Er gärtnert, sie bloggt

img_1614Nun neigt sie sich also dem Ende entgegen, die Gartensaison #3 in der Matte. Die Bilanz fällt im Grossen und Ganzen positiv aus. Wir haben unsere Anbaufläche mit dem Beet unter der Tanne vergrössert, haben uns an neues Gemüse gewagt, das – wenn auch nicht in rauen Mengen – bis auf die Gurken kam und eine Bewässerungsanlage angeschafft. Ich gebe an dieser Stelle zu, dass der grössere Anteil der Arbeit im Garten (besonders das Giessen) meine bessere Hälfte gemacht hat. Zusammengefasst kann man sagen, war bei uns die Aufteilung wie folgt: Er hat gegärtnert, ich habe gebloggt.

Ich verspreche an dieser Stelle ganz fest, mich nächstes Jahr ein bisschen mehr reinzuhängen bei der Gartenarbeit. Denn mein Kopf ist schon wieder voller Idee für die neue Saison: Eine Rebe hätte ich gerne, würde sich doch unser windgeschütztes Höflein mit übermässig viel Sonneneinstrahlung dafür absolut eignen. Ich sehe mich schon aus dem Fenster lehnen und direkt Trauben pflücken. Generell sollen nächstes Jahr neben dem ganzen Gemüse auch Früchte mehr im Zentrum stehen: So werden wir für den Johannisbeeren- und den Himbeerstrauch ein sonnigeres Plätzchen suchen, damit ich mir nächsten Jahr an meinem Geburtstag endlich mein Meertrübelicake mit eigenen Beeren aus dem Garten backen kann. Und ein Apfelbäumlein wird in der nächsten Saison bekanntlich auch unseren Garten zieren.

Aber eben, erst steht bei uns mal ein anderes Projekt an. Das Pflänzchen, das in mir wächst, wird uns ab Ende November ganz schön auf Trab halten. Hoffentlich bleibt uns da im nächsten Frühling überhaupt noch Zeit für unseren Garten.

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