Holzanbau für mehr Platz

Andere Länder, andere Baustile: In Australien bekam ein Haus dank einem formschönen Holzanbau mehr Wohnfläche.

Architektur: Luke Stanley Architects

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Der Holzanbau vergrössert ein einfaches australisches Haus und gibt ihm eine klarere Form und zusätzlichen Charakter.

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Der Architekt machte mit dem Anbau einfach einen Schritt vorwärts und hat damit gleich noch eine Pergola kreiert. 

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Mit dem Anbau entstand ein neues Wohnzimmer inklusive eingebauten Regalen. Auch innen ist alles aus Holz, gemütlich mit viel Aussicht auf die weite Landschaft. 

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Auch Badezimmer können gemütlich sein, vor allem, wenn Holz die Hauptrolle spielt. Dieser Anbau zeigt, dass Einfachheit sehr stilvoll sein kann.

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Einblicke in erleuchtete Räume bei Nacht zeigen, was wohnen eigentlich ist: Ein Schutz, ein Rückzugsgebiet, ein Platz, um sich zu erholen.

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Wieso nicht ...

... eine rohe Rösti braten?

Raffeln Sie Kartoffeln und legen Sie diese in ein Küchentuch. Pressen Sie sie gut aus, erhitzen Sie Olivenöl in einer Bratpfanne und geben Sie die Kartoffeln hinein. Braten Sie sie einige Minuten gut an und rühren Sie die Kartoffeln mit einer Holzkelle. Nach Belieben salzen und Rosmarin dazugeben. Dann einen Kuchen formen und beidseitig goldbraun und knusprig braten. Bild über: Kartoffel.ch.

7 Kommentare zu «Holzanbau für mehr Platz»

  • Ueli Keller sagt:

    Sehr schön gemacht. In Australien ist so etwas viel einfacher zu verwirklichen als bei uns, weil es erstens keine Baugesetze gibt, die einem bis auf die letzte Schraube und die Farbe der Fassade alles vorschreibt, und zweitens weil es keinen bösen Nachbarn gibt, der Einsprache erheben wird (weil so etwas einem Aussie nie in den Sinn kommen würde)

    • Veronica sagt:

      Ja, weil das Land ganz anderes ist, hätte ich gerne mehr vom Hause gesehen, sowohl der Freiheit des Entwürfs als die Anpassungen am anderen Klima.

      • Ueli Keller sagt:

        Hallo Veronice, in Australien ist es so, dass die Häuser absolut schlecht, eigentlich gar nicht isoliert sind. Einfachglas, Schiebefenster, bei denen es durchzieht, keine Isolation gegen den Boden (unterkellert ist sowieso nichts), und vielleicht etwas Isoliermaterial in der Decke. Einige Leute heizen, wie in diesem schönen Haus, mit einem Holzofen, die meisten Häuser haben aber keine Heizung oder benützen die (reversible) Klimaanlage, die dann als Luftwärmepumpe agiert, natürlich mit Strom. Wenig verbreitet sind Direkt-Gasheizungen, diese brauchen sehr viel Sauerstoff und tragen wie die Klimaanlagen nicht wirklich zu einem guten Raumklina bei. Und ja, ich hätte auch gerne mehr über dieses Haus erfahren, ich habe nämlich auch vor, in Australien etwas zu kaufen und umzubauen (allerdings mit Isolation, die wirkt auch gegen die Sommerhitze)

        • Veronica sagt:

          Ui, Australien ist nicht gleich das Hinterland. Hatte bessere Baugewöhnheiten erwartet, jedenfalls Erfahrung mit Hitzebekämpfung, wie am Mittelmeer, wo man am Winter friert weil es kaum Heizung gibt in den Stein/Marmorhäusen.

  • ri kauf sagt:

    Dieses Haus würde ich mir auch gefallen lassen! SCHÖN!

  • Veronica sagt:

    Nur 5 Fotos ;-(
    Der Anbau sieht von drinnen aus viel besser aus als von der Aussenseite. Es bringt mehr Platz im Hause und mehr Licht; draussen kleine Extra-Schatten.
    Hätte mehr von der Wohnung sehen wollen, es ist ja in eimen ganz anderen Klima.

    • Ruth sagt:

      gehe unter lukestanleyarchitects.com auf die Seite der Architekten, dort unter Projects das Plinth House, da gibt es noch mehr Bilder. Vor allem die Terrasse mit dem Lammellendach hat es mir angetan.

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