Moodboards – Inspiration an der Wand

Kreativität braucht Inspiration. Aus der Inspiration lässt sich wiederum eine sehr persönliche Dekoration machen. Lassen Sie sich von diesen Moodboards inspirieren.
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1 – Ein Schrank wird zum Moodboard

Als wir vor ein paar Jahren in unsere Wohnung zogen, war ich von allem begeistert, auch von den vielen Wandschränken. Bloss derjenige in meinem Arbeitszimmer ist aus den 70er-Jahren und hat diese glatten weissen Türen, die einfach nie wirklich charmant sind. So habe ich meinen Schrank mit Hunderten von Fotos beklebt. Alle mit Motiven, die mich inspirieren. Diese Idee lässt sich auch an den Innenseiten der Schranktüren umsetzen. So wird man beim Öffnen täglich von neuem inspiriert und angeregt.

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2 — Alles im Rahmen

Moodboards sind auch Bilder. Deswegen kann man ihnen ruhig einen Rahmen geben. Versehen Sie einen alten Bilderrahmen mit einer Korkplatte und pinnen an diese alles, was Sie gerade inspiriert. (Bild über: ignitelight)

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3 — Mehr Spass in der Küche

Kein Raum ist ungeeignet für ein paar Inspirationen oder Erinnerungen an der Wand. Machen Sie Ihre Küche mit einem Moodboard persönlicher. (Bild über: a paper aeroplane)

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4 — Alles, was mir gerade gefällt

Ein Moodboard ist für viele Designer die Basis für eine neue Kollektion. Im Alltag ist es einfach eine Wandfläche, an die wir alles anbringen können, das uns gerade gefällt, aufgefallen ist und glücklich macht. (Bild über: free as a bee)

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5 — Sammeln ist sinnlich

Im Moment sammelt wohl jeder das eine oder andere farbige Herbstblatt. Der schönste Platz für Fundsachen sind Moodboards. Wenn diese mit Sammelstücken und nicht nur mit Bildern bestückt werden, bekommen sie eine Extraportion Sinnlichkeit. (Bild über: bferry)

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6 — Kleiner Kasten mit wechselndem Inhalt

Moodboards gehen auch dreidimensional. Dafür braucht es einen Setzkasten, einen tiefen Bilderrahmen oder einfach eine Schublade mit kleinen Regalen an der Wand. In diesen kleinen Kästen kann der Inhalt immer wieder neu zusammengestellt werden, und es entsteht ein echter Wechselrahmen! (Bild über: french by design)

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7 — Kork, das neue Lieblingsmaterial

Kork feiert gerade Hochsaison. Dabei ist Kork schon lange der beste Hintergrund für Pinboards aller Art. Kleiden Sie eine ganze Wand mit Kork aus. Damit bekommen Sie nicht nur Farbe, Textur und Wärme in einen Raum, sondern auch Platz, um Dinge, die Sie inspirieren, anzupinnen. (Bild über: stilinspiration)

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8 — Erinnerungen, die bleiben

Schön an einer Pinnwand sind auch Erinnerungen, Briefe, Gedichte, Blumen, Bänder, Tickets, Fotos, … (Bild über: signoramare)

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9 — Ein paar schöne Mauerblümchen

Gerade jetzt lässt sich diese charmante Idee mit bunten Herbstblättern umsetzen. Im Frühling können Sie dann mit Blumen eine Wand schmücken – zum Beispiel für ein kleines Fest. (Bild über: gaellebarre)

 

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10 — Kopieren erlaubt

Ein wenig beständiger sind da Bilder von Blumen und Naturschönheiten. Kopieren Sie Dinge, die Ihnen gefallen, und kleben Sie sie mit abnehmbaren und dekorativen Washi-Tapes an die Wand. (Bild über: designsponge)

3 Kommentare zu «Moodboards – Inspiration an der Wand»

  • ABCDEFG sagt:

    Danke für den Einblick in Ihr Arbeitszimmer. Die Farbe an der Wand ist mutig, aber fröhlich. Nur auf dem Thonet-Stuhl könnte ich nicht lang sitzen.

  • k.miller sagt:

    Sieht alles sehr schön aus – aber auch sehr durchgestylt, alles fertige kleine Kunstobjekte. Beispiel Bild 4: Da noch etwas dazupinnen „das uns gerade gefällt, aufgefallen ist“ geht garnicht. Denn die quitschgelbe Zeichnung der Nichte oder die Kunstpostkarte mit dem blauen Reiter passt da einfach nicht dazu. Ein lebendiges Moodboard sieht anders aus (und befindet sich evtl. auch am Kühlschrank @Heidi Arn ;) ) – oder ich steh dazu, dass da nur passendes dazugehängt werden darf. Ausser ich habe einen sehr eindimensionalen Geschmack, der mich „inspiriert“. Nun ja…

  • Heidi Arn sagt:

    Und am Kühlschrank ists bünzlig? Hm.

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