Morgen geht es um die Wurst

Eine Wurst am Stecken über dem Feuer braten kann jeder. Weil sie am 1. August eine besonders wichtige Rolle spielt, bekommen Sie hier noch 10 Wurstideen mehr.
fca88556c1ad5e36da32e5b076bf63ea

Sweet Home wünscht einen schönen 1. August mit diesen 10 Wurstideen. (Bild über: jellysunday)

wurstsalat1
1 — Der Wurstsalat
Ein feiner, frischer Wurstsalat ist wohl eines der typischsten Schweizer Sommerrezepte und gehört in vielen Restaurants zum Standardangebot. Machen Sie ihn doch mal selbst und entdecken Sie noch mehr Schweizer Sommerrezepte.

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung:

600 g Lyoner Wurst

2 rote Zwiebeln

4 grosse Essiggurken

nach Belieben 1 Bund Radiesli

2 EL Olivenöl

2 EL Kräuteressig

1 EL Senf

Salz und Pfeffer

1 EL Petersilie, gehackt

1 EL Schnittlauchringli

Schneiden Sie die Wurst in feine Streifen, die Zwiebeln in halbe Ringe, die Essiggurken in kleine Würfel und die Radiesli in Scheiben. Mischen Sie eine Sauce aus dem Essig und dem Senf und geben Sie Öl und ein wenig Salz bei. Vermischen Sie die Sauce mit den übrigen Zutaten und geben Sie die gehackten Kräuter dazu, am Schluss Pfeffer aus der Mühle.

 

cc5
2 — Penne mit Cervelat
Hier treffen sich Italien und die Schweiz zu einem feinen Freundschaftsmatch. Gewagt, aber perfekt für einen schnellen, nahrhaften Znacht! Die Kräuter dafür haben Sie ja bestimmt auf dem Balkon oder auf dem Fenstersims. (Bild über: Clutter and Chaos) Entdecken Sie hier noch mehr einfache Abendessen.

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung:

400 g Penne rigate

2 Cervelats, gehäutet und in dünne Rädchen geschnitten

1 Knoblauchzehe, gehackt

1 EL Thymianblättchen

1 EL Oregano, gehackt

1 EL Rosmarin, gehackt

1/2 Peperoncino, gehackt

1 dl Weisswein

Olivenöl

3 EL flache Petersilie, gehackt

Kochen Sie die Pasta gemäss Packungsangabe. Braten Sie die Cervelatringli beidseitig goldbraun an und stellen Sie sie warm. In dieselbe Pfanne geben Sie ein wenig Olivenöl, braten Sie darin kurz alle Kräuter, den Knoblauch und den Peperoncino an. Giessen Sie den Weisswein dazu, aufkochen. Geben Sie nun die Penne und die Cervelatringli bei und mischen alles gut durch, servieren.

EZ_61_KEDS02_SO_Cervelat4-800x564

3 — Die Geschichte des Cervelat

Aus dem zweiten Band «Das kulinarische Erbe der Schweiz» des «Tages-Anzeiger»-Autors Paul Imhof können Sie exklusiv auf Sweet Home das Kapitel über den Cervelat lesen. Dieser zweite Band widmet sich den Regionen, Bern, Jura, Solothurn und Basel und bietet noch viele andere spannende, kulinarische Geschichten wie unter anderem die des Emmentalers, der Ovomaltine, des Meitschibeis, des Gugelhopfs oder der Basler Läckerli. Das Buch können Sie online beim Echtzeit-Verlag kaufen.

Von den 79 Fleischprodukten, die bisher ins Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz aufgenommen wurden, sind knapp zwei Drittel Würste. Warum bei diesem reichen Angebot ausgerechnet der Cervelat zur Nationalwurst erhoben wurde, lässt sich nur erahnen. Es gibt raffiniertere Kompositionen, etwa Saucisson neuchâtelois oder Mortadella di fegato, zartere Aromen wie in der St. Galler Bratwurst, wuchtigere Auftritte wie Bündner Beinwurst – alles gut und recht, aber mit dem Cervelat nimmt es keine andere Wurst auf, mag sie dick wie ein Boutefas sein oder dünn wie ein Wienerli. Vielleicht deshalb, weil der Cervelat nicht viel kostet, weil sein Geschmack von niemandem Überwindung verlangt und weil er als Multifunktionswurst brilliert: Man kann ihn in Rädchen schneiden und sie kalt in einem Wurstsalat (mit oder ohne Käse) oder gebraten mit Sauce essen, man kann ihn auf den Grill legen oder, an beiden Enden zweimal eingeschnitten, an einen gespitzten Haselzweig spiessen und übers Feuer halten, man kann ihn mit Käse füllen, mit Speck umwickeln und zum Arbeiter-Cordon-bleu erheben, in siedendem Wasser in eine Proletenforelle verwandeln oder schlicht als «Waldfest» futtern: kalt mit einem Stück Brot.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

adesinamedia.com_-640x426
4 — Hippie-Hotdogs
Diese Hotdogs schmecken besser und würziger als die klassischen Hotdogs und sind einfach auf dem Feuer zuzubereiten. (Quelle: Adesina Media) Haben Sie Lust auf noch mehr Campingfood und abenteuerliches Essen?

Zutaten:

Zubereitung:

Italienische Salsiccia

Baguette

Olivenöl

Zwiebeln, Knoblauch und

Peperoni

Fenchelsamen

Grillieren Sie die Würstchen auf dem Feuer. In einer Pfanne erhitzen Sie das Olivenöl und geben Fenchelsamen, Zwiebeln, Knoblauch und in Streifen geschnittene Peperoni bei. Gut anbraten und rühren. Nun halbieren Sie die Baguette, belegen Sie sie mit dem Gemüse und legen Sie die gegrillten Würste drauf. Zusammenklappen und den Hippie-Hotdog geniessen.

Copyright Sean Buchan
5 — Bier und Wurstpizza
Biergarten trifft auf Mittelmeer: Diese Pizza hat es in sich und ist perfekt für einen Abend draussen auf der Terrasse oder im Garten mit ein paar Freunden, oder vor dem Fernseher, wenn ein gutes Sportereignis läuft. Für die Pizza können Sie einen Fertigteig nehmen oder diesen einfach selber zubereiten. (Bild über: Focusdamnit) entdecken Sie hier noch mehr feine Sommerfreuden.

Zutaten:

Zubereitung:

500 g Mehl

2,5 dl lauwarmes Wasser

die Hälfte eines frischen Hefewürfels 

4 EL Olivenöl

ein wenig Salz

Mischen Sie die Hefe mit ein wenig lauwarmem Wasser. Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen Sie alles mit einer Kelle und formen Sie den Teig danach zu einer Kugel. Legen Sie ein feuchtes Tuch über die Schüssel und stellen Sie sie auf die unterste Schiene in einen auf 40 Grad vorgeheizten Backofen. Ungefähr 1,5 Stunden aufgehen lassen. Danach ist der Teig zur Verarbeitung bereit.

Fertigstellung der Pizza:

Bestreichen Sie den ausgewallten Pizzateig mit ein wenig Olivenöl und belegen Sie ihn mit einer Handvoll fein geschnittener Wurst. Wurstarten, die sich eignen, sind Cervelat oder Lyonerwurst. Schneiden Sie Essiggurken und grüne Chilis in Ringli und verteilen Sie diese darüber. Schneiden Sie Käse wie Emmentaler oder Tilsiter in Würfel und verteilen Sie diesen auch darüber. Je nach Lust können Sie auch noch einige rote Zwiebeln darüber verteilen. Nun backen Sie die Pizza erst mal gute 10 Minuten auf der untersten Rille im auf 250 Grad vorgeheizten Backofen. Danach verteilen Sie Mozzarella und eine gute Hand voll geriebenen Parmesan darüber und backen alles nochmals, bis der Käse geschmolzen ist. Mit viel schwarzem Pfeffer würzen und mit kaltem Bier servieren.

ricetta-tagliatelle-640x426
 6 — Tagliatelle mit Pilzen und Salsiccia 
Mit getrockneten Steinpilzen und würziger Salsiccia lassen sich diese feinen Nudeln kochen. Dieses ist nur eines der 10 besten italienischen Rezepte!

Zutaten für 4 Personen:

 

Zubereitung:

1 grosse Zwiebel

1 Salsiccia

1 Hand voll getrocknete Steinpilze

½ Glas trockener Weisswein

250 g geschälte, gekochte

Tomaten

300 g Tagliatelle

Olivenöl

Die Zwiebel hacken, in Olivenöl anbraten, die Salsiccia häuten und in die Pfanne geben, mit der Kelle zerdrücken, anbraten. Die eingeweichten und ausgedrückten Pilze beigeben, evtl. zerkleinern. Umrühren, mit dem Weisswein ablöschen, einkochen lassen. Die Tomaten beigeben, würzen, weiterköcheln. Kochen Sie die Tagliatelle, geben Sie dem kochenden Salzwasser das Einweichwasser der Pilze bei. Die gekochten Tagliatelle mit dem Sugo mischen, servieren, nach Geschmack geriebenen Käse beigeben.

Ubiquitous
7 — Poulet mit Chorizo
Die scharfe spanische Chorizo bringt sehr viel Geschmack in Gerichte und eignet sich bestens für feine, schnelle Eintöpfe wie dieses farbige, würzige Pouletgericht. (Bild über: Ubiquitous) Und hier noch mehr gemütliche Alltagsrezepte.

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

4 Pouletbrüstchen

4 Schalotten, geviertelt

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 Peperoncino, gehackt

1 Chorizowurst, in Scheiben

Je 1/2 grüner, roter und gelber Peperoni

Hand voll Cherrytomaten, halbiert

1 Glas Wein

1 Glas Bouillon

Petersilie, gehackt

Braten Sie die geviertelten Schalotten in Olivenöl an, geben Sie die gehackten Knoblauchzehen und den gehackten Peperoncino dazu und braten Sie diese sanft an, geben Sie eine in Scheiben geschnittene Chorizowurst bei und braten Sie diese ebenfalls sanft an. Nun geben Sie die in Würfel geschnittenen Pouletbrüstchen dazu, braten Sie sie an, und fügen Sie dann die in Würfel geschnittenen Peperoni und eine Hand voll halbierte Cherrytomaten bei. Giessen Sie ein Glas Wein darüber und ein halbes Glas Bouillon. Köcheln Sie alles, bis die Sauce dicklich wird. Servieren Sie das Fleisch mit viel gehackter Petersilie zu Reis. Schnell, gut und günstig!

sweet Home
8 — Pasta mit Wurstragout
Diese cremige, würzige Pasta ist gemütlicher Seelenfood der ersten Klasse. (Quelle: The Girl Who Ate Everything) Auf dem Beitrag Rettet die Wurst, finden Sie noch mehr feine Wurstrezepte.

Zutaten:

Zubereitung:

400 g Penne

400 g italienische Würste (z. B. Luganighe)

einige Fenchelsamen

1 Zwiebel, gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

1/2 Peperoncino, gehackt

400 g Tomaten, grob gehackt

einige Blätter Basilikum

2 dl Rahm

100 g Pecorino, gerieben

Salz und Pfeffer

Olivenöl

Nehmen Sie das Wurstfleisch aus der Haut und zerkleinern Sie es. Braten Sie es mit ein wenig Olivenöl und einigen Fenchelsamen an. Nehmen Sie das Fleisch mit einem gelochten Löffel raus. Geben Sie die Zwiebel in das Öl. Anbraten, den Knoblauch und den Peperoncino beigeben und sobald der Knoblauch zu duften beginnt, die Tomaten beigeben. Geben Sie einige zerrissene Basilikumblätter bei. Köcheln Sie alles 15–20 Minuten. Die Pasta al dente kochen. Geben Sie das Wurstfleisch zurück in die Sauce und geben Sie den Rahm dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sanft köcheln und sobald die Pasta fertig gekocht ist, diese abgiessen und in die Sauce geben. Servieren Sie die Pasta mit geriebenem Pecorino und ein wenig frischem Basilikum.

greedygourmand-3
9 —Wurst und Bohnen 
Sie sind ein starkes Paar, das zusammen eine einfache, deftige, würzige Mahlzeit ergibt. (Bild über: Greedy Gourmand) Entdecken Sie noch mehr Foodpaare, die gekonnt kombiniert fantastisch schmecken.

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

2 Chorizo-Würste

1 Dose weisse Bohnen

1 Dose Tomaten

1 Hand voll Petersilie

1 Esslöffel Olivenöl

1 Knoblauchzehe

Salz und Pfeffer

1/2 Glas trockener Weisswein

Häuten Sie die Würste und schneiden Sie sie in Ringe. Erhitzen Sie Olivenöl und geben Sie die Würste und die zerdrückte Knoblauchzehe bei. Anbraten, den Knoblauch nicht braun werden lassen, herausnehmen, mit dem Weisswein ablöschen. Einkochen lassen. Tomaten und die Bohnen beigeben, würzen, 30–40 Minuten köcheln lassen. Gehackte Petersilie beigeben und mit Schwarzbrot und einem Salat servieren.

Sommerlichter-9-2-640x852

10 — Sinnliche Sommertafel

Feiern Sie den 1. August als üppiges Sommerfest. Kreieren Sie eine Tafel mit vielen sommerlichen und schweizerischen Leckereien wie Würsten, Käse, Äpfeln, Birnen, Bürli, Brezeln, Salaten, Beeren, Schokolade und dekorieren Sie mit Blumen und Windlichtern. Schön sind hier die sonnengelben Lichter mit den Sonnenblumen und den Brombeerzweigen. Entdecken Sie zauberhafte Ideen mit Sommerlichtern für Ihre 1.-August-Party.

tumblr_kwae9n5Jym1qah74io1_1280-220x219
Wieso nicht ...

... Topflappen häkeln?

Gönnen Sie sich kreative, meditative Momente mit Handarbeiten. Häkeln Sie mit Baumwollgarn bunte Topflappen im Stil der Fünfzigerjahre und geben Sie damit Ihrer Küche einen sehr persönlichen Touch. (Bild über: Emma Lamb)

26 Kommentare zu «Morgen geht es um die Wurst»

  • Eddie Kre sagt:

    Phantastische Rezepte ! So herrlich anti-vegan !
    Das Rezept Nr. 9 – Wurst und Bohnen würde ich etwas variieren: ich schlage vor, anstelle von weissen besser rote (oder noch besser über Nacht eingeweichte schwarze Bohnen „feijão preto“) zu nehmen, zusätzlich noch eine grosse Zwiebel und eine schöne rote Peperoni hineinzuschnetzeln, das banale Allerweltskraut Petersilie wegzulassen und zum Abschmecken ein Glas schweren Rotwein (z.B. aus Portugal oder Spanien) beizufügen. Bom proveito ! ¡Que aproveche!

  • doris christen-Lerche sagt:

    es gibt doch nicht schöners als eine gebrätelte Servelat
    Auf einer Feuerstelle im Freien am inn in suren bei scuol
    Liebe Grüsse d. Christen-Lerche aus le Presse
    Nb das gehschit wenn ich bei meinem Sohn in Crusch bin

  • Heinz Buehler sagt:

    Ich vermisse hier die leckeren Nürnberger Bratwürstchen, die man ja mittlerweile auch hierzulande kaufen kann (dies soll durchaus Werbung sein!).

    Ansonsten vielen Dank für diesen Blog, Frau Kohler, den lese ich als erstes hier.

  • Roland K. Moser sagt:

    „…Eine Wurst am Stecken über dem Feuer braten kann jeder…“ Stimmt.
    Und nur die Wenigsten können ein Feuer machen :-)

  • Kurt sagt:

    Nein, also bitte….den guten Schweizer Wurstsalat mit Olivenöl anzumachen grenzt an Landesverrat, da darf man nur bestes heimisches Rapsöl verwenden, und das am 1. Aug., unglaublich!!!

    • Eddie Kre sagt:

      @ Kurt :
      … tja, der gute Schweizer Wurstsalat mit Olivenöl – verfeinert mit dem köstlichen Saft unter griechischer Sonne gereifter Oliven ! – schmeckt eben alleweil viel, viel besser, als mit stierem einheimischem Rapsöl angemacht !

  • Hans Ernst sagt:

    Würste wie Cervelats, die Nitritpökelsalz enthalten und darum rötlich aussehen, sollten nicht angebraten werden. Denn beim Anbraten entstehen hochgiftige, sehr stark krebserregende Stoffe. Auf die entsprechenden Rezepte würde ich deshalb verzichten oder mit einer weissen Wurst zum Beispiel einer Bratwurst zubereiten. Rote Würste eignen sich nur zum kalt Essen oder zum im Wasser kochen.

    • Marcus Ballmer sagt:

      Übertreiben Sie mal nicht: beim Braten oder Grillieren können Nitritpökelsalze zwar Nitrosamine bilden, aber von „hochgiftig“ und „sehr stark krebserregend“ kann keine Rede sein. Wenn dem so wäre, wie Sie schreiben, hätten die Behörden schon längst eingegriffen, in unserem Nanny-Staat sowieso. Nitrosamine kommen übrigens direkt auch in Brot, Gemüsen, Bier, Fischen und Käse vor.

  • Feinschmecker sagt:

    Fleisch, Fleisch, Fleisch. Dieser Fleischkult ist ja sowas von out! Aber ja, die Fleischindustrie zahlt ja Inserate…

  • Henri Lapin sagt:

    in den Wurstsalat gehört Klöpfer, in Scheiben (oder halben Scheiben).

    • Zora sagt:

      in meiner Kindheit (südlich Basel) gabs früher nicht nur die Chlöpfer (Cervelat), sondern auch eine dickere, kürzere, teurere, vermutlich noblere Wurst namens „Ussteller“. Weiss jemand mehr über diese Wurst? wie unterschiedet sie sich inhaltlich vom Chlöpfer?
      Obwohl ich heute keine Säugetiere mehr esse, kann ich mir durchaus Vegi-Varianten der Rezepte vorstellen. Danke für die Inspiration.

      • Kurt sagt:

        Den Uussteller gibt es immer noch. Die Basler waren halt immer etwas vornehmer und mischten noch etwas Kalbfleisch unter die Wurstmasse, da ihnen der Cervelat zu gewöhnlich war.

    • Gabi sagt:

      Danke Herr Lapin, das war heute Morgen auch mein erster Gedanke, Klöpfer oder Cervelat ! Und bei mir sowieso noch rezenter Gruyères, aber dann ist es ja ein Wurst-Käse-Salat ;-)

    • Balz Meier sagt:

      Genau richtig Henri Lapin! In einen Wurst-Salat gehört Klöpfer und sicherlich keine Lyoner.
      Ich meide Restaurants die, meist aus Kostengründen, den billigen Lyoner verwenden.

    • Heinz Buehler sagt:

      In einen schweizerischen Wurstsalat gehören Chlöpfer (und ähnliche).
      Nördlich von hier sieht ein Wurstsalat aber generell sehr anders aus, und verwendet eben Lyoner oder etwas ähnliches. En Guete.

  • Marcus Ballmer sagt:

    Der Link am Ende des Cervelat-Textes in der letzten Zeile („Lesen Sie hier die ganze Geschichte“) scheint fehlerhaft zu sein. Ein Website http://www.er.ch lässt sich nicht finden.

  • ri kauf sagt:

    Der 1. August ist eine Gelegenheit wieder einmal eine Wurst zu essen. Das tue ich vielleicht 2-3 mal im Jahr. Meisten halten die gebratenen dann beim Essen nicht das ein, was der Duft versprach…..Aber gewürzt in einer Baguette…tönt mindestens lecker!

  • Paul Imhof sagt:

    Liebe Frau Kohler,
    da bin ich einfach nur neugierig und will die Rezepte anschauen, und sehe bei Nummer 3 das Solothurn-Bild aus meinem Buch. Vielen Dank, dass Sie ans Kulinarische Erbe gedacht haben! Demnächst geht Band 4 in den Druck, GL/GR/TI/UR, ich schreibe an den Editorials und muss mich zwischendurch ein bisschen füttern, wie eben mit den Cervelats.
    Mit herzlichen Grüssen
    Paul Imhof

    ,

  • Aisa sagt:

    Ich folge den Food Blog immer gern, aber aber diese „Wurst Rezepten“ scheinen mir sehr unappetitlich zu sein und eventuell auch sehr üppig. Ich kann mir nicht eine Pizza mit Wurst, Paprika, Gurken und dazu Emmentahl vorstellen. Nichts zu sagen über die Pasta mit Wurstragout …. dann lieber ein Wurst in die traditionelle Art! Buon 1 Agosto a tutti!!!!!

    • Hannes Walther sagt:

      Sie grüssen auf italienisch und können sich nicht vorstellen eine feine Pasta mit Salsiccia zu essen? Na dann.

      • Aisa sagt:

        Lieber Herr Walter
        Es gibt Welten Unterschiede zwischen eine Salsiccia (wie zu Beispiel in Tessin) und ein Wurst!!! Na dann :-)

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.