Wie viel Haut darf eine 69-Jährige zeigen?

Susan Sarandons offenherziges Décolletée sorgte für mediale Aufregung. (Getty Images)

Sorgt für mediale Aufregung: Susan Sarandons offenherziges Décolleté. (Getty Images)

Die US-Schauspielerin Susan Sarandon schockierte kürzlich die Welt. Nicht weil sie bei ihrem Auftritt bei den Screen Actors Guild (SAG) Awards in Los Angeles betrunken über den roten Teppich getaumelt und/oder Obszönitäten von sich gegeben hätte. Sie hatte auch keinen halb so alten Toyboy am Arm, sie wagte es einfach, unter ihrem doppelreihigen, weissen Max-Mara-Blazer nur einen schwarzen BH zu tragen.

Sarandons tiefliegendes Décolleté wurde, vor allem auf Twitter, mit Tausenden von hämischen Kommentaren bedacht. Bemerkungen, wie ihre Brüste würden 32 Jahre jünger als ihre Besitzerin aussehen, gehörten noch zu den harmloseren. Ganz «witzige» Kommentatoren stellten einen Zusammenhang zwischen den SAG Awards und dem «sagging» (schlaffen) Busen her. Und der britische Reporter Piers Morgan bezeichnete Sarandons Outfit gar als «geschmacklos». Ihre Nomination für ihre Rolle in «The Secret Life of Marilyn Monroe» interessierte niemanden.

Nun ist es durchaus Geschmackssache, ob man eine solche Kombination tragen will, aber diese Frage stellt sich auch bei einer 30-Jährigen. Es ging den Kritikern einzig darum, eine fast 70-jährige Frau zu verurteilen, die ihrer Meinung nach nicht altersgerecht gekleidet war. Dass nackte Haut kein Stein des Anstosses darstellen muss, bewies auch die Tatsache, dass bei der gleichen Veranstaltung das durchsichtige Kleid der Schauspielerin Kate Mara und der Nippelblitzer ihrer Kollegin Vicky Jeudy überhaupt nicht negativ kommentiert wurden.

Stellt sich die Frage: Wie viel Haut darf eine Frau über 50 noch zeigen, ohne dass sie zum Gespött wird? Dass Frauen aufgrund ihrer Körbchengrösse, ihres Gewichts und ihres Aussehens abgeurteilt werden, ist ja nicht neu, aber mit der Empörung über die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin und dreifache Mutter hat diese Bigotterie einen neuen Höhepunkt erreicht.

Eine Frau, die nicht mehr taufrisch ist, sollte sich demnach unterstehen, ihre vielleicht nicht mehr ganz megastraffe Haut in der Öffentlichkeit zu präsentieren, denn anscheinend ist es nicht okay, daran erinnert zu werden, dass auch mittelalte Frauen noch sexuelle Wesen sind.

Und tatsächlich: Viele Frauen über 60 haben (leider) absolut kein Problem damit, als Neutrum wahrgenommen zu werden. Und dies nicht nur in Hollywood. Sonst wäre der Absatz von beigen Regenmänteln, grauen Tweedhosen und Gesundheitsschuhen in diesem Alterssegment nicht so gross.

Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass es mehr Frauen wie Sarandon gibt, die sich nicht sogenannt altersgemäss, sondern nach Lust, Laune und persönlichem Geschmack anziehen, und nicht so, wie es die Gesellschaft von ihnen verlangt.

Eine meiner Freundinnen ist Anfang 60 und verfügt über klasse Beine, um die sie viele andere Frauen beneiden. Sie betont diese auch gern mit schmalen Jeans und mit relativ kurzen Röcken, die sie aber im Winter mit schwarzen, blickdichten Strümpfen kombiniert. Kürzlich erzählte mir Jeanne, sie habe im Tram gehört, wie sich zwei junge Frauen ungeniert über sie unterhalten hätten. Das tönte dann etwa so: «Schau mal, da kann auch eine nicht alt werden! Ein Rock wie ein Teenager, und dazu trägt sie noch knallroten Lippenstift!»

Zum Glück verfügt Jeanne als ehemaliges Model über ein gutes Selbst- und Körpergefühl. Sie habe die beiden Neiderinnen beim Aussteigen nur angelacht, mit den Worten: «Ihr hettet sicher au gern so es Röckli, Mädels!»

 

156 Kommentare zu «Wie viel Haut darf eine 69-Jährige zeigen?»

  • Flo sagt:

    noch nzumerken ist die Tatsache ist:
    Kritik an Frauen, oft die boshaftesten, stammen von Geschlechtsgenossinen.

  • Martin M. sagt:

    Eine etwas langweilige Blogreihe finde ich. Alle sind derselben Meinung. Ich auch. Ich finde die Frau schön, klasse und sexy. Und sie darf es auch zeigen, egal wie alt.

  • Peter Hunziker sagt:

    Ich schäme mich manchmal als Mann über die vielen Männer (sogenannte „Hängebauchschweine“) die mit „Kennermiene“ die Frauen begutachten und selber schweinisch daherkommen oder dasitzen und sich das Recht herausnehmen, Frauen zu taxieren! (wie bei einer Viehschau!)
    Es sind absolut widerliche Kerle!, die leider nicht auszurotten sind.

    • ri kauf sagt:

      hmmmm. da habe ich mich auch schon gewundert. dicke Männer mit Glubschaugen, verfolgend und kommentieren junge hübsche Frauen und sagen dann zu der 5 jahre älteren Begleiterin, du passt nicht in meinem Beute Schema, s i e muss mind. 15 jahre jünger sein…..gut nur, dass solche Männer auch nicht in ihr Beute-Schema passen…..

    • Jacques Tati sagt:

      @Peter Hunziker: Ich schäme mich überhaupt nicht, selbst als fast 69-Jähriger, ohne Hängebauch, dafür gepflegt und mit etwas Kultur gesegnet – mir immer noch die Schönheiten des weibl. Geschlechts; anzuschauen zu dürfen. Und manchmal – ist Aktion = Reaktion. Ich denke, auch „Gentil-Hommes‘ haben auch etwas zu bieten. Also immer – auf gute Gegenseitigkeit 😉

  • mia sagt:

    Die Frau ist toll und alle, die sie hämisch kritisieren, triefen vor blankem Neid. Frauen, weil sie alles andere als so aussehen und Männer,die mit ebensolchen grauen Mäusen gestraft sind. Fangen wir doch mal bei (zu) vielen Frauen in diesem Alterssegment und jünger gleich unten an: Bequemes Schuhwerk namens Birkenstock und ähnlich Abscheulichem, graue oder braune Trikot-Schlupfhose, weil schön dehnbar und man gut noch ein paar Kilos zunehmen kann ohne dass was drückt, mausgrauer ungepflegter Wisch auf dem Kopf, „Frisur“ genannt, Barthaare, die höchstens dann gerodet werden, wenn der Besuch der Enkelkinder ansteht, damit man ihnen beim Küssen, Herzen und Drücken nicht das Gesicht zersticht und ab und an mit zwei Walkingstöcken bewehrt, mit denen sie uns kampfbereit das Grauen lehren.

    • Ri Kauf sagt:

      Das anfeinden jüngerer Frauen an älteren wie S.S: die sich die „Frechheit“ herausnehmen und sich immer noch so wie sie kleiden, kann nur aus einem kleinen Selbstwert resultieren! Die Konkurrenz ist erhöht! Zudem haben solche Frauen meist auch eine Ausstrahlung die frau mit 30 einfach noch nicht hat. Ich finde S.S. toll!

  • Flo sagt:

    Wie viel Haut darf eine 69-Jährige zeigen?
    Na, ich finde jetzt den Ausschnitt von S.Saradon nicht so übertrieben. Da habe ich schon viel schlimmere von viel jüngeren Damen zu sehen bekommen.
    Aber oft ist weniger, mehr – auch bei Jüngeren. Zudem kommt es auf den Anlass , die Zeit und vor allem auf die Haut, resp. den Ausschnitt den man zu sehen bekommt, an.
    Wenn ich da an den Anblick den uns z.B. Madonna/ B.Spears und Konsorten oft zeigen wollen/müssen denke – bin ich froh das nicht aus der Nähe sehen zu müssen

  • sara sagt:

    Warum macht sie das auch nur…

  • Martin Frey sagt:

    Man kann nur mit Erstaunen feststellen, dass auch im Jahr 2016 nach wie vor das Outfit einer Frau mehr Anlass zu Diskussionen gibt als der Anlass selbst. Irgendwie sind wir aller Unkenrufe zum Trotz nach wie vor nicht weiter, ist man geneigt zu konstatieren. Selbsternannte social media Kingpins beiderlei Geschlechter fühlen sich offenbar umgehend bemüssigt, ihre eigene Bedeutungslosigkeit zu kaschieren indem sie über eine Frau öffentlich hertwittern die, ganz im Gegensatz zu ihnen, in ihrem Leben gar nichts mehr beweisen muss.
    Dabei geht es nicht darum ob Sarandon das Outfit steht oder nicht. Sie will es tragen, also soll sie es tragen, und ganz offensichtlich kann sie es tragen. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

  • Muller M. sagt:

    Die Haut stört mich absolut nicht, aber den schwarzen BH finde ich geschmacklos und farblich unpassend. Da gäbe es sicher noch hübschere Varianten.

    • Flo sagt:

      seltsam; da stört sie nun der schwarze BH von SS – stört es sie aber auch wenn man im Frühling/Sommer zu tausenden Frauen und jungen Damen begegnet die unter Blusen/T-shirts und auf der Hüfte getragene Hosen die ganze Farbpalette zu Tage führen! Da sind dann schwarze BH’s, rotem Slip mit gelben Blümchen und noch ein blau-weiss gestreiftes Hemdchen up to date?

  • Thorsten Herbert sagt:

    „Wie viel Haut darf eine 69-Jährige zeigen“
    So viel sie will, aber ich darf auch eine Meinung dazu haben. Und andere dürfen eine Meinung über meine Meinung haben. Und ich habe eine Meinung über die Meinung meiner Meinung (vielleicht eher nicht). Denn ich mag rekursives Verhalten nicht.

  • Peter Gerber sagt:

    Von mir aus gesehen darf sie alles zeigen, aber das darf ich nicht sagen.

  • Karin Keller sagt:

    Super-Brüste, Super-Frau, alles bestens, nur der BH dürfte schöner sein…

  • Michael sagt:

    You made my day Silvija ! Was ist den das für eine Frage ? Ab der ersten Falte eine Burka oder was ?

  • Sabine Mäder sagt:

    Es lohnt sich auch hier, sich an anderer Stelle zu informieren. Was uns die Autorin verschweigt, ist z.B. dass sich Piers Ausdruck „geschmacklos“ nicht auf ihr Alter und ihr Aussehen bezieht. Der Anlass, an dem Saradon auftrat, war eine Gedenkfeier (Memorial) für die im letzten Jahr verstorbenen Hollywood-Schauspieler. Aber in Hollywood sind selbst Begräbnisse Anlass zur Selbstdarstellung.

  • Sanna sagt:

    So viel sie will!

  • W Grämer sagt:

    Finde die Frau trotz ihres Alters super.Genau die Frau wo die Männer drauf stehen

  • Möhre sagt:

    Sie ist Sexy,und darf es zeigen.Selbstbewusst.
    Bei 70-jährigen ,Möchtegern 16Jährige Schwabbelmänner,bei denen im Sommer beim Tanga alles ( ! ) runter-und rausbammelt,schreit auch niemand….Alles andere als Sexy.
    Sag ich als Mann

  • Karl Geiser sagt:

    Ueber Sophia Loren, die 12 Jahre älter ist als Sarandon und schon seit langem genauso (oder oft noch tiefer) decolletiert herumläuft, hat sich meines Wissens noch niemand derart kritisch geäussert! Also, was soll die ganze Aufregung?

  • Alain Burky sagt:

    Also, ich finde auch, Susan Sarandon hat Ausstrahlung, gar Charisma. Und ich finde sie attraktiv, schön, anziehend. Warum eigentlich? Arthur Schopenhauer meint dazu: „Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne nennen, konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit“. – Schönheit liegt – im Auge des Betrachters.

    • Alain Burky sagt:

      Wobei Schopenhauer sicher versuchte, eine übergeordnete (quasi neutrale) Sicht einzunehmen. So als Weltphilosoph ohne Frau – aber mit Hund. Vorstellung: Extraterrestrische besuchen die alte Mutter Erde. Was würden sie attraktiver finden, den Adonis oder die Aphrodite? Ich als ET sicher die Aphrodite. Die ET’s vom Nachbarplaneten – ev. eher Adonis.

      • Hans Hintermeier sagt:

        Nicht ganz: Schopenhauer lacht über den Geschlechtstrieb als Ganzes, weil sich die Natur/Gattung dadurch dem Individuum bedient (und ihm das auch noch als Wille des Individuums verkauft, dabei ist es der Wille der Natur/Weltwille): „Was im individuellen Bewußtseyn sich kund giebt als Geschlechtstrieb überhaupt […], das ist an sich selbst […] der Wille zum Leben schlechthin […] In diesem Falle nun weiß der Geschlechtstrieb, […], sehr geschickt […] das Bewußtseyn zu täuschen: denn die Natur bedarf dieses Stratagems zu ihren Zwecken“ ( „Die Welt als Wille und Vorstellung“ Band II Kap.44)

      • Alain Burky sagt:

        @Hans Hintermeier: Einverstanden. Auch „der blinde Wille der Natur genannt“. Aber mit zunehmendem Alter wurde auch Arthur Schopenhauer etwas milder. (Aphorismes sur la sagesse dans la vie).

  • Patricia Roesch sagt:

    SE VE GUAPISISISIMA!!!

  • Koller Peter sagt:

    So kommt es eben wenn nur noch das eigene EGO zur Kenntnis genommen wird! Es hat keine pers. Entwicklung mehr stattgefunden seit dem 17-zehnten Geburtstag!

  • Julian sagt:

    Ob man 20, 30 oder 70 ist, nur einen BH als „Top“ zu tragen ist geschmacklos. Es ist weder sexy noch schön. Vielleicht wenn man nicht – oder nichts mehr – anders anzubieten hat, so kriegt man einfach Aufmerksamkeit.

  • Georg Stamm sagt:

    S. Sarandon ist eine attraktive Erscheinung, immer noch und trotz respektablem Alter. Trotzdem sollte man da aufpassen, als Frau oder als Mann, und mit seiner Körperlichkeit diskreter umgehen als in der Jugend. Was bringt es, sich als bald 70-jährige so offenherzig zu präsentieren ? Was will man damit zeigen ?

    • Helvetia sagt:

      Dass man noch lebt vielleicht? Dass man mit 70 nicht in Oma-Klamotten herumlaufen muss? Frau Sarandon hat eine Top-Figur, um die sie wohl manch andere Gleichaltrige beneidet.

      • mia sagt:

        @Helvetia: „manch andere Gleichalterige und auch viel, viel, viel Jüngere“ wollten Sie doch wohl sagen, oder?

    • Ri Kauf sagt:

      mit verlaug, aber offenherzig ist jetzt wohl nicht ganz der richtige ausdruck….., oder? nur weil man unter dem bh noch ein bisschen haut sieht? lächerlich.

  • valentina sagt:

    Sie sieht einfach nur unglaublich gut aus!!! Und nebenbei trägt sie es sehr souverän! Weiter so.

  • Zufferey Marcel sagt:

    Wer in Würde altert, kann sich dieses Décolté problemlos leisten. Allerdings haben wir es hier mit einer solventen Frau zu tun, die es sich leisten kann, das Jahreseinkommen einer einfachen Verkäuferin in ihre Schönheit zu stecken. Darüber, ob Letztere nach einem von Mühen und Verzicht geprägten Leben im selben Aufzug ebenso attraktiv wie Susan Sarandon wirken würde, kann nur spekuliert werden…

  • Zufferey Marcel sagt:

    Wer in Würde altert, kann sich dieses Décolté problemlos leisten. Allerdings haben wir es hier mit einer solventen Frau zu tun, die es sich leisten kann, das Jahreseinkommen einer einfachen Verkäuferin in ihre Schönheit zu stecken. Darüber, ob Letztere nach einem von Mühen und Verzicht geprägten Leben im selben Aufzug ebenso attraktiv wie Susan Sarandon wirken würde, kann nur spekuliert werden…

  • Marco Polo sagt:

    Ich würde mit 69 sogar noch etwas freizügiger herumlaufen, wenn ich eine Frau wäre, die so gut aussehen würde, wie die bezaubernde Susan Sarandon. Ich denke aber, als Frau würde ich auch ganz gut aussehen. (Vielleicht nicht gerade wie diese Schauspielerin).

  • Walter Baumann sagt:

    Zum Glück gibt es noch Frauen, die sich kleiden, wie es ihnen gefällt und angemessen scheint! Lieber solche Frauen, als jüngere, mit andern Meinungen, die ihre Schönheiten verbergen und einem beim Handgeben zeigen, was eigentlich noch vorhanden wäre!
    Ich unterstütze Edmund Webers Aussage!

  • Roberto Monti sagt:

    Susan Sarandon darf das. Sie muss niemandem mehr etwas beweisen. In der ‚Rocky Horror Picture Show‘ war sie als junge Schauspielerin noch züchtiger gekleidet. Wenigstens am Anfang …

  • Stefan W. sagt:

    Wer ein gewagtes Outfit trägt, muss damit leben, dass darüber gelästert wird. Sie hat diese Kleidung vermutlich nicht einfach nur deswegen gewählt, weil es das Bequemste war, was sie im Schrank gefunden hat.
    Selbstverständlich hat sie jedes Recht, sich so zu kleiden, wie es ihr wohl ist. Und jeder hat umgekehrt das Recht, sich seinen Teil darüber zu denken und auch auszusprechen. Kein Grund zur Aufregung.

    • edith schmidt sagt:

      absolut auch meine meinung! und ich bin schon über 60 ig und genussvoll weiblich.. aber ich bin mir auch bewusst, dass wenn ich gewagte sachen trage und sei das evtl. nur! ein paar extrem auffallende schuhe… dann darf man nicht mauerblümchen spielen und sich ab den kommentaren ärgern.. die positiven kann man aber dann ebenfalls mit bravour kassieren! mit einem lächeln beide zu ertragen ist das allerbeste. edith

  • A. Horvath sagt:

    Hätte sie nicht einen banal-ordinären schwarzen BH zur Aufwertung ihres fast schon „biederen“ Blazers gewählt, sondern einen hochwertig bestickten „Bustier“ (Farbwahl offen), gäbe es hier nichts zu diskutieren. Natürlich „darf“ eine 69Jährige ein solches Outfit tragen können – gerade diese Freiheit sollten wir in der heutigen Zeit wohl nicht mehr hinterfragen müssen.

  • Katharina Saluz sagt:

    Da muss ich mich ganz entschieden für Frauen im fortgeschrittenen Alter wehren! Zwar finde ich es nicht besonders raffiniert, wenn direkt unter dem Blazer der BH sichtbar ist, aber es stört mich auch nicht (es würde mir auch bei einer jungen Frau nicht gefallen). Mit Prüderie oder konservativer Einstellung hat das jedoch nichts zu tun. Störend finde ich nur die offenbar immer noch verbreitete Meinung, Alter verpflichte zu einem lustlosen, „altersgerechten“, mausgrauen Look. Ich selber kleide mich auch mit über 60 noch bunt und jugendlich frech, und ich fühle mich sehr wohl dabei. Und übrigens – Frau Sarandon sieht blendend aus. Da können Details keinen Schaden anrichten…

  • Radisa Tubic sagt:

    Zeige Susan was du hast. Erstens bist du unerreichbar (leider) natürlich und grossartig. Keine jüngere mit Sillconmopsen und Mundwürsten kann dir Wasser reichen. Ich liebe dich so wie du bist.

  • Bionic Hobbit sagt:

    Das Outfit ist fuer die Sarandon ja schon fast brav oder haben sie die Kleider der vorherigen Jahre nicht gesehen?? Ich finde, ihr Dekollelete passt super zu ihrer exuberanten Ausstrahlung. Es faellt schliesslich nirgendwo etwas heraus. Ich haette vielleicht auch nicht den schwarzen BH gewaehlt, aber vielleicht haette ich mit 69 auch den Mut oder den „je m’enfoutisme“ dazu? Und einen violetten Hut dazu? Vielleicht getraue ich mich auch, nach dem Ende meiner „unfallreichen“ Fruchtbarkeitszeit einen weissen Anzug zu tragen?
    Im Uebrigen, finde ich, altert sie fuer Hollywood schoen und zeigt uns Frauen, dass wir nicht mit 70 Riesenunterhosen und opaque Stumpfhosen anziehen muessen, wenn man die Koerperteile noch durchaus sehen darf. Es macht einfach Spass, Fruchtbarkeit hin oder her.

  • Monisa sagt:

    Auf die provokative Frage einer jungen Journalistin, was denn eigentlich so sexy an ihm sei, antwortete der damals ca. 68 jährige Mick Jagger grinsend: „Frage Deine Mutter oder Grossmutter!“ Köstliche Antwort.
    Klassefrauen wie Susan Sarandon oder beispielsweise Helen Mirren (sie wirken nie billig!) können es sich leisten, mit der gleichen Selbstironie ihrem Alter zu begegnen. Manche junge Frau könnte sich glücklich schätzen, nur einen Zehntel dieses Sexappeals zu haben.

  • Marina sagt:

    Hut ab vor Susan Sarandon und danke an Frau Aeschbach für Ihren ehrlichen Beitrag.

    Zu den teilweise frauenverachtenden Kommentaren hier muss eines gesagt werden: Frauen sind nicht dazu auserwählt, dieses und jenes zu tun, um den Männern zu gefallen. Frauen sind nicht zuständig für die männliche Wunsch- und Bedürfnisbefriedigung. Und es ist nicht unsere Aufgabe, der utopisch-illusionären Vorstellung vom Ideal der „perfekten Frau“, welche zuweilen abstruse Dimensionen in den Köpfen des anderen Geschlechts annimmt, zu entsprechen.

    Der Körper einer Frau ist IHR Eigentum und es ist ihre persönliche Freiheit, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Körper macht. Unabhängig von Figur, Alter und Hautbild. Punkt.

    • Ann Sophie Leopoldsky sagt:

      Im Prinzip einverstanden, den Punkt am Schluss braucht es nicht einmal. Bloss sollten wir auch vor unserer eigenen Türe kehren: Frauen sind sich selber die schärfsten Kritikerinnen, wenn es ums Äußere geht. Meistens hinter vorgehaltener Hand.

    • Hans Hintermeier sagt:

      Männer sind nicht dazu auserwählt, dieses und jenes zu tun, um den Frauen zu gefallen. Männer sind nicht zuständig für die weibliche Wunsch- und Bedürfnisbefriedigung. Und es ist nicht unsere Aufgabe, der utopisch-illusionären Vorstellung vom Ideal des „perfekten Mannes“, welche zuweilen abstruse Dimensionen in den Köpfen des anderen Geschlechts annimmt, zu entsprechen.

      • Marina sagt:

        @HH: Geht’s noch kreativer?

        Männer brauchen mir weder zu gefallen, noch müssen Sie meine Wünsche und Bedürfnisse befriedigen. Und es gibt auch keine Vorstellung in meinem Kopf, der sie zu entsprechen haben. Weil ich freiwillig darauf verzichte. Ich brauche keinen Mann, um mich gut zu fühlen!

      • Hans Hintermeier sagt:

        @Marina: Sehen Sie, bei den meisten Männern ist es das Gleiche. Sie brauchen keine Frau um sich gut zu fühlen.

  • Martin sagt:

    Ein solcher Auftritt gefällt mir nie – egal wie alt die Person ist. Es hat weder Stil noch Klasse noch Eleganz – es ist schlicht unnötig und eher ein Armutszeugnis. Die Haltung, „man soll sich doch nach Lust und Laune kleiden“ halte ich für aufdringlich und rücksichtslos. In der Öffentlichkeit sollte man ein bisschen kompromissbereit sein und sich Gedanken darüber machen, ob man fremde Menschen nicht allenfalls provoziert. So würde ich auch im Sommer nicht in der Badehose an eine Beerdigung gehen.
    Man muss den anderen Leuten nicht immer aufzeigen, was man hat. Bescheidenheit ist eine Zier. Provokationen stumpfen ab und sind plump.

    • Annalena sagt:

      Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommst du ohne ihr. (W. Busch). Die graue Maus , immer zwei Schritte hinter dem Herrn Gemahl, ist keine Option mehr für unabhängige Frauen, die wissen, was sie wollen und was sie zu leisten bereit sind.

      • Hans Hintermeier sagt:

        „und was sie zu leisten bereit sind“ Mit offener Bluse wollen Sie was leisten?

      • Marina sagt:

        @HH: Bitte verbreiten Sie Ihre sexistischen Ansichten woanders im Internet. Danke.

  • Miriam sagt:

    Dieser Diskussion unterliegt die fatale Maxime, dass Frau sich, in jedem Alter, nach dem Ego von Männern richten muss. Junge Frauen sollen gemäss seinem Wunsch attraktiv sein, so fühlt er sich von ihnen begehrt, in seiner Männlichkeit bestärkt. Ältere Frauen haben sich dieser Maxime entsprechend unsichtbar zu machen, denn sie erinnern die Männer daran,was mit ihnen und ihren Frauen geschehen wird und dadurch kränken die Saradons den Mann doppelt: Durch den unangenehmen Spiegel, der ihnen vorgezeigt wird, und durch das Ignorieren der männlichen Forderung nach Unsichtbarmachen. Frauen müssen mündig werden, indem sie ihr Äusseres nach ihrem Inneren richten . Männer müssen mündig werden,in dem sie sich mit ihrer Endlichkeit anfreunden, und Frauen nicht als Messband ihrer Männlichkeit brauchen

    • Marina sagt:

      Danke für Ihren Beitrag! 🙂

      • Pierre sagt:

        …was heisst hier Männer? Am meisten scheinen sich hier die Frauen zu echauffieren…

    • Hans Hintermeier sagt:

      Miriam, was Sie alles über Männer zu glauben wissen! „Junge Frauen sollen gemäss seinem Wunsch attraktiv sein“ Wirklich? Machen sich Frauen nicht für sich selbst attraktiv? Erotisches Kapital? „So fühlt er sich von ihnen begehrt“ Er fühlt sich begehrt, wenn sie attraktiv ist? Ich lese ja einiges an Tiefenpsychologie, aber so eine Akrobatik habe ich sonst noch nie bestaunen können…Frauen können sich besser mit der Endlichkeit/Vergänglichkeit/ anfreunden? Wirklich? Memento mori!

  • Monika sagt:

    …was soll der Neid…??‘ eine schöne Frau darf zeigen, was sie schönes hat! Egal in welchem Alter…frau ist frau! UND sowieso, wahre Schönheit kommt von innen, die darf FRAU auch zeigen!

    • Tom sagt:

      Danke. Und endlich einmal Frauen die sich nicht in ein Schema reinpressen lassen…

    • Cotti Jean Pierre sagt:

      Ja, genau das tat diese Frau.
      Ich mag Frauen, die selbstbewusst genug sind, um zu wissen, wann sie sich und wie zeigen dürfen, ohne zu fragen, wem es ge-/missfällt.
      Frau S. ist attraktiv, selbst wenn sie hoch geschlossen daher kommt. Erinnert mich an Gina Lollobrigida seinerzeit. Etwas für Männer-Augen (und deren Fantasien).

  • Eric Berger sagt:

    Sieht doch super aus, viel schöner als alles aufgespritzt……

  • Andrea sagt:

    Futterneid meine Damen und Herren?
    Manche junge Frauen zwischen 20-40 sehen nicht annähernd so aus. Und wenn man denkt mit 60-70 Jahren kann man diejenigen wo heute schon in jungen Jahren 20-40 jährige ALT aussehen, ins Museum stellen. Warum so neidisch? Macht es besser, vor allem schaut Euch mal in 30-50 Jahren sehr genau an, wie sieht Ihr dann aus meine Damen und Herren, werden die jungen euch ins Gesicht sagen. Alter ist relativ, was man daraus macht, ist das andere.

  • Monisa sagt:

    Auf die provokative Frage einer jungen Journalistin, was denn eigentlich so sexy an ihm sei, antwortete der damals ca. 68 jährige Mick Jagger grinsend: „Frage Deine Mutter oder Grossmutter!“ Köstliche Antwort.
    Klassefrauen wie Susan Sarandon oder beispielsweise Helen Mirren (sie wirken nie billig!) können es sich leisten, mit der gleichen Selbstironie ihrem Alter zu begegnen. Manche junge Frau könnte froh sein, nur einen Zehntel dieses Sexappeals zu haben.

    • Ike Conix sagt:

      @Monisa: Wenn Sie Monique hiessen, dürfte jene Journalistin auch Sie fragen (aber nicht etwa als Oma, sondern als Sachverständige). Aber auch als Monisa haben Sie 100% Recht.

      • Monisa sagt:

        UUps! Erkannt! ;-)) Dreimal dürfen Sie, lieber Herr Conix,raten, wie ich als Sachverständige antworten würde!

  • Ike Conix sagt:

    Wenn Susan Sarandon sich das nicht leisten darf, dann müssen aber Milliarden anderer Frauen ebenfalls darauf verzichten. Nur schon der eifersüchtige (?) Blick der Dame in Blau im Hintergrund spricht Bände.

    • Sophie sagt:

      Die Dame in Blau….ist ihre Tochter 🙂

      • Ike Conix sagt:

        @Sophie: Danke für den Hinweis. Wusste ich nicht. Aber jetzt, wo Sie es sagen, Töchter sind die schlimmsten Kritikerinnen ihrer Mütter.

      • Alain Burky sagt:

        @Ike Conix: Und Söhne der Väter 😉
        Dafür sind Töchter immer nachsichtig mit Papa.

    • Alain Burky sagt:

      Susan Sarandon sieht ja auch immer noch (fast) gleich aus, wie als Janet Weiss. Schwarz konstrasiert gut zu Weiss.

      • Ike Conix sagt:

        @Alain Burky: Selbst als Negativ sähe sie noch umwerfend aus. Letzte Nacht habe ich auf BBC4 gleich zwei Sendungen mit in Würde gealterten, blendend aussehenden Frauen gesehen: Petula Clark und Shirley Bassey. Bei der Sendung mit Petula Clark ging es übrigens u.a. um bretonisch-französische Chansonnières: Z. B. Juliette Gréco, Françoise Hardy, Barbara (leider viel zu früh gestorben), France Gall oder Jane Birkin. Die noch Lebenden können alle auch noch alles anziehen, was sie wollen …

      • Alain Burky sagt:

        @Ike Conix: Gestern zeigte ich den Leuten hier: France Gall singt deutsch. Herrlich. Goethe oder Bonaparte; und dann muss Compi No3 doch den richtigen Mann suchen. Ich mache dann das Pgm.

      • Alain Burky sagt:

        @Alain Burky: Ja, Barbara hatte Kult-Status; etwa die orange Régine (stammt aus Belgien).

      • Alain Burky sagt:

        @Ike Conix: Pardong, Kopierfehler. Ich stehe sonst nicht auf Selfies.

    • Alain Burky sagt:

      @Ike Conix: Ein vielsagender, geradezu legendärer Blick, ist derjenige von Sophia Loren auf Jayne Mansfield. Im Sinne, wer hat – dem wird gegeben.

      • Ike Conix sagt:

        @Alain Burky: Wobei, auch die Sophia ist (auch heute) noch ziemlich mit den fraglichen Attributen gesegnet. Und wenn wir schon in Rom sind: Anita Ekbergs Profil ist auch nicht ohne … Ich meine, sogar das Wasser im Trevi-Brunnen zog sich respektvoll ein wenig zurück.

      • Alain Burky sagt:

        @Ike Conix: Ja, so wie bei der Loren „Ponti“ sein; bei der Ekberg eben „Ponte“ …
        Oder auch, Neapel sehen – und dann sterben. (Aber bitte nur den „kleinen Tod“).

  • Kosmas Asklipiadis sagt:

    Starke Frau mit unglaubliche schöne Ausstrahlung!

  • Kuhn Kurt sagt:

    Na ja, grundsätzlich finde ich es bei jeder Frau peinlich, wenn sie das Gefühl haben muss, sich halb nackig präsentieren zu müssen. Trotzdem ist das, was man von Frau Sarandon sieht, durchaus appetitlicher als das von so manchem jungen „Modi“. Von Frauen jeden Alters wünsche ich mir (auch für sie selbst!) gepflegten Stil, Authentizität und Charakter. Das macht sie nämlich automatisch erotisch. Von daher hätte Frau Sarandon den tiefen Ausschnitt sowas von gar nicht nötig.

    • Addi sagt:

      Ist aber genau ihr Stil und eben ihre Authentizität, ausserdem ist diese Frau super erotisch! Was spielt da das Alter für eine Rolle, Sie hat es eben, auch wenn Sie es nicht nötig hat!

    • Matteo Saviano sagt:

      Stimme vollkommen zu.

  • dr house sagt:

    ich finde es armseelig, wenn man sich als frau (egal welchen alters) nur noch über zwanghaftes sexysein müssen definiert, aber bei einer 69ig jährigen finden ich es zudem noch peinlich. der körper verändert sich, auch die art wie man sich bewegt und das ist normal. gewissen formen und signale gehören nun mal in die jugendjahre, wo es in der natur darum geht, sich fortzupflanzen. ist das mal durch, gibt es anderes, was genau so cool, interessant und wichtig ist, dass man es als mensch durchlebt. warum mit aller gewalt ein singal aussenden, welches nicht mehr passt? abgesehen davon, macht dieses zwanghafte jungseinwollen ALT und zwar vom feinsten!

    • Marcel Breu sagt:

      Haben sie irgendeine Ahnung wer Frau Sarandon ist? Wahrscheinlich ja nicht. Diese Frau könnte nackt herumlaufen und es wäre ein Statement und sexy.
      Chapeau Frau Sarandon. Es wäre allerdings von Vorteil wenn andere Tussen wie die Kardashians sich ab und zu ne Burka besorgen würden. Denn da geht es nur um Sex Sex Sex und das in einer Gesellschaft die gleich jeden der unkeusche Gedanken hat verwahren würde. Kranke Gesellschaft.

    • mia sagt:

      Na, Herr Doktor, Ihre Frau möchte ich mal lieber nicht sehen (müssen), falls eine solche überhaupt existiert.

    • Luise sagt:

      Egal in welchem Alter: Es braucht Feingefühl bei der Auswahl der Kleidung und manchmal etwas Mut, aber nicht zuviel. Frau Sarando würde mit einem hübschen Top nicht weniger sexy wirken. Manchmal ist weniger mehr – egal, wie alt man/frau ist.

  • barbara seiler sagt:

    in weiss wäre der BH wohl besser gewesen; dieser starke Kontrast von weisser Jacke, schwarzer BH zieht ja alle Blicke auf sich. Das wär auch bei einer 20-jährigen nicht schön.

    aber ja, auch alte Frauen können gerne sexy sein und Haut zeigen.

  • Guido Pescio sagt:

    Wenn doch alle diejenigen, welche diese Frau kritisieren, mal zuerst vor der eigenen Türe wischen würden. Deshalb wiederhole ich mich: „Kritiker sind wie Hühner, die gackern, wenn andere Eier legen!“ (Guareschi).

  • Hanspeter Müller sagt:

    Susan Sarandon hat sich schon immer mit offenen Blusen und tiefen Ausschnitten ablichten lassen, das ist kein ü50 Phänomen bei ihr. Im Gegensatz zu all diesen Millionenscheffelnden Pseudosängerinnen und Sängerehefrauen in Ganzkörperkondomen hat sie wenigstens Stil. Erwähnenswert, dass sich die Kritik von Pierce Morgan darauf bezog, dass sie in dieser Kleidung die Ehrung der 2015 Verstorbenen („In Memoriam“) präsentierte, und nicht auf ihr Alter. Die Diskussion der Altersdiskriminierung folgte erst durch Andere.

  • Oli Pfeffer sagt:

    Wir, oder auch die Amerikaner, leben in einem mehr oder weniger freien Land. Abgesehen von einigen umstrittenen Extremen (komplett nackt oder Tschador) darf jeder oder jede in jedem beliebigen Alter so rumlaufen, wie es ihr oder ihm beliebt. Wobei man natürlich damit leben muss, dass ein Stil den einen oder anderen mehr oder weniger gefällt und diese genau gleich auch das Recht haben, das zu äussern.
    Wenn es aber immer wieder solche Modepolizei-Fragen gibt à la „Darf man das?“ gibt, und das meistens nur bei Frauen (und, wie in diesem Beispiel, meistens auch durch Frauen), dann ist das ein Zeichen, dass wir von wirklicher Gleichberechtigung noch weit entfernt sind (soweit ich das als Mann beurteilen kann).

  • Markus Schneider sagt:

    Ja, es ist ungerecht ungerecht ungerecht. Leider ist die Selbstwahrnehmung der meisten nicht altern könnenden Frauen auf magische Weise nicht vorhanden. Zum Glück gibt es da noch das Korrektiv in Gestalt der Kommentare junger Frauen im Tram. Irgendjemand MUSS einfach mal sagen, was alle denken. Immerhin kann man die Bettpfanne bei nicht mehr taufrischen Minirockträgerinnen einfacher unterschieben, es hat also alles auch sein gutes, das Pflegepersonal dankt. Und enge Jeans sind ja fast so gut wie Stützstrümpfe.

    • Carolina sagt:

      Sie würde ich ja gerne mal in Live sehen, MS. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Sie sich in allen möglichen Blogs hier dermassen rabiat äussern müssen, weil sie es sonst im richtigen Leben nicht können – es hört Ihnen wahrscheinlich keiner (mehr) zu oder Sie sind ein einsamer Mensch, weil Sie Ihre Bünzli-Klappe nicht halten können….

      • Irene Steiner sagt:

        bravo 🙂 Caroline

      • Markus Schneider sagt:

        Schön, dass Sie das Gefühl haben, das ist heute selten, gerade bei alternden Frauen. Wenn Sie’s richtig machen können Sie noch ein paar Karten und etwas Kaffeesatz dazulegen und am Schluss wissen Sie vielleicht sogar wirklich Bescheid über andere. Man könnte ja fast meinen, dass Sie etwas gegen einsame Menschen oder Bünzlis haben.

      • Carolina sagt:

        Na ja, Schneider, man muss kein Hellseher sein, um sich ein Bild machen zu können von jemandem, der es regelmässig für nötig hält, sich abfällig, verleumderisch, gehâssig und voller Vorurteile ûber alles und jeden zu äussern (mit regelmâssig gelöschten Kommentaren). Ein mit sich zufriedener und reflektierender Mensch hätte es sicher nicht nötig, dauernd den Troll zu spielen.

    • Walter sagt:

      Sie haben es durchschaut, das ist ein armseliger Nörgeler.

  • Anna Witschi sagt:

    Diese Frau sieht doch gut aus! Bin doppelt stolz auf sie, wurde ich doch in Puket vor 20 Jahren, von Chinesen mit ihr verwechselt. Ansonsten wüsste ich gar nicht wie sie aussieht. Immerhin sieht dieser Busen echt aus. Hübsch ist sie auch. Lebensfreude ist nicht altersbedingt.

  • Jana Kolar sagt:

    Ich habe jedes mal Freude,wenn ich ältere Damen sehe,die sich stylen und zurecht machen.Nur weil man alt ist, muss man sich doch kleidertechnisch noch nicht aufgeben-schliesslich ist man ja eben nicht tod!Es bleibt Geschmacksache und ist keine Benimmregel.

  • Karl sagt:

    Nur Frauen mobben Frauen-( nennt man Stutenbiß)
    Uns hetero Männern genügt ein Lächeln um Frauen toll zu finden .

  • Maier Tom sagt:

    es wirkt immer ein bisschen lächerlich wenn Leute (egal ob M oder W) sich so kleiden dass man ihre Komplexe und/oder sexuelle Unterbefriedung geradezu ablesen kann. Schon bei jungen Menschen ist das so – je älter jedoch desto peinlicher.

  • Elisabeth Brunner sagt:

    Susan Saradon sieht ja fabelhaft aus. Warum darf sie ihr Décolleté nicht zeigen, wenn sie das möchte? Regen wir uns Frauen öffentlich auf, wenn bei Männern der „Güggelifriedhof“ oder die Wampe über den Gürtel hängt? Wir lächeln höchstens auf den Stockzähnen.

  • J. May sagt:

    Sarandon ist einfach sexy, egal wie alt. Nicht (nur) wenn dieser Offenherzigkeit, sondern ihrer lustvollen Art.

  • Monisa sagt:

    Auf die provokative Frage einer jungen Journalistin, was denn so sexy an ihm sei, antwortete Mick Jagger grinsend: „Frage Deine Mutter oder Grossmutter!“ Köstlich!
    Klassefrauen wie Susan Sarandon oder beispielsweise Helen Mirren (sie wirken nie billig!) können es sich leisten, mit der gleichen Selbstironie ihrem Alter zu begegnen. Manche junge Frau könnte froh sein, nur einen Zehntel dieses Sexappeals zu haben.

  • martin sagt:

    Wenn mir das nicht passt, schaue ich woanders hin! Wenn wir nicht ueber solch unwesentliche Kleinigkeiten streiten wuerden, waere die Welt viel friedlicher!

  • Irene Steiner sagt:

    Susan Sarandon kann sich dieses Outfit absolut erlauben, immer noch eine erotische Frau Alter hin oder her – auf die Ausstrahlung kommt es an und die ist bei Ihr top

  • Bruegger sagt:

    Eine Superfrau!! Weitaus mehr Stil und Klasse, als die grässlichen, jugendlichen Kardashians und co. Und komisch, das ein Decoletté immer noch von gewissen Männern als „ich bin willig“ interpretiert wird? Was der Ausschnitt denn mit der Fruchtbarkeitsgrenze zu tun?
    Wie auch immer, bitte ganz viele chice, stilvolle und sexy 60plus ladies! Es kann ja nicht mit 45 in die graue Zone gehen!!

  • Monisa sagt:

    Der damals ca. 68 jährige Mick Jagger antwortete auf die provokative Frage einer blutjungen Journalistin, was so sexy an ihm sei, grinsend: „Frag deine Mutter oder Grossmutter!“. Köstlich!
    Frauen wie Susan Sarandon oder z. B. Helen Mirren, (nie wirken sie billig!) können es sich leisten, mit der genau gleichen Selbstironie ihrem Alter zu begegnen. Manche junge Frau könnte froh sein, sie hätte nur einen Teil dieses dieses Sexappeals.

  • Hans Hintermeier sagt:

    Mich persönlich stört es auch nicht, wenn eine Frau sich so kleidet. Ich hoffe nur, dass sie sich dann nicht beklagt, wenn ein Mann da genauer hinschaut (sie stellt es ja sozusagen selber ins Zentrum der Aufmerksamkeit). Hoffentlich beklagt sie sich nicht, dass man nun vor allem über ihre Oberweite spricht/schreibt und nicht über ihre künstlerischen Fähigkeiten, wenn sie ihre Busen selber so stark ins Zentrum rückt. Als Mann sagt man sowieso besser nichts dazu: lobt man sie, reduziert man sie (und Frauen) auf das Sexuelle, kritisiert man sie, wir man oft angeklagt, die Freiheit von Frauen einzuschränken zu wollen (weil man die eigenen Triebe nicht im Griff hat). Verzwickte Situation.

  • marie sagt:

    susan sarandon hat und ist klasse; eine kombination, die sich in zeitloser eleganz ausdrückt. …und intelligent sowie schön ist sie auch noch.
    frauen, versteckt euch nicht, lebt und zeigt selbstbewusst, was ihr habt – was andere sagen, spielt keine rolle.

  • Hans Gerber sagt:

    Das ist dann doch etwas einfach, wenn man nackte Haut mit sexuel attraktiv gleichsetzt. Für die meisten Männer dürfte diese Wahrnehmung bei jungen Frauen stimmen, je älter jedoch eine Frau umso attraktiver wird eine schön eingepackte Form. Das wissen natürlich auch die Frauen. Denjenigen wie Faru Saradon geht es darum kaum um die Wahrnehmung als sexuelles Wesen. Die Botschaft ist eher etwas in Richtung überhaupt wahrgenommen zu werden oder im schlimmsten Fall ein Hilferuf.

    • Sabine Mäder sagt:

      Frau Saradon hat ein fabelhaftes Aussehen und kann sich so anziehen, wie sie es für richtig hält. Weshalb soll eine ältere Frau sich wie ein ehrenwerte asexuelle Matrone kleiden, wenn sie sich nicht so fühlt und auch nicht so aussieht? Die Zeiten, als es mit dem Klimakterium hiess, auf Hochgeschlossenes im Stil von Jüpli, Blüsli, Blazer, Perlenkette, getönte Dauerwelle umzusteigen, sind glücklicherweise vorbei. Ein Hoch auf die lebenslustigen alten Weiber!

      • Emil Petersen sagt:

        Ein Hoch auf die lebenslustigen alten Weiber!

      • Elvira Gugger sagt:

        Das seh ich auch so. Denn schliesslich existieren wir Frauen unabhängig von völlig irrelevanten Kommentaren irgendwelcher unbedeutender Männer. Tut was immer ihr wollt und seid glücklich dabei!

      • Addi sagt:

        Dreimal hoch auf die lebenslustigen alten Weiber!

    • Veronika Spahni sagt:

      Susan Sarandon hat gerade viele Tage auf Lesbos hunderten Flüchtlingen geholfen. Kudus für diese eigenständige, mutige und intelligente Frau. Was sie trägt, ist absolut nebensächlich, was sie tut, ist
      fabulos. Manch einer könnte sich ein Beispiel an ihr nehmen anstatt oberflächliche, blöde und sexistische Sprüche „klopfen“

  • Marc Sutter sagt:

    Ich finde es einfach peinlich wenn Frauen über 50 noch mit so einem möchtegern Teenie „ich bin willig und zeig es auch“ Outfit rumrennen. In Würde altern war schon immer schwer aber in der heutigen Zeit eine riesen Herausforderung. Die Natur hat der Fruchtbarkeit einer Frau eine Grenze gesetzt die die Menschen jetzt versuchen zum umgehen. Vielleicht sollte man einfach irgendwann akzeptieren das man nicht mehr 20ig ist und das ganze ein bisschen lockerer angehen.

    • Sabine Mäder sagt:

      Das Ganze etwas lockerer angehen: Genau das macht doch Frau Saradon. Sie zeigt, dass man als Frau heute nicht mehr einfach den ungeschriebenen Gesetzen (ab 50 hat frau anständig und diskret und unauffällig aufzutreten) nachleben muss und dehnt den Spielraum aus: Seht her, es gibt uns, wir sind noch da, auch wenn wir schon 69 sind.

      • Marc Sutter sagt:

        Frau Sarandon ist eine offene Bekennerin von Schönheitsoperationen. Sie als Vorbild für andere ü50er zu nehmen ist doch sehr bedenklich. Vonwegen locker nehmen und so. Kein Prozent der älteren Frauen hat noch so ein Ausschnitt zum zeigen. Darum wäre ein bisschen Zurückhaltung angesagt.

      • Carolina sagt:

        Sie finden es besser, Jung/schön/schlank als Vorbild zu nehmen? Unsinn! Gerade wir Frauen sollten zelebrieren, dass jede es genau so machen darf, wie sie will und kann. Das Traurigste an dieser (an sich wirklich banalen) Geschichte finde ich, dass sich gerade Frauen nicht entblöden, andere Frauen wegen Alters, Aussehens, Figur etc zu verurteilen (und das auch noch ungeniert und ohne jeglichen Anstand!). Auch Stil- und Geschmacksdinge sind individuell – lassen wir doch endlich diese Kategorisierungen!

    • Alfred Schmid sagt:

      Dies gilt selbstvertändlich auch für alle Arbeitnehmer über 20, locker und easy die Kündigung nehmen. Was für Probleme haben denn viele Männer mit älteren und starken Frauen? Wussten Sie denn nicht, dass die Natur auch der Fruchtbarkeit der Männer Grenzen setzt?

    • Pesche Müller sagt:

      Menschen sind auch ab 40 oder 50 etc. noch Menschen und haben Bedürfnisse, die sie ausleben dürfen. Männer – z.B. Sie Marc Sutter – die das peinlich finden, sollten mal sich selber genau anschauen. Da ist vieles oberpeinlicher. Oder treten Sie ab, sobald sie Falten und Hängebauch haben?

    • Tanti Regula sagt:

      Ich finds auch peinlich, wenn junge Frauen mit einem ‚Ich bin willig und zeige es auch-look‘ rumrennen.

      • Susanna sagt:

        @Marc Sutter: ja, anscheinend hat sie Fett an Hals/Kinn wegoperieren lassen und an den Lidern rumgemacht – aber die Figur und das Decolté sind glaub‘ ich original – die Frau hat Charisma und fühlt sich offensichtlich wohl in ihrer Haut, was viele Leute nicht tun. Sie hat einen tollen Körper, warum soll sie das nicht zeigen? Ich find all die Teeniemoppels in Leggins und kurzen Röcken viel unästhetischer und die dauergestressten, operierten 30- und 40jährigen ohne Ausdruck viel unnatürlicher und schlimmer.

    • Annalena sagt:

      Einfach nur zur Information: Frauen werden mit dem Klimakterium nicht asexuell. Ihre Kleidung repräsentiert Lebensfreude und -genuss. Oder symbolisiert die Grösse des Autos der meist älteren Herren tatsächlich das Ausmass ihrer erektilen Dysfunktion?

    • mia sagt:

      @MS: Hilfe, ich lese schon wieder Fruchtbarkeit!!! Unglaublich!

  • Raggenbass sagt:

    Ich denke mir, dass der Massstab hier in der Aesthetik des Dargebotenen liegen sollte… Bei einem wohlproportionierten Körper / Busen – welcher dem Publikum in schönen Kleidern dargeboten wird – kann ich rein gar negatives erkennen… Ich habe da schon wesentlich mehr Mühe den Mc Donalds überfrachteten Körperbau einer mid – Zwanzigerin – welche sich in (zu) enge Leggins bzw. (zu) kurze Röcke zwängt – zu gouttieren.
    Also werte Damen – bitte traut euch – auch im reiferen Alter… Der Kenner geniesst dezent – und schweigt!!!

  • Christian Nussbaum sagt:

    Soviel wie sie möchte und – gar, besser – so viel wie möglich. Ich lebte jahrelang in Irland, Nordengland und Australian und nichts erfüllte mein leider CH-kleinbürgerlich geprägtes, aber noch knapp wiederbelebbares Herz mit mehr Freude als der gesunde Mix von 16 – 99 jährigen Menschen in Pubs, an der Strandbar, am Wasser oder sonstwohl. Sagging breasts, bald heads…nah und?

  • Emil Petersen sagt:

    Sie darf auch mit knapp 70 und andere auch….Schlechten Geschmack findet einer durchaus oft anderswo… Männer mit weissen Tennissocken…. Männer mit verschmutzten Businessschuhen…. Männer, die in ihre Schuhe schlüpfen ohne Schuhlöffel… Männer mit ihren Pirellischläuchen im 1. -Klasse-Abteil und gespreizten Beinen….., aber auch Frauen im Turnschuhlook….. und in viel zu engen Trainerhosen!

  • Karl-Heinz Failenschmid sagt:

    Für mich sieht diese Frau einfach toll aus. Danke für ihren Mut und ihr Können,
    danke für ihre Filme.

  • Ursula Haass sagt:

    Es gibt sehr viel junge Frauen, die sich eigentlich nicht leisten können, vor die Kamera zu treten – so obszön sehen sie aus. Da lobe ich mir eine so gut aussehende fast 70erin, so elegant und appetitlich wie diese Dame. Eine junge, aufgedonnerte, fast nackte, aufgespritzte und vielfach „Schönheits“-operierte Schauspielerin ist m.E. eine Strafe für die Augen der Leute. Es ist schlimm, dass so viele junge Frauen daheim keinen Spiegel haben!

    • mia sagt:

      @UH: …. in dem sie sehen könnten, wie absolut ordinär die missratenen Tatoos, die unappetitlichen Speckrollen, die aus den mutwillig zerrissenen, viel zu engen billigen Jeans quellen, der absplitternde schwarze Nagellack an Finger- und Fussnägeln in Tat und Wahrheit aussehen, nebst andern Abscheulichkeiten, deren man genügend oft bei diesen Möchtegern-Kardeshians ansichtig wird

  • Patrick Monnet sagt:

    Hammerfrau! Die sog. Community, die Hiltons, Kardashians und dergleichen inhaltslose Personalien vergöttert, dürfte Angst haben, schon früher nicht halb so gut auszusehen, wie dies bei Frau Sarandon heute der Fall ist. Die Halbwertszeit von Botox und Silikon kann mit einer natürlichen Schönheit eben nicht mithalten.

    • Gregor sagt:

      Frau Hilton, die mit Vornamen Paris, ist auffällig, stimmt, aber sie ist nicht gleichzusetzen mit den billigen Tüsschen, die Sie sonst noch genannt haben. Abgesehen davon ist sie erfolgreich.

  • Malena sagt:

    Die Frage ist leicht zu beantworten: Sie darf soviel zeigen wie sie will und das Gesetz erlaubt. Tut sie das an einem öffentlichen Anlass, muss sie damit rechnen, dass sie taxiert wird wie alle andern auch. Das Peinlichkeitsempfinden der Zuschauer ist unterschiedlich. Ich denke die meisten von uns spüren (oder glauben zu spüren) wie strategisch eine Frau mit der Zurschaustellung nackter Haut (oder analog ein Mann z.B. mit nackter Brust oder irgendeinem Statussymbol) auf Aufmerksamkeit zielt. Ich finde Madonna mittlerweile auch peinlich, aber glaube nicht dass dies damit zu tun hat, dass ich älteren Frauen ihre sexuelle Identität absprechen will. Aber von mir aus sollen Susan Sarandon und Madonna machen was sie wollen, ich werde weder beim pro noch beim contra Shitstorm mitmachen.

  • Toni sagt:

    Susan ist der absolute Hammer. Ein fantastischer Kontrapunkt zur heutigen Y-Degeneration.

  • Schreiner sagt:

    Gibt es in den Zeitungen etwas über Frauen zu lesen, werden diese schlecht dargestellt, belächelt oder es geht um das Aussehen (wie schrecklich sieht die wieder aus). Dabei verzeichnen so viele Frauen weltweit so viele Erfolge. Physikerinnen, Ärchologinnen, Ingenieurinnen, Mathematikerinnen, etc., worüber man nichts liest. Warum schreibt man nicht auch einfach von Frauen, die den Alltag von anderen Menschen schöner machen (freiwilligen Arbeit)? Es gibt so viele davon.

    Sie als Autorin fordern Frauen auf, ihre Schönheit auch im Alter zu leben. Ich hoffe, da folgen noch viele Artikel von Ihnen.

  • Sabine Mäder sagt:

    Frau Saradon sieht hammermässig aus. Von 69 Jahren keine Spur. Ich weiss ja nicht, wie sie es macht, so taufrisch auszusehen… Eines ist sicher, da ist nichts Unanständiges oder Vulgäres an dieser reifen Frau, kein Grund sich aufzuregen. Dafür finde ich die aufgespritzen Lippen und die Silikonbrüste und Silkonhintern des Kardashian Klubs echt vulgär und zombiehaft. Das möchte ich mir nicht ansehen müssen.

    • Peter Müller sagt:

      @ Mäder, Weber, Failenschild, Aeschbach: Ich (m, 41) sag bloss zu fast (das „wir Männer“ – obwohl ich mich in dieser Aussage dazuzähle – in Webers Aussage ist wohl etwas zu sehr generalisiert, es gibt unter uns Männern ja doch verschiedene Exemplare, zum Glück 😉 ) allem:
      Jawoll!

  • Edmund Weber sagt:

    Hut ab vor dieser Frau. Sie ist eine wirklich richtige Frau ohne Macken und dummen Gezicke. Sie verkörpert DIE Frau die wir Männer eigentlich mögen.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.