird Dir dies nicht auch langsam bewusst ‘smarter’ Edi?

  29. Taiwo sagt:

    Rabbi Jussuf

    Danke vielmals. Du hast es klar und deutlich auf den Punkt gebracht.

    Im übrigen finde ich es ebenfalls eine Unverschämtheit wie BS Hugo Stamm zum Putzmann degradiert, der immer wieder die gleichen unerwünschten Texte löschen muss.

  30. moria sagt:

    Edi
    Hoffentlich fühlst Du Dich weiterhin wohl, auch im spontan, ohne jegliche Absprache und nur telepathisch (!!) entstandenen Sandwich von Rab…..moria

  31. heidi reiff sagt:

    @ Ronnie

    Typisches Machogehabe das Sie im Blog rüberbringen. Verduften Sie doch in die Wüste und gründen ein Harem.

  32. Free Info sagt:

    @moira
    28.09.2010 um 09:42

    Mit allem Respekt für Sie werte moira,
    Wenn Sie mich schon beleidigen und provozieren wollen und mir Antisemitismus, Fälschungen und weiss ich was noch für traurige Sachen unterstellen, dann frage ich Sie jetzt point blank:
    Was halten Sie denn dann von den Aussagen eines jüdischen Rabbinersd im folgenden Video über die kranken und “religiös” begründeten Praktiken betreffend Beschneidungen (Circumcision) von Knaben?

    http://www.youtube.com/watch?v=yybPQHuhGNs&feature=related

    Ist nun das Aufmerksam machen auf solche rein “religösen” jüdischen Praktiken etwa auch “Antisemitismus” oder eine “Fälschung” und finden Sie dermassen kranke Machenschaften etwa auch noch gut?

    Ihr Free Info

  33. Olive sagt:

    @Agnostiker:
    28.09.2010 um 08:27

    Ja, ich denke auch, in gewissen Bereichen müsste man mit aller Entschlossenheit auftreten.

    Aber

    “Viel zu viele Kleindealer werden Heute verhaftet und sind Morgen wieder auf der Strasse.”

    sind es die Kleindealer, die uns umtreiben, sie sind ja das vorletzte Glied in der Kette. Die grossen Dealer haben derartig exorbitante Gewinne, dass sie weit gehen, um sich dieses Einkommen zu schützen.

    ” Mir gefallen die Ansätze der amerikanischen Rechtssprechung, in denen Kriminelle mit gleichbleibenden Verbrechen bei jeder Verurteilung härter bestraft werden und ab der dritten Verurteilung als Gewohnheitsverbrecher gelten und Strafen nicht unter 10 Jahren kriegen.”

    ist es punkto Drogen in den USA besser?

    Es ist eine Seuche und wenn ich Lösungen hätte, wäre ich glücklich, denn vor allem die Prävention wäre wichtig, die jungen Leute davor zu schützen, denn rauskommen ist fast unmöglich.

  34. Ronnie sagt:

    heidi reiff:
    28.09.2010 um 11:35

    @ Ronnie

    “Typisches Machogehabe das Sie im Blog rüberbringen. Verduften Sie doch in die Wüste und gründen ein Harem.”

    Na hören Sie mal: Ich bin so monogam wie ein alter Rabe. Wenn ich Sie so lese, erscheinen eher Sie mir als alter Macho. So eine Art Macho im Quadrat. Aber eigentlich sind Sie numä en blöde Schnorri. Immer der gleiche Schrott, den Sie rauslassen. Sokrates würde im Grabe rotieren…

  35. Ronnie sagt:

    Heidi Reiff

    Weib ist ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann.

    Wiki

    Schon krass, was Leute wie Sie aus diesem Begriff gemacht haben…

  36. Ronnie sagt:

    “Herr (althochd. heriro, hèrero, hèrro) ist die schon im 9. Jahrhundert substantivisch gebrauchte Komparativform von hehr (her) und bezeichnete zunächst nur den Höhergestellten gegenüber dem Geringeren, den Befehlenden gegenüber dem Knechte.”

    Wiki

    Was also meint der Begriff “Herrin” in der Hierachie der Patriarschen?

    “Im 18. Jahrhundert wurde hehr von Johann Christoph Adelung als „völlig veraltet“ bezeichnet, aber in der Folge gelangte es in der Dichtersprache wieder zu einiger Verbreitung und wurde dann im 19. Jahrhundert vermehrt zur Beschreibung der Natur benutzt.”

    Wiki

    Ja und seit man hehr in Verbindung mit der Natur gebraucht (die Natur wohlverstanden) wurden die Weiber immer männlicher und somit Frauen. Man hört in diesem Begriff förmlich das Leid, dass diese Verstellung bewirkt.

  37. zoe sagt:

    ronnie

    “Ja und seit man hehr in Verbindung mit der Natur gebraucht (die Natur wohlverstanden) wurden die Weiber immer männlicher und somit Frauen. Man hört in diesem Begriff förmlich das Leid, dass diese Verstellung bewirkt”

    ihr leid herr ronnie?

  38. heidi reiff sagt:

    @ Ronnie

    Ich bin eine Frau, wurde als Frau geboren mit allem drum und dran, die Natur lässt sich nicht manipulieren, für das Klonen bin ich nicht zuständig, wo ist das Problem ?

  39. Ronnie sagt:

    @zoe

    Nein, Ihres…, Mensch!

  40. moria sagt:

    free info
    kurz und bündig:
    Wer immerfort oder auch nur (!) zu 95 % Rassismus oder Abstrusem streut – muss sich nicht wundern, wenn man ihm nicht mehr traut…… , es kann ihm sogar passieren, dass er zwischendurch ungerecht behandelt wird – aber den Stempel auf Ihren Nick resp Ihre Postings haben Sie selbst gedrückt…..schade, schade!

  41. Agnostiker sagt:

    @Olive
    Spät, aber dennoch: Mit der Prävention gebe ich Dir Recht. Aber Prävention alleine ohne gleichzeitiges härtestes Bekämpfen des Handelns – und dazu gehören auch die Partypillen Verkäufer – nützt wenig bis nichts.

    Kleindealer: Weisst Du, wie schnell Partypillen Dealer – oft junge, in der Gesellschaft integrierte Leute – aufhören, solche zu verkaufen, wenn ihnen Gefängnisstrafen, Strafregistereinträge und damit Probleme in ihrem beruflichen und privaten Leben drohen? Ich bin auch überzeugt, dass ein Kleindealer seine Händler SEHR schnell verraten wird, wenn ihm statt 10 Jahre Haft mit Abschiebung “nur” 3-4 Jahre Haft angeboten werden… heute hat der Kleindealer keinen “Incentiv”, seine Händler zu verraten, er sitzt 2-3 Wochen gemütlich im Gefängnis, kommt raus und holt sich die nächste Ladung zum Dealen ab…

    Und nein, in den USA ist es nicht besser. Aber dies hat viel mit dem Zustand des Landes zu tun:
    – soziale Struktur mit VIELEN Menschen unter jedem Existenzminimum lebend
    – Slums mit riesigen, unkontrollierbaren Banden
    – zuwenig Polizeikräfte (einerseits da Geld fehlt und die Polizisten entlassen wurden, andererseits weil diese sich auf Gewaltverbrechen konzentrieren müssen und nicht auf Kleinhandel)
    – riesige “offene” Grenzen nach Südamerika => Drogenkanäle

    In der CH haben wir (mindestens heute) massiv bessere Verhältnisse und Gelegenheiten, um mit entsprechenden “harten” Strategien in den Handel einzugreifen. Würden wir unserer Polizei und unseren Justizorganen die notwendigen Mittel zur Bekämpfung geben, wäre auch die Motivation eine ganz andere…

    Motivation ist übrigens ein wichtiges Thema: Ich kenne einen Polizisten, welcher unter Anderem Ausschaffungen in Richtung Ostblock macht. Er hat mir (uns) von einem Fall erzählt, als er eine Ausschaffung nach Prag machen musste, den Dealer den dortigen Behörden übergab, dann zwei Tage das Weekend in Prag genoss… und als er am Montag wieder zur Arbeit ging, sass der Dealer schon wieder in U-Haft in der Schweiz…

  42. Adrian Lindauer sagt:

    man kann den teufel verniedlichern und verharmlosen, aber als gläubiger christ will ich nicht mit dem feuer spielen! wer sich ein bild der hölle machen möchte, der lese doch bitte mal ’23 minuten in der hölle’ ein zeugnis von bill wiese aus kaliformien (es ist wirklich schrecklich,was da geschrieben steht).jesus selber redet in vielen aussagen des NT der bibel von einem ewigen ort der finsternis und der qual, in dem die menschen auf immer verloren gehen,und er sagt klar dass nur durch glauben an den menschensohn jesus und umkehr eine errettung möglich ist.jetzt werden natürlich einige kommen,die sagen ich glaube es nicht….will man so mit seinem ewigen leben spielen?jesus sagte ganz klar,dass die unsichtbare welt existiert und dass die beiden reiche sich diametral unterscheiden und dass der ort des teufels nichts anderes ist als das totale fehlen von gott!gott ist viel zu heilig und erhaben,um uns ungerechte menschen aufnehmen zu können,paulus sagt sogar unsere eigene gerechtigkeit sei viel abfall und unrat,es kann vor gott nicht bestehen.jesus hat uns durch seinen furchbaren kreuztod seine gerechtigkeit geschenkt,er hat unsere strafe bezahlt,die wir alle verdient hätten!!nur ein narr würde so ein vegebensangebot von gott einfach so in den wind schlagen,aber leider leben wir alle in einer total gefallenen welt und viele machen ganu dies jeden tag, es ist wirklich traurig.wenn man in dieses reich der finsternis hineinkommt, gibt es kein entkommen mehr.mehrere leute mit ähnlichen erfahrungen der hölle wie bill wiese sagen übereinstimmend,dass viele menschen dort vor verzweiflung schreien und wienen und wehklagen,hätte mir doch jemand davon gesagt,wieso hat es mir niemand gesagt???hier noch eine beschreibung diese strafe:

    Eine endlose Doppelqual
    Wir haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual. Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich. Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen. (Hebr 10, 31).
    Wie kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn des lebendigen GOTTES herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue. Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust eine Million Hass und Verzweiflung.»
    Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.

    ich bete zu gott,dass jemand durch diese worte gerettet werden kann. Gottes Segen!

  43. Sensei sagt:

    @Adrian Lindauer

    Es gibt keine ewige Verdammnis, zum Glück auch nicht für Sie, denn Glaube allein ist Gott nicht gut genug.

    Es gibt keine ewige Verdammnis, weil der menschliche Geist kein ewiger Geist ist, sondern temporär, relativ und vergänglich, also kann er auch nicht ewig in der Hölle brennen.

    Es sind genau Menschen wie Sie, welche einem echten Meister das Leben so schwer machen.

    Seien Sie froh, dass es keine Hölle gibt, denn solche wie Sie würden als erstes dort landen.

    Es gibt nur ewige Erkenntnis, alles andere verschwindet, aber nicht in der Hölle, sondern kehrt in die Leere zurück.

    Bis dahin gibt es Leiden, dies ist wohl wahr, und einigen mag es endlos erscheinen, trotzdem – es endet irgendwann.

    Sensei

  44. Adi sagt:

    Der Teufel als brüllender Löwe?
    Da kann man sich wirklich fragen.

  45. Luci sagt:

    Ich finde es höchst bedenklich wenn junge intelligente Menschen (plötzlich wieder) an der Evolutionstheorie zweifeln aufgrund der konservativen und völlig abwegigen Ideen der ICF Sekte.
    Ich bin jedoch froh gibt es Journalisten wie Sie, Herr Stamm, die sich nicht zu Schade sind, solche vermeintlichen “Kirchen” wie ICF zu kritisieren

  46. […] “Schock in Bern: Die evangelikale ICF eröffnet in der schönen Länggasse eine eigene Kirche. Engagierte Newsnetz-Leser sind besorgt, dass da unsere Berner Jugend verführt wird. Nicht von ungefähr, denn der Experte Hugo Stamm sieht bei der ICF bedenkliche sektiererische Tendenzen. […]

  47. Brautgeschäft je Brautkleider nach maß. Hochzeitskleider entsprechend den wünschen hergerichtet geschneidert. Davon müssten manche Brautkleid über (umgangssprachlich) guten Qualitäten Ihnen gut gefallen.