«Ich mag mein Kind nicht»

Ein Gastbeitrag von Martina Marti

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Können Eltern ihre Kinder alle gleichwertig lieben? Foto: Getty Images

«Die Wahrheit ist, wäre Julia nicht mein eigen Fleisch und Blut, würde ich einen grossen Bogen um sie machen.» Die Frau im Businesskostüm rührt gelassen in ihrem Kaffee und spricht nicht etwa von ihrer Schwester – sondern von ihrer eigenen Tochter. Während ich die harten Worte noch verarbeite, schalten die Hirnzellen einer anderen Mutter schneller; sie ballt intuitiv ihre Fäuste. Für einen kurzen Moment glaube ich wirklich, sie geht ihrem Gegenüber an die Gurgel. «Ich mag sie einfach nicht», führt Mutter A gerade in stoischer Ruhe aus. Keine Spur von Wut oder Hysterie, was hätte vermuten lassen, dass ihre Aussage einer kurzfristigen Laune entsprungen ist. Vermutlich ist es genau das, was Mutter B so provoziert. Die Knöchel an ihren Händen treten weiss hervor… Himmel, wo sind wir hier gelandet?

Im Grunde sind wir vier Frauen an diesem frühen Nachmittag aus rein geschäftlichen Gründen zusammengekommen. Alles Mütter, wie sich nach wenigen Minuten herausstellt: Die Letzte in der Runde stösst ziemlich abgehetzt – und mit Gemüse bekleckert – dazu. Ihr Zweitgeborener hat seinen ersten Brei bekommen. Das Auflockerungsthema war folglich gegeben und irgendwie sind wir dann ratzfatz über die Geschwisterliebe und das Aufteilen der Mamazeit auf zwei Kinder hier gelandet. Bei einem riesengrossen Tabuthema: «Lieblingskind» – und in logischer Konsequenz auch existierendem «Nicht-Lieblingskind». (Lesen Sie dazu auch das Posting «Haben alle Eltern ein Lieblingskind?»)


Tabu-Thema Lieblingskind. Quelle: Sat1/Youtube

«Meine Erstgeborene ist mir vom Charakter her ähnlicher und automatisch viel näher.» Mutter A (Businesskostüm) führt immer noch aus. «Aber Anna verstehe ich spätestens seit dem Kleinkindalter nicht mehr. In fast allem was sie tut und wie sie es tut, ist sie mir komplett fremd. Wäre sie der Spross von Freunden würde ich sagen: Mit diesem Kind werde ich niemals warm.»

Langsam kommt wieder Bewegung in die Gruppe. Mutter C fragt: «Und wie gehst du im Alltag mit ihr um? Gerade im Vergleich zur Schwester?» Es blitzt eine messerscharfe Stirnfalte auf, als sie antwortet: «Es kostet mich unglaublich viel Energie, gerade wenn beide Zuhause sind. Zu einem Kind zieht es mich magnetisch hin, das andere stösst mich ab. Ich muss ständig dagegen ankämpfen.» Sie wolle Anna wirklich nicht benachteiligen oder genervter mit ihr umgehen – und genau das koste sie so viel Kraft. «Und dennoch bin ich todsicher, sie spürt meine Gleichgültigkeit in jeder einzelnen Sekunde», gibt die Mittevierzigjährige zu. «Also ein Dilemma für alle Beteiligten.»

Mutter B (weisse Knöchel) stösst zum «Wohle des Kindes» kurz Ideen von Internaten oder Ähnlichem an, aber Mutter A wehrt vehement ab und grinst fast ein wenig unverschämt: «Anna wird sowieso einmal Therapie benötigen, um ihr Mutterthema aufzuarbeiten, da braucht es das Thema Abschieben nicht noch obendrauf.» Es lacht niemand. Gottlob gibt es Zuhause noch einen Vater, der sie abgöttisch liebt und bestimmt einiges ausgleichen kann.

Irgendwie schaffen wir es trotzdem, das Thema noch aufs Geschäftliche zu lenken. Zuhause lässt mich das Thema aber nicht mehr los. Vertraut ist mir die Betrachtungsweise der Systemischen Familientherapie auf so genannte «schwarze Schafe» oder «Lieblingskinder». Es können Erwartungen von Seiten der Eltern – oder mehreren Generationen – im Vordergrund stehen, die der Nachwuchs zu erfüllen hat (und meistens einer am besten tut). Oder es handelt sich um Verstrickungen zu ehemals Ausgestossenen im Familiensystem. Nicht selten sollen Sprösslinge auch die «alten» unerfüllten Emotionen ihrer Eltern befriedigen: «Mein Lieblingsjunge nimmt mich wenigstens auch mal in den Arm, die anderen interessieren sich ja überhaupt nicht mehr für mich.» Doch nach dem Warum und möglichen Veränderungsmöglichkeiten schien Mutter A nicht suchen zu wollen.

Das Internet spuckt hohe Zahlen aus: 40 Prozent der Mütter haben ein Lieblingskind (und entsprechend ein Nicht-Lieblingskind), wie Martina Stotz, Expertin für Geschwisterforschung bestätigt. «Ein Kind spürt immer, wenn Eltern ihre Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit ungleich verteilen. Und das hat fatale Folgen», so der Pädagoge Prof. Hartmut Kasten aus München in einem Interview mit der «Bild». Autor Jeffrey Kruger spitzt es sogar noch zu: «99 Prozent der Eltern haben ein Lieblingskind und die anderen 1 Prozent lügen, dass sich die Balken biegen.»

Na ja! Klar, braucht mich mal das eine Kind mehr und dann wieder das andere. An gewissen Tagen könnte ich meine Tochter auf den Mond schiessen, an anderen meinen Sohn (und dazwischen wohl die beiden mich). Es gibt Tage, da freue ich mich sehr auf künftige Paar-Ferien und andere, da gibt es kein grösseres Glück, als mit meinen Kids zusammen zu sein. Alles abhängig von Emotionen, die ständig im Wandel sind. Aber was ist und bleibt, ist die konstante, gleichwertige und unveränderbare Liebe in meinem Herzen für beide Kinder. Und da kann mich Lügner nennen, wer will…


Man kann es auch witzig sehen… Quelle: Weibsbilder/Youtube

bild_martina_marti* Martina Marti ist freie Journalistin und Psychosoziale Beraterin in eigener Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, www.martinamarti.ch. Sie lebt mit ihrem Mann und den gemeinsamen Kindern (Jg. 06 und 09) in der Nähe von Zürich.

91 Kommentare zu ««Ich mag mein Kind nicht»»

  • Zingg Priska sagt:

    Ich weiss, es tönt sehr hart und für Aussenstehende ist es total unbegreiflich, das war es für mich als kinderlose Frau auch! Nun bin ich Mutter von 3 fast erwachsenen Kindern. Ich habe 2 Söhne und 1 Tochter und habe mit meinem ältesten Sohn Ähnliches erlebt wie Ylene. Manchmal bin ich fast ab ihm verzweifelt! Jetzt ist er 19, macht eine Lehre und spielt Fussball. Die Lage hat sich entspannt. Kinder kommen mit einem festen Charakter auf die Welt, mit Erziehung kann man nur wenig beeinflussen, meiner Erfahrung nach. Ich finde es mutig, dass eine Mutter das zugeben darf und wünsche ihr viel Kraft die schwierige Zeit durchzustehen und sie soll sich von Verurteilungen ahnungsloser Menschen nicht kleinkriegen lassen! Es gibt andere Mütter, die das verstehen und daher nicht werten!

    • FLO sagt:

      @Zingg Priska. Bin Ihrer Meinung mann muss nicht werten, denn die Familiendynamik kann ein Aussenstehender nicht verstehen.

      Den Text von Frau Martin finde ich interessant, jedoch die Bemerkung die Mutter im „Businesskostüm“ empfand ich als wertend, denn meine Mutter hatte nie ein Businesskostüm getragen und auch keine grosse Liebe für mich empfunden.

  • trudi Frey sagt:

    Ich habe meinen Sohn immer geliebt, damals schon als er noch in meinem Bauch war. Für mich ist es ein Wunder ein Kind zu kriegen. Ich war eine strenge Mutter aber ich habe ihm immer gesagt und gezeigt, dass ich ihn liebe. Heute ist er ein toller Mann und ich bin stolz auf ihn und liebe ihn immer noch. Für die Ohrfeigen die er von mir bekam als Kind habe ich mich bei ihm als er erwachsen war entschuldigt. Man gibt halt immer weiter was man selbst bekam. Für mich sind Frauen noch nicht reif ich mag lieber Männer.

    • André Dörflinger sagt:

      Ja, Frauen wollen diszipliniert, ehrgeizig sein, sind, da unzimperlich praktisch veranlagt, daher eher undiplomatisch, zu direkt in der Konfliktbewältigung mit Menschen; da ist Gattung West-„Mann“ im Allgemeinen toleranter.

    • Gerda Schuurman sagt:

      Viele Frauen mögen lieber Männer. Weil sie bei Männer (konkurrenzlos) im Mittelpunkt stehen. Dies gilt auch für Mutter/Sohn Beziehungen.

  • Magdalena sagt:

    Ich mag meine zwei Geschwister, Eltern und die vier Großeltern wohl alle gleich gern, hab aber einfach zu den einen ein besseren Bezug. So ist es auch mit den Kindern.

  • oliver h. sagt:

    Ich persönlich denke man sollte mal gucken woher das kommt. Denn wenn eine abneigung gegen das eigene kind besteht hat das ne ursache. Im sinne des kindes ist es unerläßlich das aufzulösen. Sonst besteht diebgefahr das sich das muster wiederholt. Denn für ein kind sind das traumatische erfahrungen wenn die eigene mutter eine abneigung hat.

    • Gerda Schuurman sagt:

      @olivier: gewiss ist die Ablehnung der Mutter unangenehm. Jedoch macht es das Kind auch selbstständiger. Und es behütet, nach etliche Jahre, einem davor um es allen recht machen zu wollen.

      • Daniel Castro sagt:

        Das das Kind durch die Ablehnung der Mutter selbständiger wird, ist mehr ein Wunsch als ein Fakt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Gerda Schuurman

        woraus schliessen Sie diesen Behütfaktor?
        Meine Erfahrung ist eher dass diese Menschen ihr Leben lang mit Ablehnung zu kämpfen haben, sich selbst gegenüber, Angst vor Ablehnung, oder ablehnend sind.
        Und ihr Verhalten gerade nicht frei und unabhängig werden konnte sondern sich an diesen Ängsten richtet, unbewusst versucht wird möglichst alles zu tun um Anerkennung zu bekommen.

  • Mara sagt:

    Ich war so ein ungeliebtes Kind, wir waren zu dritt, ich die Mittlere, war völlig ungeplant, durchkreuzte meiner Mutter all ihre hochfliegenden Pläne, wurde gehasst, gemobt, geplagt, auch von meinen Geschwistern, aber die Natur hat mir einen enormen Überlebenswillen mitgegeben, ganz instinktiv habe ich gespürt, dass ich mich auf mich selber verlassen kann, ich war und bin auch heute noch gut geerdet.

  • Scheu sagt:

    Buchtipp: „Mütter ohne Liebe“ von Gaby Gschwend – lesenswert!

  • Pedro Riengger sagt:

    Ich kann diese Empfindung gut verstehen. Warum jemanden bloss wegen Verwandtschaft mögen? Auch das eigene Kind kann einem von Anfang an fremd sein. Umgekehrt kann es einem auch mit den Eltern so gehen. Ich z.B. fühlte mich als Einzelkind nie zu meiner Mutter gehörig, die auch mit mir wenig anfangen konnte. Und wie bei dem Huhn und dem Ei könnte man sich fragen, was zuerst da war – und warum. Mein Vater hat das mit grosser Liebe mehr als ausgeglichen. Übrigens gibt es ja auch sonst Mutterkinder und Vaterkinder, vielleicht auch mal ein Thema …

  • Monika Kaiser sagt:

    „Wäre J… nicht mein Kind“. Sie möchte J mit Internat nicht noch mehr stigmatisieren. Hier könnte ein Stück Mitgefühl aufblitzen. Ansonsten scheint die Frau emotional und intellektuell verschlossen. Die sehr junge zweite Tochter soll lebenslang? das Problem sein. Diese Kälte und zerstörerisch wirkende Ungerechtigkeit ist keine familiäre Lösung. Vater soll Vater sein und Mutter Mutter. Wohlwollen, Fürsorge müssen Erwachsene leben. Ein Imperativ für Internate, Kinderheime, SOS Kinderdörfer, für uns alle. Wenn Mutter heute u jetzt selbst ein paar Stunden Gesprächstherapie nähme würde es die Familie entspannen. Sollt’s ein Bub werden?

  • Anita sagt:

    Danke für diesen Artikel! Es tut gut sich ein bisschen verstanden zu fühlen, wirklich darüber reden kann man eigentlich nicht.

  • Eine Mutter sagt:

    Das 2. Kind war der grösste Fehler in meinem Leben. Ich kann nicht mit ihm, er kann nicht mit mir. Meine Tochter leidet leider sehr unter dieser Situation und bekommt viel zu oft die schlechte Stimmung ab. Ich wünsche mir, sie wäre ein Einzelkind geblieben. Unsere einstige schöne, enge Beziegung ging durch das zweite Kind kaputt.

    • Daniela Rütti sagt:

      Das kann doch nicht sein !
      Was kann das arme zweite Kind dafür ?
      Ich denke, da wäre Unterstützung und therapeutische, gute Begleitung unbedingt nötig !
      Da könnte sich alles noch zum Guten wenden. Dafür ist es NIE zu spät!
      Mit herzlichem Gruss
      D. R.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Eine Mutter

      Fehler eingestehen ist das eine, das Beste aus ihnen machen, allen ungünstigen Umständen zum Trotz das Andere. Verharren in Festlegungen „ich kann nicht, er kann nicht, hat zerstört“ wird jedenfalls mit Garantie nicht zu einem „und wir haben doch noch gekonnt und neues aufgebaut“ führen- mit allen Beteiligten als Verlierer.

      Ob die Einzelkindbeziehung harmonisch und erfüllend geblieben wäre wissen Sie nicht, sich damit zu trösten ist nachvollziehbar, wird Sie aber von einem erfüllteren Leben ausschliessen. Und das wäre sehr schade. Viel Mut und Kraft!

    • Gerda Schuurman sagt:

      @Eine Mutter: Sie sind eine mutige Frau um so ehrlich zu sein. Und gegen Gefühle ist man ziemlich wehrlos. Ob positiv oder negativ.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Gerda Schuurman

        gegen Gefühle ist man ziemlich wehrlos, aber nicht gegen das was man mit ihnen macht- oder mit sich machen lässt.
        In der Regel sind durchaus verschiedene Wege vorhanden mit ihnen konstruktiv umzugehen und nicht in lähmenden Selbstblockden feststecken zu bleiben; denn „ich kann nicht, er kann nicht, hat zerstört“- sind keine Gefühle, sondern Festlegungen der lebenshemmenden Art…, denen wir uns nicht unterwerfen müssen!

  • Poppy sagt:

    Wenigstens ist Frau A im Businesskostüm ehrlich genug, zuzugeben, dass das eine Meitli ihre emotionalen Bedürfnisse nicht befriedigt. Das Grinsen angesichts der in Aussicht gestellten Therapie der ungeliebten Tochter wird ihr vielleicht eines Tages noch vergehen…könnte sein, dass die Tochter es der Alten mal ganz schön heimzahlt, wenn sie alt und schwach wird – oft ist es nämlich nicht der „Liebling“, der sich kümmert.

    • Samichlous sagt:

      Das wäre auch mal ein interessantes Thema für den Blog. Welche Kinder kümmern sich um die alten Eltern. Kenne in der Tat gerade lauter Familien, wo das Nichtlieblingskind die alten gepflegt hat. Versucht das arme Kind dann noch immer die fehlende Liebe und Anerkennung zu erhalten? Und ja in einem Fall wurde die alte Mutter gar nicht nett behandelt. Sie bekam einiges heimgezahlt.

      • Poppy sagt:

        Ja, das würde mich auch interessieren. Im Leben gibt es nun mal keine Geradlinigkeit und Logik und Biographien entwickeln sich nicht nach dem Lehrbuch. Ein ungeliebtes Kind kann kompensatorisch Pflichtbewusstsein und Leistungsbereitschaft entwickeln, während Lieblingskinder gar nicht so selten als Loser enden, weil sie wegen Anspruchshaltung und einer gewissen Verwöhntheit den Anforderungen der Welt „draussen“ nicht gewachsen sind / sein wollen.

  • Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Diese Diskussion erinnert mich stark an jene über „Regretting Motherhood“ vor knapp einem Jahr. Aussagen wie „ich hätte sie besser abgetrieben“, machen mich sehr traurig :(. Mir tun einerseits zwar auch die Eltern (Mütter) leid, die es bereuen, ihre Kinder bekommen zu haben, doch am meisten weh tut es mir für die nicht gewollten, unerwünschten und ungeliebten Kinder. Was können diese denn dafür, geboren worden zu sein? Eben! Wie müssen Kinder fühlen, die spüren, dass sie fehl am Platz sind, stören und nicht geliebt werden und, sollten Geschwister da sein, immer erst an zweiter, dritter,… Stelle kommen? Eltern wie Kinder benötigen Hilfe – schon nur deshalb ist es wichtig, darüber zu reden und zu schreiben. Dieses Tabu muss gebrochen werden – aus Liebe und aus Schutz für die Kinder!

  • Ina sagt:

    Es ist zwar schon eine Weile her,seit der letzte Kommentar geschrieben wurde,aber ich schreibe dennoch ein paar Zeilen dazu.
    Ja,ich hatte vor knapp 11 Jahren auch die allerbesten Vorsätze,was meine Tochter anbelangt.
    Die Beziehung zum V.zerbrach schon,kurz nach der Geburt.Als meine Tochter 5Mo war,hatte ich die Kraft aus zuziehen.Erstmal war ich sehr befreit.Aber ich kann nur sagen,seitdem kämpfe ich mich als alleinerziehende Mutter durchs Leben.
    Ich kämpfe darum,meine Arbeit ausführen zu können.Dinge,die mein Leben vor dem Muttersein für mich selbstverständlich waren,um diese muss ich heute ringen und kämpfen.
    Wenn ich vorher gewusst hätte,wie alleingelassen und einsam man dieses Leben einer alleinerziehenden Mutter lebt.
    Ja,und die Liebe zu meinem Kind ist
    irgendwie dahin…….

Kommentar

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