So riskant sind Bitcoin-Anlagen

Es gelten dieselben Regeln wie im Casino: In Bitcoin sollte man nur investieren, wenn man den Verlust des eingesetzten Betrags verkraften kann.

Hoch spekulativ: Wer in virtuelle Währungen investieren möchte, sollte seine Risikobereitschaft prüfen. Foto: Unsplash

Meine Anfrage betrifft die Bitcoin-Geldanlagen. Die werden jetzt sehr gross beworben. Hätte man vor zehn Jahren mit denen gestartet, wäre man jetzt steinreich. Wie beurteilen Sie solche Anlagen? P.H.

Bitcoin ist eine rein virtuelle Währung und ist anders als klassische Währungen wie der Schweizerfranken, der Euro oder US-Dollar nicht von einer Notenbank herausgegeben und damit auch nicht von einer Notenbank kontrolliert.

Während sich Nationalbank-Präsident Thomas Jordan gegenüber Bitcoin nur sehr vorsichtig äusserte, gab sich Thomas Moser, Mitglied des erweiterten Direktoriums der SNB, offener. Er sagte im Frühling in einem Interview mit der Handelszeitung, dass Bitcoin technologisch erstaunlich gut funktioniert habe, obwohl es als Zahlungsmittel kaum verwendet werde. Als Wertaufbewahrungsmittel könne die Währung durchaus noch länger Bestand haben.

Nicht wirklich bewährt hat sich Bitcoin aus meiner Sicht allerdings während dem Corona-Crash. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass Bitcoin zu anderen Anlagen wie Aktien nur wenig korreliert. Im Corona-Börsencrash ging der Kurs von Bitcoin aber ebenfalls stark in den Keller.

Chancen sehen die Fans von Bitcoin auch im Inflationsschutz der virtuellen Währung. Ob sich dieser tatsächlich bewährt, werden wir vielleicht in einigen Jahren erleben, falls es dann zu einer stärkeren Inflation kommt. Garantiert ist der Inflationsschutz aber nicht.

Wenn sich Bitcoin stärker durchsetzen will, muss sich die Währung besser gegen Hackerangriffe schützen.

Positiv für spekulative Anleger sind die enormen Kursschwankungen, die sich durch die Preisbildung auf Basis Angebot und Nachfrage ergeben. Diese gewaltigen Kursschwankungen können sich kurzfristig orientierte Trader zunutze machen. Einfach möglich ist ein Bitcoin-Handel beispielsweise durch die Online-Plattform Swissquote, welche dafür auch Werbung macht. Diese bietet den An- und Verkauf von Bitcoins in US-Dollar oder Euro. Bei Anlagesummen in Bitcoin im Gegenwert von fünf bis 10000 Franken betragen die Transaktionskosten ein Prozent. Aus meiner Sicht sind solche Trades allerdings hoch spekulativ.

Eine Alternative bietet der gleiche Online-Anbieter über ein aktiv verwaltetes Bitcoin-Zertifikat, das an der Schweizer Börse mit dem Kürzel SQXBTQ gehandelt wird. Bei dem strukturierten Produkt wird die Volatilität etwas reduziert, indem das Portfolio lediglich zu 60 Prozent aus Bitcoin und 40 Prozent aus US-Dollar zusammengesetzt wird. Damit soll das Risiko etwas gesenkt werden, vor allem ist man mit diesem Instrument keinen Hackerangriffen ausgesetzt. Auch bei diesem strukturierten Produkt auf Bitcoin stufe ich die Risiken für Anleger als sehr hoch ein, obwohl sich auch da der Kurs seit dem Crash wieder schön erholt hat.

Generell stufe ich die Sicherheit bei Bitcoin nach wie vor als zu gering ein. Wenn sich Bitcoin stärker durchsetzen will, muss sich die Währung besser gegen Hackerangriffe schützen. Bis jetzt jedenfalls ist für mich Bitcoin noch keine ernsthafte Konkurrenz zu klassischen, von den internationalen Notenbanken kontrollierten Währungen, sondern vielmehr eine Tradingmöglichkeit für sehr risikobereite Investoren.

Persönlich würde ich nicht in Bitcoin investieren, sehe aber durchaus, dass einige Leute damit einiges Geld verdient haben. Falls Sie in virtuelle Währungen investieren möchten, sollten Sie dies nur mit kleinen Beträgen tun und nur mit so viel Geld, wie Sie auch problemlos verlieren können. Denn angesichts der starken Kursschwankungen und zahlreichen Unsicherheitsfaktoren stufe ich das Verlustrisiko als sehr hoch ein.

Es ist wie im Casino: In Bitcoin sollte man nur investieren, wenn man in der Lage ist, den eingesetzten Betrag zu verlieren. Wer das nicht kann, sollte die Finger von der virtuellen Währung lassen.

35 Kommentare zu «So riskant sind Bitcoin-Anlagen»

  • Mamamarcel sagt:

    Das erw. Zertifikat hat einen Spread von ca. 1% und der Kauf von BTC über das SQ-Wallet wird, wie im Artikel beschrieben, ebenfalls mit einem Prozent belastet. Die Abrechnung ist relativ kompliziert, weil ein Trade häufig aus mehreren automatisch generierten Einzelpositionen besteht. Es gibt auch die Möglichkeit, mittels Derivaten an der Kursentwicklung vom Bitcoin zu partizipieren, in beide Richtungen (short + long). Alle Produkte sind an der SIX gelistet und meistens von Leonteq oder Vontobel. Derzeit ist die Volatilität beim Bitcoin vergleichsweise tief. Maximal 0,5% vom Anlagekapital kann man hie und da reinstecken, mehr ist wirklich gewagt. Man sollte den Bitcoin ständig im Auge behalten, damit man seinen „Charakter“ besser versteht. Ihm liegt eine ganz eigene Dynamik zugrunde.

    • Oil of Olaf sagt:

      Die Dynamik von Bitcoin ist nicht sonderlich anders als bei anderen Geld Währungen. Bitcoin wirkt etwas volatiler, weil der Kurs im Verhältnis der Menge auf Angebot und Bachfrage stärker reagiert.

      Dynamik von Werten zu beherrschen wünscht sich jeder Händler seit es Handel gibt.

      Bitcoin hat immer noch riesiges Potential nach oben. Gerade auch weil der USD schwächelt und die Anzahl Bitcoin limitiert ist. Auch leicht ersichtlich und mit positiven Potentialvnach mehr als 10 Jahren zuverlässiger Werterhaltung und Wertsteigerung von Bitcoin über Blockchain und Schürfen, hat es Spieler sowieso bis hin zu Finanzverwaltungseliten immer noch viel zu wenig begriffen, wie Kryptowährungen gebaut sind und funzen wie Orgeln. 😊

  • Rolf Rothacher sagt:

    Bitcoin ist eine Finanz-Schimäre, die verboten gehört. Denn Bitcoin unterläuft jegliche Kontrollen durch die Finanzmarkt-Aufsicht. In Bitcoin werden Erpressungen durchgeführt, Kinderpornografie gehandelt und Waffen verschoben. Die meisten Staaten schauen noch zu, weil sie entweder nichts davon verstehen, was Bitcoins sind (nämlich reines Scheingeld/Scheinvermögen, wie die Tulpenzwiebeln im 17. Jahrhundert in Amsterdam). Gleichzeitig kann man jegliche Geldwäscherei über sie betreiben. Wie lange dürfen Regierungen Bitcoins noch erlauben? Meiner Meinung nach keine Sekunde lang.
    Man kann nicht Geldwäscherei bekämpfen und dann einen solchen illegalen Betrieb dulden.

    • Gabriel sagt:

      Mit dem Dollar werden um mehrere Grössenordnungen mehr Waffen verschoben, erpresst und Pornografie gehandelt, wo sind ihre Forderungen, den Dollar abzuschaffen?
      Es ist schon erstaunlich, wie konsequent mit immer den gleichen falschen Fakten argumentiert wird – prügeln sie jeweils auch auf den Pöstler ein, wenn er ihnen eine schlechte Nachricht überbringt?

    • Jonas sagt:

      Die anonymste Währung ist das Papiergeld, weshalb die Mehrheit der illegalen Aktivitäten über Dollar o.ä. abgewickelt werden. Zusätzlich ist es extrem schwierig Bitcoins anonym in Bargeld umzuwandeln und daher ist der Anreiz für illegale Aktivitäten nicht sonderlich gross.

      Der Bitcoin ist primär mit Gold zu vergleichen und nicht mit Währungen wie dem Dollar. Gold hat physisch keinen grossen Wert, die Menschen glauben daran das Gold einen bestimmten Wert hat und umso mehr daran glauben, desto höher der Wert in Dollar. Ebenso funktioniert der Bitcoin mit weiteren Vorteilen:
      Man kann damit auch bezahlen
      Es ist eine Innovation von heute usw.

    • Daniel Schweri sagt:

      Wieso sollte sich Bitcoin besser gegen Hackerangriffe schützen? Bitcoin wurde noch nie erfolgreich gehackt. Einzelne Online-Exchanges schon, aber genau gleich könnte man sagen: Es wurden schon Banken ausgeraubt, also sollte man kein traditionelles Geld halten.

  • Panja Flöte sagt:

    Ich habe bei Swissquote Anfang 2018 total CHF 4’000 in 5 verschiedene Kryptowährungen investiert. Heute ist mein Investment nur noch ca. CHF 1’500 Wert.

    Ich habe typische Anfängerfehler gemacht: Kauf im Hype, Kauf zu Höchstkursen. Da mich die investierte Summe finanziell nicht ruiniert, kann ich relativ entspannt darauf warten, bis sich die Lage wieder bessert. Und wenn sich die Lage auch nach 10 Jahren noch nicht gebessert hat, werde ich alles abstossen.

    Meine Lehre: Spekulieren mit (Krypto-) Währungen sollte man den Experten überlassen.

    • Comenius sagt:

      Dies hat per se nichts mit Kryptowährung zu tun. Das war ein Anfängerfehler in jeglicher Hinsicht. Das hätte Ihnen auch mit einer Apple Aktie passieren können. Fear of missing out.

    • Oil of Olaf sagt:

      @Schwan Löter

      4000 in 5 Kryptos?
      Welche Kryptos kauften Sie 2018 und wann genau?

      Ich bin seit dem Hype Einbruch 2018 am Kryptos BTC und ETH schürfen.

      Kann mich nicht beklagen.
      Gut mein Horizont ist Costolany und Buffet hoch 2.

      Weshalb sie nun Bilanz ziehen und an ihren Kenntnissen verzweifeln, zeigt vermutlich nur, dass sie sich von etwas Volatilität in den Märkten und einzelnen Werten ängstlich blenden lassen.

      Angst ist zwar Trend, Geld machen lässt sich mit Ängstlichen nur, wenn man ihnen die substanziellen Werte möglichst tief abkauft bis diese wieder genug Mut haben und diese überhöht zurück kaufen. Trade is a professional nice thing.

  • Joe Amberg sagt:

    „Kryptowährungen“ haben mit Währungen nicht das geringste zu tun, da sie nicht ein einziges Merkmal einer Währung erfüllen (siehe Währungstheorie).
    Der Kauf von solchem Schrott hat mit Investieren absolut nichts zu tun, da der intrinsische Wert dieser Phantasiekonstrukte exakt = Null ist.
    Bei Bitcoin ist der Wert deutlich unter Null, da gleichzeitig noch gigantische Mengen Energie verschwendet wurden und werden für das absurde „Schürfen“. Allein deshlab hätte man Bitcoin schon längst verbieten müssen.

    • Albert Fiechter sagt:

      Mit „Schürfen¨ ist das Lösen des sog. Hash-Puzzles gemeint. Wer es schon mal geschafft hat, ein Sudoku zu lösen, ist in seinen mathematischen Fähigkeiten eigentlich schon überqualifiziert, es mit einem Hash-Puzzle zu versuchen. Hash-Puzzles werden durch „Probieren“ (wie das Sudoku) gelöst. Wegen der grossen Anzahl Möglichkeiten kann selbst ein Computer stundenlang „probieren“. Der Unsinn dient ausschliesslich dazu, die als Speichermedium benutzte Blockchain in der feindlichen Umgebung des Internets zu sichern.

      Bitcoin ist ein Betrugssystem, das sich bequem hinter einer Technik (Blockchain) verstecken lässt, die ausser Informatker kaum jemand versteht.

      • Oil of Olaf sagt:

        Mit Deinem IQ von gut geschätzen 80 ist es klar, dass Du ausser blöd schwarzen keine adäquaten Erfahrungen und Qualitäten ausweisen kanbst, lieber Kerzen Liechter

  • Manuel Duerr sagt:

    Ergänzung: Das aktiv verwaltete Zertifikat auf Bitcoin (SQXBTQ verfällt bereits im November, ein identisches Produkt wäre XBTATQ ohne Laufzeitbegrenzung) investiert jederzeit zu *mindestens* 60% in Bitcoin, kann jedoch je nach Sentiment des Swissquote Modells auf 100% erhöht werden. Den verbleibenden Betrag investiert das Zertifikat in USD. Damit konnte in der Vergangenheit eine klare Outperformance gegenüber einem Direktinvestment in Bitcoin erzielt werden, da in volatileren Marktphasen die Allokation reduziert wurde. Allerdings muss dies (wie immer an der Börse) kein Garant sein für einen künftigen Verlauf. Wichtig ist m.E. hervorzuheben, dass es eben nicht „nur“ zu 60% in Bitcoin investiert, sondern 60% die untere Schwelle darstellt.

  • Albert Fiechter sagt:

    Bitcoin hat keinen inneren Wert, sondern nur einen spekulativen, der ausschliesslich und nur mit der Theorie des grösseren Trottels (Greater Fool Theory) zu erklären ist. Diese Theorie ist leicht zu verstehen: Ich kaufe ein Nichts, in der Annahme, dass es einen grösseren Trottel wie ich selber gibt, der mir dieses zu einem höheren Preis abkauft, ebenfalls in der Annahme, dass es nach ihm einen noch grösseren Trottel wie er gibt etc. Damit bildet sich eine Kette nach oben, die dann irgend einmal in den Absturz mündet.

    • Jonas sagt:

      Welchen Wert an den Gold ausser einen spekulativen?

      • Albert Fiechter sagt:

        Gold wird bekanntlich zu Schmuck verarbeitet oder ist wegen seiner Korrosionsfestigkeit in der Herstellung hochwertiger Elektronik begehrt. Bitcoins eignen sich dazu sicher nicht.

      • Anh Toàn sagt:

        Zu Schmuck kann man alles Verarbeiten, was sonst zu nichts nützt. Z..B. Gold. Das kann man auch aus dem Boden graben und woanders wieder vergraben, unter dem Paradeplatz oder in Fort Knox oder dem Schrebergartenhäuschen. Und man kann es einem anderen geben und der vergräbt es auch wieder. All dieses Graben braucht auch Energie.

        Anscheinend hat die Menschheit ein Bedürfnis nach sowas, Bitcoin ist sexier als das altmodische Gold: Gibt es mehr Bitcoin oder mehr Idioten ist die Frage, da würde ich auf Idioten tippen, aber vielleicht ist der Libra oder sonst einer der baldige Tod des Bitcoin.

      • Oil of Olaf sagt:

        Gold verblendet Menschheit seit man goldgelbes Metall geil findet. Die Anfänge sind in der prähistorischen Zeit zu suchen.

        Gold hat ausser dem riesigen psychisch mentalen Wert kaum einen wirklichen Nutzen gefunden in der Neuzeit. Als Basis mit fixem Preis für Währungen versuchte man es mal, bis man merkte, dass der Galgen ja währungspolitisch absolut lahm und nahezu vollkommen ausgeliefert macht. Völlig absurd Gold als Währungsbasis zu verwenden. Das heutige Geld System lässt immerhin open sky and open end zu.

  • Martin sagt:

    „Wenn sich Bitcoin stärker durchsetzen will, muss sich die Währung besser gegen Hackerangriffe schützen.“ Was soll denn diese unqualifizierte Aussage? Es werden die Börsen gehackt, an denen Bitcoins und andere Währungen gehandelt werden, aber der Bitcoin selber wurde noch nie gehackt. Man sollte nie grössere Guthaben längere Zeit auf den Börsen parkieren. Bitcoins u. a. sind spekulativ, aber das sind Aktien und Optionen auch. No Risk no Fun.

  • Bernhard Piller sagt:

    Also, ich verwende Bitcoins eigentlich nur, wenn ich jemanden erpressen will oder sonst Geld wäschen muss. Und dann wechsle ich die Bitcoins gleich wieder in CHF.

    • Oil of Olaf sagt:

      Geldeintreibung erledigen für mich meine tschtschenieschen Freunde. Günstig, skrupellos und zuverlässig.

      Bitcoins und Kryptos sind für mich Anlage in die Gegenwart von Morgen.

      Der flott steigende Buchwert gibt mir Gewisstheit, dass ich auch morgen noch kräftig zu beissen kann.

  • Werner Graf sagt:

    Bitcoin zeigt lediglich die grundlegende Spekulationsproblematik in unserem Wirtschafts und Finanzsystem überhöht auf.
    Egal was der eigentliche Zweck des Objekts ist, es wird damit spekuliert. Auch und vor allem wenn es zur Beschädigung des Spekulationsobjekts kommt, führt dies doch zu attraktiver Volatilität.
    Damit werden die Nutzer dieses Objekts geschädigt.

    • Bernhard Piller sagt:

      Beispiel gefällig?

      • Werner Graf sagt:

        Nahrungsmittel (Hunger in ärmsten Ländern), Rohstoffe, Halbzeug, Währungsspekulation bis zur Destabilisierung ganzer Volkswirtschaften (Asienkrise 97/98), nur um einige zu nennen.

    • Oil of Olaf sagt:

      Es gibt keine bessere Alternative, sonst hätte man diese längst eingeführt.

      Der Welt bis hin zur 3ten Welt geht es gesamthaft je länger je besser.

      Ab 80% die fehlenden 20% zu 100% zu erreichen benötigt unheimlich viel mehr Arbeit und Leistung.

      Googeln sie die 80% Regel – Paretoprinzip

  • Airodi sagt:

    Ich bin von Kryptowährungen begeistert und für mich ist SwissBorg die erste Adresse, wenn es darum geht Bitcoins zu kaufen.
    https://join.swissborg.com/r/rogerOJCC

  • Jerome sagt:

    Meiner Meinung nach ist XRP die einzige Kryptowährung, die eine reale Anwendung und einen klaren Nutzung beinhaltet !!

  • Oil of Olaf sagt:

    Mit Bitcoin und ETH sind sie auf der sicheren Seite. Egal was Spieler meint. Seine Prognosen sind der letzte Schrei aus Angsthasien.

  • Pascal Berger sagt:

    Bitcoins sind aufgrund ihrer Dezimalzahlstruktur gut teilbar. Ein Bitcoin entspricht immer einem Bitcoin. Zudem sind Bitcoins nicht beliebig vermehrbar. All diese Eigenschaften machen es zu einem Tausch- und Wertbewahrungsmittel, und ähnlich wie Gold wird der Preis über Nachfrage und Angebot bestimmt.
    Dazu kommt die Krypthographie und Netzwerkstruktur, so dass ohne meinem privaten Schlüssel niemand Zugriff auf meine BTC hat. Für all die Hackanschuldigungen gibt es das Sprichwort, Not your Keys, Not your coins. ;).
    Mit gesundem Menschenverstand sind Bitcoins gut handhabbar. Das Netzwerk ist sicher, über Knoten sind alle Transaktionen einsehbar, inkl. Adressen und übrigens gar nicht anonym, höchstens pseudonym. Da eignet sich Bargeld besser, um Drogen oder Waffen zu kaufen, hihi.

  • Daniel Kolgrag sagt:

    Herr Spieler hat sehr viele Fehler in seiner Analyse. Dinge, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen.

    Ich musste laut lachen, bei der Behauptung BTC müsse sich besser vor Hackern schützen. Das ist Unsinn

    Hackerangriffe passieren maximal auf Börsen. Wenn man hingegen seine private keys auf einer Cold oder paper Wallet aufbewahrt, ist es unmöglich … ich wiederhole…unmöglich!!!! einem Hackerangriff zum Opfer zu fallen.

    Herr Spieler, recherchieren die vorab vernünftig, bevor Sie solche Texte veröffentlichen und die Menschen in die Irre führen.

    PS: Bitcoin kaufen kostet im übrigen deutlich deutlich weniger als 1%.

    • Oil of Olaf sagt:

      Das wahrlich zweischneidige Ding bei Krypto Wallets sind die Pass Schlüssel. Diese sind extrem sorgfältig und umsichtig sicher aufzubewahren. Wenn man diese tatsächlich verliert, hat man Zugang zum eigenen Wallet (Blockcain) für immer verloren.

      Dummerweise ist dies schon einigen passiert. Bitcoin Holder, welche nie mehr an ihre Bitcoins kommen stützen den Kurs tip top, lieber Krypto Freund. 😁

  • Daniel Kolgraf sagt:

    Herr Spieler hat sehr viele Fehler in seiner Analyse. Dinge, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen.

    Ich musste laut lachen, bei der Behauptung BTC müsse sich besser vor Hackern schützen. Das ist Unsinn

    Hackerangriffe passieren maximal auf Börsen. Wenn man hingegen seine private keys auf einer Cold oder paper Wallet aufbewahrt, ist es unmöglich … ich wiederhole…unmöglich!!!! einem Hackerangriff zum Opfer zu fallen.

    Herr Spieler, recherchieren die vorab vernünftig, bevor Sie solche Texte veröffentlichen und die Menschen in die Irre führen.

    PS: Bitcoin kaufen kostet im übrigen deutlich deutlich weniger als 1%.

  • Dmitri sagt:

    Der Text ist von einem amerikanischen Händler geschrieben.Bitcoin ist in China verboten. Eine große Anzahl von Diebstählen Bitcoins über das Internet. Das ist das Geld der Drogenmafia.Kaufen Sie Gold.Es ist im Preis von 3 mal in ein paar Jahren gestiegen. Niemand kauft US-Dollar, wie italienische Lira, japanische Yen.Diese Länder haben eine enorme Staatsverschuldung.Sie werden abwerten.Alle kaufen Schweizer Franken und Euro.

    • Oil of Olaf sagt:

      Genau, kaufen sie eine Feinunze Gold für 2100 USD und verkaufen diese in 1 – 2 Jahren für knappe 1200 USD.

      Den Rest ihres Kommentar Märchens ohne jegliche Bodenhaftung und Logik, lasse ich ihnen gerne und grinse dazu absolut köstlich.

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