Düstere AHV-Zukunft für Junge

Warum unser Geldberater findet, dass unsere Jugend auch wegen der Altersvorsorge auf die Barrikaden gehen sollte.

Unfaire AHV-Aussichten: Neben dem Klimawandel wird den Jungen auch die AHV zu schaffen machen. Foto: Keystone

Ich bin 24 und frage mich, ob es später in der AHV und der Pensionskasse noch genügend Geld hat, wenn ich dann in über 40 Jahren in Pension gehe. Werden Junge wie ich vielleicht sogar leer ausgehen? N.S.

Nein. Ich rechne nicht damit, dass Sie später einmal bei der AHV oder Pensionskasse leer ausgehen werden, aber Sie werden von den Pensionskassen weniger Rente bekommen als Vorgängergenerationen. Und der Anteil aus der 1. und 2. Säule – also aus der AHV und der Pensionskasse – zur Deckung des Lebensstandards dürfte abnehmen.

Mit Corona und der Rezession wird es noch schwieriger. Ich rate Ihnen daher, schon frühzeitig selbst vorzusorgen und in jungen Jahren damit anzufangen, freiwillig in der steuerbegünstigten Säule 3a zu sparen und das angesparte Geld in Vorsorgefonds zu investieren.

Wenn viele Junge mit farbigen Transparenten auf die Strasse gehen und ihren Unmut und ihre Sorgen wegen des Klimawandels, Rassismus, Frauenrechten oder anderer Anliegen lautstark zum Ausdruck bringen, denke ich mir: Ihre Generation müsste auch wegen der Altersvorsorge auf die Barrikaden gehen. Denn die eigentlichen Verlierer der tief greifenden Veränderungen, wie wir sie momentan in der Altersvorsorge erleben, sind die Jungen. Es sind unsere Kinder, die Jugendlichen und Enkelkinder, welche die ganz grosse Zeche bezahlen müssen.

Schon jetzt sind die Umwandlungssätze im überobligatorischen Teil der Pensionskassen deutlich nach unten korrigiert worden. Über kurz oder lang dürfte auch der Umwandlungssatz im obligatorischen Teil, der derzeit noch gesetzlich vorgeschrieben auf 6,8 Prozent notiert, nach unten korrigiert werden, weil er angesichts der rekordtiefen Zinsen nicht mehr den realen Marktverhältnissen entspricht.

Zur Volljährigkeit sollte man den Jungen ein 3.-Säule-Konto mit ein paar Fondsanteilen schenken.

Doch das hat einen grossen Preis für die Betroffenen. Jene, die nach dieser Senkung in Rente gehen, erhalten weniger Rente. Je nach politischem Paket, das dann beim Volk eine Chance hat, wird die Übergangsgeneration für die durch die Senkung des Umwandlungssatzes entstehenden Ausfälle wenigstens teilweise kompensiert. Die Jungen aber sind in der schlechtesten Position. Sie werden künftig für weit mehr Rentnerinnen im Rahmen der AHV solidarisch sorgen müssen und mehr Lohnprozente für die zweite Säule abliefern müssen, bekommen später aber weit weniger zurück als die früheren Generationen.

Am besten bedient sind stattdessen die heutigen Rentner: Sie profitieren seit Jahren in der beruflichen Vorsorge von zu hohen Renten, welche unantastbar sind und von den heutigen Erwerbstätigen zugunsten der Pensionäre subventioniert werden.

Früher unternahmen Eltern und Grosseltern alles, damit es ihren Kindern und Enkeln später einmal besser geht. Doch jetzt stellen wir die Weichen in der Altersvorsorge so, dass es primär den heutigen Eltern und Grosseltern gut geht und die Jungen künftig weit stärker belastet werden. Je nachdem welche politischen Zückerchen der Übergangsgeneration dann in der AHV noch zugehalten werden, fallen bei der künftig ohnehin schon defizitären ersten Säule noch höhere Kosten an. Kosten, welche von den nachkommenden Generationen zu berappen sind.

Die heutigen Jungen werden nicht darum herumkommen, das Rentenalter zu erhöhen: Schon in gut 15 Jahren dürfte nicht mal mehr ein ordentliches Pensionsalter von 67 ausreichen, damit die hohen Defizite bei der AHV gedeckt werden können. Für die Jungen heisst das: Sie werden länger arbeiten und deutlich mehr zahlen müssen, aber dennoch weniger Rente bekommen.

Das Mindeste, was man als um das Wohl der nächsten Generation besorgte Eltern, Grosseltern und Lehrer machen kann, ist, den Jungen nachdrücklich zu raten, dass sie frühzeitig – möglichst schon mit 20 – über die erste und zweite Säule hinaus anfangen, freiwillig über die 3. Säule fürs Alter zu sparen.

Statt eines grossen Batzen fürs erste Auto, eine Reise oder die Wohnung, sollte man den Jungen zur Volljährigkeit ein 3.-Säule-Konto mit ein paar Fondsanteilen schenken – verbunden mit dem Ratschlag, monatlich einen Betrag darauf zu überweisen und zu investieren. Damit sie es später im Alter nicht schlechter haben als ihre Vorfahren.

24 Kommentare zu «Düstere AHV-Zukunft für Junge»

  • Lilian Mo sagt:

    Herr Spieler, es ist eine Illusion mit dem noch länger arbeiten… niemand wird ARBEIT finden mit über 60. Wichtig ist viel mehr, dass man bereits in jungen Jahren anfängt Geld zu sparen. Weniger unnötiger Luxus kann dabei mithelfen.

  • Panja Flöte sagt:

    Umwandlungssätze von 5% sind bereits heute gang und gäbe (dies ist möglich, sobald überobligatorische Leistungen versichert sind). Pensionierungsalter 67 ist in Europa auch schon angekommen (z.B. in Deutschland), also warum nicht auch bei uns?

    Schade finde ich, dass hier wieder einmal die Jungen gegen die Alten aufgehetzt wird. Jung und alt hilft sich gegenseitig, das ust auch heute und morgen so.

    • V.P. sagt:

      Pensionierungsalter 67 bei uns, wie in anderen Ländern?
      Dann bitte auch keine 42h bzw. 40h Wochen mehr und mindestens 5 Wochen oder mehr Ferien.

      • Mario sagt:

        Wenn ich vor acht Jahren mit 65 in Pension gegangen wäre hätte ich 12000 Franken mehr rente im Jahr bekommen als 2020 was ist hier falsch gelaufen wieso hat man mein Geld gestohlen hört doch auf mit diesen fiesen Tricks ein junger Mann mit drei Kindern kann ja nur davon träumen ein säule 3a Konto zu eröffnen

      • Nico Meier sagt:

        @Mario
        Niemand hat dir Geld gestohlen. Die Projektion der späteren PK Rente beruht auf gewissen Bedingungen verändern sich diese verändert sich auch die Rente. Da die Menschen immer älter werden und die Zinsen tief bleiben, müssen zwingend die Renten sinken, da sonst die Jungen noch mehr ausgeplündert würden!

  • Stefan Luz sagt:

    In Israel können Eltern zusätzlich zur Kinderzulage einen Sparplan wählen, bei dem der Staat monatlich in einen Vorsorgefonds einzahlt. Der Ertrag wird dem Kind mit 18 Jahren ausbezahlt.

    Wäre das nicht eine Idee für die Altersvorsorge in der Schweiz, wenn die Eltern mit den Kinderzulagen die 3-Säule ihrer Kinder eröffnen könnten – steuerlich gefördert versteht sich? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

  • Matheus Florin sagt:

    Geld ist genug da. Die Vermögen und Durchschnittseinkommen wachsen Ständig. Wenn für die Altersvorsorge nicht genug Geld da ist, dann weil dieses in immer weniger Händen konzentriert wird. Die Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten genug gestiegen um auch heute die Renten finanzieren zu können. Aber dazu müssten diese Produktivitätsgewinne besser verteilt werden und nicht nur zu den Menschen fliessen die es auf die Forbes 500 Liste schaffen.

  • M. Vetterli sagt:

    Junge AN sollten die Altersvorsorge verstärkt in die eigenen Hände nehmen. Die Säule 3a muss da im Vordergrund stehen. Die 1.Säule ist an die Wand gefahren worden und muss nun, vor allem zu Lasten der Jungen, stabilisiert werden. Die 2.Säule nimmt Anp. im oblig.Bereich zwar permanent vor, sich aber auf die PK des gegenwärtigen AG abzustützen, ist u. Umständen risikoreich.
    Einkäufe in die PK sind somit nur mit Vorsicht einzugehen. Hier könnte die Freiheit des Versicherten bzgl. 2.Säule, zumindest bei Einkäufen, teilweise verwirklicht werden.
    Die regl. Einkaufsumme der PK sollte an den Versicherer/die Stiftung der eigenen Wahl einbezahlt werden können. Denkbar ist auch eine neu zu kreierende “Säule 2a” zur Deponierung von Einkäufen. Könnte auch innerhalb der Säule 3a umgesetzt werden

  • Ruth sagt:

    Konsum ist wichtig für die Wirschaft, ansonsten verliert auch die Börse. Abgesehen davon lesen wir gerade heute im Tagi, wieviel PKs wieder verloren haben.

    Die Aussage, früher hätten die Eltern für ihre Kinder vorgesorgt und heute nicht mehr zähle ich unter Frechheit. Abgesehen von ein paar Egoisten – die es schon immer gab – stimmt das nicht. Davon zeugen die Erbschaften. Dasselbe gilt für die Kinderlosen. Der Begriff ‚Erbonkel‘ mag altmodisch sein, aber selbst dieser sorgt für die nächste Generation: sei es für Nichten/Neffen oder durch die fälligen Steuern!

    • M. Vetterli sagt:

      Bezüglich Altersvorsorge mussten die Alten für die Jungen ja auch nicht vorsorgen. Es wäre hervorragend gewesen, wenn die Alten bei der 1.Säule die Parameter einigermassen generationengerecht eingestellt hätten. Dies ist das grosse Versagen. Es wurde für die eigenen sich selbst versprochenen Leistungen während der letzten 40 Jahre nie finanziell ausreichend vorgesorgt und in hohem Masse einfach an die nächste Generation übertragen. Finanzierung der AHV bis 2045 ist nur zu rd.92% gesichert. Dass dieser Wert erreicht wird dürfen/durften keine kräftigen Rezessionen ins Land ziehen. Dies konnte schon mal nicht eingehalten werden.
      Viele Junge können die künftigen Erbschaften zur Erhöhung ihrer Altersleistungen einsetzen. Dies wird/wurde von den heute Alten in der Regel nicht erwartet.

  • Bruno sagt:

    Zwei Bemerkungen:
    1. Ein Geldberater schaut nur auf die Geldseite: Was die Jungen von heute an Leistungen für ihr Geld bekommen werden, wird ausgeblendet (E-Autos, saubere Luft, längere Lebenserwartung, besser Medizin etc.). Diese wurden von der Vorgängergeneration geschaffen.
    2. Bei der Altersvorsorge handelt es sich vor allem um eine Verteilfrage. 3a ist ja gut und Recht, aber für eine Pflegefachfrau mit zwei Kindern? 100 Milliarden werden dieses Jahr vererbt. 2% der Erben erhalten 80%. Steuern darauf: praktisch 0

  • Fred Niederer sagt:

    Die AHV ist eine Frage des des politischen und gesellschaftlichen Wollens, weil was heute von den Arbeitnehmern einbezahlt wird, wird umgehend an die Rentner ausbezahlt und kann jederzeit mit sofortiger Wirkung angepasst werden.
    Schwieriger ist’s in der zweiten und dritten Säule, denn was nicht angespart, resp. sich durch Rendite angehäuft hat, ist nicht da und kann auch nicht in Rente umgewandelt werden.

  • Champedissle sagt:

    Vorab. Dass sich die Jungen überhaupt Sorgen um eine AHV machen müssen, haben sie uns „Alten“ zu verdanken, denn ohne uns gäbe es diese Institution gar nicht.
    Wir haben unser halbes Leben Renten für Leute bezahlt die nie auch nur einen Rappen einbezahlt haben und trotzdem ab den 50er Jahren Monat für Monat ihre AHV bekamen.
    Wir haben nie gemurrt und wir hatten auch keine hochwohlgeborenen Autoren, die sich um uns Sorgen gemacht haben. Wir haben einfach unsere Beiträge bezahlt und am Schluss bekommen wir eine kümmerliche Rente, von der niemand leben kann. Jetzt bekommt man den Eindruck, dass man uns selbst diese noch neidet.
    Weit haben wirs gebracht. Für Schwarze demonstrieren wir auf den Strassen, die „Alten“ sind nur noch lästig. Eine Schande.

  • H. Müller sagt:

    Herr Spielers Antwort ist unehrlich. „Ich rate Ihnen daher, schon frühzeitig selbst vorzusorgen und in jungen Jahren damit anzufangen, freiwillig in der steuerbegünstigten Säule 3a zu sparen und das angesparte Geld in Vorsorgefonds zu investieren.“. Es geht ja gerade darum, dass die Junge Generation dem Sparen beraubt ist. Die Zinsen dieser Konten genügen bei weitem nicht, um sich ein Vermögen für einen würdigen Lebensabend zu ersparen. Das weiss auch Herr Spieler. Seine Antwort läuft darauf hinaus, dass nun jeder Jugendliche ein Börsenprofi sein muss (was niemand ist, auch nicht die Banken, die machen ihr Geld auf anderen Wegen). Denn nur durch riskante Spekulationen, können überhaupt noch Vermögen aufgebaut werden.

  • Lüthi Pia sagt:

    Wit hatten auch keine Wahl.
    Es wurde einfach abgezogen .
    AHV EL/IV UND DIE 2SÄULE BVG
    Pilü

  • Roger sagt:

    Ein Hochschulstudium in den USA, England oder Australien kostet ein paar hunderttausend Franken. Diese Kosten müssen als Kredite nach dem Studium zurüchbezahlt werden. In der Schweiz ist auch eine höhere Bildung praktisch kostenlos, was ich auch gut finde. Doch diese Ausbildungskosten werden vom Steuerzahler beglichen. Es ist also nicht so, dass die Alten von den Jungen nur profitieren. Ich wäre auch für eine einzig grosse Pensionkasse für die ganze CH Bevölkerung, die von Experten verwaltet wird. Die ganze Abzocke durch die Hundertschaft von kleinen Pensionskassen ist auf die Dauer stossend.

  • Thomas Hartl sagt:

    Eine Erhöhung das Rentenalters bedeutet lediglich, dass noch mehr ältere Menschen in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden. Zudem werden in einer Zeit der Digitalisierung und Automatisierung vor allem Bullshit-Jobs neu geschaffen, welche die Produktivität der Wirtschaft nicht steigern. So lassen sich keine Renten finanzieren. Auf der anderen Seite werden von Jahr zu Jahr höhere Summen von alten Rentner an junger Rentner vererbt, nur eben extrem ungleich verteilt. Diese Ressource müsste schon lange zur Rentenfinanzierung verwendet werden, um die Lohnnebenkosten nicht weiter anwachsen zu lassen.

  • Andreas Brunner sagt:

    Ich bin selber Rentner und bin der Meinung dass man im Alter und zu Gunsten der Jungen ohne weiteres auch wesentlich bescheidener leben kann. Die erste Säule, die AHV, sollte unbedingt gestärkt werden, die zweite Säule hingegen, die PK, könnte ohne weiteres bescheidener gehalten sein, so dass die monatliche Auszahlung an Rentner auf maximal CHF 5,000.- gedeckelt werden kann. Es kann nicht sein dass wir Rentner in ohnehin schon schwierigen Zeit auf Kosten der Jungen unbedingt ein neues teures Auto fahren müssen und die luxuriösesten Hotels aufsuchen müssen. Bitte ein wenig bescheidener, dann geht es, alle Veränderungen fangen im Kopf an. Und für wen das nicht genug ist, gibt es ja immer noch die Möglichkeit rechtzeitig in die dritte Säule einzuzahlen.

  • Streule Bruno sagt:

    Der Staat sollte ein Rente auzahlen müssen die zum Leben Reicht.Aber nur für den der immer einbezahlt hat, und Anschliessen den Rest für die Anderen und ins Ausland.

  • Andi sagt:

    Guten Tag,

    Ein Artikel , der mir aus dem Herzen spricht.
    Ich komme aus Deutschland und lege die Steuerrückerstattung vom Existenzminimum für Kinder auch das“ Kindergeld“ genannt, also 235 Euro monatlich für jedes Kind als Altersvorsorge an.
    Die Altersvorsorge und die Demographie sollte verpflichtender Schulunterrichtsstoff werden und ganz selbstverständlich.
    MfG Andi

  • Roman sagt:

    Wieso macht dass der Staat nicht? Jedem Kind ein Depot mit Fondsanteilen bei Geburt errichten? Das Geld wird vom Staat als Darlehen zu 0% Zins ausgerichtet und das Darlehe wird über die Dauer des Arbeitslebens abbezahlt. Dadurch wird die AHV und die PK nicht mehr benötigt.

  • Fred Meier sagt:

    1945 gab es auch eine „düstere Zeit ohne Hoffnung“ und trotzdem haben wir es geschafft. Was soll dieses ewige Klönen?

  • Hans Feuz sagt:

    Was ist mit den Gewinnnen aus den Alagen der Pensionskassen und was ist mit den Renten der früh Verstorbenen. Was ist mit den Ausagen das Pensionskassem für Versicherungen ein hervoragendes Geschäft ist. Warum wird nicht eine nationale Pensionskasse gemacht wie die AHV. Dies weil zuviele viel Geld damit verdienen und die Versicherungs -Lobby jede Änderung verhindert. Das Gerede die Jungen finanzieren die Alten stimmt so nicht. Die Jungen finanzieren die Abzocker Pensionskasse und Versicherungen und die Politik schläft.

  • ruedi blättler sagt:

    Die Angstmacherei hat Hochkunjuktur!!! Was soll das?? Geld von der AHV, wird in die IV verschoben (grosse Defizite in der IV) Bis 67 arbeiten??, wenn schon heute viele ab 50 keine Arbeit mehr finden, dh. Artslosigkeit, Arbeitslosenkasse, Ergänzungsleistungen, Sozialhilfe, welche sollen dann die Sozialwerke retten?? Etwas läuft falsch?? Unsere Leute in Bern werdens schon richten!!??????

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