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Lehrreiches aus einer unnützen Saison

Mämä Sykora am Donnerstag den 29. März 2012
Werfen Sie einen Blick auf die Schuhe! Sehen Sie schwarz? (Bild: fcl.ch)

Werfen Sie einen Blick auf die Schuhe! Sehen Sie schwarz? (Bild: fcl.ch)

Die Spannung ist etwas raus aus unserer Liga. Deshalb wollen wir die dadurch gewonnene Zeit nutzen, um etwas über die Vereine der Super League zu lernen. Hier gibt es die aktuelle Tabelle, dazu zu jedem Club etwas unbedingt Wissenswertes. Damit diese Saison nicht ganz für die Katz war.

Der FC Basel schaffte es schon europäisch aufs Podest. Im Jahr 2009 landete der FCB hinter dem FC Liverpool und Tottenham auf Platz drei in der irrsinnigen Superleague Formula, bei dem berühmte Fussballklubs mit Formel-1-ähnlichen Wagen gegeneinander antreten. Dumm nur, dass die von den Veranstaltern angepriesene Symbiose aus den zwei publikumsträchtigsten Sportarten der Welt keinen interessiert. Letztes Jahr fanden nur noch zwei Rennen statt.

Der FC Luzern hat den höchsten Anteil an Spielern mit farbigen Schuhen in der vordersten Reihe des Mannschaftsfotos der Saison 2011/12. Kein einziger trägt noch schwarze Treter.

Nun hat YB noch einen Titel vergeben: Bis vor kurzem war die Schweiz nämlich mit dem Begriff «Young Boys» auf Platz 1 bei Google Trends in Sachen Suchanfragen. Nun musste man sich von Pakistan und Südafrika überholen lassen, und auch Belgien holt langsam auf. Ob sich diese Leute wirklich so sehr für Berner Fussball interessieren, darf bezweifelt werden.

Thun ist die grösste Schweizer Stadt, die noch nie einen Schweizer Meister stellte.

Die meisten Torschüzenkönige in den letzten 30 Jahren stellte Servette mit 7. Zu Meisterehren reichte es indes nur dreimal.

João Paiva war in seiner Zeit beim FC Luzern unter Coach Sforza Mitglied der Facebook-Gruppe «Scheiss Ciriaco Sforza». Zu seinem Leidweisen wechselte der ungeliebte Trainer genau dahin, wo Paiva auch schon unterschrieben hatte. Heute ist er bei den Grasshoppers und verbringt seine Zeit – wenig überraschend – meistens auf der Bank.

Eine schwedische Reality-TV-Show, bei der 15 Männer, die noch nie Fussball gespielt haben, zu einem Team geformt werden, heisst «FCZ».

Lausanne ist im Schweizer Fussball für zwei Premieren verantwortlich. Einerseits gelang den Waadtländern das erste Schweizer Tor in der Europacup-Geschichte, das 1:2 durch René Maillard am 6. März 1956 gegen Leipzig, dazu stellte Lausanne auch den ersten dunkelhäutigen Spieler in der Schweizer Nati, nämlich Raymond Bardel beim 2:3 gegen Deutschland am 15. April 1951. Sein zweites Länderspiel gegen Jugoslawien war für den Sohn eines Amerikaners und einer Schweizerin auch sein letztes: Er reiste direkt von einem WK an, lieferte völlig übermüdet eine ungenügende Leistung ab und wurde nie mehr aufgeboten.

Wenn der FC Sion am 11. April den FC Luzern zum Cup-Halbfinal empfängt, ist das erst das dritte Cup-Heimspiel des Vereins in den letzten sieben Jahren. Genau gleich oft haben sich die Walliser in dieser Zeit den Kübel geholt.

Xamax hat von allen Teams die meisten Eigentore seit Einführung der Super League fabriziert. 13 waren es insgesamt, das 14. und letzte war das fatalste: Man überliess Bulat Tschagajew das Ruder.

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47 Kommentare zu „Lehrreiches aus einer unnützen Saison“

  1. Daniel Fürst sagt:

    Fussball mal etwas anders betrachtet. Wirklich amüsanter Artikel, jedoch mit einem kleinen Fehler.
    Die Reality Show kommt nicht aus Schweden sondern aus der Schweiz.
    Es sind wirklich einige Männer, die zwar völlig unfähig aber trotzdem versuchen zusammen ein Fussball Team zu formen.
    Dies unter den wachsamen Augen des Produzenten, einem gewissen A. Canepa, der wegen der sinkenden Sehbeteiligung es jetzt mit einem neuen Regisseur versucht.

  2. Tony Binder sagt:

    Genau, was ist bloss mit dem Schuhwerk der Kicker passiert. Dass metrosexuelle Fussballer wie Beckham oder Ronaldo sie tragen, wundert ja nicht aber ein Messi sieht in seinen leuchtend gelben oder orangen Tretern schon ziemlich lächerlich aus. Sind wir denn an einer Gay-Parade?

    • Mark Helbling sagt:

      Wäre es denn ein Problem wenn einige dieser Fussballer Gay wären/sind? Hauptsache sie spielen attraktiven Fussball, was sie für Klamotten oder Schuhe tragen ist doch ziemlich egal, nicht? Sie müssen sie ja nicht anziehen und sonst gibt es im Brockenhaus immer noch alte Schwarz-Weiss-Fernseher.

      • John sagt:

        ja man solte dan aber schon dei leistung bringen wenn man sich so modisch aufmotzt….ist halt in im ternd und hip hä…alles nur glanz glimmer und schein…jeder muss halt noch individueller sein alls der andere..sag nur da zu der adidas mexico 70 das war noch ein schuh…dei oben sehen aus alls wollen sie in den ausgang neo farben jugend oder so..hab die haare und schuhe schön.

  3. josé bütler sagt:

    welch schöne überraschung am frühen morgen ;o) aus neugierde öffne ich den steilpass und was sticht mir ins auge? die mannschaftsphoto meines fc luzern, der tag ist schon mal gerettet!
    was mir noch vor der “schuh-fasnacht” aufgefallen ist, ist die mittlere reihe. irgendwie stört es mich, wenn da neben trainer, materialwart, teamarzt und goalietrainer, auch noch die ganze führungsriege mit drauf ist. die ganze mittlere reihe ist staff und vorstand und hat mit fussball im eigentlichen sinne, nichts zu tun. da kommt mir gleich noch was in den sinn. mich ärgert es zuweilen, dass gewisse trainer immer “geschnöselt und geschalt” an der seitenlinie stehen, ein besonders abschreckendes beispiel ist unser natitrainer aus lörrach! da gelob ich mir den jürgen kopp aus dortmund. bei jedem wetter in trainingsklamotten mit dem cap und der aufschrift “pöhler”. nur in der wenig erfolgreichen cl musste er sich glaub den vorschriften fügen …
    auch der legendäre otto ist mir da sympa. ich fordere “meh dräck” für die trainer ;o)
    an mämä: wie du siehst, fühle ich mich auch bei weniger “bierernsten” themen wohl, gruss in die redaktionsstube ;o)

    • Mäsi sagt:

      Unser Sonnenkoenig laesst es sich bestimmt nicht entgehen, auf dem Mannschaftsphoto zu posieren – und dafuer muessen die ganzen restlichen Lakaien natuerlich dabei sein!
      Ne, im Ernst – find’s auch uebertrieben, wenn der Vorstand auf dem Foto posiert. Masseure, Physio, Kondi-Trainer etc. gehoeren dazu, denn auch sie tragen direkt zum sportlichen Erfolg bei. Sportchef meinetwegen auch (wobei da der Wauti dann wieder ins Spiel kommt…)

      Und WORD zu den Moechtegern-Model an der Seitenlinie. Trainer, evtl. eine Muetze und sich natuerlich geben – das lauft! Da kommt mir auch gleich der Geschaeftsfuehrer des FC Winterthur in den Sinn, welcher im Tagi mit Totenkopf-Shirt posiert – mag den Kerl!

      • Marcel Meier sagt:

        ja mäsi
        ohne mindestens einmal pro tag sein eigenes foto gesehen zu haben geht der wauti nicht ins bett.
        aber muri sieht doch geschalt ganz schick aus.

        und nochmals ja, cupfinal 2012: winterthur – luzern.

      • DAM sagt:

        Immerhin gibt es beim FCL in der “Chefetage” eine gesunde Konstanz. Bei GC müssten sie alle paar Wochen ein neues Foto schiessen, wenn die aktuelle Führungsriege abgelichtet werden soll.

        • josé bütler sagt:

          also ich habe überhaupt nichts gegen die führungsetage beim fc luzern, im gegenteil, wenn man sieht was unter der führung von “wauti” alles geschaffen wurde, hut ab. vorallem wenn ich so andere präsis sehe … die mittlere reihe ist mir halt einfach so ins auge “gestochen” als ich das photo betrachtet habe. nana, paddy, er hat einen wunderschönen lozärner dialekt, da gibts gar nichts auszusetzen! ;o)

    • paddy sagt:

      Ich glaube wenn Stierli ne Kamerea sieht zieht es autmatisch vor die Linse.
      Zum Glück hört man ihn auf dem Foto nicht reden ;)

  4. josé bütler sagt:

    ähm, noch was zu paiva. meines wissens, war ciri schon trainer bei gc als paiva unterschrieben hat, war also kein zufall oder pech, kann mich aber auch irren.

  5. E. Schönbächler sagt:

    Ja diese Super-League-Saison ist wirklich total in die Hose gegangen. Auch beim Fussballverband sollte man sich überlegen ob man die diversen Krisenherde nicht bereits vor Saisonstart hätte entschärfen können. Nachdem die Meisterschaft nach dem Xamax-Aus, dem Punktabzug gegen Sion, dem Damoklesschwert über Servette, dem Spielabbruch in Zürich und dem Mitmischen der total überforderten GC und Lausanne zur Farce wurde droht nun auch im Cup das Chaos. Der SFV hätte Sion im Winter aus dem Cup ausschliessen aber 6 Punkte weniger in der Meisterschaft abziehen müssen. Und wenn der Protest von Biel gutgeheissen werden sollte welcher Verein bekäme den Halbfinalplatz? Biel oder eine der Mannschaften (die mir entfallen sind) die in den ersten Hauptrunden gegen die Walliser ausgeschieden sind? Was passiert wenn Sion Cupsieger wird oder den Final gegen Basel verliert? Die internationalen Verbände würden wegen dem Einsatz der nichtqualifizierten Spieler Constantins Team auch in der nächsten Europacup-Saison nicht mitmachen lassen. Fragen über Fragen.

    • josé bütler sagt:

      “ische sepp” sagte dem sfv: dr gup wird nid a glängt! mein vorschlag: sion verliert den cup-halbfinal gegen luzern forfait und luzern steht kamplos im cup-final ;o)

      • Mäsi sagt:

        Asche ueber dein Haupt, jose! Als FCL-Fan willst du das hoffentlich NICHT!

        • josé bütler sagt:

          @mäsi: war nicht ganz ernst gemeint, darum das ;o) würde aber schon gerne wieder mal an einen cupfinal, wobei das auswärtsspiel im wallis eine ziemlich grosse hürde darstellt. die letzten drei finals gingen aus unserer sicht ja leider verloren. 1992 gegen lugano waren wir siegreich, dass waren noch zeiten! friedel wir danken dir!

          • Mäsi sagt:

            Ok ,wollte nur auf Nummer sicher gehen. ;)

            Beim letzten Cupsieg war ich noch ziemlich klein und kann mich nur wage erinnern. Dafuer durfte ich beim 3:3 gegen Sion live dabei sein. Was fuer ein Spiel – Kögls Sonntagsschuss wird mir gleich in Erinnerung bleiben wie Paquitos (auch wenn’s nur ein Halbfinale war).

            Bei den letzten beiden Cupfinals hatten wir das Pech, dass der FCZ und der FCB jeweils (knapp) nicht Meister wurden. Dadurch entging uns die Europa-Quali. Jetzt wuerd das Timing wohl passen und das Sion in momentaner Form ist zu bezwingen – es ist ja erst Halbfinal! Dies wird jedoch nur gelingen, wenn in der regulaeren Spielzeit ein Torerfolg gesucht wird. Bei der momentan Torimpotenz der Walliser sollte der Sieg dann zumindest verwaltet werden koennen.

  6. Daniel sagt:

    Sehr amüsanter Beitrag. Speziell die schwedischen FCZler. Man schmunzelt und hofft auf bessere Zeiten.

  7. Auguste sagt:

    hmm…, der fcz ist wohl auch der einzige club auf der welt, der eine trainer-ära fünf jahre nach dem weggang des übungsleiters als endgültig beendet erklärt (bickel im nzz-interview anfang märz 2012).

    erwähnenswert wäre vielleicht auch noch, dass xamax daran denkt, dem kranz ums vereinswappen eine schleife mit r.i.p. drauf anzufügen. ein anderer vorschlag war: g.t.h. (go to hell) bulat! es zeichnet sich ein kompromiss für zwei schleifen ab.

    • Daniel sagt:

      Dass Urs Fischer Teil dieser sogenannten Ära war ist schon sehr bemerkenswert. Wenn ich mich nicht irre, spielte damals eine zürcher Mannschaft richtig guten und sogar erfolgreichen Fussball. Bin schon auf die nächste Ära gespannt. Vielleicht könnte man dem Publikum zur Abwechslung wieder mal eine engagierte Mannschaft präsentieren.

      • Auguste sagt:

        hmm…, sollte sich der fcz für den gerüchteweise herumgebotenen michael skibbe als trainer entscheiden, wäre wahrscheinlich nach dem ganz langen auch das kurze ende des begriffs “ära” schnell mal definiert. gegen einen deutschen trainer spricht allerdings auch, dass die sich gewohnt sind, dass fussball-profis für geld auch arbeiten.

  8. Auguste sagt:

    hmm…, bei servette verzichtete man dieses jahr am 21.3. das nouruz-fest (persisches neujahr) zu feiern. nicht aus politischen überlegungen, wie der club andeutete – man hätte dem iraner eine atombombe von herzen gegönnt.

  9. Auguste sagt:

    hmm…, der fc winterthur rechnet sich im cup-halbfinal heimspiel gegen basel auf der heimischen schützenwiese sogar chancen aus. mit einem solchen überraschungssieg würden die zürcher vorstädter den vogel ziemlich abschiessen.

  10. Chris Chelios sagt:

    Die Paiva Geschichte tönt zwar gut, stimmt aber so nicht. Sforza war doch schon GC Trainer als er unterschrieb. Das müsste ich mich jetzt schwer täuschen.

  11. Auguste sagt:

    hmm…, was den stadtbernern ihre “young boys” sind, sind dem oberländer ligakonkurrenten seine “young girls”. das internet vergisst nie.

  12. Auguste sagt:

    hmm…, was manchester united ihr “theatre of dreams” ist, ist für gc deren “nightmare in the sticks” in niederhasli. auch ist man bei gc nicht sicher, ob das vorpreschen von alt-präsident peter das stadion projekt – gc-intern “phoenix” – nicht endgültig in schutt und asche legen wird. manche habe einfach mehr glück mit vögeln.

    • josé bütler sagt:

      auguste, wo du recht hast, hast du … hmmm, recht ;o) bei basel ist man mit vögeln sehr gut gefahren/geflogen, frei nach dem motto: lieber den vogel in der hand, als den fink auf dem dach, hat man selbst den herbstlichen vogelzug ihres finken nach norden, perfekt mit einem anderen vogel kompensiert. bei den grasshüpfern sieht es ein bisschen anders aus. man wäre wohl lieber auf dem boden geblieben, “hüpf, hüpf”, als sich mit vogel auf ein waghalsiges flugmanöver einzulassen. “flieg nicht zu hoch, mein kleiner freund oder in diesem bestimmen fall wohl eher feind”, naja, der gc-vogel hat wohl seinen schnabel etwas zu weit aufgesperrt, ein vogel macht halt noch keinen frühling. es grüssen die überflieger vom pilatus ;o)

      • josé bütler sagt:

        nach den neusten entwicklungen bei den heugümpern, muss ich mein statement noch ergänzen: jetzt präsidiert einer die grasshüpfer, der sich mit vögeln bestens auskennt, es sind zwar solche aus alu, aber vogel bleibt vogel, es bleibt zu hoffen, dass es nicht plötzlich wieder heisst, dosé leer oder der vogel flog zu hoch und musste notlanden. solange die hoppers ihre punkte schön brav in luzern liegen lassen wie zuletzt, ist es mir egal, welche vögel sich in niederhasli tummeln, hinterhältiger comeback-vogel, erich vogel oder solche mit vogel-vergangenheit ;o)

      • Gigi Oeri sagt:

        [...] mit Vögeln sehr gut gefahren [...]

  13. Thomas Luchs sagt:

    Der schwedische FCZ – klarer Lacher des Tages! Das waren die unterhaltsamsten 5 Minuten der Super Leage 2011/2012.

  14. Auguste sagt:

    hmm…, nebst dem bunten schuhwerk, dass auch ein wenig an die kindergarten-föteli aus jenem sommer erinnern, als kunterbunte “crocks” der letzte schrei waren, sticht auch die perfekt symetrische anordnung der beiden farbigen spieler in der obersten reihe ins auge. wohlwollend könnte man den fotographen “etwas pedantisch” nennen, weniger wohlwollend…

    hätte er hakan yakin drei plätze nach links gestellt, wäre auch die mitte der obersten reihe teint-in-teint perfekt dagestanden. schön auch, wie murat yakin und der lange am andern ende dem “tross” in der mittelreihe einen strammen rahmen geben. ebenso bemerkenswert, wie symetrisch die glatzen in jener reihe plaziert wurden. die ungerade anzahl blazer-träger wurmt unseren fotographen wahrscheinlich heute noch.

    wer hätte damals gedacht, dass diese saison so abschiffen wird, dass uns bald jeder strohhalm recht ist, um in der diesjährigen asl-spielzeit wenigstens noch etwas erbauliches zu entdecken.

    • Marcel Meier sagt:

      …und die mittelline dem zibung mitten durch die beine schiesst ist der symetrie auch zuträglich, ganz im gegensatz zur etwas zu kleinen frau und des asymetrischen buchstabens auf den sitzschalen…

      kunst aufräumen nennt sich glaub das werk vom anderen nicht-gc-wehrli

    • josé bütler sagt:

      das problem mit den blazer-trägern hätte man elegant lösen können. die fünf herren auf der linken seite, trainer yakin, kondi-trainer grüter, assi contini, goalie-trainer lehmann und betreuer fleischli hätte man in trainingsklamotten stecken können ;o)

      • Franz sagt:

        José, schön, dass das Bildli dein Gefallen findet. Habe eigentlich das Gegenteil befürchtet, nämlich dass dir die damalige Präsenz und heutige Absenz deines angeblich unentbehrlichen Passeurs Hakan das Wasser in die Augen treiben würde. Es gibt auch ein FCL-Leben ohne Haki, wie du inzwischen wohl selber feststellen durftest.

        • josé bütler sagt:

          lieber franz, ich bin nach wie vor der meinung, dass hakan für die luzerner offensive eigentlich unentbehrlich ist. wenn du die spiele in der rückrunde mitverfolgt hast, ist dir, mit ausnahme des yb-spiels und des cupspiels gegen gc, sicherlich aufgefallen, dass der fc luzern offensiv sehr bescheiden auftritt. hakans standards waren immer brand gefährlich und so ein, zwei brilliante pässe pro spiel, können einen match entscheiden. wir müssen ehrlich konstatieren, dass wir nur noch auf dem zweiten rang stehen, weil die konkurrenz zu dämlich ist.
          ich könnte mir vorstellen, dass es hakan schon bereuht, dass er nach bellenz gewechselt hat, in der cl vor wenigen zuschauern in alten stadien rumzudümpeln und am ende nicht aufzusteigen, dürfte ihm keinen spass bereiten …

          • Franz sagt:

            Lieber José, seine Statistik bei der ACB lässt einen nicht gerade träumen. Morgen Samstag kannst du ihn übrigens live erleben, nur gut 1 km von der Allmend. Werde wahrscheinlich auch dort sein und hätte dann nichts dagegen, wenn seine Akklimationsphase noch nicht abgeschlossen wäre. Allerdings vermute ich eher, dass er aufblüht. Ist ja dort momentan auch nicht schwierig, muss ich leider sagen.

          • josé bütler sagt:

            salue franz, und ist er aufgeblüht? ein pfostenschuss entnehme ich dem matchtelegramm.

          • Franz sagt:

            Sorry, José, ich war leider verhindert. Offenbar hat nur eine Mannschaft gespielt, die von Hakan.

  15. FCZ-Andy sagt:

    Erfrischender und fröhlicher Blog, wie immer wenn Monsieur Mämä Sykora schreibt. Selbst der FCZ Beschreib kommt bei mir gut an ;-) Schöner und sonniger Tag an all Euch Fussballnarren ;-)

  16. Nino sagt:

    ..und trotzdem sind die Zuschauerzahlen Top! Unter die Top 9 in Europas Zuschauerranking ist doch nicht schlecht. Ich sehe das so, dass diese Saison vieles nicht optimal läuft. Auch in anderen Ligen gibt es auf und ab’s, darum kann ja jetzt nur wieder besser werden. Ich bleibe dabei, der Schweizer Fussball hat in den letzten 15-20 Jahren grosse Fortschritte erzielt, dies nicht mit den finanziellen Mitteln welche in England, Spanien und Deutschland vorhanden sind. Wir vergleichen uns immer mit den Top Ländern, was wir aber gar nicht dürften, trotzdem halten wir uns entsprechend sehr gut! Immer realistisch bleiben!

    • Ilya sagt:

      Man darf aber auch nicht vergessen, dass diese Zuschauerzahlen eigentlich nur von Basel und YB gepusht werden. Dazu kommen noch ein bisschen die St. Galler (war ja 2010). Alle anderen Vereine ziehen nur den Schnitt nach unten. Es wäre toll, wenn auch die Zürcher und Luzerner Fans vermehrt ihren Teams die Gunst erweisen würden. GC hat ja mittlerweile den Schnitt von Vaduz…. (ausser natürlich auswärts)

      • Nino sagt:

        Die Zahlen sind aus Saison 2010/2011. Die Saison 2011/2012 sieht noch besser aus, obwohl St.Gallen fehlt. Die Tendenz zeigt erfreulicherweise allgemein nach oben, dies auch Dank nun fast überall zeitgemässer Infrastruktur der Stadien. Klar pusht Basel, Bern und St.Gallen (in Holland, Schottland, Italien und Frankreich pushen auch ein paar Clubs den Schnitt..) aber dahinter haben auch Sion, Luzern, Zürich, Servette, Lausanne noch Potenzial für zunehmende Zahlen. Man darf den Schweizer Fussball nicht nur schlechtreden, es gibt sehr viele positive und vielversprechende Tendenzen. Nun muss man noch die mangelnde finanzielle Unterstützung in den Griff bekommen, das sollte doch in er reichen Schweiz auch noch gelingen, vielleicht mit einer professionelleren Vermarktung des Fussballs in der Schweiz.

      • josé bütler sagt:

        @ilya: deine aussage ist nicht korrekt! der fc luzern hat in der laufenden saison einen zuschauerdurchschnitt von 14’548, ist somit nach basel und yb auf dem dritten rang und über dem durchschnitt von 11’365!

  17. Auguste sagt:

    hmm…, rolf fringer war das vorbild des lieben gottes, als dieser an der auferstehung herumbastelte.

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