Japanisches Gift

Claudia Salzmann am Freitag, den 11. September 2015

Japanischer Ahorn

Anfangs der Gartensaison habe ich geklagt, kein Konzept zu haben. Wenn ich nun meinen Garten betrachte, dann kristallisiert sich doch ein roter Faden raus: Japan. Natürlich masse ich mir nicht an, mein bescheidenes Gärtlein mit einem richtigen japanischen Park zu vergleichen.

Als Sichtschutz hat der Besitzer Bambus gesetzt, was dem ganzen einen asiatischen Touch gibt. In Töpfen hege und pflege ich vier japanische Ahorne, die fast so viel Aufmerksamkeit wie ein Bonsai bekommen. Jedes Mal, wenn ich sie betrachte, fühle ich mich nach Kinosaki versetzt. Dort habe ich einige Tage verbracht und in heissen Quellen gebadet. Bei dem einen Onsen gab es einen Aussenpool mit einem Wasserfall. Als ich da im Wasser sass (und schwitzte), war über mir ein Dach von giftgrünen Ahornblättern, was total entspannend war. Ein Garten hilft nicht nur, um Stress abzubauen, sondern auch um das Fernweh zu besänftigen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Natalie Escher am Dienstag, den 8. September 2015

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Ich bepflanze meinen Garten nach 2 Kriterien: 1. was mir gefällt, 2. was den einheimischen Tierchen nützlich ist. Sei es als Futter oder als Unterkunft. Deshalb habe ich viele, aber nicht nur, einheimische Sträucher gesetzt und Blumen angesät. Ich besitze viele verschiedene Küchenkräuter, die ich auch blühen lasse, habe 2 Gartenecken mit Brennnesseln, 2 Ast- und Totholzhaufen und einen kleinen Kieselturm. Ach ja, und seit 2 Jahren auch einen Teich, in dem sich Frösche, Molche und Libellenlarven wohl fühlen.
Mit Adleraugen beobachte ich die geflügelten Gartenbesucher und hoffe insgeheim, dass sich ein seltenes Tierchen meinen Garten als neues Zuhause aussucht und sich hier niederlässt. Und sich natürlich da auch fortpflanzt.
Ich gebe es zu, meine Artenkenntnis der einheimischen Insekten ist sehr beschränkt. In Anbetracht der schieren Menge erlaube ich mir jedoch, dies freimütig zuzugeben. Deshalb sitze ich ab und zu am Computer und suche über Google mit Hilfe der selbstgeschossenen Fotos nach der Identität meiner Gäste.
Vor Kurzem war es wieder einmal soweit. Voller Vorfreude und Hoffnung habe ich die Merkmale meiner neuesten Entdeckung in die Suchmaschine eingegeben. Die Antwort war blitzschnell da und ebenso ernüchtern. Naja, hätte ja sein können…

Die Gartenpause wird anstrengend

Laura Fehlmann am Dienstag, den 1. September 2015

Stauden

 

Über Neophyten hat meine Kollegin Natalie Escher ja schon ausführlich geschrieben. Es gibt tatsächlich Pflanzen, die im Lauf der Zeit zur Plage werden. Einige breiten sich so stark aus, dass ich sie fast hasse und bereue, sie angepflanzt zu haben. Sie überwuchern das Staudenbeet so sehr, dass ich beschlossen habe, im Herbst alles umzugraben und neu zu bepflanzen. Physalis alkekengi (Laternenblume) zum Beispiel, Iris (Schwertlilie) und auch die Anemone hupehensis, die Herbstanemone nehmen gnadenlos überhand. Nun graut mir schon vor der grossen Arbeit. Man soll bis 40 cm tief umgraben und alle Wurzeln entfernen, rät die Fachliteratur. Die Frage stellt sich: Was soll gepflanzt werden, dass sich nicht schon bald wieder das gleiche Problem stellt?

Statt der herbstlichen Gartenpause sehe ich einen Berg Arbeit auf mich zukommen und fast beneide ich die, die sich einfach einen Haufen Schotter in den Garten kippen lassen.

 

Alien? Nein, danke

Natalie Escher am Dienstag, den 25. August 2015

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Ich hatte vor einiger Zeit versprochen, bzw. angedroht (je nach Standpunkt), dass ich mich nochmals zum Thema Neophyten äussern würde.
Zuerst will ich den Begriff Neophyt, bzw. Neobiota kurz erklären: Neobiota sind Lebewesen, die von ihrem Ursprungsland aus in einen neuen Lebensraum vorgedrungen sind und sich dort erfolgreich ansiedeln konnten. Sei es durch menschliches Zutun oder alleine. Pflanzliche Neobiota heissen Neophyten, tierische Einwanderer heissen Neozoen. Auf die Neozoen möchte ich hier nicht näher eingehen, da hier im Gartenblog mehr die Neophyten die Gemüter – zum Teil ganz heiss – erregen.

Ein Neophyt ist per se nichts Schlechtes oder Problematisches. Die allseits geschätzte Kartoffel oder die vielgeliebte und auf etlichen Balkonen gezogene Tomate stammen z. B. beide ursprünglich aus Südamerika.Was unterscheidet jedoch diese beiden Nachtschattengewächse von dem von mir ungeliebten Sommerflieder? Buddleja davidii ist ein invasiver Neophyt. Wenn eine Pflanze sich unkontrolliert im neuen Lebensraum ausbreitet und dort die einheimische Flora verdrängt, dann wird diese neue Pflanze zu einem Problem. Oder wenn sie gesundheitsgefährdend für Mensch oder Tier ist. Oder wenn sie einen Krankheitserreger trägt, der einheimische Arten befallen könnte.

Der Schmetterlingsstrauch birgt das erstgenannte Problem. Er breitet sich ungehemmt über Kilometer an Auen, Ruderalflächen und Kiesgruben aus und verhindert unter Umständen das Aufkommen der einheimischen Flora an diesen Standorten. Trotzdem wird diese Pflanze immer noch in Gartencentern verkauft. Ich hatte einige grössere Verkaufsstellen angeschrieben und mit einer Ausnahme (dieses Center will bis Ende Jahr Buddleja aus dem Sortiment nehmen. Bravo!) immer folgende Antwort erhalten: Schmetterlingsweide.
Ach Leute, ehrlich. Schön, wenn die Falter etwas zum Mampfen finden, aber was ist mit den Raupen? Unsere Schmetterlinge sind an unsere Pflanzen angepasst. Leider gelten diese Blütenpflanzen nur zu oft als Unkraut und werden ausgerissen oder zu Tode gespritzt. Oder sie wachsen erst gar nicht mehr, da der Platz bereits vom Schmetterlingsstrauch besetzt ist. Findet der erwachsene Falter jedoch keine der für ihn typischen Futterpflanzen, werden keine Eier abgelegt bzw. geschlüpfte Raupen finden nichts zu fressen und verhungern. Somit gibt es irgendwann mal auch keine Schmetterlinge der betroffenen Art mehr.

Nicht einheimische Gartenpflanzen? Ist wirklich ok, aber nix invasives und bitte gemixt mit einheimischer Flora, die Insekten von Frühjahr bis Herbst mit Pollen und Nektar versorgt und den Vögel im Herbst und Winter ebenfalls als Futterquelle dient. Die Mischung macht‘s!

Fremdgärtnern No. 6

Claudia Salzmann am Freitag, den 21. August 2015


Als ich aus meiner WG auszog, wurde mein Pflanzenämtli an Andrea übergeben. Am Dienstag war ich wieder mal auf Besuch und staunte, was da so alles blühte und wuchs auf der Dachterrasse. Andrea hat ja eigentlich keinen grünen Daumen (das sag nicht ich, sondern sie selber), in ihrem Zimmer steht keine einzige Pflanze. «Zuerst war ich ja gar nicht begeistert, dass ich zu den Pflanzen schauen muss», gibt sie zu.

Seit April macht sie das und war gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin Anna einkaufen, Zucchetti, Peperoni, Blumen, ein Kirschbäumlein und drei Sorten Erdbeeren. Für die anderen vier Mitbewohner ist die Pflanzen wohl einfach Dekoration: «Als die Erdbeeren plötzlich versengt waren, dachte ich, dass es die Hitze war. Aber es war der Grill, der zu nahe stand», erklärt Anna.

Dass bei diesem Hitzesommer die Pflanzen so wunderbar blühen, liegt an der Zuverlässigkeit der beiden. «Als es ganz heiss war, haben wir zwei Mal gegossen», sagt Andrea. Jeden Tag mache sie was am Garten und es sei nun ihr Hobby geworden. «Ich gehe sogar in Foren lesen und hab allerhand Krankheiten bekämpft. Die Rosen hatten Rost, die Kräuter Läuse», sagt sie stolz.

Geerntet haben sie schon zahlreiche Zucchetti, Johannisbeeren, Erdbeeren, Cherrytomaten essen sie direkt ab Staude und am Himbeer-Strauch hingen genau zwei  Himbeeren. «Je eine für uns zwei», lacht Anna diebisch. Doch ihr ganzer Stolz ist der einzige Apfel, der am Bäumchen hängt: «Die ganze Energie pumpt der Baum in diesen einzigen Apfel», sagt Andrea. Und um diesen zu verspeisen, freuen sie sich natürlich ganz besonders.

Fremdgärtnern in Deutschlands Osten

Laura Fehlmann am Dienstag, den 18. August 2015

 

 

Bärbel und Bernhard sind Rentner. Sie leben in einer kleinen Wohnung in Dorf Mecklenburg. Das Zuhause ihres Herzens ist aber ihr Garten, den sie zu einem kleinen Paradies gestaltet haben. Hier wächst jede Menge Gemüse, Beeren und Kirschen, die die beiden trocknen, einfrieren oder einkochen, so, wie sie es schon zu Zeiten der DDR taten. Der Garten dient aber nicht nur  der Selbstversorgung, sondern ist ein Stück Heimat, für sie, ihre Kinder, Enkel- und Urenkel.

Das hat in Dorf Mecklenburg und im Osten Deutschland überhaupt Tradition. In hunderten von Gärten leben die Menschen ihre Kreativität aus, hegen und pflegen ihre Blumen und verbringen wenn immer möglich ihre Freizeit in ihren kleinen Paradiesen, grillieren, laden Freunde ein und erfreuen sich an Duft, Geschmack und Farbe.

Der Guerillero-Lohn

Claudia Salzmann am Freitag, den 14. August 2015

Am Stauffacherplatz

Im Frühling gab es Schlagzeilen vom Stauffacherplatz im Breitenrain Quartier: Die Gelateria di Berna stellte auf dem Platz Bänke auf und begrünte den Kiesplatz mit Pflanzkübeln. Das passte den Stadtbehörden nicht und so musste alles wieder weg. Einige Tage später wurden dann doch wieder Bänkli und Pflanzen aufgestellt.

Was mit «Guerilla Gardening» startete, hat nun gefruchtet, im wahrsten Sinne des Wortes: Die Heidelbeer-Sträuche ergab eine solch grosse Ernte, dass die Gelateria ab Freitagmittag ein Heiti-Sorbetto verkaufen kann. «Wir haben in den letzten Wochen immer wieder geernet», erklärt Hansmartin Amrein von der Gelateria. Das Rezept habe man wegen der Süsse der Beeren komplett anpassen müssen und biete nun ein lokales, nachhaltiges und exklusives Sorbet an.

Während des Hitzesommers haben sich die Gelateri das Giessen untereinander aufgeteilt. «Ab und zu sind uns die Kinder des Montessori-Kindergarten helfen gekommen», erzählt Amrein.

Die Verschönerungen des Stauffacherplatzes werden laut Amrein über den Winter weggeräumt, aber ab März darf sich die Quartierbevölkerung wieder daran erfreuen.

Tote Hose und Toleranz

Natalie Escher am Dienstag, den 11. August 2015

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Soll ich ganz ehrlich sein? Irgendwie ist bei mir etwas die Gartenluft draussen. Die meisten Stauden sind mehr oder weniger verblüht, nur noch einzelne Nachzügler entfalten ihre farbigen Köpfchen. Mein Salat hatte zu heiss und ist aufgestängelt oder wurde noch als Setzling gefressen. Während unserer Ferienabwesenheit hatte meine Schwiegermutter irgendwann mal genug vom Lauch und hat ihn nicht mehr geerntet. Dieser blüht in der Zwischenzeit, ebenso der Fenchel, der anscheinend zu wenig schöne Knollen gebildet hatte (ich verzichte darauf hinzuweisen, dass bei mir der Fenchel nie rund und dick wächst, wir ihn aber trotzdem ernten und essen).

Die Blätter der Gurkenpflanze sind verpilzt, die Peperoni wächst nur in die Höhe und bildet keine Blüten und die beiden Kürbispflänzchen, die mein Jüngster gesetzt hatte, wurden von der Zucchetti platt gewalzt. Das einzige, das wir im Moment im Überfluss ernten können sind, ja genau, Zucchetti… Wenigstens blühen nun meine Stangenbohnen in der Zwischenzeit. Berner Butterbohnen. Hmmm, da freue ich mich drauf.

Meine Pflanzen haben hier im Emmental das Paradies, trotzdem ist dieses Jahr einiges in die Hosen gegangen. Auch ohne, dass meine Beete mitten in der Stadt Bern stehen. Ohne, dass die Pflanzen mit erschwerten Umweltbedingungen zu kämpfen hatten. Es war einfach ein sehr, sehr heisser und trockener Sommer. Basta.

Es freut mich, wenn Menschen sich die Zeit und Mühe nehmen, Pflanzen zu setzen und zu pflegen. Egal wo. Egal was (nun ja, fast egal, ausser bei invasiven Neophyten… aber lassen wir das). Egal wie. Egal zu welchem Zweck. Urban Gardener dermassen mit Häme zu überschütten finde ich arrogant und zeugt von erheblicher Unkenntnis der Materie. Googeln Sie sich mal durch, es gibt sehr, sehr interessante, informative und aufschlussreiche Arbeiten zu diesem Thema. Und meine Güte, lassen wir den anderen doch ihre Hobbies und Freizeitbeschäftigungen. Es gibt blöderes als eine Kiste mit Erde zu befüllen und einen Salatkopf darin zu setzen.

Beeren olé, Katzen oje

Claudia Salzmann am Freitag, den 7. August 2015

Zum Naschen fein

Im Garten ist alles in Butter: Die Kiwi wachsen, Tomaten sind schon im Salat gelandet, die Rosen haben keinen Rost mehr, der Mais trägt Kolben und von den Brombeeren meiner Nachbarin darf ich naschen.

Derzeit habe ich andere Probleme, denn drinnen herrscht Anarchie: Wir haben seit Anfangs Juli Katzen und sie zerstören alles, was ihnen in die Quere kommt. So habe ich nun alle Pflanzen ausser Reichweite gestellt, damit sie nicht noch mehr leiden. Erde finden die beiden Stubentiger toll, um darin zu wühlen. Blätter, um damit zu spielen. Katzengras ist ihr Lieblingsbett. Man merkt, dass sie eigentlich domestizierte Wildtiere sind.

Ab diesem Wochenende wird alles besser, denn nun lassen wir sie raus. Dann kommen die Pflanzen an ihren angestammten Platz, da sich die zwei draussen wohl genug Eindrücke haben und im Dreck wühlen können, dass sie daheim nur noch schlafen. Und hoffentlich die Zimmerpflanzen nicht mehr beachten.

Frische Erde, bessere Ernte

Sandra Rutschi am Dienstag, den 4. August 2015

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Salat, Zwiebeln, Goldmelisse und nun auch Auberginen sind bei uns im Lorrainepärkli erntebereit. Wobei wir uns bei der Ernte jeweils ein bisschen schwer tun. Irgendwie verpassen wir häufig den Zeitpunkt, wann wir ein Gemüse ernten sollten – und plötzlich blüht dann der Lauch oder der Salat. Die Auberginen zum Beispiel sind noch immer sehr klein, doch vielleicht sollten wir sie besser jetzt in ein Moussaka einarbeiten als später. Man weiss nie, wann plötzlich Diebe die Früchte pflücken und ob diese überhaupt jemals noch grösser werden. Der Fenchel in den Nachbarbeeten zum Beispiel blüht bereits, würde aber kaum als Gemüse durchgehen.

Offenbar geht es anderen Pärkligärtnern also ähnlich. Das Gemüse wachse nicht richtig in der Rabatte, ist immer wieder zu hören. Tatsächlich wurden wir ein bisschen neidisch, als wir das grosse Gemüse in den Kisten der Hängenden Gärten im Breitenrain sahen. Nun, in einigen Beeten gedeiht es bei uns zwar besser als in anderen, hier wird bestimmt ein bisschen mehr gegossen und gehäckelt. Und auch die Hitze setzte unseren Pflanzen zu. Doch wahrscheinlich ist auch der Boden ein bisschen mit Schuld daran, dass unsere Stauden klein bleiben. Der Boden habe zu wenig Nährstoffe, und die Wurzeln der Bäume rundum würden bis in die Rabatte reichen, hiess es neulich seitens von Stadtgrün Bern. Wer weiss: Vielleicht mischt die Stadt etwas mehr Kompost unter die Erde – und wir könnten dann ein Moussaka ohne zusätzliche gekaufte Auberginen kochen.

  • Sibylle Hartmann

    Sybille Hartmann Sibylle Hartmann (33) arbeitet als Redaktorin bei Bernerzeitung.ch. Aufgewachsen in einem Dorf im Gürbental, empfand sie als Teenager die Gartenarbeit ihrer Eltern als furchtbar spiessig. Als sie vor zwei Jahren in die Matte zog, liess sie sich von ihrem Freund trotz vermeintlich fehlendem grünen Daumen zum Tomatenpflanzen im Hinterhof hinreissen. Und plötzlich fieberte sie täglich mit dem Gemüse mit und wagt nun jährlich mehr punkto Urban Gardening.
  • Laura Fehlmann

    Laura Fehlmann Laura Fehlmann (60) ist seit 20 Jahren Redaktorin im Team Region Bern der Berner Zeitung. Trotz Vollzeitjob und anderen Leidenschaften kann sie das Gärtnern nicht lassen. Sie pflegt ihre Staudenbeete, den Rasen, die Hecke, den Kräuter- und Gemüsegarten, obschon ihr oft alles über den Kopf wächst. Angetrieben wird sie von der Liebe zu den Pflanzen und dem Fernziel, einen englischen Park hinzukriegen.
  • Claudia Salzmann

    Claudia Salzmann Claudia Salzmann (32) arbeitet als stellvertretende Onlineleiterin bei Bernerzeitung.ch. Den grünen Daumen entdeckte sie im mütterlichen Garten im Emmental. Seit 1999 wohnt sie in der Stadt Bern und hat einige Kilo Erde auf Berns Balkone geschleppt. Nun ist sie in die hintere Lorraine umgezogen und kultiviert dort das urbane Gärtnern an der nahen Aare.
  • Natalie Escher

    Natalie Escher Natalie Escher (47) ist Biologin, Familienfrau, leidenschaftliche Gärtnerin und lebt mit ihrer Familie im Emmental. Etwas konzeptlos versucht sie seit Jahren, einen Cottage-Garden zu gestalten, ist aber leider noch Lichtjahre von ihrem Ziel entfernt. Sie gibt aber nicht auf und nimmt jedes Jahr erneut die Chance wahr zur Verwirklichung ihres Traumes.
  • Balz Rigendinger

    Balz Rigendinger (44) ist Redaktor bei der Bernerzeitung und freier Autor. Er hat im Frühjahr 2015 in Biel mit seiner Familie ein Einfamilienhaus bezogen und fand abgesehen von ein paar alten Hecken den ganzen Umschwung als kahle Erde vor. Es gab also viel zu tun, denn er wollte Nutz-, Zier- und Spielgarten anlegen. Zuvor lebte er in Bern und Zürich, wo er einen Schrebergarten zu bewirtschaften versuchte.
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