Papa macht jetzt wieder Sport

Ein Papablog von Markus Tschannen*

Mamablog Papa & Sport

Joggen fügt sich gut ins Familienleben ein: Papis in «What to Expect When You Are Expecting». (Lionsgate)

Ich verstehe Menschen, die sich nach der Geburt ihres Kindes «gehen lassen». Man hat plötzlich weniger Zeit und ganz andere Prioritäten. So erging es auch Ihrem geschätzten Papablogger: Kurz vor Brechti Geburt kündigte ich mein Fitnessabo. Die langweiligen Stunden zwischen körperfixierten Hantelhyänen hatten es mir sowieso nicht angetan. Ich war nie ein Bewegungsmuffel, aber auch kein Sportler. Maximal ein kleiner Wintersportler. Meistens bewegte ich mich grad so viel, dass mein Körper nicht mit dem Gesundheitswarnglöckchen bimmeln musste.

So ward der Brecht geboren, und die Tage nahmen ihren Lauf. Die Natur segnete uns mit einem schweren Baby, das auch nach 16 Monaten noch nicht läuft. Das Resultat kann sich sehen lassen: Wenn ich heute in den Spiegel schaue, sehe ich den kräftigen Oberkörper eines eingeölten Holzfällers in der Morgensonne. Doch die Muskelberge versperren mir die Sicht auf meine verkümmerten Beinstelzen. Und das wahre Problem zeigt sich, wenn ich mit dem Kinderwagen die paar Meter bis zur Bushaltestelle rennen muss. Das ist wahrlich kein schöner Anblick. Im Bus bieten mir gebrechliche Senioren um die 98 jeweils mitleidsvoll ihren Sitzplatz an.

Das Gesundheitswarnglöckchen bimmelt nun laut und deutlich. Ich muss reagieren, schliesslich will ich meine Kinder noch lange erleben. Also jogge ich. Viermal war ich jetzt schon. Den ersten Versuch brach ich nach zwei Minuten unkontrollierten Keuchens ab und legte mich eine Weile auf den Waldboden. Aber ich werde ausdauernder und schneller. Heute Morgen bin ich zum Beispiel über einen Fuchs gestolpert, der nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte.

Dass ich jemals Joggen würde, hätte ich nie gedacht. Das ist so gar nicht meine Lieblingssportart. Aber Joggen fügt sich gut ins Familienleben ein: Frau und Brecht sind Langschläfer, ich Frühaufsteher. Und es gibt nichts Idyllischeres, als früh am Morgen durch den Wald zu hecheln und über Tiere zu stolpern. Das mit dem Fuchs war natürlich gelogen, es handelte sich vielmehr um eine Spinne in ihrem Netz. Deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten, die man oberhalb der Baumgrenze ausübt. Aber jä nu, die Baumgrenze ist zu weit weg.

Auch Vitamine könnten das Glöckchen besänftigen. Eine Ernährungsumstellung ist sowieso angesagt, denn der Brecht zeigt immer vorwurfsvoller auf mein Essen. Er versteht nicht mehr, warum er nicht dasselbe kriegt. Letzthin bei McDon… in einem kleinen amerikanischen Familienrestaurant warf er sein Vollkornbrötchen von sich und griff herzhaft in die Pomfritt auf meinem Tabl… Teller. Wild zeternd erkämpfte ich mir mein Essen zurück, aber die Stossrichtung ist nach diesem Zwischenfall klar: mehr Gemüse, mehr Früchte und mehr Vollkorn auch für die Eltern. Diesmal muss es klappen, denn ich habe definitiv nicht vor, das Kind an meinen bisherigen Menüplan anzugleichen. Und das sagt eigentlich schon genug über meine Ernährung.

Die Schonzeit ist vorbei, ich lasse mich jetzt nicht mehr gehen: Das Baby ist von der Entschuldigung zur Motivation geworden. Ob die Vorsätze halten, berichte ich gerne in ein paar Wochen, sofern ich bis dahin nicht von einer Spinne gefressen wurde.

tschannen*Markus Tschannen lebt mit Frau und Baby wochenweise in Bern und Bochum. Unter dem Pseudonym @souslik nötigt er auf Twitter rund 8000 Follower, an seinem Leben teilzuhaben.

52 Kommentare zu «Papa macht jetzt wieder Sport»

  • Andrea sagt:

    Danke, Herr Tschannen, you made my day. Ihr Humor und Ihre Selbstironie, verpackt in einen stilistisch hochwertigen Artikel versüssen mir jedes Mal den Start in den Tag.

  • plop sagt:

    Sie, passen Sie dabei aber auf – ich bin (u.A. wegen den Kindern und der gesunden Ernährung) etwa so dünn wie die Stäckli welche Sie jeden Morgen im Wald vertschaupen…

    • Hans Hintermeier sagt:

      @P: Ich ernähre mich auch sehr bewusst und gesund und bin nicht wie ein „Stäckli „. Die Alternative mit dem Mc Donalds ist ja auch nicht wirklich sinnvoll! Ich empfehle nebst gesunder Ernährung: 2x 50 Liegestütze am Tag (kann man wunderbar im Bad machen, wenn der Rasierschaum am einwirken ist!) zusätzlich für Bein- und Bauchmuskeln 100x die Schere (weiss nicht wie diese Übung heisst, habe sie selber so getauft!),an liegt auf dem Rücken und hebt die Beine abwechselnd an). Mit Joggen allein bleibt man evtl. ein „Stäckli“. Ich benötige dafür max. 45 Min/Tag. Habe so noch viel Zeit für die Kinder.

    • Tragen Sie doch bitte eine Warnweste, wenn Sie morgens in meinem Wald am Boden liegen. Sonst kann ich derzeit für nichts garantieren.

      • Reincarnation of XY sagt:

        Unbedingt Herr Tschannen – Joggen allein ist nicht gut. Muskelaufbau ist das A und O für gesunde sportliche Betätigung.
        Wenn das Fitnessstudio nicht ihr Ding ist: Seven ist eine gute App. 7 min. x1 oder x2 oder x3… probieren sie es mal aus.
        Oder die Übungen vom hiesigen Fitnessblog.

      • Ja, ich gebe mir Mühe das Thema Sport ganzheitlich anzugehen. Entsprechend mache ich ein paar grundlegende Muskelübungen, einfach ohne Fitnesscenter. Allerdings auch mässig konsequent. Das Joggen dient vor allem dazu, meine inzwischen miserable Ausdauer zu verbessern.

      • Hans Hintermeier sagt:

        Ja, Fitnesscenter ist auch nicht mein Ding. Ich mache die Übungen auch lieber zuhause oder in der Natur. Das beste Training für den Bizeps ist aber immer noch „Babys“ in den Schlaf schaukeln. Meine Kinder liebten diese langsame Aufwärtsbewegung, wirkte beruhigen auf sie. Wenn sie dann langsam anfingen müde zu werden, kann man nicht einfach aufhören, weil sie sonst grad einschlafen würden/resp. man von vorne anfangen müsste. (auch wenn die Muskeln schon brennen!). War eine typische Win-Win- Situation: die kleinen schliefen gut ein und ich hatte zusätzliches Bizepstraining!

  • Cybot sagt:

    Was ist eigentlich ein „Brecht“ und wieso nennt der sein Kind immer so? Heisst das Kind etwa Bertolt?

    • John Galt sagt:

      Das soll wohl witzig wirken. De gustibus…

      • Keine Ahnung ob es „witzig wirkt“, scheinbar nicht. Brecht ist der Spitzname unseres Kindes und wir nannten den Brecht schon Brecht, bevor ich Papablogs schrieb. Es „soll“ also nicht witzig wirken.

      • Peter Meier sagt:

        Manche Eltern nennen Ihre Tochter „Bohne“, andere ihren Sohn halt „Brecht“. Soll doch jeder machen wie er will!

      • Stranger sagt:

        Ausserdem hat Markus ja neulich gemeint, dass auch Tucholsky in der Wahl gestanden hatte. Ich hätte ja TomWolf noch dazu genommen und PhilipRoth.

      • Patti sagt:

        Und 1000X besser als das unsägliche „meine Maus“, „unser Zwerg“ oder gar „Zaubermaus“ – bei letzteren hoffe ich immer, dass die Kinder mit 13 Punk werden, mit 15 ausziehen und sich für ein Leben als Tattoo-Queen oder ähnliches entscheiden. Aus die Maus!

  • Maja sagt:

    Lustig, ich denke mir immer ich sollte mich endlich ein bisschen in Form bringen, damit ich dann meine (zukünftigen) Kinder auch rumtragen kann und so – denn ich bin ein fruchtbarer Schwächling und habe so gar keine Kondition (mit Kinderwagen zum Bus rennen? Horrorvorstellung!). Mein Tipp was das Joggen angeht: Das sollte man langsam angehen und erst nur kurze Strecken joggen, dazwischen walken, sonst wird das nur eine Eintagsfliege.

    • Vielen Dank für den Tipp. Ich gehe es schon fast quälend langsam an. Zurücktipp: Das mit dem Tragen ist nicht so ein Problem. Die Kinder sind zu Beginn eher leicht. Ich hatte letzthin mal wieder ein Neugeborenes im Arm und dachte, es schwebt mir gleich davon.

    • tutuli sagt:

      „fruchtbarer schwächling“ – musste gerade laut lachen 🙂 aber lieber frucht- als furchtbar, gäll!

  • Bea sagt:

    Einfach gut geschrieben. Danke. Hat Spass gemacht den Blog zu lesen. So Kaffeetasse ist leer, Gipfeli verschlungen, schlechtes Gewissen auch wieder da. Tja. In 10 Min. gehts ab ins Pilates. Ist.doch auch was. Gut meine 3 Kids sind bereits älter, hätte für Sport eigentlich wieder mehr Zeit. Tja hätte. Im Ausreden suchen bin ich jedoch Spezialistin. Grniessen wir doch einfach den Tag.

    • Roli sagt:

      @Bea.
      Auf den Pilatus geht’s? zu Fuss? Ja. Das ist gesund. Jedenfalls gesünder als irgendwelche Kollektivturnübungen in einem miefigen Fitnesscenter.

  • Alpöhi sagt:

    Ich bin ein Sportmuffel, und das mit der Ernährung kenne ich auch. Statt Sport empfehle ich, konsequent das Treppenhaus zu nehmen statt den Lift. Und wenn immer möglich mit dem ÖV statt dem MIV irgendwohin zu reisen – und dabei drei Minuten zu spät aus dem Haus zu gehen. Letzteres ist leicht mit kleinen Kindern. Für die Ernährung empfehle ich den Umstieg auf Farmerstengel und Müesli. Beides gibt es fixfertig beim grossen „M“. Und wenn man will, kann man das Müesli mit einem gewürfelten Apfel oder ein paar gestrüpfelten Johannisbeeren wunderbar personalisieren. En Guete! 🙂

  • Franz Vontobel sagt:

    Herr Tschannen, imer dran denken:

    Man trainiert nicht, um fit und sexy zu wirken – man trainiert, um auf die Zombie Apokalypse vorbereitet zu sein!

    • Aye! *wetzt die Machete*

      • Susi sagt:

        Eine Armbrust ist aber irgendwie sexier als eine Machete…

      • Aber im Nahkampf nutzlos, Susi. Und wer will schon sexy sterben.

      • Franz Vontobel sagt:

        Ich sage nur „Katana“, Herr Tschannen! Sexy und nahkampftauglich!

      • Susi sagt:

        Stimmt, Franz! (Michonne und Daryl sind auch meine Lieblingsfiguren!)

      • mila sagt:

        Wieso eigentlich nur ein Katana, wenn man dazu noch ein Wakizhasi haben kann… quasi in bester Musashi-Manier. 😉

      • Franz Vontobel sagt:

        Ich glaube, im Falle der Zombiekalypse wäre die Kombination Katana/Uzi (Morpheus) wirkungsvoller – solange der Ammo-Nachschub gewährleistet ist, was im Falle der Zombiekalypse zugegebenermassen zum Problem werden könnte…

      • mila sagt:

        Hmmm, Franz: Sie können sich sicher sein, dass mein letzter virtueller Hilferuf Ihnen gelten würde… So quasi im Sinne von: was meinst Du, oh weiser Sensei?

        Aber jetzt gehe ich erst einmal zum (gefühlten) Walrossschwimmen (aka Bädelen). Um wenigstens halbwegs das Gefühl zu haben, ich hätte mich irgendwie körperlich betätigt.

      • Stranger sagt:

        Daryl ist cool, Susi. Vor allem hätte man nie gedacht, dass man je Sympathie für einen Redneck empfinden würde.

    • Muttis Liebling sagt:

      Fitte liegen 1 Woche am Beatmungsgerät, bevor sie sterben. Bei uns Bewegungsmuffeln geht das schneller. Die erste hypertone Krise, oder der erste Thrombus in den Herzkranzgefässen und der Sensenmann waltet seines Amtes. Trotzdem will die Krankenkasse immer die Teuren fördern.
      Sozial verantwortlich leben, bedeutet seinen Körper zu vernachlässigen.

      • Hans Hintermeier sagt:

        Man muss gar nicht den Namen lesen, man weiss auch so, von wem diese nüchterne/medizinische Analyse stammt! Bei mir hat sie für ein herzliches Schmunzeln gesorgt, auch wenn Sie mich nicht ganz überzeugt, respektive zur ungesunden Lebensweise bekehrt haben. Falls ich dann doch bei Ihnen halbtot auf dem Notfall auftauchen sollte (weil Markus auf mich draufgetreten ist beim Joggen) und Sie meinen Namen lesen, bin ich sowieso davon überzeugt, dass ich statt Calcium Kalium bekommen werde. Tönt auch fast gleich und dann wäre das Problem mit dem starken Herzen auch gleich gelöst!

      • Muttis Liebling sagt:

        @Hintermeier, wir verlängern Ihr Leben um jeden Preis. Denn Sie sind ja unser Kunde, von dem wir leben. Tot nützen Sie uns nichts. Werden Sie 130, dann verdienen noch meine Enkel an Ihnen.

        Wenn Sie und der Herr Markus das wirklich konsequent durchziehen, bemühe ich mich um ein Ehren- Abo bei der KK Ihrer Wahl. Entgeltfrei, wie das Ehren- Abos so an sich haben.

      • Rolf Hefti sagt:

        Damit haben Sie meine Laune gerettet! Danke.

  • Luise sagt:

    Gilt das nur für Väter?

  • Susi sagt:

    Herr Tschannen, ich erinnere mich grad daran, wie ich immer mit dem (scheinbar tonnenschweren) Kinderwagen durch den Wald gejoggt bin und meine Tochter sich von vorne über mich lustig machte. Wie sie mein Hecheln imitierte und immer wieder sagte: „Mami, chasch nöd schnäller? So wie de Maa detä?“

    Seit kurzen laufe ich wieder und habe sie auch schon mitgenommen, aber wir müssen dann immer wieder Halt machen, um Chlöpfgras zu vertätschen oder irgendwelche Käfer anzuschauen. Auch ok.

  • Köbi sagt:

    also ich staune über die probleme der neueren generationen. wieso sollte es schlimm sein ein bäuchlein zu haben und nicht so sportlich zu sein? wieso kann man nicht einfach normal leben ohne ambitionen zu hegen? bewegung ist ja im alltag genügend vorhanden (lift vermeiden, spazieren, zügig zum bhf laufen, mit den kindern zusammen raus an die luft). ich verstehe euch nicht. ihr macht euch so viele gedanken über eure gesundheit und äusseres. dabei vergesst ihr zu „leben“. sterben werdet ihr sowieso. viele krankheiten sind übrigens viel mehr von der geneteik abhängig als von ernährung.

    • mira sagt:

      Die Definition von „Leben“ bleibt doch wohl jedem selbst überlassen. Ich zb stelle mir ein Leben ohne Sport ziemlich öde vor. Aber wie gesagt, das ist doch nicht für alle Gleich!

    • Gundel sagt:

      Jo Köbi vielleicht macht es uns Spaß?

    • Muttis Liebling sagt:

      Das Paradox von Moden ist, dass die Anhänger der Mode dies als avantgardistisch empfinden, anstatt das was es ist, der Ausdruck von Phantasielosigkeit und Aussenreizabhängigkeit.

      Unsere aktuelle, wirtschaftlich reiche und komfortable Kultur wurde von rauchenden, trinkenden, fressenden und dickbäuchigen alten Männern geschaffen. Logisch will die neue Elite das Gegenteil sein. Die nächsten wieder umgekehrt.
      Das Spiel läuft bis zum Ende der Welt.

      Moden haben eine Zykluslänge von 20, 40, manchmal 60 Jahren. Nicht zufällig basierend auf der natürlichen Generationsbreite von 20 Jahren.

  • nina sagt:

    herrlich!ich liebe Ihren Papablock, vielen Dank Herr Tschannen!Und ja, es ist witzig, dass Sie Ihren Sohn Brecht nennen. Mir gefällt das.;)

  • Znuk sagt:

    War der Fuchs tot? Ah nein ein Scherz…

    Ich kann nicht joggen, meine Fussbänder lassen das nicht zu. Drum obacht, wenn im Berner Brämer ein Velofahrer über den Mittag hurtig daherrollt. Könnte mich sein.

  • Sweet sagt:

    Wunderbar geschrieben!

    Endlich mal wieder etwas zum Schmunzeln! Vielen Dank Herr Tschannen!

    Gestern im Spielwarengeschäft an Sie gedacht. Da gabs Kinder-T-Shirts mit der Aufschrift „meine Eltern dürfen mit mir zusammen im grossen Bett schlafen“ 🙂

    Wie gehts eigentlich mit dem Schlaf seit Ihrem Beitrag zum Familienbett? Beistellbett schon gebaut? Respektive Seitengitter vom Kinderbett inzwischen ab- und Bettchen ans Ehebett dranmontiert? Bücher von S.Lüpold, William Sears und Eva Solmaz bestellt? 😉
    Weiterhin alles Gute und weiter schreiben bitte! Danke!

  • Fabiola sagt:

    Ja Brecht ist definitiv witzig! Vor allem da es ein Mädchen ist! 🙂 Finde Ihren Willen toll und wünsche viel Motivation und gutes Gelingen! Einfach dran bleiben.. Man fühlt sich einfach besser.. Ich müsste auch mal wieder mehr für mich tun (bin Mutter von 2 Söhnen, 3 + 1J.)

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