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Fix und fertig

Marianne Kohler am Donnerstag den 24. April 2014

Schnell etwas Feines auf den Tisch, ohne grossen Aufwand und doch mit Klasse – diese Rezepte bieten genau das. Sie sind einfach, schnell zubereitet und genau richtig für ein wenig Verwöhntherapie am Esstisch.

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EIER MIT PILZEN
Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad vor. Schneiden Sie 250 Gramm Pilze in Scheiben. Fein und gleichzeitig leicht erhältlich sind Champignons, aber auch getrocknete Steinpilze, die Sie einfach kurz in warmem Wasser einweichen. Hacken Sie eine Knoblauchzehe fein und raffeln Sie ca. 70 Gramm Käse, z. B. Gruyère. Nun geben Sie Butter in eine Bratpfanne und braten die Pilze darin ca. 6 Minuten, geben den Knoblauch dazu sowie einige frische Thymianblättchen. Schmecken Sie alles mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle ab. Buttern Sie nun eine Gratinform aus und geben Sie die Pilze hinein. Schlagen Sie über den Pilzen 4 Eier auf, würzen Sie diese ebenfalls mit Salz und Pfeffer und verteilen Sie den geraffelten Käse darüber. Backen Sie nun die Eier ca. 10 Minuten im heissen Ofen und servieren Sie das Gericht sofort. (Bild über: Food 52)

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NUDELN MIT KÄSE UND KRÄUTERN
Pasta ist immer gut, wenn es darum geht, schnell und einfach etwas Feines auf den Tisch zu bringen. Diese Nudeln benötigen weniger Zeit als jedes Fertiggericht: Während das Pastawasser zum Kochen kommt, hacken Sie eine gute Handvoll Basilikum, eine Handvoll Bärlauch und eine Handvoll Petersilie. Raffeln Sie 200 Gramm Parmesan oder Pecorino. Erhitzen Sie 2 dl Rahm und geben Sie die Hälfte des Käses bei. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und ein wenig Muskatnuss. Kochen Sie feine Taglierini (für 2–3 Personen) oder andere Nudeln gemäss Packungsangaben, giessen Sie sie ab und behalten Sie 2–3 Esslöffel des Pastawassers zurück. Nun geben Sie die Nudeln in den Käserahm, mischen fast alle Kräuter unter, geben, falls die Nudeln zu trocken sind, noch etwas Pastawasser dazu, vermischen alles gut und servieren die Nudeln mit dem übrigen geraffelten Käse und einigen Kräutern, die Sie nicht untergemischt haben. (Bild über: Tastebud)

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KRÄUTER IN DER KÜCHE
Ohne frische Kräuter geht bei mir in der Küche gar nichts. Ich brauche sie für alles, was ich koche. Da ich aber finde, dass sie eingewickelt im Kühlschrank nur noch halb so gut schmecken, habe ich immer welche in Töpfchen, oder – wie hier – hübsch im Glas in der Küche, zusätzlich zu allen Balkonkräutern. Das riecht gut, gibt der Küche einen Frischekick und ist sehr praktisch, da die Kräuter so immer in Reichweite sind. (Bild über: Allies Dream)

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SPARGELN UND EIER
Ein kleiner Frühlingsluxus sind Spargeln. Sie sind schnell gemacht, ein wirkliches Festessen. Mit einem verlorenen Ei, ein wenig geschmolzener Butter und Schnittlauch serviert, werden sie zur perfekten Mahlzeit. (Bild über: Manger)

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GERÖSTETER EINTOPF
Eines unserer Standard-Expressgerichte ist geröstetes Gemüse mit Wurst im Backofen. Dafür heizen Sie den Backofen auf 200 Grad vor, rüsten Kartoffeln, schneiden sie in Stücke, rüsten Lauch und schneiden diesen in grosse Ringe, rüsten und schneiden Fenchel in Stücke und schneiden eine italienische, würzige Wurst in Stücke. Alles kommt zusammen mit Cherrytomaten in eine grosse Gratinform. Darüber wird Olivenöl gegossen und ein wenig Zitronensaft geträufelt. Alles gut vermischen. Ich gebe ausserdem jeweils 1–2 Knoblauchzehen dazu, die ich aber vor dem Essen wieder herausnehme. Mit Salz und Pfeffer würzen, Rosmarinzweige untermischen und ab in den Backofen damit für ca. 20–30 Minuten. (Bild: Sweet Home)

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SCHNELLE ERDBEERTÖRTCHEN
Auch hübsche Desserts können schnell gehen. Stechen Sie aus Kuchen, den Sie auch kaufen können, Rondellen aus und türmen diese mit Rahm und Beeren zu einem kleinen Minitörtchen. (Bild über: Potatochips are no dinner)

 

Nun ist Blütezeit

Marianne Kohler am Mittwoch den 23. April 2014

Schon lange hatten wir keinen solch schönen Frühling mehr. Meist schaltete die Natur gleich von Winter auf Sommer und viele Blüten blieben im Schnee stecken oder wurden von Regen und Wind weggetrieben, ohne dass wir ihre Pracht lange genug bewundern konnten. Aber dieses Jahr ist alles anders und es lohnt sich, möglichst viele Spaziergänge zu machen und das Haus mit Blumen und Blüten zu schmücken.

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RENOIR VOR DER TÜR
Die Impressionisten liessen sich von blühenden Bäumen und Blumen inspirieren und malten sie wohl in der schönsten Weise. Der Kastanienbaum war ein beliebtes Motiv. Die impressionistischen Gemälde haben einen so starken Eindruck auf uns gemacht, dass diese wunderschönen Bäume, die momentan überall blühen, uns nun an diese farben- und lebensfrohen Bilder erinnern. (Foto: Sweet Home) 

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FLIRT MIT FLIEDER
Ich kann es nicht lassen und rieche auf meinen Spaziergängen an jedem Fliederbusch. Am feinsten duften diese natürlich in der Natur, aber sie bringen auch Schönheit und Frühlingsduft ins Haus. Dekorativ und elegant wirken solche üppigen Blütenzweige zum Beispiel in Champagnergefässen wie Schalen oder Kübeln. In Schalen benutzen Sie am besten grünen Floristenschaum, um die Zweige so zu arrangieren, dass sie einen üppigen und runden Strauss ergeben. (Bild über: First home)

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WILDE SCHÖNHEITEN
Auf dem Markt können Sie günstig Blumensträusse kaufen und diese dann zu Hause mit einigen Wiesenblumen wie Butterblumen oder Akelei und Grashalmen zu einem wunderschönen, wilden Strauss arrangieren. (Bild über: Focus)

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ZÜRICH IST AUF DEM LAND
Das Schönste an Zürich ist, dass man überall und in kürzester Zeit mitten im Grünen ist. Wunderschöne wilde Wiesen gehören also in unser städtisches Alltagsleben. Diese hier ist eine Allmend, befindet sich unterhalb des Hotels Zürichberg und ist an der Endstation des Trams Nummer 6 vom Hauptbahnhof in nur 17 Minuten zu erreichen! Eine kleine Reise wert, zum Beispiel auch einmal in der Mittagspause.

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SCHÖNHEITEN AM STRASSENRAND
Einer meiner «schnellen» Abendspaziergänge mit Miss C. geht kreuz und quer durch die Quartiere. Er führt über den Rigiplatz und entlang der Ottikerstrasse mit ihren zauberhaften alten Häusern, durch den Beckenhofpark an die urbane Stampfenbachstrasse, den Fluss und entweder ans Central oder ans Bellevue. Das sind die Momente, in denen ich die Schönheit der Stadt besonders geniesse und die märchenhaften, liebevoll gestalteten Vorgärten wie eine Art lebendige Ausstellung auf mich wirken lasse, während Miss C. nach Katzen Ausschau hält.

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SWEET HOME FÜR BLUMEN
Schöne Vasen können Sie auf einfache Weise aus Vorratsgläsern und alten Flaschen herstellen. Bemalen Sie ganz einfach die Innenseite mit Glasfarbe, am schönsten in sanften Pastelltönen. (Bild über: Nest pretty things)

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CHARMANTE EMPORKÖMMLINGE
Einen romantischen und hoffnungsvollen Gartenlaubenroman erzählen momentan Kletter- und Rankenpflanzen wie Glyzinien oder Klematis. (Foto: Sweet Home)

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PFINGSTROSEN – DIE FRÜHLINGSWUNDER
Auch die Pfingstrosen sind jetzt in voller Blüte. Sie ersetzen bald die allgegenwärtigen Tulpensträusse und bringen Farbe, Stil und Stimmung ins Haus. (Foto: Sweet Home)

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DIE ELEGANZ DER EINFACHHEIT
So liebe ich Tulpen am meisten: einzeln, an einer unerwarteten Stelle herausspriessend. Diese hier ist ganz gezielt in einem Vorgarten an der Ottikerstrasse gepflanzt worden und ist Teil einer losen Tulpenreihe entlang eines Gartengitters. Andere, charmant eingesetzte Einzeltulpen habe ich an kleinen Bauminseln entlang der Strassen entdeckt, dort wo dann im Sommer jeweils die Malven blühen. Auch schön sind Tulpen mitten in den Wiesen. Tulpenzwiebeln setzt man im Herbst, bevor der erste Bodenfrost einsetzt. (Foto: Sweet Home)

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EINE SACHE DER EINSTELLUNG
Damit ein Strauss hübsch, elegant und spontan wirkt, stellen Sie Blumen am besten mit ein paar Zweigen oder einigen Grashalmen ein. Die Vase bekommt regelmässig frisches Wasser und die Blumen müssen ab und zu nachgeschnitten werden. (Bild über: Nest pretty things)

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TEATIME FÜR BLÜTEN
Ich persönlich mag Blumen lieber in Krügen und Champagnerkübeln und lasse die Vasen meist leer in einer Gruppe auf einem Möbel stehen. Irgendwie wirkt das frischer, charmanter und auf jeden Fall weniger formell. Alte Teekrüge geben zum Beispiel einen fantastischen Ort für kleine Sträusse ab (Bild über: Little Corner)

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IN REIH UND GLIED
Ich liebe den barocken Rechberggarten. Nach einer Umbauphase blüht es nun hier wieder – anders als auf diesem Bild aber immer schön und in Reih und Glied, wie es die Strenge des Barocks vorgibt. (Foto: Sweet Home)

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EIN LIEBLINGSGARTEN
Ein Garten, der beweist, dass es noch andere Lösungen für Villengärten gibt als die sterilen, pflegeleichten Gras-Bambus-Lounge-Anlagen, die leider, wie die uniformen Fensterfronthäuser, unsere Quartiere überwuchern. (Foto: Sweet Home)

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DIE SCHÖNSTE WIESE ZÜRICHS
Wenn Sie mit dem Tram die Gloriastrasse hinauffahren, entdecken Sie diese traumhaft schöne Wiese unterhalb der Kirche Fluntern. Ich hoffe, sie bleibt uns noch lange in ihrer wilden, blumenreichen Pracht erhalten. (Foto: Sweet Home)

Kopfschmuck

Marianne Kohler am Dienstag den 22. April 2014

Dekorieren ist nicht ganz das Gleiche wie Einrichten. Wir Schweizer tun uns damit eher schwer, da hierzulande in vielen Wohnungen Nüchternheit, Reduktion auf das Brauchbare und Formenstrenge regieren. Aber auf dem internationalen Markt herrscht Dekorationseuphorie. Dinge, die eigentlich keine Gebrauchsgegenstände sind, sondern einfach nur schön, hübsch oder interessant, schmücken wieder die Räume, sorgen für Fröhlichkeit, Farbe, Spass und bringen etwas Verspieltes, das den Alltag ein wenig auflockert. Besonders wichtig sind Köpfe. Sie zeigen sich gerne in Tierform, ab und zu noch als Totenschädel, aber auch Porträts und Büsten ziehen ein.

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TROPHÄEN, DIE MAN ZEIGEN DARF
Diese wunderschönen Tierköpfe des französischen Kinderlabels Petit Pan sind mehr als nur Dekoration. Die Konstruktionen aus Draht und Papier strahlen als dekorative Leuchten freundlich von der Wand. Foto: Sweet Home auf der Messe Maison et Objet.

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EINE PORTRÄTGALERIE, FÜR DIE MAN KEINE AHNEN BRAUCHT
Ibride, eine andere französische Firma, kreiert wundersam schöne, verzaubert märchenhafte Dinge wie Möbel in Tierformen, Wolkenregale oder edle Tabletts, die man auch an die Wand hängen kann. Neu ist diese Porträtserie mit Damen. Foto: Sweet Home auf der Messe Maison et Objet.

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JAGEN SIE NACH KLEINIGKEITEN
Auch kleine Köpfe sind gross in der Wirkung. Zum Beispiel als Tischdekoration, dachte sich die dänische Firma Bolia, die diese frechen Freunde anbietet.

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GROSSES PREISRENNEN AN DER WAND
Wetten, dass diese Pferde auffallen? Ein bisschen Fantasie hat noch niemandem geschadet und die Pferde der italienischen Firma Miho sind da ganz vorne mit im Rennen.

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ANTIK IST CHIC
Falls Sie alte oder auf alt gemachte Büsten entdecken, greifen Sie zu, denn Büsten lockern die strengen Bücherreihen auf den Regalen auf, bringen Abwechslung in ein Küchenregal und vermitteln ein bisschen so etwas wie Weisheit... Foto: Eric Schmid, Styling Marianne Kohler Nizamuddin

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DIE GOLDENEN SCHLÜSSELWÄRTER
Plastikkindertierchen aus Spielzeugläden haben es Stylisten und Dekorateuren angetan. Sie tauchen immer wieder als Dekorationen auf Regalen und andern Möbeln auf. Meist werden sie in einer passenden Farbe gespritzt. Man kann mit ihnen aber auch basteln, zum Beispiel dieses lustige Schlüsselbrett. Sägen Sie Elefanten in der Mitte durch, lackieren Sie sie in Gold und schrauben Sie sie an ein Brett. (Bild gefunden über Pinterest)

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DA IST EIN HAKEN DABEI
Die gleiche Idee habe ich auf dem Blog Ministry of Deco gefunden, da sind die Tierchen noch in ihrer Originalfarbe und geben eine hübsche Kindergarderobe ab.

Sweet Home

DAS ABSEHBARE
Den Schluss der schlauen Köpfe macht ein Schädel von Bolia. Denn Schädel und Totenköpfe sind irgendwann in den letzten Jahren in Mode gekommen und bleiben das wohl noch eine Weile. Der Grund? Vielleicht weil sie uns an das Absehbare mahnen oder weil wir ganz einfach fasziniert sind von unseren inneren Werten.

Daniele Costa zeichnet die Highlights der Mailänder Möbelmesse

Marianne Kohler am Sonntag den 20. April 2014

Exklusiv für Sweet Home hat der Schweizer Art-Director Daniele Costa, der in Mailand lebt und arbeitet, unsere Lieblingsstücke der diesjährigen Mailänder Möbelmesse gezeichnet. Die wunderschöne Auslese und Umsetzung zeigt, dass Mailand einfach der beste Ort ist für Stil, Kunst und Design. 

Sweet Home Daniele Costa MOOI

EIN KLEINER BLICK NACH MEMPHIS
Eine der grössten Designbewegungen der neueren Zeit war Memphis. Sie wurde natürlich in Italien gegründet, nämlich 1980  von Ettora Scottas, und einer Gruppe  wichtiger Designer und Architekten. Eine neue Form- und Farbwelt entstand, die Art Deco, Pop und Fifties-Stil auf eine neue, spannende Art verband. Nach Memphis reisten dieses Jahr, zumindest gedanklich und stimmungsmässig, einige der Designer, denn vieles, wie zum Bespiel diese wunderschönen Glasleuchten von Scholten Baijings für Moooi, erinnert ein wenig an diese fröhliche Zeit.

Sweet Home Daniele Costa KNOLL

DER KORBSTUHL, DIE GROSSE SOMMERLIEBE
In Mailand ist der Sommer besonders lang und dieses Jahr sind Korbstühle die begehrtesten Sommerhits. Der allerschönste von allen ist dieses Flechtwunder von Knoll.

Sweet Home Daniele Costa MOROSO

DIE NEUE LINIENFÜHRUNG GEHT ÜBER DIE RÖHRE
Mit der Stahlröhre fing alles an: Breuerstuhl, Corbusierliege... und nun führt sie uns in Mailand wieder in eine neue Möbelzukunft. Schlank, elegant oder wie hier, am neuen Sessel Conduit von Jorg Shellmann für Moroso gar neonfarbig umhüllt, stützt und ziert sie viele wichtige neue Möbelstücke.

Sweet Home Daniele Costa

DER KÜNSTLER 
Daniele Costa liebt Mailand über alles. Schon als er die Kunstgewerbeschule in Zürich besuchte, reiste er so oft wie möglich in seine Lieblingsstadt. Er brachte von dort nicht nur den besten Kaffee, die schönsten Espressotässchen und die coolsten Plakate mit, sondern auch viele Inspirationen und ein Lebensgefühl, welche seine Arbeiten bis heute stark prägen. Doch der Art-Director, Illustrator und Kalligraph machte zuerst einen Abstecher nach München – zu «Vogue», «Harpers Bazaar» und «Marie Claire» – bevor er mit seiner Familie nach Mailand zog, um dort Art Director zu werden – zuerst bei «Marie Claire», dann bei «Flair» und jetzt bei «Grazia». Daniele Costas kreatives Schaffen geht aber über die Hochglanzseiten der Zeitschriften hinaus: Er macht Bücher, arbeitet für internationale Mode- und Designfirmen, designt Möbel, baut Häuser um, bemalt dabei auch schon mal einen Swimmingpool, malt und illustriert. Für Sweet Home zeichnete er hier exklusiv zum zweiten Mal die schönsten Stücke der Mailänder Möbelmesse.

Sweet Home Daniele Costa ZANOTTA

VERFLOCHTEN, VERSCHLUNGEN UND VERKNÜPFT 
Angesagt in Sachen Sommermöbel ist alles, was geflochten, verschlungen und verknüpft ist. Und wenn sich ein solches Stück auch noch in der neuen Trendfarbe Korallenrot zeigt, ist sein Erfolg garantiert. Dieser tolle neue Flechthocker ist von Emilio Nanni für Zanotta.

Sweet Home Daniele Costa ADELE C

ZARTES FORMENSPIEL
Sehr schöne, neuartige und elegante Möbel zeigte Adele C.. Aufgefallen sind Couchtische und Regale, die Linien und Flächen, Farben, Transparenz und Form mehrschichtig und raffiniert zusammenfügen.

Sweet Home Daniele Costa ALIAS

HOCH DAS BEIN!
Der Stuhl, dessen viertes Bein kurzerhand zur Lehne umfunktioniert wurde, ist  gelungen in Form und Umsetzung. Es gibt ihn auch in einer herkömmlichen Variante mit vier Beinen und transparenter Lehne und natürlich in vielen verschiedenen Farben. Der Stuhl heisst Tabu und ist von Andrea Sanguineti für Alias.

Sweet Home Daniele Costa DIXON

DIE GLAMOURSÖSE WELT VON TOM DIXON
Der englische Designer Tom Dixon schaffte es, dass seine Produkte so etwas wie modische Must-haves im Interiorbereich wurden. Seine formschönen Lampen, die glänzenden Kupferaccessoires oder die Neonhocker zieren wie modische Accessoires viele Wohnungen und peppen diese auf. Der Designer hat seine eigene Firma und zeigte seine vielen Neuigkeiten, wie diesen spannenden Trace Table an einem grossen eigenen Stand an der Messe in Mailand.  
 

Sweet Home Daniele Costa NANI MARQUINA

KUNST AUF DEM BODEN
Teppiche sind in den letzten Jahren superwichtig geworden im Einrichtungsbereich. Sie sind nicht nur Schmuckstücke, sondern bringen auch Wärme, Farbe, Wohnlichkeit und Stil in die Wohnung. Der schönste neue Teppich an der Messe: Der Teppich Rabari von Doshi Levien für Nani Marquina.

Sweet Home Daniele Costa BARCELONA DESIGN

POP UND SURREALISMUS
Zwei Elemente, die den Stil von Barcelona Design ausmachen. Der Schirm dieser Stehleuchte ist aus Stoff und erinnert an einen Bühnenvorhang.

Sweet Home Daniele Costa GUFRAM KARIM RASHID

STUHL IM FARBRAUSCH
Kein Kind von Traurigkeit ist der Designer Karim Rashid. So zeigt sich denn auch sein neuer Stuhl Boing für Gufram in den allersüssesten Candyfarben. 

Sweet Home Daniele Costa TACCHINI

SCHÖNES AUFGETISCHT
Manchmal ist die Dekoration so raffiniert, dass sie ganz einfach einen wichtigen Platz auf der Liste der Lieblingsstücke einnimmt. Diese kleinen, postmodern anmutenden architektonischen Elemente zierten die neuen Tische von Tacchini.  

Sweet Home Daniele Costa PAOLA C

POSTMODERNE 2014
Eine ähnliche Anmutung  wie die Tischdekoration bei Tacchini haben die neuen Objekte, die Jaime Hayon für Paola C. entworfen hat. Inspiration dazu war das alte Rom  und entstanden ist die Kollektion New Roman. 

Sweet Home Daniele Costa PAOLA C

ROM – DAS NEUE MEMPHIS
Der Schluss unserer kleinen, exklusiven Mailänder Ausstellung führt uns wieder an den Anfang und zurück in die 80er-Jahre. Denn das Palladianische, Postmoderne, das auch in der Designbewegung Memphis eine wichtige Rolle spielte, zeigt sich auf neue, wunderschön harmonische Art in der New Roman Kollektion von Jaime Hayon für Paola C.

Anmerkung: Diese Möbel und Accessoires sind alles Neuheiten von der diesjährigen Möbelmesse in Mailand und somit meist noch nicht auf den verlinkten Seiten der Hersteller zu finden.