Altes Bauernhaus ganz modern

Modern Country ist ein grosser Trend. Architekt Tom Givone renovierte dieses Traumhaus gekonnt in die Gegenwart.

Architektur: Giveonhome

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Dieses Traumhaus im Bundesstaat New York wurde 1820 gebaut und hat von Tom Givone eine gekonnte Renovation erfahren. Dabei verdeutlichen die bereits gegebene Grundstruktur des Hauses, Form und Funktion, dass Moderne gar nicht so neu ist.

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Ein wichtiges neues Element ist die Öffnung des Hauses durch grosse Fensterfronten. Damit wird die umliegende Natur in die Räume aufgenommen. 

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Eingerichtet wurde mit einem harmonischen Mix aus alten und neuen Möbelstücken, die allesamt die klare funktionale Formgebung des Hauses aus der Pionierzeit zeigen.

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Helle Wände stehen für ein lichtes, grosszügiges Raumgefühl, und dunkle Böden vermitteln Wärme und Tiefe.

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Einladend und grosszügig leuchtet das Haus in die winterliche Landschaft.

 

13 Kommentare zu «Altes Bauernhaus ganz modern»

  • Markus sagt:

    Grundsätzlich gelungen, einige Punkte werfen aber Fragen auf. Warum zwei verschiedene Stile in der Küche? Der Wand entlang klassisch modern (gefällt mit gut), die Insel dann im schwerfälligen Landhausstil. Und das Haus-im-Haus auf Bild 4 finde ich extrem seltsam (stellt dies das Vorgänger-Gebäude dar?). Die AirCon über der Tür finde ich scheusslich, aber das ist wohl dort üblich. Ebenfalls irritiert mich, dass in der Innenansicht eine Art Pavillon vor der Fensterfront zu sehen ist, in der Aussenansicht steht dort aber nichts. Versteht das jemand?

  • Mike Stoney sagt:

    Wenn Platz zum „Versauen“ da ist, OK!
    Aber in der heutigen Zeit wäre ein Zwischenstock auf den Deckenbalken der Küche wohl auch noch eine Variante. Würde den Essraum etwas „kuscheliger“ machen . .
    Aber eben Geschmäcker sind verschieden! Und so soll es bleiben!

  • marusca sagt:

    Eben gerade auf der Insel ist so ein Teil äusserst praktisch und auf die Kombination gehört sowieso auch eines, schliesslich ist hier ja genug Platz vorhanden. Das Schlafzimmer mit dem wunderbar gerahmten Spiegel ist ein veritabler Eyecatcher. Ein Kamin im Schlafzimmer ist seit jeher mein Traum, leider aber nicht realisierbar. Das Haus ist, auch wenn man relativ wenig davon sieht, man kann es trotzdem erahnen, der absolute Hammer.

  • marie sagt:

    hm… ich bin kein landmensch. aber da würde ich sofort einziehen – der parkett, der parkett hat es mir unbedingt angetan… und ja, ich stelle mir eben genau die grosse fensterfront im sommer vor. spätestens da bin ich dann ganz hin und weg. aber das putzen wäre dann definitiv ein qual, ohnehin kein hobby von mir.
    toll, wunderschön und herrlich gelegen.

  • Alex K. sagt:

    Ich sehe nicht, was an dieser Renovation modern sein soll. Eine Wand durch eine komplette Fensterfront zu ersetzen, scheint mir wenig innovativ. Zudem stimmen, auf den vorliegenden Fotos zumindest, die Proportionen insgesamt nicht.

  • Felix Rothenbühler sagt:

    Schön sieht es ja aus, gefällt mir sehr.
    Aber so was zu heizen, zu kühlen, ein Brand oder Erdbeben… Und solche Fensterfronten sind sehr hübsch, allerdings nur solange die Gläser auch regelmässig gereinigt werden. Je nach Situation dürfte hier auch dauernd mal ein Vogel „einschlagen“.
    Fazit (wie leider zu oft): Schön anzusehen. Aber für den Alltag selbst aus diversen Perspektiven betrachtet unbrauchbar.

  • Flo sagt:

    schöne Bilder, modernes Haus – aber gäbe es solch ein Beispiel nicht auch in der schweiz zu finden? Da könnte man sich besser damit identifizieren.
    Ich habe etwas Mühe, mir diese Haus irgendwo in der Schweiz vorzustellen – aber vielleicht liegt das an meiner mangelden Phantasie

  • Philippe sagt:

    Sieht eigentlich schön aus und wäre sicherlich superin Kalifornien oder Florida. Aber New York?

    Ich hätte deshalb den letzten Satz wie folgt geändert:

    „Einladend und grosszügig strahlt das Haus Heizenergie in die winterliche Landschaft ab“.

    Die Wände sind zudem extrem dünn.

    Ich hoffe die haben ein eigenes Atomkraftwerk im Keller oder wenigstens ein extrem dickes Portemonnaie für die wahrscheinlich exorbitant hohen Heizkosten.

  • Monisa sagt:

    Super! Hell, grosszügig, einfach wunderschön. Auch diesen Mix der Einrichtung von alt und neu passt 100%.

  • Hubert K. sagt:

    Die Küche wirkt uneinladend und kalt, der Raum ist zu hoch. Die Fensterfront ist einfach zu gross, man kann die Kälte schon auf dem Foto förmlich spüren. Hier wäre weniger mehr gewesen.

    • The American sagt:

      Ist wohl Geschmackssache. Ich finde die Küche sehr schön und geräumig, auch wenn ich sie etwas anders gestalten würde (Spülbecken nicht auf die Insel, finde ich jetzt total unpraktisch).
      Sie müssen sich die Küche auch mal im Sommer vorstellen, wenn rundherum alles tieg grün ist. Eventuell hätte man hier allerdings etwas mit Farben machen können.

    • maggie1944 sagt:

      Hubert k. da kann ich ihnen nur beistimmen. mich fröstelt ob der raumhöhe und fenstergrösse. die winter in nordamerika können sehr kalt sein. sehr wahrscheinlich ist es eh ein sommerhaus für reiche new yorker.

      • Ladybird sagt:

        @The American: „Eventuell hätte man hier allerdings etwas mit Farben machen können“……. Das sehe ich genauso! Vor allem fehlen mir überall auf allen Bildern und in den Räumen einfach Pflanzen und schöne Blumen. Das würde bestimmt viel ausmachen, so von wegen Wärme, Ausstrahlung und Atmosphäre ;-).

Kommentar

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