Ein Polizist redet Klartext

Festnahme eines Verdaechtigen in der Drogenszene der Stadt Zuerich am 17. September 2002. Polizisten der Spezialeinheit Turicum der Zuercher Stadtpolizei bei ihrer Arbeit in der Betaeubungsmittel-Szene auf der Strasse im Kreis 4 und 5 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally): FILM]

Drogenszene: Festnahme eines Verdächtigen in Zürich. Foto: Gaëtan Bally, Keystone

Wir haben ein grosses Gewaltproblem in der Schweiz. Das wahre Ausmass der Gewalt wird von den Behörden und der Politik verschwiegen und verharmlost. Dazu kommt, dass zahlreiche, auch schwere Delikte nicht mehr angezeigt werden, mangels Vertrauen in den Staat, die Täterschaft zu ermitteln und das Delikt adäquat zu ahnden.

Die Frage, wer die Täter sind, versucht die Politik immer wieder elegant zu umgehen. Tatsache aber ist, dass bei physischen Gewaltdelikten (Raub, Körperverletzungen, Tätlichkeiten etc.) und dem Handel mit Heroin und Kokain der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund, inklusive eingebürgerter Personen, bei weit über 80 Prozent liegt. Der Grossteil der Gewalttäter stammt aus der Balkanregion. Doch Täter aus den Maghreb-Staaten holen mit grossem Tempo auf. Solche Tätergruppierungen bedrohen, berauben oder verprügeln oft grundlos einzelne Personen oder Personen in kleineren Gruppen. Obschon in vielen Fällen die Polizei schnell vor Ort ist, können die meisten Täter fliehen. Auf Anzeigen wird immer öfter verzichtet und eine Anzeigepflicht besteht nicht. Die Übergriffe werden nicht aktenkundig.

Diese Tätergruppierungen aus der Balkanregion haben sich nicht integriert. Sie stellen ihre Religion und die Familienclans über die hiesige Gesetzgebung. Viele lassen sich dennoch einbürgern. Der polizeiliche Alltag zeigt, dass dies trotz zahlreichen und gravierenden polizeilichen Vorakten problemlos möglich ist und häufig stattfindet. Bei Einbürgerungen werden nur Verurteilungen berücksichtigt. Trotz Substanz führen zahlreiche Verfahren nicht zu Verurteilungen. Ein Grund dafür ist die Überlastung der Justiz. Jugendstraftaten werden bei Einbürgerungen nicht berücksichtigt. Einer der bekanntesten Fälle ist der Täter des Tötungsdelikts in Affoltern ZH (2015). Die polizeilichen Akten reflektieren nur Taten im Wohnkanton und dürfen nicht an die Behörden weitergereicht werden. Dafür gibt es zwei Gründe: den Datenschutz und die verfälschte Statistik durch Einbürgerung.

Im Umgang mit staatlichen Institutionen fallen die vorher genannten Personen auf, weil sie besonders häufig nicht nur kriminell sind, sondern auch Sozialhilfe oder IV beziehen. Bekommen diese Personen nicht, was sie fordern, wird auf dem Amt gedroht und eingeschüchtert. Diese Situation findet regelmässig und zunehmend statt. Unsere Institutionen sind überfordert mit Gewalttätern.

Selbst bei Polizeikontrollen fallen diese Personen auf. Insbesondere, wenn sie in Überzahl sind, versuchen sie klarzustellen, dass die Polizei ihnen nichts zu sagen hat. Nicht ohne Grund müssen meist Verstärkungen beigezogen werden, wenn entsprechende Gruppierungen kontrolliert werden sollen. Noch schlimmer ist, dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird. Diese Personen und Familien waren oft schon in ihrer Heimat kriminell. Seit den 90er-Jahren kann festgestellt werden, dass eine grosse Zahl an kriminellen Personen und Familienclans einreist. Die Pässe werden versteckt und erfundene Angaben bringen eine neue Identität. Überprüfen kann man die wahre Identität nicht, aufgrund der eingeschränkten technischen Mittel der Herkunftsländer.

Die Politik muss dringend aufhören, mit fragwürdigen statistischen Zahlen zu argumentieren. Die Statistik ist auch deshalb falsch, weil Personen, die während des Asylverfahrens aus Gründen der Straffälligkeit oder anderem untertauchen, im zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS) als ausgereist geführt werden.

Ignorieren wir die negativen Entwicklungen weiter, wird die Schweiz, besonders aber die Ballungszentren, für uns Polizisten nicht mehr kontrollierbar. Wir sind auf dem direkten Weg dorthin.

 

311 Kommentare zu «Ein Polizist redet Klartext»

  • Dora Flattich sagt:

    Polizei und Justiz sind noch viel mehr am Anschlag. Szene in Richterswil: Ein psychisch kranker Mann, um die 40, wird durch das Sozialamt bei einem privaten Vermieter untergebracht. In der Wohnung, aber auch im öffentlichen Raum der Gemeinde schlägt er innerhalb eines Jahres so ziemlich alles klein. Die Polizei erscheint zwar ein paar Mal, nimmt auch Strafanzeigen des geschädigten Vermieters zur Kenntnis, leitet diese aber nicht an die Staatsanwaltschaft, sondern behält sie bei sich. Erst als der Psycho nachweislich einen Jugendlichen in einen einfahrenden Zug stösst, wird er endlich verhaftet. Der Vermieter listet einen Schaden von rund Fr. 25’000.- aus und will dies bei der Staatsanwaltschaft einbringen. Diese lässt aber nur Schäden gelten, die bis maximal 3 Monate zurück entstanden.

    • Gisela Blum sagt:

      @ Dora Flattich – Ich kenne diese Geschichte aber anders! Zudem: Eine Wohnung klein-klein zu schlagen, ist eine Sachbeschädigung, und Sie kennen das Verfahren offenbar nicht. Jedenfalls wurde es geführt, als alle Akten beisammen waren. Der Hinweis, dass die Staatsanwaltschaft nur Anzeigen für Taten der letzten drei Monate zuliess, lässt vermuten, der es eben der Vermieter war, der sich in Verzug befand.

    • Thomas Lieven sagt:

      Es gibt keine 3 Monatige Frist innert Zivilansprüche angemeldet werden können. Dies ist bis zum Abschluss der Untersuchung problemlos möglich (Vgl. StPO 122 III i.V.m. 119 II b i.V.m. 118 III). Mit der 3 Monatigen Frist kann auch nicht die Strafantragsfrist gemeint sein, da Sachbeschädigung bei grossem Schaden ein Offizialdelikt ist (gemäss Bundesgericht bei einem Schaden von Fr. 10’000.- erfüllt).
      Entweder haben die Behörden einen Fehler gemacht (dann können Sie diese Geschichte ohne Probleme wieder aufrollen) oder Sie haben die Geschichte einfach sehr unpräzise erzählt.
      Falls der Schaden doch tiefer war, wurde wohl die 3 Monatige Strafantragsfrist verpasst. Diese beginnt zu laufen, sobald der Täter und die Tat bekannt sind (Vgl. StGB 31).

      • Dora Flattich sagt:

        Der geschädigte Vermieter verzichtet auf ein Aufrollen der Geschichte, er wurde vom Zürcher Obergericht bereits zu Kosten von Fr. 2’399.- verdonnert, seine Eingaben und Beweismittel (Fotodoku, Chronologie der Ereignisse, etc.) wurden kostenpflichtig abgewiesen. Inzwischen wurde er mit juristischen Spitzfindigkeiten aus dem Verfahren gedrückt und ist nicht mal mehr als Partei zugelassen. Der Pflichtverteidiger des Täters wurde aber schon mit fast Fr. 30’000.- aus der Staatskasse bedient, vermutlich wird er, obwohl aussichtslos, auch noch ans Bundesgericht gelangen. Sein Klient ist übrigens ein Hiesiger, kein Asylant.

        • Roland K. Moser sagt:

          Dann muss der Täter Bekannte/Verwandte im Justiz- und Polizeiapparat haben. Dann geht es tatsächlich so zu und her.

          • Thomas Lieven sagt:

            Das hingegen glaube ich nicht.
            Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass kein Strafantrag gestellt wurde.
            Gemäss 20 min. geht es übrigens um einen Sachschaden von einigen 1’000.-. Es ist also gut möglich, dass ein Antragsdelikt vorlag und die Antragsfrist verpasst wurde.

  • Richard Stretto sagt:

    Was der «erfahrene Polizist aus dem Kanton Zürich» sagt, überrascht mich nicht. Hingegen finde ich es extrem störend, dass er seine Anschuldigungen anonym machen darf. Was hat er zu befürchten, wenn er mit seinem Namen zu seinen Aussagen steht? Nichts, wenn stimmt, was er sagt. Es hat aber einen sehr, sehr schalen Beigeschmack, dass im Vorfeld einer rechtstaatlich heiklen Law-and-order-Abstimmung solche «aufklärerischen» redaktionellen Beiträge anonym erfolgen dürfen. (Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Zuneigung zu Law-and-order-Parteien bei Polizisten und -innen quasi in der DNA festgeschrieben steht…)

    • Heinrich Zimmermann sagt:

      Um himmels Willen, das können Sie nicht ernst meinen Herr Stretto, nicht anonym sein, kann den Polizisten seine Stelle kosten. Mir bringt der Name gar nichts, und Ihnen ? Aufdecken ist wichtig, und weitere Leute motivieren die schlappe Politik zu entlarven. Das braucht keinen Namen, die nachher von den Medien vielleicht auch noch fertig gemacht werden. (Entlisberg schon vergessen?)

      • Richard Stretto sagt:

        Seien Sie versichert, Herr Zimmermann, es ist mein heiliger Ernst. Was mir der Name bringt? Glaubwürdigkeit. Und eine (gewisse) Sicherheit, dass es sich hier nicht um eine weitere SVP-Nebelpetarde handelt. Und warum sollte der Polizist deswegen seine Stelle verlieren? Er verrät keine Amtsgeheimnisse, er verunglimpft niemanden, sondern sagt einfach, was (nicht nur bei der Polizei) alle wissen.

        • dr house sagt:

          da kann ich sie beruhigen herr stretto, der tagi ist definitiv auf SP sprich rot/grün-Seite. da ich in den letzten 2 jahren viel mit der polizei im positiven sinn zu tun hatte (wegen besetztem areal, welches von der gekauft wurde), kann ich sagen, dass der mann die wahrheit spricht. den polizisten wird in unserer stadt sogar von ihrem chef verboten, ihre eigentliche arbeit zu tun. das ist mit besetzer nicht anders, als mit dem problem welches hier beschrieben wird.

        • stef sagt:

          Wir leben mittlerweile in einem System, in dem es nicht mehr möglich ist, offen zu sagen „was alle wissen“. Mangels besseren Argumenten werden solche Leute von der politischen Linken reflexartig als Rassisten, Rechtsextreme etc. diffamiert, gemobbt und ausgegrenzt. Schon in der alten DDR war es nicht möglich, zu sagen „was alle wissen“, ohne Konsequenzen tragen zu müssen.

          • Hansli sagt:

            @stef Wie leben in einem System wo offen Probleme angesprochen werden dürfen. Aber wenn man nur mit rassistischen und rechtsextremen Ideen als Lösung bringt, dann ist man halt ein Rassist.

          • Dave sagt:

            @Hansli: Und Sie haben die Deutungshoheit was rassistisch und rechtsextrem ist, nämlich alles, was nicht zu Ihrer Ideologie passt.
            Dieses Totschlagargument hat ausgedient, irgendwann werden auch sie es realisieren.

          • Hansli sagt:

            @Dave Was Rassismus ist und was Rechtsextrem ist klar und eindeutig. Das brauch ich nicht zu definieren.

          • Mark Keller sagt:

            Stef, was alle wissen entspricht selten den Tatsachen. Was alle wissen, ist hören sagen!

        • Martin Schwizer sagt:

          Stretto: Wenn ein Name stünde, hätte die Aussage mehr Glaubwürdigkeit? Wirklich? Da könnte auch ein Name stehen, die Aussagen aber sind immer subjektiv, egal was sie aussagen, egal wer sie sagt, egal zu welchem Thema. Entweder man glaubt es, oder eben nicht. Ein Name ändert daran gar nichts.

          • Anh Toàn sagt:

            @Martin Schwizer: Für einmal bin ich im Grundsatz Ihrer Meinung, aber man kann nicht anonym besondere Glaubwürdigkeit in Anspruch nehmen, Insiderkenntnisse als Polizist behaupten.

            Hier wird als Tatsache dargestellt, was solange der Autor anonym bleibt, nichts als eine Behauptung bleibt, nämlich der Autor sei Polizist.

        • r.meier sagt:

          natürlich spielt er mit dem leben,egal welcher Partei er zugehört,vielleicht ist er sogar ein linker,dem die augen aufgegangen sind,auch sie,herr stretto sind in Gefahr,oder jemand aus ihrer Familie,oder sind sie der Meinung,weil sie die svp nicht mögen,besondern schutz geniessen,stimmen sie mit ja zur DI,dann muss man nicht mehr anonym bleiben

          • Mark Keller sagt:

            R. Meier, man kann nicht Unrecht mit Unrecht vergelten, und dann noch hoffen so liesse sich das Unrecht ausrotten. Deshalb immer noch ein glasklares NEIN zur DI.

        • pedro sagt:

          Der Polizist soll also seinen Namen nennen und womöglich Zielscheibe von Racheakten werden, die Polizei darf aber bei auch schweren Delikten nicht einmal mehr erwähnen, woher die Täter stammen?

        • Kurt Hauser sagt:

          Die Glaubwürdigkeit liegt doch an der Veröffentlichung im eher linksgerichteten Tagi!

          • Marco sagt:

            @Hauser: „eher“ ist gut 🙂 Zum Thema: Wer viel im öffentlichen Raum unterwegs ist und nicht auf einem Auge blind, benötigt diesen Artikel gar nicht, um sich ein Urteil zu erlauben, man bekommt genug mit… Meiner Ansicht nach (wohne im Kreis 5) beschreibt der Polizist die Realität relativ zurückhaltend…

      • Daniel Castro sagt:

        Herr Stretto, das heisst sie vermuten auch, dass die SP solche Spielchen spielt, richtig? Oder gehören sie zu diesen speziellen Leuten, die wirklich denken, dass wenn sie links politisieren zu den guten Menschen gehören, und diejenige, welche rechts stehen, die bösen Menschen sind.

    • Martin Maletinsky sagt:

      @Hr Stretto: Ich gehe davon aus, dass der Tagesanzeiger vor Publikation dieses Textes gründlich verifiziert hat, dass der Autor tatsächlich im Polizeidienst arbeitet und dass der Redaktion sein Namen bekannt ist, zumal die Stossrichtung des Textes ja eigentlich der politischen Ausrichtung des Tagesanzeigers entgegenläuft. Inwieweit würde es also die Glaubwürdigkeit erhöhen, zu wissen, dass der Mann Fritz Müller oder Hans Hugentobler heisst?
      Dass Zeugen anonym zitiert werden (meist mit dem Vermerk „Name der Redaktion bekannt“) ist ja im Journalismus durchaus üblich.

      • Richard Stretto sagt:

        @ Maletinsky: Quellenschutz ist ein wichtiges journalistisches Privileg, das angetastet werden weder darf noch soll.

        Es besteht meines Erachtens aber ein grosser Unterschied, ob ein Journalist eine Story recherchiert und im Rahmen seiner Recherchen verifizierte Quellen anonym zitiert — oder ob man einer anonymen Quelle eine carte blanche erteilt und mit keinem (redaktionellen) Wort erläutert, aus welchen Gründen man dem Autor Anonymität zugesteht.

        (Überhaupt: Warum ein Blog? Wäre es nicht Aufgabe des Tagi, den Wahrheitsgehalt der anonymen Aussagen zu überprüfen und diesen Missstand seriös recherchiert aufzubereiten?)

        • Mark Keller sagt:

          Da pflichte ich Ihnen bei. Bei jeder Carte Blanche weiss man jeweils genau mit wem man es zu tun hat. Hier weiss man es nicht.

    • Südeuropäer sagt:

      Bin nicht ganz Ihrer Meinung. Ich kann sehr gut nachvollziehen, diesen Beitrag erfasst zu haben. Die Konsequenzen sind für den Herren unabsehbar und ehrlich gesagt, würde ich auch nicht davon ausgehen, dass es für meine Karriere ohne Folgen bleiben würde.
      Ich wohne in Zürich und hatte leider während des Lesens nie den Eindruck, dass der Polizist übertreibt oder gar lügt. Es ist sehr traurig, den es gibt sehr viele zugewanderte oder hier geborene mit Migrationshintergrund und ich habe den Eindruck, dass die allermeisten von uns die hiesigen Werte und Regeln kennen und enorm schätzen. Folglich auch nicht negative aus dem Rahmen fallen. Wir fallen aber alle automatisch in ein negatives Licht, wegen einer wachsenden Randgruppe.

      • Tina Balmer sagt:

        Habe ebenfalls null Problem mit der Anonymität, er drückt sich nicht nur rational und gemässigt aus, seine Aussagen decken sich zu 100% mit dem, was befreundete Polizisten und Polizistinnen erzählen. Hätte man eine Polizistin gefragt, wäre noch eine weitere hässliche Komponente Teil des Berichtes gewesen, nämlich der völlige Mangel an Respekt für Frauen. Eine weibliche Autoritätsperson wird als „Lachnummer“ wahrgenommen und entsprechend behandelt. Gerade weil es viele Menschen in echter Not gibt, müssen wir aufhören, diesen asozialen, egoistischen Personen Geld und Zeit zu geben und vielleicht mal darüber nachdenken, ob ein schlechtes Gewissen für vergangene Taten einen wirklich komplett die Ratio aus dem Fenster werfen lassen sollte.

      • Marc Jenal sagt:

        Danke für Ihren Beitrag! Ich bin der Meinung, dass nur Zugewanderte noch einen Teil der alten freiheitlichen, säkularen, demokratischen Werte und Normen Europas und einen Grundkonsens zu den Rechtsnormen effektiv erhalten können, indem sie diese entschieden verteidigen ebenso ein hartes Durchgreifen gegen den kleinen aber bedeutenden Teil an Intensivtätern unterstützen. Ein Grossteil der hier schon länger lebenden Westeuropäer hat dafür meist jedes Mass/Gespür verloren, hält das Erarbeitete für selbstverständlich, erkennt weder eine Bedrohung als Bedrohung, noch die Notwendigkeit von entsprechenden Massnahmen, noch mögliche brutale, nachhaltige Folgen für Alle bei fortgesetzter Ignoranz der angesprochenen Entwicklung, die aufgrund der Zuwanderung ohne Identität noch schneller abläuft.

    • Max Fehr sagt:

      Herr Stretto, Sie irren sich! Dies ist keine Geschichte in einem anonymen Blog, sondern im Tagi und der Name wurde zum Schutz des Polizisten nicht veröffentlicht. Ihre Reaktion zeigt ist, dass Sie sich mit der Realität schwer tun und drum versuchen den Polizisten zu denunzieren.

      Die Polizei hat ihre eigenen Kommunikationskanäle. Alles was an die Öffentlichkeit geht, geht durch diesen Filter. Dies stellt „Professionalität“ sicher. Öffentlichket und Politik sollen nicht durch inkonstistente & widersprechende Aussagen verunsichert werden. Andrerseits werden damit auch unbequeme Informationen vorenthalten.

      Ein Polizist, der mit solchen Informationen an die Öffentlichkeit geht, bekommt grossen Ärger, weil er die offiziellen Kommunikationskanal seines Arbeitgebers umgeht.

    • Marcel Schmid sagt:

      @stretto.. bezüglich Anonymität teile ihre Ansicht zu 100%!.. Unabhängig davon zeigt der Kommentar aber ein wesentliches Problem.. wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter und demzufolge auch keine Verurteilung.. also auch keine Ausschaffung! Die Zustimmung zur DI nützt also rein gar nichts wenn Straftäter weder angeklagt (keine Anzeige) oder aus diversen Gründen (Überlastung der Justiz) nicht verurteilt werden! Vielleicht sollte sich die Politik mal zuerst darüber Gedanken machen und Konzepte ausarbeiten um diesen Missstand zu beseitigen!.. Die DI ist nach meiner Sicht ein willkürliches Sammelsurium von Straftaten und Bagatelldelikten.. welche einige schwere Straftaten und viele Vermögensdelikte nicht berücksichtigt! Deshalb NEIN zur DI.. und automatisch JA zum beschlossenen Gesetz!

    • Albert Augustin sagt:

      Herr Stretto: Mein Name ist Albert Augustin und ich bin pensionierter Untersuchungsrichter. Ich erinnere mich an eine Aeusserung (vor Jahren) im Rahmen einer Strafuntersuchung gegen einen Bürger eines „Balkanstaates“ der auf entsprechende Frage kaltschnäuzig antwortete, dass ihn die CH-Gesetze nicht interessieren, er richte sich nach den Gesetzen seines Clans ! Noch diesbezügliche Fragen ? Aus Protest gegen gewisse Politiker werde ich am 28. Februar mit JA stimmen !

    • Serjena sagt:

      Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Artikel und zur rechten Zeit publiziert würde er Wirkung zeigen, jedoch kurz vor dieser problematischen Abstimmung hinterlässt er jedoch ein zwiespältiges Gefühl. Ich zweifle nicht an der Ehrlichkeit des Polizisten, mich interessiert auch sein Name nicht, aber damit erhöht er nur die Polemik welche zur Zeit mehr oder weniger sachlich ausgetragen wird.

    • Theodor Rickli sagt:

      Etwas sehr einseitig und SVP-lastig der Beitrag. Wer über den Tellerrand schaut, wird Sachen feststellen, die nicht im Bereich eines erfahrenen Polizisten landen. So z.B. aus dem Controlling verschiedener Banken. Dort werden oft Unterschlagungsfälle mit Kunden „intern“ geregelt. Da geht es nicht um einige zerbrochene Scheiben, sondern um Millionen Fränkli. Aber das kann auch beim besten Willen der erfahrende Polizist nicht wissen. Aber dort geschehen die wirklich grossen „Dinger“.

  • Manuel Fricker sagt:

    Was kann man dagegen tun? Die Durchsetzungsinitiative wird uns hierbei jedenfalls nicht weiterhelfen, dadurch würde die Justiz noch mehr belastet. Weniger Spardruck bei der Polizei, was hoffentlich in mehr Personal und mehr Präsenz resultieren würde, wäre vielleicht ein wirksames Mittel.
    Bitte verstehen sie mich nicht falsch, auch wenn ich gegen die DSI bin, habe ich absolut etwas gegen Duckmäusertum und Probleme verschwinden auch nicht auf magische Weise, wenn man sie einfach ignoriert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    • Merten sagt:

      Die Justiz wird möglicherweise nur am Anfang mehr belastet. Die Vorteile einer konsequenten Ausschaffung krimineller Ausländer überwiegen bei weitem. Und wenn man diese nicht in ihre Heimatländer ausschaffen kann, kann behält man die Kriminellen einfach im Bau, bis sie von sich aus die CH verlassen. Natürlich ohne Menuewahl, TV, Radio, Internet und Sackgeld !

      • Dave sagt:

        Ja ich vestehe auch die Argumente nicht, dass der Herkunftstaat unbekannt sein soll oder die Person nicht dorthin ausgeschafft werden kann. Der betroffene weiss sehr wohl woher er kommt und wird auch dorthin zurückkehren können. Es muss der entsprechende Anreiz geschafft werden.

      • H.U. Luethi sagt:

        Herr Merten, wir leben (zum Glück noch) in einem Rechtsstaat und die DI lösst kein einziges Problem die dieser Polizist dargestellt hat! Unser Sicherheitsproblem kann einzig und allein nur durch massive Aufstockung der Polizei und der Strafverfolgungsbehörde gelöst werden!
        Welche Partei hat sich aber stets gegen Personalaufstockungen gewehrt?

        • Merten sagt:

          Die Verschärfung der Gesetzte löst also kein einziges Problem H.U. Lüthi ? Da liegen Sie falsch. Die DI verpflichtet ja die Richter, kriminelle Ausländer auszuschaffen. Dann können linke, gutgläubige Richter die faulen Ausreden solcher Gangster, sie würden keinen Mensch in ihrem Heimatland kennnen, nicht mehr mit einem Aufenthaltsrecht verbinden – was in der Vergangenheit öfters der Fall war !

          • H.U. Luethi sagt:

            Herr Merten, die sogenannte Verschärfung der Gesetze durch die DI löst kein Problem sondern nur die rigorose Gesetzesanwendung der beschlossenen AI ! Oder hat etwa die Todesstrafe in Amerika die Mörder abgeschreckt? Die Kriminellen aus dem Balkan wollen hier delinquieren, denen ist eine mögliche Landesverweisung egal!

          • Marcel Schmid sagt:

            @merten.. Na ja.. Leider eine Illusion, denn die DSI wird keinen einzigen Richter verpflichten irgend jemanden auszuschaffen da Art. 197 Ziff. 9 BV weder über allen andern Art. der Verfassung steht noch diese aufhebt! Dies wollte die SVP ja mit der Definition des zwingenden Völkerrechts in Absatz IV aushebeln, welche aber wegen Unvereinbarkeit mit der BV noch vor der Abstimmung ersatzlos aus dem Initiativtext gestrichen wurde! Und kein einziger SVP’ler hat lautstark dagegen protestiert.. verwunderlich oder? Und es würde mich verwundern, wenn das BG bei einem Rekurs eine Ausschaffung wegen einfacher Körperverletzung oder Cannabisbesitz als verhältnismässig taxieren und z.B. über das Recht auf Ehe und Familie stellen würde!

        • Michael Görlitz sagt:

          Herr Luethi
          Mag sein das die DI nichts nützt, aber ein chinesisches Sprichwort sagt: Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.

    • Martin Maletinsky sagt:

      @Hr. Fricker: Auch bei Annahme der DSI werden die Probleme nicht über Nacht verschwinden. Die DSI bietet aber ein wirksames Mittel im Kampf gegen die wachsende Gewaltkriminalität.
      Erstens werden durch Ausweisungen zumindest Wiederholungstaten verhindert und zweitens wird die drohende Ausweisung (in einigen Fällen) auch abschreckende Wirkung zeigen und potentielle Täter von der Tat abhalten.
      Die von Ihnen angeregte Aufstockung der Mittel für die Polizei scheint mir auch sinnvoll, dies schliesst sich aber mit der DSI nicht aus.
      Ich behaupte nicht, dass die DSI das einzige Mittel wäre, das Problem zu lösen. Sie ist aber eine wirksame Massnahme, die sofort greifen wird – das Parlament hat in den letzten Jahren zur Genüge bewiesen, dass von ihm keine Lösung des Problems zu erwarten ist.

      • Thomas Lieven sagt:

        Im Prinzip schade, dass gerade die Initianten der DSI die Aufstockung der Strafverfolgungsbehörden systematisch verhindern.
        Das Volk scheint sich in diesem Punkt ja von links bis rechts eigentlich einig zu sein.
        Die DSI richtet aber mehr Schaden an, als Sie Nutzen bringt. Der Gesetzesvorschlag des Parlaments bringt eine sinnvollere und durchdachtere Variante. Die DSI schützt unter anderem pädosexuelle Ersttäter. Auch Genitalverstümmelung oder Zwangsheirat stellt für die Initianten offenbar kein Grund für eine Ausschaffung dar. Der vom Parlament erarbeitete Deliktskatalog ist besser und erst noch mit unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen vereinbar.

        • Martin Maletinsky sagt:

          @Hr. Lieven: Leider enthält der Gesetzesvorschlag des Parlamentes eine sogenannte „Härtefallklausel“, welche es letztendlich der Willkür des Richters überlässt, ob tatsächlich eine Ausweisung ausgesprochen wird oder nicht. Wäre diese Härtefallklausel nicht, wäre die DSI tatsächlich unnötig. So aber muss zur DSI ein JA einlegen, wer verhindern möchte, dass schlussendlich Mörder, Schläger und Vergewaltiger unter Berufung auf einen persönlichen Härtefall (z.Bsp. hier lebende Familienangehörige, mangelnden Bezug zum Herkunftsland) nicht ausgeschafft werden.
          Die vom Parlament vorgesehene sogenannte Härtefallprüfung für schwere Fälle bezeichnet übrigens selbst SP-Politiker Jositsch (ein Gegner der DSI) als „unschön“ (Diskussion Jositsch-Rutz im Sonntagsblick vom 31.1.2016).

          • Marcel Schmid sagt:

            @maletinsky.. zu Glauben die Härtefallklausel würde mit der DI abgeschafft ist eine Illusion! Denn Art 197 Ziff. 9 BV ist mit allen andern Artikeln der BV wie Art. 5 BV Grundsätze rechtstaatlichen Handelns, Art. 9 BV Schutz vor Willkür, Art. 14 BV Recht auf Ehe und Familie.. usw. gleichgestellt und hebt diese nicht auf! Bei einer allfälligen Berufung vor dem BG würde es mich schwer verwundern, wenn ein Richter eine Ausschaffung wegen einfacher Körperverletzung oder Cannabisbesitz als Verhältnismässig einstufen oder höher gewichten würde als das Recht auf Ehe und Familie! Und weil auch die SVP Definition des zwingenden Völkerrechts im Absatz IV des Initiativtextes gegen die BV verstiess musste diese bereits vor der Abstimmung ersatzlos gestrichen werden!

          • Thomas Lieven sagt:

            Die Härtefallklausel ist sehr restriktive formuliert. Es braucht einen schweren Härtefall und das Interesse am Verbleiben in der Schweiz muss das Interesse an der Ausweisung überwiegen. Bei schweren Delikten ist praktisch keine Konstellation denkbar, in der das erfüllt ist.
            Es würde mich doch sehr überraschen, wenn Sie ein Beispiel konstruieren können, in dem bei einem schweren Delikt diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen.
            Die Härtefallklausel ist auch in schweren Fällen für essentiell, da sie eine Einzelfallprüfung ermöglicht. So können ausländische Straftäter ausgeschafft werden, ohne dass wir gleich unseren Rechtsstaat dafür opfern müssen.

          • Martin Maletinsky sagt:

            @Hr. Lieven, die vom Parlament vorgesehene Härtefallklausel lautet wörtlich: „Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen.“
            Es gibt in dieser Formulierung nichts, was einen Richter hindern könnte, auch in schweren Fällen auf einen Landesverweis zu verzichten. Es existiert kein objektives Mass für das öffentliche respektive private Interesse für respektive gegen den Landesverweis, ein „schwerer persönlicher Härtefall“ ist ebenso ein beliebig interpretierbarer Begriff, der auch bei schwersten Gewaltstraftaten anwendbar bleibt.

        • Hugo Knüsel sagt:

          @Lieven: Die Gegner argumentierten doch schon bei der ursprünglichen Ausschaffungsinitiative gerne damit, dass man ja schon heute alle gesetzlichen Grundlagen zur Ausschaffung habe. Wie genau hält dann die DSI Ihrer Meinung nach die Gerichte davon ab in den von Ihnen erwähnten Fällen einfach auch noch die angeblich bereits bestehenden gesetzlichen Grundlagen anzuwenden? Wo genau steht denn in der DSI, dass Ihre Gentialverstümmler, Zwangsverheirater und Pädos explizit NICHT mehr ausgeschafft werden dürfen und alle anderen Gesetze welche eine Ausschaffung bereits heute erlauben hinfällig werden?

    • Marianne Wissarjonova sagt:

      Was kann man dagegen tun? Der Bevölkerung das Waffentragen erlauben. Aus dem Bericht wird folgendes klar:
      1) Diese Täter haben nur den Mut, wenn sie in grossen Gruppen daherkommen und ihre Opfer wehrlos sind. Das heisst, sie werden sich sofort verziehen, wenn sie auf entschlossene und wirkungsvolle Gegenwehr treffen.
      2) Diese Staaten im Balkan und Maghreb sind einzeln im Waffengesetz aufgelistet. Leute aus diesen Ländern haben in der Schweiz kein Recht, legal Waffen zu besitzen.

      Schlussfolgerung: Wenn nur 5% der Zivilbevölkerung bewaffnet ist und zur Notwehr, bzw. Notwehrhilfe befähigt, dann suchen sich diese Gangs andere Länder und leichtere Opfer.

      • Thomas Lieven sagt:

        Und innert kürzester Zeit haben wir Verhältnisse in den USA. Dann fühle ich mich wirklich nicht mehr sicher auf den Strassen.

        Sie können übrigens schon heute einen Waffentragebewilligung beantragen. Dann müssen Sie aber nachweisen, dass sie mit dem Umgang der Waffe tatsächlich geübt sind.
        Ansonsten stellen Sie nur eine Gefahr für die Allgemeinheit und sich selber dar. Wer eine Schusswaffe trägt, dessen Chancen steigen rapide, durch eine solche umzukommen.

        • Marianne Wissarjonova sagt:

          @Thomas Lieven

          Wir sind hier in der Schweiz und nicht in den USA. Im Kanton Bern und in vielen anderen Kantonen war das Waffentragen bis vor 15 Jahren allgemein erlaubt. Die Stadt Bern war damals sehr viel sicherer als sie heute ist.

        • Peter Spahr sagt:

          Ohne besonderes Sicherheitsbedürfnis (konkrete Gefährdung, Personenschützer, Geldbote etc.) gibt es keine Waffentragbewilligung.

  • Irene Steiner sagt:

    Interessant dieser Artikel so kurz vor der Abstimmung der Durchsetzungsinitiative. Bei anonymen Aussagen zweifle ich immer an der Wahrheit.

    • Fritz Zürcher sagt:

      Fritz Zürcher
      Hallo Irene Sie waren , zum Glück für Sie, noch nie durch solche Männer attackiert worden.
      Setzen Sie sich besser ein, für Menschen ( Frauen) ,
      die schon viel Leid ertragen mussten.
      Ich weiß wovon ich rede.

      • Thomas Lieven sagt:

        Helfen würde eine Aufstockung der Polizeikorps. Das wird aber leider von bürgerlichen Kreisen systematisch verhindert.
        Die DSI wird die Situation von Opfern nicht verbessern. Sie dürfte sie sogar noch verschlechtern. Es ist kein Zufall das sämtlichen Opferhilfeorganisationen und Frauenhäuser im Nein-Komitee sind.

        • Daniel Meister sagt:

          Helfen würde wenn man konsequenter Hinschauen würde wenn man ins Land lässt. Mehr Polizei ist wie eine Tablette gegen Kopfweh, besser gar nicht erst den Schmerz zu bekommen. Solange unsere Politiker eine Politik betreiben die getrieben ist vom eigenen schlechten Gewissen, weil es uns hier ja soooooo viel besser geht, solange wird ausser die SVP niemand den Finger in die Wunde legen.

    • Hans Grusch sagt:

      Habe ein paar Polizisten im Freundeskreis. Ich kann ihnen garantieren, dass diese Aussage zu 100% korrekt ist. Leider.

      • Gisela Blum sagt:

        @ Hans Grusch – Sie sollten in solchen Kreisen nur für wahr halten, was sie in den Akten gelesen haben. Polizisten sind «gewöhnliche Leute», die nach einer Berufslehre und nach einem Jahr Zusatzausbildung auf die Menschheit losgelassen werden. Und den Beruf haben sie wohl nur gewählt, weil sie eine ganz besondere Beziehung zur Idee haben, was «gerecht» ist.
        Sie unterliegen der Fehleinschätzung und dem Irrtum und denken recht sei, was in ihrer Familie gilt. So ist es aber nicht.

        • Thomas Lieven sagt:

          Naja die Akten werden ja auch von Polizisten oder allenfalls vom Staatsanwalt geschrieben…
          Die Polizei macht in der Schweiz eine super Arbeit. Und diesen Leuten sind wir definitiv zum Dank verpflichtet für ihren täglichen Einsatz!
          Dass nach einiger Zeit eine gewisse „deformation professionelle“ entsteht, lässt sich wohl nicht verhindern. Und auch Hinweise zur Überlastung der Strafverfolgungsbehörden sollten wir ernst nehmen. Schade nur, dass bürgerliche Kreise den Ausbau systematisch verhindern. Ja sogar noch Stellen in der Strafverfolgung abbauen wollen.

        • maja sagt:

          Frau Blum
          ich vermisse ihren Respekt vor den Polizisten.
          Die Anforderungen für die Aufnahme ist hart sonst würde sie ja jeder bestehen, der zur Polizei möchte.

        • Hans Grusch sagt:

          Hallo Frau Blum
          Ich respektiere ihre Einschätzung ohne wenn und aber, teile sie aber nicht.
          Seien Sie bitte so Aufrichtig und rufen im Bedarfsfall (egal ob Bagatelle oder schlimmeres) NIE nach diesen einfachen mit Berufslehre und kurzer Zusatzausbildung sowie beziehungstechnisch familiär geschädigten Polizisten.

          Sie kommen ja anscheinend ganz gut selber zurecht.

          • Gisela Blum sagt:

            @ Hans Grusch – Sie haben recht, ich würde oftmals eher einen Täter schützen als der Polizei anzeigen, da ich oft im Alltag sehe, wie die Polizei mit den Leuten unrühmlich umgeht. Es gibt eine andere Lösung als Rache per Strafrecht: Die andere Wange auch hinhalten, verzeihen. Das geht in unserem technischen Staatsverständnis oft vergessen. Denn Strafanzeigen verhindern, dass man sein eigenes Verhalten hinterfragt. ZUdem weckt man die Vergeltungslust des andern. Das kann eine ewige Kette geben.

        • Matthias Kalt sagt:

          @ Blum: Sie werden es wohl erst glauben, wenn Sie es am eigenen Leib erfahren – was ich Ihnen wirklich nicht wünsche. Warum wollen Sie diese Tatsachen einfach partout nicht wahr haben?

      • Michael Görlitz sagt:

        Frau Blum
        Dafür sind die Therapeuten und Sozialindustrieangestellten, welche sich um die Integration der Täter kümmern, zum Glück alles hochbezahlte Akademiker.

    • Res Banz sagt:

      Habe mehrer Polizisten im Bekanntenkreis, uniformiert und zivil. Die schreiben nicht mal an ihrem Briefkasten ihren eigenen Namen hin.
      Warum glauben sie ist das so?
      Der „Normalbürger“ wird in falscher Sicherheit gewogen und macht sich keinen Begriff von den tatsächllichen Zuständen in unseren Städten.

      • Thomas Lieven sagt:

        @ Banz: Das ist mir definitiv zu pathetisch. Der Normalbürger lebt ja in unseren Städten. Er hat also ein sehr realistisches Bild über deren Zustand.
        Aber gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie auf dem Land leben?

        • Res Banz sagt:

          @T. Lieven: und weil Sie in der Stadt leben kennen sie alle deren Abgründe, nicht wahr? Ich lebe und arbeite hier in der Stadt im Gesundheitswesen, u.a. auf verschiedenen Notfallstationen. Gehen Sie doch einmal mit einer Ambulanzbesatzung oder einer Polizeistreife mit, so zwischen 24 und 6 Uhr. Mir gefällt die Stadt meistens auch, aber wir sind doch sehr weit weg von naivem „Friede Freude Eierkuchen“.

      • Marianne Wissarjonova sagt:

        Aus Bern: Verwickeln Sie jeden beliebigen Polizisten in ein 15-minütiges Gespräch (damit er Ihnen vertraut, dass Sie ihn nicht bei seinen politischen Vorgesetzten verpetzen) und er wird Ihnen dasselbe sagen.

  • anton schneider sagt:

    >65% der Gefängnis-Insassen sind Ausländer. Das lässt beinahe alle Politiker kalt. Keine Politiker wagen es, nur die geringste Korrelation Ausländer – Kriminalität herzustellen, ansonsten er von Medien und Linke als Rassist erklärt wird.
    Wenn die Polizei das Gewaltmonopol und Respekt vollends verliert, wird sich die Mehrheit bald von einer Minderheit fürchten. Politik und va die grossen Medien leugnen diese Gefahr und die bestehenden Missstände noch immer vehement.

    • Gisela Blum sagt:

      @ anton schneider – Ihre Zahl stimmt! Aber denken Sie auch, dass es einfach ist, als Ausländer in einem anderen Staat ins Gefängnis zu kommen? Würden Sie wissen, was in Italien, Frankreich oder im Kosovo gilt, wenn sie die Schweiz verlassen müssten, weil es hier keine Jobs mehr gibt? – Oder weil Krieg herrscht. Ich würde Sie dann gerne observieren!

      • Martin Maletinsky sagt:

        @ Frau Blum: Wenn man in ein fremdes Land geht ist es selbstverständlich, dass man sich über die dort geltenden Gepflogenheiten, Regeln und Gesetze informiert.
        Glauben Sie mir, ich bin viel gereist und habe mich vorgängig immer erkundigt, welche Regeln in den betreffenden Ländern gelten. Bei vielen Destinationen empfiehlt sich das schon aus reinem Eigeninteresse – so sollte man in Thailand z.Bsp. wissen, das ein gemütlicher Joint am Strand oder respektloser Umgang mit dem Bildnis des Königs schnell einen verlängerten Aufenthalt im Bangkok Hilton nach sich ziehen kann. Nachsicht gegenüber Ausländern die nicht willens sind die örtlichen Gesetze zu befolgen ist ausserhalb Westeuropas wenig verbreitet und die Haftbedingungen sind da meist auch etwas weniger kuschelig als bei uns.

        • Felix Frei sagt:

          Aha und was ist mit den Schweizer-Pädos die nach Thailand gehen und kleine Kinder missbrauchen?

        • Andreas sagt:

          @Frei
          Sie bedienen ein Extrembeispiel. Eine traurige Tatsache aber sicherlich nicht die Regel der in Thailand lebenden Schweizer.
          Was ich hingegen an Auslandschweizern, die zB in Thailand leben, eigene Schweizer Kommunen, gar eigen abgeschottete Dörfer errichten. Man will ja unter sich sein und mich würde es wunder nehmen, wieviele in Thailand lebend Schweizer, Thai sprechen.
          Es ist auch immer wieder erstaunlich, dass viele Auslandschweizer, gerade aus Thailand, oft der SVP huldigen. Sich aber einen „Dreck“ darum scheren, wie die Sitten im Gastland sind, in dem sie sich befinden.

      • Gebistorf Daniel sagt:

        Es geht nicht um Verurteilungen, sondern um Gefaengnisinsassen. In der Schweiz braucht es recht viel um eine unbedingte Gefaengnisstraffe zu bekommen. Es geht also nicht um „ich habs halt nicht gewusst“ – Verbrechen, sondern um mittlere bis schwere Verbrechen.

        • Daniel Caduff sagt:

          … und über 90% der Gefängnisinsassen sind Männer. Deswegen käme auch niemand auf die Idee eine Ausschaffungsinitiative für Männer zu lancieren.

          Entscheidend ist doch das: Kriminalität ist männlich, jung und schlecht gebildet.

          Vor allem wegen dem dritten Faktor sind ausländische Männer statistisch so übervertreten.

          Mir gehts hier nicht um Relativierung. Aber wer schon statistisch argumentiert, sollte fairerweise wenigstens die starken Korrelationen (Geschlecht, Bildung) berücksichtigten und nicht die schwächeren Korrelationen (Nationalität).

      • Matthias Kalt sagt:

        Wenn es um Formulare, Steuererklärungen oder Immobilienkäufe geht, gebe ich Ihnen recht. Schwerer Raub, Vergewaltigung, organisierte Banden-Kriminalität, Menschen- und Drogenhandel, Erpressung, Gewaltandrohung, etc. – da glaube ich sind die Unterschiede von Land zu Land schon nicht soooo gross, oder? Und über solche Dinge reden wir hier, ok? Sie dürften mich gerne observieren …

  • Roland k. Moser sagt:

    „…Und sagt, dass Politik und Behörden mit der Migration überfordert sind….“
    Die politische Korrektheit verbietet Gedanken, Worte und Handlungen, welche zu Lösungen führen.
    Dass der Staat nicht mehr bzw. nur die für die Sozialindustrie und ihre Klientel, ausgenommen Schweizer, funktioniert, ist nichts Neues.

  • Merten sagt:

    Da spricht einer aus der Praxis und so nehmen das immer mehr Leute mit gesundem Menschenverstand wahr. Nur die Sozis bestreiten das immer noch vehement und sehen nur rosarote Wölklein. Die Politiker, rund um BR Sommaruga, unterschlagen diese Facts mit Absicht. Die Politiker täten gut daran, weit verbreitete Missbräuche endlich energisch zu bekämpfen, bevor die Glaubwürdigkeit endgültig den Bach runter geht. Aus dieser Sicht ist die Durchsetzungsinitiative klar zu begrüssen !

    • Hanspeter Müller sagt:

      Gesetze helfen nur wenn sie auch angewendet werden können. Wenn wir zu wenige und überforderte Polizisten haben (wie der Polizist das oben sehr schön beschreibt) nützen die besten Gesetze nichts. Wie viel Polizei wir wo haben wird durch die Kantonsregierungen festgelegt. Dass ausgerechnet in den ausschliesslich recht regierten Kantonen LU und BL bei der Polizei massiv gespart wird ist Ihnen wohl entgangen bei Ihrer Hasstirade auf die „Sozis“. Die hatten dazu nämlich gar nichts zu sagen. Bedanken Sie sich bei jenen, die die Regierungsverantwortung haben.

    • Gisela Blum sagt:

      @ Merten – Das ist ein Ammenmärchen! Die Sozis neigen viel eher dazu. den übersteigerten Sicherheitsanforderungen der Bürgerlichen gerecht zu werden als die Bürgerlichen selbst. Werfen sie einen Blick auf Zürich mit dem PPD: a. Regierungsrat Notter hat nichts ausgelassen, um Täter nur dann in Freiheit zu entlassen, wenn keine Gefahr mehr von ihnen ausgeht. Gerade die Sozis tun alles, um Täter vor sich selbst und Opfer vor Täter zu schützen. Ich habe bei Frau Sommaruga noch nie Mitleid gesehen. Sie weiss schon was es braucht, um ein Zusammenleben zu organisieren.

  • Roland k. Moser sagt:

    „…und die verfälschte Statistik durch Einbürgerung…“
    Danke, dass es mal veröffentlicht wird.

    • Flori Antha sagt:

      Mir ist ehrlich gesagt nicht klar, was das bedeutet. Die Tatsache, dass das Erschwindeln einer Firma durch einen Schweizer, dessen Vorfahren vor drei Generationen eingebürgert wurden, nicht als Tat eines Württembergers, sondern eines Schweizers behandelt wird?

      • Roland K. Moser sagt:

        Dass die Einbürgerungen dazu dienen, die Kriminalstatistik zu verfälschen.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        „Mir ist ehrlich gesagt nicht klar, was das bedeutet.“ Danke für das hervorragende Anschauungsbeispiel, das Sie dem Leser betreffend Blindheit durch ideologische Verblendung abliefern. Ideologie macht immer dumm, weil sie verhindert, die Realität adäquat wahrzunehmen. Das gilt übrigens für alle politischen Lager von ganz links bis ganz rechts. Übrigens hat der von Ihnen zitierte Herr aus Herrliberg meines Wissens keine Gewalt angewendet, sondern nur einen Gutgläubigen in schäbiger Manier über den Tisch gezogen.

        • Flori Antha sagt:

          Mir ist nicht klar, warum das eine Verfälschung sein soll. Alle Menschen haben in der einen oder anderen Form einen Migrationshintergrund, prominente und sehr eindeutige Beispiele sind Roger Feder oder Christoph Blocher. Warum spielt der Migrationshintergrund merkwürdigerweise nur bei Personen eine Rolle, die nicht reich oder mächtig sind oder vielleicht aus unliebsamen Ländern stammen. Und wann muss man eingewandert sein, damit man keinen Migrationshintergrund hat?

          • Marianne Wissarjonova sagt:

            @Flori Antha
            Einfache Mengenlehre: Sie brauchen sich nicht allzu sehr anzustrengen, um das zu begreifen. Ich verspreche, Sie bekommen kein Kopfweh vom Nachdenken.

            Wenn 80% der Gewaltverbrecher Einwanderer sind, dann heisst das noch lange nicht, dass fast alle Einwanderer Gewaltverbrecher sind.

          • Flori Antha sagt:

            @Wissarjonova: Rechnen kann man viel, das ist easy. Das beantwortet aber noch nicht die Frage, warum es eine Verfälschung sein soll. Wenn wir alle Schweizer ausbürgern, dann haben wir 100 % Ausländerkriminalität. Und?

      • Marianne Wissarjonova sagt:

        Ist ein paar Jahre her, dass ein Professor der Jurisprudenz der Universität Bern in einem Radiointerview abends im Echo der Zeit folgendes erklärte:

        „Wenn mehr Ausländer eingebürgert werden, dann gibt es weniger Ausländerkriminalität.“

        Recht hat er. Ist rein eine Frage von einfachem Dreisatzrechnen. Kann jeder Viertklässler auf dieselbe Schlussfolgerung kommen.

        • Flori Antha sagt:

          @Wissarjonova: Das ist alles gar nicht der Punkt. Die Frage ist doch: wann ist man Ausländer? Ganz einfach: wenn man nicht die Staatsbürgerschaft des Landes hat. Wenn aber nun Eingebürgerte plötzlich auch als Ausländer betrachtet werden, dann muss man sich fragen wo das aufhört. Bei Personen, bei denen ein Elternteil im Ausland geboren wurde (Roger Federer), bei Personen, deren Vorfahren aus dem Ausland eingewandert sind (Christoph Blocher)?

          • Hans Meier sagt:

            Wahrscheinlich sind Sie, Frau Wissarjonova, naiv und blauäugig wie Ihre Parteigenossen. Wenn Sie so ein Zitat: ,,Wenn mehr Ausländer eingebürgert werden, dann gibt es weniger Ausländerkriminalität.“ glauben, tut es mir wirklich leid für Sie. Überlegen Sie ihre ach so tolle Dreisatzrechnung. Villeicht sagt Ihnen „exponentielles Wachstum“ etwas.

      • Hugo Knüsel sagt:

        @Antah: Sie haben sich die Antwort ja bereits selbst gegeben: wäre der Ex-Württemberger nicht eingebürgert worden, wäre die Ausländerkriminalstatistik um einen Fall reicher. Das war jetzt doch nicht so schwer, oder?

  • Max Huonder sagt:

    Persönliche Erfahrungen bestätigen diesen Beitrag. Wir leben abgeschirmt von den beschriebenen Zuständen. Polizisten, Gerichte und Behörden machen zu unserem Schutz Frontarbeit, von der wir nichts wissen. Eine einsame Aufgabe, gemessen an den allerhöchsten rechtsstaatlichen Ansprüchen, an der political correctness und in Widerspruch zu unserem Bild einer heilen Welt. Ich wünsche darum mehr Gehör und Respekt für Polizeiarbeit und ideologiefreie Durchsetzung unserer bestehenden und künftig notwendigen Gesetze. Dazu gehört die vollständige Information der Gesellschaft über alle unliebsamen Realitäten, um sich ein korrektes Bild machen zu können, damit die Demokratie sich in die richtige Richtung entwickeln kann.

  • Albert Baer sagt:

    Ein Rechtsstaat ohne Gewaltmonopol ist eine Witzfigur.

    • Anh Toàn sagt:

      Es gibt keinen Staat ohne Gewaltmonopol!

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Wäre Ihnen denn die Formulierung genehm, wonach ein Staat sein Gewaltmonopol nicht durchsetzen kann oder – noch viel schlimmer – aus Feigheit resp. politischer Korrektheit nicht durchsetzen will, Herr Antoine?

        • Anh Toàn sagt:

          Mir ist ein Staat lieber, der bei der Durchsetzung seines Gewaltmonopols die wesentlichen Grundlagen einer modernen Demokratie wie Rechtsstaatlichkeit inkl. Gewaltentrennung und Verhältnismässigkeit und die Menschenrechte achtet.

          Das ist nicht feige, sondern mutig, bedeutet auf unsere Werte vertrauen, diese verteidigen.

          P.s: Mich stört nicht, als Antoine angesprochen zu werden, hab den mir in Vietnam gegebenen Namen am Anfang auch so falsch ausgesprochen (richtig eher: „Antong“) aber vielleicht stört es antoine, wenn andere mit seinem Nick angesprochen werden.

      • Marianne Wissarjonova sagt:

        @Anh Toan, 09:00

        Das ist ziemlich eine philosophische Frage. Hat ein Staat, der sein Gewaltmonopol nicht durchsetzt noch das Gewaltmonopol? Oder anders gefragt, ist der dann überhaupt noch ein Staat oder nicht viel mehr eine Bananenrepublik?

  • Stefan Lehmann sagt:

    Schockierend. Nicht nur der Bericht, sondern auch die Tatsache, dass der berichtende Polizist, also ein richtiger Experte, diese seine Berufserfahrungen und -erkenntnisse nur anonym mitteilen kann. Soweit herunter gekommen ist unser Rechtstaat bereits. Geben wir ihm eine Chance zur Gesundung und stimmen JA zur DSI. Es braucht den Ausweisungs-Automatismus!

    • Sportpapi sagt:

      Hm. Ehrlich gesagt pfeife ich auf solche anonyme Mitteilungen. Und ich erwarte von unseren Polizisten schon etwas mehr Rückgrat. Es ist ja an ihnen, Missstände zu benennen und vor allem dafür zu sorgen, dass die Personalbestände verstärkt werden. Denn im Wesentlichen entnehme ich aus dem Bericht, dass die Polizei nicht in der Lage ist, ihren Job zu machen (und das ist jetzt nicht als Vorwurf gemeint).
      Übrigens: Wie viele dieser straffälligen Ausländer wohnen in der Schweiz? Wie kann man verhindern, dass die Ausgeschafften zurückkehren, wenn man nicht mal harmlose Asylanten am Untertauchen hindern kann?

  • Franco Gasser sagt:

    Es dreht einem den Magen um und man wird durch einen leichten Schwindel befallen wenn man das liest. Warum nur ist das so? Als unbescholtener Bürger fragt man sich ob solche Zustände bewusst akzeptiert werden oder ganz einfach eine heillose Überforderung unseres Rechtsstaates eine Tatsache ist? Muss sich nun der einzelne Bürger Gedanken an eine Selbstverteidigung machen wenn das staatliche Gewaltmonopol so kläglich versagt?

  • Theo Berchtold sagt:

    Der Vormund kluppt einem Bevormundeten regelmässig grosse Teile von existenzsichernden IV- und EL-Leistungen ab. Eine Strafanzeige landet bei der Staatsanwaltschaft unbearbeitet im Archiv. Weil nichts geht und der Geschädigte Verzögerungsklage beim Obergericht einreicht, meint der Staatsanwalt, er habe vor 2 Monaten eine Nichtanhandnahme-Verfügung ausgestellt, jedoch vergessen, diese dem Geschädigten zuzustellen. Weil dies nicht zutrifft, wird eine solche Verfügung nachträglich erstellt, aber um die zwei Monate zurückdatiert. Gegen die Verfügung reicht das „Mündel“ Beschwerde beim Obergericht ein, wird aber trickreich abgewiesen.

    • Georg sagt:

      Weshalb bringen Sie das erst recht an die Öffentlichkeit? Und warum nennen Sie nicht den Namen des fehlbaren Vormundes? Und den des pflichtvergessenen Staatsanwaltes? Und was uns auch noch interessieren würde: Mit welcher Begründung hat das Obergericht diesen doch sehr eindeutig erscheinenden Fall abgewiesen?

      • Georg sagt:

        Tippfehler, sorry! Es sollte heissen „Weshalb bringen Sie das erst JETZT an die Öffentlichkeit.“

    • Thomas Plüss sagt:

      „Trickreich abgewiesen“ Soso… Was das wohl heissen mag? Und was Ihr Beitrag wohl mit dem Artikel zu tun hat? Fragen über Fragen.

  • Sandro Studer sagt:

    Besten Dank für den Beitrag, dieser Artikel wird, da bin ich mir sicher relativiert und als Einzelschilderung und der Verfasser mit einer Rechtsgesinnung abgetan. Leider ist dieser Trend nicht umkehrbar da unsere Gesellschaft auf diese Entwicklungen nicht reagieren kann und will. Die Schweiz wie wir sie kannten ist gerade im Begriff sich abzuschaffen. Die einzigen die noch hart angefasst werden sind berufstätige Einheimische die das Auto mal falsch parkiert haben oder vom Radar geblitzt wurden. Krankenkasse zu spät bezahlt weil Lohn nicht reicht, da wird mit Gefängnis gedroht. Die Schweiz schafft sich ab, Arbeit keinen Innländervorrang, über 50 Jahre, zu teuer kündigen und durch einen billigen Arbeitnehmer aus dem 300 Mio. EU Topf ersetzen.

  • Hansli sagt:

    Ein Gewaltproblem haben wir definitiv nicht. So friedlich wie heute war Zürich noch nie. Heute kann man am Letten mitten in der Nacht ein Bier trinken. Zu meiner Jugendzeit war das nicht einmal am Tag möglich. Eine Frau kann heute überall hingegen, zu jeder Tageszeit, ohne belästigt zu werden. Das in noch vor 15 Jahren nicht in allen Quartieren der Fall. Ich bin öfters in der Nacht unterwegs, und an meinem Arbeitsort hat es viele Jugendliche. Gewalt ist definitiv kein Thema. Expats sind immer erstaunt wie unglaublich friedlich es hierzu und hergeht. Ich halte diesen Beitrag für Parteipropaganda. Auch wenn ich die Herkunft der Täter nicht bestreiten will. Aber ein Problem haben nicht.

    • Merten sagt:

      Genau so verbreiten Sozis wie Hansli ihre Beruhigungskommentare. Für mich ist dieser Polizist, wie auch viele andere, die das gleiche erzählen, glaubwürdiger als Hansli ! Für Hansli und Konsorten existieren die weit verbreiteten Missbräuche im Sozial- und Asylwesen ja auch nicht, obwohl jeder Bürger das bald tagtäglich in der Zeitung lesen kann !

    • Beat Morf sagt:

      Vielleicht ändert der Hansli seine Meinung noch, wenn ein Hans aus ihm geworden ist!

    • Hansli sagt:

      @Merten & Morf

      Haben Sie auch Argumente? Haben Sie die Drogenszene mit der damit verbunden Beschaffungskriminalität und Gewalt erlebt? Haben die Gewalt durch die Balkanclans in den 90’iger erlebt? Nein, das haben Sie nicht. Sie haben keine Ahnung von einem Gewaltproblem. Und diese Probleme wurden mit linken Ansätzen gelöst. Ihnen geht es einzig und alleine gegen Ausländer. Abgesehen davon wohne ich seit 20 Jahren neben einer Asylunterkunft. Deswegen gab es noch nie Probleme und entsprechend musst noch nie die Polizeigerufen werden.

      • Hans Grusch sagt:

        @Hansli
        Schauen sie nach Schweden und nach Deutschland. Dann wissen sie was in den nächsten wenigen Jahren auch auf CH zukommt. Sobald es mit dem Wohlstand der Schweiz bergabgeht (höhere Steuern aufgrund steigender Sozialleistungen, Finanzkrise,…..) werden Unruhen vor allem aus den erwähnten Kreisen aber auch unserer Arbeitenden anfangen.
        Nein, ich wünsche mir das nicht. Bin auch kein SVP Fan. Aber realistisch Beobachten und meine eigenen Schlüsse ziehen kann ich sehr gut.

    • Roland K. Moser sagt:

      Von einer Staatsanwältin habe ich deutsch und deutlich die Information erhalten, dass die Kriminalitäts-Probleme im Asyl- und Flüchtlingswesen schöngeredet werden. Und dass die Probleme somit vollkrass sind.

    • Franz Z. Margot sagt:

      Ganz genau. Die Gewalt hat in den letzten Jahrzehnten stetig abgenommen und ist noch nie so tief gewesen, das gilt für individuelle Gewalt (Mord, Totschlag, Vergewaltigung) wie auch für interstaatliche Gewalt (Anzahl Kriege weniger, kürzere Dauern, weniger Opfer). Hört nicht auf diesen Polizisten! Dass die Ausländer übervertreten sind, stimmt garantiert. Aber das Kriminalitätslevel, auch der Ausländer, ist ebenso geringer geworden.

      • Peter Schwarz sagt:

        Habe kurz in der Kriminalstatistik nachgeschaut
        Verurteilte Vergehen an Leib und Leben
        Straftaten Schweiz 1970 steht da Total 2353
        Straftaten Schweiz 2013 steht da Total 25727
        vielleicht hab ich da was falsch verstanden.

    • Tina Balmer sagt:

      Das mit dem „nicht belästigt werden“ kann ich also absolut nicht bestätigen. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, mich möglichst unauffällig zu kleiden, weil ich keine Lust auf den täglichen Quatsch habe (übrigens auch nicht immer zielführend, die Art der dummen Sprüche ist einfach anders). Es macht mich irgendwie traurig, dass ich „nachgegeben“ habe; wenn ich jedoch ab und zu doch wieder feminin gekleidet unterwegs bin, geht das Gegrabsche und dumm anmachen sofort wieder los. Wohlgemerkt – ich bin weder besonders schön noch besonders jung. Die Täter sind fast ausschliesslich ausländischer Herkunft, so leid es mir tut.

      • Hansli sagt:

        @Balmer Ich kenne absolut keine Frau die täglich angequatscht wird. Das blöde Anmache vorkommt, z.Bsp. am Zürifäscht, an der Street Parade oder anderen Anlässen ist leider oft von meinen Kolleginnen zu hören. Aber die Täter sind da zu 100% betrunkene Einheimische. Aber im Alltag ist Anmache so ziemlich unbekannt.

        • mareco sagt:

          @Hansli Ihrem Pseudonym nach gehe ich davon aus, dass Sie männlich sind. Da stellt sich mir die Frage, warum Sie sich anmassen, den weiblichen Alltag in Bezug auf Anmache so genau zu kennen. Und die „zu 100% betrunkenen Einheimischen Täter“ noch obendrein…

        • Tina Balmer sagt:

          Anquatschen ginge ja noch, es wird einem Zeug nachgerufen, man wird angefasst oder es wird einem sogar bis nach Hause gefolgt. Natürlich hätte ich es obergenau nehmen und „so etwa drei bis vier Mal die Woche“ schreiben sollen, damit Ihr Weltbild wenigstens ein bisschen Platz für meines macht. Es kommt einem so gehäuft aber halt schnell mal wie „immer“ vor. Das fängt mit der Gruppe Teenieboys an, die beim Vorbeigehen deutlich hörbar über meinen Körper kommentieren und je nach dem noch entsprechende Gesten machen und hört eben irgendwo bei der Verfolgung bis vor die Haustüre auf, von der man sich erst entfernte, als ich einen männlichen Nachbarn „runterklingelte“ – zum Glück hat er nicht hinterfragt wieso ich bei ihm klingle und ist einfach angetrabt.

      • Peter Spahr sagt:

        Vielleicht können Sie jetzt verstehen, warum manche Muslima das Kopftuch als «Befreiung» empfindet…

  • Réda El Arbi sagt:

    Grundsätzlich würde mich interessieren, woher der Herr Anonymus dir Herkunft der Täter kennt, wenn
    a) vieles nicht angezeigt wird
    b) die meisten Täter entkommen

    Und natürlich die Frage, wo denn die Zahlen zu den Behauptungen sind.

    • Markus Stutz sagt:

      Weil er im Gegensatz zu Ihnen täglich auf der Strasse mit diesen Leuten zu tun hat.

    • Kevin sagt:

      Der Autor erklärt ja, warum zahlreiche Verfahren nicht zu Verurteilungen führen und warum die Statistiken fragwürdig sind. Ausserden handelt es sich auch bei eingebürgerten Tätern um ein „eingewandertes“ Problem, was aber selbstverständlich aus der Statistik nicht ersichtlich ist, und diese „beschönigt“.

    • Adi sagt:

      Auch so einer, der die Tatsachen nicht akzeptieren kann…

      • Anh Toàn sagt:

        Behauptungen aus anonymer Quelle sind einzig insofern Tatsachen, dass es tatsächlich hier behauptet wird.

  • Peter Bischof sagt:

    Die Frage stellt sich jedoch, ob die DSI die beschriebenen Probleme lösen könnte. Damit jemand ausgeschafft werden kann, muss er erst mal verurteilt werden. Hierzu kommt es gemäss dem Text offenbar aus verschiedenen Gründen gar nicht.

    • Merten sagt:

      Ja, Hr. Bischof, linke Richter finden immer wieder einen Dreh, damit ausländische Kriminelle nicht ausgeschafft werden. Die Täter müssen nur jammern, dass sie niemanden in ihrem Heimatland kennen, und schon wird von einer Aussschaffung abgesehen. Deshalb die Ausschaffungsinitiative, die diesem Missstand abhelfen und dann konsequent ausgeschafft wird !

  • Th. Gruner sagt:

    Ernüchternd, wenn man diesen Artikel liest aber es wundert mich nicht. Danke diesem Polizisten der soviel Mut aufbringt, einmal die Wahrheit zu sagen. Schade gibt es nicht mehr von diesen Menschen bei der Polizei. Die Politik ist an der Misere schuld.

    • Richard Stretto sagt:

      Pardon, Herr oder Frau Gruner — aber dieser Polizist bringt überhaupt keinen Mut auf. Mutig wäre, nicht nur Missstände, sondern auch seinen Namen zu nennen. Solange er das nicht tut, kann, sollte, darf ich ihm nicht glauben. Zumindest nicht im Vorfeld der DSI-Abstimmung…

      • Roland K. Moser sagt:

        Wenn er seinen Namen nennt, ist er den Job los und findet keinen Neuen. Dafür sorgt die Politik.

        • Hanspeter Niederer sagt:

          Richtig. Immerhin kennt man ja das Schicksal der beiden Whistleblowerinnen Margrit Zopfi und Esther Wyler im Sozialdepartement des Kantons Zürich, die vom Establishment in schändlicher Weise im Stich gelassen wurden.

  • Thomas Schneider sagt:

    Das grosse Gewalt-Problem: Mag sein, dass Polizisten im Einsatz die Welt so sehen – dann muss man dringend an der Polizeitaktik arbeiten, auch zum Schutz der Beamten. Ich gehe seit 40 Jahren ohne Gewaltproblem durch die Stadt.
    Die verbrecherischen Clans: Denkt jemand, eine Durchsetzungsinitiative würde diesen Personenkreis beeindrucken? Menschen, die sich übrigens problemlos falsche Papiere beschaffen können? Wir haben alle nötigen Gesetze, um gegen die auch nach heute geltendem Recht kriminellen Menschen vorzugehen. Sollen Sozialämter, Polizeileitungen und andere Institutionen, die es angeht, Arbeitsgruppen bilden und Strategien entwickeln. Setzen wir die Gesetze um, die bestehen, anstatt dass wir neue und schlechtere schreiben, die wir ohnehin nicht anwenden können.

  • Peter Müller sagt:

    Die Durchsetzungsinitiative hilft hier definitiv nicht weiter, weil ja die Ausschaffungen grösstenteils gar nicht vollzogen werden könnten (kein sicheres Rückkehrland, Herkunftsstaat unbekannt oder nicht – wohl mfeist nicht kooperativ – wieso auch, Problem ist ja exportiert – keine Papiere erhältlich) Also was tun ? Endlich eine faire Triage von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmgranten, Ende der Wirtschaftsbeziehungen mit zweifelhaften Staaten !

  • Kevin sagt:

    Link Kreise blenden schon länger die Wahrheit aus, weil sie angst haben sich sonst als Rassisten zu fühlen. Die Vertuschung ist ein grosses Problem.

  • Th. Gruner sagt:

    Ich glaube hier haben nicht alle verstanden, dass es gar nicht um die DSI geht. Würde unsere Justiz funktionieren und Täter statt zu schützen, bestrafen, dann gäbe es sehr viel weniger Probleme. Die Sozialindustrie aber muss erhalten bleiben, weshalb auch Anwälte und Richter gegen die DSI unterschrieben haben. die wollen nur viel an den Migranten verdienen: Richter, Anwälte, Sozialarbeiter, Psychiater und Psychologen etc. Die wahren Kapitalisten sind eigentlich die Linken und das auf Kosten der Sicherheit der Schweizer Bürger.

    • Roland K. Moser sagt:

      Wir haben die normalen Feudalisten, das sind diejenigen der SVP und FDP und dann haben wir noch die Sozialistischen Feudalisten der SP, GP und GLP.
      Das Problem ist, dass die Sozialistischen Feudalisten die Verwaltungen beim Bund, den Kantonen und den Gemeinden kontrollieren.

  • Anh Toàn sagt:

    „Dazu kommt, dass zahlreiche, auch schwere Delikte nicht mehr angezeigt werden,……“

    Ähm, woher wissen Sie, wie viele Delikte (ob schwer oder weniger schwer) nicht angezeigt werden? Gibt es eine Statistik zu nicht angezeigten Delikten???

    • Markus Stutz sagt:

      Weil die Polizisten die Opfer fragen:“Wollen Sie Anzeige erstatten?“, darum wissen diese Bescheid. Oder glauben Sie etwa, Polizisten sprechen nicht miteinander?

      • Anh Toàn sagt:

        Wenn schwerer Delikte nicht angezeigt werden, weiss die Polizei nichts davon. Erfährt sie es ohne Anzeige, muss sie diese von Amtes wegen verfolgen.

        • Roland K. Moser sagt:

          Es gibt auch Antragsdelikte, nicht nur Offizialdelikte.

        • Dave sagt:

          „Auf Anzeigen wird immer öfter verzichtet und eine Anzeigepflicht besteht nicht. “ Das heisst doch, die Polizei fragt ob die betroffenen Anzeige erstatten wollen, doch diese verzichten. Und Sie schreiben „Erfährt sie es ohne Anzeige, muss sie diese von Amtes wegen verfolgen.“ Aber es steht doch da: „eine Anzeigepflicht besteht nicht“.

        • Max Huonder sagt:

          @Anh Thoan: Sind sie ein Troll? Die Polizei fragt die Opfer am Tatort, ob sie Anzeige erstatten wollen oder nicht. Die Polizei sieht die Taten ob angezeigt oder nicht und müsste nur bei Offizialdelikten automatisch aktiv werden. ‚Die Polizei‘ beginnt nicht erst in der Amtsstube, das wissen Sie ganz genau. Was Sie hier machen ist Opferverhöhnung.

          • Anh Toàn sagt:

            @Max Huonder: „…..und müsste nur bei Offizialdelikten automatisch aktiv werden.“

            Falsch ist der Konjunktiv, die Polizei hat das Recht und die PFLICHT, bei Offizialdelikten („schweren Delikten“) automatisch aktiv zu werden. Sie muss automatisch aktiv werden.

          • Anh Toàn sagt:

            Ausserdem glaube ich, dass jeder Polizist weiss, dass er keine Anzeige braucht, um ein Offizialdelikt (schweres Delikt) zu untersuchen und verfolgen, und bezweifle daher, dass dieser Beitrag tatsächlich von einem Polizisten stammt. Und falls er es tut, bin ich sehr besorgt, über den Zustand unserer Polizeikräfte.

          • Roland K. Moser sagt:

            @ Anh Toan
            Nicht jeder Polizist ist sauber. Machen sie mal eine Anzeige gegen die Freundin eines Polizisten, dann erleben Sie das Versagen des Rechtsstaates: Die Polizei nimmt die Anzeige nicht auf, die Staatsanwaltschaft auch nicht. Dann beide bei der Oberstaatsanwaltschaft wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung angezeigt, eine Bestätigung erhalten und dann versandet die Sache.

          • Hanspeter Müller sagt:

            @ Huonder: Bei einem Offizialdelikt entscheidet weder das Opfer noch der Polizist ob es eine Untersuchung gibt, weil diese so oder so stattfinden muss. Und die im Artikel beschriebenenen Straftaten sind Offizialdelikte. D.h. entweder macht der Schreibende seinen Job nicht richtig, oder er behauptet etwas gegen besseres Wissen, oder er ist kein Polizist und nicht Kompetent. Das hat weder mit Troll noch mit Opferverhöhnung zu tun.

      • Hanspeter Müller sagt:

        Schwere oder wiederholte Delikte sind Offizialdelikte und müssen von Amtes wegen angezeigt werden egal ob der Geschädigte das wünscht oder nicht. Wenn der Polizist das nicht tut macht er seinen Job nicht richtig. Das ist dann aber nicht die Schuld des Täters.

    • Martin sagt:

      @Anh Toàn: „Antragsdelikte gelten nicht als „schwerere Delikte“. Falsch! Ob etwas ein Antragsdelikt oder ein Offizialdelikt ist, hängt nicht von der „schwere“ des Deliktes ab, sondern davon, ob das Opfer das Delikt anzeigen kann oder nicht. Grundsätzlich muss ein Opfer eines Verbrechens eine Anzeige erstatten. Also selber entscheiden, ob es etwas anzeigen will oder nicht.

      • Hanspeter Müller sagt:

        @ Martin: Das stimmt nicht. Ob ein Delikt ein Antragsdelikt oder ein Offizialdelikt ist hängt nicht vom Opfer oder einer Anzeige ab, sondern vom Strafgesetzbuch. Dort steht für jede Straftat was es ist. Massstab dafür ist die Schwere des Delikts. Bei einem Offizialdelikt müssen die Behörten „von Amtes wegen“ ermitteln unabhängig vom Wunsch des Opfers. Einzige Ausnahme sind gewisse Delikte in der Familie, wo das Opfer die Einstellung des Verfahrens verlangen kann. Die bürgerliche Mehrheit hatte ausdrücklich diese Hintertüre verlangt bei Ausarbeitung des Gesetzes.

        • Martin sagt:

          @Müller: Da man das StGB heutzutage online abrufen kann, können Sie selber nachschauen. Was Sie sagen ist falsch! Lesen Sie nochmals, was ich geschrieben habe, es sollte verständlich genug formuliert sein.
          Was Toan sagt ist ebenso falsch.

          • Anh Toàn sagt:

            @Martin: Suchen Sie im pdf des StGb auf admin.ch nach „auf Antrag“. Bei welchen Delikten steht etwas von „wird auf Antrag bestraft“?

      • Anh Toàn sagt:

        @Martin

        Machen Sie sich schlauer zum Unterschied zwischen Strafanzeige und Strafantrag.

      • sandro sagt:

        Falsch! Wenn die polizei eine Person mit schwersten Kopfverletzungen vorfindet, und es indizien für ein Gewaltverbrechen gibt, ja dann muss die Polizei nicht warten, bis der Geschädigte aus dem Koma erwacht, um ihn dann zu fragen:“Möchten Sie Anzeige erstatten?

  • Kurt Neuhaus sagt:

    Hier ist klar die Politik gefordert, aber auch die Bevölkerung.
    Schlussendlich sind auch die Bürgerlichen gerne schnell dabei, wenn es darum geht bei der Polizei zu sparen. Mann muss einfach auch mal klar sagen dass Sicherheit kostet, und dass man im Zuge jener erhöhten Präsenz auch mal SELBST unter die Lupe kommt und dabei nicht rumjammern soll wie mühsam die Polizei doch sei. Allenfalls auch mal akzeptiert, dass Steuern erhöht werden. Sonst wird das nichts und man bekommt Zustände wie sie jede andere Grossstadt hat oder hatte.

    Die Herkunft ist schlussendlich relativ (sollte). Auch wenn es hirnrissig ist jene reinzuholen, das ist aber eine andere Baustelle. Wie man hier an den Kommentaren sieht ist die Aussage natürlich falscher/richtiger, je nach eigener politischer Einstellung

  • Anh Toàn sagt:

    „Bei Einbürgerungen werden nur Verurteilungen berücksichtigt. “

    Wie dumm ist das denn? Man müsste jede Anschuldigung, jeden Verdacht, berücksichtigen, die Unschuldsvermutung ist so ein Schwachsinn, insbesondere wenn diese Ausländer schützt.

    • Kurt Schwob sagt:

      Die Unschuldsvermutung verhindert, dass jemand auf blossen Verdacht hin – zum Beispiel weil ihn der Nachbar angeschwärzt hat – verhaftet wird. Drehen Sie Ihre Aussage mal um: „Es ist doch toll, wenn man jedermann verhaften lassen kann … “ – Wenn wir die Unschuldsvermutung abschaffen, sind wir auf dem direkten Weg in den Polizeistaat.

    • Stadelman Reto sagt:

      Seien sie nicht so naiv. Mehrfache Anklagen von verschiedenen Personen ohne eine Verureilung deuten auf einen Sachverhalt hin, der vertieft abgeklärt werden muss.
      Nur weil man jemandem seine Straftaten nicht nachweisen kann, ist das noch lange kein Grund ihm seine Gesetzestreue zu glauben. Man kann Wahrscheinlichkeitsrechnungen erstellen und auf Grund von diesen die Einbürgerung ablehnen.
      Das ist fies und gemein? Na und? Eine Einbürgerung ist kein Menschenrecht und kann abgeleht werden. Und da darf man auch mit solchen Wahrscheinlichkeiten operieren. Der Rechtsstaat wird dadurch nicht geritzt.

      • Anh Toàn sagt:

        @Reto Stadelmann „Eine Einbürgerung ist kein Menschenrecht und kann abgeleht werden. “ und „fies und gemein“

        wikipedia: „Materielle Rechtsstaatlichkeit heißt: Diese hat auch inhaltliche Komponenten, vor allem durch die Bindung an Prinzipien der Gerechtigkeit, insbesondere an Grundrechte, an das Sozialstaatsprinzip und an das Prinzip der Verhältnismäßigkeit“

        „fies und gemein“ verletzt materielle Rechsstaatlichkeit.

        • Reto Stadelman sagt:

          Verhältnismässigkeit ist ein Totschlagargument. Denn was soll ich da erwidern? Verhältnismässigkeit ist so weit interpretierbar, dass nur ein persönlicher Angriff, bei dem ich ihre Fähigkeit einzuschätzen was verhältnismässig ist anzweifle, dieses Dilemma auflösen kann. Dass ich das nicht tun werde liegt hoffentlich auf der Hand.

          • Anh Toàn sagt:

            „Unverhältnismässig“ wäre:

            – Männer unter 1.60 werden nicht eingebürgert.

            – Männer aus Nordafrika werden nicht eingebürgert.

            Klar ist Verhältnismässigkeit kein klar definierbarer Begriff, aber die Juristerei und Philosophie haben den Begriff weiter eingegrenzt:

            – nur einem überwiegenden Interesse nützliche Mittel sind verhältnismässig, unnütze sind unverhältnismässig.

            – nur das mildeste nützliche Mittel ist verhältnismässig.

            Sehr geehrter Herr Stadelmann, Sie dürfen mich persönlich angreifen um Ihr Dilemma zu lösen, ich bin keine Mimose, werde Ihren Angriff überleben, ich hoffe lediglich, dass man mich antworten lässt.

          • Stadelman Reto sagt:

            Diesem Beispiel kann ich nur bedingt zustimmen. Verhältnismässigkeit lässt sich nur in Kombination mit Ziel, Aufwand und externen Effekten beurteilen.
            Ziel: Geringere Kriminalität.
            Punkt 1: Damit kann das Ziel nicht erreicht werden. Der Punkt ist nicht unverhältnismässig sondern aus Sicht des Ziels einfach nutzlos.
            Punkt 2: Mutmasslich nur in Kombination mit konsequenter Ausschaffung sinnvoll. Rückgang der Kriminalität dürfte aber auch dann nicht höher als drei vier Prozentpunkte sein, wobei der Effekt des „nicht Einbürgerns“ in dieser Form gar nicht vom Effekt der Ausschaffung unterscheidbar ist. Es fehlen weitere Daten um ein Urteil abgeben zu können. In Kombination mit den negativen externen Effekten ist Punkt 2 für mich klar unverhältnismässig.

          • Stadelman Reto sagt:

            Passt man aber das Ziel an, dann kann das Ergebnis wieder ganz anders aussehen.

        • Roland K. Moser sagt:

          Beispiel:
          Juden, Christen und Muslime haben ganz andere Vorstellungen, wie ein Rechtsstaat auszusehen hat.
          Rechte und Linke Feudalisten nochmals.
          Do. für „…Prinzipien der Gerechtigkeit, insbesondere an Grundrechte, an das Sozialstaatsprinzip und an das Prinzip der Verhältnismäßigkeit…“
          Wenn Sie die Feudalisten der FDP und der SP getrennt beauftragen, einen Rechtsstaat auf die Beine zu stellen, wird das einzige gemeinsame die Unterdrückung und Abzockerei der Stimmbürger sein.

    • Hanspeter Niederer sagt:

      Ich kann davon ausgehen, dass dieser Polizist schon ziemlich lange im Dienst ist und daher ziemlich viele hochproblematische, nicht verurteilte Personen kennt, die eingebürgert wurden. Wie wär’s mit dieser Erklärung? Oder ist eventuell nach Ihrer Sichtweise ein nicht verurteilter Schläger gar kein Schläger, auch wenn man ihn dabei beobachtet hat?

    • Ueli sagt:

      Genau meine Rede! Dieser ‚Rechtsstaat‘ ist ein absoluter Witz, ein linkes Gebilde um Ausländer und Kriminelle zu schützen!!
      Ich fordere einen Strafenkatalog aus dem 15. Jahrhundert, und eine solche Rechtssprechung ebenfalls.
      Dann hätten wir endlich wieder Ordnung und Sicherheit in der einst so tollen Schweiz!

      • Stadelman Reto sagt:

        Sehr witzig. Das ist natürlich genau das was Hanspeter Niederer aussagen wollte… Diese Art der Panikmache ist extrem störend. Genau diese Panikmache ist es die mich dem Ja zur DI in die Arme treibt…
        Dazu wie man mit solchen Leuten umgehen könnte, ohne den Rechtsstaat abzuschaffen, habe ich weiter oben etwas geschrieben. Stichwort Wahrscheinlichkeiten.
        Nicht der Rechtsstaat ist das Problem, sondern die Institutionen die auf die aktuellen Gegebenheiten nur bedingt antworten können. Dadurch steigt der politische Druck zu Anpassungen. So funktioniert eine Demokratie nunmal. Ihren vorgetäuschten Strukturkonservatismus als politisches Kampfmittel können sie sich sparen. Das habe ich längst durchschaut.

  • Flori Antha sagt:

    Der Beitrag, auch wenn man ihn nicht sicher nicht eins zu eins für bare Münze nehmen kann, zeigt doch sehr schön, dass die DSI wieder mal nur eine Nebelpetarde ist, die an den realen Problemen überhaupt nichts löst. Wir brauchen schlicht und einfach eine Polizei und eine Justiz, die das Recht durchsetzen kann.

  • Chris sagt:

    Das kann ich unterschreiben, weil Aussagen Von Basler Polizisten und diejenigen der Oberkrminalkommissarin Kambouri (s.Buch) in Deutschland dasselbe längst bestätigen. Das ist seizt Jahren so und wird täglich schlimmer.Genau so wird vom BR (SS) bis zur Stadtregierung alles unter dem Deckel gehalten und verharmlost. Was nicht sein darf, ist nicht! Wegen dieses Multikultiwahns dürfen wir Bürger das ausbaden. Wehe, ein solcher Typ wird von einem Schweizer angegriffen,heulen die Linken betr. Rassismus etc. los.Das Schlimmste:Diese Täter lachen unsere Regierung und laschen Gesetze,die keine sind, laut aus. Nur weiter so. Für die Sicherheit hat es ja kein Geld, aber für den Gotthard und gestern 50Mio. zusätzlich(!) für Syrien schon! Danke BR. Wir wissen,dass wir als 2. Ware nichts mehr zählen

    • Hanspeter Müller sagt:

      Dann nehmen Sie doch ihre demokratischen Rechte wahr! Wählen Sie nur noch Leute, die sich für die kantonalen Angestellten, insbesondere die Polizisten einsetzen und Sparprogramme die auch die Polizei betreffen versuchen zu verhindern. Stimmen Sie nein beim Gotthard und anderen Geld verschlingenden Projekten. Es steht Ihnen völlig frei sich für Ihre Interessen einzusetzen und nicht die Hochfinanz am rechten Ende des Spektrums zu unterstützen.

  • Peter sagt:

    Vielen Dank, dass mal jemand den Mut aufbringt, die Wahrheit zu berichten. Wegen einer falsch verstandenen political correctness wird ja meistens alles nur schoen geredet. Sicherheit ist nicht gratis. Nur ein starker Staat kann für Sicherheit sorgen.

  • Anh Toàn sagt:

    „Die Frage, wer die Täter sind, versucht die Politik immer wieder elegant zu umgehen.“

    Wer Täter ist, entscheiden im Rechtsstaat Richter, die Politik entscheidet, welche Taten strafbar sind.

    • Stadelman Reto sagt:

      Absolut richtig. Mit viel Fantasie lässt sich erahnen worauf sie hinaus wollen.
      Darf ich Sie in dem Zusammenhang auf ein Interview durchgeführt von 20min mit Strafrechtsprofessor Martin Killias hinweisen? Einfach kurz im Web recherchieren.
      Mit ähnlichen Argumenten habe auch ich schon argumentiert. Als nicht Rechtsgelehrter hatten meine Worte aber natürlich kaum Gewicht und waren nicht viel mehr als Stammtischgeplapper. Umso glücklicher bin ich darüber, dass meine Interpretation was die Rechtsstaatlichkeit angeht durch Herr Killias gestützt wird.

      • Anh Toàn sagt:

        Ich bin ja nur einfacher lic.iur. und erlaube mir dennoch den Prof. iur. zu kritisieren:

        Er beurteilt die Ausschaffung als Strafe, sie isdt aber eine Massnahme: Sie dient weder der Resozialisierung, noch der Sühne oder sonst was, sondern den zukünftigen Sicherheitsinteressen: Darum ist eine Interessenabwägung zwischen den öffentlichen Sicherheitsinteressen einerseits und den individuellen Interessen des ausländischen Täters, der seine Strafe abgesessen hat, UND derjenigen seiner Familie, (die Schweizer sein können und nichts verbrochen haben unumgänglich.

        • Anh Toàn sagt:

          Hat einer einmal vergewaltigt und ist beim zweiten Versuch auf Gegenwehr gestossen, welche ihn endgültig vom Hals abwärts lähmte, wäre eine Ausschaffung unverhältnismässig, da es kein öffentliches Sicherheitsinteresse mehr an dieser gibt.

          • Peter Zigg sagt:

            Als Rechtsanwalt erlaube ich es mir einmal einen aneblichen lic. iur. zu belehren. Der Entzug der Aufenthaltsbewilligung aufgrund einer Straftat ist keine Massnahme, sondern ein administrativer Rechtsnachteil. Unbedingt noch lernen, wenn die Anwaltsprüfung drinliegen soll…

          • Anh Toàn sagt:

            Nöh, für die Anwaltsprüfung bin ich zu alt, ausserdem habe ich nicht Jura studiert, um Anwalt zu werden, da hat man ja nur mit streitsüchtigen Leuten zu tun.

            Aber, Herr Rechtsanwalt, gilt der Grundsatz des überwiegenden öffentlichen Interessen nicht auch für administrative Rechtsnachteile?

            • Legalitäts-, Verhältnismässigkeits- und Verschuldensprinzip gelte für administrative Rechtsnachteile, habe ich so auf die Schnelle gefunden

        • Stadelman Reto sagt:

          Meiner Meinung nach ist die Ausschaffung in ein Land, das einen mit hoher wahrscheinlichkeit geringeren Lebensstandard bietet, durchaus als Strafe zu sehen.
          Des Weiteren bin ich ohnehin der Meinung, dass das Schweizer Recht viel zu milde ist. Allerdings nicht spezifisch für Ausländer sondern auch für Schweizer. Der Resozialisierung wird im Verhältnis zur Strafe viel zu viel Gewicht beigemessen. Ich bin sicher dass sie das Paretoprinzip kennen. Das müsste auch bei der Resozialisierung wieder anwendung finden, besonders wenn man sieht, dass die Resozialisierungsquite ohnehin bei ungefähr 50 Prozent verharrt (und das ist noch eine milde Sicht).
          Die DI ist unschön. Aber sie ist leider nötig um sich den neuen (und auch alten) Umständen entlich anzupassen.

          • Anh Toàn sagt:

            @Reto Stadelmann „Des Weiteren bin ich ohnehin der Meinung, dass das Schweizer Recht viel zu milde ist. “

            Glauben Sie an die abschreckende Wirkung von härteren Strafen? Sehen Sie sich die USA an. Oder Saudi Arabien. Oder China. Oder Vietnam. Das hilft gegen diesen Glauben.

            Eine Übertretung begeht man vorsätzlich und ohne Affekt vielleicht auch, weil es nur eine Übertretung ist, aber sobald Haft – und Strafregistereintrag sofern dieser noch einigermassen sauber ist – drohen, spielt die Härte der Strafe beim Tatentschluss (ohne Affekt) höchstens eine sehr untergeordnete Rolle, falls überhaupt darüber nachgedacht wird, gegenüber der Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden.

          • Stadelman Reto sagt:

            @Toàn
            Wenn die Strafen länger dauern, steigt natürlich auch die Anzahl Krimineller im Gefängnis im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung (mehr Menschen müssen zur gleichen Zeit eine Strafe verbüsen). Vergleichbar sind diese Zahlen nicht. Besser vergleichbar wäre die Verhältnisse zwischen Straftätern die verurteilt wurden und der Gesamtbevölkerung. Ich gebe aber zu, dass ich da bisher keine schlüssigen Zahlen gefunden habe.
            Auch sind die Rückfallquoten in den USA, im Vergleich zum Resozialisuerngsaufwand der Schweiz, gar nicht so schlecht.
            Einiges spricht also dafür, dass die US Institutionen gar nicht so schlecht funktionieren.
            Tja und dann das Strafen. Darüber will ich mich nicht auslassen. Aber Strafe muss sein! Meine Meinung.

    • M. Kernen sagt:

      Ich denke Sie haben ein Verständnisproblem. Ist mir bei mehreren Ihrer Kommentare aufgefallen. Die deutsche Sprache hat halt ihre Finessen. Das Zitat betrifft in diesem Zusammenhang die Herkunft und das Umfeld der Täter – also wer die Täter sind. Selbstverständlich entscheidet die Justitz, welche Person schuldig ist. Das ist in der Schweiz zum Glück so. Dies ändert aber nichts daran, wer die verurteilten Täter sind…

      • Anh Toàn sagt:

        „Das Zitat betrifft in diesem Zusammenhang die Herkunft und das Umfeld der Täter – also wer die Täter sind. “

        Das verstehe ich schon: Das Zitat sagt, Leute aus dem Balkan und Nordafrika sind Täter, und das solle man ins Gesetz schreiben.

        • Aida sagt:

          Nein, umgekehrt: Zu sagen, wenn es so ist, dass die Täter aus dem Balkan und/oder Nordafrika stammen.

          • Anh Toàn sagt:

            Eigentlich stammen wir ja alle aus Afrika, irgendwo bei Äthiopien/Eritrea oder so….

  • Helmut Melzer sagt:

    Es mag sein was hier geschildert wird der Wahrheit entspricht, es kann aber auch nur eine subjektive Betrachtung eines Polizeibeamten sein. Hintergrund dieser Aussage ist wohl die Durchsetzungsinitative..
    Diese Initiative schafft aber nicht mehr Sicherheit, sondern treibt einen Keil durch die Bevölkerung der CH. Auf der Einen Seite die Schweizer und auf der Anderen die Ausländer, denen der Rechtsstaat beschnitten wird. Die Justiz wird für diese Gruppe eingeschränkt, es folgt der Automatismus. Eine Justizwillkür für Ausländer. Ausländer werden diesem Staat immer weniger Vertrauen, weil sie keine Rechtsmittel mehr haben. Das ist kein Weg zur Integration, es findet eine Gettoisierung statt. Ähnlich wie wir das schon in den USA erleben (Weisse gegen Schwarze). Ansätze sieht man schon.

    • Roland K. Moser sagt:

      Ein Rechtsstaat ist ein Staat, der sich an sein Recht hält.
      Und in einer Demokratie gestalten die Stimmbürger den Rechtsstaat, und nicht von ein paar Wenigen, welche gerne über eine massive Mehrheit herrschen würden.

    • Merten sagt:

      Kriminelle keine Rechtsmittel, Hr. Melzer ? – das ist doch der Brüller des Tages. Jeder weiss doch, dass die Hilfsindustrie den Asylanten und Kriminellen jegliche Hilfe zur Verfügung stellt, sogar linke Rechtsanwälte, die, auch bei aussichtslosen Situationen, bis vor Bundesgericht prozessieren – natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Herr Melzer, Sie sollten dringend ihren Kompass neu justieren – so wie die Tatsachen sich präsentieren !

      • Helmut Melzer sagt:

        Herr Merten Sie schmeissen alles in einen Topf. Hilfsindustrie, wahrscheinlich meinen Sie Hilfsorganisationen, Asylanten und Kriminelle und Ausländer die in der Schweiz seit vielen Jahren wohnen und auch ihre Steuern zahlen. Und manche sogar mehr als viele Schweizer.
        Wenn sie einen Ausschaffungsbefehl erhalten auf Grund einer Straftat (für die sie separat verurteilt wurden) die auf einem Katalog steht und sie keine Möglichkeit mehr haben sich gegen diesen juristisch zu wehren, dann haben sie keine Rechtsmittel. Der Katalog der Ausschaffungsgründe kann sich im Laufe der Jahre immer weiter verändern. Nur wehren können sie sich dagegen nicht.
        Ich glaube wer hier seinen Kompass in Bezug zur Justiz und Demokratieverständnis neu justieren muss sind wohl eher sie.

        • Aida sagt:

          Es geht hier nicht um Ausländer sondern um kriminelle Ausländer. Und jeder ob Schweizer oder Ausländer hat es selbst in der Hand kriminell zu sein! Das ist kein Menschenrecht und jeder Staat hat das Recht, zu bestimmen, wer auf seinem Territorium Bleiberecht hat oder nicht!

          • Anh Toàn sagt:

            @Maja „jeder Staat hat das Recht, zu bestimmen, wer auf seinem Territorium Bleiberecht hat oder nicht!“

            Nein, die Schweiz darf mich als Schweizer nicht ausweisen. Als Schweizer habe ich ein Menschenrecht auf Familie, darauf mit meiner vietnamesischen Frau in der Schweiz zu leben. Allfällige strafrechtlich relevante Taten berechtigen die Schweiz, die Grundrechte meiner Frau massiv einzuschränken (Haft), und damit auch mein Recht auf Familie, aber um nach Verbüssung der Strafe mein Recht auf Familie als Schweizer seit x Generationen ohne konkrete Interessenabwägung zwischen meinem Recht und dem öffentlichen Sicherheitsinteresse zu negieren, verletzt die Menschenrechte (meine als unbescholtener Schweizer) in elementarer Weise.

          • Anh Toàn sagt:

            Es verletzt nicht nur mein Recht auf Familie, sondern auch das unseres Kindes, und auch unser Recht auf Zugang zu einem unabhängigen Richter zur Verteidigung unserer Rechte.

            Diese Rechte kann ein (Rechts)Staat einschränken. Notwendig ist eine konkrete Interessenabwägung. Auf einer Seite die privaten Interessen (Ausl. Täter und unbescholtene Schweizer oder ausl. Familienangehörige) und auch öffentlichen Interesse an Familie z.B.. Auf der anderen Seite steht das Interesse an Sicherheit, auch das Interesse an Generalprävention (Abschreckung für Andere) und, falls Nettoempfänger, auch an weniger Sozialkosten.

            Diese Interessenabwägung fällt bei mir anders aus bei einem (Touristen-)Vergewaltiger, als einem klauenden Secondo mit Schweizer Familienangehörigen.

        • Merten sagt:

          Die Kriminellen müssen sich nicht wehren, Hr. Melzer – sie müssen gehen !

  • Werner Kieser sagt:

    Es lebt nach wie vor die Illusion, Politikern läge das Wohl der Bürger am Herzen.
    Das mag in einzelnen Fällen tatsächlich der Fall sein. Generell aber formt das Gerangel um die Macht den Politiker zum Opportunisten und Schönredner. Umso wichtiger sind Berichte von der Basis, wie im Falle dieses mutigen Polizisten.

  • Gisela Blum sagt:

    Jetzt müssen wir aufpassen. Dass der Schutzmann sich meldet, ist okay. Aber sein Interesse ist nicht das selbe wie das des Bürgers und Staates. Die Polizei ist nicht das Gesetz! Sie verlangt seit Jahren immer mehr Gewalts- und Durchgriffsrechte. Wir sind schon viel zu weit gegegangen. Viel Gewalt in der Familie, bei Demos usw. findet statt, weil die Polizei mit ihrem Hauruck-Druck das Vertrauen in ihre Freundschaft zerstört hat. Waffen, Taser, überfallartige Personenkontrollen – und nie eine Entschuldigung! Wir werden nie perfekten Staat haben. Die Natur des Menschen lässt dies nicht zu. Polizisten sind Organe der Politik für Frieden und Vertrauen. Dieser verdeckte Aufruf – intrige gegen die Politik – zeigt, dass sie am liebsten auch Richter und Vollstrecker sein möchten. Das geht nicht.

    • Dave sagt:

      „Die Polizei ist nicht das Gesetz! “
      Die Grundsätzliche Aufgabe der Polizei ist, dafür zu sorgen, dass die Gesetze beachtet werden.

      • Gisela Blum sagt:

        Nein. Die Polizei kann nur verzeigen. Wenn sie glaubt, ein Gesetz sei verletzt, untersucht der Staatsanwalt die Anzeigen und der Richter sorgt dafür, dass der Geist des Gesetzes zum Durchbruch kommt. Mit Ausnahme des OBG-Katalogs. Sie sehen, @ Dave, wie leicht man die Aufgabe der Polizei mit den Aufgaben der andern durcheinanderbringt.

        • M. Kernen sagt:

          Leider teilweise falsch. Es gibt sehr viele Fälle, in denen die Polizei dem Recht (Gesetz) mit direkten Zwangsmassnahmen oder auch Verfügungen zum Durchbruch verhelfen kann (z.B. Notwehrhilfe, Verhaftung zur Verhinderung von Straftaten, Polizeibewilligungen, etc.). So schnell kann man den Überblick verlieren ;o)

        • Dave sagt:

          Den von mir wiedergegebenen Satz habe ich von der Webseite von Pro-Juventute. In dem Fall haben die etwas falsches behauptet.

  • Hanspeter Müller sagt:

    Die aufgeführten Straftaten, die angeblich nicht mehr angezeigt und verfolgt werden sind Offizialdelikte. D.h. Polizei und Strafbehörden müssen diese Delikte von Staates wegen verfolgen. Wenn er das nicht tut macht er ganz offensichtlich seinen Job nicht richtig und er bzw seine Vorgesetzten haben ein Problem. Kein Wunder muss er sich anonym äussern. Jedenfalls wirft so dieser Text eher ein schiefes Licht auf den Schreibenden als auf unsere Gesetze. Und daran würde auch die Annahme der DI nichts ändern.

    • Max Huonder sagt:

      Ich kann Ihnen aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass ein Offizialdelikt aus Opferschutz nicht verfolgt wurde. Auch hatte das Opfer keine Lust sich in Gefahr zu begeben und gegen einen Kriminellen auszusagen, Familie und Leben gehen vor, sollen andere bitte den Helden spielen. Das ist nur eine Variante des überkorrekten Rechtsstaates.

      • Hanspeter Müller sagt:

        Mag stimmen, aber dann gibt es auch keine Verurteilung und damit keine Ausschaffung mit keinem Gesetz mag es noch so scharf sein. Und dann darf sich auch niemand beklagen, dass die Täter frei herum laufen und sich ins Fäustchen lachen. Und dann gilt auch das Argument nicht es werde nur Täterschutz betrieben. Zudem kann nur in einer Ausnahme das Verfahren bei einem Offizialdelikt durch das Opfer gestoppt werden. Ansonsten ist es eben ein Offizialdelikt, das von Amtes wegen verfolgt werden muss ob das Opfer nun will oder nicht.

        • Max Huonder sagt:

          Doch, eine Anzeige mit Angabe des Namens des Anzeigeerstatters, Zeugen und Opfer dient dem Täterschutz. Wo der Sachverhalt eindeutig ist, könnte man auf irrelevante Personalien verzichten. Ich müsste jetzt ganz konkret werden, mag aber aus Resignation nicht. Theorie und Praxis klaffen aus versch. Gründen auseinander. Dem Spiel mit der Angst gehen Opfer verständlicherweise aus dem Weg. Dem Anonymus Unredlichkeit vorzuwefen, verstehe ich nach mehrmaligem Durchlesen auch nicht, denn bei Offizialdelikten gib es immerhin ein praktische Hürde bis zur offiziellen Aufnahme durch die Ermittler. Eifrige Theoretiker sehen das nicht, oder haben Sie schon einmal ein Opfer eines Offizialdeliktes befragt, das aus best. Gründen nicht aussagen wollte und es dann mit ’selber schuld‘ verabschiedet?

  • Hannes Walther sagt:

    „…noch schlimmer ist, dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird.“
    Ich sage immer, ich sage es noch: Jetzt ist mir klar, weshalb die ehemaligen Krankenschwestern bei den Lohngleichheitsklagen mit der Polizei verglichen werden wollten!
    Es ist so, dass sich der Staat, insbesondere die Polizei, durchsetzen muss, ansonsten könne wir die Polizei auf die Verkehrspolizei reduzieren!

    • Gisela Blum sagt:

      @ Hannes Walther – In der Verfassung haben wir aber vermerkt, dass es nicht nur ein Gesetz braucht, sondern dass dieses auch 1) «verhältnismässig« ud 2) «im öffentlichen Interesse» angewendet wird. D. h. wir machen nicht Polizeikonrollen auf blinde Vermutungen hin, sondern wenn Verdacht auf Rechtsverletzungen bestehen. Die Bürger achten im allgemeinen sehr gut darauf, dass sie die Gesetze einhalten. Wenn dann Polizeikontrollen ergeben haben, dass «nichts war», dann macht man auch keine mehr. Kontrollen sind ei ungeheurer finanzieller und personeller Aufwand, Deshalb macht man solche nicht blindlings und einfach, weil Hannes Walther sie verlangt.

      • Aida sagt:

        Wenn der Staat ihrer Argumentation folgen würde, könnte man alle Parkplatz- und Verkehrskontrollen aufheben! Sonst würde man ja alle Verkehrsteilnehmer unter Generalverdacht stellen!

        • Gisela Blum sagt:

          @ Aida – Geschwindigkeits- und Parkplatzkontrollen sind so einträglich, dass man einfach einen Kassierer losschicken muss. Aber das sind mit Ausnahme des Raser-Artikels (schwere Verkehrsregelverletzung) ja keine Strafen, um die es dem Flüster-Polizisten geht. Der Flüsterpolizist will vor allem gegen die Ausländer hetzen.

  • Stadelman Reto sagt:

    Wer nun schreibt, die Durchsetzungsinitiative würde diese Misstände nicht beheben, der hat zum Teil sicherlich recht, übersieht aber wieder mal „elegant“ worum es im Kern geht:
    Wir brauchen Institutionen die hart und mit Nachdruck durchgreifen können! Dazu benötigt es die passenden gesetzlichen Grundlagen!
    Sicherlich braucht es auch mehr Ressourcen. Aber nicht (nur) für Psychiater oder Schulungen mit dem Inhalt: „Wie verhalte ich mich korrekt gegenüber Tätern mit Migrationshintergrund“… Damit senden wir die falschen Signale aus!
    Die andere Wange hinzuhalten mag für Jesus funktioniert haben. Für unsere Institutionen aber sicher nicht!
    Und weil ich ein Herz für unsere Institutionen und besonders die armen Richter habe, unterstütze ich sie mit der DI!

    • Anh Toàn sagt:

      Was wären unsere Werte wert, wenn wir sie aufgeben müssten, um sie zu verteidigen?

      • Stadelman Reto sagt:

        Meiner Meinung nach müssen wir unsere Werte nicht aufgeben, wenn wir die DI annehmen. Die Frage an sich ist aber berechtigt und ein bekanntes Dilemma. Meine Antwort: Ich weiss es nicht.

        • Anh Toàn sagt:

          @Reto Stadelmann: „Meiner Meinung nach müssen wir unsere Werte nicht aufgeben, wenn wir die DI annehmen. “

          Es mag für viele arrogant tönen, jedoch studieren Juristen nicht umsonst ein paar Jahre um zu verstehen, wie unsere grundlegenden demokratischen Werte durch die Verfassung geschützt werden. Wie das System von „checks and balances“ funktioniert. Warum es keine Gesetzesinitiative gibt, dem Parlament überlassen wird, Gesetze zu formulieren, und dem Volk „nur“ ein Referendumsrecht eingeräumt wird und ein Initiativrecht auf Verfassungsebene: Die neue Verfassungsbestimmung wurde vom Parlament konform zu andern Verfassungsbestimmungen im Gesamtkonzept umgesetzt.
          Sie berufen sich auf den einen (etwas übertrieben) Rechtsprof mit abweichender Meinung. Es gibt Ärzte, die rauchen.

          • Anh Toàn sagt:

            Gerade mit der Härtefallklausel ist dem Parlament gelungen, die Ausschaffungsinitiative, die ich bereits für die wesentlichen Grundlagen unserer Verfassung verletzend hielt, konform diesen Grundlagen umzusetzen.

            Und dies soll nun verhindert werden, nicht mit dem von der Verfassung vorgesehen Instrument, dem Referendum gegen das Gesetz, sondern mit einer Initiative, welche Bestimmungen welche in ein Gesetz gehören, in die Verfassung schreiben will.

            Der Prof. übrigens, hat meines Erachtens eine „déformation professionelle“: Er beurteilt dies aus strafrechtlicher Sicht, ist halt Strafrechtler, die Initiative verletzt die staatsrechtlichen Grundlagen unserer Verfassung (nicht nur Verhältnismässigkeit, sondern noch mehr Gewaltentrennung). Fragen Sie einen Staatsrechtler.

  • Hanspeter Müller sagt:

    „Noch schlimmer ist, dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird.“ Im Kanton Luzern wird nicht auf Kontrollen verzichtet wegen der Kontrollierten, sondern weil Patrouillen gestrichen werden als Sparmassnahme. Die Sparmassnahmen wiederum werden von einer rein bürgerlichen Regierung durchgedrückt weil die Steuergeschenke der gleichen Regierung ein riesiges Loch in der Kasse zurück gelassen haben. Die gleichen Parteien, die für die Missstände verantwortlich sind rufen jetzt laut nach mehr Sicherheit und strengeren Gesetzen. Die Gesetze helfen nichts, wenn sie nicht angewendet werden, womit sich der Kreis der untauglichen Massnahmen (siehe Anfang dieses Textes) sich dann schliesst.

    • Stadelman Reto sagt:

      Ich nicht. Die anderen auch… Das ist immer das beste Argument…
      Während die Bürgerlichen der Polizei das Geld entziehen, entziehen die Linken die rechtlichen Grundlagen für ein Einschreiten. Da dürfen sie sich die Hand geben…

  • Paul sagt:

    Seit Dr. Blocher die Lüge zum Parteiprogramm erklärt hat, Zitat „Es gibt in der Politik Situationen, in denen man lügen muss.“, bin immer sehr vorsichtig mit Aussagen von SVP-nahen Kreisen. Von jedem Täter will man die Nationalität/Migrationshintergrund wissen, bis in die Steinzeit zurück, aber ein „Polizist“ soll hier anonym seine Erfahrungen erzählen dürfen? Ein Schelm, wer Böses denkt.

    • M. Roth sagt:

      Genau Paul. Wäre der Autor nämlich wirklich ein Polizist und würde er dazu noch die „Wahrheit“ erzählen, dann gäbe es keinen Grund, als Gastkommentator nicht mit dem Namen dazu zu stehen. Er ist ja kein Geheimdienstler oder so. Kurz: Der Artikel ist so aufgebaut: Mittrauen gegen die Behörden, (Richter/Politiker) schüren (mittels sogeannten Fakten, bzw ohne Namen eben mittels Gerüchten) Völlig unglaubwürdig. Jeder echte Polizist würde sich dafür schämen. Der Artikel könnte direkt aus der Feder von Mörgeli oder Köppel stammen 😉 Ein Witz!

      • Hilde sagt:

        Ich wüsste als Polizist ebenfalls genug Gründe, meinen Namen nicht zu nennen. Oder sind die Mitglieder der Spezialeinheiten, die vermummt gegen Terroristen kämpfen auch alles Feiglinge?
        Erstens würde ich mich und auch meine Familie nicht einem unnötigen Risiko aussetzen wollen.
        Zweitens, haben z.B. wohl auch die meisten „Wistleblower“ nachträglich mehrheitlich negative Konsequenzen zu tragen, auch wenn ihre Offenlegungen begründet und mutig sind. Drittens will er vermutlich im Gegensatz zu den Wistleblowern seinen Job ungestört, unbeschadet und hoffentlich gut weiter machen, weshalb es aus verständlichen Gründen bestimmt vorteilhaft ist, im Hintergrund zu bleiben. Eigentlich alles logisch, sucht man nicht verkrampft nach Argumenten, dies wieder mal als rechte Proganda ab zu tun.

        • M. Roth sagt:

          Wieso? Der Mann erzählt ja nichts, was nicht an jedem Stammtisch auch erzählt wird. Und der Mann sagt, wie viele hier ebenfalls bestätigen, dass andere Polizisten ihnen genaus das auch schon erzählt haben. Es ist auch nicht besonders brisant, was er da erzählt. Brisant ist bloss: 1 dass er es anonym erzählt. 2. Dass er es ohne Fakten und Zahlen und angereichert mit der plumpen, banalen Behördenkritik versehen, in die bekannte, reisserischen Form giesst. Ich kenne auch Polizisten. Keiner würde sich so populistisch oberflächlich äussern. Und schon gar nicht anonym. Und keine Angst als Whistelblower wird „er“ bestimmt nicht gesehen. Nein, wer das geschrieben hat, kann kein Polizist sein. No way!

  • Paul Kaegi sagt:

    Nicht die DI ist das Problem, sondern der Täterschutz. Es ist mir nicht klar, warum ausgerechnet soziale Parteien die Opfer im Stich lassen und den Tätern hundert Chancen gewähren wollen.

  • A. Martin sagt:

    Soweit nichts neues. Es fehlt nicht an Gesetzen, und gerade katastrophal zuwenig Polizisten gibt es auch nicht. Aber man kuscht vor der Gewalt auf allen Ebenen – die Bürger als Privatleute und die Institutionen (Staat + seine Behörden). Die schöngeistigen Theorien der letzten Jahrzehnte zerbrechen in zunehmender Kadenz an der Realität, die entsprechenden „Theoretiker“ (…man könnte auch sagen „Politiker“…) verhalten sich wie die Insassen einer psychiatrischen Klinik. Was nicht zum eigenen Weltbild passt ist gefälscht, Propaganda, oder die Schuld der (politisch) „anderen“. Diese Dunstglocke aus dünkelhafter Ideologie zum Schutz von politischen Lebenslügen wird desto trüber, je mehr diese den Protagonisten vor die Füsse fallen.

  • Peter Meier sagt:

    Könnte die verantwortliche Redaktion erklären, wie dieser Beitrag zustande gekommen ist? Das wäre nützlich, um ihn besser einschätzen zu können. Ich gehe davon aus, dass ihr die Problematik anonymer Beiträge bewusst ist. Vielen Dank im Voraus!

  • Karl sagt:

    Die Probleme welche der Polizist schildert sind ernstzunehmen. Die Durchsetzungsinitiative kann aber nicht die Lösung sein. Solche Automatismen einzuführen ist ein Spiel mit dem Feuer. Wer garantiert uns, dass wenn sich diese Praxis etabliert, sie nicht auch in anderen Rechtsfragen eingeführt wird. Auch in solchen die Schweizer Bürger betreffen ?

    • Helmut Melzer sagt:

      @Karl
      Sie haben vollkommen Recht. Diese Durchsetzungsinitative schafft einen ganz neuen Weg im Rechtsverständnis. Wird sie kommen, dann wissen wir das der Rechtsstaat sich in Teilen ausschalten lässt. Heute sind es die Ausländer denen man die Rechtsmittel verweigert, morgen sind es vielleicht die Schweizer. Vielleicht homosexuelle, vielleicht aber auch Schweizer die der falschen Religion angehören. Grenzen gibt es da keine mehr. Es wird immer Argumente geben warum diese und jene Gruppe keine Rechte mehr hat, bzw. eingeschränkt wird. Diese Imitative will die Justiz einschränken bzw. ausschalten.
      Mehr Sicherheit liefert sie nicht. Nur weniger Rechte das liefert sie.

      • Aida sagt:

        Ich sage es gerne noch mal: Es geht nicht um Ausländer, dafür kann kein Mensch etwas, sondern um KRIMINELLE Ausländer und dafür ist jeder selbst verantwortlich!

      • Markus Stutz sagt:

        Ja genau so wird es sein. Lächerlich sind solche Szenarien wie von Ihnen dargestellt. Aber um Kriminelle zu schützen muss man ja die Untergrabung des Rechtsstaates ins Feld führen. Schämen Sie sich! Wegen Leuten wie Ihnen haben wir überhaupt solche Zustände wie heute!

        • Karl sagt:

          @herr stutz
          Denken sie wirklich, das wenn diese Praxis (Gerichte können politische Entscheide nicht mehr korrigieren) Schule macht. Wir in einer sichereren Welt leben werden ?

    • Aida sagt:

      Solche Automatismen gibt es bereits auch schon für Schweizer: Im Strassenverkehrsgesetz!

    • Telli Erni sagt:

      Das ist bereits passiert: Das Bundesgericht, das bei Ausländern und Kriminellen 100 Gründe findet, die Bestrafung zu reduzieren, aufzuheben und Ausweisungen zu vereiteln, hat bei einer Schweizerin, die versehentlich zu schnell gefahren ist, hemmungslos behauptet, bei Raserfällen könne es die Verhältnismässigkeit nicht prüfen, da im Gesetz nicht vorgesehen. Vorzugsbehandlung für echte Kriminelle ist das – aber sicher politisch korrekt…

  • Andreas Meier sagt:

    Endlich einer, der Klartext spricht.

  • Stephan Huber sagt:

    Interessant: Ich gehe davon aus, dass die Kommentatoren, welche hinter dem Blogger eine feige (da keine Namensnennung) SVP-Nebelpetarde vermuten, die gleichen sind, welche bei Polizeiberichten Täternationalitäten als diskriminierend und nicht zur Sache gehörend abqualifizieren. In Deutschland ist es bereits vorgekommen, dass Polizeibeamte aufgrund namentlicher Kennzeichnung von ihrer „Kundschaft“ auch im privaten Bereich angegangen worden sind.

    • Kevin sagt:

      Ich gehe auch davon aus, dass diese Personen ganz anders reagieren würden, wenn der Artikel von rechtsextremen Tätern handeln würde. Dann gäbe es wohl keine Relativierungen und ideologische Blindheit.

  • Herbert Anneler sagt:

    Solche Fälle, eir hier beschrieben, gibt es, sie unterlaufen aber die DI, d.h. sie sind in einer Grauzone, welche die DI auch nicht erfasst. Schnelle Asylverfahren sind hier das richtige Instrument. Die entsprechenden Arbeiten laufen.

  • Thomas Lieven sagt:

    Der Autor will auf Statistiken verzichten. Statistiken mögen die Realität nicht immer abzubilden. Jedoch bieten Sie eine verlässlichere Entscheidungsgrundlage als das Bauchgefühl des Autors.
    Der Text bestätigt aber, was von linken Politikern immer wieder gesagt wurde: Die Strafverfolgungsbehörden sind massiv überlastet.
    Eine Verbesserung dieser Situation kann nicht durch härtere Strafen oder mehr Ausschaffungen erreicht werden. Aus der Kriminologie ist bekannt, dass härtere Strafen keinen Einfluss auf die Anzahl begangener Taten hat. Die Überlastung der Strafverfolgungsbehörden stellt Probleme bereits im Untersuchungsverfahren. Wollen wir Täter wirklich der verdienten Strafe zuführen, müssen wir mehr Geld in die Hand nehmen und unsere Polizeikorps aufstocken.

  • Bruno Ledermann sagt:

    Die Statistik zeigt ein Anstieg von Waffenkäufen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten dieser kriminellen gejagt und getötet werden. Die Schweizer sind gutmütigt bis es ihnen zuviel wird und die Ausländer können es nicht lassen unsere Sozialsysteme und Gesetze zu missbrauchen. Aber eben, der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

  • M. Roth sagt:

    Was kostet eigentlich so eine Publireportage?

    • Dave sagt:

      Wenn Sie glauben, dass hier gegen die Richtlinie 10.1 des Presserates verstossen wurde, können Sie bei diesem Beschwerde einreichen.

  • Chrigel sagt:

    Unser Sohn und sein Freund wurden in Richterswil von 5 Kosovaren zusammengeschlagen, Kopfschwartenriss, Hirnerschütterung. Obwohl einer der Beteiligten von der Polizei gefasst wurde, wurde uns empfohlen, von einer Anzeige abzusehen, da wir keine Chance hätten. Aussage des Festgenommenen: „Er wollte nur helfen“. Ich kann diesem Blogger nur beipflichten, super, dass er das gemacht hat.

  • Simon Zlotec sagt:

    Ähnliche Zahlen höre ich auch von meinem Bekannten der Kantonspolizist im Kanton Bern ist. Aber vermutlich sind dass ja wieder nur Einzelfälle.

  • J. Bisegger sagt:

    Ich denke nicht, dass so ein Problem durch die DSI gelöst werden kann. Wenn man bedenkt, dass die Kriminalität vieler Leute mit Immigrations-Hintergrund erst durch diese ausgrenzende Haltung entstanden ist, wäre es klarerweise nicht die beste Lösung das Problem mit der selben Ausgrenzung zu bekämpfen. Dazu kommt, dass, wie wir aus dem Artikel lesen können, viele Kriminelle schon eingebürgert sind.

  • Salomeli sagt:

    Leider wuerde die Ausschaffungsinitiative der SVP an den Missstaenden nichts aendern, da noch mehr Personen als jetzt schon eine Motivation bekommen, nach Auswesungsbescheid einfach unterzutauchen.
    Die Probleme, dass die verschiedenen staatlichen Abteilungen nur mangelhaft zusammen arbeiten, dass die Polizei zu wenig Personal und Moeglichkeiten hat, die Kriterien der Statistik Erhebung, etc werden damit nicht beseitigt.
    Hingegen unterwandert die Initiative die Gewaltentrennung und damit die Grundpfeiler unserer Demokratie, welche trotz allen Maengel immer noch einiges besser funktioniert als in allen anderen Laender der Welt.

  • Gerold Meier sagt:

    Der Polizist hat Recht. Was ihm aber naturgemäss entgeht, sind die Fälle, in denen Anzeigen nach Gewaltandrohung durch die Familie/Sippe/Clan des Täters oder der Täter zurückgezogen werden. Da erscheinen beispielsweise circa 10 erwachsene Familienmitglieder abends vor der Tür des Familienvaters, der die Schläger seines Sohns angezeigt hat. Sie fordern Rückzug der Anzeige, mit der Drohung, man hätte Messer und werde sonst den spitalreif geschlagenen Sohn immer und überall finden. Klar ist jedem, dass der Rückzug bei der Polizei nicht mit dieser Begründung erfolgt. Es sind im Kanton Zürich mehrere analoge Fälle geschehen. Diese Clans hebeln unseren Rechtsstaat unbemerkt von den Medien und Behörden aus, sie vernichten ihn und führen stattdessen den Kanun als faktisches Rechtssystem ein.

  • Lucas Cannolari sagt:

    Viele Kommentatoren verstehen wohl die einer „Carte Blanche“ nicht. Allerdings finde auch ich es problematisch, die subjektive und tendenziöse Sicht einer anonymen Quelle unkommentiert stehen zu lassen.
    Fakt ist, dass die Polizei in gewissen Kreisen Probleme hat, das Gewaltsmonopol des Staates durch zusetzen. Dieses Problem wird allerdings nicht im geringsten durch die „DI“ gelöst. Im Gegenteil, die DI entmachtet den Justizapparat zu einem gewissen Grad.
    Allerdings sind weitreichendere Kompetenzen für Polizisten und wohl auch eine gut dotierte Spezialeinheit für dieses unangenehme Klientel von Nöten!

  • P Braun sagt:

    Woran ich beim Lesen die ganze Zeit denken musste: die unfreiwillig komische Aussage von Georges-Simon Ulrich, «es sei schwierig, die Zahlen [zu kriminellen Ausländern] so aufzubereiten, dass sie vom Volk nicht missverstanden würden.» (http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bund-haelt-Fakten-zu-kriminellen-Auslaendern-geheim/story/20638190).
    Wenn die vom Autoren aufgeführten Zahlen auch nur einigermassen stimmen (woran ich weder fest glaube noch Grund habe es komplett zu bezweifeln), wäre deren Aufbereitung ohne «Missverständnisse» natürlich in der Tat eine nicht zu unterschätzende Aufgabe.

  • Roger Martin sagt:

    Wieso wohl, werden deutlich mehr Waffen beantragt und gekauft? Die Polizei ist überfordert, die Aggressivität welcher sie begegnet nimmt ein neues Mass an, was leider auch die Reaktionen der Polizei gegenüber normalen Bürgern negativ verändert. Und die langjährige schweizer Bevöllkerung verändert sich mit, sie beginnt auf die erhöhten Gefahren zu reagieren, sie versucht sich zu schützen, ein Gefühl von Sicherheit in ihrer kleinen Welt zu schaffen und um bei Gefahr reagieren zu können. Leider wird die heile schweizer Welt ziemlich durcheinander geschüttelt, speziell in den Ballungsgebieten.

  • gabi sagt:

    Danke, Anonymus.

    Überfällig, bevor man eine weitere Welle ähnlich geprägter Asylsuchender in derselben, sträflich naiven, Art aufnimmt.

    Die Veränderungen haben sich schon in den 90ern auf den Pausenhöfen unserer Schulen abgezeichnet.

    Weggucken fördert einfach nur die Eskalation.

    Als Kind zweier verschiedener Flüchtlingslinien – mit Wurzelzweigen, die auch in den Balkan reichen – bin ich mir umso bewusster, wie wichtig es für unsere Zivilgesellschaft ist, frühst möglich die rote Karte zu zücken. Insbesondere auch für all jene Flüchtlinge, die unsere Hilfe verdienen und unsere Gesellschaft bereichern werden.

    Gewalttätige Vollidioten gehören sicher nicht dazu.

    • Hilde sagt:

      Stimme 100% zu. Betreffend „frühst möglich die rote Karte zu zücken“ denke ich eher, dass wir bereits reichlich, – reichlich spät dran sind, – leider, – denn das beschriebene „Phenomen“ gibt es schon lange.
      Weggucken ist ausserdem Eigensabotage und ein mangelnder Respekt gegenüber uns selbst!

  • Ingrid sigg sagt:

    Ich finde es höchst bedenklich, dass ein Polizist sich anonym an die Öffentlichkeit wendet. Nach der gauschenkurve kann man davon ausgehen, dass sich auch bei der Polizei Ausländerfeinde befinden – so wie im Vatikan Homosexuelle und Väter von Kindern. Es ist doch für Populisten toll als anonymer Polizist die Öffentlichkeit zu „informieren“. Das ist nichts anderes als versteckt hinter Staatsgewalt den Hass zu schüren.

  • Tina Balmer sagt:

    Wer hier „DSI-Propaganda“ wittert, hat glaubs den Text entweder nicht gelesen oder dessen Implikation nicht verstanden. Um jemanden auszuschaffen, braucht es eine Verurteilung, dieser entgehen die „echten Kriminellen“ offenbar, bzw. sie werden gar nicht erst angeklagt. Also werden sie auch nicht ausgeschafft und dürfen weiterhin mit ihrer Anwesenheit stören. Gleichzeitig sind Menschen ohne kriminelle Energie generell weniger bewandert in Gesetzesumgehungen und Kniffen, weshalb sie natürlich auch viel unkomplizierter zu fassen sind. Man sollte Leute erst ins Land lassen, wenn sie von Anfang an eine eidestattliche Erklärung abgeben, in der ihr Herkunftsland angegeben wird. Dahin kommen sie ohne wenn und aber auch wieder zurück, falls sie ab-/oder ausgewiesen werden.

  • Johanna sagt:

    Wie definieren Sie Balkanregion?
    Dalmatien liegt, z.B. auch am Balkan, aber ich glaube nicht, dass viele Straftäter in der Schweiz aus Dalmatien stammen.

  • Claudia Nadig sagt:

    Ich denke, der Grossteil der (nichtkrimminellen) Bevölkerung in der Schweiz ist sich immer noch nicht bewusst, wer wir alles in unser Land lassen.

  • Christine Frei sagt:

    Wir haben in unserer Familie einen Fall von Nötigung und Drohung seitens eines muslimischen eingebürgerten Jugendlichen erlebt, der mich bis heute ungläubig zurücklässt.
    Wir erstatteten Anzeige und das Vorgehen der Polizei war vorbildlich. Die zuständigen Polizisten haben mit viel Feingefühl und Durchsetzungsvermögen absolut professionell reagiert. Ich möchte das ausdrücklich erwähnen.

  • urs brand sagt:

    Die Schilderungen im Artikel sind erschreckend und lassen für die Zukunft der CH nichts Gutes erahnen. Im Zuge der politischen Korrektheit, werden Fakten verschwiegen und der Bürger wird an der Nase herum geführt.
    Das ein Staatsdiener seine Beobachtungen, trotz Whistleblower Fachstellen, anonym via Presse bekannt machen muss, zeigt mit aller Deutlichkeit, was vom Informantenschutz erwartet werden kann oder besser gesagt eben nicht. Dies zeigen auch die Kommentare, welche sich in aller Breite darüber auslassen, ob es denn statthaft sei diesen Bericht zu veröffentlichen.
    Wenn in nächster Zeit nicht grundlegendes geschieht, dürfen wir in ca. 10 Jahren mit weiter zunehmenden Problemen rechnen, wenn die heutigen Flüchtlinge frustriert in die Kriminalität abrutschen.

  • Mona Kovacevic sagt:

    Bis anhin konnte noch kein einziger Kommentator den Wahrheitsgehalt der Polizisten-Aussage widerlegen. Er wird nur angegriffen, weil er anonym schreibt und vor den Wahlen zur DI. Dies ändert aber nichts an den Fakten, die er sachlich darlegt.
    Ich habe täglich Kontakt mit dem Thema und erlebe es ähnlich. Wenn ich Aussenstehende solches berichte, wird mir im besten Fall nicht geglaubt, im Schlimmsten Fall gelte ich als Rechte (ich bin linksliberal). SP- und Grüne-Politiker setzen im Gemeinderat durch, dass die Polizei die Nennung der Nationalität verschweigen muss. Medien berichten folglich nicht darüber. Die rot-grünen Wähler wollen es auch gar nicht hören. Das Schweigekarussell dreht sich weiter und weiter.

    • Mona Kovacevic sagt:

      Teil 2: Was ist die Folge? Die tatsächliche Kriminalität nimmt zu (Dunkelziffer), die Probleme werden nicht gelöst, linke und rechte Politiker spalten die Gesellschaft auf und hetzen die Leute gegeneinander auf – und die linken und rechten Wähler machen willig mit.

      • Roland K. Moser sagt:

        Die politische Korrektheit ist es.
        Die hat Mitter der 80er angefangen und verseucht schon lange die ganze Gesellschaft.
        Der Art. 261 bis StGB ist übrigens auch ein Produkt der politischen Korrektheit. Genau deswegen schützt er auch Schweizer NICHT vor rassistischer Verfolgung/Diskriminierung.

        • Hilde sagt:

          Selbsterhaltungstrieb und klarer Menschenverstand sollte immer auch neben der „politischen Korrektheit“ Platz haben. Sind wir die kompletten „Duckmäuser“ (gäbe noch andere Worte), oder ist es Heuchelei von oben, dass wir uns bereits seit Jahren und immer mehr auf den Kopf und uns Nest sch…. lassen? Sind wir blöckende, – vielleicht sogar dumme Schafe, „Opferlämmer“, die sich vor lauter „politischer Korrektheit“ noch rücklings vor den „armen“ Wolf legen, anstatt all jene, CH UND Ausländer, die über Respekt und soziales Verhalten verfügen zu schützen? Der Wolf auf alle Fälle lacht sich ins Fäustchen und nimmt noch einen Happen! Weist sie endlich in ihre Schranken, gebt die Handhabe, anstatt die Lämmer zu drangsalieren!

    • Mark Keller sagt:

      Den subjektiven Eindruck eines Blogschreibers, dessen politische Ausrichtung Sie nicht kennen, nennen Sie sachlich dargelegte Fakten. Und wie haben Sie täglich Kontakt mit dem Thema? Dazu äussern Sie sich auch nicht. Wie glaubhaft sind solche Behauptungen?

      Die Nationalität hat auch nichts mit den Straftaten zu tun. Das Umfeld der Straftäter aber schon. Mit der Nennung der Nationalität werden nichts als Ressentiments geschürt. Wieso wird die Justitia mit einer Augenbinde dargestellt? Denken Sie mal über diese Symbolik nach.

      • Mona Kovacevic sagt:

        @ Mark Keller: Tatsachen schüren keine Ressentiments. Ressentiments entstehen, wenn Politiker und Medien die Fakten gezielt unterschlagen. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.
        Die Umstände sind für alle Migranten aus südlichen Ländern ähnlich, aber die Kriminalitätsrate ist bei Albanern um ein Vielfaches höher als bei Slowenen oder Indern oder Vietnamesen.
        Ich bin selbst Migrantin und arbeite zu diesem Thema. Die Aussagen des Polizisten sind glaubwürdig, weil es ja gleichwohl einige Massnahmen (bsp. beim Datenschutz) gibt um just die von ihm genannten Missstände zu bekämpfen. Wenn er diese Missstände erfunden hätte, dann bräuchte es auch keine Massnahmen. Nur weil ein kleines Kind die Augen verschliesst, verschwinden die Probleme nicht.

  • Thalmann E. sagt:

    Spannend wenn man die Kommentare liest. ich verstehe zwar nicht warum so viele von der Durchsetzungsinitiative schreiben. Flüchtlinge, also echte Flüchtlinge, werden doch aufgenommen und das ist in Ordnung. Nur die Kriminellen sollen uns verlassen. Die Justiz hätte vielleicht nicht abwarten sollen, sondern die Täter schneller zurück führen. Aber das geht ja nicht, weil die Politiker keine Abkommen mit den sicheren Herkunftsländern getroffen haben. Ich glaube auch, dass die Politiker eine grosse Schuld an der Situation tragen. Wir tragen der Schweiz zu wenig Sorge und das finde ich schade. Uns gehts so gut. Vielleicht eben zu gut.

  • Hilde sagt:

    Ist die Schweiz ebenfalls „von Sinnen“? Leute die diesen absolut sachlich formulierten und für mich als Stadt Züricherin zu 100% nachvollziehbaren Bericht dieses Polizisten schon wieder anzweifeln, sollen mal den türkischen Autor „Akif Pirincci“ googeln, dann gehen ihnen vielleicht die Augen auf. Vielleicht aber auch auch nicht, weil dank vieler dieser augenzudrückenden und weg sehenden Schönredner sind wir ja jetzt so weit, wie wir sind. Was mich an dem Bild wieder mal ausserordentlich stört: WENN hier schon endlich mal Klartext gesprochen und erwähnt wird, dass der Grossteil der Gewalttäter aus der Balkanregion stammt, dann zeigt nicht schon wieder Polizei mit einem Schwarzafrikaner!
    Dass der Polizist anonym gesprochen hat befürworte ich, denn er soll weiter seinen Job tun können!

    • Mark Keller sagt:

      Der weitaus grösste Teil der aus der Balkanregion stammenden ausländischen Miteinwohnern der Schweiz sind grundanständige Leute! Man sollte Straftaten nicht so sehr an Nationalitäten festmachen, sondern am Umfeld der Täter.

      • Hilde sagt:

        Das bestreite ich nicht, aber weshalb soll man nicht benennen, woher gewisse Gruppierungen Krimineller sowie Gewalttäter kommen?
        Wenn für sie das Umfeld relevanter ist, – bitteschön; die Herkunft, die Mentalität im Herkunftsland welche auch von den Eltern noch vermittelt wird, ist bestimmt ein gravierender Teil des Umfeldes.

  • Lea sagt:

    Leider sehr unglaubwürdig das Ganze. ich kann ja auch anonym das Blaue vom Himmel behaupten. Ausserdem sind die Aussagen schlicht falsch. Schwere Delikte müssen nicht angezeigt werden, es sind Offizialdelikte. Wenn Polizisten einen Täter nicht festnehmen, weil eine Anzeige fehlt, dann sind die Polizisten unfähig. Schade, denn andere Aussagen wären durchaus Diskutabel. Heroin wird z.B. von Mafia Gruppen aus dem Balkan kontrolliert, Kokain eher von den Nigerianer. Gegen diese organisierten Verbrecherkartelle sollte man vorgehen (auf die Hintermänner, nicht nur immer auf die Kleindealer).

    • Hilde sagt:

      Es geht hier aber nicht darum, woher die Drogendealer kommen, – und eben schon gar um Kleindealer, – sondern woher die meisten GEWALTtäter kommen, – um Einbürgerungen trotz begangenen Straftaten und um fragwürdige Statistiken.

      • Lea sagt:

        Schwere Gewaltstraftaten sind offizialdelikte. Die Spitäler müssen diese der Polizei melden. Deshalb glaube ich die Aussage des „Polizisten“, dass die Dunkelziffer so hoch ist nicht. Da glaube ich eher den offiziellen Statistiken. Anders sehe ich das bei Antragsdelikten wie kleinen Diebstählen, da gehören schwere Gewalttaten aber klar nicht dazu!

      • Mark Keller sagt:

        Wer hat wann und wo wie viele Straftäter eingebürgert? Auch eines dieser Märchen, laufend würden Kriminelle eingebürgert.

    • Mona Kovacevic sagt:

      @ Lea: Ihre Aussagen sind nicht korrekt und zeugen von Ahnungslosigkeit. Hingegen sind die Aussagen des Polizisten korrekt. Bitte informieren Sie sich über das Thema Offizialdelikt. Offizialdelikte sind hauptsächlich solche, die vom Opfer nicht angezeigt werden können, weil es bspw. tot oder minderjährig ist (also sexuelle Handlungen mit Kindern, Tötungsdelikte, etc.). Selbst bei Häuslicher Gewalt können die Opfer ausdrücklich eine Anzeige verhindern – und dies wird in den allermeisten Fällen auch gemacht. Die Opfer werden entweder mit Blumen oder mit Drohungen unter Druck gesetzt. Eine Messerstecherei im Ausgang ist kein Offizialdelikt, wenn niemand getötet wird. Ebenso wenig Raub.
      Nur weil ein kleines Kind die Augen vor den Fakten verschliesst, verschwinden diese nicht aus der Welt.

      • Lea sagt:

        Habe selber sehr viele Bekannte die bei der Polizei arbeiten. Messerstechereien, Schlägereien mit schwerer Körperverletzung, etc., kommen i.d.R. vor Gericht, sobald eine offizielle Stelle eingeschaltet wird (wenn Polizei nicht während Tat gerufen oft das Spital). Wer hingegen von den Machenschaften der Drogenhändler profitiert ist mir schleierhaft. Die werden morgens mit Visum eingeflogen und stehen am Abend schon am Bahnhof/im Park und verkaufen Kokain. Werden sie verhaftet haben sie einen guten Anwalt und sind nach ein paar Stunden wieder am Bahnhof/im Park am Kokain verkaufen. Nach den Hintermännern wird schon gar nicht gefragt. Deshalb ist der Artikel so schlecht, da wird am Thema vorbei diskutiert und das heisst organisierte Kriminalität.

  • Lahor Jakrlin sagt:

    Mich stört der Begriff «Balkan», den Schweizer können ihn nicht einordnen, für viele ist er ein Synonym für «Jugoslawien». Weil dies auch Slowenen und Kroaten betrifft, also zwei Republiken, welche kaum kriminell auffällig sind, wäre eine Präzisierung nötig.

    Der Balkan, so sagte man zu Zeiten Austro-Ungarns, beinhaltete Teile Bosniens (Ost-Bosnien) und begann eigentlich an der Drina, östlich der Drina.

    Insofern stimmt der Begriff, dass die meisten Täter aus der (effektiven) Balkan stammen oder kommen: An erster Stelle Serbien und Kosovo, sodann Albanien, Bulgarien, Mazedonien und Rumänien.

    Kroaten und Slowenen (beide in den 1960ern zugezogen) sind in der Schweiz ebenso bestens integriert wie Tschechen oder Ungarn und kommen in den Verurteilten-Statistiken des BfS nicht vor.

    • Mark Keller sagt:

      Was hat Kriminalität mit der Nationalität zu tun? Im Prinzip kann jeder Mensch straffällig werden. Es kommt eben auf die Umstände an.

  • Toni Cotti sagt:

    Von der Linken wird diesbezüglich sowieso alles verharmlost. Insbesondere vor der Abstimmung zur DSI wird es immer lächerlicher: Gut integrierte Secondos, die Ihr Leben lang in der Schweiz wohnen, einen Kaugummi oder Apfel klauen, Gartentörchen eindrücken und aus Spass ein Velo entwenden, ein bisschen zu schnell fahren, zufällig in ein Handgemenge involviert wurden, ein kleines Tütchen Gras dabei hatten usw…
    Dabei handelt es sich in der Realität um Einbrecher, Schläger, Raser, Dealer, Kriminelle usw.

    • Mark Keller sagt:

      Nein Toni Cotti, da liegen Sie falsch! Ist John ein schwer Krimineller, der des Landes verwiesen gehört? Ich meine NEIN! Deshalb ein klares NEIN zur DI.

      Zitat Niccolò Raselli: Der in der Schweiz geborene und aufgewachsene Engländer John wurde als junger Erwachsener wegen Haltens einer Haschischpflanze bestraft. Jahre später macht er sich einer einfachen Körperverletzung schuldig. Da es sich um einen leichten Fall handelt, kommt er mit einer Busse davon. Dennoch müsste er die Schweiz automatisch verlassen. Dass seine betagten, seit Jahrzehnten in der Schweiz wohnhaften und von John unterstützten Eltern dadurch in Bedrängnis gerieten, wäre unerheblich.

  • Peter Schwarz sagt:

    Realitätsverweigerung und Faktenresistenz sind vermutlich psychische Störungen. Das Problem ist, wenn dies in einer Gesellschaft immer gehäufter auftritt. Allerdings ist mir kein Mittel bekannt solche Menschen umzustimmen.
    In der Hirnforschung nennt man dies auch Autobahnen im Hirn, das heisst Synapsen sind so stark vernetzt, das unabhängig des Inputs, immer der gleiche Output erfolgt.

    • Herbert Anneler sagt:

      Genau! Für die SVP sind für alles immer die Ausländer schuld! Und wenn dies nicht stimmt: siehe Satz eins.

  • Ruf sagt:

    All diese Kümmernisse wären weniger zahlreich, wenn das EJPD nicht Jeden willkommen heissen würde. Zudem, mit der Einbürgerung sollte man aufhören. Auf die Art und Weise wie das heute gehandhabt wird, machen wir die Schweiz kaputt. Man ist was man ist.

    • Fabian Schmid sagt:

      Mit der Einbürgerung habe ich auch ein Problem. Teilweise ist es erschreckend, wer da alles als Schweizer mit „Heimatort“ Gemeinde so und so geführt wird (schauen sie z.B. mal im Handelsregister unter den Konkursiten ein paar Namen und deren Heimatort an). Doch wie löst man das? Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, eine Volksinitiative zu lancieren. Wer einmal als Flüchtling anerkannt wurde, kann nicht eingebürgert werden. Doch dann würde ich wohl als Rassist gelten, gegen Menschenrechte verstossen und wegen Kriegsverbrechen inhaftiert werden.

      • Susanne Hoare sagt:

        Genau, die Crux mit den Namen. Was, meinen Sie, bin ich wohl dem Namen nach? Ich heisse Hoare und bin eine wachechte Toggenburgerin, wer hätte das gedacht.

        • Fabian Schmid sagt:

          Ausnahmen bestätigen die Regel. Oder wie erklären sie die Häufung solcher Namen in einschlägigen Sparten?

      • Hilde sagt:

        Warum will man eigentlich eingebürgert werden, solange man auch so das Recht hat, hier zu bleiben, solange man will?
        Was ist die Motivation der meisten? Geht es wirklich um den Wunsch, sich als „Schweizer“ zu fühlen und um das Interesse, ein wirklicher Teil der schweizer Gesellschaft und unserer Kultur zu werden, oder sind es meist nur wirtschaftliche und eigennützige Interessen?

  • K.Villiger sagt:

    Meines erachtens hat die Schweiz zuwenige Polizisten um all dem gerecht zu werden was deren aktueller Auftrag ist. Die Kors wurden zu Zeiten des Friendens aufgestellt mit einer kleinerer Bevölkerung. Inwischen hat sich die Bevölkerung verdoppelt, durch Schengen und deren offenen Grenzen ist der Kriminaltourismuss stark gestiegen. Lasche Gesetze und eine Täterschutzanomalie hat sich in der Schweiz breit gemacht. Polizeiposten werden geschlossen oder sind nur noch Tageweise verfügbar, während WEF läuft der Polizei Apparat auf Schmalspur weil der gröste Teil abkommandiert ist. Fussballspiele mit Hulligan Einsätze tragen dem noch bei. Sollte mal was schief laufen so sind sie die dummen!

  • ^Spalih 1 sagt:

    Ich Frage mich woh die ganze Sache noch Hinführt. Wir werden von den Politikeren verarscht, und die hälfte der Schweizer hat noch nichts Gemerkt!

  • Matthias Kalt sagt:

    Könnte man diesen Text bitte in der Hauptausgabe der Tagesschau Wort für Wort vorlesen? Es braucht keine Bilder dazu, Hören reicht völlig aus.

  • Markus Weidmann sagt:

    Ein Rechtsstaat der seine unbescholtenen Bürger nicht mehr beschützen kann, ist eben kein Rechtsstaat mehr. An seiner Stelle regieren War Lords und andere Clans mit ihren eigenen Gesetzen. Einheimische Bürgerwehren sind dann nur die logische Konsequenz auf diese staatliche Unfähigkeit. Noch hat die Schweiz die Wahl dass es nicht soweit kommt, aber es ist bereits Fünf vor Zwölf!

  • Roger Wirz sagt:

    Es ist gut, dass sich immer mehr ehrliche Bürger mit Kampfsport-, Selbstverteidigung- oder Nahkampftraining (z.B. Karate, Krav Maga, etc.) selber schützen. Das ist die richtige Antwort.

  • Martin Bär sagt:

    Während sich immer mehr Ausländer hier heimisch fühlen, fühlen sich immer mehr Schweizer im eigenen Land, weniger heimisch!
    .
    Es muss endlich mal gehandelt werden!!!!
    Parallelgesellschaften, kriminelle Familienclans, Salafisten usw. … Was macht der Staat?! Schaut weg und übt sich im Nichts-Tun! Eigentlich ist doch alles bekannt….

    • Mark Keller sagt:

      Wie viele Prozent der ausländischen Wohnbevölkerung betrifft dies?

      • Hilde sagt:

        Ab wie viel Prozent soll man denn Ihrer Meinung nach was tun?
        Interessiert Sie vielleicht auch, wie viel Prozent der Schweizer sich so fühlen wie @Martin Bär?
        Wollen Sie warten, bis Polizei und Sozialarbeiter komplett überfordert sind?
        Dass unser Land immer voller und voller wird, ist das eine, aber Respekt kann man noch immer von allen erwarten, und wer das nicht aufbringen kann, der darf generell nicht ungeschoren davon kommen, nur weil er derart unverschämt ist, dass die Ressourcen nicht mehr genügen, dem konsequent entgegenzu halten.

  • Danny sagt:

    Schon witzig. Den Amerikanischen Professor in Einsiedeln hat man nicht eingebürgert obwohl er sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen -er war nicht in genug Vereinen tätig. In Zürich kann man sich als Straftäter einbürgern lassen, alles kein Problem. Das alleine ist schon witzig. Ganz heiter wird es aber erst dann, wenn man weiss, dass sich die Leute noch darüber lustig machen weil sie genau wissen das unser System ihnen nichts anhaben kann. Seit den 90’s haben die linken in Zürich zwar viel gutes geleistet aber in Migrationsfragen haben sie absolut versagt. Kein wunder wenn heute nur noch die alteingesessene Basis die Werte lebt. Die Politiker halten nur noch ihre Cüplis hoch.

    • Mark Keller sagt:

      Danny, welche Straftäter wurden eingebürgert? Um ein Straftäter zu sein, braucht es eine rechtskräftige Verurteilung.

  • Jürg Oberli sagt:

    Ein Bericht einer Person die nicht mit Namen auftreten will. Behauptungen die sich nicht überprüfen lassen. Damit befindet sich die Person auf dem Niveau anonymer Briefeschreiber.
    An diesem Artikel kann alles falsch sein – ABER alle glauben die Behauptungen!
    Weil sie so schön ins Weltbild passen, weil man darüber nicht nachdenkt.
    Fakt ist, dass die Kriminalität in der Schweiz seit Jahren am sinken ist, dass keine marodierenden Banden durch die Strassen ziehen und dass man jede Ecke der Schweiz zu jeder Tageszeit betreten kann. Schauen sie mal nach Honduras oder in gewisse US-Vorstädte. Dort sehen sie ein wirkliches Gewaltproblem!

    • Fabian sagt:

      Kommen sie, Herr Oberli, bitte heute Abend mal mit mir mit. Gehen wir so zwischen 23 und 5 Uhr ein wenig zusammen durch die Stadt Bern. Ich weiss in welchen Ecken es da, wie sie sagen, „sicher“ ist. Wir werden sehen, ob sie danach immer noch solchen Stuss von sich geben, oder dann eben doch eine Nacht mit Polizei und Notarzt hinter sich und ein Portemonnaie und ein Handy weniger haben.

  • willi mosimann sagt:

    Ein weiterer Versuch der SVP Nebelbetarden zu zünden und die DI den Wählern schmackhaft zu machen. Ich frage mich wie seriös diese Informationen hinterfragt wurden. Es könnte ja durchaus sein, dass dieser Polizist als Spitzel der SVP oder gar als Parteimitlgied dastehen würden. Dann doch lieber im Anonymen bleiben und weiter das Thema „am Kochen“ halten.

    • Mona Kovacevic sagt:

      So lange Sie die im Text aufgeführten Fakten nicht widerlegen können, ist alles okay.

  • Martin Heidegger sagt:

    Hat sich die SVP im Kantonsrat Zürich gegen mehr Stellen für die Polizei ausgesprochen? Wer SVP wählt nimmt einen Abbau in Sachen Sicherheit in Kauf!

  • willi mosimann sagt:

    Schon seltsam diese Aussage des Polizisten. Die Schweiz ist sicherer geworden. Die Zahl der Delikte laut Strafgesetzbuch ist im vergangenen Jahr gesunken, und zwar um 8,5 Prozent auf noch 526’066. C. Blocher erwähnte an seiner Albisgüetlirede, dass gewisse Delikte von der Polizei gar nicht mehr entgegengenommen werden (der Beweis für diese Unterstellung hat er nie geliefert), jetzt wird mit einer neuen Masche probiert die Wähler zu manipulieren. Liebe CH Bürger, wer solche Informationen – wenn sie den auch so stimmen – ins Netz stellt, sollte auch den Mut haben seinen Namen zu nennen. Ich frage mich mit welchen Methoden die Journalisten solche Informationen hinterfragen. Wurden diese auf die Echtheit überprüft?

  • Florian Müller sagt:

    Ich kenne jemanden der jemanden kennt der dies erlebt hat … Ich kenne oder kannte einen Polizisten, der in Prostitution und andere dunkle Delikte verwickelt war und deshalb aus dem Dienst entfernt werden musste. Wenn man davon ausgeht, dass Polizisten mit ihrer „kriminellen Energie“ oft nur zufällig auf der richtigen Seite des Gesetzes gelandet sind ist dieser Artikel als reine Hetze zu verstehen. Denn: Die hoch dramatisierte Jugendkriminalität von Balkan-Jugendlichen in den Nullerjahre ist um mehr als die Hälfte gesunken. Weil die Jugendlichen erwachsen sind und weil aus dieser Region keine traumatisierten Kinder einreisen. Die Integration hat funktioniert. Kriminelle Banden aus Georgien und anderen Staaten sind da nicht berücksichtigt.

  • Peter B. sagt:

    Ist interessant, dass hier von einigen Personen nur über die (verständliche) Anonymität des Polizisten debattiert werden möchte. Die Wahrheit könnte sonst zu sehr schmerzen, resp. es darf nicht sein, was nicht sein darf. Auch die Forderung nach mehr Polizei sollte mal revidiert werden. Wir haben sicher nicht zu wenig Sicherheitskräfte, sondern zu viel importierte Kriminalität.

  • Stefan Anslinger sagt:

    Wär schön, wenn von Anonymus auch Lösungen kämen! Das hätte ich schon erwartet. Ansonten erzählt er mir das gleiche, wie eine durchschnittliche SVP Propaganda… Bringt uns nicht wirklich weiter…
    Was würde denn was nützen Herr Polizist? Schärfere Gesetze? Wenn ja, wo spezifisch? Zivilcourage? Verbesserte Integration? Mehr Polizei? Spezielle Einheiten?
    Mit diesem Artikel generiert man nur Klicks… vergeudeter Platz…

  • Sebastian Nussbaumer sagt:

    Dieser Blog ist etwa so aussagekräftig wie wenn ein Lehrer schreibt dass mehr in die Bildung investiert oder ein Forscher findet dass mehr Umweltschutz betrieben werden muss. Das Gegenteil ist jeweils so selten zu finden dass die Berufsleute sich solche Protestbeiträge eigentlich sparen und sich auf ihre Arbeit konzentrieren können.

  • Manfred Grieshaber sagt:

    Das ist zu einfach. Solche Gestalten kommen aus patriarchalischen Großfamilien in denen Gewalt zu Alltag gehört. Und man darf die Auswirkung einer von der Unterhaltungsindustrie dargebotenen gewalttätigen Subkultur nicht unterschätzen, Stichwort Gansta-Rap. Da wird solch aggressiven Personen eine Art Heldenstatus verliehen. Derjenige wird zum Gruppen-Star der sich am heftigsten daneben benimmt. Eine meiner Verwandten in Deutschland arbeitet in der Betreuung solch krimineller Jugendlichen. Bei denen ist die Liste ihrer Verfehlungen aus dem Erziehungsregister eine Art Leistungsnachweis, wer am häufigsten verknackt wurde steht in der sozialen Rangordnung ganz oben. Und so greift diese Art Kriminalität auch auf einheimische Jugendliche über, die wollen auch so eine Art Anerkennung.

    • Fabian Schmid sagt:

      Dieses ich kenne Jemanden geht mir langsam auf den Kecks. Also ich bin wirklich als „Urschweizer“ wegen Straftaten im Jugendheim aufgewachsen. In den 90ern, mit solchen Schlägertypen aus der Türkei, Jugoslavien, Albanien und Lybien. Grossfamilie? Nein, im Gegenteil, verwahrloste Sozialfälle trifft es eher. Clan? Ja, untereinander, aber nicht familiär bedingt, einfach die Schweizer (dort Minderzahl) grundsätzlich ausgegrenzt. Unterhaltung als Einfluss auf deren Verhalten? Nur sehr bedingt, wenn dann Kampfsport (insbesondere Kickboxen). Sich brüsten mit Straftaten? Sehr selten, die meisten haben den Grund ihrer Unterbringung geheim gehalten. Wenn dann haben sie sich mit Schlägereien gebrüstet. Gangsta-Rap und Balkan? So ein Schwachsinn, ausser es ist heute anders als damals.

  • Simon sagt:

    Und genau die Personengruppen gehören bei ihren vergehen Ausgeschaft. Die Sozialhilfe spart gold, die Kriminalität geht zurück, eine win-win Situation deshalb ein klares JA zur Durchsetzungsinitiative!

  • Stör sagt:

    Die Erfahrungen des Polizisten muss man erst nehmen. Die Zahlen stimmen betreffend Anzahl der ausländischen Kriminellen, auch die Wertigkeit der Religion über die Gesetze bei Muslimen wurde von anderen Studien und in der Praxis leider bestätigt. Ob die Integration gescheitert ist kriegt man in einer Schulklasse mit mehr als 50% Ausländer und am Schulhof.

  • Patrick sagt:

    Auf der Suche nach der Antwort, warum viele Vorfälle nicht gemeldet werden, sollte die Polizei einfach mal in den Spiegel schauen. Im Gegensatz zu vielen HysterikerInnen bin ich wirklich zweimal überfallen worden, ja auch mit Messer, aber zur Polizei bin ich nicht gegangen. Weil deren Auftreten und Niveau mich an jene erinnert, die mich überfallen haben. Über weite Strecken Möchtegernrambos, die alleine nervös sind, aber in der Gruppe „stark“. Da ist mir sogar Selbstverteidigung bzw. -justiz im Notfall sympathischer.

  • Franz Steiner sagt:

    Die Politik lügt und betrügt eben, nur um den Schein des Multikultiparadies aufrecht zu erhalten. Aber die Stimmbürger haben es am 28.02. in der Hand, ein wichtiges Zeichen zu setzen.

    • Hermann Kissling sagt:

      Es ist nicht die Politik im allgemeinen, sondern es sind hauptsächlich Linke, welche ihr heruntergekommenes Multikultichaos schönreden und den Bürger für dumm verkaufen wollen.

  • André Stapfer sagt:

    Falls es den Tatsachen entspricht, was in diesem Politblog steht, dann liefert dieser sehr gute Argumente für die Ablehnung der Durchsetzungsinitiative. Denn deren Umsetzung würde die Verfolgung der in diesem Blog erwähnten Gewalttätern nochmals deutlich erschweren, da die heute schon überlasteten Justiz- und Polizeibehörden sich mit zahlreichen zusätzlichen Bagatellfällen befassen müssten. Allerdings sind die Aussagen des Schreibenden wenig glaubwürdig. Einerseits beklagt er, dass man die wahre Identität der Täter nicht herausfinden kann und andererseits weiss er, dass diese oft in ihrem Heimatland schon kriminell wahren. Es spricht nicht für die Blog-Redaktion des Tagi, dass diese in einer solch aufgeheizten politischen Diskussion von diesem Blog nicht mehr Qualität verlangt hat.

  • hans ulrich schwyzer sagt:

    chapeau lieber tagi, dass ihr das hier veröffentlicht habt. ich gehöre seit jahrzehnten zu den diffamierten linken (kategorischer AL-wähler), stelle aber auch fest dass es immer schwieriger wird bedenken zu äussern, ohne von meinen eigenen leuten als rassist gebrandmarkt zu werden. wir linken spielen den rechten in die hände.

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