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Ist Thorsten Fink grössenwahnsinnig?

Alexander Kühn am Samstag den 21. Januar 2012
Thorsten Finke hat mit dem HSV Grosses vor: Fink während eines Spiels gegen Wolfsburg,

Thorsten Fink hat mit dem HSV ganz Grosses vor: Fink während eines Spiels gegen Wolfsburg, 22. Oktober 2011. (Bild: Keystone)

Wenn die Bundesliga ein Märchenschloss wäre und der Hamburger SV das schlafende Dornröschen, dann würde Trainer Thorsten Fink der Part des heldenhaften Prinzen zufallen. Fink, der mit dem FC Basel zweimal Schweizer Meister wurde, hat sich nämlich fest vorgenommen, den HSV schon bald zur ersten Meisterschale seit 1983 zu führen. Damals rannte noch Wolfsburgs Chefcoach Felix Magath für die Hanseaten dem Ball hinterher, im Tor stand Uli Stein, der Franz Beckenbauer drei Jahre später an der WM in Mexiko als Suppenkasper bezeichnen sollte, und der Manager hiess Günter Netzer.

Finks Aussage ist mutig, gerade in Deutschland, wo die Medien eine weit aggressivere Rolle spielen als in der vergleichsweise beschaulichen Schweiz und eine unvorsichtige Aussage für einen Trainer leicht zum Boomerang werden kann. Grössenwahnsinnig ist sie nicht. Obwohl der HSV in dieser Spielzeit noch nicht einmal das Abstiegsgespenst ganz vertrieben hat. Wer nicht an sich glaubt, der kann auch nichts gewinnen. Diese Maxime vertritt Fink von A bis Z. Das tat er auch schon in Basel. Der Champions-League-Triumph des FCB über Manchester United ist eine Spätfolge davon. Auch die Entwicklung von Spielern wie Granit Xhaka, Fabian Frei oder Xherdan Shaqiri hat viel mit Fink zu tun. Sie alle wissen, dass sie sich vor niemandem verstecken müssen. Auch vor Wayne Rooney nicht.

In Hamburg, das wusste Thorsten Fink bei seinem Abgang aus der Schweiz genau, ist Grosses möglich. Der HSV und Fink besitzen trotz der Probleme in dieser Saison alles, um in der europäischen Königsklasse Fuss zu fassen: ein grosses Einzugsgebiet, viel Tradition, treue Fans, ein erstklassiges Stadion, eine fähige Führungsetage und in Klaus-Michael Kühne einen potenten Geldgeber. Der 74-jährige Logistikunternehmer mit Wohnsitz am Zürichsee sagt, er betrachte sein Engagement in Hamburg nicht als Geschäft. Er sei ein Fussballfanaktiker, hänge mit dem Herz am HSV und wolle ihm deshalb zum Erfolg verhelfen. Ein Mann mit einer solchen Begeisterungsfähigkeit passt zu Fink, dessen gutgelaunte Dynamik so ansteckend ist, dass er in seiner Basler Zeit die anfangs naserümpfende Schweizer Journalisten-Gilde im Sturm für sich einnehmen konnte.

Die Spieler des HSV, die in der ersten Saisonphase oft ratlos vor Kameras und Mikrofonen standen, um das Ausbleiben der Erfolge zu erklären, lehnen sich dank der positiven Energie ihres Trainers plötzlich weit aus dem Fester. «In Hamburg entsteht etwas Grosses, da ist richtig Zug drin», sagte Captain Heiko Westermann der «Welt». «Mit dem HSV ist wieder zu rechnen. Wir setzen uns die höchsten Ziele.»

Für das Gelingen des Hamburger Vorhabens spricht, dass sich der Klub in der Winterpause nicht zu einer blindwütigen Einkaufstour à la VfL Wolfsburg hinreissen liess, sondern sich still und heimlich um die Verpflichtung jener Spieler bemüht, die Finks Team wirklich weiterbringen. Einer von ihnen ist der Basler Granit Xhaka. Dass er den U-17-Weltmeister, den er zum Nationalspieler formte, wohl erst im Sommer bekommt, ist dabei nebensächlich. Fink will Xhaka, und Xhaka will in die Bundesliga zu seinem grossen Förderer. In absehbarer Zukunft werden sich die beiden finden, genauso wie der Hamburger SV und der Erfolg.


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36 Kommentare zu „Ist Thorsten Fink grössenwahnsinnig?“

  1. micha sagt:

    Es ist eine Sache, in der Schweiz mit dem FcB Erfolg zu haben. Es ist eine andere Sache, aus einem der Klubs des obersten Tabellendrittels der Bundesliage einen Spitzenklub mit nachhaltigen Ergebnissen – etwa regelmässigen CL-Teilnahmen – zu formen. Der FcB ist der mit Abstand finanzstärkste Verein der Schweiz, mit der besten Juniorenabteilung. Da kann man aus dem Vollen schöpfen. Keine Frage, die kurze Ära von Thorsten Fink war ein grosser Erfolg. In der Bundesliga gibt es den Fc Bayern, professionell geführt und der wohl finanzstärkste Verein Europas. (Die anderen, die klotzen, bauen bloss Schulden auf oder verbrennen Ölmilliionen.) Dann kennzeichnet die Bundesliga eine Reihe von sehr gut geführten, finanzstarken Klubs mit den gleichen oder teilweise besseren Voraussetzungen wie Hamburg – Werder, Dortmund, Schalke, Stuttgart, Leverkusen. Nur schon eine Grosstat, sich gegen diese regelmässig für die CL zu qualifizieren. Dann gibt es Vereine wie Wolfsburg mit schier unerschöpflichen finanziellen und personellen Ressourcen. Und von Zeit zu Zeit gibt es Überraschugs-teams wie heuer Mönchengladbach, die einschlagen. Bevor man über die Meisterschaft redet, sich besser einmal unter den Top 4 etablieren. Keine einfache Aufgabe, und mit dem Weg, den der HSV mit dem Einbau junger Spieler eingeschlagen hat, auch keine schnell lösbare.

  2. Nino sagt:

    Was bleibt Fink anderes übrig als Optimisumus zu verbreiten. Der HSV hat Tradition. Fink darf nur nicht absteigen, diese Aufgabe ist lösbar. Im Sommer wird sich der HSV entsprechend verstärken und Fink darf seine Mannschaft selber formen. Die Sterne für Fink und den HSV stehen gut.

  3. Alex Ruch sagt:

    Ich wette dagegen. Fink wird scheitern. Fink ist der wohl meist überschätzte Trainer in der Bundesliga. Den Erfolg des FCB über ManU Fink zuzuschreiben halte ich für eine sehr, sehr gewagte Aussage. Das war Vogels Werk. Er hat die Abwehr stabilisiert, die unter Fink allerhöchstens Mittelmass war. Er hat die taktischen Veränderungen vorgenommen, die nötig waren.
    Der HSV und Fink passen trotzdem, beide überheblich bis arrogant.

    • Kraft sagt:

      Du vergisst Bruno Labbadia….

    • Florian Meier sagt:

      Ich gebe Ihnen in einer Sache Recht. Fink und der HSV passen gut zusammen. Fink ist endlich wieder in der Heimat und Vogel wird ihm in 2 – 3 Jahren auch folgen. Wer erfolgreich sein will, der muss die selbstverliebte aber fußballerisch unterentwickelte Schweiz verlassen. Von wegen der HSV und Fink sind arrogant. Wenn ich solche Kommentare wie hier lese, dann zeigt es sich, das die Schweizer noch viel arroganter und überheblicher sind, als wir Deutschen!

      • Nino sagt:

        ..fussballerisch unterentwickelte Schweiz…!? ….ist dieser Satz wirklich von einem Deutschen?…wäre schon sehr überheblich, krass arogant und bösartig!

        • Kraft sagt:

          Ach, der Herr Meier ist halt ein kleiner Forumstroll, der an jeder Stelle seine Wut über die Schweiz ausdrücken muss. Vielleicht sollte er sich mal überlegen, weshalb viele seiner Landsleute gerne und gut in der Schweiz leben. Sein persönliches Unglück liegt möglicherweise eher an ihm als an den bösen Schweizern.

      • Silvio Coray sagt:

        @Florian Meier

        Wo war denn der deutsche Fussball, bis sich ein Schweizer (Siegenthaler) und ein in der Schweiz ausgebildeter Trainer (Joachim Löw) daran machten, auch in Deutschland modernen Fussball spielen zu lassen? Nirgends mehr seid 2002! Und kommen sie mir jetzt nicht mit “Klinsmann war dafür verantwortlich.” Klinsmann war der Motivator, das Duo Löw/Siegenthaler die Strategen. Die beiden haben erkannt, dass es heutzutage auch für den deutschen Fussball nicht mehr reicht, sich nur auf die deutschen Tugenden zu verlassen. Davon profitieren nun auch die deutschen Klubs. Dortmund hat es als Meister trotzdem nicht in die K.O.-Phase der Champions League geschafft, im Gegensatz zu Basel, das ManU rausgehauen hat.

        Übrigens: Podolski wurde von Marcel Koller entdeckt. Von keinem Daum, von keinem anderer Blender. Koller hielt das bescheidene Bochum lange Jahre in der Bundesliga. Eine grosse Leistung. Koller ist jetzt Österreichs Nationaltrainer.

        Lucien Favre war mit der Durchschnitts-Truppe Hertha lange vorne dabei, bis die ungeduldige Hauptstadt ihm in der neuen Saison nach unzähligen Abgängen keine Zeit mehr gab. Und Favre ist es auch, der mit Mönchengladbach seit einem Jahr Spitze ist – ohne Transfers notabene. Ein Gladbach, das von 90% der Deutschen als ewiger Abstiegskandidat betitelt wurde. Von Deutschen wie Ihnen. Was echter Fussball-Sachverstand und akribische Arbeit ausmachen können…

        Mit allem Respekt. Die einzigen, die zwischendurch mal vom hohen Ross runterkommen sollten, sind Leute wie Sie.

        • josé bütler sagt:

          meine worte, nur wurde mein kommentar nicht veröffentlicht …

        • Nino sagt:

          @Silvio Coray…, stimmt schon, dass die Deutschen sich selber als die Besten sehen (Minderwertigkeitskomplex?),..dabei vergessen sie ja immer, dass es auch andere Länder gibt die auch etwas (WM,EM,CL etc) gewinnen können und diese noch bessere Klasse als die Deutschen aufweisen. Wenn die Deutschen verlieren ist sowieso der Rasen, die Kälte oder ein Zuschauer der gefurzt hat daran schuld, das macht die Deutschen doch so beliebt. Aber zu deinem Artikel, es spielt ja keine wesentliche Rolle wer wen entdeckt hat, vor allem nicht aus welchem Land der ‘Entdecker’ stammt, was du da erzählst grenzt schon fast an ‘Rasismuss’ :-) ! Fussball ist immer noch ein Mannschafts- und kein Einzelsport!

        • Chris Meier sagt:

          Selten so einen unsinnigen Kommentar gelesen. Wollen sie ernsthaft behaupten, dass die deutschen ohne schweizer Hilfe (Löw Ausbildung in der Schweiz und Siegenthaler) noch auf dem Stand von 2002 stehen würden?

          Ich finde es sehr erschreckend wie ein normaler Artikel über einen deutschen Trainer zu einem Hassartikel über Deutsche verkommt (durch die Kommentare).

          Der deutsche Herrr Vogel sollte sich mal die Dankbarkeit der Schweizer anschauen und seine Zukunft danach ausrichten.
          Nach dem Tod von Gaddafi scheint die schweizer Bevölkerung ein neues Hassobjekt erschaffen zu haben. Glückwunsch!

          Hermann Hesse schrieb schon damals: “Der primitive Mensch hasst das, wovor er sich fürchtet…..”

      • sydney sagt:

        selbstverliebt??? ich glaube, wenn es eine liga gibt, die selbstverliebt ist, dann ist das die bundesliga. sicherlich, die schweizer liga ist sportlich (lassen wir mal den ganzen amateurhaften funktionärenapparat beiseite) alles andere als top, aber die juniorenbewegung gehört mit zu den besten in europa. wenn man dann noch die finanziellen rahmen, die grösse des verbandes, die grösse des landes vergleicht, dann sieht es ehrlich gesagt für die bundesliga clubs eher düster aus. auf “unterentwickelt” gehe ich jetzt nicht ein, unterentwickelt ist eher ihr anstand und fussball sachverstand.

        bezüglich fink: die ziele eines hsv dürfen nicht “ligaerhalt” sein, sondern, er muss sich nach vorne richten. bei aller entäuschung über den weggang hoffe ich einfach, dass der hsv es packt und wieder vorne mitspielen kann. das wird sicherlich mit fink gelingen.

  4. Dhar sagt:

    der erfolgolos muss geplant sein! ich traue dieser Mannschaft in dieser Saison einen Platz im oberen Mittelfeld zu (9-12), danach wäre das Limit erreicht. Die Anfangsphase wurde zu verschlafen. Mit gezielten Verstärkungen könnte der HSV nächste Saison um das Internationale Geschäft spielen, mehr kann ich ihnen schlicht nicht zutrauen, zu stark ist die Bundesliga. Wenn die Führungsetage jedoch nach einer Krise nicht gleich vom Teufel geholt wird und Fink entlässt, wird es wohl so wie die vorherigen Jahre weitergehen. Doch Hr. Kühn hat recht; hier bahnt sich was grosses an ;-)

  5. Kraft sagt:

    Die Entwicklung von Spielern wie Granit Xhaka, Fabian Frei oder Xherdan Shaqiri hat wohl eher mit Pierluigi Tami zu tun. Ausserdem liegen die Nichttransfers des HSV ziemlich sicher am fehlenden Geld und nicht am fehlenden Willen. Ich bin ja gespannt, wie die Kommentare wieder lauten, wenn Magath Erfolg hat mit seinen ‘blindwütigen’ Transfers. Es wäre nicht das erste Mal. Vielleicht sieht man dann auch ein, dass nicht Transfers, sondern Teams Spiele gewinnen. Das kann durchaus heissen, dass viele Transfers Sinn machen, oder eben keiner.

    • Remo Nydegger sagt:

      Falsch! Wenn sich Spieler entwickeln hat das mit der täglichen Arbeit im Verein zu tun. In Casu also mit der U21 sowie dem A-Team des FC Basel bzw. dessen Trainerstaff (und auch mit St. Gallen im Falle von Frei). Und sicherlich nicht mit dem Natitrainer, der die Spieler nur wenige Tage im Jahr zu Gesicht bekommt.

  6. Roman sagt:

    Ein bisschen provokant istd er Titel ja schon. Fink ist wohl einfach sehr ehrgeizig und zielstrebig. Wenn Kaiserslautern damals von der 2. Bundesliga aufsteigen und gleich Meister werden kann, ist es dies dem HSV sicher auch vom Platz 13 aus möglich. Mit dem HSV ist zu rechnen in der kommenden Saison. Fink ist ein Motivator der seine Spieler richtig einstellen kann. Bin gespannt!

  7. Anja sagt:

    “Still und heimlich” sich um Granit Xhaka bemüht? Da kann ich nur lachen, die fast halbtäglichen Wasserstandmeldungen der letzten zwei Wochen (vor allem als dann der FC Basel auch in Marbella eintraf) könnten schon als ansehnlich angesehen werden. Ob Xhaka nach Hamburg wechselt hängt ja wohl auch davon ab, ob Thorsten Fink im Sommer dort noch Trainer ist. Damals beim FCI hat er es auch auf eine ganz ansehnliche Anzahl Spiele gebracht die unentschieden ausgingen und war dann auf einmal nicht mehr tragbar dort.

  8. laufi sagt:

    Ich möchte T.Fink sicher nicht verteitigen, aber ich finde das ist Journalismus mit schlechtem Beigeschmack von Alexander Kühn, wenn er ganz gross im Titel schreibt: Ist Thorsten Fink grössenwahnsinnig?
    und wenn man dann den Text liest, entkräftet sich der Autor selbst:
    Zitat: Finks Aussage ist mutig, gerade in Deutschland, wo die Medien eine weit aggressivere Rolle spielen als in der vergleichsweise beschaulichen Schweiz und eine unvorsichtige Aussage für einen Trainer leicht zum Boomerang werden kann. Grössenwahnsinnig ist sie nicht.
    (??? Wieso dann dieser Titel, von Ihm selbst gewählt nota bene)

    Das kann so ziemlich jeder: Titel Ist Alexander Kühn ein grössenwahnsinniger, reisserischer Journalist?
    und anschl. im Text: Kühn wollte nur auf die gefährlichkeit der Fink’schen Aussagen im deutschen Mediendschungel hinweisen, ein grössenwahnsinniger, reisserischer Journalist ist er (natürlich) nicht! :o )

  9. ruedi lanz sagt:

    Fink war für mich, knapp vor den beider Zürchern Coaches, immer der drittschlechteste Trainer der Liga! Beim FCB profitierte er schlicht und einfach nur davon, dass er das mit Abstand beste Kader zur Verfügung hatte.

  10. Alexandra Hengartner sagt:

    Herr Fink hat in der Bundesliga bis anhin rein gar nichts erreicht.
    Sein Leistungsausweis bei Basel war sehr gut, aber der Schweizer Fussball kann und darf nicht mit der Deutschen Bundesliga verglichen werden. Falls Xhaka wechselt, wer garantiert, dass er sich beim HSV durchsetzen wird? Er hat grosses Talent, aber ist auch wahnsinnig jung – da wurden schon ganz andere verheizt… FInde es auch heikel, dass er “zu seinem grossen Förderer wechseln” will. Kennt er die sonstigen Strukturen des Vereins überhaupt? Und was ist, wenn FInk abseviert wird oder dem Ruf eines anderen Vereins (z.B. Bayern…) folgt? Am Beispiel Basels haben wir ja gesehen, wie schnell das trotz Treueschwüren gehen kann…
    Dass Herr Fink sogar in Deutschland als sehr, sehr selbstbewusst gilt (ich finde ihn arrogant, aber jedem das seine), spricht für sich. Er wird mit dem HSV den Klassenerhalt schaffen und sich danach wohl irgendwo im Mittelfeld etablieren. Von der Meisterschaft zu sprechen, ist verfrüht und respektlos gegenüber den wirklich guten Teams – auch wenn man “hohe Ziele” hat.
    Er soll erst mal seinen sehr grossen Worten Taten folgen lassen und sich als Trainer in D etablieren, dann kann man weitersehen.

  11. uli folly sagt:

    Der Fink war ja schon in Basel am Limmit, und Dachte er sei der grösste,auch er wird noch auf die Welt kommen,und meines erachtens wird er total überschätzt mit seinen Fähigkeiten.Ein Trainer ist nur so gut wie sein Team ist,und in Basel hatte er das Glück,dass er eben Top Spieler hatte,und er tat gut daran dass er sich mit allen Spielern gut verständigen konnte,das war früher in seiner Laufbahn nicht immer so,er hat sicher dazugelernt.Da gibt es Trainer in der Bundesliga von denen Fink noch einiges lernen könnte,der muss jetzt zuerst seine Hörner abstossen,dann werden wir ja sehen wo er steht.

  12. Ruedi Meyer sagt:

    Bestgeführte Verein? Wenn ich an den Manager denke, leicht übertrieben könnten wir sagen: Der HSV verbrauchte die letzten 5 Jahren mehr Trainer als der FCB während seiner bald 120-jährigen Geschichte.

  13. Auguste sagt:

    hmm…, ist es ein wunder, wenn man in hamburg wieder von besseren (grossen?) zeiten träumt? der neue sportchef, frank arnesen ist alles andere als die dilettanten vor ihm, herr kühne ist weiss gott kein kleinkrämer oder bauunternehmer und thorsten fink hat mindestens mal ordentlich angefangen beim hsv. nimmt man noch ein tolles stadion und viel begeisterung auf den rängen hinzu, kommt da schon was zusammen, das träume weckt. und wenn selbst kapitän heiko westermann wieder vom irrlicht langsam zum positionslicht mutiert, dann kommt man als aussenstehender wirklich nicht umhin zu folgern: da tut sich was an der waterkant.

    dennoch, weil eine schwalbe noch keinen sommer macht, macht auch ein fink noch keinen spitzenverein mit titelchancen -aber leichter als mit dem “emu” oenning wird das abheben zweifellos von statten gehen.

  14. jose bütler sagt:

    hehe, 0:5, ich hoffe der fink verschluckt sich ;o)

  15. Claude Model sagt:

    …und heute Sonntag, 22. Januar 2012, 17 Uhr 29: HSV – Dortmund 1:5. Ja, so macht Fussball Spass, Herr Meistermacher Fink!

    • Carlo Bernoulli sagt:

      Maudi, bisch du das? Lieber Gruss!
      Ainewäg…
      Recht hast Du. Fink war und ist absolut überschätzt.
      Die FCB Erfolgsgeschichte der letzten Jahre basiert auf solider Jugendarbeit, kluger Transferpolitik und nachhaltiger Teamführung. Sowie Heiko Vogels taktischem Geschick, wie sich heute zeigt.
      Finks Turbo-Ego mag der an sich eh schon soliden Mannschaft als Wachrüttler post Gross gedient haben, beim HSV und in der Buli wird das aber vorne und hinten nicht ausreichen.

  16. bek sagt:

    geilo hat der fink heute das maul gestopft bekommen….
    hamburg versucht doch seit jahren oft mit grossen tönen etwas aufzubauen!!!!

    schaut man sich die letzten jahre des hsv wurde bis heute nichts erreicht trotz dem vielen geld & teueren spieler!!!

  17. roger wehrli sagt:

    fink ist und bleibt ein red-bull trainer und blender. in basel hätte man einen besenstiel in die coaching-zone stellen können und man hätte auch damit die zwei meistertitel eingefahren. falls fink (und arnesen) in einem jahr noch trainer beim hsv ist, dann fress ich gleich den ganzen besen.

  18. Anja sagt:

    Wie war das nochmal Herr Fink, mein Team wird besser, wenn ich sie nicht nur übernommen habe, sondern auch mit ihnen eine komplette Vorbereitung durchführen konnte? Na dann kann die Leistung von Herrn Oenning doch nicht soo schlecht gewesen sein oder? Und nun kommen noch ein paar ganz schwere Brocken, na dann viel Vergnügen im Abstiegskampf

  19. Martin Gebauer sagt:

    Das war ja eine ganz schöne Klatsche die der HSV gegen den BVB kassiert hat. Hamburg lies sich ja richtiggehend abschlachten. Verlieren ist eines aber dieser HSV gewinnt auf diese Weise keinen Blumentopf sondern ist Abstiegskandidat Nummer eins! Nun kann sich Fink beweisen. Sollte er was auf dem Kasten haben (was ich mehr als bezweifle) zieht er den Karren à la Favre aus dem Dreck. Meine Prognose: noch drei Niederlagen und der Stuhl wackelt, nach fünf Runden ist er weg.

  20. Francis le Berceau sagt:

    Auch für Finken sind gewisse “Würmer” zu gross um diese einfach verspeisen zu können…

  21. weisweiler sagt:

    Die Trainerausbildung in der Schweiz scheint mir um einiges qualifizierter zu sein als dieses Scheinchen was sich jeder Exprofi in Köln durch Anwesenheit ausstellen lassen kann. Anders kann man es nicht erklären, wie ein Schweizer wie LF so viel mehr aus einer Mannschaft herauskitzeln und weiterbilden kann als die Trainer mit Ausbildung in Deutschland. Hat Fink den Schein in der Schweiz gemacht? Selbst wenn, ist er immer noch ein Greenhorn. Und den FCB der Schweiz oder von Deutschland zur Meisterschaft zu führen ist zwangsläufig sehr wahrscheinlich aber keine herausragende Trainerleistung.

  22. Adrian Fleury sagt:

    Fakt ist, dass Herr Fink am Anfang beim FC Basel kein Thema war. Er hat bei seinem ersten Interview in Basel gesagt, dass er sein Leben voll auf Basel einstellen würde. Seine Familie und Wohnort. Sein Größter Wunsch sei, so nah wie möchglich bei den Fans zu sein. Bei seinem blitzabgang vom FCB gab die Presidentin ineinem Interviu bekannt , dass Herr Fink es nicht für nötig hielt sich persönlich bei ihr zu verabschieden. Puhh!!!!

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