So finden Sie den perfekten Namen für Ihr Kind

Ein Gastbeitrag von Nadia Meier*

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Scrollen sich einen Krampf: Miranda July und Hamish Linklater im Film «The Future». Bild: PD

Eine Schwangerschaft dauert wohl deshalb so lange, damit man genügend Zeit hat, um in aller Ruhe den optimalen Namen für sein Kind zu finden. Nächtelang Namensbücher wälzen. Das Internet ausdrucken und alle hawaiianischen Mädchennamen (Iwalani, Leimomi, Ululani) mit rosa Leuchtstift anmalen. Die längst verdorrten Äste des Familienstammbaums nach Retro-Bubennamen (Alois, Ignaz, Wendelin) ablauben. Das braucht Zeit, viel Zeit.

Und die ist gut investiert. Denn Ihr Kind wird zu Hause, in der Schule, im Job schätzungsweise täglich 35-mal bei seinem Namen genannt werden. Das macht bei einer Lebenserwartung von zirka 83 Jahren über eine Million Mal. Abgesehen von «Nein!» wird der Vorname besonders in den ersten Lebensjahren wohl das häufigste Wort überhaupt sein, das ihr Kind zu hören bekommt. Also wählen Sie ihn mit Vor-, Rück- und Weitsicht. Und zwar so:

1. Googeln Sie. Googeln Sie noch mehr. Wenn Sie sich einen Krampf gescrollt haben, dann lassen Sie sich vom Partner oder der Partnerin aus einem Namensbuch vorlesen. Dann googeln Sie weiter. Schreiben Sie so lange schöne Babynamen auf, bis Sie genau 50 davon haben. Und fragen Sie um Himmelswillen die gynäkologische Fachperson ihres Vertrauens umgehend nach dem Geschlecht des erwarteten Kindes! Sonst haben Sie doppelte Arbeit.

2. Bravo, Sie haben nun eine Liste mit 50 Mädchen- oder Bubennamen. Jetzt wird gekürzt. Zunächst streichen Sie alle häufigen Namen. Schauen Sie beim Bundesamt für Statistik nach, welche Namen in den letzten Jahren am beliebtesten waren. Und dann streichen Sie Mia, Emma, Luca, Sophia, Leon usw. Sie sollten jetzt noch etwa 45 Namen auf der Liste haben.

3. Überprüfen Sie, ob die Vornamen zum Familiennamen passen würden. Mir persönlich gefallen Kombinationen wie Ashanti Müller oder Ueli Caradonna weniger gut. Aber klar, beim Familiennamen hat man keine grosse Wahlmöglichkeit. Oft passen kurze Vornamen besser zu langen Nachnamen und umgekehrt, also lieber Kai Sommermatter als Maximilian Sommermatter. Achten Sie auf jeden Fall auch auf die Initialen, eine Wilma Christen wird in der Schule bestimmt ausgelacht. Sie sollten jetzt noch etwa 35 Namen auf der Liste haben.

4. Streichen Sie alle Namen mit künstlich eingefügten Ypsilons. Yves und Yvonne sind also okay, nicht aber Sylas, Damyen oder Lynda. Finden Sie viele solche Namen auf Ihrer Liste, sollten Sie abklären lassen, ob Sie allenfalls an Kevinismus oder Chantalismus erkrankt sind. Sie sollten jetzt noch etwa 30 Namen auf der Liste haben.

5. Bitten Sie Ihre Eltern oder – wenn Sie ganz mutig sind – die Schwiegereltern, die Namen auf dieser Liste vorzulesen. Alle Namen, die nicht spontan korrekt ausgesprochen werden können – zum Beispiel bei Aurelie also «ÖReli» statt «Ohrelii» – werden gestrichen. Sie sollten jetzt noch etwa 25 Namen auf der Liste haben.

6. Gehen Sie mit dieser Liste in den tiefen Wald. Oder auf einen hohen Berg. Rufen Sie alle Namen dreimal laut. Alles, was sich irgendwie komisch anhört, wird gestrichen. Sie sollten jetzt noch etwa 20 Namen auf der Liste haben.

7. Zeigen Sie die Liste nun Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Ihre bessere Hälfte darf alle Namen streichen, die ihm oder ihr nicht gefallen. Zägg, zägg, zägg. Sie sollten nun noch etwa fünf Namen auf der Liste haben.

8. Überlegen Sie mögliche Abkürzungen: Aus Viktor könnte Ficki werden und aus Eliane, Elsa, Eleonora wird immer eine Eli. Überprüfen Sie zudem, wie man Ihr Kind in Bern nennen würde. Selbst wenn Sie in Zürich wohnen, besteht die Gefahr, dass Ihr Kind einmal Beamter/Beamtin wird und nach Bern zieht. Dort wird aus Sophie «Söffu» und aus Moritz «Möru». Traurig, aber wahr. Sie sollten jetzt noch etwa drei Namen auf der Liste haben.

9. Gehen Sie mit jedem Namen eine Woche schwanger. Basteln Sie eine Nuggikette mit diesem Namen. Benutzen Sie den Namen, wenn Sie mit der Partnerin oder dem Partner über das Kind sprechen («Rosalind hat mich geboxt!», «Wollen wir Finn-Gian schon beim Babyschwimmen anmelden?»). Nach drei Wochen spüren Sie Ihren Gefühlen nach. Streichen Sie zwei Namen von der Liste.

10. Herzliche Gratulation, Sie haben den perfekten Namen für Ihr Kind gefunden! Zur Sicherheit ergänzen Sie nun diesen Namen mit einem Zweitnamen, der ihnen weniger gut gefällt oder zumindest ganz anders ist als der erste Name, also zum Beispiel Éomer Jürg oder Klara Beyoncé. Somit geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, nicht das ganze Leben einen Rufnamen tragen zu müssen, der ihm nicht gefällt.

Und noch ein Bonus-Tipp: Ihr Sprössling wird etwa ein Achtzigstel seines Lebens ein Baby sein und ein Achtel seines Lebens ein Kind. Wählen Sie daher nicht in erster Linie einen Namen für ein Meiteli oder ein Büebli, sondern für eine Frau oder einen Mann. Lulu oder Pippa klingt bei Zweijährigen herzig und bei 42-Jährigen unter Umständen wie ein Witz.

Wie meine Kinder heissen, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Die Tochter hat einen superindividuellen, speziellen, sorgfältig ausgewählten Vornamen – und heisst gleich wie ihre beste Freundin aus dem Kindergarten. Gefallen tut ihr der Name übrigens nicht. Lieber hiesse sie Claudia. Tja.

SONY DSC*Nadia Meier ist Texterin und Hörspielautorin. Sie lebt mit ihrer Familie in Bern.

97 Kommentare zu «So finden Sie den perfekten Namen für Ihr Kind»

  • Tommy Kunz sagt:

    Tja, mit unseren Zwillingen (m/w) mussten wir halt doch mit 100 Namen starten. Nach Punkt 7 hatten wir noch ca. 5 Mädchennamen, aber keinen einzigen mehr für den Sohn. Das Prozedere war zwar nicht genau so, aber eben, Punkt 7 war der Knackpunkt. Der „faule Kompromiss“, den wir kurz vor Geburt fanden, gefällt uns in der Zwischenzeit ausgezeichnet, und auch die Kids sind beide zufrieden, nach in der Zwischenzeit 11 Jahrren.

  • Madame Etualle sagt:

    Amira ist zwar schon superindividuell speziell, aber nur solange Simmentaler Fleckvieh nicht in der Vornamensstatistik der Schweiz vorkommt. 😉
    Noch etwas origineller wäre doch Alma 🙂

  • Madame Etualle sagt:

    Mitleidenswert finde ich aber, dass die Menschheit aus „Kevin“ nichts gelernt hat, und aktuell mit Levin noch gleich einen drauf setzt! 🙁
    Ist ja fast aus würde man aus Chantal neu Xantal machen…

  • Markus Schneider sagt:

    Nomen es omen. Omen für die Befindlichkeit der Eltern oder halt wie gaga sie bereits sind. Ein Name reicht ja auch selten – alzuoft müssen es Doppelnamen sein, noch schlimmer drei vier fünf Namen, und nicht nur die Katholiken und Ausländer. Wer keinen Musikgeschmack hat, der kann auch keinen Vornamen auswählen, der zum Nachnamen des zu benennenden Kindes passt.

  • Madame Etualle sagt:

    Frau Meier, Sie haben den ersten Punkt ihrer Regel kläglichst übergangen…
    Kennen Sie Alexis aus Texas? Nein? Schade aber auch….

  • Hafner Stefan sagt:

    Wir hatten auch Wochen und Monate bis wir uns durch die Namenslisten gekämpft haben. Wir wollten unserem Sohn einen Namen geben der in der Schweiz nicht alltäglich ist. Wir sind noch immer stolz auf unseren kleinen Rüdiger.

  • Ignorant sagt:

    Eine Arbeitskollegin (Lehrerin) hat eine Tochter Emylou getauft. Ein schöner Name für ein Baby/Kleinkind. Ich weiss aber nicht, ob man als erwachsene Frau damit ernstgenommen wird.

  • mama sagt:

    ich finde es wirklich sehr schwierig einen passenden namen zu finden. mein mann war dafür nicht zu gebrauchen. er gab jeweils seine kommentare dazu ab aber vorschläge kamen nie 😉
    nun ja. wir wollten oder ich wollte namen die nicht jeder hat, die schön klingen und später auch noch wenn sie erwachsen sind. natürlich sind da geschmäcker verschieben. von daher mussten wir uns einige blöde bemerkungen in der verwandschaft anhören.vorallem zum namen unseres sohnes. uns ists herzlich egal den die namen, welche diese personen für ihre kinder gewählt haben gefallen uns auch nicht. so sind wir mehr als zufrieden mit unseren Michelle, Angelina, Malea-Shania und Jace-Liem. für buben find ich die namenswahl weitaus schwieriger als für mädchen.

    • Carolina sagt:

      Sorry, ich möchte Sie nicht beleidigen, aber ich frage mich wirklich, ob Ihr Post ironisch gemeint ist? Genauso wie bei dem Herrn mit dem originellen Namen Rüdiger…….

  • Mara sagt:

    Gestern bei meinem Einkauf in der Migros war vor mir an der Kasse ein Vater mit zwei halbwüchsigen Mädchen, die eine nannte er“ Stinkerli“ und die andere
    „Mausi“ mir fiel fast der Kürbis aus der Hand, und das war nicht etwa im Kanton Bern…

    • Marie-Chantalle sagt:

      Sind ja wohl Kosenamen, nicht wahr? Zwar etwas off topic, trotzdem lustig: unsere Nachbarin nennt ihre beiden zänkischen Hündinnen „Krawallwutzle und Skandalwutzle“ – in Wirklichkeit heissen sie Atizia und Morena

  • bonus-auwahl-option falls noch zu wenig kompliziert: tippen sie Namen in http://wikisigns.ch und wählen nach Farb&Form aus
    😉 viel Spass

  • babuschka miro sagt:

    Wir hatten bei beiden Kindern sehr Mühe einen passenden Bubennamen zu finden. Zum Glück kamen dann auch die Mädchennamen zum Einsatz. Wenn mich heute jemand fragt, wie wir die Kinder heissen würden, wenn es Buben wären, schaudert es mich richtig. Glück gehabt :o)

  • Mel sagt:

    Wir dachten ja auch, so in der Mitte der Ss, nach vielem suchen, wir hätten den passenden Namen und nannten die Kleine im Bauch auch so.. und dann eine Woche vor Geburt kam uns ein anderer Name in den Sinn. Und der hat sofort gepasst, es hat einfach klick gemacht. Jetzt heisst unsere Tochter Olivia und hat – erstaunlicherweise – grüne Augen (obwohl ich braune und Hubby blaue Augen hat). 😀 Sie könnte gar nicht anders heissen. 🙂

  • Robert sagt:

    Damals, als weder ich mich mit „R2D2“ noch meine Frau sich mit „Anton“ (sie hatte veträumt, er hiesse so) durchsetzen konnten, haben wir uns letztlich auf ZWEI ganz gezielt kreuznormale Vornamen geeinigt. Es ist nichts falsch an normalen Vornamen. Und man kann sich bei zwei Vornamen ganz beliebig irgendwann nach dem zweiten nennen lassen, falls der erste doch schief rausgekommen ist

  • Michèle Meyer sagt:

    Ein grossartiger Artikel! Regt herrlich zum Schmunzeln an! Den sollten sich definitiv so einige werdende Eltern mal zu Gemüte führen – Kevinismus und Co. lassen grüssen… 🙂

  • Katia Leuber sagt:

    Der Text oben ist einfach Klasse!
    Wenn jemand ein musikalisches Kind haben möchte, empfehle ich im Vornamen DREI verschiedene Vokale zu haben.

  • Katharina sagt:

    Die Anleitung kommt so herüber als ob es ein Problem wäre, wenn der Vorname zu ‚ethnisch‘ sei. Das war und ist hier bei den WASPs eine eminent wichtige Fragestellung……

    Mir gefällt mein Name, und auch mein zweiter Vorname, der meine Mama ehrt.

    Das ist unsere Tradition: der zweite Vorname ist immer der erste Vorname der Mutter (bei Mädchen) bzw der erste Vorname des Vaters (bei Jungen).

    Vielleicht hilft bei der Wahl des ersten Vornamens der spekt des Wohlklanges. Klänge sind ja universale Schwingungen.

    Das Abkürzen: Meine (Kat oder Cat) passt mir, denn ich liebe meine schnurrenden Mitbewohner.

    • Katharina sagt:

      ‚spekt‘ sollte Aspekt sein.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Katharina

        diese Tradition ist besonders für den zu werdenden Grosselternteil- wenn er das erleben darf- eine grosse Ehre und Freude; wobei auch das nur wenn er/sie davon ausgehen kann, dass die Nachkommen nicht einfach einer Tradition folgen „weil man das halt einfach so macht und sonst innerhalb seiner Gemeinschaft sehr seltsam angeschaut würde“.

        Ich könnte mir vorstellen dass es für Menschen mit schwierigen Elternverhältnissen, nicht ganz einfach ist mit solchen Erwartungen aus dem verwandtschaftlichen Umfeld konfrontiert zu sein.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Verbesserung: das mit den Grosseltern ist natürlich Qu atsch, da hab ich nicht aufmerksam gelesen, betrifft ja Eltern-Kind, und zum Zeitpunkt der Vornamenvergabe hat sich meistens noch keine tiefe Zerrüttung aufgebaut… .

        Für mich würde es sich aber ein bisschen seltsam anfühlen unserer Tochter meinen Namen als Zweitnamen zu geben, irgendwie hätte ich das Gefühl, dass ich sie so „an mich binde“. Es wird ja genug geben, positives wie weniger positives, das sie von mir „im Gepäck haben wird“, meinen Vornamen brauchts da nicht auch noch.
        Da würde ich es persönlich eher vorziehen dass es eine Grosselterntradition gäbe, ist das Verhältnis gut und „weitergebenswürdig“, rutscht ein grosselterliche Vorname an die zweite Stelle.

      • Katharina sagt:

        so ganz daneben warst Du ja nicht betreffend Grosseltern, bzw der Verkettung der Lebensfäden im Buch des Lebens. Jetzt, wo die dunklere Jahreszeit beginnt und diese die Einkehr, das Besinnen auf Wurzeln anklingen lässt:

        Das Anklingen der Wurzeln machen wir an einem besonderen Tag, an dem wir uns einfach darauf besinnen, wie die Fackel des Lebens über die Zeit hinweg an uns und weiter gereicht wurde und wird. Dabei werden die Namen und wer von wem wann herkommt, besungen.

        Den Wortlaut selber schreibe ich hier nicht (Wörter und Listen, Zeiten in anderer Schreibweise, so, dass hier die Ehre des Zitats und Respekt nicht gegeben ist).

      • Katharina sagt:

        und weisst Du: wie auch immer der gemeinsam begangene weg von eltern und kinder ist, ob der weg sich vor der zeit trennt, ob dieser sich nie wieder trifft oder nicht. es ist und bleibt aber so, dass zwei sich fanden und dieses neue leben entstand. wie auch immer ich zu dem einen stehe und stand: auch jenes licht ist teil von mir. und irgendwann werde ich unseren nachkommen davon erzählen müssen. sie tragen aber auch im namen jenes fahle licht nicht weiter.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Katharina

        berührend geschrieben und Verstörendes in Worte gefasst, Fassung gegeben; für das was für die spätere Zukunft auf der Traktandenliste steht alles was Du/Ihr dazu braucht.

  • marianne reifers sagt:

    Mir fehlt noch der Aspekt, dass Namen auch Träger von Botschaften sein können. Besonders ansprechende Menschen geben gute Namen ab: Florence ( von Florence Nightingale); Nathan ( aus Lessing: Nathan der Weise); Rose ( Rose Ausländer); David ( König David); Meret ( Meret Oppenheim) etc. So gibt man seinen Kindern einen Bedeutungshorizont, den sie für sich entdecken können, wenn sie wollen. Man muss nur aufpassen, dass der Horizont weit genug ist, sonst wirkt der Name leicht lächerlich: Wladimir wäre schwierig oder Clinton, auch Maradona oder Madonna.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @marianne reifers

      maradona ist ein Nachname…,
      und vielleicht könnte man es ja auch so sehen, dass besonders ansprechende, resp für sich selber als Vorbild erscheinende Menschen, ihren erhaltenen Vornamen positiv prägen.
      Ich wär mir nicht so sicher ob man mit denselben Vornamen nicht auch weniger Ansprechende finden würde, bloss haben es die nicht ins öffentliche Wissen geschafft?

      • marianne reifers sagt:

        Da haben Sie recht, es gibt hochwürdige Menschen, die nicht ins öffentliche Bewusstsein gelangen. Einen solchen Namen zu finden und weiterzuschenken, ist eine Ehre. – In anderen Kulturkreisen werden Familiennamen ganz leicht zu Vornamen umgeprägt: Martin Luther King zum Beispiel. Im Arabischen ist jeder Vorname auch ein Familienname! So wäre Maradona sicher möglich oder Clinton oder Putin.

  • Thomas Arni sagt:

    Als Vater von zwei Töchtern (Ladina und Leonie) habe ich mich ebenfalls viel mit der Auswahl eines passenden Vornamen beschäftigt. Das Internet hat eine Vielzahl von Vornamenseiten. Allerdings war ich mit keiner so richtig zufrieden und habe nun meine eigene erstellt (www.leonie.io). Mein Ziel ist möglichst vielen werdenden Eltern bei der Wahl des passenden Vornamens zu helfen.

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