Pflücken, backen, geniessen

Pfirsiche, Aprikosen, Beeren, Zwetschgen – draussen ist derzeit Schlaraffenland. Backen Sie mit frisch gepflückten Beeren und Früchten Kuchen, Törtchen und andere Sommersüssigkeiten.

 

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1 — Pfirsichbrot
Feine Früchtebrote geben ein gutes Zvieri ab, eignen sich für ein Picknick oder einen Brunch und können mit verschiedenen Früchten gebacken werden. Das Rezept ist supereinfach. Bemessen Sie die Zutaten mit einer Tasse und Sie brauchen so keine Waage (Bild über: honeyandjam).

Zutaten:

Zubereitung:

3 Eier

1 Tasse brauner Zucker

1/2 Tasse weisser Zucker

1 Päckli Vanillezucker,

3 Tassen Mehl

1/2 Päckli Backpulver

1/2 Päckli Natriumbicarbonat

1 gestrichener EL Zimt

1/2 Tasse gehackte Walnüsse

1/2 Tasse zerlassene Butter

2 Tassen Pfirsichstücke

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Cakeform mit Backpapier auslegen. (Dafür am besten ein Rechteck so schneiden, dass es beidseitig überlappt und dann nochmals eines, das in der Länge überlappt. So können Sie später den Kuchen perfekt herausziehen.) In einer grossen Schüssel die Eier aufschlagen und verrühren, den Zucker, Vanillezucker, die Butter, das Mehl, Backpulver, Natriumbicarbonat, Salz und Zimt einrühren und zu einem Teig verarbeiten. Die Pfirsichstücke einrühren und den Teig in die Form geben. Ca. 45–60 Minuten backen. Das Brot soll bei der Berührung (nehmen Sie einen Löffel, damit Sie sich nicht verbrennen) leicht zurückspringen, und beim Einstechen mit einem Holzspiess muss dieser sauber rauskommen. Das Pfirsichbrot schmeckt gut leicht warm und mit ein wenig Butter bestrichen.

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2 — Brombeerkuchen 
Kuchen mit Beeren drin sind gesünder! Und Brombeeren sind wie kleine, süsse, dunkle Überraschungen, die in einem einfachen Kuchen stecken. Servieren Sie Kuchenstücke warm mit Creme fraîche oder Schlagrahm. (Bild: Sweet Home)

Zutaten:

Zubereitung:

2 Tassen Mehl

1 Päckli Backpulver

1 Tasse Zucker

1 EL Rohzucker zum Bestreuen

1 Päckli Vanillezucker

die abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Prise Salz

4 EL weiche Butter

2 Eier

1/3 Tasse Milch

2 Tassen Brombeeren

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen, eine Cakeform mit Backpapier auslegen, Mehl, Backpulver und Salz mischen, sieben. In einer anderen Schüssel Butter, Zucker und Vanillezucker und Zitronenschale verrühren. Eier dazugeben und gut vermengen, danach die Mehlmischung beigeben und gut verrühren, bis der Teig weich ist. Die Beeren einrühren und den Teig in die Kuchenform geben. Mit ein wenig Rohzucker bestreuen. 5 Minuten backen, danach die Hitze auf 180 Grad senken und 40-45 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er bei leichter Berührung zurückspringt und wenn ein reingesteckter Spiess ohne Teigresten herausgezogen werden kann.

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3 — Kirschenclafoutie
Ein Kirschenclafoutie ist ein Stück gute alte Welt, wie sie in Kinderbüchern beschrieben wird, und ein süsses Sommerwunder. (Bild über The Little Teo Chew)

Zutaten:

Zubereitung:

750 g Kirschen, entsteint

100 g Mehl

1 Päckli Backpulver

4 Eier

125 g Zucker

1 Päckli Vanillezucker

1 Prise Salz

30 g Butter, geschmolzen

2,5 dl Rahm oder Milch

Verquirlen Sie die Eier, geben Sie Zucker, Vanillezucker und Salz dazu. Verrühren Sie alles gut. Geben Sie das Mehl und das Backpulver bei, nochmals rühren. Dann den Rahm oder die Milch und die geschmolzene Butter dazugeben, alles gut vermischen. Nun buttern Sie eine Gratinform aus, verteilen die Kirschen in die Form und giessen den Teig darüber. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 45 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. 

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4 — Die elegante Cousine der Schwarzwäldertorte
Meringue ist leicht, klebrig, eine Versuchung. Diese Köstlichkeit hier ist erst noch mit Schokolade, mit Schlagrahm und Beeren gefüllt. (Quelle: What Katie Ate über: Denise at Home.)

Zutaten:

Zubereitung:

8 Eiweiss

400 g Zucker

4 EL Kakaopulver

100 g dunkle Schokolade

600 g Himbeeren

6 dl Schlagrahm

1 Packung hauchdünne Schokoladenplättchen oder geraspelte Schokolade für die Dekoration

Mit einem Mixer das Eiweiss steif schlagen, den Zucker löffelweise beigeben und weiterschlagen, bis die Meringuemischung steif und glänzend ist. Danach das Kakaopulver darübersieben und die Hälfte der Schokolade reinraspeln, mit einem Löffel mit der Meringuemischung vermischen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Einen Dessertteller auf das Backpapier legen und mit einem Bleistift 4 Kreise auf das Backpapier zeichnen. Diese Kreise mit der Meringuemischung füllen. Es sollen am Schluss vier grosse, flache Meringues entstehen. In den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben, die Hitze auf 140 Grad reduzieren und 1 Stunde 15 Minuten backen, bis die Meringue fertig ist: aussen knusprig und innen ein wenig weich. Herausnehmen, abkühlen lassen. Die zweite Hälfte der Schokolade raspeln. Auf einer grossen Platte lagenweise die Meringuetorte gestalten: Meringue, Schlagrahm, Himbeeren, Schokoraspeln. Am Schluss die restlichen Himbeeren mit den hauchdünnen Schokoladenplättchen auftürmen. 

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5 — Makronen mit Sommerfrüchten
Die kleinen, süssen französischen Makronen sind, wie die Cupcakes, gross im Trend. Bei uns sind sie vor allem bekannt als Luxemburgerli von Sprüngli. Die schicke, französische Konkurrenz gibts bei Ladurée und auch nicht zu verachten sind die eleganten Makronen von Vollenweider. Wenn Sie diese süssen, hübschen Knabbereien aber gerne selber backen möchten, finden Sie hier ein einfaches Rezept. (Bild über: use real butter)

Zutaten:

Zubereitung:

3 Eiweiss

1 Prise Salz

30 g Zucker

200 g Puderzucker

100 g Mandelmehl

ein paar Tropfen Brombeersaft 

Geben Sie den Puderzucker und das Mandelmehl in eine Küchenmaschine und verkleinern und mischen Sie es mit dem Messereinsatz. Sieben Sie die Mischung am besten gleich zweimal. Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor. Schlagen Sie das Eiweiss steif, geben Sie den Zucker und die Prise Salz bei und schlagen sie die Masse, bis sie Spitzen formt. Färben Sie das Eiweiss mit Lebensmittelfarbe oder ein wenig Brombeersaft. Nun geben Sie die Masse in einen Dressiersack und formen kleine runde Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Reduzieren Sie die Hitze auf 150 Grad und backen Sie die Makronenhälften ca. 10 Minuten. Nun stellen Sie den Backofen wieder auf 180 Grad, reduzieren die Hitze beim Einschieben der zweiten Portion und wiederholen den Prozess, bis Sie alle Makronenhälften gebacken haben. Lassen Sie jeweils die Makronenhälften 3 Minuten auf dem Blech abkühlen und legen Sie diese dann auf ein Gitter. Füllen Sie die abgekühlten Hälften mit Brombeergelee zu einem Sandwich. 

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6 — Cheesecake mit Beeren
Ein feiner, amerikanischer Cheesecake schmeckt noch besser mit vielen frischen Beeren dazu. (Bild über Foodnetwork)

Zutaten:

Zubereitung:

Zutaten für die Kruste:

1 kleine Packung Digestiv-Biskuits

1 EL Rohzucker

6 EL weiche Butter

1/2 KL Zimt

Zutaten für die Füllung:

1 kg Cream Cheese (z. B. Philadelphia)

350 g Zucker

die abgeriebene Schale von 1 Zitrone

2 Päckli Vanillezucker

5 Eier und 2 Eigelb

1 dl Rahm

2 EL Mehl

Zerbröseln Sie die Biskuits und mischen Sie sie mit dem Zucker, der Butter und dem Zimt. Drücken Sie die Mischung in eine runde Backform und backen Sie diese im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 7 Minuten. Rausnehmen, kühlstellen und im Kühlschrank 30 Minuten kühlen. Nun heizen Sie den Backofen auf 250 Grad auf. Mischen Sie alle Zutaten für die Füllung gut zusammen, am besten in einer Küchenmaschine. Geben Sie die Füllung auf die Kruste und streichen Sie sie gut flach. Dann backen Sie den Cheesecake im heissen Ofen 15 Minuten, reduzieren die Hitze auf 100 Grad und backen den Kuchen 1 Stunde. Danach stellen Sie den Backofen ab, öffnen die Backofentür leicht, zum Beispiel mit Hilfe einer Kelle, und lassen dann den Kuchen noch 30 Minuten im abkühlenden Ofen. Herausnehmen und mindestens 6 Stunden, am besten aber über Nacht, im Kühlschrank auskühlen. Beerentopping: Mischen Sie Beeren Ihrer Wahl mit 2 Esslöffeln Puderzucker und lassen Sie sie 2 Stunden ziehen. Beeren auf dem Cheescake verteilen.

 

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7 — Beerenmuffins
Diese Muffins sind mein Klassiker – sie gelingen immer! Und das Beste: Man kann sie schnell und unkompliziert, sozusagen jederzeit, backen. (Bild: Sweet Home)

Zutaten für 12 Muffins:

Zubereitung:

2 Tassen Mehl

1 Päckli Backpulver

1 Tasse Zucker

1 EL Rohzucker zum Bestreuen

1 Päckli Vanillezucker

1 Prise Salz

125 g weiche Butter

2 Eier

1/3 Tasse Milch

1 Tasse Himbeeren

1 Tasse Heidelbeeren

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen, Papierförmchen in die Muffinblechmulden legen. Mehl, Backpulver und Salz mischen, sieben. In einer anderen Schüssel Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren, Eier dazugeben und gut vermengen. Danach die Mehlmischung beigeben und gut verrühren, bis der Teig weich ist. Die Beeren sorgfältig einrühren und den Teig mit einem Löffel in die Muffinformen verteilen. Mit Zucker bestreuen. 5 Minuten backen, danach die Hitze auf 180 Grad senken und 30-35 Minuten weiterbacken. Die Muffins sind fertig, wenn sie bei leichter Berührung zurück in Form gehen. Warm oder kalt servieren. 

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8 — Zwetschgenkuchen mit Haselnuss
Ein Früchtekuchen kommt immer gut an, vor allem warm und mit ein wenig Schlagrahm serviert. (Bild: Sweet Home)

Zutaten für Mürbeteig:

Zubereitung Mürbeteig:

250 g Mehl

125 g Butter

65 g Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

Geben Sie das Mehl auf die Arbeitsfläche und drücken Sie eine Mulde in die Mitte. Schneiden Sie die kalte Butter in kleine Würfel und verteilen Sie diese auf dem Mehlrand. Nun geben Sie den Zucker, das Salz und das Ei in die Mulde, verkneten die Zutaten schnell zu einem Teig. Wickeln Sie den Teig in eine Folie und lassen Sie ihn mindestens 40 Minuten ruhen. Danach wallen Sie ihn auf die Grösse Ihres Kuchenblechs aus.

Zutaten für den Kuchen:

Fertigstellung des Kuchens:

1 kg Zwetschgen, entkernt und in Schnitze geschnitten

60 g Haselnüsse, gerieben

4 Eier

2 dl Rahm

1 Päckli Vanillezucker

1 EL Zucker

1 EL Rohzucker

Legen Sie den ausgewallten Teig auf das Kuchenblech und stechen Sie den Teig mit einer Gabel ein. Belegen Sie den Teig mit den Zwetschgen. Mischen Sie die Eier mit dem Vanillezucker, dem Zucker und dem Rahm und giessen Sie den Guss über die Zwetschgen. Streuen Sie die Haselnüsse über die Zwetschgen. Streuen Sie den Rohzucker darüber und schieben Sie den Kuchen in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. Ca. 35–40 Minuten backen. Herausnehmen, ein wenig abkühlen lassen und warm mit Schlagrahm servieren.

 

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16 Kommentare zu «Pflücken, backen, geniessen»

  • maurena salzmann sagt:

    Hier im Aargau scheinen die Tassen grösser zu sein ;-)

    Ich habe 16 sehr leckere Muffins mit Heidelbeeren gebacken bekommen, 5 Minuten bei 220 Grad und dann 20 Minuten bei 180 Grad waren ausreichend.

    @Flosch
    Die Milch habe ich in den Teig getan, ohne diese wäre der Teig zu zäh….

  • Antonia sagt:

    Lieber JJ Feller

    Mandelmehl gibt es im Reformhaus!

    Liebe Grüsse Antonia

  • J J Feller sagt:

    was ist Mandelmehl?
    ganz fein gemahlene Mandeln?
    Weshalb spricht niemand von Kaffeebohnenmehl?
    Weder MMM noch Coop haben Mandelmehl im Sortiment.

    • oliver sagt:

      Französische Pâtissiers verwenden für ihre Macarons „poudre d’amande“. Will heissen: Allerfeinst gemahlene und abgesiebte „weisse“ (also geschälte) Mandeln. Gemahlene Mandeln von Coop oder Migros also einfach zusammen mit Puderzucker (im Verhältnis 1:1) im Cutter nochmals mahlen und dann absieben.

      • Manuela sagt:

        Na ja, das mit dem Mandelmehl war bei mir nicht so einfach. Auch nach dem Cuttern liess es sich kaum absieben… Die Eiweiss-Schalen sind dann nach der zweiten Portion doch ziemlich gut gelungen. Einzig schade war, dass sie nach der 10 minütigen Backzeit schon leicht bräunlich angefärbt waren und nicht mehr ganz so schön pastell-lila. Hat da jemand einen Tipp? Die 10 Minuten Backzeit braucht es nämlich sonst fallen sie auseinander.
        Ich habe dann die Macarons statt nur mit Brombeer Konfi mit einer Mischung aus Mascarpone und Konfi gefüllt. Ist etwas weniger süss aber wunderbar fein.

        • oliver sagt:

          Vielleicht haben Sie die Mandel- und Puderzuckermischung zuwenig lang gemahlen (oder zu grosse Mengen auf einmal in den Cutter gefüllt)? Oder Sie haben ein wirklich sehr, sehr engmaschiges Sieb genommen? Ich habe schon Tausende von Macarons gebacken, und dieser Schritt des Rezeptes klappt eigentlich immer problemlos.

  • oliver sagt:

    Warum meine sachlichen und fachlichen Bemerkungen zu Frau Kohlers unbrauchbarem Macarons-Rezept zensiert werden, ist mir unklar.
    Und: es heisst „calfouti“ oder „clafoutis“ und nicht „clafoutie!“

    • J J Feller sagt:

      habe ich auch bemerkt, meine Schwaegerin (Pariserin) hat clafoutis des oeftern germacht. Lecker, zwar etwas anders als das obige Bild.

  • Flosch sagt:

    Wunderbare Rezepte, wie meistens!
    Ich war schon fast am Kühlschrank um die Muffins auszuprobieren, habe aber zum Glück doch noch weitergelesen: Wozu brauchen Sie die Drittel-Tasse Milch bei den Muffins und beim Brombeerkuchen? In den Teig? Bin auch nach dem zweiten Lesen noch nicht schlauer…

  • Veronica sagt:

    Zwetschgen sind am Besten auf Velotouren. Man braucht nichts ab zu beissen, einfach den ganzen Frucht im Munde stecke, die Kerne lassen leicht locker und dann noch lange auf den Kern lutchen gegen Durst.

  • Georg sagt:

    Für die Zwetschgenwähe nehme ich noch für den Guss ein Schuss Zwetschgenschnaps. Die Rezepte sind wieder einmal wunderbar, die Küche winkt, der Finger juckt und der Mund läuft über….

  • Gabriela H. sagt:

    Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmhhhhhhhh!!!!!!!!!!!

  • Widerspenstige sagt:

    Oh, meine Beerenträume nahen sich der Erfüllung. Ich weiss nur grad nicht, welches Rezept ich zuerst ausprobieren werde. Ich schwärme für diesen Blog und ist ein Aufsteller jedesmal wenn ich hier vorbeischaue. Ach, vollmundige Brombeeren, samtene Himbeeren, freche Johannisbeeren, süsse Weinbeeren, verlockende Heidelbeeren….ich verwandle euch in Aufläufe, Wähen, Geburtstagstorten, Quartschlemmertorten, Fruchtmousse, Konfitüre, Strudel….

    • Flo sagt:

      ich gehe mit ihnen einig; Beerenzeit ist eine wunderbare Zeit und man weiss nicht wobei man zugreifen soll – am besten bei allen!
      Aber mein Alptraum in Sachen Beeren sind die sogenannten Heidelbeeren, aber eigentlich einfach Blaubeeren sind, wunderschöne Früchte zum anschauen ohne jeglichen Geschmack – das ist mein Beerenfrust!

  • Flo sagt:

    was für gluschtigi Rezept – mir lauft s Wasser im Muul zämä – s‘ isch völlig falsch sonigi Sachä um diä Zyt z?läsä! Das gränzt a Folter!

  • lieberlecker sagt:

    Sehr fein – es gilt diese Zeit wirklich intensiv zu nutzen … also los, ab auf den Markt! :-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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