Eusi Chantal

Chantal Derungs bekocht am Freitag ihre Mitkonkurrenten (Bild: SRF/Marion Nitsch).

In „Eusi Landchuchi“ ist Freitagabend Berner Abend: Chantal Derungs aus Ins muss für sechs Gspänli kochen.

Wir erinnern uns ja schampar gerne an Sonja Schilt aus Iseltwald aus der letztjährigen Sendung. Sie durfte beim grossen Finale mitmachen.

Überhaupt sind wir total Fan dieser Art von Abendunterhaltung. Weil: Was sollte man am Freitagabend nach dem 1. August, nach den Ferien, nach den heissesten Tagen des Jahres sonst machen? Ohne Ironie. Danke, SRF für diese Sendung, die kulinarische Beduselung, Sozialstudie und Geografieunterricht in einem ist. Wer noch nie „Eusi Landchuchi“ geschaut hat, das ist das Konzept: Sieben Deutschschweizer Hobbyköchinnen und -köche mit ländlichem Hintergrund treffen auf Westschweizer Cuisiniers und Tessiner Cuochi. „Eusi Landchuchi“ läuft auf allen drei Sendern und muss ein Goldesel sein: Der SRG war sie 2016 968 000 Franken wertHier die jüngste Folge der 3. Staffel mit dem Tessiner Carlo Scheggia.

Und jetzt ist eben Chantal Derungs dran. Die Biologin arbeitet im Papillorama, hat es aber auch musikalisch drauf: Zusammen mit ihrem Mann und den Kindern bildet sie ein Quartett. Doch nicht nur musikalisch harmoniert die Familie Derungs. Chantals Mann, ein ehemaliger Kranzschwinger, serviert den Gästen das Essen, Mutter Fleur unterstützt ihre Tochter beim Zubereiten der Speisen.

Jawoll: Harmonie pur in Ins. Auch wenn am Anfang der Sendung eine Schrecksekunde zu vermerken ist: Beim Apéro hats „zweni Gläser“! Und dann ist auch noch „dr Wii z’End“! Aber dann kommt alles gut. Schauen Sie selbst!

Eusi Köch (v. l. n. r.): Marie Devenoge, Babu Islam, Carlo Scheggia, Karin Haywood, Rico Bluementhal, Chantal Derungs und Dominique Wyss (Bild: SRF/Marion Nitsch)

Freitag, 20.05 Uhr auf SRF 1. Und auf RTS 1 jeweils freitags um 20.10 Uhr, und auf RSI 1 jeweils samstags um 21.05 Uhr.

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