Lauter der Stress nie klingelt…

Hallo Weihnachten: Tom Beck und Nora Tschirner in «Alles ist Liebe». (Universal)

Hallo Weihnachten: Tom Beck und Nora Tschirner in «Alles ist Liebe». (Universal)

Oh, da haben wir ja echt Glück gehabt. Der neueste Trend sei die Tradition, verklickert einem ein gewisser Raul Sanchez in einem Kundenmagazin eines grossen Zürcher Warenhauses. Er schreibt, er sei als Chefeinrichter (Head of Visual & Decoration) «das ganze Jahr in der Welt unterwegs», um Inspirationen zu sammeln. «Paris, London, New York – überall bestimmt ein Trend die Weihnachtszeit: Tradition und Familie.» Eltern schlenderten mit ihren Kindern an den grossen Schaufenstern vorbei und rückten ein bisschen näher zusammen, um sich zu wärmen.

Hach und schmacht … das wärmt doch im Nu das Mutterherz. Weihnachten, Traditionen und die zusammenrückende Familie … Schon machen sich die gephotoshopten Bilder vor dem inneren Auge breit und ein helles Bimmeln erklingt im Hintergrund.

Doch was dieser Interior-Heini schwurbelt und als den «neuesten Trend» proklamiert, wissen wir Eltern schon längst: Zu keinem anderen Zeitpunkt sind Bräuche und Traditionen derart tief verwurzelt wie während der Advents- und Weihnachtszeit. Mit eigenen Kindern setzen wir wieder auf Traditionen, die wir als Kind selbst kannten. Erinnern uns an Gerichte, welche Grossmutter kochte (eine mit Äpfeln gefüllte Gans) – und denken unvermittelt an die gusseiserne Glocke, mit welcher der Vater jeweils um punkt 18 Uhr den Heiligabend einläutete. Der traditionelle Stress, den es an Weihnachten auch immer gab und die verletzenden Sticheleien unter den Erwachsenen (sie nannten es «Diskussionen») – sie rücken dabei in der Erinnerung brav in den Hintergrund.

Denn an Weihnachten soll es schön sein und in der Zeit davor friedlich. Wir Familien dekorieren also die Wohnung und den Sitzplatz mit Kugeln, Lichtern und Tannenzweigen, kämpfen mit dem Herrichten eines Adventskranzes (selbstgemacht!), stellen einen Adventskalender für die Familie zusammen und schenken den Kindern noch einen Schokokalender obendrauf (dazu mehr nächste Woche im Posting von Nadia Meier), bestellen im Onlineshop mit herzigen Fotos personalisierte Teetassen, Abwaschtücher und Badetücher, kaufen für die eigenen Kinder, die Gotte- und Göttikinder und einige andere Menschen Geschenke, holen die Guetsli-Rezepte hervor und nehmen uns vor, dieses Jahr wirklich nur jene vier Sorten zu backen, die die Familie auch isst (Mailänderli, Brunsli, Zimtsterne und Vanillekipferl), gehen zum Kerzenziehen, verschicken Weihnachtskarten in alle Welt, laufen zum Samichlaus in den Wald, helfen mit beim Weihnachtsbasar im Ort, verarbeiten an Mittwochnachmittagen kiloweise Salzteig, um die entstandenen Kunstwerke an Gotte, Götti, Tanten und Grosseltern zu verschenken – und dazwischen treffen wir Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen zu Geschenkübergaben, Glühwein und schneller Besinnlichkeit («kann nur kurz, muss gleich wieder los»).

Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Ich mag diese Zeit der Geselligkeit und Traditionen. Sie vermittelt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dennoch beschleicht mich jedes Mal kurz vor dem Dezember ein mulmiges Gefühl. Auf dass diese Zeit nur gut vorübergeht, denke ich insgeheim. Weil die Erwartungen gerade in der Advents- und Weihnachtszeit von Eltern, Kindern, Grosseltern und allen anderen sehr viel höher sind als während der restlichen elf Monate des Jahres. Weil der Druck, den sich Mütter (vor allem sie) und Väter oft selbst machen, damit alles perfekt wird, oft immens ist. Und es deshalb sehr viel schneller zu Enttäuschungen und Konflikten kommt.

Gerade darum gilt es gebräuchliche Konventionen hin und wieder zu überdenken – und mit gewissen allenfalls zu brechen. Schön ist, wenn die vielen Traditionen und Bräuche zum Rhythmus und der Lebensweise einer Familie passen – und sie diese mit Freude und nicht bloss aus reinem Pflichtgefühl lebt. Auch unsere Familie handhabt das mittlerweile mehrheitlich so – zum Glück.

Wie feiern Sie die Adventszeit und welche Traditionen sind Ihnen wichtig?

28 Kommentare zu «Lauter der Stress nie klingelt…»

  • Alpöhi sagt:

    Alles easy mann! Adventskranz basteln? Gerne – sofern es Spass macht. Wenn es stattdessen Stress wird, dann holen wir den Kerl eben am Basar. Und wenn es auch dafür nicht reicht, dann halt bei der Migros. Weihnachtsguetzli dito. „Mut zur Lücke“ heisst das Rezept.

    Zur Adventszeit haben wir zusätzlich noch eine Tonne Geburtstage im Dezember. Daher ist der ganze Dezember bei uns „Sperrzeit“: Keine Termine, ausser sie seien unaufschiebbar.

    „Weniger ist mehr“ ist daher das Rezept für uns. In der Ruhe liegt die Kraft.

    • mami12 sagt:

      danke 🙂
      mich dünkt mann sollte den autoren deraktuellen blogbeiträge sowie vielen anderen Zeitgenossen auch einfach mal den Tipp geben „tief durch zu atmen2 und „alles mal etwas lockerer zu sehen2. das hilft schon viel 🙂
      ich schnitze gerne räben und backe weihnachtsguezli, aber warum fühlen sich andere davon bedroht? das führt zu stress und neid. ist doch blöd. ist mir nämlich egal wenn ich bei der nachbarin weihnachtsguezli aus der migros bekomme.

      • Vogel sagt:

        Blogschreiber müssen sich mitteilen und das sie sich mitteilen teilen sie in der Menge zuviel mit so dass der eine oder andere Blog einfach redundant erscheint und auch ist. Zudem wird der schnöde Mammon auch eine Rolle spielen, der aber niiiieee eine Rolle spielt fragt man den Blogschreiber. Wenn nicht hier so geht es über den Bekanntheitsgrad und der nützt den Blogschreibern. Irgendwann wird auch dieser Hype wieder abklingen- zu unser aller Vorteil. Ok, ich hab den gelesen wobei lesen übertrieben ist- wuasi überflogen habe ich ihn. Es ist über dieses Thema schon sooo viel geschrieben worden. Ergo, ist dieser Blog überflüssig. Wer ihn trotzdem lesen und kommentieren will so what?

  • dres sagt:

    Die Kinder freuen sich auf Weihnachten, wir Eltern uns mit ihnen. Und zwar stressfrei. Am Tag selber lassen sich die Erwachsenen gemütlich voll laufen, während die Kinder aufgeregt ihre Geschenke auspacken. Mit zwei Promille wird noch ein wenig musiziert, und meistens sind alle zufrieden. Natürlich gibt’s hier und dort ein minimes Konfliktpotential, wenn das Mitteilungsbedürfnis gewisser Erwachsener zu gross ist. Dann nehmen wir eben noch einen Schluck. Die Vorbereitung? Easy: Weihnachtsbaum organisieren, die Erwachsenen schenken sich nichts, und die Geschenke der Kinder werden vorgängig abgesprochen.

    • beatrice sagt:

      grins… genau so sollte es sein! 🙂

      ich lass mich nicht mehr stressen durch den weihnachtsstress!

    • Carolina sagt:

      Hört sich gut an – aber die Stressprobleme kommen wohl eher daher, dass einer der Eltern wohl nüchtern bleiben muss, um Weihnachtsbaum zu kaufen, Geschenke (auch vorher abgesprochene) zu besorgen, Termine mit den lieben Verwandten abzusprechen (das allein ist oft genug schon nervtötend), Essen zu organisieren und tausend Kleinigkeiten zu erledigen, die nun mal vor Weihnachten anfallen. In meiner Erfahrung sind die Obercoolen auch meistens die, die jemanden haben, der das meiste erledigt!
      Die Zeit vor Weihnachten ist halt mit 2 Promille im Blut nicht unbedingt zu absolvieren – es sei denn, man kommt im neuen Jahr gut ohne Fahrausweis aus!

      • Christoph Bögli sagt:

        Der clevere Mensch von heute ordert allenfalls notwendige Geschenke einfach online. Das geht auch noch mit 2 Promille ganz gut, zumindest solange der Mauszeiger nicht zu stark verschwimmt..
        Der restliche Aufwand hängt sehr stark davon ab, wieviel Aufhebens man darum macht. Essen organisieren und zubereiten ist ja tägliche Routine (letzteres geht wiederum mit einem Glas Wein in der Hand viel besser) und Einladungen muss man halt so einfach wie möglich halten, wenn überhaupt. Stress entsteht auch hier primär dadurch, dass viele meinen, irgendeine riesige, staatstragende Familienfeier organisieren zu müssen. Einfach auf den Kern beschränken oder auch das sein lassen, Problem gelöst.

    • dres sagt:

      Die Obercoolen besorgen den Weihnachtsbaum und haben die Weihnachtsgeschenke längst abgesprochen. Die Damen können eigentlich nur geniessen bei uns. Voilà

      • Carolina sagt:

        Wenn man einen Dezember hinter sich hat, in dem man – zumindest gefühlt – alles mehr oder weniger allein gemacht hat, kann man sich dann an Weihnachten wirklich fallen lassen und mit schön viel Most im Blut erschöpft geniessen. Nochmal: Geschenke absprechen heisst noch lange nicht, dass man sie schon besorgt hat; tausend Kleinigkeiten – zumindest, wenn man mit womöglich erweiterter Familie feiert – müssen erledigt werden und oft, da bin ich total uncool, gebe es zu, erledigt man sie einfach, anstatt lang und breit zu erklären, zu planen und zu hoffen, dass es der andere macht.
        Ganz ehrlich: ich kenne doch so einige Familien, in denen Papi den Weihnachtsbaum holt und das war dann sein

      • Carolina sagt:

        /2 Beitrag – vielleicht noch ein wenig Feuer machen, das Fondue-Rechaud auffüllen und, voilà, er fühlt sich total cool.

      • Sportpapi sagt:

        „Ganz ehrlich: ich kenne doch so einige Familien, in denen Papi den Weihnachtsbaum holt und das war dann sein Beitrag – vielleicht noch ein wenig Feuer machen, das Fondue-Rechaud auffüllen und, voilà, er fühlt sich total cool.“
        Ganz ehrlich: Vielleicht braucht es auch gar nicht so viel mehr. Auf jeden Fall wundere ich mich immer wieder über Leute – hier tatsächlich vielfach Mütter – die sich selber so viele Aufgaben aufbürden, dass sie dann wirklich gestresst sind. Und das an der Umwelt auslassen.

  • Muttis Liebling sagt:

    Wahrscheinlich werden die meisten von uns dereinst in die Kiste springen, ohne je eine Stresssituation erlebt zu haben. Aber die Sehnsucht nach öffentlich darstellbarer Belastung ist so riesig, das die Schwelle tief in den Lebensbereich gesenkt wird, welche man nur als ‚gelebte Langeweile‘ beschreiben kann.

    Wer im Vorfeld von Weihnachten etwas anderes als naive Vorfreude empfindet, wer sich diese schönste Zeit des Jahres mit Planung verdirbt, das Wort ‚Perfektion‘ auch nur denkt, hat zwar keinen Stress, aber einen ganz schönen Schuss, welcher den gelegentlich Besuch eines Psychotherapeuten erwägenswert macht.

  • Michael sagt:

    Und wie jedes Weihnachten stellt sich die Frage – warum nur an Weihnachten so sein ? Sich ein Ticken mehr um die Familie als um die Likes auf FB zu kümmern. Oder auch mal im Juni einem Randständigen einen 5er schenken. Vor allen, sich nicht von dem Materialismus der Kaufhäuser, der Werbeprospekte und der allgemeinen Erwartungshaltung irre machen lassen.

    • Christoph Bögli sagt:

      Und wenn die meisten Likes von der Familie selber kommen? Dann bedeutet, sich um die Familie zu kümmern, doch gerade, ihnen was zum Liken auf Facebook zu posten, oder nicht? Ganz schönes Dilemma, das Sie da erzeugen.

  • Mara sagt:

    Oh je oh je, jedes Jahr das gleiche Gejammere, aber ich begreife das, die Erwartungen sind in jeder Beziehung sehr präsent. Wir schenken uns schon lange nichts mehr, aber wenn die Tage kürzer werden, zünden wir viele Kerzen an, die verbreiten für uns ein gutes und warmes Wohlgefühl, nichts mit Basteln, Guetzi backen schon gar nicht , aber wir organisieren einen Ausflug, irgendwohin, und wer will kann mitkommen, und alle kommen, das ist schon fast Tradition, aber kein Stress.

    • tina sagt:

      ich backe extrem gern weihnachtsguezli. nicht dass ich meisterin darin bin und es gibt auch nur wenige sorten, standard rezepte, wenig aufwand, so 4 sorten zu 2 bleche. ich machs auch nur wenn mir danach ist, und die meisten esse ich alleine und vor weihnachten :). das ist dann mein eigentliches geschenk, das für alle ist. ich mags. das backen, das essen, und die adventsspecials wie weihnachtsbeleuchtung in der stadt, kerzen, lichterketten, glühwein. mir fehlen schon fast ein wenig all die kinder events, denn die zeit ist nun vorbei :). aber auch das geniesse ich. in der adventszeit habe ich so meine jahresrückblickzeit und auch das ist eine schöne sache

      • mira sagt:

        Ich mag die Weihnachtszeit: Gutzi backen finde ich toll, ebenso packe ich gerne Geschenke ein. Dann der Glühwein, die Weihnachts-Märkte, Kinderaufführungen, etc. Ich mags 🙂 Die terminliche Dichte lässt sich mit Planung und gezielten Absagen auch ganz gut in Griff kriegen. Kaufhäuser meide ich generell in der Zeit. Dafür bestelle ich Geschenke u.a. übers Internet.
        Der Grossteil meiner Familie sieht Weihnachten ziemlich entspannt, der „Kleinteil“ bleibt den Feiern fern. Was absolut in Ordnung ist.

      • tststs sagt:

        Hihi, Guetzle mag ich auch wahnsinnig gerne. Aber in der Faultier-Version: wie Mira nur ein paar wenige Standartsorten und sehr gerne Förmchen, die entweder gleichzeitig ein Dutzend Gueztli ausstechen oder möglichst gross sind…

  • Xmas sagt:

    Und wenn die Mutter das ganze Jahr über eher abwesend ist, dann ist Weihnachten wie alle „Familienprogramme“ mit überhöhten Ansprüchen verbunden, und zwar lebenslänglich. Schliesslich hat sie ja u.a Kinder gemacht, damit Weihnachten und andere Anlässe so laufen wie SIE es sich vorstellt, sonst wird Mama zornig und die emotionale Erpressung geht los. Jeder muss seine Rolle perfekt nach ihrem Drehbuch spielen. Kann mich noch an das Theater erinnern, als letztes Jahr der Lieblingssohn am Heiligabend mit der Familie der Freundin feiern wollte, so dass sie „nur“ den 25. gehabt hätte. Schliesslich hat sich der Sohn gebeugt und war ohne Freundin da.

    • Alpöhi sagt:

      Bei emotionaler Erpressung gibt es nur eins: Verweigern – und sagen, warum. Denn „Untergehen“ ist ja auch keine Lösung.

      Und ja, das gehört durchaus auch zum Thema „Weihnachten“. Nächstes Jahr können wir es ja nochmal besser versuchen.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Xmas

      ob in traditionsbehafteter/belasteter Jahreszeit oder dem Rest des Jahres, wir sind alle selbstverantwortlich für die Entscheidung mit wem wir wann wieviel Zeit verbringen wollen.
      Dem Lieblingssohn würd ich dringend empfehlen zu klären was er will… .

  • Katharina sagt:

    Sich vom Kommerz stressen zu lassen ist eigene Wahl.

  • Georg sagt:

    Weihnachten wird bei mir immer mehr durch weniger. Capito? Früher war es mir wichtig Weihnachten für alle mit allen zu „machen“. Guetzelet und schwups waren diese weg gefressen. Festessen gekocht und schwups war alles weg. Viel Geschirr abgewaschen. Viele Geschenke gemacht, Berge von Papier weggeräumt. Ich kam mir vor wie eine ausgenommene Gans. Heute weihnachte ich wieder mal ohne viel Chrimschrams. Ich werde die Zeit stimmungsvoll in Ruhe geniessen und überraschen lassen.

    • tststs sagt:

      Falls Sie über ein Cheminée verfügen: das nächste Mal das ganze Geschenkpapier etc. in einer reinigenden Feuerzeremonie vernichten 🙂

  • tststs sagt:

    Kleiner Tipp: (vor)weihnachtlicher Stress korreliert irgendwie mit der dazu benötigten Kleidung. Ergo alles, was sich in Trainerhosen erledigen lässt, garantiert fast Stressfreiheit:
    Bastel- und Backnachmittage (auch hier gilt: keep it simple)
    Christbaum dekorieren
    Online-Geschenke-Shopping
    und natürlich sämtliche Familienfesten, bei denen Tenue legere genügt
    😉

  • René Edward Knupfer sagt:

    „O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!“ –
    Zur Einstimmung ins Thema empfehle ich Loriots „Weihnachten bei Hoppenstedts“ (https://youtu.be/MEB_do2rd-E) …
    „Nikki möchte uns ein Gedicht aufsagen – Zicke zacke Hühnerkacke!“
    „Früher war mehr Lametta!“
    „Hier ist Dein Geschenk Opa, und jetzt sei ein bisschen gemütlich!“
    „Schau mal Walter! Ein Heinzelmann-Saugblaser, originalverpackt!“
    Loriots gnadenlose Spiesser-Vorführung ist zeitlos. Seit 1978 ein Brüller!

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.