Raus zu den Fischern

Romantiker dürften bei diesem schlichten Holzhaus in Norwegen schwach werden.

Architektur: Kolman Boye Architects 

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Das einfache Holzhaus von Kolman Boye Architects steht auf der norwegischen Insel Vega, nahe am Polarkreis, mitten in der harschen, wilden Landschaft. Anmutung und Form von traditionellen Fischerhütten in der Umgebung haben die Architekten in diesem Neubau aufgenommen.

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Die Fischerhütten, Naust genannt, sind fensterlose Holzhäuschen. Das hübsche Feriencottage hat zwar nicht auf Fenster verzichtet, zeigt aber eine geschlossene Rückenansicht, die in ihrer schlichten Holzverkleidung die Bautradition aufnimmt.

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Auf der Vorderseite hat das Holzhaus grosse Fenster, die wie Tore in die Natur sind.

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Die raue, spektakuläre Landschaft und die ruhige, verhaltene Holzarchitektur verbinden sich in Harmonie

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Unter dem Dach befinden sich die Schlafzimmer: gemütlich, einfach und mit Aussicht auf Himmel und Meer.

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9 Kommentare zu «Raus zu den Fischern»

  • claudia sagt:

    mich würde interessieren, was so eine hütte kostet. sieht echt toll aus!

  • M. Häfelfinger sagt:

    Wirklich ein sehr schönes Haus! Aber das wurde kürzlich schon einmal vorgestellt.

    • adam gretener sagt:

      Stimmt. Aber es sind Sommerferien. Es sind die Zeiten von Best-Ofs. Jeder braucht mal seine Ferien.

    • Tom Maier sagt:

      „Aber das wurde kürzlich schon einmal vorgestellt?“
      Die Häuser, welche hier vorgestellt werden sehen vielmals ähnlich aus.
      Mit Dächern ohne Ueberhang zum Beispiel

  • B. Folda sagt:

    „Gut“, dass hier immer wieder angepriesen wird, was offensichtlich den letzten kleinen Rest an „unberührter“ Natur auch noch zubaut. Aber seltsamerweise brauchen diese Häuser keinen Wasser- und Stromanschluss und die dort Hausenden haben keine Bedürfnisse, die z.B. eine Abwasserreinigung nötig machen. Gerade diese Einrichtungen, ebenso wie Zufahrtstrasse und Stromanschluss sind nicht zu sehen! Das ist dann wohl alles nicht mehr so „spektakulär“, „gemütlich“ und vor allem nicht „verhalten“. Aber das spielt wohl alles keine Rolle. Was geht uns das schon an, wenn die Welt morgen nicht mehr lebensfähig ist?!

    • Ami Lanz sagt:

      @ Folda. Strom und Wasser sind sicher vorhanden, sichtbar auf dem zweiten Bild.

    • adam gretener sagt:

      Bevor man hier so eine grosse Klappe führt, sollte man sich besser mal informieren.

      Die Umweltschutzbehörde in Norwegen gehört zu den restriktivsten und strengsten auf dem Kontinent. Es gibt keinerlei Anfahrtswege, die Hütte muss man sich erlaufen. Zu Fuss. Darüber hinaus produziert die Hütte autark den begrenzten Strom.

      Und wenn ich sehe, wie hunderte von Maiensässen hier in der Schweiz angeschlossen sind, dann sind uns die Norweger um Meilen voraus. Aber da erteilt eben nicht der Schulfreund die Baugenehmigung.

      • michael sagt:

        Na so ganz stimmt das aber nicht Herr Gretener. Es gibt einen Anfahrtsweg – oder glauben Sie die Arbeiter hätten die Baumeterialien auf dem Rücken hintransportiert ? Das Haus ist über das Meer zu erreichen. Strom kann man in der Tat selber produzieren, das geht problemlos.
        Aber wie das mit Wasser und Abwasser gelöst wurde tät mich interessieren.

    • Veronica sagt:

      Ist es eine Sommerferienwohnung? Denn am Nordpol scheinen mir die Riesenfenster und das hohe Wohnzimmer wo es an der Decke herrlich warm ist, keine guter Idee.

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