Wie finde ich eine loyale Anlageberatung?

Unser Geldexperte verrät, warum es sich lohnt, mit mehreren Banken das Gespräch zu suchen.

Sinnvoller Zeitaufwand: Erst im Gespräch können Sie beurteilen, wem Sie vertrauen. Foto: iStock

Ich habe 140’000 Franken, die ich am liebsten in Aktien anlegen würde. Ich möchte verschiedene Produkte kaufen, immer zwischen 20’000 und 40’000 Franken. Ich würde auch gewisse Risiken eingehen, wenn ich den Beratern vertrauen kann. Da ich mich in dieser Angelegenheit erst bilde, mich am Einlesen bin und niemanden kenne, bin ich auf der Suche nach jemandem, der mich gut beraten und mir zur Seite stehen kann. Wie würden Sie vorgehen? M. Z.

Bei Ihrer Frage gilt es, zwei verschiedene Ebenen zu beurteilen. Zuerst die Ebene der Strategie: Sie schreiben mir, dass Sie den Betrag in Aktien investieren möchten und auch bereit sind, Risiken einzugehen.

Ihre Risikobereitschaft gilt es in einem ersten Schritt aber genau abzuklären. Sie sollten sich fragen, welchen Anlagehorizont Sie haben und wie lange Sie das Geld liegen lassen wollen und können. Auch würde ich mich fragen, wie Sie mit starken Kursschwankungen umgehen.

Was wäre, wenn Ihre Anlagen plötzlich 20 Prozent weniger Wert haben? Das kann es an den Finanzmärkten immer wieder geben – erst recht, nachdem die Aktienmärkte in den letzten rund zehn Jahren bereits stark angestiegen sind und wir mit vielen Unsicherheitsfaktoren wie dem ungelösten Handelsstreit, dem Konjunkturabschwung in Europa und dem Brexit – dem Austritt von Grossbritannien aus der EU – konfrontiert sind, die neben einer Reihe von geopolitischen Risiken die Märkte künftig stark belasten könnten.

Wenn Sie einen langen Anlagehorizont von zehn Jahren oder mehr haben, spielen Kursschwankungen eine geringere Rolle, als wenn Sie das Geld schon in drei oder vier Jahren wieder brauchen.

Vermindern können Sie Ihr Risiko durch eine breite Diversifikation. Diversifizieren sollten Sie aber nicht nur bei den Aktien, sondern je nach Ihrer persönlichen Risikofähigkeit auch bei weiteren Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien und Rohstoffe.

Einfach diversifizieren können Sie mittels Anlagefonds oder Exchange Traded Funds. Wenn Sie Ihre 140’000 Franken in wenige Einzelaktien in Tranchen zwischen 20’000 und 40’000 Franken anlegen, erreichen Sie keine breite Diversifikation. Sie könnten so nur maximal sieben Positionen erwerben und würden ein Klumpenrisiko tragen. Davon rate ich Ihnen ab.

Stattdessen würde ich das Kapital in verschiedene Anlageklassen über Fonds oder ETFs investieren. Die Schwierigkeit besteht dann darin, aus den Tausenden von Fonds die für Sie passenden Instrumente zu finden.

Damit sind wir auf der zweiten Ebene Ihrer Frage: Wie finden Sie einen Berater, dem Sie vertrauen können? Über die nahe liegenden Qualitätskriterien wie Expertise, Performance, Kosten und Sicherheit hinaus würde ich auch auf Softfaktoren achten: Bei welchem Institut und welcher Beraterin oder welchem Berater fühlen Sie sich als Kunde ernst genommen und haben den Eindruck, dass man auf Ihre Bedürfnisse eingeht und Sie nicht einfach als Milchkuh betrachtet, um Gebühren zu generieren?

Vertrauen ist allerdings individuell. Damit Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen können, rate ich Ihnen, mit mehreren Banken das Gespräch zu suchen, sich von diesen anhand Ihres Kapitals und Ihrer persönlichen Lebenssituation einen konkreten Anlagevorschlag ausarbeiten zu lassen und sich auch genau nach den Kosten und den Anlagegrundsätzen zu erkundigen.

In diesem Prozess merken Sie schnell, wo Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend beraten werden. Mehrere Gespräche zu führen, ist zwar aufwendig. Aus meiner Sicht lohnt sich aber dieser Zeitaufwand. Sie erweitern Ihren Horizont und können dann am ehesten beurteilen, wem Sie vertrauen und wem nicht.

29 Kommentare zu «Wie finde ich eine loyale Anlageberatung?»

  • Rolf Rothacher sagt:

    Die wichtigste Info fehlt im fingierten Brief. Die Anlagedauer. Liegt sie über 20 Jahre, dann ist die Anlage-Strategie rasch erzählt: Kaufen Sie Aktien. Nur Aktien. Und kaufen Sie Aktien von Unternehmen, deren Produkte Sie über Jahre nutzen (ob Versicherung, Bank, Konsumgüter usw.). Teilen Sie das Geld so auf, wie Sie es auch konsumieren. Und haben Sie die Unternehmen gefunden, prüfen Sie ihre Bonität (S&P, Moodys usw.). Was kein A aufweist fällt raus, muss ersetzt werden. Aktien des eigenen Arbeitgebers sind aber tabu (Klumenrisiko: Erwerbseinkommen & Vermögen sollten nicht von ein und demselben abhängen). Wenn Sie anders zu konsumieren beginnen, verkaufen Sie und kaufen Ihren neuen Favoriten.

    • DerRealist sagt:

      @Rolf Rothacher
      Das beste was ich seit Jahren hier gelesen habe!

      • Pan Flöte sagt:

        Nö! — Für einen Anlageanfänger viel zu aufwändig! Wer will schon ständig prüfen, ob die Aktien im Depot noch den Qualitätsmerkmalen entsprechen?

        Einfach einen ETF auf den Index „FTSE All-World“ oder „MSCI ACWI“ kaufen, und gut ist. Und einen günstigen Online-Broker wählen. Beispielsweise Swissquote.

    • Oil of Olaf sagt:

      @Rothacher.
      Weniger Titel ist mehr Ertrag.
      Die langfristig nachhaltig erfolgreiche Anlage Strategie beinhaltet noch etwas mehr als ihre Glaskugel Prognose.

      @Realist
      Informier Dich besser.
      Hör gut zu.
      Lies den ersten Satz nochmals.

      @Kahnlöter 👍
      Aktien sind zum Kaufen und Halten konstruiert. Du empfiehlst Traden pber Broker. Das freut die Broker und Dich macht es arm.
      FTSE Papier tönt nach Talfahrteröffnungsverlustbonus durch Brexit Fanatiker.
      Mittlere Firmen haben am meisten Wachstumdpotential längerfristig.

      • Pan Flöte (aka Kahnlöter) sagt:

        @OoO
        Wie denn Aktien oder ETFs ohne Broker kaufen? Swissquote ist bei ETFs sehr günstig (ca. 10.— pro Transaktion). Geht das noch günstiger (in der Schweiz).

        FTSE ist ja nur eine Index-Familie (herausgegeben von der Financial Times, London) und bleibt vom Brexit unberührt.

      • Oil of Olaf sagt:

        @Flanschlürfer 😁

        Der Markt ist gross. Welche Preise Depot mit den Handelspesen und Börsen Kommissionen aktuell am Günstigsten sind, müsste ich genauer recherchieren. Swissquote ist sicher nicht einzige mögliche brauchbare Wahl.

        Was ich demnach falsch interpretierte bei Ihnen, war die Ansicht, dass Sie mit Aktien zocken möchten. Also wenn Sie sich auf der höchst Risiko Zocker Zunft einschreiben, dann sollten Sie sich mit Derivaten auf Währungen und Aktien befassen.
        Aber VORSICHT. It’s cool man Buisness. Verdammt hohe Verlust Gefahr. Hebel 300 z.B. da bewegt sich dann der gesetzte Buchsaldo wie ein auf geschreckter Bulle zusammen mit einem Kampf lustigen Bären.

      • Pan Flöte sagt:

        @OoO
        Diese Fantasie möchte ich auch mal haben 😀

      • Oil of Olaf sagt:

        @Planflöter

        Seit ich weiss, dass Blachrock mit KI Software auf Server Farm weltweit am operieren ist, bin ich mit anlegen und zocken vorsichtiger geworden. Das Know How und die Geschwindigkeit dieser Finanzkontroll- und Finanzjongliermaschine schreckt ab.

        Ja, Fantasie zum blödeln habe ich genug.

        Projekt Umsetzung bleibt sehr ernste Knochen und Geistes Arbeit.

      • Oil of Olaf sagt:

        @Profitnöter 🤓

        Im Hinblick auf den „Get Brexit done“ Vollzug stehen einige Werte im Fokus, der sich schon die Hände reibenden Zocker Brigaden.

        Sicher ist, dass dieser wirtschaftspolitische Entschluss, niemals spurlos an den Anleger Gemeinde Portofolio vorbei ziehen wird. Da werden schwerste Finanz Gewichte verschoben, zwischengelagert und völlig neu anderswo platziert werden.

        Das GBP wird meiner Einschätzung nach bestimmt mindestens kurzfristig stark gegen USD, EUR, CND und auch CHF verlieren.

        So ich muss nun ab zum Wellness ins Weekend. Hoffe Du findest auch bald mehr Fantasie und Kreativität im Fechtsport mitten im Mainstream.

      • Pan Flöte sagt:

        @OoO
        Vermutlich ist der Brexit bereits in die Aktien- und Währungs-Kurse eingepreist, aber das wissen die Profis natürlich besser als ich.

        Viel Spass beim Wellnessen! Ich werde hier noch ein bisschen im Mainstream mit dem Strom schwimmen 🙋‍♂️😀

    • Lucas Wyrsch sagt:

      Kaufen Sie NIE ungedeckte Aktien, Rolf Rothacher, denn die Dividendenrendite wäre zu tief und die Volatilität zu hoch!
      .
      Sollten Sie den S&P 500 mit dem „FTSE NAREIT All Equity REITs Total Return Index“ könnten Sie feststellen, dass REITs auf 20 Jahre 4 Mal besser performen als „ungedeckte“ Aktien des S&P 500 und hier liegt das Problem!
      .
      Nie ungedeckte Aktien kaufen, sondern REITs, beziehungsweise, Aktien, welche durch Immobilien gedeckt sind!
      .
      iShares Global REIT ETF ist ein von BlackRock herausgegebener ETF, der in weltweite Immobilien Anlagestiftungen investiert ist und 2019 eine Performance von 23.89% erreicht hat!
      .
      Aber auch UBS MORL als ETN mit einer Dividendenrendite von 23.66% oder Credit Suisse REML mit einer solchen von 20.43% machen Sinn!

  • Noah Heusser sagt:

    Gefährliche Antwort!!!

    Sich bei Anlagefragen an Banken zu wenden halte ich für falsch. Die Bank hat ein Interesse möglichst teure Produkte zu verkaufen. Also möglichst viel Geld aus dem Eigentum des Anlegers ins Eigentum der Bank zu verschieben. Kontaktiert man mehrere Banken die das alle möchten, so wir man immer ähnliche Empfehlungen erhalten. Dies kann dazu führen, dass die Glaubwürdigkeit der Desinformation steigt.

    Wenn sie selber nicht viel Zeit investieren wollen, kaufen Sie besser einen billigen weltweiten Aktien ETF auf einer günstigen Plattform. Oder sie leisten sich einen Berater der ausschliesslich von ihnen bezahlt wird.

    • Pan Flöte sagt:

      Ja! — Viele Infos zu ETFs sind kostenlos im Internet bei „justETF.com“ zu finden.

      Wer 140‘000 (= eher „kleiner“ Betrag) anlegen will und sich ein bisschen fürs Anlegen interessiert, braucht sowieso keinen persönlichen Berater. Das kann man selber besser und günstiger machen.

  • Alain Surlemur sagt:

    Lieber M. Z.
    Stellen Sie Sich folgende Frage:
    Hat die Bank ihren Gewinn im Sinn, oder Ihern?
    Kleiner aber gewichtiger Unterschied

  • Alain Schlegel sagt:

    Was ist die Überlegung dass eine Bankberatung empfohlen wird und keine „neutrale“ Berater wie beim VZ oder anderen entsprechenden Instituten? Haben diese andere Nachteile?

    • Peter Rohner sagt:

      Das VZ ist eine sehr gute Anlaufstelle für eine neutrale und persönliche Beratung. Dort einfach ein Konto „Anlegen oder Sparen mit ETFs“ wählen. Hat aus meier Sicht keine gravierenden Nachteile.

      TrueWealth bietet ein ähnliches Konzept, einfach ohne persönliche Beratung.

      • Peter Rohner sagt:

        Etwas seltsam ist, dass man heute beim VZ nicht mehr online ein Konto eröffnen kann (früher ging das problemlos). Heute braucht es in jedem Fall eine persönliche Beratung dazu. Schreckt mich als Selbstentscheider ein bisschen ab.

  • Philippe Glur sagt:

    Arbeiten Sie ausschliesslich mit Beratern, die auf Netto-Erfolgsbasis bezahlt werden (nach Abzug aller Gebühren). Geht es Ihrer Investition gut, geht es dem Berater gut. Macht ihre Investiotion eine negative Rendite, muss diese zuerst ausgeglichen werden, bevor der Berater wieder etwas verdient. Klingt fair? Sie werden staunen. Es ist gar nicht so einfach diesen Berater zu finden. Sämtliche Grossbanken fallen weg. Bei einem Betrag von 140k würde ich zwei oder drei breit gestreute ETFs kaufen und aktive Beratung umgehen.

  • Anh Toàn sagt:

    Es geht nie um die Loyalität von Beratern, es geht darum, die Aussagen von Beratern kritisch zu würdigen: Man kann keinem Berater glauben, aber fast jeder Berater hat etwas Interessantes zu sagen, das einem hilft, eine eigene Meinung zu bilden.

    • Pan Flöte sagt:

      Es gibt im Internet viele Finanzblogs, die ich Bank-Beratern vorziehen würde. Ein guter Einstieg ist der Finanzwesir (https://www.finanzwesir.com/) oder Gerd Kommer (https://www.gerd-kommer-invest.de/blog/).

    • andy sagt:

      Falsch.
      Nicht die Anlage Berater Meinung ist das Nonplusultra, sondern, dass was in den Anlageobjekten steckt. Die Firma, deren Geschäft, deren Mitarbeiter, deren Wachstumsaussichten und aktuell deren Bücher. Investition geht in Zukunft und die ist nie ganz so sicher wie man gerne glauben will. No risk, no fun, no win. Kalkulierbare Risikos besser selber abchecken als von „unbewusst“ manipulativen Seiten unkontrolliert zu konsumieren. 😊

      • Anh Toàn sagt:

        Sie glauben also, irgendwo gäbe es einen Berater, der Weiss, was drin steckt, der weiss, wo mehr Wert drin ist als der Markt sieht? Wenn der das wüsste, wäre er nicht Ihr Berater? Und wenn er es wüsste und Berater wäre, wann merkt der Markt, was ihr toller Berater schon wusste, dass da mehr Wert drin ist? Gut wäre, der Markt merkt es, solange dieser Wert da drin ist, vielleicht geht der auch weg, bevor es der Markt merkt, und dann haben Sie eine unterbewertete Anlage gekauft und diese gehalten, bis sie nicht mehr unterbewertet war, alles richtig gemacht, toller Berater der wusste, aber dennoch nichts verdient: Dumm gelaufen?

      • Anh Toàn sagt:

        Wenn nur Sie den Wert erkennen, wird Ihnen niemand diesen zahlen, und somit können Sie nicht profitieren von ihrer Kenntnis. Wenn etwas also mehr wert hätte, als der Markt heute sieht, wird dieser Markt diesen Mehrwert je sehen? Wie lange müssen Sie warten darauf, bis der Markt so schlau wird, wie Sie schon sind?

  • Sponti Invest sagt:

    Muss mal gesagt sein.
    So ein Theater wegen lächerlichen 140000.

    Also gut, dann halt hief Tipps von Sponti Invest.

    – Stadler Rail (CH Eisenbahnen haben Zukunft, zumindest solange Spuhler die Strippen zupft)
    -Schmolz & Bickenbach (steuert auf bessere Zeiten zu)
    – SPI Index ETF
    – MDax Index ETF
    -S&P500 Index ETF

    Am Besten spenden Sie ihr überflüssiges Münz vollumfänglich caritativen Zwecken.

    • Lucas Wyrsch sagt:

      Keine der Empfehlungen von Sponti Invest machen wirklich Sinn, denn Sponti Invest schloss die weltweit wertvollste und grösste Anlageklasse aus, Immobilien!
      .
      Globale Immobilien sind eine wertvollere Anlageklasse als alle Aktien, Wertschriften und Anleihen kombiniert, die zusammen im Jahr 2016 lediglich US$170 Billionen betrugen, während globale Immobilien, laut „HSBC Global Real Estate
      Trends in the world’s largest asset class“ (An asset class worth $228 trillion) umgerechnet US$228 Billionen ausmachten.
      .
      Das Problem ist, dass es in der Schweiz keinen Finanzberater gibt, der REITs, also die weltweit beste und bestperformierende Anlageklasse gibt!
      .
      Warum?
      .
      Man will das eigene Geschäftsmodell beim Schweizer Volk nicht mit ausserordentlicher Performance kanibalisieren!

  • Tony sagt:

    Gestern hatten wir allein an der SIX einen Tagesumsatz von etwas mehr als 5’700’000’000 CHF.

    Danke an Herr Spieler, dass er sich um jede einzelne zur Investition frei werdende Schraube kümmert.

  • Lucas Wyrsch sagt:

    Loyale Anlageberatung in der Schweiz gibt es nicht, weil in der Schweiz kein einziger Anlageberater die weltweit wertvollste und grösste Anlageklasse zu kennen scheint, Immobilien!
    .
    Sollte man den S&P 500 mit dem „FTSE NAREIT All Equity REITs Total Return Index“ vergleichen, kann man feststellen, dass REITs auf 20 Jahre 4 Mal besser performen als „ungedeckte“ Aktien des S&P 500!
    .
    iShares Global REIT ETF ist ein von BlackRock herausgegebener ETF, der in weltweite Immobilien Anlagestiftungen investiert ist und 2019 eine Performance von 23.89% erreicht hat!
    .
    Aber auch UBS MORL als ETN mit einer Dividendenrendite von 23.66% oder Credit Suisse REML mit einer solchen von 20.43% machen Sinn!
    .
    American Tower ist eine REIT, welche ihre Dividenden alle drei Monate erhöht!

  • Esther sagt:

    Und wieder wird ein Ratsuchender den Bankern zum Frass vorgeworfen.
    Mein Tipp, machen Sie sich schlau, lesen sie Ratgeber die nicht von Banken herausgegeben werden. nur so können sie beurteilen ob Sie gut beraten werden. Sonst gewinnt der gut geschulte sympatische Verkäufer einen neuen Kunden.

  • Greg sagt:

    Gute Denkanstösse gibt es bei Finanzwesir (https://www.finanzwesir.com/) und Gerd Kommer (https://www.gerd-kommer-invest.de/blog/) und https://www.grossmutters-sparstrumpf.de
    Es gibt wahrscheinlich kaum ein-e Versicherungs-/ Bankangestellte-r, welche-r es schaffen kann, gleichzeitig seinem Arbeitgeber und und auch dem Klienten gute Renditen zu generieren…

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